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5.0 von 5 Sternen Eine surreale witzige Geschicht für Fantasy - Kenner
In diesem Scheibenwelt-Roman von TP wird TOD, das metaphorische Skelett mit seiner Sense und den Lebens-Sanduhren das diese Funktion auf der Scheibenwelt innehat, abgesetzt, weil er "Gefühle" für seine "Opfer" entwickelt. Zuerst geht Tod zufrieden in den Ruhestand und nimmt einen Job als Gehilfe auf einem Bauernhof an (Korn mähen mit...
Am 5. November 1998 veröffentlicht

versus
31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vorsicht vor neuer Übersetzung
Reaper Man ist einer der schönsten Romane, die Pratchett wohl je geschrieben hat.
Leider gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Original-Englisch mit seinen schönen zweideutigen Wortspielereien zu übersetzen und Stimmung zu erzeugen und sich so in das Buch und das hintergründige Thema hineinzuversetzen.

Die Neu-Übersetzung...
Veröffentlicht am 25. Dezember 2011 von Aufgewacht


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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vorsicht vor neuer Übersetzung, 25. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Reaper Man ist einer der schönsten Romane, die Pratchett wohl je geschrieben hat.
Leider gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Original-Englisch mit seinen schönen zweideutigen Wortspielereien zu übersetzen und Stimmung zu erzeugen und sich so in das Buch und das hintergründige Thema hineinzuversetzen.

Die Neu-Übersetzung von Regina Rawlinson schafft es (trotz oder vielleicht auch gerade wegen dem vom bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst finanzierten Arbeitsstipendium) nicht, die Stimmung aufzugreifen, die das englische Original oder die alte Übersetzung von Brandhorst zu schaffen verstand.
Ja, es ist neumodischer und aktueller von der Sprache, aber damit auch neutraler, abgeklärter und nichtssagender. Das Leben, das hier in diesem Roman die Hauptrolle spielt, wird dabei so systematisiert dargestellt, dass es dem hier beschriebenen Widersacher entspricht. Emotionale und lebendige Phrasen und Ausdrücke wirken entstellt.

Unwillkürlich fühlt man sich an Orwells "Neusprech" erinnert.
Das gilt auch für eine Zahl anderer "Neuübertragungen" tiefsinniger Literatur (z.B. "der Teufel trägt Prada") durch Regina Rawlinson und dem von ihr geleiteten Übersetzungsforum.

Allein auf den ersten 72 Seiten finden sich nicht weniger als 200 Abweichungen zur Brandhorsts Version. Ebenso eine Unzahl von mehr als fragwürdigen Neuinterpretationen bei der Übersetzung aus dem Original.

Also: Wer aktuell sein und "nur gut und kurzweilig unterhalten" werden will, ohne wirklich einzutauchen und verstehen zu wollen, greift zur Neufassung.
Wer auf Stimmung mit hintergründiger Nachwirkung Wert legt (und ich nehme jetzt mal an, dass jemand wie Pratchett, der ein ganzes Lebenswerk dieser Welt und ihnren Inhalten gewidmet hat, sich darüber mehr als freuen würde), der greift definitiv zu der etwas älteren Fassung oder, noch besser, direkt zum Original!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Erste und letzte Neuübersetzung, die ich mir geholt habe, 1. April 2014
Der zweite Tod-Roman der Scheibenweltreihe (Alles Sense / Reaper Man) reicht vom Inhalt leider nicht an seinen genialen Vorgänger (Gevatter Tod / Mort) heran, hat aber dennoch viel Charme.
Wenn Tod als Bauer jeden Grashalm einzeln mäht und später Angst vorm sterben entwickelt ist das schon sehr interessant und witzig.
Sehr gut finde ich auch den deutschen Buchtitel. Schön doppeldeutig und zum Inhalt passend.

Dagegen steht die Geschichte des untoten Zauberers Windle Ponns, die (typisch für Zauberer) recht wirr daherkommt. Ich versteh einfach nicht was die Sache mit dem Einkaufzentrum soll.

So hat der Roman selbst 4 Sterne verdient, aber leider wurde dieses Buch von einem unzurechnungsfähigem Verlag neu übersetzt. Das Siezen ist gar nicht so aufgefallen, aber warum heißt das Silvesterfest auf einmal Swinfater und warum wird Frau Kuchen (Die Frau Kuchen, vor der die Post ausdrücklich warnt (Voll im Bilde) und die Frau Kuchen in deren Pension Feldwebel Angua wohnt) auf einmal als Frau Keks übersetzt? Im Englischen ist es ja auch Mrs. Cake und nicht Mrs. Cookie?

Vielleicht finde ich ja noch irgendwo eine Brandhorst-Übersetzung. Diese Version hat jedenfalls die Bibliothek bekommen.

Also gutes Buch, miese Übersetzung: 2 Sterne.
Merke: Computeranimiertes Cover = Neuübersetzung = Finger weg / Gezeichnetes Cover = Brandhorst-Übersetzung = immer einen Blick wert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine surreale witzige Geschicht für Fantasy - Kenner, 5. November 1998
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Alles Sense! (Taschenbuch)
In diesem Scheibenwelt-Roman von TP wird TOD, das metaphorische Skelett mit seiner Sense und den Lebens-Sanduhren das diese Funktion auf der Scheibenwelt innehat, abgesetzt, weil er "Gefühle" für seine "Opfer" entwickelt. Zuerst geht Tod zufrieden in den Ruhestand und nimmt einen Job als Gehilfe auf einem Bauernhof an (Korn mähen mit der Sense,...) Während TOD jedoch seinen Ruhestand geniesst, geht es auf der Welt drunter und drüber, da die Menschen plötzlich nicht mehr sterben; die Erlebnisse eines dieser Untoten (des Zauberers Windle Poons) füllen einen Teil des Buches. Am Schluss nimmt TOD seine Tätigkeit - nach einer Auseinandersetzung mit seinem Nachfolger (...) seine Tätigkeit wieder auf und die Welt nimmt wieder ihren normalen Lauf.
Für alle Kenner von Fantasy - Literatur besonders zu empfehlen, da TP gerne Klischees auf die Schippe nimmt, aber auch für alle anderen ein Lesevergnügen der besonderen Art
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Tod im Ruhestand - Einer der besten Scheibenwelt Romane, 6. November 2013
Von 
Maggels - Alle meine Rezensionen ansehen
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Der Tod wird unfreiwillig in Pension geschickt, da er zu große Sympathie für die Menschen entwickelt hat, wo er doch neutral bleiben sollte, das zumindest wird ihm vorgeworfen. Man entledigt sich ihm kurzerhand und schmeißt ihn ins Leben, das Einzige was ihm bleibt ist sein Pferd Binky. Während er sich als Farmarbeiter verdingt, bricht das Chaos in der Scheibenwelt aus, denn schließlich kann nun nicht mehr auf die richtige Weise gestorben werden...

Fazit: Den Tod mit dem Leben zu konfrontieren birgt unglaublich viel Situationskomik - Mit diesem Buch hat sich Pratchett selbst übertroffen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der besten Scheibenwelt-Romane, 7. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Alles Sense! (Taschenbuch)
Kennen sie das Phänomen, wenn die Müllabfuhr streikt? Berge von Müll sammeln sich vor ihrer Tür und keiner räumt sie weg. Was passiert aber, wenn Gevatter Tod Ferien auf dem Bauernhof macht? Wenn keiner die Seelen ins Jenseits begleitet? Wenn einfach nichts mehr stirbt? Genau dieses Problem hat die Scheibenwelt in "Alles Sense". Eine Unmenge an Leben staut sich auf und bereitet den Bewohnern der Scheibe so manches Problem. Doch wie immer geht Pratchett über die reine Komik heraus. Er schreibt über Moral und Ethik, ohne dabei oberlehrerhaft zu wirken. Gerade diese Fähigkeit ist es, die mich bei Terry Pratchett so fasziniert. Er schafft es, ernste Themen so aufzubereiten, daß sie zwar urkomisch wirken, aber trotzdem zum Nachdenken anregen. So in diesem Roman zum Beispiel das Thema Macht und Machtmißbrauch. "Auf was soll das Korn vertrauen, wenn nicht auf die Fürsorge des Schnitters?" fragt sich Gevatter Tod. Alles in allem ist es ein sehr gelungenes Buch, das ich vor allem als Einstieg in die Scheibenwelt-Serie empfehlen würde. Aber Vorsicht - die Scheibenwelt macht süchtig! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der Besten!, 24. September 2006
Eigentlich gibt es über dieses Buch nicht viel zu sagen - es ist einfach klasse!

Hier findet man alles, was das Herz in bestimmten Situationen begehrt: Philosophie, Romantik, ein Gag, der den anderen jagt, immer intelligent und schön dargestellt. Die Charaktere sind einfach genial. Die Situationen zum Teil "wie aus dem Leben gegriffen", wenn es um bestimmte Klischees geht. Beispiel: Bill Tür, der bei Frau Flinkwert in der Stube sitzt und dann sinngemäß meint: "Kann ich die Uhr anhalten? Sie nervt."

Die Verweise und Anspielungen innerhalb des Textes sind sehr schön (der Zwerg in der Ankertaugasse und genügend andere Dinge).

Wenn man mit dem Lesen fertig ist oder sich dem Ende des Textes zuneigt, wird einem auch der Aufbau des Buches auffallen, der zum Thema passt. (Anfang und Ende, und dazwischen wird ausgefüllt - klingt jetzt ziemlich komisch und banal von mir, aber man wird's nach dem Lesen verstehen.)

Fazit: Eines der besten Bücher von Pratchett!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sterben ohne Tod, 3. September 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Alles Sense! (Taschenbuch)
Und nun ist es passiert - es gibt den Tod nicht mehr. Das heißt es gibt ihn eigentlich doch noch, nur ist er pensioniert. Der gute alte Gevater Tod wird einfach auf Rente gesetzt, verliert zum ersten mal auch seine Zeit und muß sich nun als Erntehelfer über Wasser halten. So ist es ihm auch nicht zu verdenken, das er ein wenig missgelaunt ist über die jetzige Situation. Auf der Scheibenwelt geht es natürlich nun auch drunter und drüber, da ja nicht mehr richtig gestorben werden kann. Und durch den dadurch entstehende Überfluss an Lebensenergie, werden sogar Gegenstände lebendig und rennen durch die Gegend. Terry Prachet hat sich mit diesem Roman wieder einaml selbst übertroffen. Er ist absolut lustig geschrieben und knüpft an alte Romane mit Gevatter Tod an, die man aber vorher nicht gelesen haben muss. Ausserdem zeigt er auch auf eine lustige Art und Weise, daß man doch sterben muss. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch über Tote, Lebende, Tod und Untod., 27. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Alles Sense! (Taschenbuch)
Zeitlose Äonen lang hat der Tod der Scheibenwelt treu gedient, jetzt ist es an ihm, abzutreten. Er beschließt, seine verbleibende Zeit unter Menschen zu verleben und nimmt eine Stelle auf einem Hof an, schließlich ist er den Umgang mit Landwirtschaftlichem Gerät gewohnt. Einer der ersten, die von Tods neuen Umständen betroffen ist, ist der Zauberer Windle Poons, der nach 130 Jahren endlich abtreten möchte. Doch da Tod ihn nicht wie üblich abholen kommt, beschließt er nach kurzer Zeit, wieder seinen alten Körper zu übernehmen. Selbstverständlich versuchen seine Brüder in der Magie, ihm bei seinem endgültigen Übergang ins Jenseits behilflich zu sein, doch das will nicht so recht klappen...
In diesem Buch beschreibt Terry Pratchett einfühlsam das Halbleben der Untoten, würzt die Handlung aber auch mit dem ihm eigenen absurden Sprachstil. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neues vom Sensenmann, 23. Juli 2005
Wenn etwas eine Persönlichkeit entwickelt, so beginnt es automatisch damit Fehler zu begehen - das ist zumindest die Ansicht der Verwaltung des Multiversums. Und da der Tod eine Persönlichkeit entwickelt hat, sieht die Verwaltung keine andere Möglichkeit, als Gevatter Tod in den Ruhestand zu schicken. Eine Übergangszeit bricht an, die solange andauern wird, bis ein neuer Scheibenwelt-Tod mit der Arbeit beginnt. Dies hat allerdings den Nachteil, dass sich die Lebensenergie auf der Scheibenwelt staut und selbst unbelebte Dinge ein Eigenleben zu führen beginnen.
Und wie reagiert Gevatter Tod? Unter dem neuen Namen Bill Tür beginnt er eine Karriere als Erntehelfer auf einer kleinen Farm. Naheliegend, da er sich ja bekanntlich sehr gut mit Sensen auskennt. Währendessen geht es in Ankh-Morpork drunter und drüber. Den Zauberern bleibt nichts anderes übrig, als ihre Zauberstäbe zu entstauben und mit Feuerbällen zu Feuern. Sie sind gefährlich und erbarmungslos - oder halten sich zumindest dafür.
Der einhundertdreißig Jahre alte - und mittlerweile verstorbene - Zauberer Poons versucht zu dieser Zeit herauszufinden, warum er „nur" untot ist und wankt deshalb als Zombie durch die Straßen, begleitet durch einen Schwarzen Mann, der schüchtern ist und einem kuriosen Liebespaar (ein weiblicher Werwolf und ein männlicher Wolfwer). Die Situation droht zu eskalieren, als ein Haufen Einkaufswagen einen Supermarkt gründen. Pratchett ist also mal wieder in Hochform!
„Alles Sense" ist ein unglaublich witziger Roman bei dem kein Auge trocken bleibt. Erstaunlicherweise schafft Pratchett es doch tatsächlich, dass man ausgerechnet mit Gevatter Tod mitfiebert. Die Übersetzung aus dem Englischen ist außerdem sehr gut gelungen, sodass das Lesevergnügen dadurch nicht beeinträchtigt wird. Alles in allem ist das Buch absolut empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrlicher Komikfantasy, 5. August 1999
Von Ein Kunde
Terry Pratchet knüpft in 'Alles Sense' an die Scheibenwelt Romane mit Gevater Tot an, nimmt Bezug auf schon gewesenes und führt die Geschichte der Figuren weiter. Für das Verständnis des Buches ist es aber nicht wichtig die Vorgeschichte zu kennen, da der Roman auch als allein stehendes Buch eine hervorragende Figur macht. Geschikt verknüpft der Autor mehrere Handlungsstränge zu einem Grossen. Mit Witz und Augenzwinkern schafft er eine Welt, die zum großen Teil einer mittelalterlichen Vorlage entspringt, jedoch auch jede Menge Neuzeitliche Dinge enthält. Ein kleiner Nachteil ist, wie immer bei Büchern, die Übersetzung. Viele der Wortspiele, die Pratchet benutzt gehen in der deutsachen Übersetzung kaputt, oder werden einfach nur unverständlich. Ansonsten ist das Buch nah am Original übersetzt worden, und auch der Stil wurde getroffen
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Alles Sense!
Alles Sense! von Terry Pratchett (Taschenbuch - April 1994)
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