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5.0 von 5 Sternen nicht nur ein kochbuch
Wenn es unter meinen ganzen Kochbüchern einen Favouriten gibt dann ist es "Kochen fast ohne Rezept". Es ist ein Kochbuch was sowohl für den blutigen Anfänger aber auch für fortgeschrittene
Köche eine Quelle der Inspiration ist. Alle Gerichte lassen sich gut nachkochen, Mengenangaben
sind absolut richtig und die dazugehörige...
Veröffentlicht am 14. Januar 2011 von snupolo

versus
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kochen ohne Konzept
Ich kann mich in fast allen Punkten den anderen Rezensenten anschließen. Das Buch hat was! Die Rezepte stimmen, hauen hin und sind zum großen Teil mal etwas Neues bzw. Altbekanntes aufgepeppt.
Aber für 5 Sterne sehe ich keinen Raum.

Wenn ich den Titel "Kochen (fast) ohne Rezept" lese, an was denke ich dann?
Hier wird mir...
Veröffentlicht am 18. Februar 2012 von Jb


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen nicht nur ein kochbuch, 14. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Kochen (fast) ohne Rezept: Wann man Steak salzt, wie Risotto cremig wird und warum Champagner perlt (Gebundene Ausgabe)
Wenn es unter meinen ganzen Kochbüchern einen Favouriten gibt dann ist es "Kochen fast ohne Rezept". Es ist ein Kochbuch was sowohl für den blutigen Anfänger aber auch für fortgeschrittene
Köche eine Quelle der Inspiration ist. Alle Gerichte lassen sich gut nachkochen, Mengenangaben
sind absolut richtig und die dazugehörige Beschreibung bedarf keiner Nachbesserung.
Ein Buch das ungemein bildet, es werden viele physikalische Kochvorgänge erklärt die selbst einen Profi staunen lassen. Für den Laien macht es Lust mehr über Herkunft der Produkte
zu erfahren. Ob es nun über gut geschliffene Kochmesser geht in Bezug auf den Wellenschnitt oder über die perfekte Vinaigrette. Man wird neugierig und nahezu jedes Rezept habe ich selbst schon nachgekocht und war immer
erstaunt über das gelungen Ergebnis. Darüber hinaus ist das Buch noch schön übersichtlich gestaltet und
das Foodstyling macht wirklich Lust sofort zum Herd zu eilen.
Man merkt das der Autor Hans Gerlach vielseitig interessiert ist und alle Aspekte in das Kochbuch mit
einfliessen. Auch seine nachfolgenden Bücher "Kochen fast ohne Zeit", "Alpenküche"und "what architects cook up"
sind ein Muss. Man muss nicht alle Kochbücher der Welt besitzen, aber Gerlach sollte im Bücherregal nicht fehlen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kreativ und innovativ, 21. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Kochen (fast) ohne Rezept: Wann man Steak salzt, wie Risotto cremig wird und warum Champagner perlt (Gebundene Ausgabe)
Ein tolles Buch für alle leidenschaftlichen Kochlöffelschwinger, die sich für Hintergründe und allgemeine Techniken interessieren, ansonsten aber gerne frei Schnauze kreativ werden. Ganz ohne Rezepte kommt Gerlach aber auch nicht aus und nimmt mit seinen leicht nachzukochenden Kreationen all jene an die Hand, die sich lieber auf das gedruckte Wort verlassen, denn auf ihre eigene Fantasie. Toll finde ich die Salz-Geschichte - inzwischen bevölkern etwa sieben Salz-Sorten aus der ganzen Welt mein Gewürzregal und sorgen für sehr interessante Geschmackserlebnisse. Das Buch ist auch optisch sehr gelungen und ein wirklich ideales Geschenk für Hobbyköche - für Tütensuppenfetischisten ist's wohl eher nix.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kochen, schmecken, forschen, 26. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Kochen (fast) ohne Rezept: Wann man Steak salzt, wie Risotto cremig wird und warum Champagner perlt (Gebundene Ausgabe)
Der Titel des Buches ist ein bisschen irreführend, denn selbstverständlich enthält es Rezepte. Sogar sehr verlockende! Die meisten davon sind hochgradig alltagstauglich: sie lassen sich mit herkömmlichen Zutaten umsetzen und der zeitliche Aufwand hält sich beim Kochen in Grenzen, die Beschreibungen sind auch gut nachvollziehbar.

Die Rezepte in diesem Buch sind allerdings viel mehr als nur "Bauanleitungen" für Gerichte. Autor Hans Gerlach erklärt auch, *warum* ein Handgriff funktioniert, welche Alternativen es gibt und wieso es manchmal auch total schnuppe ist, ob man etwas so oder anders macht. Zusätzlich zu den Rezepten erhält man also viel Küchenwissen (wer an den Büchern von This-Benckhard seine Freude hat, wird auch dieses mögen). Und dadurch gewinnt man Freiheit dazu. Wenn man ein Rezept durchgelsen und gekocht hat, ist man spätestens beim zweiten Mal in der Lage, seine *eigene Interpretation* des Gerichts anzufertigen. Das Buch hilft einem, sich von Rezepten frei zu machen, man muss sie nicht sklavisch genau nachkochen, eben weil man versteht, was vor sich geht.

Indem es einem solides Know-how an die Hand gibt, unterstützt das Buch den kulinarischen Forschergeist, der - da bin ich mir sicher - eine Eigenschaft aller guten und leidenschaftlichen Köche ist, ob beruflich oder aus Hobby. Zum Beispiel durch eine Carpaccio-Variante, in der drei Salzsorten verarbeitet werden, damit man die Unterschiede mal kennen lernt. Oder eine Crème-Brulée-Verkostung. Und durch die vielen kleinen Informationshappen am Rande. Ich fühle mich jedenfalls ermuntert, den Kosmos "kochen und schmecken" weiter zu erforschen und in bisher nicht betretene Gebiete vorzudringen.

Der Schreibstil ist gleichzeitig präzise, kenntnisreich und amüsant. Das Buch kann man auch gut einfach mal so durchlesen, das macht Spaß. Die Fotos sind ebenfalls klasse, die Speisen sind schön inszeniert und fotografiert. "Kochen ohne Rezept" ist ein Buch für Leute die Kochen und Essen mögen und in jedem Fall viel Buch fürs Geld!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kochen ohne Konzept, 18. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Kochen (fast) ohne Rezept: Wann man Steak salzt, wie Risotto cremig wird und warum Champagner perlt (Gebundene Ausgabe)
Ich kann mich in fast allen Punkten den anderen Rezensenten anschließen. Das Buch hat was! Die Rezepte stimmen, hauen hin und sind zum großen Teil mal etwas Neues bzw. Altbekanntes aufgepeppt.
Aber für 5 Sterne sehe ich keinen Raum.

Wenn ich den Titel "Kochen (fast) ohne Rezept" lese, an was denke ich dann?
Hier wird mir Küchenwissen aufbauend vermittelt, so dass ich eigene Kreationen kochen kann.
Dies setzt meines Erachtens dann eine Art Vermittlung des Know-Hows voraus.
Und genau hier ist das Buch nur nett - aber mehr auch nicht. Es sind willkürlich aneinander gereihte Artikel, die man zu etwas größeren Gruppen (Rühren, Brutzeln, Fasten...) zusammengefasst hat. Diese Artikel bauen nicht aufeinander auf und stehen beinahe gar nicht miteinander in Beziehung. Einiges aus den Artikeln war mir neu, anderes hat man sicher auch schon woanders schon gelesen. Wirklich etwas "lernen" werden Sie dabei kaum.

Hans Gerlach schreibt mit Witz aber stellenweise unklar. Wenn er physikalische Vorgänge beschreibt, muss man den Satz oft mehrmals lesen. Erst dann versteht man, was da passiert, welches Molekül denn nun mit welchem reagiert. In der Kürze eines Zeitungsartikels kann man eben nicht die komplizierten Vorgänge so vereinfachen, dass sie dennoch klar verständlich sind. Die Erklärung küchenchemischer und physikalischer Prozesse ist nicht seine Stärke. (In diesem Zusammenhang empfehle ich das Buch "Die Genussformel - kulinarische Physik" von Werner Gruber - er kann es sehr gut erklären, mit großer Portion Humor und bodenständigen -österreichischen- Rezepten)

Zu den Rezepten von Hans Gerlach mag ich nichts weiter sagen, denn da stimme ich mit meinen Vorrednern überein. Sie gefallen mir sehr gut. Auch Gerlachs andere Bücher brillieren durch tolle Rezepte und Erklärungen.

Abschließend: Das Buch ist eine Sammlung von Nice-to-Know Artikeln zum Thema Kochen mit dazugehörigen Rezepten. Mehr leider nicht.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gelungenes Konzept., 15. April 2010
Von 
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kochen (fast) ohne Rezept: Wann man Steak salzt, wie Risotto cremig wird und warum Champagner perlt (Gebundene Ausgabe)
Seit über einem Jahr nenne ich dieses Kochbuch nun schon mein Eigen und bin nach wie vor davon begeistert. Aufgeteilt ist es in die Kapitel Schneiden (Vorspeisen), Rühren (Suppe, Pasta, Reis, Linsen), Brutzeln (Fisch + Fleisch), Backen und Frieren (Dessert + Gebäck), Fasten und zuletzt: Trinken.

Zwischen den einzelnen Rezepten finden sich lesenswerte Beiträge über die verwendeten Zutaten. Was passiert beim Suppenhuhn, wenn die Temperatur steigt? "Die Zellmembrane werden durchlässig. ... Sobald die Zellmembranen sich auflösen, wandern die Aromastoffe in die Brühe. Wenn der Mineralstoff-, also Salzgehalt im Fleisch sehr viel höher ist als im Wasser, dann ist der osmotische Druck groß, das heißt: Die Aromastoffe wandern schneller. Salzen Sie also erst gegen Ende. ..." Risotto, Soffrito, Salz auf dem Steak, Kartoffelpüree ... Hans Gerlach erzählt nicht nur was zu tun ist, sondern w a r u m und genau diese Informationen machen dieses Buch so lesenswert.

Darüber hinaus sind die abgedruckten Rezepte zwar mitunter zeitaufwendig, aber dank der ausführlichen Beschreibung gut nach zu kochen. Zumindest hatte ich bislang keine Probleme. Die Rezepte sind für vier Personen, es sei denn es ist etwas anderes angegeben.

Meine Empfehlung für die Frühjahrszeit: Gnocchi. Eigentlich kann ich sie ja das ganze Jahr über essen, aber wie Hans Gerlach auf Seite 68 schreibt: "Das Frühjahr ist die beste Zeit für Kartoffelteig, denn im Frühjahr gibt es aromatische, mehlige Lagerkartoffeln vom Vorjahr. Die haben schon einen Teil ihrer Feuchtigkeit durch die Lagerung verloren, der Teig braucht weniger Mehl, kein Ei und wird dadurch besonders zart und locker und dabei gleichzeitig stabil." Zum Dessert: Sebastians Topfenkrapfen :-)
Und für ein gemütliches Sonntagsfrühstück: das Brioche-Rezept. Frisch gemacht und lauwarm: Lecker!

Also ich möchte dieses Buch nicht mehr missen. Sehr empfehlenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zufallstreffer über den ich sehr glücklich bin!, 14. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Kochen (fast) ohne Rezept: Wann man Steak salzt, wie Risotto cremig wird und warum Champagner perlt (Gebundene Ausgabe)
Eher durch Zufall bin ich in einem Bücherladen auf dieses Buch gestoßen. Nach den ersten Seiten war ich sofort gefesselt.

Die Einleitungen zu den Kapiteln sind extrem kurzweilig und meine Frau hat mich mehrfach verstört angesehen, dass man bei einem Kochbuch so herzhaft lachen kann. Meine Lieblingsstelle im Buch ist die Ausführung zum Salzen von Steaks (vor oder nach dem Braten). Nach einer ausführlichen Erläuterung aller Vor- und Nachteile kommt der Autor zu einem interessanten Schluss!

Die Auswahl der Rezepte ist super. Der Speichelfluss wird auf jeder Seite erneut angeregt.

Ich habe mir mehrfach gewünscht, der Nachbar von Hans Gerlach zu sein.

Kauftipp!!!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach-natürlich, egal ob Anfänger oder Profi, 28. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Kochen (fast) ohne Rezept: Wann man Steak salzt, wie Risotto cremig wird und warum Champagner perlt (Gebundene Ausgabe)
Ein wunderbares Kochbuch, dem Autor gelingt es, seinen Lesern einen Eindruck vom Kochen zu vermitteln, der nicht wie heute üblich nach dem Prinzip "Tüte auf und gut" funktioniert.
Mit einfachen, guten Produkten ist das Kochen keine Kunst sondern der pure Genuss.
Allein schon die Bilder und die Tatsache, das ein Autor darauf hinweist, das Sein eigener Geschmack unseren nicht treffen muß und jeder selbst ausprobieren soll, macht das ganze schon sympatisch.
Einfach die Freude am Kochen entdecken, das Buch lesen und noch mehr Freude an alltäglichen guten Produkten finden.
Nur zu empfehlen!!!!!!!!!!!!!!
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5.0 von 5 Sternen Klasse, 31. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kochen (fast) ohne Rezept: Wann man Steak salzt, wie Risotto cremig wird und warum Champagner perlt (Gebundene Ausgabe)
Es macht einfach Freude, in diesem Buch zu schmökern. Ich koche eigentlich ausgesprochen ungern, aber hier werde selbst ich motiviert. Es gefällt mir sehr gut, dass Hintergründe erläutert werden, warum man ein Steak vor oder nach dem braten salzen sollte. Wenn ich die Gründe kenne, kann ich mir Dinge eben immer wesentlich besser merken.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anregende Bereicherung, 9. April 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Kochen (fast) ohne Rezept: Wann man Steak salzt, wie Risotto cremig wird und warum Champagner perlt (Gebundene Ausgabe)
Dies Buch ist eine anregende Bereicherung auf dem Kochbuchsektor. Ich war bereits Fan der Kolumne im SZ-Magazin . Interessant die Hintergrundtexte, die "Rezepte" sind gut nachvollziehbar bzw. auch variierbar (habe meinen Gästen schon einiges serviert). Das
Foodstyling und die Fotos eine ästhetische Augenweide. Alles ausserhalb des Gewohnten,
viel individueller. Super!!
Susanne Kühn
Lechbruck i. Allgäu
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Na ja - ohne Rezept?, 2. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kochen (fast) ohne Rezept: Wann man Steak salzt, wie Risotto cremig wird und warum Champagner perlt (Gebundene Ausgabe)
Kochbücher gibt's ja wie Sand am Meer - aber dieses ist doch etwas Besonderes. Wenn man ein wenig hinter die Kochkünste der "Großen" schauen will, gibt's hier ein paar Hinweise, die das Kochen dann wieder auf "gekonntes Handwerk" herunter holen.
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Kochen (fast) ohne Rezept: Wann man Steak salzt, wie Risotto cremig wird und warum Champagner perlt
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