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Kundenrezensionen

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am 12. Januar 2002
"Das Hotel im Moor" war für mich das erste Buch der Krimi-Autorin Deborah Crombie, aber es war so spannend, dass ich es an einem Tag von vorne bis hinten durchgelesen habe.
Der Superintendent Duncan Kincaid will eigentlich Urlaub machen, aber wie das so oft der Fall ist, läßt ihn der Beruf auch in der Freizeit nicht los. So sieht er sich bald in einen brisanten Mordfall verwickelt, denn was zuerst nach Selbstmord aussieht, entpuppt sich im Laufe seiner Ermittlungen als grausames Verbrechen. Es bleibt nicht bei einer Leiche und so sieht er sich gezwungen die Nachforschungen zu beschleunigen, wobei ihm seine Kollegin Gemma James mit Rat und Tat zur Seite steht. Das Unmögliche wird möglich und der Schluss macht allen Spekulationen einen Strich durch die Rechnung.
Spannend, mit Humor und auch einer Portion Romantik, kurz gesagt: köstliche Unterhaltung für jederman!
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am 27. Dezember 2000
Wie alle Deborah Crombie Romane: Super geschrieben. Wenn man einmal mit diesem Buch angefangen hat, kann man einfach nicht mehr aufhören. Wie immer bei D.C. gibt es am Anfang viele Verdächtige. Und man ist am Ende jedesmal überrascht, dass der Täter wirklich der Täter ist. Absolut lesenswert.
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am 31. Dezember 2009
Duncan Kincaid, Superintendent bei Scotland Yard, möchte doch eigentlich nur einen ruhigen Urlaub verbringen. Doch genau in dem Hotel, in dem er untergekommen ist, geschieht natürlich ein Mord. Mit Hilfe seiner Kollegin Gemma James, kommt er einigen dunklen Seiten der anderen Hotelgäste auf die Spur und findet darunter auch den Mörder.

Langsam und gemächlich fängt das Buch an und relativ gemächlich hört es auch wieder auf. Wer hier also ein etwas schnelleres Tempo oder richtige Spannung sucht, der ist mit diesem Buch leider falsch bedient. Wer allerdings eher auf die typischen Landhauskrimis von Ann Granger steht, der wird sich mit diesem Schmöker pudelwohl fühlen.

Deborah Crombie legt hier den ersten Roman ihrer Reihe um Duncan Kincaid und Gemma James vor. Gemma tritt hier noch nicht so oft in Erscheinung, wie in den anderen Büchern. Hier lernt man sich kennen, hier werden die Personen vorgestellt und in den nachfolgenden Bänden wird die Persönlichkeit der Hauptfiguren vertieft.
Die Handlung plätschert während den einzelnen Verhören der Verdächtigen so vor sich hin und man kann sagen, dass nichts außergewöhnliches passiert. Selbst der zweite Mord in dieser Idylle bringt den Leser nicht so recht aus der Fassung, denn man rechnet eigentlich nur damit. Manche der Protagonisten sind eher naiv, andere eher unsympathisch - so richtig warm wird man komischerweise mit keinem. Was mir jedoch gut gefallen hat, ist die Atmosphäre und die Landschaftsbeschreibungen. Ansonsten ist das Buch mit seinen knapp 300 Seiten von der Länge her gerade richtig getroffen, um nicht langweilig zu werden. Da ich andere Bücher der Reihe kenne, weiß ich, dass es besser wird und empfehle jedem, der Landhauskrimis mag, auch diese Reihe.
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am 19. Juli 2012
Ich habe von Deborah Crombie aus dieser Reihe zuerst das 12. Buch aus dieser Reihe gelesen "Wenn die Warheit stirbt"
und war so sehr begeistert, dass ich beschloss die ganze Reihe von vorne zu lesen.
Dieses war das 1. Buch aus der Reihe und ich würde sagen: gut,.. es war der Anfang.
Es ist eine nette Unterhaltung die leider sehr seicht vor sich hin plätschert.
Die Geschichte ist gut, aber nicht besonders spannend geschrieben. Schade, aber ich lese auf jeden
Fall noch eins.
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am 4. Februar 2014
Wer englische Krimis liebt und deren - doch manchmal - versteckten britischen Humor, der ist mit dieser Serie sehr gut bedient. Andeutungen, die einen in die Irre führen, man glaubt zu wissen wer der Täter ist und dann doch nicht... Überraschende Wendungen erzeugen Spannung bis zur letzten Seite. Auch das Privatleben der Hauptpersonen Duncan Kincaid und Gemma James ist mit allen Höhen und Tiefen sehr gut beschrieben und gibt dem ganzen eine persönliche Note!
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am 5. September 2013
Ich liebe diese Reihe und ihre Protagonosten sehr und habe eigentlich auch alle Bände. Nur der erste ist irgendwie vom Verleihen nicht zurück gekommen, deshalb hab ich jetzt die Kindle-Version gekauft.
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am 14. Oktober 2009
Schade - das hätte ein Bestseller werden können. Ich weiß nicht, ob ich die Schuld dafür, daß es nicht sein sollte, bei der Übersetzung suchen soll oder eine Stufe früher, bei dem extrem schlampigen Lektorat (was wahrscheinlicher scheint, da Frau Sandberg-Ciletti eigentlich als recht gute Übersetzerin bekannt ist). Ich spüre einen fast unüberwindbaren Zwang, ein Buch auf ewig beiseite zu legen, wenn ich beispielsweise lesen muß, daß ein vergessener Topf auf dem Herd schmilzt und als silbrige Masse daran hinabläuft, weil die ach so verhuschte Peggy die Platte nicht abgeschaltet hat. Daß ein Topf auf einem Herd schmilzt, ist nicht möglich, weil die zum Schmelzen erforderlichen Temperaturen nicht erreicht werden. Sollte das wider Erwarten doch einmal der Fall sein, so läuft das Metall rotglühend auf und davon, nicht silbrig glänzend.

Zum Glück steigert sich die Geschichte, und die Charaktere werden liebevoll entwickelt und in sich stimmig dargestellt. Nach den ersten achtzig oder hundert Seiten hatte ich mich dann "festgelesen" und konnte über sprachliche Brüche und etwas allzu platte Darstellungen am Anfang hinwegsehen.
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am 25. Januar 2003
Da ich eigentlich ein Elizabeth George Fan bin, war ich erst einmal etwas skeptisch, bezüglich zwei neuer Scotland Yard Figuren. Aber alle Achtung. Interessante Charakter, einfühlsam geschrieben, gute Geschichte. Auch die Geschichte der beiden Hauptfiguren kommt nicht zu kurz.
Werde das nächste Buch auf alle Fälle lesen.
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am 16. März 2014
Der erste Roman von Crombie stellt uns Duncan Kincaid und Gemma James vor. In einem Turm-Sharing Hotel geschehen Morde. Hier spielt Kincaid noch allein und Gemma und er sind kein Paar. Hat noch einige Schwächen.
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am 25. Dezember 2014
Dies ist der erste Band von inzwischen 16 Bänden des Ermittlerteams aus England. Ich würde fast sagen, dass es das Schwächste von allen ist aber dennoch so gut, dass es hat mich dazu bewogen hat, nach und nach alle weiteren Bände auch zu kaufen.

Mittelpunkt sind die beiden Ermittler Duncan Kincaid und Gemma James, die zusammen Fälle lösen und Freunden und Nachbarn beistehen. Sie beschreiben die Beziehung der beiden zueinander aber auch zu ihren Freunden, Nachbarn und Familienmitgliedern intensiv und so bekommt man als Leser zu allen ebenso ein (freundschaftliches) Verhältnis und den teils alltäglichen Problemen und man freut sich auf den nächsten Band. Beide sind sympatisch dargestellt und nicht alles ist Friede, Freude, Eierkuchen.

Ich finde alle jeden Band gut geschrieben und spannend und freue mich auf jedes neue Buch.
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