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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glanz und Glimmer in Hollywood
Der Roman beginnt 1946 in Irland, als ein junges Mädel namens Franny auf einer einsamen und armen Farm vom großen Weltruhm träumt. Als sie dann von einem reisenden Landarbeiter schwanger wird, flüchtet sie heimlich nach London und versucht sich und ihre Tochter Cara über Wasser zu halten. Ihre Vermieterin, die selbst mit ihren Kindern in Armut...
Vor 17 Monaten von Christa veröffentlicht

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3.0 von 5 Sternen ein bisschen wie ein Schnelldurchlauf
Aufgewachsen in der ländlichen Idylle von Cork in Irland, will die 17 jährige Franny Healy nur eines, raus aus der dörflichen Enge und ein Weltstar werden. Zunächst hält sie den attraktiven Erntehelfer, für ihre Fahrkarte in die weite Welt, doch der lässt sie ganz schnell sitzen, als er erfährt, dass sie schwanger ist. Sie...
Vor 1 Monat von Keksisbaby veröffentlicht


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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glanz und Glimmer in Hollywood, 27. Mai 2013
Von 
Christa "Leseratte" (Hessenland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die vergessene Frau: Roman (Taschenbuch)
Der Roman beginnt 1946 in Irland, als ein junges Mädel namens Franny auf einer einsamen und armen Farm vom großen Weltruhm träumt. Als sie dann von einem reisenden Landarbeiter schwanger wird, flüchtet sie heimlich nach London und versucht sich und ihre Tochter Cara über Wasser zu halten. Ihre Vermieterin, die selbst mit ihren Kindern in Armut lebt, unterstützt sie, soweit es ihr möglich ist.

Doch Franny hat ihr Ziel nicht aus den Augen verloren. Sobald sie genug Geld zusammen hat, nimmt sie ihr Kind, bringt es zu ihrer, inzwischen alten Mutter, wo es vorübergehend bleiben soll und geht selbst nach Amerika. Sie macht tatsächlich bald Karriere und vertröstet jedoch immer wieder ihre Tochter Cara, die ihr irgendwann auch nicht mehr glaubt. Ihre Großmutter versteckt sie, da sie befürchtet, dass man sie ihr wegnimmt und so weiß jahrelang niemand von Cara...

Als sie sich nach Jahren als erfolgreiche Journalistin hochgearbeitet hat, erhält sie einen Brief aus Kalifornien. Obwohl sie ihre Mutter längst abgeschrieben hat, entscheidet sie sich hinzufahren und das Leben und Sterben ihrer Mutter zu recherchieren.

Der Roman zieht sich über 667 Seiten hin und ist manchmal etwas langatmig. Er zieht einen erst etwas später in den Bann, dann aber so, dass man das Buch am liebsten am Stück weiter lesen möchte. Die Ereignisse überschlagen sich förmlich und auch erst zum Schluss werden in Rückblicken Tatsachen aufgedeckt, mit denen man zuvor nicht gerechnet hat. Interessant, abschreckend und nachvollziehbar schildert die Autorin auch das Leben und größtenteils Oberflächlichkeit der sog. Sternchen und Stars im aufstrebenden Hollywood. - Mein Fazit: Absolute Leseempfehlung!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buch der Emotionen, 14. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die vergessene Frau: Roman (Kindle Edition)
Abgesehen davon, dass ich den Titel anders gewählt hätte, ist es ein Buch, dass die " Tonleiter" der Emitionen rauf und runter spielt.
Das arme abgeschobene Kind, das Bestreben der Mutter nach Karriere im Gegensatz zu ihrem schlechten Gewissen gegenüber ihrem Kind, Liebe, Hass, Verzweiflung und das Bemühen, ständig eine "heile Welt" vorzugaukeln.
Ein Buch, das den Leser packt, mitreißt, viele Emotionen weckt und passend ist für unsere Zeit, in der die meisten bemüht sind, nach außen ein "Hochglanzposter" zu sein.
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3.0 von 5 Sternen ein bisschen wie ein Schnelldurchlauf, 26. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die vergessene Frau: Roman (Kindle Edition)
Aufgewachsen in der ländlichen Idylle von Cork in Irland, will die 17 jährige Franny Healy nur eines, raus aus der dörflichen Enge und ein Weltstar werden. Zunächst hält sie den attraktiven Erntehelfer, für ihre Fahrkarte in die weite Welt, doch der lässt sie ganz schnell sitzen, als er erfährt, dass sie schwanger ist. Sie schlägt sich allein bis nach London durch, wo sie sich und ihr Kind mit Putzen über Wasser hält, aber sie weiß sie ist zu höherem berufen und sie soll tatsächlich ihre Chance bekommen. Als ein Produzent sie singen hört und sie die Besetzungscouch meistert, stellt er sie vor die Wahl entweder Hollywood oder Mutter sein, denn für ihre Tochter ist kein Platz in der glitzernden Filmmetropole. Also opfert sie Cara für ihren Traum und führt schon bald ein Leben in Luxus und Glamour. Doch wohin hat es sie letztendlich gebracht, als Frau eines Milliardärs vergehen ihre Tage nur quälend langsam, bis sie bei einem tragischen Unfall ums Leben kommt, der Hollywood wenigstens für fünf Minuten erschüttert. Cara hingegen führt eine lieblose Kindheit bei ihrer Großmutter, entgeht einer Vergewaltigung und der Härte einer Beziehung zu einem Kleinkriminellen und doch geht sie gestärkt daraus hervor und macht sich dann nach Jahren auf die Suche nach der Frau, die sie zurückgelassen hat.

Nachdem ich „Das Haus der Melvilles“ gelesen hatte und ich den Schreibstil von Tara Hyland bezaubernd fand, konnte ich es kaum erwarten „Die vergessene Frau“ zu lesen. Und zunächst wurde ich auch wieder eingesogen in die Geschichte um die flatterhafte junge Franny und ihren Weg zum Ruhm. Aber nach ungefähr der Hälfte, hatte ich das Gefühl die Autorin hat die Lust an der Story verloren. Alles wurde nur noch episodenhaft erzählt und manchmal so im Schnelldurchlauf, dass mein Gefühl für die Charaktere dabei auf der Strecke blieb. Und trotz der über 600 Seiten las sich das Ganze dann wie eine Zusammenfassung eines anderen Buches. Vielleicht hätte es geholfen, weniger Protagonisten in die Geschichte zu verweben oder vielleicht nicht unbedingt das Leben eines jeden Einzigen beschreiben zu wollen. Ich hätte zum Beispiel gern mehr darüber gelesen, wie Cara mit einer alzheimerkranken Großmutter klar kam, ohne Hilfe. Oder über ihre Zeit bei der Zeitung, als sie sich als junges Mädchen in eine Männerdomäne durchsetzen musste. Das große Geheimnis, dass dann den Spannungsbogen schlagen sollte, hat mich gar nicht mehr so richtig interessiert, denn ich war auf zu vielen Nebenschauplätzen zu Gange, als das ich noch ein großes Ganzes zu erfassen vermochte.

Aber im Großen und Ganzen wird man bei diesem Buch ganz gut unterhalten, da der Schreibstil der Autorin eine Leichtigkeit vermittelt, auch wenn er stroposkoplichtartig die einzelnen Charaktere immer mal kurz beleuchtet. Es hat nur einfach meinen Erwartungen nicht standhalten können.
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4.0 von 5 Sternen Der große Traum, 4. Juli 2014
Von 
Belle's Leseinsel (Mainz, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die vergessene Frau: Roman (Taschenbuch)
Irland, 1946: Die 17-jährige Franny Healy fühlt sich auf der entlegenen Farm ihrer Eltern wie in einem Gefängnis. Ihr einziger Wunsch ist es, sich aus der Enge zu befreien und eines Tages eine große Hollywoodschauspielerin zu werden. Dann wird Franny ungewollt schwanger und flieht in ihrer Verzweiflung nach London. Mit viel Glück findet sie bei der älteren Annie in Whitechapel ein neues Zuhause und arbeitet hart, um sich und ihre kleine Tochter Cara über Wasser zu halten. Dann bietet sich für Franny eine einmalige Chance, ihren Traum wahr werden zu lassen, doch dafür muss sie ein schmerzhaftes Opfer bringen.

Tara Hyland steigt in ihre Geschichte rund um das Leben von Frances Healy im Jahr 1946 ein und man lernt eine bezaubernd schöne wie naive Franny kennen, die so gar nicht auf eine Farm in Irland passen mag. Franny flirtet für ihr Leben gern, ist aufgeschlossen gegenüber anderen Menschen, genießt das Leben und will eindeutig viel mehr, als ihr ein Farmleben bieten könnte. Ein erster Schicksalsschlag führt zu einer Veränderung in ihrem bisher recht eintönigen Leben und völlig mittellos verlässt sie eines Nachts die Farm und macht sich nach London auf. Hier lernt sie die mütterliche Annie kennen, die sie wie eine eigene Tochter aufnimmt. Mit Hilfsarbeiten hält sich Frances über Wasser, ergattert mit viel Glück einen Job in einem Nachtclub und lernt dort einen bekannten Hollywoodproduzenten kennen. Nun könnte man meinen, die weiteren Geschehnisse sind Programm: Franny macht einen Riesenkarriere in Hollywood und lebt glücklich und zufrieden mit ihrer kleinen Tochter Cara in Los Angeles. Weit gefehlt.

Die Autorin erzählt das erlebnisreiche wie auch entbehrungsreiche Leben von Franny Healy, welche sich in Hollywood Frances Fritzgerald nennt, äußerst abwechslungsreich, überraschend, sehr bildhaft und lebendig. Dem Glamour Hollywoods verfällt Franny sofort, mit kleineren Rollen kommt sie anfangs gerade so über die Runden, bis ihr dann der Durchbruch gelingt. Als gefeierter Star genießt Franny ihr Leben, fehlt auf keiner Party und ist ständig in den Klatschspalten vertreten, doch ihr fehlt etwas ganz Entscheidendes in ihrem Leben. Allerdings ist dies ein wohlgehütetes Geheimnis, dass sie auf keinen Fall preisgeben darf.

Während man die Karriere von Franny verfolgt, wechselt die Autorin auch immer wieder in ihren Erzählsträngen zu Cara und diese hat beileibe kein leichtes Leben, das ebenfalls von vielen Schicksalsschlägen geprägt ist. Doch trotz diesen vielen Schicksalsschlägen, welche die Autorin ihre Protagonistinnen immer wieder durchleben lässt, wird die Geschichte niemals kitschig oder gar rührselig, sondern bleibt bis zum Ende äußerst unterhaltsam und packend.

Fazit: Eine Familiensaga, welche rund 30 Jahre im Leben von Franny und Cara umfasst und bis zum Schluss immer wieder überraschen kann.
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5.0 von 5 Sternen Am Anfang nicht so toll aber dann, 16. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die vergessene Frau: Roman (Taschenbuch)
Das Buch hat mit sehr gut gefallen. Die Charaktere der Menschen waren gut beschrieben. Ebenso die verschiedenen
Länder.
Es wäre gut wenn solche Bücher öfter erscheinen würden.
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4.0 von 5 Sternen ... spannend ..., 30. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die vergessene Frau: Roman (Kindle Edition)
Unterhaltsam und spannend geschrieben. Ich konnte mich in die Handlung komplett einfinden. Hat Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen, ich habe dem Ende entgegengefiebert.
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5.0 von 5 Sternen Überraschend gut!!, 20. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die vergessene Frau: Roman (Taschenbuch)
Habe mir dieses Buch bestellt, weil es gute Kundenbewertung bekommen hat. Das äußere Erscheinungsbild hat mich nicht angesprochen, desto überraschter fand ich den Inhalt. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen!!
Hab es auch schon ein paar mal verschenkt.
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5.0 von 5 Sternen Spannend, 13. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die vergessene Frau: Roman (Kindle Edition)
Bis zum Schluss spannend und sehr gut geschrieben. Kann ich nur weiterempfehlen. Man kann gar nicht leicht zu lesen aufhören damit.
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3.0 von 5 Sternen Spannend aber..., 13. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die vergessene Frau: Roman (Kindle Edition)
Der erste Teil des Buches, der aus Sicht von Franny geschildert wird, liest sich von Anfang an spannend und flüssig. Allerdings verliert der Roman in der zweiten Hälfte, die sich der Entwicklung ihrer Tochter widmet. Sechs Jahre lang lebt sie versteckt in der Kate ihrer Großmutter ohne Verbindung zur Außenwelt oder von dieser Außenwelt entdeckt zu werden. Das erschien mir denn doch ein bisschen realitätsfern. Auch die weiteren Ereignisse lesen sich zwar interessant aber nicht unbedingt glaubwürdig. Wie ein Rezensent bereits anmerkte: es ist zuviel des Guten! Und die Aufklärung am Ende kommt für meinen Geschmack zu kurz, platt und gewollt daher. Auf wenigen Seiten enttarnt Cara sämtliche Geheimnisse, die sich um Leben und Tod der 2. Familie ihrer Mutter ranken.

ACHTUNG SPOILER: Sehr schlecht fand ich, dass bereits im Inhaltsverzeichnis auf die Krankheit Chorea Huntington hingewiesen wird. Das nimmt viel von der Spannung und dem Überraschungseffekt.SPOILER ENDE

Insgesamt liest sich das Buch aber durchaus gut und ohne Längen. Empfehlenswert unter der Rubrik "Urlaubslektüre".
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3.0 von 5 Sternen 1. Auflage mit Fehlerquellen, 29. Dezember 2013
Von 
Sabine Aken "Sternchen" (Unterhaching bei München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die vergessene Frau: Roman (Taschenbuch)
Da hier schon ausführlich auf die Geschichte des Buches bzw. der Darsteller eingegangen wurde, möchte ich auf den Schreibstil eingehen. Das Buch besteht leider aus etlichen Wiederholungen. So wird z.B. der Tod der Großmutter 2x mit den gleichen Worten eingeleitet: Seite 298 "...wusste sofort, dass etwas nicht stimmte. Im Haus war es totenstill..." und Seite 344 "..., dass etwas nicht stimmte. Im ganzen Haus war es totenstill..."
Etliche Schreibfehler sind vorhanden, die Übersetzungen teilweise misslungen und auch einige Ungereimtheiten: wie kommt man z.B. darauf, dass der Vater von Franny diese Krankheit weitergegeben hat, wo doch Franny's Mutter ebenfalls alle Symptome vorweisen konnte?
Vielleicht hält mich hier der eine oder andere Leser für kleinlich, aber ich erwarte von einem Buch, das hier mit 4 1/2 Sternen ausgezeichnet wird, eben auch einen anspruchsvollen Schreibstil und keine Wiederholungen.
Die Story selbst ist einfallsreich, ausgefallen und nicht langweilig. Besonders da die Akteurin Franny als sehr egoistisch und unsympathisch im Laufe des Buches dargestellt wird, das sich dann aber gegen Ende des Buches überraschenderweise ändert.
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Die vergessene Frau: Roman
Die vergessene Frau: Roman von Tara Hyland (Taschenbuch - 15. April 2013)
EUR 9,99
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