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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen18
3,8 von 5 Sternen
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am 31. Oktober 2013
Der dritte Roman von Susan Peterson beginnt 2,5 Jahre nachdem der zweite endet.

Die Geschichte des Buches ist deutlich spannender als die der beiden Vorgänger und bleibt es auch bis zum letzten Kapitel.
So manches mal hätte ich Dorothea trotzdem am liebsten wegen ihrer Naivität gepackt und geschüttelt... aber wie schon im ersten Teil, bemerkt sie es auch selbst und fragt sich wieder, wie dumm und naiv sie war um in diese Situation zu geraten - Was ja schon irgendwie beruhigend für den Leser ist, da sie es ja zumindest einsieht ;)

Dieser Teil ist der erste, der nicht allein aus Dorotheas Sicht geschrieben ist.

Die Geschichte ist gerecht und der „Bösewicht“ bekommt, was er verdient.

Ich hätte mir am Schluss noch einen abschließenden Epilog gewünscht um noch mehr über die Zukunft oder auch die anderen Personen zu erfahren, doch ist das fast der einzige Kritikpunkt.

Für mich ist es ein guter Abschluss für diese Trilogie und definitiv eine große Steigerung zum zweiten Teil.

Man sollte die Bücher unbedingt der Reihenfolge nach lesen! In diesem (und auch schon im zweiten Teil) stehen Sachen, die man nicht wissen kann bzw. nicht versteht, wenn man die Bücher nicht der Reihenfolge nach gelesen hat.
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am 9. Juli 2014
Dorothea und Ian sind nach England gefahren, um Ians Vater kennenzulernen, der sehr froh ist, endlich seinen Sohn wieder zu haben. Doch Dorothea kommt mit dem Leben und dem Klima dort nicht zurecht und sehnt sich nach Australien zurück. Ian findet eine Möglichkeit sie schon mal vor reisen zu lassen, bis sein Vater und er nachkommen. Doch deren Heimreise verläuft nicht glücklich und sie erleiden Schiffbruch und landen auf einer einsamen Insel. Die Beschreibung dort erinnert an Defoes Robinson Crusoe und ist gespickt mit dramatischen zwischenmenschlichen Beziehungen. Natürlich gelingt ihnen die glückliche Heimkehr nach Australien. Doch der Gipfel der Naivität Dorotheas wird beschrieben, als sie sich der Mystik zuwendet, Miller heiratet, da sie über ihn "Ian fühlen will". Dafür lässt sie zwei ihrer Kinder zurück und stürzt sich mit den anderen in eine vollkommen ungewisse Zukunft. Mehr Verantwortungslosigkeit geht nicht.
Ich finde diesen Teil der Geschichte vollkommen überzogen und unglaubwürdig dargestellt. In den anderen beiden Teilen der Saga wird Dorothea schon naiv und weltfremd dargestellt, aber dies hier ist nicht zu ertragen.
Schade, das die Geschichte so abgeflacht wurde.
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am 12. Juli 2015
Schade, dieser 3. Teil der Australiensage war einfach überflüssig. Die Inhalte waren überzogen, die Geschehnisse vorhersehbar, einfach kitschig.
Teil 1 hat mir am besten gefallen - in Teil 2 war es schon kaum zu ertragen, wie Ian und Dorothea sich von den engl. Verwandten verschaukeln liessen. Das passte eigentlich nicht zu den Charakteren der beiden Hauptakteure.
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am 3. November 2013
Nun erfahren wir durch Dorothea mehr über die blonde Aborigine Vicky und das Leben auf Embersleigh. Ian und sein Vater werden, wegen eines Schiffsbruchs, auf eine einsame Insel gespült. Ian wird für tot erklärt und seine Frau Dorothea verliert durch den Schock jedes Verhältnis zur Realität und fällt auf einen windigen " Hellseher" herein, der es auf ihr Vermögen abgesehen hat. Schade, dass hier die Protagonistin ein wenig zu naiv dargestellt wird. Trotz allem wird eine gewisse Spannung aufrecht erhalten, selbst wenn man die Handlung mitunter vorhersehen kann.
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am 4. Mai 2014
spannend und kurzweilig geschriebener roman, der vor allem frauen anspricht.
fremde länder, eine liebesgeschichte, einige kleien irrungen und wirrungen
meine mutter liebt dieses buch

fazit: nettes frauenbuch, was aber nicht negativ gemeint sein soll
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am 8. September 2013
Der Duft der wilden Akazie war eine gute Empfehlung
auf Ihrer Internet Seite, Danke.

"Blick ins Buch" hat mich sehr angesprochen,
inhaltlich hat alles gepasst,

A.S. Bergisch Gladbach
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. September 2013
Auch beim 3. Teil dieser Saga hat es die Autorin Susan Peterson wieder verstanden, mich in die Geschichte um Ian und Dorothea hineinzuziehen.

Nachdem Eden-House bis auf die Grundmauern abgebrannt war, sind Dorothea und Ian mit ihren Kindern nach England gereist zu Ians leiblichem Vater auf dessen Schloss. Dort kann sich Dorothea trotz aller Fürsorge, mit der sie aufgenommen wurden, und dem Luxus nicht heimisch fühlen. Sie ist dauernd am Kränkeln und sehnt sich nach Australien zurück. Deshalb stimmt Ian einer Rückkehr zu. Er kann jedoch nicht gleich mitfahren, da er noch einiges mit seinem Vater, der mitreisen will, organisieren muss.

So reist Dorothea erst einmal nur mit den Kindern voraus. In Adelaide kommt sie bei ihrer Mutter unter, die sich über das Wiedersehen riesig freut. Die Wartezeit auf Ians Schiff zieht sich immer länger hinaus und Dorothea wird fast verrückt vor Sehnsucht. Da erhalten sie die Nachricht, dass das Schiff verschollen ist, auf dem Ian und sein Vater unterwegs waren. Die Trauer um den geliebten Mann zieht Dorothea total herunter, und sie verschließt sich völlig vor der Welt. In dieser Zeit taucht ein Mann auf, der vorgibt als Medium zwischen den Toten vermitteln zu können. Obwohl ihre Familie das mit Skepsis sieht, lässt sie sich darauf ein, um Ian auf diese Weise nahe zu sein. Dabei ahnt sie nicht, welche Prüfungen und Schicksalsschläge ihr noch bevorstehen.

Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, da mich die Spannung bis zum Schluß gefangen hielt. - Verdiente 5 Sterne für diesen Roman!
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am 11. Juni 2014
Ziemlicher Gegensatz zu den beiden Vorgängerbüchern diese Serie.
Wirklich sehr wirklichkeitsfern diese Geschichte mit dem "Hellsehen" und dem Schiffbruch.....und diesem zu erwartenden Happyend
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am 19. Oktober 2013
Leicht zu lesender, sehr unterhaltsamer, Stoff mit schöner, spannender und dennoch gut nachvollziehender Handlung. Genau das Richtige zum abendlichen Entspannen.
Absolut empfehlenswert!
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am 22. April 2014
auch hier verbinden sich Spannung, Liebesgeschichte und alte Familiengeheimnisse zu einem fesselnden Roman, plastische Beschreibung der Personen und Landschaften, ich mag historische Romane
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