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4.0 von 5 Sternen HIC PIRATAE NON SUNT ! Piratenjagd ohne Piraten...
Römischer Krimi Nr. 9
Hic piratae non sunt ! Piratenjagd ohne Piraten...

Der Senator Decius Metellus hat die Ämter des Quästoren (Schutz der Staatskasse) und des Ädilen (eine Art Polizeichef) erfolgreich hinter sich gebracht und zudem die Nichte Caesars geehelicht. Um auf der Karriereleiter noch weiter aufzusteigen und das Amt des...
Veröffentlicht am 13. Juni 2010 von Georg Grönegress

versus
22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es ist halt nicht Rom...
Genrell nicht schlecht und auch nicht ohne Witz, stellt dieses Buch doch keinesfalls eine Steigerung gegenüber den vorherigen Bänden dar. Der Held, Decius Caecilius Metellus muß im östlichen Mittelmeer Piraten jagen, die sich letztlich nicht als das herausstellen für das sie gehalten wurden. Leider fehlt in diesem Roman die typisch...
Am 7. Februar 2000 veröffentlicht


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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es ist halt nicht Rom..., 7. Februar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Schiffe der Kleopatra. Ein Krimi aus dem alten Rom. (Taschenbuch)
Genrell nicht schlecht und auch nicht ohne Witz, stellt dieses Buch doch keinesfalls eine Steigerung gegenüber den vorherigen Bänden dar. Der Held, Decius Caecilius Metellus muß im östlichen Mittelmeer Piraten jagen, die sich letztlich nicht als das herausstellen für das sie gehalten wurden. Leider fehlt in diesem Roman die typisch römische Atmosphäre, d.h. es gibt praktische keinerlei Straßenschlägereien oder politische Intrigen; außerdem fehlen einfach so bekannte und schillernde Charaktere wie zum Beispiel Cato, Caesar oder Milo weitgehend. Lediglich Milo taucht zum großen Finale auf, der einzigen Stelle, die wirrklich einigermaßen spannend ist. Alle anderen fallen völlig unter den Tisch. Schade! Auch die Handlung als solche schleppt sich teilweise dahin und selbst Kleopatra bietet keinen wirklich guten Ersatz für Julia und andere skandalöse römische Damen, die hier ebenfalls nur sehr dünn gestreut sind. Besonders enttäuschend aber fand ich, daß der Autor die Ermordung Clodius' einfach unter den Tisch fallen ließ. Acht Bände lang steht die Rivalität zwischen Milo und Clodius bzw. Clodius und Decius mehr oder weniger im Mittelpunkt des Geschehens und bietet immer wieder Anlaß zum Schmunzeln. Besonders in den letzten Bänden schien es, als laufe alles auf ein mehr oder weniger dramatisches Finale zwischen den beiden Rivalen hinaus, zu welchem es ja auch genug historische Quellen gibt, und dann ist Clodius plötzlich einfach tot und Milo im Exil! Genau die Schlüsselstelle wurde hier ausgelassen. Wirklich schade, besonders wenn man es mit Steven Saylors "Mord auf der Via Appia" vergleicht, der genau diese Geschichte aufgreift. Es bleibt letztlich zu hoffen, daß die nächsten Bände wieder das gewohnt gute und hohe Niveau Moddox Roberts' haben und wir uns wieder mit Decius durch den Dschungel der römischen Politik schleichen können.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen SPQR-Reihe, Band 9, 19. Februar 2004
Von 
Lilian Grobis "Lilian" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Schiffe der Kleopatra. Ein Krimi aus dem alten Rom. (Taschenbuch)
Decius Caecilius Metellus weilt auf besonderen Wunsch seiner Familie auf Zypern. Er soll sich mit der Jagd auf Piraten einen Namen machen - schließlich erwarten die Metelli, dass Decius in Rom Karriere macht. Kaum auf der schönen Mittelmeerinsel angekommen, muss er allerdings feststellen, dass ihm mitnichten eine große Flotte zur Verfügung steht. Um überhaupt eine Chance gegen die Piraten zu haben, nimmt er dankbar Kleopatras Angebot an, ihn bei seiner Aufgabe zu unterstützen...
Leider ist der neunte Band nicht so spannend und unterhaltsam wie gewohnt. Das ist besonders schade, da die Gegebenheiten weit mehr Potential gehabt hätten, als der Autor letztendlich umgesetzt hat.
Stammleser kommen jedoch auch um diesen Band nicht herum, zumal der Nachfolgeband direkt an "Die Schiffe der Kleopatra" anschließt. Wer Caecilius Metellus noch nicht kennt, sollte ohnehin mit dem ersten Band beginnen:
01. SPQR
02. Die Catilina-Verschwörung
03. Der Frevel des Clodius
04. Der Musentempel
05. Tödliche Saturnalien
06. Tod eines Centurio
07. Der Fluch des Volkstribun
08. Die Rache der Flussgötter
09. Die Schiffe der Kleopatra
10. Im Namen Caesars
11. Mord am Vesuv
12. Das Orakel des Todes
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Trotz einiger Schwächen noch immer lesenswert, 7. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Schiffe der Kleopatra. Ein Krimi aus dem alten Rom. (Taschenbuch)
Decius Caecilius Metellus wird nach seinem zweijährigen Aedilat ein Seekommando übertragen, bei dem er von der Insel Zypern aus das östliche Mittelmeer von Piraten säubern soll. Zwar ist er alles andere als ein Seemann, doch weil der Auftrag im Erfolgsfall reiche Beute verspricht und Decius wegen seinen zwei Jahren als Aedile etwas knapp bei Kasse ist, beginnt er den Auftrag mit einer gehörigen Portion Enthusiasmus. Als er jedoch auf Zypern ankommt, stößt er auf die ersten Probleme: Die ihm zur Verfügung stehende Mannschaft ist zu klein, in schlechter Verfassung und die Materialbestände der hiesigen Marine sind fast aufgebraucht. Da kommt es Decius gerade recht, dass die zufällig auf der Insel weilende Kleopatra- zu diesem Zeitpunkt erst Prinzessin- ihm anbietet, seine Piratenjagd mit Schiffen und Männern zu unterstützen. Als nach ein paar Tagen Decius Gastgeber, der Statthalter Silvanus, auf bizarre Art und Weise ermordet aufgefunden wird, beginnen die Probleme erst richtig. Handelt es sich bei diesem Mord um eine Warnung der Piraten, droht auf der gerade erst von Aegypten annektierten Insel ein Aufstand oder hat gar Kleopatra, die sich höchst seltsam benimmt, ihre Finger im Spiel? Die Liste der Verdächtigen ist lang und es gibt einige Leute, die alles tun, um Decius Ermittlungen zu behindern...
Dieser nunmehr neunte Band der populären Krimiserie ist noch immer höchst lesenswert- humorvoll geschrieben, alles in allem spannend und teilweise auch höchst lehrreich ohne belehrend zu wirken. Allerdings wirkt die Geschichte- besonders die Auflösung- diesmal an einigen Stellen etwas weit hergeholt und einige Elemente, wie zum Beispiel eine Traumsequenz in der Decius von der Zerstörung der Insel durch den Kupferabbau erfährt, erscheinen für den Fortlauf der Geschichte ohne Bedeutung zu sein. Fans sollten trotz der einen oder anderen kleinen Schwächen auch diese Fortsetzung gelesen haben- unterhaltsam ist das Buch allemal.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider diesmal nicht so gut, 13. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Schiffe der Kleopatra. Ein Krimi aus dem alten Rom. (Taschenbuch)
Bisher war ich es immer gewohnt, wenn ich ein Buch aus der SPQR Reihe in der Hand hielt, daß dann damit für mich Spannung und Unterhaltung garantiert waren. Diesmal jedoch wurde ich enttäuscht, denn obwohl ich dieses Buch wieder einmal geradezu verschlang so hatte ich diesmal das Gefühl, daß etwas fehlte. Wenn ich an die ersten Bücher denke so vermisse ich in diesem vorliegenden Teil den trockenen und hintergründigen Humor des Decius, mit dem er als fiktive Gestalt die damaligen Umstände - aus seiner Sicht die Realität - beschrieb. Ich möchte nun damit keine historisch und wirklichkeitsgetreue Analyse betreiben aber das gleiche Schicksal ereilte auch sein so oft bitterer Sarkasmus, der treffend den Niedergang der Republik beschrieben hat. All das waren bisher immer die "Sahnehäubchen" ,neben dem Inhalt, und machten damit diese Kriminalromanreihe zu etwas Außerordentlichen. Auch wenn diesmal wieder Spannung vorhanden war und bestimmt ein Ansatz all meiner kritisierten Punkte zu erkenn war hatte ich bei diesem Teil leider kein gutes "Gefühl" und somit kann ich mich leider nur meinem vorherigen Rezensenten anschließen und abschließend sagen, daß ich das Buch in meiner Reihe trotz allem nicht missen mag.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen HIC PIRATAE NON SUNT ! Piratenjagd ohne Piraten..., 13. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Schiffe der Kleopatra. Ein Krimi aus dem alten Rom. (Taschenbuch)
Römischer Krimi Nr. 9
Hic piratae non sunt ! Piratenjagd ohne Piraten...

Der Senator Decius Metellus hat die Ämter des Quästoren (Schutz der Staatskasse) und des Ädilen (eine Art Polizeichef) erfolgreich hinter sich gebracht und zudem die Nichte Caesars geehelicht. Um auf der Karriereleiter noch weiter aufzusteigen und das Amt des Prätors (oberster Richter) zu ergattern, stehen dem beim Volk beliebten Lebemann jedoch noch andere Aufgaben bevor: Da seine militärischen Erfolge bisher noch unbedeutend sind, beschließt der Familienrat der Meteller, ihn kurzerhand nach Zypern zu entsenden, um den dort agierenden Piraten das Handwerk zu legen.

Im Hause des zypriotischen Statthalters Silvanus trifft er auf die ägyptische Prinzessin Kleopatra, die sich mit ihrem Schiff an der Piratenjagd beteiligt.
Die Suche nach den Gesetzlosen gestaltet sich jedoch schwierig: Nachdem die Piraten auf einer Nachbarinsel ein Dorf dem Erdboden gleich gemacht haben, wird kurz darauf Silvanus ermordet in seinem Bett aufgefunden. Als Decius die Handelsinteressen der Mittelmeerländer untersucht, fällt auch ein Verdacht auf Kleopatra...

Obwohl auch der 9. Teil der SPQR- Reihe kurzweilig und unterhaltsam ist, lässt sie "Zypern- Conection" doch einige Fragen offen und die Handlung kommt nicht so richtig in Fahrt. Nachdem die vorherigen Bände jedoch geradezu brillant geraten sind, ist ein kleiner Ausrutscher nach unten mehr als verzeihlich!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geht doch!!!, 8. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Schiffe der Kleopatra. Ein Krimi aus dem alten Rom. (Taschenbuch)
Im Gegensatz zu einigen anderen Rezensenten, sehe ich diesen Band der SPQR-Reihe als einen Aufwärtstrend nach zwei schwächeren Teilen.
Das liegt in erster Linie daran, dass ich immer sehr die Ironie geschätzt habe, mit der Roberts die üblichen Teile versehen hat. Eben diese kam mir in den letzten beiden Bänden zu kurz. Doch in "Die Schiffe der Kleopatra" findet Roberts wieder zu alter Stärke zurück und hat mir beim Lesen den ein oder anderen Schmunzler entlockt.
DCM muss zur Piratenjagd nach Zypern. Dort angekommen, stellt er enttäuscht fest, dass die ihm zur Verfügung stehenden Mittel alles andere als geeignet sind um Piraten Einhalt zu gebieten. Zu wenig Schiffe, keine vertrauenswürdigen Kämpfer und Inselbewohner (unter anderem exilierte Römer), die nur ihren eigenen Interessen im Sinn haben.
Glücklicherweise versteckt sich Kleopatra gerade auf Zypern, da in Ägypten unruhige Zeiten herrschen. Bereitwillig nimmt Decius die ihm angebotene Hilfe Kleopatras an, ihm bem Piratenjagen zu unterstützen. Dies soll er jedoch schnell bereuen, als Sabotageakte auf seine Flotte ausgeübt werden.
Zudem wird DCM´s Gastgeber, der Statthalter Silvanus, auf kuriose Weise ermordet, aufgefunden. Und so nehmen die Dinge ihren "gewohnt" ungewohnten Lauf...in deren Decius selber mehr als einmal um sein Leben fürchten muss.
Alles in allem also ein Aufwärtstrend für mich in der SPQR-Reihe mit erfreulichem Ausgang für alle Hermes-Fans....
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4.0 von 5 Sternen Piratenjagd fast ohne Piraten, 7. Januar 2009
Von 
Raimund Hug-Biegelmann "Raimund" (Hessisch Lichtenau) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Schiffe der Kleopatra. Ein Krimi aus dem alten Rom. (Taschenbuch)
Wer nach der Lektüre des Klappentextes einen geschichtlichen Abenteuerroman mit furioser Piratenjagd erwartet, sieht sich enttäuscht. Der neunte Band der Decius-Saga ist ein historischer Kriminalroman wie die vorherigen Bücher auch. Metellus der Jüngere klärt wieder einmal einen Fall politischer Korruption und maßloser Bereicherung auf. Vielleicht nicht der stärkste Band dieser Reihe, aber allemal lesenswert, vorzugsweise in der richtigen Reihenfolge. Die Geschichte wird mit dem üblichen leicht zynischen Witz erzählt, ist ausreichend spannend und behutsam lehrreich. Also 'ran ans Buch! Und an den Folgeband (Im Namen Caesars) gleich dazu.
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5.0 von 5 Sternen Mehr davon, 4. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Schiffe der Kleopatra. Ein Krimi aus dem alten Rom. (Taschenbuch)
Und wieder hat unser römischer "Privatdedektiv" einen seiner Fälle zu lösen. Leider nicht in Rom, leider erfahren wir auch niht mehr über den Mord an seinem Erzfeind Claudius und wie sein Freund Milo darin verwickelt ist. Aber dafür haben wir Piraten, Cleopathra, Römische Matronen, vorwitzige Sklaven und vieles mehr, was wir aus seinen anderen Abenteuern bereits kennen und auch erwarten. Packende Seeschlachten, Mord, Schmuggel, schöne Frauen, fiese Senatoren und ein Held der eher zufällig in politische Intrigen gerät und trotzdem weiterlebt. Wir warten auf den nächsten Fall...
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3.0 von 5 Sternen John Maddox Roberts war schon besser, 5. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Schiffe der Kleopatra. Ein Krimi aus dem alten Rom. (Taschenbuch)
Wer die anderen Bücher aus der Reihe SPQR kennt wird von dieser Ausgabe wahrscheinlich enttäuscht sein (ich war es zumindest). Es fehlt viel von der witzigen Dramatik, die dem armen Decius immer anzuhaften scheint. Wenig typisch römisch-intrigantes wie man es gewohnt war. Es wird relativ flach auf den Show-down hinerzählt - mit wenigen Highlights dazwischen. Es hinterläßt den Eindruck, mit aller Gewalt eine Fortsetzung gebracht haben zu müssen - und trotzdem möchte ich es in meiner Sammlung nicht vermissen.
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4.0 von 5 Sternen ein guter Decius,aber vieles bleibt unbeantwortet, 29. Mai 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Schiffe der Kleopatra. Ein Krimi aus dem alten Rom. (Taschenbuch)
Als Fan von Decius Caecilius wird man auch dieses Buch lieben, jedoch ist man selbst schockiert was mit guten Charakteren wie Milo passiert ist. Auch die Umstände von Clodius' Tod und Milos Verbannung hätte man gerne beantwortet. Es ist aber interessant wieder über die Zustände im östlichen Mittelmeer informiert zu werden und einmal nicht über das Heer sondern etwas über die römische Marine informiert zu werden.
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Die Schiffe der Kleopatra. Ein Krimi aus dem alten Rom.
Die Schiffe der Kleopatra. Ein Krimi aus dem alten Rom. von John Maddox Roberts (Taschenbuch - 2000)
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