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am 16. Juli 2012
Eigentlich ist das Buch nicht schlecht geschrieben und man fiebert durchaus mit dem Protagonisten mit. Dennoch finde ich den Spannungsbogen relativ flach. Die Story ist flott erzählt, hat aber nur wenige Höhepunkte. Nach geraumer Zeit weiß man eigentlich schon im Vorraus was wohl als nächstes passiert. Zu dem gibt es einige Logiklöcher. Zum Beispiel frage ich mich warum der "Held" andauernd mit dem Auto unterwegs ist, obwohl er relativ am Anfang der Geschichte wegen Alkohol am Steuer hinter Gittern landet. Sehen die Briten das nicht so eng? Naja. Es hat zwar Spaß gemacht das Buch zu lesen, aber es ist durchaus Luft nach oben vorhanden. Somit für mich eher Durchschnitt. Kann man lesen, ist aber nicht zwingend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Oktober 2012
Jack Nightingale ist Verhandlungsprofi bei der Polizei. Ein aktueller Fall ruft und er trifft auf das kleine Mädchen Sophie. Sie will sich umbringen und sitzt auf dem Rand eines Balkons. Im Gespräch mit ihr erfährt Jack die Gründe für den dunklen Abgrund in den das Mädchen bereits gefallen ist. Jack bietet alles auf, um sie vor dem Tod zu bewahren, doch er kann sie nicht aufhalten. Anschließend stirbt Sophies Vater an einem rätselhaften Tod und man geht davon aus, dass Jack für die Tat verantwortlich ist, doch es kann ihm niemand nachweisen...

Zwei Jahre später, Jack Nightingale hat sich selbständig gemacht, er ist Detektiv und eines Tages erlebt er eine Überraschung. Er hat ein Vermögen geerbt. Der Gönner des Erbes ist Jacks Vater. Allerdings erfährt Jack erst jetzt, wer sein Vater ist. Er wusste nie, dass die Leute, die ihn aufgezogen haben, nicht seine leiblichen Eltern waren. Ein Schock für Jack. Doch der nächste Schock lässt nicht lange auf sich warten. Denn der Nachlass seines Vaters enthält auch eine Warnung. An dem Tag, an dem Jack dreißig Jahre alt wird, wird der Teufel seine Seele holen. Jacks Vater hat die Seele seine Sohnes an den dunklen Lord verkauft. Jack weiß nicht, was er davon halten soll. Und sein 30. Geburtstag ist schon in drei Wochen. Sollte dies wirklich alles passieren?

Man kann beeindruckt vom Autor Stephen Leather und seinem ersten Buch „Höllennacht“ sein. Ist man einmal eingetaucht in die Welt von Jack Nightingale, lässt sie einen nicht mehr los. Was sicherlich auch an dem interessanten Plot liegen mag.
Der Autor steigt direkt in die Handlung ein und hält sich nicht an seitenlangen Einführungen auf. Direkt bekommt man einen Einblick in das Geschehen und die Gefühle des Protagonisten.
Dem Leser wird das Ergebnis von Todesfällen in Jack Nightingales Umgebung präsentiert, die wie es scheint Zufälle sind. Doch man merkt schnell, es steckt mehr dahinter.
Stephen Leather erschafft eine dunkle und düstere Atmosphäre, die mit fortlaufender Handlung immer mehr dem Prädikat „Mystery Thriller“ in aller Grausamkeit gerecht wird, ohne dabei auf blutige Details einzugehen und ist somit ein Lesestoff für Leser die dem Horrorgenre nicht abgeneigt sind.

Der Hauptcharakter ist Jack Nightingale, der sich als Privatdetektiv selbständig gemacht hat und unterstützt wird von Jenny, seiner Sekretärin. Jack wird mit einem seltsamen Erbe konfrontiert und ahnt noch nicht welche dunklen Mächte hinter der ganzen Sache stecken. Zumal man am Anfang noch denkt, ob Jack nicht doch einfach von Hirngespinsten heimgesucht wird. Doch Jack und der Leser werden eines Besseren belehrt.
Auch die Nebenfiguren sind interessant gestaltet, besonders die der dunklen Macht. Mehr will ich da nicht verraten.

Das Finale ist zwar schon etwas erahnbar, sobald man etwa die Hälfte des Buches hinter sich gelassen hat und die Möglichkeiten durchspielt, die sich als Lösung anbieten. Aber dies tut dem Lesefluss keinen Abbruch, da es Stephen Leather bestens versteht seine mysteriöse Geschichte weiter spannend aufzubauen. Hinzu kommt noch der Schreibstil, denn er schafft es geschickt den Leser in die Geschichte rund um Jack hineinzuziehen.
Der gelungener Auftakt mit „Höllennacht“ ist geschafft und man darf gespannt sein, was Jack Nightingale sonst noch so erwartet. Denn es geht weiter im Oktober 2012 mit „Brut des Teufels“.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Mai 2013
Jack Nightingle, Privatdetektiv und ehemaliger Polizist, erfährt kurz vor seinem 33 Geburtstag, dass er adoptiert wurde, ein Haus von seinem kürzlich verstorbenen leiblichen Vater geerbt hat und das dieser Jacks Seele an den Teufel verkauft hat. Der Teufel wird sich Jacks Seele an seinem 33 Geburtstag holen, nur glaubt er nicht an den Teufel...

Das ist der erste Teil einer Triologie um Jack Nightingle und es ist nun schon das zweite Buch von Stephen Leather das ich bisher gelesen habe (das andere war: der Wert des Blutes) und ich werd einfach nicht warm mit dem Autor. Das Buch fand ich nur mäßig spannend, Gruselfaktor war nicht gegeben. Unter Horror verstehe ich was anderes, wobei ich die Thematik schon interessant fand. Leider ist Jack voll mit Klischees, typisch abgehalfterter-ehemalige-Polizist-jetzt-Privatdetektiv. Der Mann raucht quasi auf jeder Seite eine Marlboro (!!) und trinkt dazu gerne mal einen oder auch mehrere Schluck Alkohol. Der Gute wird beim Autofahren mit Promille erwischt, fährt aber trotzdem munter weiter durch die Gegend. Da ist ein Logikfehler nach dem anderen. Na ist ja auch egal, hauptsache es werden 448 Seiten gefüllt. Ich glaub für mich gibt es kein Wiedersehen mit dem Autor und Jack.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2014
Inhalt: In diesem Buch handelt es sich um Jack Nightingale, dessen Vater vor seiner Geburt seine Seele an den Teufel verkauft hat.
Dies erfährt Jack kurz vor seinem 33 Geburtstag - der Tag, an dem seine Seele an den Teufel übergeben werden soll.
Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt - und diese Zeit fordert einige Opfer ;).

Fazit: Der Thriller um Jack ist insgesamt ein gelungenes Werk und es ist absolut interessant, dem Protagonisten auf dem Weg der Deutung und Nachfroschung zu folgen. Es wird im Grunde auf den Geburtstag von Nightingale hingearbeitet. Mit einem überraschenden Finale am Ende. Ob Jack wirklich einen Teufel trifft, werde ich hier nicht verraten. Doch insgesamt kann ich sagen, dass, wenn jemand durch und durch Übersinnlichkeiten, Absonderlichleiten und Grusel erwartet, enttäuscht sein könnte. Der klassische Grusel und nervenaufreibende Schocks sind hier nicht zu finden.
Dieser Thriller ist auf seine eigene Art und Weise spannend.
Ich vergebe vier Sterne, da ich der Meinung bin, dass durchaus noch Luft nach oben vorhanden ist.
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Kann man die Seele eines ungeborenen Kindes an den Teufel verkaufen? Was hätte dies für Konsequenzen? Und was würdest du tun, wenn dein Vater dies getan hätte?

Jack Nightingale erfährt kurz vor seinem 33. Geburtstag, dass er adoptiert wurde. Seine bereits verstorbenen Eltern haben ihm hiervon nie etwas gesagt und nun erfährt er per Testament von seinem leiblichen Vater. Er erbt ein riesiges, herrschaftliches Anwesen, das innen vollkommen leer ist. Überall sind Überwachungskameras angebracht, doch es gibt keine entsprechenden Monitore. Nur ein Zimmer ist spärlich möbliert. Jenes, in welchem Nightingales Vater eine Botschaft für seinen Sohn aufgenommen hat. Jenes, in welchem er sich kurz darauf mit einer Schrotflinte den Kopf wegschoss, nachdem er seinem Sohn mitteilte, dass er seine Seele an einen Teufel verkauft hat und dieser wird sie sich holen kommen – an seinem 33. Geburtstag.

Die Thematik des Buches sprach mich ungeheuer an, das in meinen Augen gelungene Cover verfehlte seine Wirkung ebenfalls nicht, so dass ich sehr neugierig auf dieses Buch wurde. Nightingale, ehemaliger Polizist, arbeitet als Privatermittler und kann sich und seine kleine Kanzlei mehr schlecht als recht über Wasser halten. Er glaubt die Offenbarung seines leiblichen Vaters zuerst nicht und versucht sich mit seinem seltsamen Erbe auseinanderzusetzen. Warum hatte man ihm nie von einer Adoption erzählt und wenn dies tatsächlich wahr wäre, wer ist dann seine Mutter?
Nightingale geht diesen Fragen nach, doch gleichzeitig beginnen in seinem Umfeld seltsame Dinge zu geschehen und immer mehr Menschen sterben grausam, wenn sie mit seinen Ermittlungen zu tun haben. Bald schon ist sich Jack nicht mehr sicher, ob es den Teufel nicht wirklich gibt.

“Höllennacht” ist eine Mischung aus Gruselgeschichte und Kriminalroman, die mir gut gefallen hat. Zusammen mit Jack wird man als Leser nach einer sehr heftigen Einleitung in die Geschichte geworfen. Man fragt sich selbst, ob hinter den ganzen seltsamen Dingen nun wirklich etwas Übernatürliches steckt oder Nightingales leiblicher Vater einfach verrückt war. Nach und nach ermittelt man sich zusammen mit Jack durch dieses Wirrwarr und nähert sich der Wahrheit an. Das Buch ist daher nicht unbedingt sehr rasant und actiongeladen, hat aber durch die sehr athmosphärisch beschriebenen Szenen seine eigene Sogwirkung. Zudem empfinde ich die Charaktere als sehr gut beschrieben. Nightingale ist etwas schrullig und Kettenraucher, ein Held und Antiheld gleichermaßen und man kann sich gut mit ihm anfreunden.

Teilweise erinnerte mich das Buch beim Lesen etwas an die Serien “Supernatural” und “Reaper”, die ich beide gerne schaue bzw. geschaut habe. Doch sind die vorhandenen Parallelen hier nur klein, das Buch stellt vielmehr eine eigene Geschichte dar, die mich gut unterhalten konnte. Ich freue mich schon auf die nachfolgenden Bände, denn mit “Höllennacht” verspricht Stephen Leather eine spannende Reihe mit Grusel, Witz und einer interessanten und spannenden Geschichte.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Jack Nightingale war vor einigen Jahren ein angesehener Polizist. Bis er angeblich einen Mann, der seine Tochter über Jahre missbraucht hat, aus einem Hochhauszimmer geworfen hat. Jack kann sich daran nicht erinnern. Er wurde aus dem Polizeidienst entlassen und finanziert nun seinen Lebensunterhalt mehr schlecht als recht als Detektiv. Als er eines Tages erfährt, dass sein leiblicher Vater gestorben ist und ihm ein Herrenhaus hinterlassen hat, ändert sich das Leben von Jack von Grund auf- nicht nur zum Positiven.
Im ererbten Haus, das sich als riesiges Anwesen herausstellt, befindet sich kein einziges Möbelstück. Nur das Zimmer, in dem sich sein Vater mit einer Schrottflinte erschossen hat, scheint vor kurzem noch bewohnt gewesen zu sein. Außerdem ist das gesamte Anwesen mit unzähligen Kameras ausgestattet.
Einige Tage später findet Jacks Freund eine geheime Türe, die in den Keller führt. Außer einigen Monitoren für die Videoüberwachung befinden sich auch tausende Bücher, die sich ausschließlich über okkulte Themen und Beschwörungsformeln drehen.
Jack entdeckt außerdem einen Umschlag, der ihn zu einem Schließfach führt. In diesem befindet sich eine DVD, die ihm erklärt, dass seine Seele einem Teufel verkauft wurde und der Handel an seinem 33 Geburtstag vollzogen wird. Ihm bleiben also nur rund 3 Wochen'
Jack kontaktiert einige Leute, die in seinem früheren Leben wichtige Rollen gespielt haben. Kurz nach den Treffen sterben diese auf mysteriöse Weise. Und jeder hinterlässt die gleiche erschütternde Botschaft: Der Teufel wird dich holen, Jack Nightingale'

Der Roman beginnt wie ein normaler Krimi. Jack wird als Berater zu Rate gezogen, kann aber das kleine Mädchen nicht retten. Danach beginnen seltsame Dinge um ihn zu geschehen. Zuerst verliert er seinen Posten bei der Polizei. Danach sterben die Menschen in seinem Umkreis wie die Fliegen und zu guter Letzt ist seine Seele schon einem Teufel versprochen.
Ab den ersten 40 Seiten entwickelt sich das Buch zu einem Mysterythriller, der den Leser voll und ganz in seinen Bann schlägt. Die Story entwickelt sich sukzessive, bis sie in einem unerwarteten Feuerwerk endet.
Der Hauptdarsteller ist alles andere als blass. Alles dreht sich um ihn, auch der einzige Handlungsstrang. Schade eigentlich, denn durch einen zweiten Hauptcharakter und dazu passende Gegenhandlung wäre die Geschichte noch spannender geworden.

Mein Fazit: Ein gemächlich beginnender Mysterythriller, der schnell Fahrt aufnimmt und den Leser mit Spannung und okkulten Komponenten, gemischt mit einer gut durchdachten Storyline zu begeistern vermag. Vielleicht gibt's ja eine Fortsetzung. Offen genug wäre der Schluss ja.
Für Leute, die selbst auch gerne Tischchen rücken und eine Vorliebe für okkult angehauchte Geschichten haben, genau die richtige Lektüre.
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am 8. September 2014
Ich liebe solche Teufel, Dämonen Geschichten, ich habe lang nach einem Buch wie diesem gesucht. Ich liebe die Filme wie "Die 9 Pforten", "God's Army" und "End of Days".

Der Autor schafft es, mich immer ein wenig zu überraschen, Spannung aufzubauen und das Ende ist sehr gut herausgearbeitet. Klar weiss man vorher schon, worauf es evtl. hinauslaufen wird. Aber die ganze Geschichte drum herum, Genial.

Auch ist es in einem Schreibstil geschrieben, der zu dem Buch passt, daher ist es schnell gelesen.
Ich fand es sehr Unterhaltsam und Gut. Und Band 2 auch eben zu ende gelesen :-)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Juli 2012
Ich habe mich mit Freude auf dieses Buch gestürzt und bin nicht enttäscht wurden auch wenn ich zu keiner Zeit das Gefühl hatte einen Horror-Roman zu lesen. Der Schreibstil ist flüssig und die Story so gut das ich ständig das Bedürfniss hatte weiterzulesen. Das einzige was bei mir aber zu keiner Zeit aufkam war das Gänsehaut-Gefühl. Die Elemente im Buch waren durchaus gegeben und ich habe gerade am Anfang oft mit Vorfreude auf den folgenden Grusel gewartet aber der Schriftsteller hat dann immer kurz davor einen Rückzieher gemacht und so ging es immer nur spannend aber nicht gruselig weiter. Ich bin anscheinend zu abgebrüht als das mich mit Blut geschriebene Warnungen an Badezimmewänden noch gruseln. Das Ende ist ganz nett aber auch hier war von Horror nichts zu spüren dafür fand ich alles zu sachlich und abgeklärt. Wer einen gut geschriebenen Thriller mit Elementen des Horrors mag wird nicht enttäuscht aber wer den eiskalten Hauch des Grusels sucht sollte weitersuchen.
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am 20. August 2015
Sehr gute Bücher , habe alle drei Bände gekauft,waren alle drei sehr Spannend.Von dem Schriftsteller werde ich mir noch andere Bücher besorgen.Hoffentlich gibt es noch welche.
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am 29. September 2014
Ich mag den Autor und seine Bücher.

Mit dieser Triologie hat er einmal eine ganz andere Richtung eingeschlagen und mir hat es sehr gefallen.
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