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32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jack Reacher richtet es wieder
Jack Reacher ist so cool, dass man auf ihm Schlittschuh laufen könnte. Das sagt er in einem Dialog über sich selbst und das stimmt auch.

Diesmal begibt sich die Ein-Mann-Armee ohne festen Wohnsitz in den Mittleren Westen. Dort hat es ein Massaker gegeben. Fünf Menschen wurden willkürlich erschossen. Allerdings hat der Täter eine Spur...
Veröffentlicht am 16. März 2008 von Sting A. Ruinautisch

versus
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannender Actionthriller mit nicht unbedingt glaubwürdigstem Plot
Sniper" (Blanvalet 37208 - One Shot", 2005) ist nach "Größenwahn" (Heyne 01/13026 - "Killing Floor", 1997), "Ausgeliefert" (Heyne 01/13421 - "Die Trying", 1998), "Sein wahres Gesicht" (Blanvalet 35692 - "Tripwire", 1999), "Zeit der Rache" (Blanvalet 35715 - "Running Blind"/"The Visitor", 2000), "In letzter Sekunde" (Blanvalet 35777 - "Echo Burning", 2001),...
Veröffentlicht am 18. Juli 2009 von Ewald Judt


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32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jack Reacher richtet es wieder, 16. März 2008
Jack Reacher ist so cool, dass man auf ihm Schlittschuh laufen könnte. Das sagt er in einem Dialog über sich selbst und das stimmt auch.

Diesmal begibt sich die Ein-Mann-Armee ohne festen Wohnsitz in den Mittleren Westen. Dort hat es ein Massaker gegeben. Fünf Menschen wurden willkürlich erschossen. Allerdings hat der Täter eine Spur hinterlassen, die der eines Elefanten im Porzellanladen gleicht. Deshalb ergreift man ihn noch in der gleichen Nacht. Es handelt sich um einen von der Armee ausgebildeten Scharfschützen, der sich ohne Gegenwehr festnehmen lässt. Er gesteht die Tat nicht, verlangt aber nach Jack Reacher. Und der ist bereits unterwegs. Reacher kennt den Täter aus der Army-Zeit und weiß, dass er im Irakkrieg schon einmal die Nerven verloren hat und dort vier Kameraden erschossen hat. Reacher möchte eigentlich nur sicher gehen, dass der Täter dieses Mal nicht ungeschoren davon kommt. Als Reacher dann selbst zum Ziel eines Angriffs wird, beschließt er der Sache auf den Grund zu gehen.

Das Buch ist ein spannender Action-Thriller. Als Leser kennt man die Bösewichter, lediglich der Drahtzieher des Ganzen bleibt bis zum Showdown im Dunkeln. Man begleitet Reacher dabei, wie er den Fall Schicht für Schicht aufdeckt. Dabei ist er in der Wahl der Mittel nicht zimperlich. Da seine Moral tadellos in Ordnung ist, darf er die Bösen auch ihrer gerechten Strafe zuführen oder sie gleich selbst vollstrecken. Und am Ende verlässt er noch vor Morgengrauen die Stadt, ohne sich noch einmal umzudrehen!

Fazit: Sehr amerikanisch. Hier gilt die alte Regel: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Für alle, die auch die Film-Klassiker von Clint Eastwood, Charles Bronson oder Bruce Willis gut finden, ist das Buch ein Muss.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Kult geht weiter, 6. Oktober 2010
Jack Reacher Romane sind alle gut...mal mehr, mal weniger. Und Sniper ist einer von den guten ;)

James Barr, ein ehemaliger Sniper der US Marines, erschießt scheinbar willkürlich mehrere Menschen am hellichten Tag mitten in Indiana. Die Beweise sind erdrückend, der Fall scheinbar im Sack, doch Jack Reacher, der eigentlich nur nach Indiana gekommen ist, weil er helfen will seinen alten Bekannten hinter Schloß und Riegel zu bekommen, ahnt das da vielleicht doch mehr ist, als ein bloßer Aussetzer eines scheinbar gestörten Einzeltäters...

Die Geschichte dieses Attentats ist gewohnt spannend, abwechslungsreich und durchweg fesselnd. Sie ist aber ein typischer Reacher und von daher zu einem gewissen Grad vorhersagbar und stereotyp. Aber es ist eben ein Reacher Roman... und wer sich einen Reacher greift weiß was er zu erwarten hat: Popcorn-Kino in Buchform. Action, Spannung, verwirrende Twists und ein furioses Finale! Fans kaufen es wahrscheinlich eh, Kritiker sowieso nich und Unentschlossene sollten Lee Child und dem coolsten Serienhelden des Action-Thriller-Genres definitiv eine Chance geben!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atemlos. Brutal. Aufrecht. Brilliant - Jack Reacher, 19. November 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sniper: Ein Jack-Reacher-Roman (Taschenbuch)
Nachdem die Rezensionen der anderen Leser hier insbesondere den Buchinhalt beleuchtet haben, der Film gerade im Kino anläuft – möchte ich ein paar Worte zur Hauptfigur des „Jack Reacher“ verlieren - eines Rachengels der Kleinen, der wehr- und hoffnungslosen der Gesellschaft.

Ein Mann der einmal selbst als ein Rädchen im gesichtslosen und perversen System der Großen und Mächtigen als Offizier der Militärpolizei funktioniert hat, um dann demselben System und den von den vermeintlich Großen und Mächtigen geschaffenen oder eher „verdrehten“ "Regeln" den Rücken zu kehren. Eben dieser Mann kehr in das System immer wieder als „nur Reacher“ zurück – zugegebenermaßen ungern und wiederstrebend - um dann ein schreiendes Unrecht eines kleinen und normalen Menschen zu rächen - erbarmungslos, maßlos und haltlos - denn manche Dinger verlangen Taten, sind „Worth Dying For“.

Reacher ist ein brillanter Kriminalermittler, gewiefter Stratege und Experte für militärische geplante Operationen nach dem Motto des US-Militärs:“ Für die schlechteste Eventualität planen, sich über bessere Optionen freuen“. Reacher nutzt seine Fähigkeiten und schlägt zurück für Solche die es nicht können. Gibt Mut. Tötet. Vernichtet. Peiniger und Kriegsverbrecher, Kinderschänder, Vergewaltiger und Psychopathen an jedem Ort innerhalb des Systems sind vor ihm nicht sicher. Politiker, Polizisten, Militärs, Schwerverbrecher - Keiner der sich in Sicherheit wähnende „kleinen Götter“ ist für ihn unerreichbar. Reacher ist unbarmherzig, prägnant und handelt nach der US Militär-Doktrin - jeder Angriff wird mit maximaler Wirkung zurückgeschlagen. Immer wieder befindet sich Reacher dabei in einem Flirt mit dem Tod, der Preis den er zahlt ist astronomisch. Er wird verletzt, angeschossen - ein Mal stirbt er fast an den Folgen einer Schussverletzung. Er büßt auf tragische Art seine nächsten und Freunde ein.

Recher ist aber auch Jack: Jack der Propst im Original liest und Soul liebt. Jack der mehrere Sprachen passabel spricht und dabei Französisch fast perfekt beherrscht. Jack der selbst von Schuldgefühlen in Bezug auf seinen Nicht minder brillanten aber wesentlich introvertierteren Bruder geplagt wird. Jack der seine kauzigen Gewohnheiten pflegt .

Dennoch – Reacher ist immer wieder aber vor allem ein Tsunami der die Vernichtung und Verachtung des Menschen zum Kern des Übels zurückbringt und dieses tilgt.

Nachdem ich alle bisher erschienen Bücher aus den Zyklus gelesen, habe büßt für mich die Figur bis heute Nichts ein an ihrer Attraktivität ein. Vielmehr bekommt man Lust die Bücher in Originalversionen zu lesen, um sich an der prägnanten Sprache zu erfreuen, den kurzen punktierten Sätzen und filmreifen Schlagwörtern. Zusätzlich macht die oft in den einzelnen Büchern wechselnde Erzählperspektive, neue Aspekte der Figur und neue Orte jedes Buch zum neuen Erlebnis.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schön, dass er immer noch besser wird, 14. März 2008
Von 
Sitopotika "heikerifo" (Rangsdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Da ist er wieder - Jack Reacher - ein ehemaliger amerikanischer Militärpolizist, diesmal als HC herausgekommen, aber unbedingt lesenwert. Der Autor ist seinem Stil treu geblieben, die Handlung ist gut konstruiert, die Spache klar und eindeutig, Gefühle spielen in seinen Büchern keine große Rolle, hier geht es darum Schlussfolgerungen zu treffen und zu handeln. Sehr interessant fand ich diesmal die Idee des Falles, sehr überzeugend. Jack Reacher war auch diesmal sehr überzeugend, indem er in ca. der Mitte des Buches sich selbst und seine bisherigen Lösungsansätze in Frage stellt und damit dann eine Lösung findet, sehr gut. Ich freue mich immer wieder dass man die Spannung noch steigern kann und bin mir ganz sicher, dass das nicht der letzte Jack-Reacher-Krimi war, es geht weiter. Wer klare und oft brutale Szenen mag, wer damit leben kann, das Jack Reacher natürlich jeden Fall löst, der ist hier bestens bedient.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannender Actionthriller mit nicht unbedingt glaubwürdigstem Plot, 18. Juli 2009
Von 
Ewald Judt (Vienna, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sniper: Ein Jack-Reacher-Roman (Taschenbuch)
Sniper" (Blanvalet 37208 - One Shot", 2005) ist nach "Größenwahn" (Heyne 01/13026 - "Killing Floor", 1997), "Ausgeliefert" (Heyne 01/13421 - "Die Trying", 1998), "Sein wahres Gesicht" (Blanvalet 35692 - "Tripwire", 1999), "Zeit der Rache" (Blanvalet 35715 - "Running Blind"/"The Visitor", 2000), "In letzter Sekunde" (Blanvalet 35777 - "Echo Burning", 2001), "Tödliche Absicht" (Blanvalet 36285 - "Without Fail", 2002), "Der Janusmann" (Blanvalet 36616 - "Persuader", 2003) und "Die Abschussliste" (Blanvalet 36840 - "The Enemy", 2004) der neunte Jack Reacher-Roman von Lee Child. Diesmal erwähnt der wegen eines Massakers an 5 Personen verhaftete James Barr bei einem Verhör seinen Namen. Er behauptet unschuldig zu sein und glaubt offenbar, dass Jack Reacher - mit dem er in dessen Zeit bei der Militärpolizei zu tun gehabt hatte - ihn wegen seiner Ermittlerqualitäten trotz eindeutig gegen ihn sprechender Beweise aus seiner Bredouille befreien kann. Jack Reacher taucht auch dann kurze Zeit später in der Kleinstadt in Indiana auf. Und so beginnt die Story, bei der er mit seinen - wenigen - Verbündeten den Ursachen des Massakers auf die Spur kommt und zu seiner vollständigen Aufklärung beiträgt. Insgesamt wieder ein trotz seiner 477 Seiten wie gehabt spannend geschriebener Actionthriller, der allerdings mit seiner Russen-Gulag-Partie, die öffentliche Riesenaufträge in Indiana erhält, nicht unbedingt den glaubwürdigsten Plot hat. Vielleicht wird dieser bei den kommenden Jack Reacher-Romanen wieder plausibler sein. Sie sind jedenfalls schon im Anrollen: The Hard Way" ist Nr. 10, Bad Luck and Trouble" ist Nr. 11 und Nothing To Lose" ist Nr. 12 der Jack Reacher-Serie. Sie werden sicher in absehbarer Zeit ebenfalls in deutscher Sprache erscheinen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen YEAH!, 17. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Sniper: Ein Jack-Reacher-Roman (Taschenbuch)
Zum Ferienbeginn in der Buchhandlung gesehen und in knapp zwei Tagen ausgelesen. Ich hatte schon längere Zeit keinen "Reacher" mehr in Händen und wurde angenehm überrascht. Natürlich darf man keine Pseudo-individuelle Kost erwarten - wer sich mit dem Charakter angefreundet hat, der/die wird sich beim Lesen amüsieren.

Fazit: Kaufempfehlung - einer der "besseren" Reachers!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jack Reacher in Hochform...!, 15. Juni 2009
Von 
Martin Strehl (Delmenhorst Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sniper: Ein Jack-Reacher-Roman (Taschenbuch)
Sniper: Ein Jack-Reacher-Roman
Hier geht es gleich auf den ersten 10 Seiten richtig zur Sache...5 Tote, erschossen von einem ehemaligen Angehörigen der Special Forces der Army. Der Täter geht so offensichtlich laienhaft vor, dass die Polizei u. Staatsanwaltschaft meint, einen wasserdichten Fall für einen Schuldspruch zu haben... wenn da nicht ein kleiner Haken wäre, der Täter verweigert die Aussage, hat nur einen Satz beim Verhör auf Band gesprochen: "Ich bin unschuldig. Lassen Sie Jack Reacher kommen". Und von da ab gewinnt der Roman an Schwung, intensiver Plot, wie es Jack-Reacher-Fans lieben...TIPP!
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5.0 von 5 Sternen Lust auf mehr, 2. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Mein erster Jack Reacher Roman und es wurde wirklich ein Bild eines knallharten Typen gezeichnet. Spannendes Buch und werde nun mehr in die Richtung probieren.
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5.0 von 5 Sternen Äußerst spannend, 21. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Klasse Buch. Immer wieder spannend, wie die Verdächtigen wechseln, aber auch der Tathergang immer wieder anders beurteilt wird.. Wie bei Lee Child üblich, am Ende wieder sehr hart mit dem gewohnten "Recht in die eigene Hand nehmen", also jenseits der staatlichen Gewalt. Das erinnert mich teilweise zu sehr an einen Wildwestroman mit tödlichem Duell auf den letzten seiten. Ansonsten spannend von der ersten bis zur letzten Seite.
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5.0 von 5 Sternen Echt spannend, 18. November 2013
Von 
Wolfgang (Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Durch die Filmvorschau wurde ich auf Lee Child/Jack Reacher aufmerksam. Den Film habe ich noch nicht gesehen, aber das Buch ist wirklich spannend. Freue mich auf weitere Bücher zum Lesen
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Sniper: Ein Jack-Reacher-Roman
Sniper: Ein Jack-Reacher-Roman von Lee Child (Taschenbuch - 17. Dezember 2012)
EUR 8,99
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