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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Historisch bemüht korrekte Einbettung einer Liebesgeschichte
Vor dem Hintergrund des Übergangs vom keltischen zum angelsächsischen Britannien beschreibt die Autorin eine Liebesgeschichte zwischen einer keltischen Prinzessin und einem westsächsischen Prinzen, der wohl auch historisch fundiert letztlich wesentlich zum Aufstieg von Wessex zu einem der führenden Königreiche Englands beitrug. Jederzeit spannend...
Am 23. November 2001 veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wolf kann es viel besser!
"Die Tochter der Kelten" ist kein schlechtes Buch. Es ist spannend, gut geschrieben und erzählt eine durchaus interessante Geschichte von Ceawlin dem König von Wessex.
Und doch hat es, es nicht geschafft mich richtig für sich einzunehmen und mich zu begeistern, was leider an der Hauptfigur Ceawlin lag.
Schon zu Beginn stieß es mir übel...
Veröffentlicht am 23. November 2006 von mian


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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Historisch bemüht korrekte Einbettung einer Liebesgeschichte, 23. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Tochter der Kelten (Taschenbuch)
Vor dem Hintergrund des Übergangs vom keltischen zum angelsächsischen Britannien beschreibt die Autorin eine Liebesgeschichte zwischen einer keltischen Prinzessin und einem westsächsischen Prinzen, der wohl auch historisch fundiert letztlich wesentlich zum Aufstieg von Wessex zu einem der führenden Königreiche Englands beitrug. Jederzeit spannend und fesselnd, einige inhaltliche Inkorrektheiten seien der Autorin (oder den Übersetzern) verziehen. Ein überaus unterhaltsames und informatives Buch.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traumhaft schön!, 15. August 2006
Von 
Doris K. (Hamm NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Tochter der Kelten (Taschenbuch)
Joan Wolf hat es wieder einmal geschafft, mich voll und ganz zu begeistern. Ich dachte, nachdem ich "Prinzessin des Lichts" von ihr gelesen habe, dass kein Buch, welches sie schreibt, auch nur ansatzweise an dieses heranreicht. Haben die zwei anderen, die ich bisher noch von ihr gelesen habe auch nicht, obwohl auch die mir gefallen haben. Aber dieses wunderbare Buch hat mir gezeigt, dass sie es doch noch einmal geschafft hat (eigentlich hat sie ja dieses Buch eher geschrieben, aber da ich zuerst "Prinzessin... gelesen habe, empfinde ich es als "noch einmal geschafft").

Gut, "Prinzessin des Lichts" hat mir dann doch noch etwas besser gefallen, aber "Tochter der Kelten" kann da durchaus mithalten. Auch hier hat Wolf wieder eine wunderschöne Liebesgeschichte mit eingearbeitet, von der ich total hingerissen war. Niniane und Ceawlin sind so ein süßes Paar, die ich sofort liebgewonnen hatte. Auch die anderen Charaktere wurden liebevoll und lebendig beschrieben. Ich konnte die Handlungen meiner liebgewonnenen Personen immer gut nachvollziehen, auch wenn ich es mir bei Sigurd anderes gewünscht hätte. Aber so wurde auch die Spannung immer aufrecht erhalten, da ich den Weiterlauf der Geschichte fast nie voraussehen konnte.

In diesem Roman musste die Autorin aber sehr viel ihrer Schriftstellerischen Freiheit in Anspruch nehmen, da das Wenigste in diesem Buch historisch nachweisbar ist. Leider ist über diese Zeit (fällt in das Dunkle Zeitalter und spielt sich zwischen 555-577 ab), in der der Übergang des römisch-keltischen Britannien in ein angelsächsisches Britannien beschrieben wird, nicht sehr viel bekannt. Ihre Hauptinformationsquelle ist die Angelsächsische Chronik, die eine Reihe von Namen und Daten enthält, an denen sie die Entstehung und Ausdehnung des Königreiches von Wessex ablesen konnte. Leider kann diese Quelle nicht als glaubwürdig angesehen werden, da diese Chronik erst viel später zusammengestellt wurde. Aber das tut dieser Geschichte wirklich keinen Abbruch, obwohl ich es immer gerne befürworte, wenn historische Romane einen wahren Kern beinhalten. Der Schreibstil ist wieder wunderbar und die Geschichte lässt sich gut lesen. Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wolf kann es viel besser!, 23. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Tochter der Kelten (Taschenbuch)
"Die Tochter der Kelten" ist kein schlechtes Buch. Es ist spannend, gut geschrieben und erzählt eine durchaus interessante Geschichte von Ceawlin dem König von Wessex.
Und doch hat es, es nicht geschafft mich richtig für sich einzunehmen und mich zu begeistern, was leider an der Hauptfigur Ceawlin lag.
Schon zu Beginn stieß es mir übel auf, dass er seinem Halbbruder den gleichen Hass entgegengebracht hatte, wie er ihm. Irgendwie fand ich, dass es ihm so gar nicht gut zu Gesicht stand und ihn schon wenn nicht unsympathisch auch nicht sympathisch machte.
Im weiteren Verlauf des Buches entpuppte Ceawlin sich als ein Mann, der nur seine Ziele vor Augen hat und sie versucht mit allen Mitteln zu erreichen. Dagegen würde auch noch nicht mal etwas sprechen, wenn er nicht immer so unherzlich und unterkühlt gewesen wäre. Die einzigen Gefühle, die er meiner Meinung nach zeigte, waren die freundschaftlichen Gefühle zu Sigrud und die Zuneigung zu seinen Kindern, was aber auch nicht oft vorkam.
Das bringt mich auch zu der Liebesgeschichte, die hier angeblich ihren Platz findet und bereits mehrmals gelobt wurde.
Zu meinem großen Bedauern war es für mich irgendwie nicht wirklich eine. :-(
Gut Ceawlin und Niniane waren Mann und Frau, doch irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sie dazu da war seine Kinder zu gebären, ihm als Befriedigung oder als Mittel zum Zweck, wenn er die Atrebaten für sich einnehmen wollte, zu dienen. Nie kam auch nur einwenig von der Liebe zum Vorschein, nie einwenig Zuneigung oder Zärtlichkeit und echtes Gefühl. Oft reagierte er auch einfach nur verärgert, wenn es ihr nicht gut ging und das kann ich leider nicht als Liebesgeschichte bezeichnen. :-(((
Es war wirklich schade, denn es begann eigentlich so, als könnte es eine werden, als Niniane allein unter den Sachsen leben musste und ihm begegnet ist, doch Ceawlin fehlte es leider irgendwie an Herz.

Alles in Allem würde ich von dem Buch in keinem Fall abraten, denn es ist lesenswert, doch wer einen historischen Roman mit einer richtigen Liebesgeschichte lesen möchte, sollte sich was Joan Wolf betrifft lieber an den wunderschönen Roman "Die Prinzessin des Lichts" halten. Da hat sie nämlich bewiesen, dass sie so etwas tatsächlich viel viel besser kann.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Historienschmöker, 1. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Tochter der Kelten (Taschenbuch)
Ein toller Roman mit einer sehr schönen Liebesgeschichte aus einer Zeit über die noch nicht viel in Romanen geschrieben wurde. Joan Wolf hebt sich wohltuend von sonstigen einfachen historischen Liebesschnulzenschinken ab.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Histor. Roman von Kelten zum angelsächs. Britannien, 2. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Tochter der Kelten (Taschenbuch)
..."Tochter der Kelten", die abenteuerliche Geschichte der Prinzessin Niniane, setzt Joan Wolfs Saga um König Artus ("Der Weg nach Avalon") fort: Der Friede zwischen Kelten und Angelsachsen, König Artus' Lebenswerk, droht zu zerbrechen. Doch mit Niniane an seiner Seite gelingt dem Prinzen Ceawlin der Aufstieg zum mächtigen Herrscher über ein England, in dem alle Stämme vereint sind....

Einer meiner liebsten historischen Romane. Historisch sehr toll geschrieben. Was etwas zu kurz kommt ist die Beziehung der beiden Helden aus diesem Roman.
Sie begegnen sich beide sehr jung. Sie eine 15 Jährige Prinzessin, er ist der Bastard des Königs und 16 Jahre.
Sein Bruder neidet ihm alles. Gemeinsam erleben sie den Aufstieg der keltischen Geschichte zum angelsächstischen Britannien.
Im Vordergrund steht das historische und nicht die Liebesgeschichte der beiden. Obwohl man die Liebe der Beiden bald erkennt und erst am Schluss der Geschichte bestätigt wird.
Ich habe schon den 3.Teil "Prinzessin des Lichts" gelesen.
Alle 3 Teile sind historisch verschiedene Geschichten.
Die Gemeinsamkeit der Romane ist der Hindergrund der keltischen angelsächsischen Geschichte, die Wandlung die Britannien erlebt.
Tochter des Lichts ist ebenfalls lesenswert. Alle beide haben mir gefallen. Diese Bücher könnte ich immer wieder lesen.
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Tochter der Kelten
Tochter der Kelten von Joan Wolf (Taschenbuch - 1998)
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