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4.0 von 5 Sternen Spritziger, humoriger Chick-lit über Selbstfindung, Freundschaften und die große Liebe, der mir sehr gut gefallen hat
Nachdem Rachel bereits ein paar Jahre mit Simon zusammen ist und beide zusammen eine Wohnung abbezahlen, eröffnet Simon Rachel eines Tages, dass er eine Auszeit benötigt. Rachel ist wie vor den Kopf gestoßen, hofft jedoch immer noch, dass Simon in sich geht. Doch stattdessen zieht er ganz aus und Rachel ist nun, das erste Mal seit Jahren wieder Single. Sie...
Vor 8 Monaten von Happy End Bücher - Nicole veröffentlicht

versus
2.0 von 5 Sternen Ohne Worte
INHALT:
Rachel Summers liebt To-do-Listen, ihren Job als Maskenbildnerin und ist bereit, mit ihrem Freund Simon ein Haus zu kaufen und heiraten - doch dann werden Rachels Zukunftspläne zunichte gemacht, denn plötzlich verlangt Simon nach einer Auszeit und verlässt sie schließlich. Wie gut, dass Rachel ihre besten Freunde Emelie und Matthew hat,...
Vor 5 Monaten von Büchersüchtig veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spritziger, humoriger Chick-lit über Selbstfindung, Freundschaften und die große Liebe, der mir sehr gut gefallen hat, 10. August 2014
Nachdem Rachel bereits ein paar Jahre mit Simon zusammen ist und beide zusammen eine Wohnung abbezahlen, eröffnet Simon Rachel eines Tages, dass er eine Auszeit benötigt. Rachel ist wie vor den Kopf gestoßen, hofft jedoch immer noch, dass Simon in sich geht. Doch stattdessen zieht er ganz aus und Rachel ist nun, das erste Mal seit Jahren wieder Single. Sie ist jedoch alles andere als glücklich über ihren Singlestatus, doch zum Glück hat sie ihre beiden besten Freunde, den homosexuellen Matthew, der gerade eben ebenfalls von seinem Freund abserviert wurde und die attraktive Emilie, die trotz ihrer Schönheit immer noch nicht den Richtigen gefunden hat, aber heimlich verliebt in Rachels Bruder Paul ist.

Beide muntern die am Boden zerstörte Rachel auf, in dem sie sich mit ihr betrinken und im „Suff“ eine Liste erstellen mit Dingen, die Rachel innerhalb kürzester Zeit absolvieren soll. Und Rachel, immer schon ein kleiner Listen-Freak, beschließt dann auch tatsächlich ihr Leben umzukrempeln, in dem sie Sachen macht, die ihr bislang Angst machten oder nie für nötig hielt. Ihre neue, rote Haarfarbe markiert dabei nur den Anfang. Ihre Veränderung ist es jedoch nicht, die plötzlich die Männerwelt aufhorchen lässt und ihr neue und plötzlich auch vielversprechende, alte Bekanntschaften beschert. Doch kann sie Simon so schnell vergessen?

Meine Einschätzung:

Nach Lindsey Kelks „Angela“ Reihe, war ich bereits sehr gespannt auf neues Lesefutter der Autorin in der Hoffnung, dass sich „Einmal Happy Ohne End, Bitte“ dann auch als ebenso humorige, leichte chic-lit Lektüre entpuppen würde. Als besonderen Bonus hat die Autorin nebenbei auch einen kurzen „Cameo-Auftritt“ von Jenny (beste Freundin von Angela aus der angesprochenen Reihe), die als gute Fee für Rachel fungiert und ihr natürlich auch ein Kleid schneidert, eingearbeitet. Ansonsten haben die Bücher aber keine Gemeinsamkeiten, dieser Roman ist definitiv als „stand alone“ zu betrachten.

Zwar wurden Lindsey Kelks Heldinnen beide von ihren Freunden verlassen, doch unterscheiden sich Angela und Rachel charakterlich sehr voneinander. Und Rachel macht im Laufe ihres Buches dann eine starke Wandlung durch, die nicht nur ihr Äußeres, sondern auch ihr Inneres betrifft. Ihr bisheriges Leben lang glaubte sie stets, ihr größtes Liebesglück wäre es, in einer funktionierenden Beziehung zu sein, doch während dieser Beziehung mit Simon hat sie sich und ihre eigentlichen Interessen Stück für Stück aufgegeben, was sie erst bemerkt, nachdem Simon ihr den Laufpass gegeben hat. Die Liste, auf der unter anderem auch recht abenteuerliche Dinge stehen, sorgt aber dann auch dafür, dass sie ihr Selbstwertgefühl nicht mehr von dem abhängig macht, was Männer über sie sagen. Ich fand, dass die Autorin diesen Punkt sehr gut und glaubwürdig umgesetzt hat, was der Story, trotz all der Beschwingtheit und des trockenen Humors, den sie ihren Figuren auf den Leib geschrieben hat, einen ernsten Unterton verleiht, der der Geschichte sehr gut tut.

Ein weiter Pluspunkt: Die liebenswerten und real wirkenden Nebenfiguren, allen voran der witzige Matthew, der kein Blatt vor dem Mund nimmt, aber immer, wenn in Rachels Leben Not am Mann ist, für seine beste Freundin da ist. Ein wenig erinnerte mich seine Charakterisierung (Optik ausgeschlossen; denn Matthew ist blond ;-) ) an die von „Jules“ bestem Freund George, aus dem Film „Die Hochzeit meines besten Freundes“.
Selbstredend, dass man auch Matthew daher sehr schnell in sein Leserherz schließt. Aber auch Emilie ist, selbst wenn sie ein wenig blasser erscheint als Matthew, durchaus eine liebeswerte Nebenfigur, die sich mit Rachel und Matthew sehr humorige Wortgefechte liefert. Allein empfand ich, dass die Geschichte aber auch auf etwas weniger Seiten hätte erzählt werden können. Und auf eine typische Angewohnheit fast aller Protagonisten in britischen oder amerikanischen Chick-Lits hätte ich ebenfalls gut verzichten können… die ständigen Saufgelage. Ich glaube im wahren Leben, wären sämtliche Romanfiguren schon zu Alkoholikern mutiert und in Zeiten wie diesen, in denen es eh schon genug Alkoholkranke gibt, könnte man den Protagonisten vielleicht auch ein paar Gläser weniger auf/in den Leib schreiben, finde ich. Ansonsten ist „Einmal Happy Ohne End, Bitte“ jedoch ein gelungener Roman, in dem natürlich auch die Liebe nicht zu kurz kommt.

Fazit: Spritziger, humoriger Chick-lit über Selbstfindung, Freundschaften und die große Liebe, der mir sehr gut gefallen hat. 4.5 von 5 Punkten. Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)
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2.0 von 5 Sternen Ohne Worte, 12. November 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Einmal Happy ohne End, bitte!: Roman (Taschenbuch)
INHALT:
Rachel Summers liebt To-do-Listen, ihren Job als Maskenbildnerin und ist bereit, mit ihrem Freund Simon ein Haus zu kaufen und heiraten - doch dann werden Rachels Zukunftspläne zunichte gemacht, denn plötzlich verlangt Simon nach einer Auszeit und verlässt sie schließlich. Wie gut, dass Rachel ihre besten Freunde Emelie und Matthew hat, die für die frischgebackene Singlefrau eine Liste erstellen, die einige abenteuerliche Punkte enthält...

MEINE MEINUNG IN KURZFORM:
Kauf-/Lesegrund: Das nette Cover und der Klappentext haben mich zum Kauf dieses Romans animiert.

Reihe: Nein, Einzelbuch

Handlungsschauplatz: Der Schauplatz wurde vorwiegend nach London verlegt.

Handlungsdauer: Der Prolog beginnt 4 Wochen zuvor (Ende Juli), startet dann 4 Wochen später und umspannt mehrere Monate.

Hauptperson: Rachel Summers, 28, arbeitet als Maskenbildnerin mit Fotografen, Stars und Sternchen zusammen und liebt es, ihre Listen abzuarbeiten. Die hübsche Visagistin mit den hüftlangen blonden Haaren lebt in London und ist seit 5 Jahren mit Simon liiert, bis ihr dieser den Laufpass gibt und Rachels Welt zusammenstürzt... Rachel ist eine sympathische, wenn auch zeitweise leicht verpeilte und naive Hauptperson, deren Handlungen und Taten für mich nicht immer nachvollziehbar sind.

Nebenfiguren: Rachels beste Freunde Emelie (Emelie ist mit ihren roten Haaren und ihrer perfekten Figur wunderschön anzusehen und immer für Rachel da) und Matthew (ihr bester schwuler Freund ist ebenfalls attraktiv und lebt dank seines geerbten Geldes in den Tag hinein) und Dan (der charmante Fotograf arbeitet oft mit Rachel zusammen und ist ein wahrer Frauenheld) sind interessante Persönlichkeiten, die ein wenig farblos bleiben. Weiters stört mich die Tatsache, dass hier alle Charaktere mit einem wunderschönen Aussehen gesegnet wurde, etwas.

Romanidee: Bereits da gewesene Grundidee mit solider Umsetzung.

Erzählperspektive: Die turbulenten Geschehnisse werden von Ich-Erzählerin Rachel erzählt, die uns an ihrem Gefühlschaos teilhaben lässt.

Handlung: Nette, ziemlich langatmige und leicht vorhersehbare Geschichte über eine junge Frau, die plötzlich Single ist und zur Verarbeitung ihres neuen Beziehungsstatus eine Liste abarbeitet. Leider plätschert die Story streckenweise dahin und enthält viele ausgeschmückte Schilderungen, was den Lesefluss enorm bremst.

Schreibstil & Co: Komplettiert wird dieser Roman durch eine leichte Schreibweise, der es an Leichtigkeit und Esprit mangelt, außerdem ist der verwendete Humor nicht mein Fall.

FAZIT:
Meinen Anspruch an einen unterhaltsamen und witzigen Frauenroman hat "Einmal Happy ohne End, bitte!" leider nicht erfüllt und wird das mein erster bzw. letzter Roman von Lindsey Kelk bleiben. Vielleicht liegt es auch an mir und andere Leserinnen finden dieses Werk toll, wer weiß? Für mich ist "Einmal Happy ohne End, bitte!" bedauerlicherweise nicht gemacht, weshalb ich mit viel Augenzudrücken nur 2 1/2 STERNE vergeben kann.
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4.0 von 5 Sternen Toll, 6. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Einmal Happy ohne End, bitte!: Roman (Taschenbuch)
Der erste Satz:
Einen so seltsamen Sonntag hatte ich bisher nicht oft erlebt.

Meine Meinung:
Inhalt
Rachel ist glücklich. Sie hat einen gut bezahlten Job, der ihr auch noch Spaß macht und ist schon seit fünf Jahren mit dem Mann zusammen, den sie von Herzen liebt. Umso überraschter ist sie, als dieser auf einmal eine "Pause" vorschlägt. Diese "Pause" führt schließlich zum Ende der Beziehung, was Rachel untröstlich macht. Mit Hilfe ihrer besten Freunde Matthew und Emilie wird sie wieder in die richtige Richtung geschubst. Die Drei erstellen eine Liste, mit verschiedenen Dingen, die Rachel während ihres Single-Daseins abarbeiten soll. Rachel ist zuerst noch Feuer und Flamme, doch an einem Punkt scheint sie schier zu verzweifeln: Denn wen soll sie nur zur Hochzeit ihres Vaters mitnehmen?

Noch vor achtundvierzig Stunden hatte ich hüftlanges, blondes Haar und einen festen Freund gehabt. Inzwischen war ich rothaarig, hatte ein Alkoholproblem und bis Samstag wäre ich wahrscheinlich kahlgeschoren und hinge an der Nadel.
Zitat aus "Einmal happy ohne Ende, bitte!"

Charaktere
Rachel ist eine sehr erfolgreiche Maskenbildnerin. Sie versucht stets andere um sich herum glücklich zu machen und dabei vergisst sie sich oft selbst. Besonders in ihrer vergangenen Beziehung hat sie ihre Bedürfnisse und Wünsche hinten angestellt, oder gar ganz darauf verzichtet. Dies ändert sich jedoch, als ihr langjähriger Freund mit ihr Schluss macht. Ab dem Zeitpunkt blüht sie auf und denkt mehr an sich und ihre Bedürfnisse. Der Wandel ist spürbar und geht Schritt für Schritt vonstatten.
Matthew ist der schwule beste Freund von Rachel. Er hat immer einen dummen Spruch auf den Lippen und ist stets für seine Freundin da. So verhält es sich auch mit
Emilie diese würde ebenfalls für Rachel durchs Feuer gehen. Besonders wie sich die Zwei nach der Trennung von Rachels Freund ihr gegenüber verhalten ist einfach vorbildlich.

"Man kann sich genauso wenig aussuchen, in wen man sich verliebt, wie man entscheiden kann, wann es passiert."
Zitat aus "Einmal happy ohne End, bitte!"

Gesamt
Schon die Einleitung hat mir extrem gut gefallen. Lindsey Kelk sprüht vor Witz und schreibt so unfassbar angenehm, dass es für mich eine wahre Freude war, in das Buch zu versinken. Besonders die sarkastischen Kommentare von Matthew haben mich wieder und wieder auflachen lassen. Er ist großartig.
Auch die Identifikation mit Rachel fiel mir als Leserin sehr leicht, denn diese erzählt uns alles aus ihrer Sicht in der Ich-Form. Sie gibt viel von sich preis, ohne dabei überzeichnet zu wirken. Ihre Gedankengänge konnte ich nachvollziehen und ihre Gefühlslage absolut verstehen. Ich habe mich schnell in ihr wiedergefunden und mit ihr gelitten, als sich ihr Freund von ihr getrennt hat. Es schien mir alles so echt zu wirken, das ich tatsächlich den ein oder anderen Kloß im Halse hatte.
Sobald fest steht, dass sich Simon endgültig trennen möchte/getrennt hat, betreten Rachels beste Freunde Matthew und Emilie die Bühne und ab da wird es richtig amüsant. Sie stellen eine Liste auf, die Rachel innerhalb kürzester Zeit abarbeiten soll. Die Idee mag nicht gerade neu klingen, da es schon viele Arten solcher "Listen-Bücher" auf dem Markt gibt, die Umsetzung und das gesamte Drumherum ist bei Lindsey Kelks Roman allerdings eine völlig andere, was mich positiv überrascht hat.
Rachel setzt natürlich alles daran diese Liste zu schaffen und findet so nicht nur den Weg aus ihrem Liebeskummer, sondern auch den Weg zu sich selbst. War sie am Anfang der Geschichte noch zurück gezogen, schüchtern und mehr auf das Wohl der Anderen bedacht, macht sie im Verlauf des Buches eine richtig schöne und beeindruckende Entwicklung durch.
Zudem besteht "Einmal happy ohne End, bitte!" nicht nur aus Liebesgeschichte, sondern vielmehr darin, wie wichtig Freundschaften sind, und dass man sich selbst lieben sollte, bevor man seinen "Deckel" überhaupt wirklich lieben kann. Man sollte so sein können, wie man ist und sich nicht verstellen, um jemand anders zu gefallen. Diesen "Hinweis" übermittelt die Autorin mit diesem Buch wirklich hervorragend, wenn auch versteckt.
Leider habe ich allerdings auch noch zwei kleinere Sachen, die mir nicht so besonders gefallen haben. Zum Einen hat es mich genervt, wenn von Rachel in zwei Personen gesprochen wurde: Einmal die Rachel, die sie vor der Liste war, die blonde, zurückhaltende und einmal die Rachel, die sie nach einem Friseurbesuch geworden ist: Die rothaarige, draufgängerische. Stets wenn eingeworfen wurde, dass der rothaarigen Rachel gerade etwas missfallen hat, fühlte ich mich stark an "Shades of Grey" erinnert und diese Bücher fand ich nicht sonderlich ansprechend. Schade, dass Lindsey Kelk diese Art der Kommunikation zwischen "zwei Charakteren", der eigentlich nur einer ist, angewandt hat. Meiner Meinung nach war dies völlig unnötig.
Zudem gefiel mir auch nicht sonderlich gut, dass Rachel in fast jedem neuen Mann, den sie kennen lernte, gleich die Hochzeitsglocken läuten hörte. Das war mir ein bisschen zu überspitzt dargestellt.
Auch hat sich hier und da eine etwas längere Phase eingeschlichen, was wirklich bedauerlich ist.
Das war es mit meiner negativen Kritik aber auch schon.
Besonders hervorheben möchte ich das Ende, was meiner Meinung nach wirklich mehr als gelungen ist. Es trieft nicht vor Kitsch und ist zwar vorhersehbar, aber es rundet das ganze Buch so wunderbar ab, dass man es zufrieden und lächelnd zuklappen kann.

Fazit:
Lindsey Kelk hat wirklich einen schönen Roman geschrieben, der die, für mich, perfekte Urlaubslektüre ist. Es macht Spaß Rachel und ihre Freunde zu begleiten und ich empfand es als spannend zu lesen, wie das Trio zusammen die Liste abarbeitet.
Besonders toll ist die Entwicklung Rachels und der überwiegend temporeiche Schreibstil der Autorin.
"Einmal happy ohne End, bitte" ist ein toller Roman, der nicht kitschig ist, oder ansonsten irgendwelche Klischees aufgreift. Er lässt sich leicht lesen und wird durch das tolle Ende angenehm abgerundet.
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Einmal Happy ohne End, bitte!: Roman
Einmal Happy ohne End, bitte!: Roman von Lindsey Kelk (Taschenbuch - 21. Juli 2014)
EUR 9,99
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