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Kundenrezensionen

114
4,5 von 5 Sternen
Fliedernächte: Roman (Die Blüten-Trilogie, Band 3)
Format: TaschenbuchÄndern
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Oktober 2013
Es geht um die drei Brüder Beckett, Owen und Ryder Montgomery. Der vorliegende Band ist dem letzen der Brüder, Ryder, gewidmet. Ryder gehört zu den Männern, die nach außen hin recht ruppig und rau wirken, es aber eigentlich gar nicht sind.

Den drei Montgomery Brüder stehen drei Frauen gegenüber, die natürlich auch gut miteinander befreundet sind. In den beiden ersten Bänden der Reihe wurden Owen und Avery bzw. Beckett und Clare zusammen gebracht. Da ist natürlich leicht vorhersehbar, dass dieser letzte Teil sich damit befasst, ob Ryder und Hope – die letzte im Bunde der drei Mädels – zusammen kommen.

Ryder ist von dem Moment an, an dem Hope die Leitung des Hotels übernimmt, offensichtlich eher negativ gegen Hope gestimmt. Ob die beiden wohl zusammen kommen? Welche Hindernisse sind noch zu überbrücken? Was hat es mit Hopes Exfreund Jonathan auf sich? Wird sich das Rätsel um den Hotelgeist Lizzy, der sich den Brüdern und ihren Freundinnen immer wieder zeigt, lösen? Wer dies wissen möchte, sollte den Roman von Nora Roberts lesen.

Ich habe dieses Buch wie oben schon geschrieben sehr schnell durchgelesen. Auch in dieser Trilogie spielt ein Haus wieder eine große Rolle. Es handelt sich dabei um das Bonsboro Inn, ein altes Gebäude welches von der Familie Montgomery umgebaut, renoviert und zu einem luxuriösen Hotel umgewandelt wird. Etwas Mystik ist in dieser Reihe auch enthalten, denn in dem Hotel wohnt Lizzy, der Geist einer Frau, die – wie sich herausstellt –auf einen Billy zu warten scheint. Hope und ihre Freunde nehmen sich vor, diesen Billy zu finden, damit Lizzy zur Ruhe kommen kann.

Die Sprache von Nora Roberts bzw. die Übersetzung ist einfach. Man kann also wirklich schnell lesen. Grundsätzlich lese ich derartige Bücher gerne – denn sie sind wie gesagt eine leicht Kost, mit der man durchaus auch einfach entspannen und träumen oder einfach mal abschalten kann.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Januar 2014
Handlung

Nachdem ja jetzt klar ist im dritten Band, das Avery zu Owen gehört und Clare glücklich mit Beckett ist, müssen jetzt auch die letzten beiden endlich verkuppelt. Die Fliedernächte drehen sich hauptsächlich um Ryder und Hope. Obwohl sie nicht viel reden und sich eher auch zu Anfang eher nicht so toll fanden, fühlen sie auf einmal eine starke Anziehungskraft zueinander und ohne großes Zutun wird das Verlangen so groß, dass sie sich auch nach Silvester noch einmal küssen. Dann taucht in der Pension, die Hope jetzt erfolgreich leitet, ihr Ex-Freund auf und Hope sieht nur einen Ausweg, Ryder trotz Skepsis erneut zu küssen und als Alibifreund auszugeben.

In dem ganzen Trubel ist sie auch noch für ihre Freundin Avery da, die ihre Hochzeit mit Owen plant. Und auch ihre Freundin Hope braucht ihre Unterstützung, die jetzt, zusätzlich zu ihren drei Söhnen Zwillinge erwartet.

Und dann ist da ja auch noch Lizzy, der Geist der Pension. Welches Geheimnis rankt sich um Hopes verstorbenes und nun spukendes Familienmitglied?

Layout

So müssen Fliedernächte aussehen. Im Vordergrund, vor einem weiß gestrichenen Zaun, blüht der Flieder. Im Hintergrund steht ein Haus in Bäumen eingebettet. Vom dunkelblauen Nachthimmel erstrahlt ein Vollmond. In klarer und großer Schrift sieht man Autorin und Titel geschrieben. Schön und stimmungsvoll, mich nimmt das Layout schon beim Ansehen mit in die Fliedernächte.

Fazit

Ich weiß nicht, dass wievielte Nora Roberts Buch das schon ist, was ich gelesen habe. Wie gewohnt wieder das gleiche Schema. Sie finden sich doof, sie lieben sich, Schwierigkeiten, Happy End. Aber genau das liebe ich an der Autorin. Locker flockig mit ein wenig Kitsch gespickt wird der alltägliche Wahnsinn beschrieben. Und so etwas brauch ich zwischendurch für mein Herz und mein inneres Wohlbefinden. Wenn ich einen Nora Roberts Roman aufschlage, dann will ich, dass die Geschichten genauso ablaufen. Und sie müssen rosarot und mit Klischees vollgepackt sein!

Ich habe gelacht, mitgefiebert und fand auch die Geistergeschichte irgendwie charmant.

Was mir auffiel, dass wirklich viel gegessen wurde, in diesem Buch. So alle zehn Seiten. Pizza, Hotdogs, Kirschkuchen. Schon allein beim Lesen hätte ich zunehmen müssen. Aber das soll nur eine Randbemerkung sein.

Die letzten Tage fühlte ich mich sehr gut unterhalten. Eben alles, was man von Nora Roberts kennt und erwartet, man wird nicht enttäuscht. Herz, Schmerz, Sehnsucht, Leidenschaft und jede Menge zu Essen.

5 Eselsohren für ein kalorienfreundliches Fressgelage mit rührendem Happy End!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Oktober 2013
Mit Fliedernächte beendet Nora Roberts ihre Blüten-Trilogie.
Diesmal begleiten wir Hope und Ryder, die wie ja schon zu erwarten, in diesem Buch zusammenfinden. Wie immer zieren sich die beiden am Anfang, kommen zusammen, streiten und versöhnen sich. Insoweit keine Überraschung.
Allerdings wird auch die Geschichte von Eliza und Billy zu Ende erzählt und das so rührend, dass am Ende bei mir die Tränen flossen. Durch diesen Nebenstrang der Erzählung wird die Geschichte etwas besonderes und die Trilogie zu einer von Nora Roberts Besten.
Schade, dass es schon vorbei ist. Boonsboro ist mir wirklich ans Herz gewachsen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Oktober 2014
Der Liebesroman „Fliedernächte“ wurde von der amerikanischen Autorin Nora Roberts geschrieben und ist 2013 im Blanvalet Verlag erschienen. „Fliedernächte“ ist der letzte Roman einer Trilogie, welche mit dem Buch „Rosenzauber“ beginnt.
Kaum zu glauben, aber anscheinend gibt es tatsächliche ledige Frauen die einem der begehrtesten Junggesellen einer Stadt nicht gleich zu Füßen liegen. Nein, schlimmer sogar noch die gar kein Interesse an ihm haben. Zumindest scheint Hope Beaumont, die Managerin eines kleinen, aber feinen Hotels, völlig unbeeindruckt von Ryder Montgomery, dem Sohn ihrer Chefin zu sein. Dabei kriselt es seit dem ersten Moment zwischen den Beiden, aber anstatt es miteinander zu versuchen, ärgern sie sich lieber gegenseitig. Nach einem Kuss zu Sylvester scheint sich der Spruch, was sich liebt, dass neckt sich, doch zu bewahrheiten und so kommen sie sich langsam näher, jedoch nur auf sexueller Basis. Denn sie gehen eine Affäre ein bis Hopes Exfreund wieder in ihr Leben tritt. Als ob dies nicht schon chaotisch und aufwühlend genug wäre, gibt es in dem Hotel auch noch einen lieben Geist, namens Lizzy, welche auf die Liebe ihres Lebens wartet und Hope ist zusammen mit ihren Freundinnen und der Familie Montgomery fest entschlossen den männlichen Geist zu finden. Ob ihnen dies gelingen wird? Und was wird aus Hope und Ryder?
Das Buch ist spannend geschrieben und überrascht einen immer wieder. Besonders positiv fand ich, dass die Autorin sowohl aus der Sicht von Hope wie auch aus der Sicht von Ryder die Geschichte erzählt. So erlebt man mit Hope Momente, wie auch mit Ryder und auch die Szenen mit den Beiden zusammen kommen nicht zu kurz. Das Buch ist ansonsten in knappe Kapitel gefasst und in einem flüssigen Schreibstil geschrieben, so dass es mir sehr schwer fiel es aus der Hand zu legen und ich es in kürzester Zeit fertig gelesen habe. Beide Hauptfiguren verhalten sich auf ihre Weise schlüssig. Während Ryder eher ein Mann mit harter Schale und weichen Kern ist, lässt Hope sich eher von ihrem Verstand, als von ihrem Herzen leiten. So ist es nicht verwunderlich, dass sie einander nicht immer verstehen, was es für den Leser jedoch unterhaltsamer macht.
Mir hat das Buch von Anfang an sehr gefallen. Immer wieder gab es neue Fragen auf die ich gerne eine Antwort gewusst hätte und nicht nur Ryders und Hopes Beziehung ist sehr interessant zu lesen, sondern auch die zwischen Lizzy und Bobby, wenn der Geist mehr über den geliebten Mann erzählt. Das es ein Happy End geben würde, war natürlich klar, aber dafür habe ich das Buch immerhin gelesen. Es gibt ein paar Sexszenen, aber diese sind angenehm geschrieben und wer so etwas nicht gerne liest, kann es ruhig überblättern, denn es nimmt den wenigsten Platz ein. Besonders die Geschichte mit Lizzy und Bobby hat mich in den Bann gezogen und es war spannend zu lesen wie man immer mehr über diesen herausfindet. Ich habe ausversehen mit dem letzten Buch der Trilogie angefangen und doch war die Geschichte schlüssig, manche Anspielung habe ich zwar nicht verstanden, aber dies hat den Lesefluss nicht weiter gestört.
Das Buch kann man vor allem jenen Lesern und Leserinnen von Liebesroman empfehlen, die eine schöne, aber nicht zu komplizierte Geschichte lesen wollen und denen Sexszenen, die deutlich ausgeschrieben werden, nicht wichtig sind. Der Kauf lohnt sich, zumindest meiner Meinung nach.
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am 18. August 2015
Dies ist also der dritte und letzte Teil der Blüten-Trilogie der bekannten Autorin.
Und gleich zu Beginn war ich leider schon etwas genervt. Kehrt Nora Roberts doch genau das heraus, was ich bei ihr so gar nicht mag. Ihre Protagonisten sind allesamt einfach stets zu perfekt. So perfekt, dass sich an ihnen kein normaler Mensch messen kann. Erfolgreich, fleißig, sportlich, schön…

So fällt es mir auch mehr als schwer für Hope zu Beginn irgendetwas zu empfinden. Da sitzt sie nach Mitternacht im Hotel, hat gerade Feierabend gemacht (nachdem sie früh morgens mit dem Arbeitstag begonnen hat) und bedauert ihre Einsamkeit. Keine Zerstreuung, keine Gesellschaft und sie ist nicht müde genug ins Bett zu gehen.
Klar. Nach einem 17-Stundenarbeitstag ist ja man als Nora Roberts-Heldin natürlich nicht müde. Gott bewahre!
Nach einem Wein, einigen Bedauern über die vor weit mehr als einem Jahr zerbrochene Beziehung mit einem Idioten, von dem sie froh sein kann endlich getrennt zu sein, und einem Schwatz mit dem Hausgeist entschwindet Hope schließlich doch in ihr Schlafzimmer. Sehr vorsichtig geschätzt ist es nun kurz nach ein Uhr morgens.
Zum Glück kann sie heute mal früh ins Bett gehen (denn in ihrem vorigem Job kam sie natürlich nie so früh ins Bett) und sogar am nächsten Tag ausschlafen, weil jemand anderes das Frühstücksbuffet übernimmt. So schläft sie doch glatt ganze luxuriöse (und wie gesagt optimistisch errechnete) sieben Stunden (Du meine Güte, was ist sie heute doch faul!) und macht um 08:00 Uhr morgens schon gleich Frühsport.
Ganz klar. Alle normalen Menschen haben gegen diese perfekte Dame keine Chance.
Nicht nur, dass sie keinen Schlaf braucht, super fit ist, ist sie natürlich auch noch wunderschön. Nicht zu vergessen ihre Intelligenz! Seufz.

Da kann auch der letzte, brummelige Montgomery-Bruder Ryder, der natürlich ebenso wenig Schlaf braucht, am Ende nicht widerstehen.
So sehr er es in den letzten beiden Bänden auch versucht hat.
So sehr es auch jetzt versucht…

Noch Schlimmer ist eigentlich nur noch die geballte Familie Montgomery, bei deren ganzen Unternehmungen und Plänen rund um Hotel, Bar, Pizzeria, Geschenkeshop, Fitnessstudio mit Wellnessbereich, Feinschmeckerrestaurant, Bäckerei, Buchladen, Bauunternehmen, Architektenbüro, Schwangerschaften… sicher nicht nur ich den Überblick verliere. Nicht zu fassen, dass das alles letztlich von einer Mutter mit drei Söhnen samt Partnerinnen gestemmt wird.
Das ist der amerikanische Traum, Leute!
Jeder, der das nicht schafft, ist es nicht wert! Anders ausgedrückt: Wir sind alle Looser!

So ungern ich es sage, so bietet doch der Hotel-Geist in diesem perfekten Einerlei wenigstens etwas Abwechslung. Mag ich eigentlich die paranormalen Elemente bei Nora Roberts so gar nicht, so würzen sie hier die Handlung wenigstens bis zur Erträglichkeit.
Besonders zu Beginn.
Und später wirken sie gegen einen Schuss Langeweile und etwas zu klischeehafte Szenen. (Die Szene mit dem Wasserschlauch war ja sooo origenell! Das habe ich ja noch nie gelesen! Komisch nur, dass mir das im richtigen Leben noch nie passiert ist, obwohl ich im Sommer täglich den Garten wässere...)

Insgesamt macht es jedoch Spaß wieder Neues aus Boonsboro zu erfahren. Bei Reihen ist es immer nett auf alte Bekannte zu treffen, erst recht, wenn die glücklich sind.
Denn unglaublicherweise führen die Montgomerys neben der Arbeit auch noch ein ausgefülltes Familienleben und treffen sich oft mit Freunden.
Das ist immerhin anheimelnd und herzerwärmend und es macht wirklich Spaß diese Szenen zu lesen.
Ganz nett sind auch die Wortgefechte zwischen Hope und Ryder. Da fliegen wahrlich die Fetzen!

Fazit: Etwas zu routinierter Liebesroman von Nora Roberts, der die Blütentrilogie abschließt. Nett, aber eher langweilig mit zu perfekten Protagonisten, die mein Herz nicht erobern konnten.
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am 22. November 2013
Es ist einfach so: Ein Nora-Roberts-Buch kann man praktisch immer lesen, wenn man einfach mal schnelle Ablenkung braucht. Auch Fliedernächte eignet sich dafür perfekt: Es ist eine leichte, eher seichte Liebesgeschichte, sehr romantisch und einfach wundervoll. Grundsätzlich finde ich die Stadt, die Nora Roberts mit der Blütentrilogie entwickelt hat, wirklich bezaubernd. Sie ist auch die perfekte Kulisse für die drei Liebesgeschichten.

Allerdings muss ich für mich persönlich etwas abziehen, denn von allen drei Brüdern komme ich mit Ryders Charakter am Wenigsten klar. Ich finde solche... Ich-Tarzan-du-Jane-Charakter einfach nicht spannend. Und wie so ein Steinzeitmensch kommt mir Ryder manchmal vor. Klar, er ist Handwerker, aber trotzdem kann mich die Figur einfach nicht überzeugen. Es gibt einfach zu viele Szenen, die mir nicht so ganz gefallen haben. Das ist allerdings durchaus eine sehr subjektive Kritik - es gibt sicher auch genug Frauen da draußen, die genau diesen Typ Mann lesen wollen, ich gehöre nicht dazu ;)

Was mir hingegen sehr gut gefällt, ist - neben Justine, die ich einfach nur genial finde - die Verstrickungen und die Geschichte rund um Lizzy. Natürlich löst sich in diesem Band endlich alles auf und auch wenn man irgendwie auf das Ende hätte kommen können, kam ich es natürlich prompt nicht. Umso schöner war dann die Überraschung!

Wie immer liest sich das Buch einfach so weg: Nora Robert hat einen so locker-leichten Schreibstil, dass ich ihre Bücher (auch weil es eben einfach nur schlichte Liebesgeschichten sind) einfach verschlinge und im Nu weglese. Für mich sind das die optimalen Bücher, um den Kopf freizukriegen.
Auch hier dominieren wieder fast durchweg sympathische Figuren und insbesondere die Kinder-Szenen, die die Autorin beschreibt, lese ich einfach immer sehr gerne. Fliedernächte ist perfekt geeignet, wenn man einfach mal in ein friedliches Familienidyll abtauchen will, das trotz einiger kleiner Probleme letzten Endes eben doch gut ausgeht!

Fazit

Idylle, Familie und Liebe - Nora Roberts gelingt es auch mit diesem Band wieder, eine wundervolle und bezaubernde Geschichte zu schreiben. Dass ich persönlich einfach so Typen wie Ryder nicht so gerne lesen, ist sehr subjektiv und ändert nichts daran, dass es wie immer ein tolles Buch ist!
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am 17. November 2013
Schon beim ersten Zusammentreffen von Hope Beaumont und Ryder Montgomery flogen die Funken. Doch seit dem verleugnen die beiden die Spannung, die zwischen ihnen herscht und versuchen sich aus dem Weg zu gehen. Leider ist das nicht so leicht, denn Ryder's neues Bauprojekt liegt direkt gegenüber von dem BoonsBoro Inn, dem Hotel, das von Hope geleitet wird..

In "Fliedernächte" findet der letzte, ungebundene der drei Montgomery-Brüder seine große Liebe in Hope Beaumont. Zwar stehen Hope und Ryder im Vordergrund der Geschichte, dennoch spielt auch die Familie Montgomery eine sehr große Rolle. So bekam man viel über das Leben von Clare und Beckett mit, die ihr erstes, gemeinsames Kind erwartet und natürlich auch von Owen und Avery, deren Hochzeit kurz bevorsteht.

Hope und Ryder sind auf den ersten Blick sehr unterschiedlich und wären wahrscheinlich nie zusammengekommen, wenn es nicht das BoonsBoro-Inn geben würde, das Hotel, das Ryder und seine Brüder aufwendig renoviert haben. Hope hat in der Großstadt ein renomiertes Hotel geleitet und zog nach einer schmerzhaften Trennung nach Boonsboro um das Hotel zu leiten. Ryder war von Anfang an nicht begeistert von der neuen Managerin und ließ sie das auch deutlich spüren, obwohl die Anziehungskraft zwischen den beiden deutlich zu spüren war.

Als sie diese Anziehungskraft endlich akzeptiert und dieser nachgegeben haben, konnte man jedoch noch lange nicht von Liebe sprechen. Und genau das ist es was mich während des Buches doch sehr gestört hat. Zwar mag ich es, wenn sich die Liebe langsam entwickelt und die Charaktere diese erst begreifen und akzeptieren müssen, aber in "Fliedernächte" kam dieses Begreifen erst ziemlich zum Schluss und wirkte deshalb unecht und nicht realistisch. Hope hat nach ihrer gescheiterten Beziehung zu Jonathan Wickham keine hohen Ansprüche mehr und genießt das, was sie eben hat. Und auch Ryder nimmt die "Beziehung" eher locker und will nichts überstürzen.

Neben der Liebesgeschichte stand noch eine andere Geschichte im Vordergrund: Die von Lizzy, dem Geist, der im BoonsBoro Inn spukt.
Im Laufe des Buches erfuhr man viel von ihrer Lebensgeschichte, während Hope nach dem Schicksal ihres Geliebten Billy sucht. Diese kleine Nebengeschichte hat mir sehr gut gefallen, weil sie einfach unglaublich süß und traurig war.

Fazit:
Ich finde es sehr schwer "Fliedernächte" zu bewerten, weil mir die Geschichte egentlich sehr gefallen hat. Besonders schön fand ich, dass man die Charaktere aus den vorherigen Bänden immer mal wieder gesehen hat und viel von ihrem neuen Leben mitbekommen hat. Auch die Geschichte um Lizzy und ihren Billy hat mir viel Freude bereitet. Einzig die Liebesgeschichte, also der wichtigste Handlungsstrang des Buches konnte mich nicht hundertprozentig überzeugen, obwohl Hope und Ryder durchaus ihre schönen Momente hatten. Aber mir hat die "Liebe" an der Liebesgeschichte gefehlt, weil die beiden ihre Beziehung nicht wirklich definiert haben und sich ihre Gefühle einfach nicht eingestanden haben.
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am 12. April 2014
ich habe schon einige Bücher von Nora Roberts gelesen aber von diesem Buch bin ich sehr enttäuscht. Inhaltlich ist alles in weinigen Sätzen erzählt, der Rest ist Füllstoff. Gefühle werden dermaßen übertrieben geschildert, dass es mich an Hedwig Courths-Mahler erinnert. Ich wundere mich, dass ich das Buch durchgelesen habe. es hat sich nicht gelohnt.
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am 10. August 2014
Ich habe dieses Buch der Blüten-Trilogie als erstes gelesen, fand ich es aber nicht besonders spannend. Vielleicht als Strandlektüre ok, um die Zeit zu vertreiben. Aber die Geschichte ist sehr voraussehbar. Ich habe auch das zweite der Trigologie gelesen, ich fand es auch langweilig. Nora Roberts ist nichts für mich.
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am 13. Juni 2014
Ich habe lange auf den dritten Band gewartet, war ich doch von den anderen zwei Romanen aus der Trilogie sehr begeistert. Zudem haben mich Hope und Ryder vom ersten Moment an am meisten fasziniert, da ich mich persönlich mit ihr von den drei Frauen auch am besten identifizieren konnte. Genauso war ich natürlich auch auf das Ende der Geschichte von Lizzy gespannt.

Leider konnte mich das Buch dann nicht restlos überzeugen. Immer wieder habe ich es für lange Zeit weglegt, nicht nur weil ich auch viel zu tun hatte, sondern weil es mich nicht wirklich fesselte. Hope und Ryder haben meiner Meinung nach zwar in einem angemessenen Tempo zusammen gefunden (schließlich ging ihre Geschichte ja auch über die letzten zwei Bücher) aber viel von der Beziehung habe ich nicht erfahren. Ich finde das hat Nora Roberts bei den vorherigen Bänden besser und intensiver gemacht. Schade eigentlich. Die Geschichte von Lizzy hat das Ganze für mich dann ein wenig gerettet und natürlich das große Happy End.

Aus meiner Sicht ein gutes Nora Roberts Buch, aber sie hatte auch schon viel bessere geschrieben und vor allem gelungenere Abschlüsse ihrer Trilogien gefunden.
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