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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen kurzweilig und interessant
Das Buch ist kurzweilig und unterhaltsam. Die Mystik die Darth Scabrous umgibt ist erschaudernd, jedoch auch ein wenig vorhersehbar. Von mir aus hätte der Autor ein wenig mehr auf Darth Scabrous eingehen und seine Besessenheit etwas näher beschreiben können.

Auch die Akademie selber hätte man besser beschreiben können und die Akolythen...
Veröffentlicht am 31. Mai 2012 von Robert Loncar

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Darth Scabrous
Als Darth Scabrous, Leiter einer Sith Akademie auf dem Planeten auf Odacer-Faustin, in einem geheimen Labor die Unterlagen des längst verstorbenen Darth Drear findet, ist er schlichtweg aus dem Häuschen. Darth Drear war dem Geheimnis der Unsterblichkeit auf der Spur – allerdings starb er bei dem Versuch, diese auch tatsächlich zu erlangen. Darth...
Vor 14 Monaten von Deval veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Darth Scabrous, 17. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Star Wars(TM) - Darth Scabrous: Roman (Taschenbuch)
Als Darth Scabrous, Leiter einer Sith Akademie auf dem Planeten auf Odacer-Faustin, in einem geheimen Labor die Unterlagen des längst verstorbenen Darth Drear findet, ist er schlichtweg aus dem Häuschen. Darth Drear war dem Geheimnis der Unsterblichkeit auf der Spur – allerdings starb er bei dem Versuch, diese auch tatsächlich zu erlangen. Darth Scabrous hat nun vor, es besser zu machen als sein unglückseliger Vorgänger. Um die Unsterblichkeit zu erlangen, braucht er eine bestimmte Blume, eine Orchidee, und einen Jedi. So schickt er unter anderem den Kopfgeldjäger Tulkh auf die Suche nach beidem. Unterdessen beginnt Darth Scabrous mit seinen Experimenten und erschafft so eine Art Virus, der durch einen Biss, oder anderweitigem Eindringen in den Körper, seine Opfer zu fleischfressenden Zombies macht. Als Tulkh zusammen mit der gesuchten Blume und ihrer Hüterin, einer Jedi namens Hestizo Trace, die nun seine Gefangene ist, auf Odacer- Faustin eintrifft, ist das blutige Morden bereits in vollem Gang. Denn nach und nach haben sich sämtliche Akolythen der Akademie mit dem Virus infiziert und wollen nur eines: Fressen und töten.

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Tja, was sich auf den ersten Blick vielleicht recht vielversprechend liest, die Kombination von Star Wars mit Zombies, entpuppt sich dann doch als eher öde und relativ unspektakulär. Im vorliegenden Buch Darth Scabrous (Original Star Wars : Red Harvest), will der Funke nicht wirklich überspringen. Die Vermengung von Horror und Star Wars passt vorne und hinten nicht. Zu bemüht wirkt Joe Schreiber bei seinen Schilderungen von ekelhaften bis unappetitlichen Szenen. Diese wirken dann noch nicht einmal in den Text integriert, sondern einfach nur als lieblos dahin geklatscht um den Leser mal eben zu schocken und dem Zombiegenre gerecht zu werden. Würde man als Leser nicht ab und an Begriffe wie Sith, Jedi oder Lichtschwerter lesen, hätte man auch nicht das Gefühl, sich im Star Wars Universum zu befinden. Diese Geschichte könnte einfach überall spielen.

Auch die Charaktere an sich sind lieblos ausgearbeitet und oberflächlich. Auf der einen Seite ist das natürlich verständlich, denn keiner (bis auf zwei) überlebt lange genug, um dem Leser im Gedächtnis zu bleiben. Bei den Sith Schülern ist das in Ordnung, aber bei Hestizo Trace hätte man sich etwas mehr Hintergrundwissen gewünscht. Auch der Namensgeber des Buches, Darth Scabrous, hat nur Kurzauftritte und verschwindet anschließend genau so schnell von der Szene wie seine Schüler. Einzig der Kopfgeldjäger Tulkh hätte vielleicht das Zeug dazu gehabt, erinnerungswürdig zu bleiben. Aber auch er fällt der Oberflächlichkeit des Autoren zum Opfer. Völlig deplaziert in der ganzen Geschichte wirkt hingegen der Bruder von Hestizo Trace, Rojo Trace. Was sein Auftritt im Buch soll, bleibt wohl ein Geheimnis von Joe Schreiber. Er kam, sah uns starb, etwas anderes kann man nicht dazu sagen.

Obwohl Joe Schreiber kein übler Erzähler ist, die Geschichte ist routiniert geschrieben und lässt sich auch ohne Längen gut lesen, bleibt das Buch klar hinter meinen Erwartungen zurück. Der Sinneswandel von Tulkh (vom Kidnapper zum Beschützer von Hestizo) oder auch der ganze Komplex rund um die telepathisch veranlagte und machtsensitive Orchidee ist für mich schwer nachzuvollziehen. Auch das Verhalten von Hestizo, eher eines Jedi unwürdig und untypisch, da viel zu ängstlich und einfältig, wirft Fragen auf. Höhepunkt jedoch, in negativer Hinsicht, ist die Behauptung von Darth Scabrous, er müsse das Blut eines Jedi trinken um an seine Midi-Chlorianer zu kommen um die Verwandlung hin zur Unsterblichkeit abschließen zu können. Eine logische Erklärung dafür darf man jedoch nicht erwarten, ebenso nicht für die mit der Unsterblichkeit einhergehende, vorherige Verwandlung in einen Zombie. Die Vermutung liegt nahe, dass solch eine Aktion halt besser zu einem Horror Buch passt.

Fazit:
Schnell gelesen, schnell vergessen. Nichts, was irgendetwas substantielles zur Star Wars Reihe beitragen könnte. SF Horror der unbefriedigenden Art.
© Detlef Vallenton
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wo ist Darth Scabrous, 27. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars(TM) - Darth Scabrous: Roman (Taschenbuch)
Das Buch fing recht gut an. Die Intrigen der Schüler gegeneinander sind sehr interessant.Dies flacht jedoch sehr schnell ab.

Die Titelfigur des Buches kommt nur in wenigen Kapiteln vor. Außerdem sterben die Charaktere so schnell, dass es für den Leser schwer ist eine Beziehung zu diesen aufzubauen und man fragt sich hinterher nur noch wie dieser oder jener stirbt.

Wer sich erhofft Einblicke in die Abgründe der Sith zu erhaschen wird hier leider ein wenig enttäuscht.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen kurzweilig und interessant, 31. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars(TM) - Darth Scabrous: Roman (Taschenbuch)
Das Buch ist kurzweilig und unterhaltsam. Die Mystik die Darth Scabrous umgibt ist erschaudernd, jedoch auch ein wenig vorhersehbar. Von mir aus hätte der Autor ein wenig mehr auf Darth Scabrous eingehen und seine Besessenheit etwas näher beschreiben können.

Auch die Akademie selber hätte man besser beschreiben können und die Akolythen ein wenig stärker darstellen können. Die Sithschüler könnten ein wenig mehr Macht" vertragen, denn wie kann es nämlich sein, dass ein Dutzend schwerfälliger Zombies" einen Akolyth mit seiner Macht und einem Lichtschwert umringen und überwältigen können? Das müsste selbst für einen Akolythen ein leichtes sein solche Gegner wegzuputzen, vor allem wenn es sich dabei um Vorzeigeschüler im Lichtschwertkampf handelt...
Auch deren Meister stellen sich teilweise sehr "dumm" an in manchen Situationen und man fragt sich schon ob dies Meister oder Schüler sind so wie sie sich Verhalten. Aber wir wollen mal nicht so sein.

Leider sind auch die Jedi ein wenig lasch, Zo ist ein Jediweichei die am Schluss plötzlich doch zur alten Jedistärke findet und am Ende sich selber finden will. Ihr Bruder, Rojo Trace ein Jedi, irgendwie ein seltsamer Kautz von dem man nicht richtig erfährt was er genau im Orden zu tun hat, außer eine Art Aufklärer für Raumschiffunfälle zu sein und der am Schluss gegen Zombies und Darth Scabrous kämpft, aber irgendwie als Person enttäuscht.

Die Geschichte erinnert mich mehr an ein Zombiehorrorabenteuer als ein Star Wars Buch und daher kann ich dem Buch leider keine volle Punktzahl geben. Für eingefleischte Star Wars Leser wie mich ein Muss zu lesen, jedoch ein wenig enttäuschend wie schwach die dunkle Seite dargestellt wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut gelungen, 8. November 2012
Von 
Deadalas "1984" (Traun, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Star Wars(TM) - Darth Scabrous: Roman (Taschenbuch)
In der Tat ein relativ interessantes Buch. Die Mischung aus Zombie und Star Wars gelingt hier besser als beim „Todeskreuzer“. Liegt vielleicht daran das hier mehr „Statussymbole“ aus dem Star Wars Universum, Jedis, Sith-Lords und deren Schüler, genutzt werden. Ich hatte das Buch relativ schnell durch, es hat durchaus einen Handlungsfaden der einen packt und dem man mühelos folgen kann. Es gibt natürlich bessere Star Wars Romane, aber die gibt’s immer. Für den Versuch auch mal aktuell sehr populäre Zombies zu nutzen, die ja im Grunde auf den ersten Blick nicht so recht dazu zu passen scheinen, ist das Werk gelungen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ganz cool, 29. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars(TM) - Darth Scabrous: Roman (Taschenbuch)
Ich fand das Buch ganz in Ordnung. Es ist nicht der Brüller wie andere Reihen, aber man kann es gut lesen, es ist spannend und brutal. Echtes Horror-Feeling wollte bei mir aber nicht soooooo richtig aufkommen. Zudem fand ich auch das der dunkle Lord Scabrous doch ein wenig zu kurz gekommen ist, dafür das er eigentlich ja die Titelfigur ist.
Es hat aber auch defintiv seine Existenzberechtigung im Star Wars Universum, welches Gott sei Dank so vielschichtig ist. Alles in allem: eine gelungene Vorgeschichte zu "Der Todeskreuzer"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zombie Horror Trash bei Star Wars, nur bedingt gut, 29. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars(TM) - Darth Scabrous: Roman (Taschenbuch)
Wer echtes Star Wars Fantasy und Duelle Sith vs. Jedi a la Darth Bane Trilogie erwartet wird enttäuscht, wer trashigen Zombie Horror mal im Star Wars gewand lesen mag, zugreifen.
Ich war persönlich nicht wirklich begeistert, obwohl man durchaus eine Vorstellung bekommt wozu die "Dunkle Seite" fähig sein kann!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ist das noch Star Wars?, 22. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars(TM) - Darth Scabrous: Roman (Taschenbuch)
Die Antwort darauf lautet: Leider nur zu 50%. Ich habe das Buch relativ schnell durchgelesen und war nicht besonders begeistert. Urprünglich kaufte ich mir das Buch aus zwei Gründen, zum Einen, da ich ein großer Star Wars-Fan bin und mehr als 120 Star Wars-Romane besitze, andererseits, da ich die prärepublikanischen Romane lieber mag als die danach, denn nachdem die Filme die Kinos bevölkerten, kamen auch immer mehr Bücher auf den Markt, jedoch spielten diese zu 99% zwischen "Eine neue Hoffnung" und "Die Rückkehr der Jedi-Ritter". Mich hingegen faszinierten von je her die Geschichten der Sith.
Doch wer von Joe Schreibers "Darth Scabrous" Storys à la Drew Karpyshyns Darth Bane-Trilogie oder den "The Old Republic"-Romanen erwartet, dem empfehle ich, das Buch nicht zu kaufen! Ich selbst bin auf den Titel mehr oder weniger hereingefallen, obwohl der Klappentext den Einen oder Anderen schon darauf aufmerksam werden lässt, was ihn auf den 336 Seiten erwarten wird...
Wie gesagt, ich erwartete mir von dem Buch eine aufschlussreiche, interessante Entstehungsgeschichte von diesem Darth Scabrous in dem Stile, wie Karpyshyn es bei Darth Bane vorgemacht hat, doch leider ist aus diesem Buch nur eine Zombiegeschichte geworden. Interessantererweise kam mir der Name des Autors, Joe Schreiber, nun auch andernweitig bekannt vor, obwohl ich noch kein Star Wars-Buch besaß, welches er geschrieben hatte, doch ein Blick in die Bücherdatenbank zeigte, dass Schreiber auch der Autor des Romanes "Der Todeskreuzer" ist, welches ich mir aufgrund des Klappentextes nicht zugelegt habe.
Der Anfang des Buches ist noch recht interessant, kommt erfahrenen Star Wars-Lesern aber sehr verdächtig bekannt vor, literarisch gesehen fast wie ein Plagiat...
Das Buch spielt auf einem Planeten, der eine Sith-Akademie beherbergt und dessen Meister, Darth Scabrous, mit dem Tod herumexperimentiert. Von der Beschreibung des Akademiealltags fühlt man sich zum Teil vage an Harry Potter erinnert, die Beschreibung der Akademie an sich erinnert, mich zumindest, an Sarumans Turm aus "Herr der Ringe".
Vom Inhalt her möchte ich natürlich nichts verraten, ansonsten würde ja niemand mehr das Buch lesen, aber ich bin ziemlich enttäuscht. Wer ein Fan von Horror- bzw. Splatterfilmen ist, wird hier seinen Gefallen dran finden, denn die literarische Darstellung der Untoten kann sehr gut mit Splatterfilmen wie zum Beispiel Saw oder Hostel mithalten.
Daher sei an dieser Stelle erwähnt, und ich schließe mich meinen vorherigen Rezensenten an, dass dieses Buch unter keinen Umständen für Kinder geeignet ist! Das sage ich allen Eltern, die ihren Kindern zu Weihnachten oder zum Geburtstag ein Star Wars-Buch schenken möchten...
Darth Scabrous selbst wird eigentlich wie eine zweite Version des Imperators beschrieben, ohne seine Figur mit hintergründen zu füllen. Auch die anderen "Hauptpersonen" des Buches heben sich kaum von den Nebendarstellern ab, auch hier stimme ich meinen Vorgängern zu.
Ich gebe dem Roman trotzdem noch zwei Sterne, da ich einige Passagen des Buches schon mochte, aber überzeugen tut es mich nicht!

Fazit: Ein recht teures Buch mit kruder Story und nichtssagenden Charakteren. Selbst eingefleischten Star Wars-Fans, wie ich einer bin, rate ich vom Kauf des Buches ab, es lohnt sich einfach nicht, denn man erfährt nichts von Darth Scabrous, dem Namensgeber dieses Romanes!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungene Horror-"fortsetzung"^^, 20. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars(TM) - Darth Scabrous: Roman (Taschenbuch)
Und ein zweites mal beweist Joe Schreiber, dass auch eine Horrorstory im Star Wars Universum durchaus seine Daseinsberechtigung hat.
Der Roman stellt das Prequel zu "Der Todeskreuzer", spielt in der alten Republik nicht lange vor Einfall des Sithimperiums und beschreibt den Ursprung der Seuche, welche ganz Zombielike die Toten wieder auferstehen lässt. Trotz seiner durchschnittlichen Länge kommt mir das Buch im Nachhinein recht kurz vor, was ich aber der durchgehenden Spannung zuschreibe und daher ein positiver Aspekt sein soll (unter 100 Seiten pro Abend konnte ich es einfach nicht weglegen).

Was mir besonders gut gefallen hat:
-Der Roman ist sehr einsteigerfreundlich, das heißt auch ohne vertiefendes Star Wars Hintergrundwissen ist diese Horrorstory jedem zu empfehlen der ein spannendes Buch sucht
-Die Hauptprotagonisten, die guten wie die bösen, sind alle gut beschrieben und mit ausreichend Charaktertiefe versehen
-Stilistisch schön formuliert, eine reiche Wortpalette und somit nicht ständige Wiederholungen, was dabei hilft, sich besser in die Protagonisten hineinzuversetzen
-Die Spannungsmomente können nicht von vielen Star Wars Romanen übertrumpft werden
-Voller überraschender Wendungen
-Auch ohne bekannte Helden eine gelungene Story (erstmals stammt die Heldin aus dem Agrikulturkorps ^^)
-Ansiedelung zur Zeit des MMORPGs (allerdings ohne weitere Einflussnahme)

Meine kleinen Kritikpunkte:
-Die Nebenprotagonisten sind so zahlreich, dass es oft schwerfällt zu ihnen eine Charakterbindung aufzubauen oder sie gar zu unterscheiden. Doch im Verlauf der Geschichte zeigt sich, dass dies auch nicht so wichtig ist
-Kenner des ersten Teils werden die Ähnlichkeit mit dem Storyverlauf nicht verkennen, was allerdings der Spannung nichts abtut
-Außer der Seuche an sich keinerlei Verbindung zu der ersten Geschichte. Es entsteht die Frage, ob es sich überhaupt um dieselbe Seuche handelt oder bloß den gleichen Effekt hervorruft, zumal sie aus anderen Ursachen hervorgerufen wird

Meine Empfehlung an alle Leser der Star Wars Romane sowie an Fans spannender Horrorstories die auch offen für die Science-Fiction Variante sind!
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3.0 von 5 Sternen Zombie meets Star Wars der 2te Versuch, 5. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars(TM) - Darth Scabrous: Roman (Taschenbuch)
Das ist der zweite Roman von Joe Schreiber wo Zombie meets Stars Wars

Mir hat persönlich das erste Buch ein bisschen Besser gefallen.
Die Charaktere von diesen Roman habe ich mehr mögen. Darth Scabrous ist sehr mystisch dargestellt finde ich auch sehr gut.
Denn Anfang habe ich sehr gut gefunden, leider flacht es immer mehr ab. Z.B Die Akademiemeister waren meiner Meinung keine Meister so dämmlich stellt sich kein Meister an und überhaupt keine Sith weil ihren Überlebeninstinkt ist normalerweise das Stärkste was sie haben. Oder die Akademie hat die schwächsten Ausbilder aller Zeiten gehabt.
Es war mit der Akademie schon eine gute Idee aber paar Charaktere sind einfach deplaziert da hätte man mehr machen können

Ein mittelmäßiger Roman nicht mehr und nicht weniger sag ich dazu.
Man kann Lesen man darf sich nur nicht zuviel erwarten.
Es gibt viel viel schlechtere Romane bei Star Wars.
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1.0 von 5 Sternen Braucht man nicht unbedingt zu lesen., 7. März 2014
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Rezension bezieht sich auf: Star Wars(TM) - Darth Scabrous: Roman (Taschenbuch)
Versand und Bezahlung super, nur der Inhalt des Buches - d. h. das Geschriebene ist nicht meins, braucht man auch nicht gelesen zu haben um die Zusammenhänge des Star Wars - Universe zu vertehen.
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Star Wars(TM) - Darth Scabrous: Roman
Star Wars(TM) - Darth Scabrous: Roman von Joe Schreiber (Taschenbuch - 15. Mai 2012)
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