Kundenrezensionen

150
3,9 von 5 Sternen
Rosenzauber: Roman (Die Blüten-Trilogie, Band 1)
Format: TaschenbuchÄndern
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48 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. November 2012
Ein neuer Nora-Roberts-Roman und dann auch noch der Auftakt zu einer neuen Trilogie - wie schön! Hatte ich gedacht und mir 'Rosenzauber' gekauft. Dass die Konstellation mit drei Männern/Brüder und drei Frauen, Geistern und vielem mehr anderen Nora-Roberts-Bänden entspricht, ist in der Regel nicht schlimm - sie sind einfach lesenswert. Bei dem neuen Buch fiel ich aber vom Glauben ab: so langweilig geschrieben, die Personen agieren gestelzt und bleiben farblos. Die spritzigen Dialoge, welche ich so sehr schätze, fehlen fast völlig. Zunächst wollte ich die Schuld bei der Übersetzerin suchen, aber nein, Uta Hege hat auch schon andere Nora-Roberts-Romane übersetzt, die mich durchaus gefessselt haben. Es liegt wohl doch an der Autorin selbst. Einige ihrer Romane aus den 80er Jahren sind ja auch eher schwach. Schade, die Idee für die Handlung ist gut. Sehr reizvoll ist außerdem die Möglichkeit, die Homepage des 'Inn Boonsboro' als Begleitmaterial zum Buch zu verwenden. Aus lauter Verzweiflung musste ich mir zum Vergleich die Bücher über die Quinn-Brüder und die MacKades vornehmen: die Qualität ist doch ganz anders; eben 'Nora Roberts', wie ihre Leser sie schätzen. Leider wird auch diese Trilogie wieder ein Bestseller, da Nora-Roberts-Fans die Bücher unbesehen kaufen werden. Wenn die beiden anderen Bände genauso schwach sind: geschrieben werden hätten sie nicht!
PS: Ein zusätzlicher Kritikpunkt - wie sind denn bloß die deutschen Titel zustande gekommen? Den 'Rosenzauber' habe ich vergeblich gesucht und für das Cover hätte ich mir auch eine passendere Gestaltung gewünscht! Auch das war schon besser gelungen.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. November 2012
Bei einem Titel dieser Autorin weiß man ja im Normalfall, was man zu erwarten hat: Leichte Unterhaltung, Romantik, meinetwegen auch ein vorhersehbares Ende - nicht schlimm, kann auch mal entspannend sein. Dieser Auftakt zur "neuen Trilogie" ist allerdings derartig platt und langweilig, dass selbst eingefleischte Fans das Grausen bekommen werden. Die Charaktere sind nichtssagend und manche Handlungen total unlogisch. (Beispiel: Unser Romanheld "Beckett" wünscht sich einen besseren Schutz für Haus und Heim seiner Angebeteten und schenkt ihr und ihren Kindern nebst eines Bewegungsmelders zwei wenige Monate alte HundeWELPEN. Hä? Die lassen sich vom Bösewicht dann auch ganz locker mit ein paar Leckerlies bestechen. - Da fragt sich die geneigte Leserin doch, wie es um die Intelligenz des Beschützers bestellt ist. - Oder war es eben doch nur der sehr geglückte Versuch sich bei Ihren Kids einzuschleimen?)Die Story hätte durchaus Potential gehabt, ist aber derartig langweilig und lieblos geschrieben, dass man sich förmlich durch das Buch quält. Leider befürchte ich ebenfalls, dass sich der Titel trotzdem wieder Palettenweise verkauft, weil Roberts-Fans (zu denen ich mich bis Dato auch zählte) eben treu sind.

Mich stört ebenfalls die Aufmachung des Buches und der Titel. Nichts davon hat eine Verbindung mit der Handlung und man könnte fast den Eindruck bekommen im Verlag hat so eine Art Titellotterie stattgefunden, bei der jeder Mitarbeiter (ohne das Buch zu kennen selbstverständlich) mal ein Zettelchen mit einem besonders romantischen Titel seiner Wahl in den Topf werfen durfte und einer hat dann nach der Frühstückspause gezogen. Leute: Auch wenn das ein Massenseller ist (oder gerade deshalb ...) ein wenig mehr Mühe könnt ihr euch schon geben.

Eigentlich hat das Buch kaum einen Stern verdient - einen halben vielleicht, weil ich die drei süßen Jungs der Hauptfigur ein wenig ins Herz geschlossen hatte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. September 2013
Das war das erste, was mir nach dem Durchlesen dieses Buches von N.R. durch den Kopf gegangen ist. Ich habe mich noch mit keinem, ich wiederhole: KEINEM!!!, Buch von ihr dermaßen gelangweilt, wie mit diesem. Die Personen sind uninteressant, die Handlung lässt zu wünschen übrig und wenn ich Inhaltslisten für die Einrichtung eines Hotels ansehen will, kaufe ich mir Schöner Wohnen" am Zeitungskiosk. Das einzige Positive war die Natürlichkeit von Clares Jungen, dafür den einen Stern.

Normalerweise schreibt N.R. wirklich super, aber hier hat man die ganze Zeit das Gefühl, dass irgendwer anders dieses Buch geschrieben hat. Es ähnelt ihren anderen kein bisschen. Schade ums Geld!

Ich kann für dieses Buch KEINE Leseempfehlung aussprechen!
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28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. November 2012
Der Inhalt von Nora Roberts neuestem Roman "Rosenzauber" (ein selten dämlicher Titel übrigens) ist schnell erzählt: In einer amerikanischen Kleinstadt wird ein Hotel umgebaut, und weil das so unglaublich interessant ist, erfährt jedes noch so unwichtige Detail eine akribisch genaue Beschreibung. Nebenbei bändeln drei Single-Frauen mit drei Brüdern an und diejenige, die eigentlich am wenigsten Chancen hat, nämlich eine Witwe mit drei hyperaktiven Jungens, trifft Amors Pfeil zuerst. Wie im richtigen Leben eben.
Zu allem Unglück treibt auch noch ein Geist namens "Lizzy" in dem Hotel ihr Unwesen, indem sie Fenster und Türen öffnet und von den Protagonisten durchaus ernst genommen wird. Man fragt sich unwillkürlich, ob die Autorin hier versucht, die Grenzen des Zumutbaren auszuloten.
Fazit: Langeweile pur und allenfalls als Einschlaflektüre geeignet. Erst zum Schluss nimmt das Buch dezent etwas Fahrt auf. Dass dieser dünne Stoff auch noch zu einer Triologie ausgewalzt wird, mag verstehen wer will, denn schon dieser erste Band wäre vermutlich niemals gedruckt worden, stünde nicht der berühmte Name dahinter.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juni 2013
bisher hatte ich noch nichts von Nora Roberts gelesen. Dieses Buch ist amerikanisch prüde
und vielleicht für architekturinteressierte Leute interessant. Die Lieferung des dritten Bandes
werde ich stornieren.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. November 2012
Ich habe nahezu jedes bisher erschiene Buch von Nora Roberts gelesen und muß leider sagen, dass dieses Buch so gar nicht meinen Geschmack getroffen hat.

Absolut langweilig, ohne jedes Knistern zwischen Beck und Clare. Die sonst wirklich gut geschriebenen Sexszenen von Roberts sind diesmal ohne jede Erotik/jedwedes Knistern etc.

Absolut enttäuschend auch die "Handlung", wenn man überhaupt von einer Handlung sprechen kann: 80% der Handlung besteht aus Beschreibungen des Hotels. Von einer sich langsam und interessant anbahnenden Liebesgeschichte keine Spur.

Lizzie der Hotelgeist ist auch sowas von platt. Achtung Spoiler: kitschiger und dämlicher geht es nicht mehr. Der Geist schreibt an den Spiegel: Helft Claire....und schon rennen alle zu ihr nach Hause um sie vor dem bösen Sam zu beschützen. Gähn!!!!

Kein Vergleich zu den Trilogien wie z.B. McKades, die Irland-Trilogie oder auch ihre Einzelbände, in denen eine knisternde, sich langsam anbahnende Liebesgeschichte gepaart mit etwas Thriller oder Mystischem vorzufinden ist.

Für mich ist klar, dass ich die weiteren 2 Folgebände nicht kaufen werde. Sehr schade.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juli 2013
Vorne weg: ich bespreche hier das Hörbuch. Und da fällt gleich auf, die gekürzte Lesung verzichtet offenbar auf die von meinen Vorrednern bemängelten elendslangen Beschreibungen des Hotels. Im Gegenteil, irgendwie kann man sich nicht wirklich was unter den Zimmern vorstellen, hat aber das Gefühl, dass das doch irgendwie wichtig wäre. Den Titel habe ich auch nicht verstanden, Rosen kommen bis auf eine kurze Szene eigentlich nicht vor und sind auch nicht wichtig. Okay, "Geißblattzauber" würde auch nicht besser klingen und der Originaltitel lässt sich wirklich schwer übertragen. Ansonsten alles wie schon oft gehabt und langsam könnte sich Roberts wirklich mal was Neues einfallen lassen. Drei Mädchen, drei Jungs, ein altes Haus das gerade renoviert wird und ein Gespenst. Daraus ergibt sich dann eine halbwegs romantische Liebesgeschichte pro Buch und am Ende der Trilogie weiß man, wer das Gespenst ist und warum er/(meist wohl) sie spukt. Die Frauen sind lieb und mütterlich-fürsorglich, selbstbewusst aber anlehnungsbedürftig. Diesmal gibt es sogar eine richtig vorbildliche Amerikanerin: Soldatenwitwe, drei wunderbare kleine Söhne, hübsch und ab sofort wieder für ihren Highschool-Kollegen zu haben (der natürlich schon als Teenie auf sie stand und sein Leben lang auf diese Chance gewartet hat). Die Männer sind natürlich stark, handwerklich außerordentlich begabt, toll im Bett und sie können Pizza aus dem Laden holen. Dieses Buch wartet noch mit einem spannenden Nebenbuhler auf, der eine lustige Mischung aus reichem Muttersöhnchen, Egomanen und totalem Psycho ist und es schafft, an zwei Labradorwelpen vorbei in ein Haus einzusteigen, um sich im Kleiderschrank zu verstecken... Ich glaube nicht, dass ich mir den Rest der Trilogie geben werde.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. November 2012
Mein erstes Buch von Nora Roberts wird auch mein letztes bleiben!!!
Schade, denn von einer so gelobten Autorin hätte ich mir VIEL mehr erwartet.
Das Buch ist total langweilig und mühsam zu lesen. Hab mich jetzt durch das erste Drittel durchgequält und werde es mit Sicherheit weder weiterlesen, noch weiterempfehlen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Januar 2013
Nach den ersten 100 Seiten geballte Langeweile, habe ich noch einmal ins Impressum geschaut. Manchmal werden ja irgendwelche schlechten "Frühwerke" noch einmal aufgelegt, wenn sich der Autor irgendwann einmal gut verkauft. Resultat: tatsächlich handelt es sich hier um einen neuen Roman von Nora Roberts. Kann man sich tatsächlich als Autorin so verschlechtern? Von einer Geschichte kann man hier nicht reden, schon gar nicht von einem Auftakt zu einer Triologie - einschläfernd bis zu Schnarchen. Wer wie ich frühere Romane von Roberts gelesen hat, so gefesselt war, dass er sich schon den zweiten Band einer Triologie auf Englisch kaufte um zu wissen wie es weiter geht wird von diesen stupiden Monolgen und dem einfallslosen Plot einfach nur enttäuscht sein. Ganz ehrlich - ich habe die letzten 50 Seiten gar nicht mehr gelesen und das Buch zum Altpapier gelegt. Denn verleihen oder verschenken kann ich so ein langweiliges Buch nicht.
Ein absoluter Reinfall!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juni 2013
Beim Lesen dieses Romans hatte ich ständig das Gefühl, als hätte ich ihn vor Jahren schon mal gelesen........Ich komme nur nicht drauf, woher mir das so beannt vorkommt. Sehr seltsam! Entweder es ist tatsächlich etwas altes neu aufgelegt, oder es sind aus alten Geschichten irgendwelche "Zusammenschnitte". Jedenfalls sehr enttäuschend.
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