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4.0 von 5 Sternen Gelungener Auftakt zu einer neuen Krimi-Serie mit einer frechen jungen Dame als Heldin, von Beruf ist sie Gärtnerin!
ACHTUNG: Es handelt sich hier um den ersten Teil einer Gartenkrimi-Reihe, der zuvor bereits unter dem Titel Der weiße Garten - Ein Gartenkrimi veröffentlicht wurde.

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"Gärtnern ist wirklich ein ziemlich dreckiges Geschäft, was?", sagte er und zwinkerte mir zu.
"Weißt du - das bringt mich...
Vor 16 Monaten von ½ veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen netter gartenkrimi
..das buch ist ein netter gartenkrimi, der etwas mehr verspricht als er hält. was er jedenfalls bietet: eine nette und sympathische hauptfigur, eine gute idee (babyleiche im gartenbeet und zweier verstorbener schrulliger schwestern). der rest dazwischen ist etwas zu dünn, um bei der stange zu bleiben, wenn spannendere lektüre den weg kreuzt. aber immerhin...
Vor 13 Monaten von linda wilfing veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungener Auftakt zu einer neuen Krimi-Serie mit einer frechen jungen Dame als Heldin, von Beruf ist sie Gärtnerin!, 20. Mai 2013
Von 
½ - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Landliebe und Mordlust: Kriminalroman (Taschenbuch)
ACHTUNG: Es handelt sich hier um den ersten Teil einer Gartenkrimi-Reihe, der zuvor bereits unter dem Titel Der weiße Garten - Ein Gartenkrimi veröffentlicht wurde.

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"Gärtnern ist wirklich ein ziemlich dreckiges Geschäft, was?", sagte er und zwinkerte mir zu.
"Weißt du - das bringt mich auf einen sehr viel besseren Namen für meine Gartenbaufirma: Was hältst du von Dirty Business?"

Mit diesen Worten endet der vorliegende Krimi. DIRTY BUSINESS (auf dt.: Schmutziges Geschäft?) ist in der englischsprachigen Originalausgabe Teil des Buchtitels Pushing Up Daisies (Dirty Business Mysteries). Ein Titel, der - wie ich finde - genauso gut zum Inhalt passt wie die neue deutsche Variante. Daisy steht normalerweise für Gänseblümchen. "Pushing up the daisies" bedeutet jedoch die Radieschen von unten ansehen. Und das ist doch recht passend, wenn man an das vergrabene Baby denkt, welches unsere Heldin gleich auf der ersten Seite während der Gartenarbeit ausbuddelt.

Ort des Geschehens: Springfield, Connecticut, eine Schlafstadt von New York.

Heldin mit der Spürnase und einem grünen Daumen: Paula Holliday. Ihre einst so viel versprechende Karriere als Dokumentarfilmerin hatte sie beendet, um in dem Nest, in dem sie sonst ihren Sommerurlaub verbracht hatte, eine Gartenbaufirma zu eröffnen. Als Zugezogene hat Paula es jedoch nicht einfach in Springfield. Gut, dass sie in Babe Chinnery, der Wirtin des Paradise Diner, eine Freundin gefunden hat, der sie ihr Herz ausschütten kann. Babe, Ex-Chorsängerin einer mittelmäßigen Metal-Band und Witwe, zieht mysteriöse Kräuter in einem abgeschirmten Garten hinter dem Diner, manche meinen gar, es wäre eine besondere Sorte 'Gras'. Das Paradise Diner ist ein Ort, wo die Weihnachtsbeleuchtung zwölf Monate im Jahr einen pastell-türkis und knall-pink-farbigen Ort verziert. Ein Hauch Karibik in Connecticut.

Zur Seite stehen Paula außerdem mehrere bemerkenswerte Menschen: Lucy Cavanaugh, eine Ex-Kollegin aus New York und männermordende Film-Dame, die bei Bedarf das Zen im Unkraut zupfen findet, womit ich sagen will, ihrer Freundin bei der Gartenarbeit aushilft. Anna Peña, Putzfrau mit Faible für Permanent-Make-up und Ambitionen zur Büro-Arbeit.

Zwei fleißige mexikanische Tagelöhner, die ihr bei der Gartenarbeit helfen: Hugo Jurado und dessen Cousin (?) Felix Ontivares, der im örtlichen Buchclub Mitglied ist und dort Lolita diskutiert.

Gerald Fraser, ein Ex-Polizist, der aufgrund einer Verletzung frühpensioniert durch die Gegend humpelt. Sergeant Michael O'Malley, eins achtzig groß, pummelig, mit einem Faible für alles, was süss und fettig ist. (Kurz: das Gegenteil von Paula, die fettfrei bevorzugt, sportlich durch die Gegend joggt oder sich daheim an den Geräten austobt.) Sein Spitzname: Mom. Er ist clever und witzig. Jedoch die Gespräche zwischen ihm und Paula ähneln irgendwie immer einer Zankerei. Es knistert...

Zurück zur Geschichte: Das verwilderte Anwesen einer kürzlich verstorbenen alten Dame, das mumifzierte Baby, das dort begraben wurde. Paula soll den Garten im Auftrag der historischen Gesellschaft von Springfield wieder in seinen ursprünglichen Zustand versetzen. Pflichtbewusst recherchiert sie dafür sogar in der Bibliothek, um herauszufinden, wie genau dieser ursprüngliche Zustand aussah. Sie fragt herum, sucht Zeitzeugen. Und da sich die Polizei für das Baby nicht so recht zu interessieren scheint, stochert sie auch diesbezüglich herum, ist auf der Suche nach Fakten. Dabei schreckt sie offensichtlich jemanden auf, denn es wird nicht nur bei ihr eingebrochen, Paula wird auch im Gewächshaus eingesperrt, und sie erhält eine Droh-Email. Als schließlich ein Konkurrent von ihr (ein anderer Gärtner, von dem sie sich hin und wieder Geräte ausleiht) niedergestochen wird, da ist klar, dass es nicht irgendein Baby war, das sie gefunden hat. Allerdings ergeben die Fakten noch keinen Sinn. Es ist wie das Wenden bei einem Komposthaufen, es dauert eine Weile bis man das Material nutzen kann. Bis zum Schluss des Buches werden Paula und ihre Freunde jedenfalls eine ganze Reihe von Geheimnissen dieses verschlafenen Nestes gelüftet haben.

Es ist eine verzwickte, verwinkelte Geschichte, die einfach beginnt und jede Menge Überraschungen bereithält. Natürlich auch amouröser Art. Felix, der sich als wohlhabender mexikanischer Geschäftsmann mit MBA herausstellt, rettet Paula aus dem von aussen versperrten Gewächshaus. Ein gemeinsames Pasta-Essen endet mit einem Zungenkuss. Einen späteren Verführungsversuch im Gewächshaus beendet sie jedoch vorzeitig. Auf der anderen Seite ist da Mom, der Polizist, mit dem sich Paula immer wieder kabbelt. Er überrascht sie mit einem Wildlachs in Sesam-Soja-Ingwer-Marinade. Liebe soll ja durch den Magen gehen..

Kurz und gut:

Wer Wert auf eine stringente Krimi-Handlung legt, wird sich für dieses Buch wohl nicht begeistern können. Dasselbe gilt für Action-Fans. Paulas Hauptjob ist die Gärtnerei, und die nimmt natürlich einen gewissen Raum ein. Daneben stolpert unsere Heldin von Hinweis zu Hinweis, tauscht sich mit ihren Freunden aus, und stolpert unbeirrt weiter, bis sie fast alle Geheimnisse aufgedeckt hat. Einen Großteil des Charmes dieses Buches macht der Schreibstil aus. Frisch und unverblümt. Bei manchen Ausdrücken kann man ein Grinsen einfach nicht vermeiden. Insbesondere die Gespräche zwischen Lucy und Paula sowie Mike und Paula sind gelungen. Rosemary Harris hat mit viel Liebe zum Detail eine sympathische, freche Protagonistin in einem ungewöhnlichen Umfeld geschaffen. Jede der Figuren ist ein Unikat mit besonderen Merkmalen. Nicht nur Stärken, manchmal sind es gerade die Schwächen, die eine Figur so sympathisch machen. Besonders gut gefallen haben mir die Wendungen und Überraschungen im Handlungsaufbau. Man braucht nicht immer Serientäter oder Psychopathen, um Spannung zu erzeugen.

Die Folgebände:
Teil 2 The Big Dirt Nap (Dirty Business Mysteries)
Teil 3 Dead Head (Dirty Business Mysteries) ->> Deutsch Das grüne Versteck
Teil 4 Slugfest (Dirty Business Mysteries)
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3.0 von 5 Sternen netter gartenkrimi, 31. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Landliebe und Mordlust: Kriminalroman (Taschenbuch)
..das buch ist ein netter gartenkrimi, der etwas mehr verspricht als er hält. was er jedenfalls bietet: eine nette und sympathische hauptfigur, eine gute idee (babyleiche im gartenbeet und zweier verstorbener schrulliger schwestern). der rest dazwischen ist etwas zu dünn, um bei der stange zu bleiben, wenn spannendere lektüre den weg kreuzt. aber immerhin kehrt frau dann nach dem kleinen "seitensprung" wieder zu diesem buch zurück. daher drei sterne!
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Landliebe und Mordlust: Kriminalroman
Landliebe und Mordlust: Kriminalroman von Rosemary Harris (Taschenbuch - 18. Februar 2013)
EUR 8,99
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