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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen649
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am 24. November 2012
"Im Tal des Fuchses" war mein erstes Buch von Charlotte Link seit sehr vielen Jahren.
Von daher kann ich keinen direkten Vergleich zu ihren aktuellen Büchern oder ihrem Schreibstil bzw. der Gleichartigkeit oder Vorhersehbarkeit desselben stellen.
Mir hat die Geschichte rund um die verschwundene Vanessa Willard recht gut gefallen. Durch den lockeren und unkomplizierten Schreibstil ist das Buch leicht lesbar und sehr kurzweilig. Das recht grosse Schriftbild ermöglicht ein schnelles Vorankommen und wenn man einmal in die Geschichte eingetaucht ist, möchte man doch gerne wissen, wie denn nun alles zusammenhängt und sich weiter entwickelt - so dass es am besten ist, man liest das Buch, wenn man genügend Zeit zur Verfügung hat um "dranzubleiben".
Es gibt genügend Verdächtige und das Rätseln, wer denn letztendlich hinter dem Verschwinden einer zweiten Frau steckt, bleibt spannend und wird erst gegen Ende des Buches gelöst.
Für mich war "Das Tal des Fuches" leichte, aber deswegen keine schlechte, Spannungsliteratur für zwischendurch.
Vielleicht werde ich in Zukunft wieder öfter mal zu einem Buch von Charlotte Link greifen.
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am 10. Mai 2014
Ich beziehe mich mit dieser Rezension auf die Hörbuch-Fassung (6 CDs), gelesen von Gudrun Landgrebe.

Wenn man einem solide konstruierten und spannenden Krimi folgen möchte, ist man mit "Im Tal des Fuchses" wunderbar bedient. Die Stimme von Gudrun Landgrebe trägt einen durch die Geschichte, die ihren Höhepunkt in einem interessanten Geflecht verschiedener Ereignisse findet, die dann nach und nach "aufgedröselt" werden. Ich fand die Geschichte spannend und versuchte, während des Hörens den Plott vorweg zu denken, was mir nicht gelang.

Die Figuren sind psychologisch nicht so scharf und tiefsinnig gezeichnet wie in "Der Beobachter", was der Geschichte aber keinen Abbruch tut. Es gibt auch "holprige" Elemente, die so wirken, als seinen sie eigens dafür konstruiert, um falsche Fährten zu legen. Aber insgesamt eine gute Unterhaltung - wenn man nicht mehr und nicht weniger als genau dies möchte.
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am 5. November 2014
'Im Tal des Fuchses' ist eine spannende und geschickt verworrene Kriminalgeschichte. Sie liest sich locker und flockig und kommt ohne allzu blutrünstige Gräuelbeschreibungen aus. - Ich habe das Buch gerne gelesen und kann es nur weiter empfehlen.
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am 12. Juni 2013
Vorweg gesagt: ich habe mehrere Bücher von Charlotte Link gelesen, und ich finde nicht alle toll. Das viel gelobte Werk "Das andere Kind" hat mich beispielsweise durch seine Langatmigkeit bodenlos gelangweilt. Ganz anders ging es mir jetzt bei "Im Tal des Fuchses". Ich konnte es gar nicht schnell genug lesen....

Das Konzept ist bekannt und entspricht also dem üblichen Link-Schema: Ein schreckliches Verbrechen und miteinander verknüfte menschliche Schicksale, die für die Leserin/ den Leser von Seite zu Seite immer mehr Gestalt annehmen. Dann noch etwas Spannung, man wird auf falsche Fährten gelockt, und plötzlich....die unerwartete Wendung. So war es auch diesmal.
Die Autorin versteht sich meisterhaft darin, die menschlichen Schicksale, die Charaktere insgesamt, ihre Gefühlswelten und Absichten GLAUBHAFT zu machen. So war es für mich auch nicht sehr schwer, den mißratenen feigen Ryan zu verstehen - und weshalb er den Tod einer Frau in Kauf nahm. Oder Matthew, den Ehemann der Toten, der 3 Jahre nach dem ungeklärten Verschwinden seiner Frau noch immer grübelt und nicht so recht ins aktive Leben zurück fnden kann. Alexia als überdrehte Überdrüber-Super-Karriere-Frau mit leichten Panikattacken, getrieben von sinnlosen Aktionismus angeschts eines alternden Chefs, der sie so oder so los haben will - brilliant. Wer ihr und ihrem Mann die Rollen, in denen sie sich nach außen präsentierten, wohl wirklich abnahm? - Ich jedenfalls zu keinem Zeitpunkt ganz, aber ich denke, das war von der Autorin bewusst so gewollt: das ein Rest Skepsis bleibt.

Am bezauberndsten fand ich Jenna. Endlich eine nette Hauptperson, deren Gefühle und Handlungen man versteht und an deren Schicksal man somit aucvh wirklich interessiert ist. Fazit: ein tolles Buch, sehr zum empfehlen, ich find`s schade, dass ich es schon zu Ende gelesen habe...
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am 13. März 2013
Zur Story:

Ryan Lee, Anfang dreißig, ist ein Kleinkrimineller - Diebstahl, Schlägereien, Einbruch...kennt er alles. Doch im August 2009 steht ihm das Wasser bis zum Hals. Damon, ein Kredithai, von dem sich Ryan einst Geld geliehen hat, möchte sofort sein Geld zurück. Falls nicht, weiß Ryan, was ihm blüht. Damons Schläger werden nicht lange fackeln. Wenn sie ihn überhaupt am Leben lassen. So entwickelt Ryan einen folgenschweren Plan : eine Entführung inklusive Erpressung. Leider ist eines Abends Vanessa Willard zur falschen Zeit, am falschen Ort. Ryan verschleppt sie, bringt sie ihn seine Höhle, die im "Tal des Fuchses" liegt. Sperrt sie in eine Holzkiste. Verspricht ihr, das er jeden Tag nach ihr sieht, das sie bald wieder frei sein wird und lässt ihr Proviant da.
Doch alles kommt anders. Ryan wird wegen einer Schlägerei festgenommen und muss wegen schwerer Körperverletzung für einige Jahre ins Gefängnis. Er möchte insgeheim Vanessa helfen, möchte, das sie befreit wird, doch seine Feigheit lässt ihn schweigen.
Im März 2012 wird Ryan entlassen. Er hat seine Gedanken an Vanessas Schicksal aus seinem Hirn verbannt. Möchte neu anfangen. Doch plötzlich geschehen seltsame Dinge. Allen Frauen, die ihm etwas bedeuten, passiert etwas schreckliches.
Sind Damons Schläger wieder hinter ihm her? Oder konnte sich Vanessa, die noch immer als vermisst gilt, doch selbst befreien und möchte sich an ihm rächen...?

Meine Meinung:

Was für eine tolle, spannende und gut durchdachte Story! Das Buch hat 575 Seiten und auf keiner einzigen kam Langeweile auf!

Wir begleiten einige Personen, u.a. natürlich Ryan. Eigentlich ist er ein netter Typ. Nur bekommt er sein Leben nicht in den Griff. Die Entführung empfand er selbst als einige Nummern zu groß für sich, doch die Angst vor Damon lies ihn einfach dumm und kopflos werden. Doch er hatte in jeder Sekunde Mitleid mit Vanessa und auch in den Jahren danach, zerbrach er fast innerlich daran, was er ihr angetan hat.
Doch er war sich nie sicher, ob sie überhaupt tot ist. Aber auch zu feige, um nachzusehen.

Jenna ist die neue Lebensgefährtin von Vanessas Ehemann Matthew Willard. Drei Jahre nach Vanessas Verschwinden lernen sie sich kennen und haben es anfangs sehr schwer, denn Matthew lebt in der Vergangenheit. Seine Zukunft endete, als Vanessa verschwand. Doch langsam kamen sie sich näher und Matthew wagt es wieder zu leben, ohne Gewissensbisse und Trauer um seine verschollene Frau.

Doch eines Tages verschwindet Alexia, ihre gemeinsame Bekannte, auf dieselbe mysteriöse Weise wie Vanessa.
Sie ist Chefredakteurin, Mutter von vier Kindern um die sich Ehemann Ken kümmert.
Ist sie einem Verbrechen zum Opfer gefallen, oder wurde ihr alles zu viel, so das sie ausbrechen wollte?
Hat Ryan etwas damit zu tun?

Es gibt viele Verdächtige, Handlungsstränge und Figuren, die alle toll beschrieben sind und authentisch erscheinen. Doch am Ende läuft alles zusammen. Ergibt alles einen Sinn. Das hat die Story sehr spannend gemacht und das Ende hat mich wirklich auch sehr überrascht.

Eine absolute Leseempfehlung!
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am 23. Februar 2013
Der neue Roman "Im Tal des Fuchses" von Charlotte Link hatte es mir äußerst angetan. Ich bin selbst erstaunt, dass ich neuerdings die Bücher von Frau Link verschlinge und einen Heidenspaß dabei habe. Was ist das Besondere? Für mich zeichnen sich die Bücher durch schnelles Weglesen aus. Einmal angefangen, kann ich kaum aufhören, bis die letzte Seite gelesen ist. Gleichzeitig gelingt es Frau Link gut, stetig steigende Spannung aufzubauen. Zudem schreibt sie sprachlich ansprechend. Es ist zwar alles nicht höchste Literatur, aber das muss auch gar nicht immer sein. Manchmal möchte ich schlicht eine spannende, gut konstruierte Geschichte lesen, ohne dass mir beim Lesen abends im Bett die Augen zu fallen, bevor sich komplizierte Gedankengänge von komplizierten Büchern in meinem Gehirn ausbreiten konnten. Sätze 5x lesen und trotzdem nichts kapieren, weil es zu spät ist für Gehirnakrobatik? Das passiert einem mit Frau Links Büchern zwar nicht, doch unterhaltsam ist es allemal, was sie sich einfallen lässt.
Im Roman geht es um eine Frau, die spurlos verschwindet. Ferner um ehemaligen Strafgefangenen, eine Frau, die sich seiner annimmt und ihm hilft, wieder Fuß im bürgerlichen Leben zu fassen. Es geht um eine zarte, beginnende Liebesgeschichte, aber auch um die Folgen des Verschwindens einer nahestehenden Person. Wie verkraftet man es, wenn die eigene Frau ohne Spuren zu hinterlassen für Jahre verschwunden bleibt? Wie geht man damit um, was bedeutet es für die eigene Seele und das weitere Leben? Die Hauptprotagonisten ist eine junge Frau, die sich in einen solchen Mann verliebt. Zuletzt verschwindet dann eine weitere Frau und die Lösung des Falles ist, nun, sagen wir: etwas unglaublich, weil plötzlich aus dem Nichts ein Mörder auftaucht, andererseits gelingt es der Autorin, die Wendung plausibel zu konstruieren.
Mir hat das Lesen des dicken Schmökers gut gefallen, es ist nichts Weltbewegendes und auch nichts Ultraneues und doch erfüllt das Buch seinen Sinn und Zweck: Einige spannende Lesestunden sind gesichert.
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am 17. April 2015
Das Buch hat mich mal wieder schwer begeistert.
Die Dichte der Geschichte fesselt einen vom Anfang bis zum Ende.
Die ineinander verwobenen Geschichten lösen sich immer mehr auf und die Wirklichkeit
holt am Ende alle ein.
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am 25. September 2012
Matthew und Vanessa Willard sind auf der Heimfahrt und streiten sich im Auto heftig. Als ihr Hund Max mal austreten muss, geht Matthew mit ihm Gassi, während Vanessa weiterhin schmollt. Doch dies wird ihr zum Verhängnis, denn kurz nachdem die beiden um die Ecke sind, nähert sich Vanessa ein Auto und wenig später befindet sie sich in den Klauen von Ryan Lee. Dieser benötigt dringend Geld, um den Kredithai Damon wieder los zu werden und was eignet sich da besser als eine reiche Frau zu entführen und Lösegeld zu fordern. Doch Ryan kommt etwas in die Quere, denn die Polizei nimmt den Kleinkriminellen wegen eines anderen Deliktes fest und er verschwindet zwei Jahre hinter Gittern. Was wird nun aus Vanessa?

Die unheimlich spannende Story wird abwechselnd aus unterschiedlichen Perspektiven geschildert. Hauptsächlich nehmen wir als Leser teil an der Story aus der Sicht Ryan Lees, sowie aus der Perspektive von Nora Franklin oder Jenna Robinson.

Die Geschichte selbst hat mich ungemein gefesselt und ich konnte irgendwann einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Die Handlung war durchgehend schlüssig und nachvollziehbar und bis zum Ende konnte ich mir kaum vorstellen wie sich das Ende nun wirklich gestalten würde. Immer wieder kommt es zu unvorhergesehenen Wendungen, die das jeweilige Geschehen wieder völlig anders aussehen lassen. Der Leser glaubt die Lösung zu kennen und liegt dann doch wieder falsch.

Fazit: Ein unheimlich spannender Roman, der mich bis zur letzten Seite begeistern konnte. Ich spreche hiermit meine absolute Leseempfehlung aus.
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am 24. Januar 2014
Also, ich fand dieses Buch toll.
Eines nur zum "Buchrücken". Dies trifft nicht wirklich das, was man liest. Andererseits war ich persönlich auch ganz glücklich darüber. Ich kaufe meine Bücher immer im kleinen Bücherladen und dieses Buch wurde mir dort empfohlen. Ich hatte noch ein weiteres Buch bekommen, welches ich erst las und als ich dann zu Charlotte kam, mir den Rücken durchlas, dachte ich mir, warum hab ich dieses Buch gekauft?
Aber ich fand es toll. Gut zu lesen, aufbauend spannend.
Ich finde einige Kapitel nicht an den Haaren herbeigezogen, wie hier einige schreiben.
Also: wenn Charlotte keine Krimis schreiben kann, wer kann es dann?
Also: Pyjama und warme Socken an und ab ins Bette mit dem Buch unterm Arm. Ich kann es nur empfehlen.
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am 21. Februar 2013
...ich habe lange gezögert, mir das neueste buch von charlotte link zu kaufen. viel zu viele negative kritiken. und wenn, dann wollte ich zumindest die taschenbuchausgabe abwarten. ich bin zwar eine treue leserin meiner lieblingsautoren aber bzw. petra hammesfahr hat mich mit ihrem vorletzten buch "der frauenjäger" dermaßen vergrault, dass ich nicht nochmal unsinniges geld für unsinnigen mist ausgeben wollte. schlussendlich habe ich charlotte link und dem hartcover dann aber doch eine chance gegeben - und ich bin begeistert! für mich eindeutig das BESTE buch der autorin - wobei schon ihr vorletztes buch "der beobachter" so spannend war, dass ich während des lesens schon im freundeskreis die mögliche lösung diskutiert habe...

eine gut durchdachte story, alle personen und handlungen sind schlüsssig und man zweifelt mit zunehmender seitenanzahl immer mehr, ob und vor allem wie (!) es der autorin gelingt, diesen knoten am ende nicht billig sondern schlüssig aufzulösen. aber in der tat: es gelingt ihr mit bravour und einfach fabelhaft!

eine absolute leseempfehlung für alle, die charlotte link bereits kennen und für alle, die noch das vergnügegn vor sich haben, sie erst kennen zu lernen!

kl. tipp: "die rosenzüchterin" ist eines ihrer meisterwerke. beneide alle, die das noch vor sich haben :-)
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