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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 19. September 2005
Paul F. Wilson zählt zu den Autoren, die Fiktion und Realität gekonnt miteinander mischen. Während seine Romane rund um Handyman Jack oder der Telepathie-Thriller Twins stark mystisch angehaucht sind und Anlehnung an klassische Horrorelemente suchen, beschreibt Wilson in "Die Prüfung" ein Szenario, das beklemmend nahe an der Realität zu sein scheint oder gar ist.
"Die Prüfung" ist einerseits ein Hochschulthriller, der die junge Quinn Leary bei ihrem hartnäckigen Kampf um eine Aufnahme in die Eliteuniversität Ingraham begleitet. Die Beschreibung des Aufnahmeverfahrens und die scheinbar seltsamen Methoden der Prüfung erscheinen im ersten Atemzug weit überzogen und jenseits der Realität, jedoch sehr schnell erkennt der Leser, dass dies bereits heute technisch jederzeit umsetzbar ist, auch wenn es zumeist gegen gängige Werte geht.
Apropos Werte: Oberflächlich ein extrem guter Thriller, der von der ersten bis zu letzten Zeile einen Leser in Atem hält, beschäftigt sich Paul F. Wilson sehr intensiv mit den Möglichkeiten von Technik und Medizin und der Frage "Was ist erlaubt zu tun, um mein Forschungsziel zu erreichen?". Interessanterweise gelingt es ihm dabei, nicht das Forschungsziel infrage zu stellen, sondern mit der Frage nach der Forschungsmoral zu spielen.
Denn seine Protagonistin (die ihre Aufnahmeprüfung aufgrund eines Tricks besteht) und ihr Freund Tom, den sie an der Uni kennenlernt, erleben während des Studiums sehr bald, dass nicht nur die Studenten selbst "Versuchskaninchen" sind, sondern dass auch medizinische Forschungsarbeiten unter mehr als fragwürdigen Umständen erfolgen. Somit ist "Die Prüfung" andererseits auch ein Medizinthriller - und zwar einer der besseren. Denn er langweilt nicht mit übertrieben ausführlichen theoretischen Exkursionen in die Medizin, sondern malt ein einfaches, aber deshalb um so realistischeres Szenario von Forschung jenseits der Moral.
Hoffentlich ist es bei diesem Roman nicht wie so oft, nämlich dass die Fiktion eines Romans von der Realität schon lange überholt ist, was bei "Die Prüfung" jedenfalls durchaus vorstellbar ist! Ein guter Thriller jedenfalls ist es allemal.
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am 10. Juni 2007
Dieses Buch ist wirklich total spannend! Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen, es fesselt einen wirklich richtig! Ein Medizinthriller der ganz besonderen Art, denn die Geschichte gibt wirklich was her! Ich würde liebend gerne fünf Sterne geben, doch der Anfang ist ein bisschen schleppend und zum Ende des Buches gibt es beinahe zu viel Spannung!Ich kann gar nicht verstehen, dass ich nur zufällig auf dieses Buch gestoßen bin, da es wirklich hochkarätig ist und in die Bestsellerlisten gehört!
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. Februar 2004
Dass mit dieser fabelhaften medizinsichen Hochschule, an der Studenten kostenfrei studieren, leben und arbeiten können, etwas nicht stimmt, ahnt der Leser spätestens, wenn er ins Sicherheitsszentrum geführt wird und dort von "Musikberieselung" erfährt, die den schlafenden Studenten zuteil wird. Auch eine Krankenstation, in der Patienten - Brandverletzte heißt es - von Kopf bis Fuß bandagiert und regungslos liegen, scheint suspekt. Als die Mutter der Studentin Quinn böse Vorahnungen hat, weiss man auch, dass das Mädchen in Gefahr geraten wird.
Aber dann tut sich längere Zeit nichts. Quinn studiert, beginnt eine Liebesbeziehung mit Kommilitone Tim, beteiligt sich an studentischen Debatten über Ethik und Zukunft der Medizin. Das erste Drittel des Buches liest sich also, abgesehen von den wenigen Andeutungen, wie eine typische, passagenweise langatmige Campusgeschichte, in der man nebenbei die Probleme des amerikanischen Gesundheitswesens kennenlernt.
Ab dem Moment, in dem Tim, zunächst eher zufällig, auf das Geheimnis des Instituts stößt, nimmt das Buch an Tempo zu, und damit auch an Spannung. Besonders quälend und nachfühlbar die starren und hilflosen Tage und Nächte, die Tim erleben muss. Und am Schluss heißt es: Ende gut, aber nicht alles gut.
Wenn man sich mit den etwas stereotyp gezeichneten Haputfiguren anfreunden kann, bietet das Buch, v.a. die zweite Hälfte, spannende Unterhaltung. Kein Krimi der Extraklasse, aber gut zu lesen.
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am 14. Dezember 2001
Eindeutig der beste Thriller den ich je gelesen habe! Wer ihn nicht gelesen hat, verpasst wirklich etwas! Inhaltlich ist alles verbunden was ein gutes Buch ausmacht: Spannung, eine durchdachte Handlung und zwei sympathische Hauptfiguren, die man sich auch im eigenen Freundeskreis vorstellen könnte. Das Buch ist schon so gut, dass man es gar nicht mehr aus der Hand legen will. Und ist dann "schon" die letzte Seite erreicht, will man am liebsten erfahren wie es mit den Hauptpersonen weitergeht... ein Buch bei dem es sich wirklich lohnt es selbst im Bücherregal zu besitzen.
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am 21. Dezember 1999
Quinns einziges Ziel in ihrem Leben ist das Medizinstudium. Leider ist die Verwirklichung dieses Traumes eine finanzielle Frage. Bisher hat sie ihr Studium über ein Stipendium finanzieren können. Wenn sie nun ein Medizinstudium anfangen will, hat sie nur eine Möglichkeit: die Aufnahme am Ingraham, einer Stiftung, die nur die allerbesten Absolventen zu einem Test einlädt und den fünfzig Auserwählten ein perfektes, kostenloses Studium bietet. Der Zutritt zu dieser elitären Gesellschaft ist also nicht leicht. So erhält Quinn dann zunächst auch eine Absage. Erst mit einem kleinen Trick (einer ihrer Freunde sagt den Studienplatz in Ingraham kurzfristig ab)gelingt Quinn die Aufnahme am Ingraham. Bedingung: ihre gesamte Studienzeit muß sie - wie alle anderen Studenten - im institutseigenen Wohnheim wohnen. Nach einiger Zeit stellt Quinn fest, daß alle Mitstudenten nach und nach die Meinung eines Ethik-Professors übernehmen, sie aber selbst diese sehr nüchterne Meinung über die Verteilung von ärztlicher Hilfe nicht teilt. Sie wird damit für das Ingraham zu einem Querulanten und zu einer Gefahr - auch wenn Quinn sich dessen gar nicht bewußt ist. Quinn und ihr Freund Tim entwickeln sich immer mehr zu kleinen Zeitbomben, die das Ingraham Institut schleunigst loswerden will. Warum und weshalb sollte dann doch jeder selber nachlesen, weil sonst die Spannung teilweise vorweggenommen wird. Die gesamte Situation eskaliert dann immer mehr, bis es zum finalen Showdown kommt.
Zu bemängeln ist an diesem Roman lediglich, daß Quinn einfach zu bezaubernd und prinzipientreu ist, während ihr Freund Tim einfach zu intelligent und ironisch ist. Sieht man über dieses Manko hinweg, bietet "Die Prüfung" aber sehr gute Unterhaltung, die bis zur letzten Seite die Spannung aufrechterhält. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 23. August 2004
In Wilsons`s "Die Prüfung" geht es um die negativen Seiten der Forschung und um medizinische Versuche an Menschen durch machthungrige Ärzte. Ein Stipendium an der exclusiven medizinischen Hochschule Ingraham zu bekommen, ist sehr begehrt und das größte Ziel von Quinn. Der Weg dahin ist steinig und Quinn geht diesen mit ihren Freunden Tim & Matt. Schon bald erkennt Quinn bzw. ihr Freund Tim, daß hinter den gutbewachten Mauern des Institutes seltsame Dinge vor sich gehen. Als die Beiden feststellen, daß sie abgehört werden, nimmt die Story ihren Lauf. Der Thriller verknüpft die Freundschaft dreier junger Medizinstudenten mit einem Geflecht aus Lügen, Intrigen und Macht. Die Geschichte ist spannend, obgleich sie an manchen Stellen vorhersehbar ist. Dennoch schafft der Autor ausreichend Überraschungsmomente, welche sein Buch zu einem schaurigen Thriller werden lassen.
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am 11. September 2000
Ich weiß gar nicht , was ich schreiben soll ,... Die Story von Quinn Cleary , ihrem Freund Tim Brown und den skrupellosen Machenschaften an der medizinischen Hochschule Ingraham ist eine der besten die ich je gelesen habe !! Die Geschichte ist teuflisch gut und so spannend , dass man das Buch nur mit Mühe aus der Hand legen kann ! Ausserdem hat Mr. Wilson zwei sehr symphatische Hauptpersonen erschaffen und ich wüsste nur zu gerne wie es mit den beiden Verliebten weiter geht ,... Höchst empfehlenswert , ein Thriller , der seine Leser wie in einer Art Rausch zurück lässt !!!
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am 12. April 2016
Als Matt, Tim und Quinn zum Bewerbertest am Ingraham, Amerikas exclusivster hedizinischer Hochschule teilnehmen, sind alle drei sehr zuversichtlich, doch schon zu Beginn hat Quinn einen entscheidenden Nachteil, weibliche Studentinnen sind nicht ganz so gern gesehen.
Und so kommt es, wie es kommen muß, während Tim und Matt angenommen werden, landet Quinn nur auf der Warteliste.
Die beiden Jungs finden das unfair und arbeiten an einer Lösung, mit einem kleinen Trick gelingt es ihnen, Quinn Matts Platz zuzuschustern.
Ihre Mutter ist davon weniger begeistert, sie hat von Anfang an ein ungutes Gefühl.
Aber was soll schlecht sein an einer Ausbildung, die umsonst ist und auch noch freie Kost und Logis enthält?
Trotzdem kommen auch Quinn nach und nach Zweifel.
Warum müssen die Studenten auf dem Campus leben?
Warum fühlt sie sich beobachtet?
Und warum soll man die Patienten nach ihrem Nutzen für die Gesellschaft in Gruppen einteilen?
Sind nicht alle gleich und verdienen dieselbe Hilfe?
Seltsamerweise scheint sie mit ihrer Auffassung alleine dazustehen...

Quinn, die etwas naive Farmerstochter, will schon immer Ärztin werden, für sie geht am Ingraham ein Traum in Erfüllung, aber schon recht bald muß sie feststellen, dass jede Medaille zwei Seiten hat.
Tim, ihr Freund, ist von Anfang an skeptisch.
Durch das "Einschleusen" von Quinn haben er und Matt nicht nur das System ausgetrickst, sondern unbeabsichtigt noch ganz andere Dinge zum Laufen gebracht...

F. Paul Wilsons Thriller "Die Prüfung" stammt aus dem Jahr 1994, hat aber auch heute erschreckenderweise nichts von seiner Aktualität verloren.
Für den Ausflug in die Welt der Medizin gibts von mir 4 von 5 Sternen...
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am 26. August 2006
Das Buch habe ich vor einigen Jahren gelesen und bin wieder darauf gestoßen weil ich wieder mal Lust auf einen Medizin-Thriller hatte. Nun, es gibt einfach keinen besseren.

Ohne viel Action und Blutvergießen gelingt es Wilson einen derart spannenden Roman zu schreiben, dass man einfach nicht umhin kommt Freunden dieses Werk ans Herz zu legen. Danach wird man gefragt ob es noch ähnlich gute Medizin-Thriller gäbe. Dies muss ich verneinen - ich habe seither nichts besseres aus diesem Genre gelesen.

Eine Szene des Buches, die im Zimmer der Verbrennungs-Opfer spielt und mit einem Handzeichen zu tun hat, werde ich mein Leben nicht vergessen. Absolut unblutig aber von derart überwältigender Wirkung - Respekt!

Fazit: Wer einen Medizin-Thriller sucht kommt an der Prüfung nicht vorbei.
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am 6. Dezember 2010
Die Prüfung von F. Paul Wilson, ist kein Roman aus der Handyman Jack Serie und dem Adversery Zyklus. Neben diesen beiden Serien schreibt Wilson auch sehr erfolgreich Medizin Thriller als *Stand-Alone* Romane, und *Die Prüfung* ist ein solcher. Obwohl, er beinhaltet auch eine Menge Elemente eines Wirtschaftsthrillers, was sich im Laufe der Geschichte als eine sehr gelungene Mischung heraus kristallisiert. Man merkt natürlich sofort, dass F. Paul Wilson selbst ein Mediziner ist und auch noch in seinem ursprünglichen Job aktiv ist. Er weiß genau worüber er schreibt, und bringt so dem Leser alle Fachbegriffe und den Stoff verständnisvoll bei. Er hat einen sehr angenehmen Schreibstil, verzichtet auf *geschwollene* Wörter, die unnötig kompliziert sind und ohnehin keiner lesen mag. Medizinische Fachausdrücke kommen auch nur dann vor, wenn es nicht anders geht, wie zum Beispiel beim Beschreiben der Tätigkeiten der Ärzte oder bei den Medikamenten. Somit gerät man beim Lesen nicht ins stocken und der Lesespaß wird nicht beeinträchtigt. Des Weiteren vermeidet er lange Sätze, um der Story auch hier keinen unnötigen Stillstand aufzuzwingen, der zwangsläufig entstehen würde. So aber verliert die Story zu keiner Zeit an Spannug und Tempo, und man fliegt förmlich dem Ende entgegen.
Auch Wilsons Figuren kommen meiner Rezension sehr gut weg. Sie haben einen hohen Wiedererkennungswert, sie Leben förmlich und haben einen Charakter, wodurch man sich ganz leicht mit ihnen identifizieren kann. Ein Begleiten der Figuren durch die Story, wird somit zum Kinderspiel und es macht großen Spaß, sich mit ihnen zu freuen und auch zu leiden. Mein Tip, unbedingt lesen - einer der besten Thriller, die ich gelesen habe.

Zur Story: Quinn und Ihr späterer Freund Tim bewerben sich an einer medizinischen Elite Uni in Maryland, die von einer Foundation finanziert wird. Sie gilt als *die* medizinische Hochschule überhaupt und es werden jedes Jahr nur 50 Bewerber aufgenommen. Natürlich sind sie überglücklich, dass sie zu den Auserwählten zählen, aber das Gefühl des Glücks hält nicht lange vor. Schon bald geschehen merkwürdige Dinge. Die Dozenten und die Kommilitonen ändern sich ihrem Verhalten und in ihren Ansichten zur medizinischen Versorgung kranker Menschen. Was passiert mit ihnen, werden sie einer Art Gehirnwäsche unterzogen? So stolpern sie über immer mehr Ungereimtheiten und erkennen bald, dass viel mehr hinter dem Ganzen steckt. Korruption, Macht und Gier, in die Politiker und hochrangige Industrielle verstrickt sind, bringen sie in immer größere Gefahr, und schon bald geht bei Quinn und Tim um Leben und Tod.
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