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TOP 500 REZENSENTam 15. Januar 2004
Decius Caecilius Metellus, inzwischen zum Senator aufgestiegen, ist entzückt. Ausgerechnet sein Erzfeind Clodius wird verdächtigt, sich beim Ritus der "Bona Dea" eingeschlichen zu haben - als Frau verkleidet. Ein unfassbarer Frevel, da bei den Feierlichkeiten nur verheiratete Frauen anwesend sein dürfen. Als zudem noch eine Reihe von Geldverleihern auf bizarre Weise dahingerafft werden, ist der römische Schnüffler nicht mehr zu halten...
Auch der dritte Band entführt den Leser ins alte Rom. Der Hauptheld Decius wird mir immer sympathischer. Dem Wein, gutem Essen und schönen Frauen nicht abgeneigt, ist Decius wahrlich kein Kostverächter, wenn er aber sein geliebtes Rom in Gefahr sieht, wird er zum unerbittlichen Verfolger - auch wenn er damit sein Leben aufs Spiel setzt.
Eine humorvolle Krimireihe, die dem Leser ganz nebenbei auch noch römische Geschichte vermittelt. Unterhaltsamer können Geschichtslektionen nicht sein!
01. SPQR
02. Die Catilina-Verschwörung
03. Der Frevel des Clodius
04. Der Musentempel
05. Tödliche Saturnalien
06. Tod eines Centurios
07. Der Fluch des Volkstribun
08. Die Rache der Flussgötter
09. Die Schiffe der Kleopatra
10. Im Namen Caesars
11. Mord am Vesuv
12. Das Orakel des Todes
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am 24. Januar 2002
"Schon wieder ein Amerikaner, der in Historienromanen dilettiert ..." dachte ich zuerst und habs mir dennoch gekauft. Mein Vorurteil mußte ich gründlich revidieren. Eine intelligente und spannende Story, raffinierter dramatischer Aufbau, brilliante Sprache, historische Hintergründe sauber recherchiert, mit Liebe zum historisch exakten Detail. Daß das Seelenleben der Romangestalten dann doch etwas amerikanisch gerät, sei dem Autor verziehen - authentische römische Autoren sind eben schon sehr lange tot. Kein billiger Historienabenteuerroman, sondern beste Lektüre für den anspruchsvollen Leser. Wie übrigens auch die anderen Bücher dieses Autors, wie ich dann feststellen konnte.
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am 26. Februar 2006
Der Held, Decius Metellus, ist mittlerweile in den Senatorenstand erhoben worden. Doch auch als hoher Würdenträger kann er das Schnüffeln nicht lassen und macht damit allerlei wichtige Persönlichkeiten nervös: Gaius Julius Caesar, Pompeius und Crassus.
Daneben werden aber auch neue Charaktere eingeführt: Die Hauptfigur bekommt z. B. einen neuen Sklaven, Hermes, der Decius sogar das Leben rettet.
Die Morde spielen in diesem Band eher eine untergeordnete Rolle, auch deren Lösung ist nicht besonders einfallsreich.
Dennoch ist das Buch weiterzuempfehlen, da man auf sehr witzige Art und Weiße etwas über die römische Geschichte lernen kann. Die Hauptfigur ist wirklich klasse dargestellt - ein idealistischer Spross einer alten römischen Familie, der an die Zukunft der Republik glaubt und für deren Rettung Kopf und Kragen riskiert. Während des Lesens spielt sich im Gedanken ein richtiger Film vom alten Rom ab.
Der Krimi hat zu Recht vier Sterne verdient. Die Reihe ist fantastisch und man freut sich schon auf den nächsten Band!
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am 22. Juli 2000
Dieses Buch ist ein Krimi, der im alten Rom spielt und darum will ich nicht zuviel verraten, lediglich soviel: Er ist spitze! Die Hauptperson ist der ich-Erzähler Decius Cecilius Metellus, der mit trockenem Humor seine Gesellschaftsklasse kommentiert und nebenher auch noch eine religiöse Straftat aufklärt. Diese Bücher muß man gelesen haben, wenn man sich auch nur ansatzweise für das alte Rom zur Zeit der Republik (also noch nix mit Kaiser) und gleichzeitig Krimis aller Art interessiert. Ein tolles Buch für jeden, dem Asterix doch etwas zu kindlich und Colleen McCollough zu trocken ist (wie mir zum Beispiel)!
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Der aus den vorhergehenden Bänden bekannte und mittlerweile von mir so hochgeschätzte Decius ist nach Rom zurückgekehrt - und wieder scheint er den lebensgefährlichen Zusammenhängen einer Verschwörung, welche die Republik bedroht, auf die Spur gekommen zu sein.
In diesem dritten Teil, der Reihe von John Maddox Roberts, muß Decius erneut um sein Leben fürchten - und davor schützt ihn auch nicht die Bedeutung und der Klang seines neuen Titels SENATOR.
Er bewegt sich zwischen den großen dieser Zeit - seinem Erzfeind Clodius, dem Feldherrn Pompeius, dem "Politiker" Cäsar, dem reichen Crassus usw. usw. usw.
Eine neue Seite lernen wir an Decius kennen - der im Verlaufe der Geschichte die Nichte von Cäsar, die anmutige Julia, zu umwerben beginnt.
Man hat in diesem, wie auch in den Romanen zuvor das starke Gefühl mit Decius zusammen übers Forum zu laufen, oder aus einem ebenso prächtig verzierten Becher Wein zu trinken - mit Wasser verdünnt versteht sich - schließlich sind wir keine Barbaren!
Sein alter Freund Milo spielt eine ebenso wichtige Rolle, wie sein neuer Leibsklave Hermes - ein junger Begleiter, welcher ihm hoffentlich lange erhalten bleiben möge - bringt er doch weitere Würze in diese wunderbare Art das römische Imperium zu beschreiben.
Lobende Erwähnung findet auch das reichhaltige Glossar am Ende des Romanes, in dieser Abteilung finden die vielen Begriffe aus dem römischen Alltag ihre Übersetzung um sie für uns Zeitreisende begreifbarer zu machen.
Freue mich bereits auf die anderen Geschichten mit Decius - wenn es wieder heißt: "Decius ist zurück in Rom - und dort scheint er mächtig viele Leute bei ihren dunklen Machenschaften zu stören!"
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am 18. September 2005
Da ja in den vorangegangenen Rezensionen schon genug zur Handlung gesagt wurde, möchte ich mal auf die Hauptperson des Buches eingehen:
Decius Caecilius Metellus, der Jüngere, seines Zeichens Senator und Ermittler in Mordfällen und politischen Intrigen, die die römische Republik im 1.Jh. vor Chr. beschäftigen. Decius liebt es sich kopfüber in eine Ermittlung zu stürzen, Hilfe bekommt er dabei durch seinen Freund, den ehemaligen Ruderer und jetztigen Bandenführer, Titus Annius Milo, eine patrizische Dame namens Julia und seinen neuen Sklaven Hermes, der sich vorallem durch absolute Durchtriebenheit auszeichnet, aber im Endeffekt ein guter Kerl ist. Decius ermittelt auf eine unnachamliche Weise, wobei es ihn immer fast den Kopf kostet, er liebt es ausserdem öfter mal einen Schluck Wein zu trinken, weil er davon überzeugt ist, dass es ihn inspiriert. Er zeichnet sich auch durch einen hervorragenden Sarkasmus aus und behält selbst in den verherrendsten Situationen einen kühlen Kopf, so nach dem Motto: "Ich werde zwar gleich umgebracht, aber wie kann der Typ nur Hosen tragen, das ist absolut barbarisch." Man mag hier drin eine Schwäche des Autors sehen, die Gefühle des Charakters in so einer Lage nicht richtig beschreiben zu können, doch dem ist nicht, denn diese unwiderstehliche Art ist einer der Charakterzüge Decius Caecilius Metellus,der ihn auszeichnet. Das einzige was seinen Verstand verwirren kann ist einerseits zu viel des guten Weines und andererseits schöne Frauen, die ihn immer wieder in ihren Fängen halten (Ach, wie menschlich!). Was auch noch sehr wichtig ist, ist seine Abstammung, denn er ist ein Spross des Gens Caecilii, welches eine adelige Familie in Rom darstellt und ihm dadurch oftmals der Kopft gerettet wird.
Ich denke, dass ist erstmal genug, mehr schreibe ich wenn ich Lust habe eines der weiteren Bücher zu rezensieren.
Ich habe bisher sieben der zwölf Bücher gelesen und gerade mit dem achten ("Die Rache der Flußgötter") begonnen und muss sagen, dass ich von dieser Serie nicht mehr loskomme, wobei ich zugeben muss, dass es auch zu großen Anteilen daran liegt, dass mich die Antike generell fasziniert, trotzdem sollte jeder, der sich für Krimis interessiert und auch mit einer historischen Umgebung und einem sympathischen Hauptcharakter kein Problem hat hier ohne weiteres zu greifen! :)
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am 28. Dezember 2004
Ein weiterer ‚Fall' von Decius Caecilius Metellus dem Jüngeren: Zentral ist in diesem Buch, wie schon der Name des solchen andeutet, dass bei den Riten der ‚Bona Dea', bei denen es eigentlich nur verheirateten Frauen erlaubt ist, anwesend zu sein, plötzlich Decius' Feind Clodius als Frau verkleidet entdeckt wird. Der Skandal ist groß. Desweiteren werden einige Leute auf ebenso merkwürdige wie auch identische Weise ermordet. Decius, mittlerweile zum Senator ernannt, versucht nun durch inoffizielle ‚Ermittlungen' nach einer möglichen Verbindung zu suchen und den Fall zu lösen. Wieder einmal sieht er sein eigenes Leben bedroht und wird in ein Netz aus Intrigen und Verrat verstrickt...
Auch dieser dritte Roman aus der SPQR-Krimireihe [wobei man die anderen („SPQR", „Die Catilina -Verschwörung") nicht unbedingt gelesen haben muss] von J.M. Roberts vermittelt dem Leser ein stimmiges Bild des alten Roms mit seinen Menschen, seinen Bräuchen und seiner Politik. So erwirbt man praktisch nebenbei einige historische Kenntnisse, wobei man außerdem noch einem fesselnden Krimi folgt und so manches Mal über den Humor des Hauptprotagonisten lachen kann. Absolut zu empfehlen, ich werde mir bald sicher auch das nächste Buch, „Der Musentempel", zulegen!
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am 20. Februar 2001
Dieses Buch aus der SPQR-Reihe, ist wie auch seine 2 Vorgänger wirklich Top. Von Anfang an, wird in diesem Buch eine Spannung aufgebaut, die buchstäblich bis zur letzten Seite erhalten bleibt. Auf interessante, witzige, und auch nebenbei lehrreiche Weise, bekommen wir eine Geschichte geboten, indem sich der Recht und gerechtigkeitsliebende Held Decius, in einem Sumpf aus Intrige, Verrat und ausgelassener altrömischer Lebenart bewegt! Dieses Buch kann ich nur jedem Empfehlen.
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am 25. Dezember 2002
Decius Caecilius Metellus kehrt aus dem Exil nach Rom zurück. Und zunächst scheint alles überraschend ruhig zu sein und auch zu bleiben. Doch dann wird jener Frevel bei einem Ritus begangen, bei dem nur verheiratete Frauen anwesend sein dürfen. Ein Mann hatte sich eingeschlichen und nun schreit ganz Rom nach blutiger Sühne. Als Decius erfährt, daß dieser Mann niemand anderes als sein Erzfeind Clodius ist, platzt er beinahe vor Freude, da er glaubt, diesen nun endgültig loszuwerden. Aber die Dinge entwickeln sich dann doch nicht so, wie er es sich wünscht. Im Gegenteil, auf einmal sieht er sich selbst in die Enge gedrängt, nur weil er mal wieder seine Nase in die Angelegenheit gesteckt hat. So ist sein eigenes Leben plötzlich mehr in Gefahr als je zuvor.
Auch dieser Kriminalfall aus dem alten Rom ist einfach herrlich. Spannung, Spaß, Geschichte und Fiktion werden auf einzigartige Weise miteinander verwoben. Der Autor versteht es meisterhaft, den Leser von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob man sich für historische Ereignisse interessiert oder ob man einfach nur gut unterhalten werden will.
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am 7. Februar 2004
Decius Caecilius Metellus, der sympathische Protagonist der SPQR-Reihe, ist gerade nach einer freiwilligen "Auszeit" in die Hauptstadt des Imperiums zurückgekehrt, als ein religiöser Skandal und eine Reihe von Morden Rom erschüttern. Zum Skandal kam es, als Decius' alter Widersacher Clodius erwischt wurde, wie er verkleidet einen Ritus belauschte, an dem nur verheiratete Frauen teilnehmen dürfen. In welchem Zusammenhang steht dieser Frevel, der vom Senat (dem Decius neuerdings angehört) mehr oder weniger belächelt wird, mit den Morden an Personen aus völlig unterschiedlichen Umfeldern, die sehr an exotische Ritualmorde erinnern? Einige wunderschöne Damen, vor allem Caesars Nichte Julia, sorgen für weitere Verwirrung. Wieder einmal erhält Decius unwiderlegbare Beweise dafür, dass die hochrangigsten und gefährlichsten Politiker seiner Zeit in die Angelegenheit verstrickt sind. Einer von ihnen bedient sich Decius' Intimfeindes, um den unliebsamen Schnüffler beseitigen zu lassen. Ein anderer jedoch beschützt Decius. Dennoch scheinen sie gemeinsame Sache zu machen.
In diesem Band erleben wir, wie das Triumvirat jener mächtigen Männer geschmiedet wurde. Auch hier wurde also eine historisch bedeutsame, authentische Begebenheit in wie gewohnt glaubwürdiger, spannender Weise rund um den Protagonisten gewebt.
Besser, unterhaltsamer kann man antike Geschichte nicht erleben, außer vielleicht über Asterix. Durch die Erzählperspektive (Ich-Erzähler) wird der Leser hautnah in den römischen Alltag, die Festivitäten und die Politik eingebunden. Viele Szenen sind auch von einem fröhlichen Humor geprägt, insbesondere die diversen Verfolgungsjagden, die Decius mit Clodius in den engen Straßen Roms ausficht. Bei aller Aufregung kann der Leser also auch einmal herzlich auflachen. Insgesamt ist der "Frevel" meiner Ansicht nach der spannendste unter den ersten drei SPQR-Büchern.
Es finden sich auch in diesem Band die vertrauten Freunde und Feinde des Decius, und einige illustre Persönlichkeiten treten hinzu, die Anlass zu der Hoffnung geben, dass die folgenden Bände nicht minder spannend werden. Doch ist es für ein volles Lesevergnügen nicht notwendig, die vorhergehenden Bände zu kennen.
Leider sind bei der Übersetzung ein paar sprachliche Schlampereien passiert. Schade um den dadurch doch geschmälerten Gesamteindruck.
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