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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen159
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am 8. November 2012
Ein neuer Nora-Roberts-Roman und dann auch noch der Auftakt zu einer neuen Trilogie - wie schön! Hatte ich gedacht und mir 'Rosenzauber' gekauft. Dass die Konstellation mit drei Männern/Brüder und drei Frauen, Geistern und vielem mehr anderen Nora-Roberts-Bänden entspricht, ist in der Regel nicht schlimm - sie sind einfach lesenswert. Bei dem neuen Buch fiel ich aber vom Glauben ab: so langweilig geschrieben, die Personen agieren gestelzt und bleiben farblos. Die spritzigen Dialoge, welche ich so sehr schätze, fehlen fast völlig. Zunächst wollte ich die Schuld bei der Übersetzerin suchen, aber nein, Uta Hege hat auch schon andere Nora-Roberts-Romane übersetzt, die mich durchaus gefessselt haben. Es liegt wohl doch an der Autorin selbst. Einige ihrer Romane aus den 80er Jahren sind ja auch eher schwach. Schade, die Idee für die Handlung ist gut. Sehr reizvoll ist außerdem die Möglichkeit, die Homepage des 'Inn Boonsboro' als Begleitmaterial zum Buch zu verwenden. Aus lauter Verzweiflung musste ich mir zum Vergleich die Bücher über die Quinn-Brüder und die MacKades vornehmen: die Qualität ist doch ganz anders; eben 'Nora Roberts', wie ihre Leser sie schätzen. Leider wird auch diese Trilogie wieder ein Bestseller, da Nora-Roberts-Fans die Bücher unbesehen kaufen werden. Wenn die beiden anderen Bände genauso schwach sind: geschrieben werden hätten sie nicht!
PS: Ein zusätzlicher Kritikpunkt - wie sind denn bloß die deutschen Titel zustande gekommen? Den 'Rosenzauber' habe ich vergeblich gesucht und für das Cover hätte ich mir auch eine passendere Gestaltung gewünscht! Auch das war schon besser gelungen.
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am 20. November 2012
Bei einem Titel dieser Autorin weiß man ja im Normalfall, was man zu erwarten hat: Leichte Unterhaltung, Romantik, meinetwegen auch ein vorhersehbares Ende - nicht schlimm, kann auch mal entspannend sein. Dieser Auftakt zur "neuen Trilogie" ist allerdings derartig platt und langweilig, dass selbst eingefleischte Fans das Grausen bekommen werden. Die Charaktere sind nichtssagend und manche Handlungen total unlogisch. (Beispiel: Unser Romanheld "Beckett" wünscht sich einen besseren Schutz für Haus und Heim seiner Angebeteten und schenkt ihr und ihren Kindern nebst eines Bewegungsmelders zwei wenige Monate alte HundeWELPEN. Hä? Die lassen sich vom Bösewicht dann auch ganz locker mit ein paar Leckerlies bestechen. - Da fragt sich die geneigte Leserin doch, wie es um die Intelligenz des Beschützers bestellt ist. - Oder war es eben doch nur der sehr geglückte Versuch sich bei Ihren Kids einzuschleimen?)Die Story hätte durchaus Potential gehabt, ist aber derartig langweilig und lieblos geschrieben, dass man sich förmlich durch das Buch quält. Leider befürchte ich ebenfalls, dass sich der Titel trotzdem wieder Palettenweise verkauft, weil Roberts-Fans (zu denen ich mich bis Dato auch zählte) eben treu sind.

Mich stört ebenfalls die Aufmachung des Buches und der Titel. Nichts davon hat eine Verbindung mit der Handlung und man könnte fast den Eindruck bekommen im Verlag hat so eine Art Titellotterie stattgefunden, bei der jeder Mitarbeiter (ohne das Buch zu kennen selbstverständlich) mal ein Zettelchen mit einem besonders romantischen Titel seiner Wahl in den Topf werfen durfte und einer hat dann nach der Frühstückspause gezogen. Leute: Auch wenn das ein Massenseller ist (oder gerade deshalb ...) ein wenig mehr Mühe könnt ihr euch schon geben.

Eigentlich hat das Buch kaum einen Stern verdient - einen halben vielleicht, weil ich die drei süßen Jungs der Hauptfigur ein wenig ins Herz geschlossen hatte.
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am 21. November 2012
Der Inhalt von Nora Roberts neuestem Roman "Rosenzauber" (ein selten dämlicher Titel übrigens) ist schnell erzählt: In einer amerikanischen Kleinstadt wird ein Hotel umgebaut, und weil das so unglaublich interessant ist, erfährt jedes noch so unwichtige Detail eine akribisch genaue Beschreibung. Nebenbei bändeln drei Single-Frauen mit drei Brüdern an und diejenige, die eigentlich am wenigsten Chancen hat, nämlich eine Witwe mit drei hyperaktiven Jungens, trifft Amors Pfeil zuerst. Wie im richtigen Leben eben.
Zu allem Unglück treibt auch noch ein Geist namens "Lizzy" in dem Hotel ihr Unwesen, indem sie Fenster und Türen öffnet und von den Protagonisten durchaus ernst genommen wird. Man fragt sich unwillkürlich, ob die Autorin hier versucht, die Grenzen des Zumutbaren auszuloten.
Fazit: Langeweile pur und allenfalls als Einschlaflektüre geeignet. Erst zum Schluss nimmt das Buch dezent etwas Fahrt auf. Dass dieser dünne Stoff auch noch zu einer Triologie ausgewalzt wird, mag verstehen wer will, denn schon dieser erste Band wäre vermutlich niemals gedruckt worden, stünde nicht der berühmte Name dahinter.
77 Kommentare|29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
In Boonsbury erwacht ein altes Hotel wieder zu seiner ursprünglichen Schönheit. Die Brüder Montgomery und ihre tatkräftige Mutter renovieren voller Liebe und Können, dieses marode Prachtstück. Doch nicht nur das Hotel steht im Mittelpunkt, sondern auch ganz besonders Beckett Montgomery, der seit der Schulzeit in Clare verliebt ist. Ob er es wagen darf, der schönen Buchhändlerin den Hof zu machen? Clare steht nicht allein im Leben, denn nachdem ihr Mann im Krieg gefallen ist, muss sie auch für ihre drei kleinen Jungen sorgen.

Dies ist der Auftakt zu der Blüten-Trilogie, rund um das Hotel Boonsboro Inn, den Brüdern Montgomery und den Freundinnen Clare, Avery und Hope. Das Buch hat leider den Suchtfaktor von Schokolade und bevor ich mich versehen hatte, benötigte ich ganz schnell Nachschub, wollte ich doch wissen, ob zusammenfindet, was zusammengehört. Man merkt, dass die Autorin durch ihr eigenes Hotel zu dem Roman inspiriert wurde. Das Setting ist eine Wohlfühloase, in die ich jederzeit wieder gerne zurückkehren werde. Ein wenig Spannung, ganz viel Herz, eine spukende Dame und liebenswerte Charaktere sind der Cocktail, der dieses Buch so lesenswert macht.

Ich habe bereits mit den zweiten Teil 'Lilienträume' begonnen und das dürfte wohl ausdrücken, wie gerne ich mich im Städtchen Boonsboro fühle.
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am 29. Juni 2013
bisher hatte ich noch nichts von Nora Roberts gelesen. Dieses Buch ist amerikanisch prüde
und vielleicht für architekturinteressierte Leute interessant. Die Lieferung des dritten Bandes
werde ich stornieren.
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am 14. November 2012
Ich habe nahezu jedes bisher erschiene Buch von Nora Roberts gelesen und muß leider sagen, dass dieses Buch so gar nicht meinen Geschmack getroffen hat.

Absolut langweilig, ohne jedes Knistern zwischen Beck und Clare. Die sonst wirklich gut geschriebenen Sexszenen von Roberts sind diesmal ohne jede Erotik/jedwedes Knistern etc.

Absolut enttäuschend auch die "Handlung", wenn man überhaupt von einer Handlung sprechen kann: 80% der Handlung besteht aus Beschreibungen des Hotels. Von einer sich langsam und interessant anbahnenden Liebesgeschichte keine Spur.

Lizzie der Hotelgeist ist auch sowas von platt. Achtung Spoiler: kitschiger und dämlicher geht es nicht mehr. Der Geist schreibt an den Spiegel: Helft Claire....und schon rennen alle zu ihr nach Hause um sie vor dem bösen Sam zu beschützen. Gähn!!!!

Kein Vergleich zu den Trilogien wie z.B. McKades, die Irland-Trilogie oder auch ihre Einzelbände, in denen eine knisternde, sich langsam anbahnende Liebesgeschichte gepaart mit etwas Thriller oder Mystischem vorzufinden ist.

Für mich ist klar, dass ich die weiteren 2 Folgebände nicht kaufen werde. Sehr schade.
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am 15. September 2013
Das war das erste, was mir nach dem Durchlesen dieses Buches von N.R. durch den Kopf gegangen ist. Ich habe mich noch mit keinem, ich wiederhole: KEINEM!!!, Buch von ihr dermaßen gelangweilt, wie mit diesem. Die Personen sind uninteressant, die Handlung lässt zu wünschen übrig und wenn ich Inhaltslisten für die Einrichtung eines Hotels ansehen will, kaufe ich mir Schöner Wohnen" am Zeitungskiosk. Das einzige Positive war die Natürlichkeit von Clares Jungen, dafür den einen Stern.

Normalerweise schreibt N.R. wirklich super, aber hier hat man die ganze Zeit das Gefühl, dass irgendwer anders dieses Buch geschrieben hat. Es ähnelt ihren anderen kein bisschen. Schade ums Geld!

Ich kann für dieses Buch KEINE Leseempfehlung aussprechen!
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am 4. Februar 2013
Natürlich wird es keinem Autor gelingen - bei über 100 Veröffentlichungen - eine gleichbleibende Spannung und Qualität aufrecht zu erhalten. Nora Roberts schreibt einfach zu viele Romane. Wo soll denn der Stoff dauernd herkommen? Ich würde der Autorin wirklich mal eine längere Auszeit oder auch den Austrag empfehlen. Geld wird sie doch wohl genug verdient haben.
"Rosenzauber" jedenfalls ist gähnend langweilig. Vielleicht können manche Leute handwerkliche und gestalterische Elemente daraus verwerten, aber dieser Beckett ist eine Schlaftablette und die Liebesszenen ohne Saft und Kraft. Schön, dass N.R. einen Mann erfunden hat, der gut aussieht, was auf dem Kasten und dem Konto hat und überdies bereit ist, drei kleine Spitzbuben anzuheiraten und großzuziehen. Märchenhaft, aber es soll vorkommen.
Die Personen gewinnen kaum an Profil und das Buch ist äußerst handlungsarm.
Eine Freundin von mir hat mehrere Romane geschrieben, die weitaus besser sind, als Rosenzauber, hat aber große Probleme, sie an den Verlag zu bringen. Tja, einen Namen müsste man haben, dann könnte man den seichtesten Käse unterbringen.
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am 28. April 2013
Als Nora Roberts Fan habe ich fast alle Bücher und kenne die Regel: je dicker das Buch, je besser ist es.
Bisher galt das eigentlich auch für die Triologien, besonders die Geschichten über die Hochzeitsplanerinnen oder die Gärtnerei waren toll geschrieben.

Hier ist einfach alles nur platt und langweilig erzählt worden. Die Geschichte ist so voraussehbar und öde, dass ich mich richtig zwingen
musste, es fertig zu lesen. Die nächsten Bände werde ich mir wohl nicht kaufen.

Sehr seltsam auch, dass auf Seite 308 nach Eve und Roarke gerufen wird. Dies sind bekanntermaßen die Hauptpersonen von J.D. Robbs/Nora Roberts
Krimiserie. Hat das wohl Nora oder die Übersetzerin verbrochen?
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am 2. April 2013
Ich gebe gerne zu, ich mag diese Triologie, wobei das erste Buch für meinen Geschmack das schwächste war. Über den Inhalt wurde genug erzählt, wer sich nett entspannen lassen möchte, ist hier gut aufgehoben. Die Originaltitel hätte man allerdings besser übernommen, Rosenzauber, Fliedernächte und Co ist einfach nur gruselig. Aber das ist leider häufig so. Nicht vom ersten Band verzagen lassen, The Last Boyfriend (Band 2) und The Perfect Hope (Band 3) sind lesenswert. Wie gesagt, ich mag es ... Im Original.
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