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Kundenrezensionen

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am 25. Januar 2006
"Ein Fall für Kay Scarpetta" ist das erste Buch einer im Moment 13 Bände umfassenden Buchreihe über die Gerichtsmedizinerin Kay Scarpetta.
Eine brutale Mordserie an bisher 3 Frauen setzt die Bevölkerung von Richmond, Virginia, in Angst und Schrecken. Jedes Mal ist es die gleiche Vorgehensweise, und jedes Mal gibt es keinen Anhaltspunkt auf ein Motiv. Wo liegt die Verbindung zwischen den Frauen?
Gemeinsam mit dem Polizeibeamten Marino beginnt sie zu ermitteln. Kämpft gegen Intrigen innerhalb der eigenen Reihen und setzt alles daran, den Killer zu überführen. Merkt jedoch nicht, wie sie sich dabei in größte Gefahr begibt...
Dies war mein erstes Buch von Patricia Cornwell und ich habe es verschlungen. Von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Man muss einfach wissen, wo genau die Verbindung der Mordopfer liegt, damit man dem Täter auf die Spur kommen kann. Jedes noch so kleines Detail bei den Ermittlungen wirft immer wieder Fragen und neue Spuren auf.
Die Erzählung in der Ich-Form stört meiner Meinung nach nicht, da ich mich mit der Protagonistin gut identifizieren konnte, sie sympathisch fand, und es somit ganz okay war
.
Ich für mich kann sagen, dass ich mir nach und nach alle folgenden Bände dieser Reihe unbedingt kaufen möchte.
5 Sterne - empfehlenswert!
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am 16. Juli 2002
"Ein Fall für Kay Scarpetta"(Titel der dtsch. Erstausgabe: "Mord am Samstagmorgen") ist das erste und vielleicht das spannendste Buch aus der Kay Scarpetta-Reihe. Wer danach weiter lesen möchte: 2: ein Mord für Kay Scarpetta, 3: Herzbube, 4: vergebliche Entwarnung, 5: das geheime ABC der Toten, 6: die Tote ohne Namen, 7: trübe Wasser sind kalt, 8: der Keim des Verderbens, 9: Brandherd, 10: blinder Passagier, 11: das letzte Revier.
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. Februar 2004
Dies ist der erste Band der mittlerweile elf Bücher umfassenden Reihe um die Gerichtsmedizinerin Kay Scarpetta. Scarpetta ist eine Einzelgängerin und muss sich in einer Männerwelt von Polizisten und FBI-Agenten durchsetzen. Dabei reicht es ihr nicht, nur ihrem Job nachzugehen, also Leichen zu obduzieren, Todesart / -ursache und dergleichen festzustellen, sondern sie möchte mehr tun für die manchmal namenlosen und nicht selten grausam zugerichteten Leichen, die ihr auf den Tisch kommen.

Scarpetta sieht es als ihre Aufgabe an, sich aktiv an der Aufklärung von Verbrechen zu beteiligen - nicht immer zur Freude der Polizei und oft auch gegen ihre persönliche Sicherheit. Sehr wichtig in den Romanen wird dabei der mürrische Polizist Pete Marino - die beiden werden mit der Zeit ein ungleiches, aber effektives Ermittlerduo.
Was mich ein wenig an diesem Buch - und auch später in der Reihe - gestört hat, ist das immer wiederkehrende Muster, dass Scarpetta in das Visier des gerade aktuellen Serienmörders gerät und die Geschichte dadurch unvermeidlich auf immer denselben Showdown zusteuert. Etwas mehr Originalität wäre hier angebracht, aber da dies das erste Buch einer langen Reihe ist, kann ich ihm kaum vorwerfen, was mich erst mit der Zeit genervt hat (möchte es aber dennoch schon jetzt erwähnen).
Ansonsten ist Scarpetta jedoch stets Garantin für spannende, nicht immer unter der Ekelgrenze bleibende Fälle, in denen einmal nicht die Ermittlungsarbeiten nur aus polizeilicher Sicht, sondern auch aus gerichtsmedizinischer Sicht geschildert werden. Wer über einen halbwegs starken Magen verfügt und nicht allzu zimperlich ist bei detaillierten Obduktionsbeschreibungen, wird sicherlich Freude haben an diesem Serienauftakt.
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am 30. August 2005
Der Titel ist furchtbar und klingt nach schmalzigem Möchtegern-Krimi oder nettem Kinderbuch à la „Ein Fall für... TKKG". Der Klappentext hat mich auch nicht richtig überzeugt. Von Philipps Oma hatte ich mir zum Geburtstag einen „Krimi, am besten mit Gerichtsmedizinern, Autopsie und viel Blut" gewünscht. Danach klang weder der Titel, noch der Klappentext. Die Buchändlerin hatte das Buch aber wohl wärmstens empfohlen, es wäre total beliebt und genau das Richtige für meine Wünsche. Hmmm...
Als ich aber die Beschreibung auf der Innenseite las (die ihr oben nachlsesen könnt), hatte ich ein gutes Gefühl und begann zu schmökern. Ich habe das Buch nur widerwillig aus der Hand gelegt und auf den Moment hingefiebert, an dem ich weiterlesen konnte.
Der Fall ist wahnsinnig spannend, bis zur letzten Minute schweben auch erfahrene Krimileser wie ich im Ungewissen, wer es denn nun gewesen sein könnte und wie alles zusammenhängt. Die Geschichte ist absolut überzeugend, die gerichtsmedizinischen Beschreibungen enorm fesselnd und die zwischenmenschliche Ebene hat mich auch ganz schön mitgenommen. Die Autorin kennt sich auch noch super mit Computern aus, was noch zusätzliche Spannung erzeugt, ohne dass es unrealistisch wird.
Fazit: Hochspannung pur, unbedingt lesen!
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am 29. Oktober 2001
Das war das erste Buch von Patricia Cornwell das ich gelesen habe und bin total begeistert davon. Man lernt einiges dazu, zumal die einzelnen Fachbegriffe dem Leser erklärt werden. Ich finde, daß Kay Scarpetta sehr menschlich und natürlich ist. Man bekommt einen Einblick in ihr Berufsleben als auch in ihr Privatleben. Für Liebhaber spannender Medizinkrimis ein MUSS!!!!
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am 13. April 2008
Anfangs ungewohnt, stört die Ich-Erzählweise des Romans bald immer weniger und hat seine stärkeren Momente genau dann, wenn uns die Erzählerin Einblick in ihre Arbeit und ihr Gefühlsleben gewährt. In diesen Momenten kann man durchaus mit der Titelheldin "warm werden" und das Buch hebt sich aus der durchschnittlichen Thriller-Kost etwas heraus.

Dem gegenüber stehen die Beschreibungen von Orten und Personen, diese Erläuterungen bremsen oft das Tempo und verlieren sich in Stereotypen. Gerade letztere fallen mitunter recht unangenehm auf und geben dem Thriller den Anschein eines typischen "Frauenbuchs": Auf der einen Seite gequälte, gebrochene oder/und kämpferische Frauen, auf der anderen häßliche, unsympathische oder/und untreue Männer plus ein femininer Frauenversteher - einige Nebendarsteller wirken daher eher unglaubwürdig und platt.

Auch die Übersetzung weist einige Schwächen auf, vor allem die fachlichen Erläuterungen um Computersysteme und die Arbeit der Gerichtsmedizin wirken stellenweise recht verworren. Und eine "data base" ist im Deutschen nun mal keine Datenbasis, genauso wenig spricht man im Deutschen von einem "Polizeidepartment".

Fazit: Der Roman ist spannend, das Nägelbeißen bleibt aber vor allem für Kenner ähnlicher Thriller-Materie aus, letztendlich ist die Story sehr geradlinig und die Auflösung wenig überraschend. Auch wenn solche Vergleiche immer etwas hinken: Subjektiv entwickelt T. Gerritsen in ihren Thrillern weit mehr Dynamik als P. Cornwell.
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am 28. Dezember 2010
Insgesamt ist es wohl ein solider Krimi, den man lesen kann aber keinesfalls lesen muss. Vom Stil her lässt es sich gut und flüssig lesen. Was mich jedoch extrem gestört hat, war dass ich schon nach dem ersten Drittel eine Vermutung hatte, wer der Killer und wer der Computerhacker ist - und ich mit beidem recht hatte. So was nervt mich furchtbar und verdirbt mir dann auch im Nachhinein den Spaß am Buch. Die Figuren waren zum Teil - Scarpetta und Marino vor allem - für mich sehr glaubhaft angelegt, hatten positive und negative Aspekte und entwickelten sich im Buch auch weiter. Unglaubhaft fand ich dagegen zum einen die Nichte Lucy und zum anderen Boltz. Lucy wurde überhaupt nicht zu ihrem Alter passend dargestellt, sondern einmal wie eine Erwachsene und dann wieder wie ein Kleinkind, aber nie wie eine Zehnjährige. Und Boltz war mir einfach zu klischeehaft dargestellt.
Sollte ich irgendwann mal die Möglichkeit haben ein weiteres Buch von Cornwell zu lesen, ohne es vorher kaufen zu müssen, werde ich es sicherlich machen - allein schon um zu sehen, ob die alle so sind. Aber nach diesem Roman bin ich vorerst nciht bereit für weitere Werke von ihr Geld auszugeben.
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am 11. Juli 2007
Also, so wie`s aussieht werde ich wohl noch zum Krimileser... Tja, wenn alle Krimiautoren so gut sind, wie Urgestein Patricia Cornwell, werd ich mich wohl nicht wehren können. Also uneingeschränkt und für jeden zu empfehlen. Kurz und knapp, ohne Schnörkel aber auch ohne einen Funken Humor lernt man Kay Scarpetta kennen und beobachtet sie, wie sie ihren Weg geht, angefeidet von wirklich jedem männlichen Kollegen löst sie dennoch ganz straight diesen ersten Fall. Fragt sich nur, welchen Krimi ich als nächstes lese. To be continue...
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am 30. Januar 2001
"Ein Fall für Kay Scarpetta" ist das zweite Buch aus der Reihe, welches ich gelesen habe, nun bin ich zweifellos "süchtig". Die Autorin schafft eine unglaubliche atmosphärische Dichte, nach vier Büchern aus der "Kay Scarpetta" Reihe, betrachte ich diese bereits als alte Bekannte. Ein absoluter Pluspunkt an der Autorin ist ihr Fachwissen, dass zweifelsfrei in ihre Romane einfliesst.
Die Protagonistin ist ein Mensch wie Du und ich, allerdings mit dem Beruf des Chief Medical Examiner und ständig damit beschäftigt entweder Mordopfer, oder Gemüse für eine ihrer Kochorgien zu sezieren. Zusammen mit dem ältlichen lieben Griesgram Pete Marino, geht sie den ungeklärten Todesfällen auf die Spur und gerät immer wieder tiefer in die Verwicklungen hinein, als ihr lieb ist. Ein Buch, wo man während des Lesens die Fenster und Türen verbarrikardiert.
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am 21. Juli 2007
Dies war das erste Buch, das mich dazu bewegte, mehr Thriller und Krimis zu lesen.
Man merkt, dass die Autorin einst selbst als Gerichtsmedizinerin tätig war, was dem Buch durch viele Details der Autopsien viel Reiz gibt, da man sich in das Geschehen hineinversetzt fühlt.

Ganze 5 Sterne gibt es nicht, da manche Stellen doch etwas fad geraten sind und man mehr daraus hätte machen können. Doch der Schluss war nicht vorauszusehen und alles in allem ist dieser Krimi sehr empfehlenswert - vor allem für den Preis.
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