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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. September 2001
Tja hier finden wir die Erklärung, warum laufend irgendwelche Musiker superprominent werden, und dann irgendwo in der Versenkung verschwinden. Eine magische Gitarre macht aus einem Troll, einem Zwerg und einem jungen Mann eine Musikgruppe, die der korrupten Musikergilde gehörig den Marsch bläst, und selbst die Unsichtbare Universität auf den Kopf stellt ( nach dem Motto: All you need is "Ugh").
Ein weiterer Beweis, daß in der Scheibenwelt beinahe so viel möglich ist, wie in der wirklichen. Auch wenn es bei uns teilweise absurder zugeht.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. August 1999
Die Gitarre mit der die Anfangsakkorde der Geschichte gespielt wurden, gekauft im Pfandleihhaus der Zeit. Und damit beginnt die heißeste Musik der Scheibenwelt: Die rollenden Steine (Rock'n'Roll). Aber als wäre das nicht genug Neues auf einmal verschwindet auch noch der Tod von einem Tag auf den anderen und seine Enkelin Susanne muß seine Arbeit aushilfsweise übernehmen. Das beschert ihr einen Haufen Probleme. Nicht nur das sie im deprimierenden Haus vom Tod wohnen muß, von Pratchett wirklich toll und in den düstersten Farben geschildert, sie verliebt sich auch noch in den Gitarrenspieler dieser einen Band, der nur noch durch Musik am Leben erhalten wird und doch sehr an Jerry Lee Lewis erinnert. In diesem weiteren Meisterwerk von Terry Pratchett treten wieder viele der mir liebgewordenen Figuren auf: Treibe mich selbst in den Ruin Schnapper, der die Vermarktung der Musik übernimmt (was auch sonst) und natürlich Ridcully der Erzkanzler, der mal wieder fast nichts kapiert. Es ist ein wunderbares Buch, man sollte aber vorher die anderen Bücher um den Tod (Alles Sense und Gevatter Tod) gelesen haben, dann ist das Vergnügen fast nicht mehr Steigerungsfähig! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. September 2001
Rollende Steine - ein weiterer meiner Meinung nach sehr gelungener Roman der beliebten Scheibenwelt Pratchetts. Wie der Autor selbst sagt, und wie es oben ja auch schon steht, geht es in diesem Buch um Sex, Drogen und Musik mit Steinen drin ! Ich will gar nicht viel verraten - am besten, ihr lest es selbst - ihr werdet begeistert sein, wenn ihr sozusagen hautnah miterlebt, wie ein elfischer Barde, ein Troll und ein Zwerg ein Band gründen, die Musikergilde überlisten und auch noch ERFOLG haben ... Wie in vielen seiner Bücher widmet sich Terry Pratchett mit seinem einzigartigen Humor erneut einer "Erscheinung der Zivilisation" - der Musikbranche mit allen dazugehörigen "Nebenwirkungen" wie geldgeilen Managern, Blitzerfolgen etc. KAAAUUUFEEEEEEEN !!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. August 2002
Wenn sogar die Zauberer anfangen sich wie pubertierende Jugendliche zu benehmen, sich Nietenketten zu besorgen und Gitarren, dann mag das schon einiges heißen.
Buddy, Glod und Klippe, drei Musiker wie es unterschiedlich eigentlich nicht geht. Ein Zwerg, ein Troll und ein Imp und doch schaffen sie es bzw. schafft Buddy's Gitarre es die Mengen zu verzaubern. Das einzige Problem: Buddy spielt nicht die Gitarre, sondern diese ihn was wohl daran liegt, dass sogar in seinem Lebensbuch in welchem die Enkelin von Tod (Susanne) blättert nicht sein Leben niedergeschrieben ist, sondern Musiknoten und das alles seitdem er diese Gitarre hat.
Dann bekommt auch noch Gevatter Tod eine Identitätskrise und seine Enkelin darf für ihn einspringen, was auch nicht ganz so glimpflich verläuft, da diese sich viel zu viel Gedanken und den Grundsatz Gut und Böse macht und ob es denn nun gerecht sei wenn manche guten Leute jung und manche bösen Leute alt sterben müssen.
Der Tod tritt währenddessen der Fremdenlegion bei und probiert sich als Bettler...
Ein wahres Meisterwerk an Sarkasmus und Humor wie ich es bisher selten gelesen habe. Mit diesem Buch hat sich Terry Pratchett beinahe schon selbst übertroffen. Einer der besten Romane von ihm, die ich bisher gelesen habe und auch für jeden nicht Pratchett Fan auf jeden Fall zu empfehlen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. März 2006
Pratchett legt ein grundsolides Buch mit einer weiteren Scheibenwelt-Episode vor. Das Buch enthält den gewohnten Witz und Charme und kann vollauf überzeugen. Wer bisher andere Scheibenwelt-Romane gelesen hat, sollte auch dieses Buch lesen.
Den 5. Stern muss ich diesem Buch aber aufgrund zweier Kleinigkeiten enthalten:
1) Tod wird auch in diesem Buch eingewoben, kommt meiner Meinung nach aber zu kurz. Pratchett hätte Tod wesentlich stärker in die Geschichte integrieren können, schließlich sind Tods Ego-Trips ind die Welt der Lebenden immer eine Anekdote wert.
2) Der Wortwitz leidet stellenweise stark unter der deutschen Übersetzung. Wer des englischen mächtig ist, sollte vorsichtshalber zur Originalausgabe greifen, da einige Anspielungen und Redewendungen einfach nicht 1:1 ins deutsche übertragbar sind.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Mai 2004
Diese tolle Scheibenwelt-Geschichte befasst sich, wie der Name schon sagt, mit der Musik (Original Titel übrigens nicht Rolling Stones, sondern „Soul music").
Ein talentierter, aber dennoch erfolgloser Barde namens Imp zieht nach Ankh Morpork, um sein Glück zu machen, was ihm zunächst verwehrt bleibt. Doch eines Tages wird er von einer geheimnisvollen Kraft besetzt, die ihn befähigt, erstaunliche Musik zu spielen, nämlich „Musik mit Steinen drin", wie sie bald genannt wird. Also nennt er sich von nun an Buddy (!) und sucht sich eine Band zusammen, bestehend aus einem Zwerg und einem Troll.
Ihre Musik infiziert alle, die mit ihr in Berührung kommen, u.a. die Zaubererschaft der Unsichtbaren Universität (alle mit dabei: Ridcully, der Dekan, der Bibliothekar...) und die Bevölkerung von Ankh-Morpork. Und auch Schnapper wittert wieder das große Geschäft!
Die Story wimmelt natürlich nur so vor Anspielungen auf die heutige Rockmusik (im englischen Original noch deutlicher): Im Gitarrenladen ist es verboten „Pfad zum Paradies" zu spielen (sonst ist es „Stairway to heaven"), der Gitarrenbauer heißt Gibbson, der Schlagzeuger, ein Troll namens Klippe, nennt sich irgendwann Kliff (wie Cliff Richard) und Imp wirkt manchmal irgendwie „elvisch"...
Grandios auch die ebenso ambitionierten wie erfolglosen Versuche der Nachwuchsband „Und Andere Kapellen" bzw. „Lutsch" bzw. „Die Wem" bzw ...
Alles in allem: Pflichtlektüre für alle Rock'n Roller, und für Terry Pratchett Fans sowieso!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Mit diesem Buch habe ich die Scheibenwelt kennengelernt. Es hat sich gelohnt! Das man zum Musik machen nicht unbedingt Talent braucht ist ja hinreichend bekannt, aber jetzt weiß man wenigstens, das etwas Magie dahinter steckt. Außerdem ist TOD doch echt ein netter Mensch(?)! Das selbst er "weltliche" und "menschliche" Sorgen und Nöte hat ist beruhigend zu wissen. Wenn er mich mal holen sollte, dann sollte er er aber bitte Susanne schicken!
Ein echt genialer Spaß - die Scheibenwelt!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. September 1999
Imp kommt aus Llamedos. Imp ist Musiker. Doch als er bemerkt, daß man für die Darbringung saeiner Kunst eine Gebühr an die Musikergilde abführen muß, schließt er sich mit einigen benachteiligten Musikerkollegen zusammen und gründet die BAND!
Die Band braucht Instrumente... Sie gehen also in einen (zufällig) an der Straße befindlichen Laden, der auch (zufällig) die gewünschten Instrumente hat... Dieser Laden ist von der Art, die immer dann erscheint, wenn man sie am wenigsten erwartet und am wenigsten benötigt. Wenige Tage später sind sie nicht mehr da; naja, dieser schon, er steht aber woanders.
Mit ihren Instrumenten begründen sie eine neue Richtung der Musik. Music With Rocks In.
Rollende Steine - Rolling Stones? Leutet es? Einem musikbegeisterten Mit-Dreißiger (bitte bitte bitte - nicht böse sein... ihr seid NICHT alt, nur in der Zeit benachteiligt...) wird es wohl schon aufgefallen sein: Das Cover ähnelt dem des Albums 'Bat out of hell' von Meat Loaf... und so geht es weiter!
'Rollende Steine' hat Anspielungen auf viele Bands und Musikfilme wie zum Beispiel die Blues Brothers. Terry Pratchett hat aus der großen Welt der Musik das beste und das schlechteste herausgenommen und damit einen Roman geschrieben, der leider in der Übersetzung viel verliert und doch noch genug Feuer hat, um den Leser mit Krämpfen am Boden zu schütteln. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. August 2006
Fantastisch was Pratchett hier wieder abgeliefert hat. Eine absolut gelungene Karikatur auf die Geschichte des Rock'n'Roll, mit Wortspielen am laufenden Band (die im Original sicher noch besser sind) und einer Pointe, die mich als Musikbesessener bestätigt: Musik ist die Antwort bei der Suche nach der Weltformel (ok, das ist jetzt ziemlich abgehoben, aber diejenigen, die das Buch gelesen haben, wissen was ich meine).

Neben "Einfach göttlich" mein persönlicher Pratchett-Liebling.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. April 2003
Pratchett schreibt einfach herrlich!
Das Buch kann man nicht mehr aus der Hand legen, man lacht laut auf, wenn der personifizierte Tod einfache menschliche Dinge empfinden möchte und sich dabei verhält wie ein wissbigieriges Kleinkind.
Auch die Paralellen zu unserer Welt - insbesondere der Bandnamen - sind genial gezogen!
Ich persönlich werde die Scheibenwelt immer wieder gerne besuchen :)
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