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Kundenrezensionen

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am 20. Oktober 2014
Das erste Buch der Fargos war ,Das Gold von Sparta'. Es ist bis heute eins meiner Lieblingsbücher
von Cussler generell. Als nächstes las ich ,Das Geheimnis von Sangria La', was bei mir wenig
Begeisterung auslöste. Ich war deshalb gespannt auf ,Das fünfte Grab des Königs'. Kurz gesagt: Es ist
unterirdisch.
Wie andere Leser schon schrieben, lösen die Fargos alles mit Geld, was nie versiegt. Ein paar Millionen
hier und da, alles kein Thema.
Der neue ,Co-Autor', Thomas Perry, hat es sich häufig sehr einfach gemacht. Egal ob ungarischer Mafioso,
russischer Drogendealer oder französischer Waffenschieber: Die Fargos werden mit allen fertig - am Ende
mit allen dreien gleichzeitig. Zum Glück haben sie die tolle Salma an ihrer Seite. Folgender haarsträubender Dialog sei
daher nur exemplarisch genannt: ,,Er (Sam) sah sich um. >Selma, kennen Sie sich mit der Funktionsweise einer
tschechischen Skorpion-Pistole aus?< Selma nickte. >Ich habe mir nach Remis Problem in Russland die
Bedienungsanleitung online durchgelesen.<" Also bitte !!!
So ein Gestammel kommt öfters vor, dürftig garniert mit einer lauwarmen Story, die vom Grundgedanken
gar nicht mal schlecht ist. Die Umsetzung ist leider Murks.
Warum Clive Cussler so was durchwinkt und seinen guten Namen damit besudelt, ist mir ein Rätsel.

Das neue Buch von Thomas Perry steht schon in den Startlöchern. Nach jetzigem Stand tue ich etwas,
was ich bei Cussler noch nie gemacht habe: ich lasse es weg.
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am 21. August 2014
Die Fargos sind mit Isaac Bell die neuesten Zugänge im Clive Cussler Universum. Während sich Kurt Austin, Juan Cabrillo und auch Isaac Bell inzwischen ganz gut neben dem ältesten Bruder "Dirk Pitt" behaupten können, fehlt es den Fargos noch immer an der breiten Akzeptanz unter den Cussler Men und Women.

An sich sind die Plots um das Millionärs Ehepaar Sam und Remi Fargo gar nicht schlecht. Allerdings wirkt die Handlung ab und an zu glatt. Die Fargos regeln halt vieles über ihr Geld, von dem sie haufenweise haben, und beauftragen auch gleich mal Top Anwälte für die Lösung ihrer Probleme.

Kommen Pitt, Austin und vor allem Cabrillo eher als klassische Helden im Geiste eines James Bond daher, so wirken die Fargos eher wie die Abenteurer Ausgaben eines Soap-Pärchens.

Ohne das "Clive Cussler" über dem eigentlichen Autorennamen, würde man vielleicht nicht mit falschen Erwartungen an die Bücher herangehen.

Mir persönlich gefallen die Fargo Geschichten trotzdem. Während Juan Cabrillo mit alten Sowjetsatelliten ganze Inseln vernichtet und auch die anderen Herren immer gleich die ganze Welt retten müssen, jagen die Fargos lieber versunkenen Schätzen nach. Die Spannung ist eher mäßig, aber schnell weg lesen, kann man die Abenteuer trotzdem. Ist halt mehr wie "Into the Blue" und weniger wie "Skyfall".

Im neuesten Abenteuer geht es um Attila den Hunnenkönig und fünf Schätze in fünf Gräbern. Die Handlung ist kurzweilig und es ist auch nicht bei allen fünf Gräbern fünfmal die gleiche Handlung, wie ein Vorrezensent bemerkte. Natürlich muss man bei allen fünf Fundstellen buddeln, um den nächsten Hinweis für die Schnitzeljagd zu bekommen.
Für amerikanische Romane mal angenehm, dass der beteiligte deutsche Archäologe mal kein Nazi oder Erbsenzähler ist. Dafür danke an Thomas Perry.
Ich werde auch die anderen Fargo Roman lesen, da sie kurzweiliger sind, als mancher Kritiker hier glauben machen will.
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am 15. September 2014
die Idee war klasse, der Rest war so richtig schlecht. die Fargos sind als superreich durch Verstand, problemlos um die Erdkugel gerast. die Orte waren dürftig beschrieben, die Personen alles andere als überzeugend, als ob Cussler Geld benötigt hat und hat halt mal schnell was auf der Toilette diktiert. der Schluß war eigenartig und an den Haaren herbeigezogen. ich kann nur sagen - extrem schlechtes Niveau für jemand, der sich als Schriftsteller bezeichnet. es tut mir leid, das Buch gekauft zu haben.
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am 4. April 2015
Ich habe diese Verschwendung von Papier zwar nicht bei Amazon gekauft, aber ich muss es einfach loswerden und erreiche hier vielleicht viele Menschen, um sie vor schlimmster Zeitverschwendung zu bewahren. Also...

... mit den 10 Euren, die das Buch gekostet hat, hätte ich mir lieber eine Zigarre anzünden sollen, das wäre hundert mal genussreicher gewesen, als diese Geschichte. Und dabei rauche ich nicht einmal.
Mir ist klar, warum zwei Autoren genannt werden, einer musste dem anderen immer zur Seite stehen, um ihn beim Schreiben wachzuhalten. Die Story ist so was von Kindergeburtstag auf dem Ponyhof, ein Telefonbuch beinhaltet mehr Spannung und Phantasie.
Spätestens in dem Moment, in dem selbst die Behörden (!) all das begrüssen, was die alleskönnenden und -wissenden Fargos machen (ohne vorher zu fragen), war es für mich so gut wie vorbei.
Ich muss an dieser Stelle gestehen, dass ich das Buch nicht zu Ende gelesen habe, mir schauderte vor dem Plot, nachdem ich hier bereits einige Rezensionen gelesen habe (um mich zu vergewissern, dass nicht ICH das Problem bin, sondern dieses seichte Plätschern im Handwaschbecken, das sich Abenteuerroman nennt).

Das Buch ist echt nicht zur optischen Inhalation geeignet, dafür aber um so besser als Anzündhilfe, Untersetzer, Türstopper oder zum Trocknen von Birkenblättern im Herbst.
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am 10. Juli 2014
Allerdings merkt man dass es nicht Cussler ist, viel zu Seicht! Auch wenn ich die Geschichte generell nicht sooo schlecht finde wie andere hier, ist dieses Buch jedoch der Ausschlaggeber dass ich mir keine weiteren von Cussler Kaufen werde. Dafür war ich zu verwöhnt von den früheren Geschichten! Da war noch richtige Spannung drinnen!!
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am 2. Juni 2016
Nun da fast alle diese Bücher meine liebe Gattin liest, bin ich ausserstende hier eine Meinung abzugeben. Aber da ich davon ausgehe, dass alle bestellten Bücher auch bisher Anklang fanden gebe ich hier für den Autor eine gute Benotung.
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am 14. Januar 2015
Ein finanziell abgesichertes Paar auf den Spuren der Geschichte. Clive Cussler lässt seine Hauptfiguren das Fargopaar auf Abenteuerreise gehen. Unterstützt werden Sie von mehreren Angestellten in Ihrem Haus in Kalifornien, die ihnen per Handy und Internet um die ganze Welt folgen. Die Geschichte ist spannend und abwechslungsreich. Hier ein Grabschatz in 5 Etappen gesucht. Natürlich ist die Suche sehr gefährlich, da ein skrupelloser Geschäftsmann auch den Schatz haben möchte.
Leider hat man aber nie den Eindruck das es für die beiden Titelhelden so richtig gefährlich wird oder die Geschichte ein böses Ende nehmen könnte.
Trotzdem ein nettes Buch für zwischendurch
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am 6. Mai 2015
Mit den Fargos hat Cussler ein gutes Team ins Leben gerufen. Der Roman, wie viele oder eigentlich alle Romane Cusslers, verführt dazu, die Vergangenheit ein bisschen genauer zu betrachten. Dokumentationen zu seinen Buchthemen verfolge ich gerne und gespannt. Mir gefällt der reale Bezug, den seine einzelnen Bücher haben. Die Fargos erweitern den Handlungsspielraum weg vom Meer und man fiebert förmlich mit beim Wettrennen Gut gegen Böse...
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am 5. Januar 2016
Bisher wurde ich von Clive Cussler noch nie entäuscht und auch hier setzt sich dies fort.
Wer schon ein paar Bücher von Cussler gelesen hat weiß was auf ihn zu kommt.
Wer ihn ausprobieren will, es ist eien leichte Lektüre welche man leicht lesen kann und auch mit kommt.
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am 26. März 2016
Leider kam das Buch mit Schäden am Einband an. Da es ein Geschenk sein soll, ist es umso ärgerlicher! Ich bin wirklich enttäuscht, weil man ja eigentlich davon ausgehen sollte, dass man makellose Ware erhält!
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