Kundenrezensionen

40
4,4 von 5 Sternen
Der Ring der Jägerin: Roman (Andrea Schachts Katzenromane, Band 5)
Format: TaschenbuchÄndern
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Mai 2012
Diese Geschichte ist für alle Katzenfans und Liebhaber von Fantasy-Büchern das absolute Muß. Mehr dazu zu sagen wäre Zeitverschwendung, Zeit die man schon damit verbringen kann sich Seite für Seite tiefer in das Buch hineinzufressen ;-). Die Handlung ist auch durch meine Vor-Rezensionisten super beschrieben.

ACHTUNG !! Dieses Buch ist auch unter dem Titel: Vor Wundern flieht man nicht, erschienen. Ich verstehe nicht warum die Verlage bei Neuauflage von Büchern auf einmal die Titel ändern müssen :-(
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juni 2012
Jägermond von Andrea Schacht habe ich zuvor gelesen.. und erst später gesehen, das "Ring der Jägerin" als Prequel angegeben ist. Ich kann beim besten Willen keinen Zusammenhang erkennen, ausser der Karte aus Trèfelin im Buch und die Erwähnung des Königreiches. Jägermond ist so ein wunderschön geschriebenes Buch, mit soviel Emotionen, Abenteuern und Einfühlungsvermögen ins Katzenreich... wo man weinen, lachen und grübeln muss... "Der Ring der Jägerin" hingegeben kommt wie ein billiger Abklatsch rüber. Die Hauptkatze Minerva ist für eine Katze viel zu agressiv und man liest immer nur Blöde Kuh und andere wüste Beschimpfungen.Keine Spur des Stils und der leisen Romantik Jägermonds. Dazu kommt die langweilige lovestorie zu einem Bodybuilder (in einem Katzenroman irgendwie sowas von deplatziert), die in jedem "Julia" Billig Roman so hätte gedruckt werden können.. also das Buch ist auf gar keinen Fall zu empfehlen und ich bin tierisch enttäuscht. Andrea Schacht hat mit Jägermond so ein sensibles schönes Buch geschrieben.. so einen Kram wie in "Ring der Jägerin" hätte ich niemals erwartet. Sry!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Katharina Leyden, Sekretärin, die nebenbei noch ihr Fernstudium meistert, bekommt eines Abends Besuch von MInerva, einer weißen Katze. Erst kann sie es nicht fassen, denn diese Katze machte sich durch klopfen an der Fensterscheibe auf sich aufmerksam. Obwohl sie nicht unbedingt ein Freund von Katzen ist, lässt sie zu, dass diese kleine Katze sich in ihr Herz schlägt. Als Minerva, liebevoll Minni genannt, eines Tages einen Ohrring mitbringt und ihr gibt, muss sie nach dem Befestigen von ihm feststellen, dass sie die Katze versteht und nicht nur das, sie kann richtig mit ihr reden.
Minni erzählt ihr dann, dass sie aus dem Katzenland Trefélin kommt. Katharina soll ihr helfen, da sie wahrscheinlich die Nachfahrin von Katharina vom Walde ist, da ihre Königin schwer krank ist. Ihre Urahnin hat vor vielen vielen Jahren ein Buch geschrieben über Heilplanzen- und -kräuter, bevor sie als Hexe verbrannt wurde. Dieses Buch gilt es nun zu finden und anhand der Schriften hoffen sie, dass sie der Königin helfen können. Das entpuppt sich als gar nicht so einfache Aufgabe, denn es gibt noch andere Leute, die sich urplötzlich für dieses Buch interessieren. Zu allem Ärger ist es auch noch durch Katharina vom Walde mit 7 Siegeln versiegelt worden und jedes Lösen eines Siegels beinhaltet eine Aufgabe.
Wird es Katharina gelingen, Minerva zu helfen, dass es ihrer Königin wieder besser geht oder ist es eine ausweglose Angelegenheit? ...

Dieses Buch beinhaltet die Vorgeschichte zum Roman "Jägermond - Im Reich der Katzenkönigin". Es wurde bereits 1998 unter dem Titel "Vor Wundern flieht man nicht" veröffentlicht.
Wieder einmal hat Andrea Schacht, die selber Katzen besitzt, ihrer Liebe zu den Tieren hier ein Denkmal gesetzt.
Dieser Roman beinhaltet 2 Geschichten, die miteinander verwoben sind. Einmal ist dort die Geschichte um die kranke Katzenkönigin, wegen der Minerva Kontakt zu Katharina aufgenommen hat.
Des Weiteren gibt es die Geschichte um die Übernahme einer Firma. Der Chef von Katharina sieht darin Bedenken, da ihm Unstimmigkeiten aufgefallen sind. Katharina hilft, an die nötigen Informationen zu kommen. Diese beiden Geschichten sind miteinander verknüpft, obwohl ich denke, dass dieser Roman auch ohne die Firmenübernahme hätte bestehen können. Das lenkte ein wenig von der eigentlichen Geschichte ab.

Die Protagonisten sind sympatisch und ihre Entscheidungen sind gut nachvollziehbar. Katharina entwickelt sich innerhalb von Monaten von einer grauen Maus in eine Powerfrau, deren Leben sich von Grund auf ändert.
Gespannt habe ich mitverfolgt, wie es ihr gelingt, die Auflagen der Siegel zu erfüllen, was nicht immer leicht für sie war, vor allem dann nicht, wenn man eine aufgeweckte und impulsive Katze zu Hause hat.
Ein wenig zu kurz kam die Person Alan, von ihm hätte ich gern noch ein wenig mehr erfahren.
Die knisternde Spannung zwischen Katharina und Alan konnte man sehr gut spüren, ganz besonders beim Tanzen.
Sehr schön zu lesen sind wieder die Landschaftsbeschreibungen in Trefélin. Ich konnte diese förmlich vor mir sehen und sah sie mit den Augen der Autorin.
Aber auch der Humor kam nicht zu kurz. Viel Spaß hatte ich mit den Gesprächen zwischen Katharina und Minvera. Die beiden nahmen kein Blatt vor den Mund, so dass ich des öfteren schmunzeln musste.

Auch wenn dieser Roman nicht ganz an seinen Nachfolger "Jägermond ..." heranreicht, hat man Spaß beim Lesen und kann voll in die Katzenwelt von Andrea Schacht eintauchen.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. April 2012
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"Brichst du das Siegel,
so warne ich Dich:
Du siehst in den Spiegel -
erkennst du Dich?"
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Katharina Leyden ist eine realistische junge Frau, die gegen alles Übernatürliche eine Abneigung hegt. Als sie eines Abends von einer Katze besucht wird, die zu ihr spricht und ihr von einem geheimnisvollen Buch erzählt, das angeblich eine Vorfahrin Katharinas geschrieben haben soll, zweifelt sie daher zunächst an ihrem Verstand. Doch bald ist ihre Neugier geweckt, und sie beginnt, sich mit dem Leben jener mysteriösen Katharina vom Walde zu beschäftigen '
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Endlich habe ich einen Katzen Roman gefunden, der mich sehr oft zum lachen gebracht und ab und an eine Träne gekostet hat. Der Ring der Jägerin von Andrea Schacht ist eine Neuauflage zu dem im Jahr 1998 im Knaur erschienenen Buch Vor Wundern flieht man nicht. Dieser Teil ist die Vorgeschichte zu Jägermond, ebenfalls von A. Schacht geschrieben (habe ich "noch" nicht gelesen).
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In dieser herzlichen Geschichte geht es um junge Katharina, die von der weißen weisen Katze Minerva, auch liebevoll Minni genannt, gebeten wird, ihre Königin im Lande Trefélin zu heilen. Katharina ist nämlich ein Nachfahre von der mysteriösen Hexe Katharina vom Walde. Mit ihrem Heilbuch sollte es ihr möglich sein, Bastet Merit, die Königin der Katzen, zu helfen. Doch bevor sie das Buch öffnen und lesen kann, muss sie 7 Siegel brechen und das ist gar nicht so einfach! Gerade wenn Katharina etwas nicht machen soll, wird sie in Versuchung geführt...
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Das ist mein erstes Buch, das ich von Andrea Schacht lese aber von einer Bekannten habe ich gehört, das es vom Schreibstil her wieder ein typisches Buch von ihr ist und ich mag ihn! Ich hatte erst Vorurteile gegenüber Bücher, in denen die Hauptcharaktere älter sind. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, das solche Personen "interessant" sind. Aber diese Geschichte hat mich total überzeugt (auch wenn ich gegen Ende eine Leseflaute hatte aber nur, weil in dem Buch so viele Katzen vorkommen und mein Kater krank geworden ist und operiert wurde :(). Als Minni in Katharinas Leben getreten ist, wurde ihr Leben bunter, lustiger und einfach lebenswerter! Damit Kathy diese weiße Katze auch versteht, gab sie ihr einen Ohrring und somit konnte beide miteinander kommunizieren. Das ist das Schönste was ich in letzter Zeit gelesen habe. Die Beiden sind wie ein altes Ehepaar. :) Necken sich und stellen die Wohnung auf den Kopf aber am Ende haben sich beide wieder lieb. Ja, Kathy hat es nicht leicht, wird ständig als Weiden Tier oder Geflügel beschimpft ;)
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Die Hauptcharaktere sind mir sehr sympatisch. Man fühlt ständig mit Kathy und Minni mit und man hasst die Leute, die denen was Böses wollen oder fiebern mit wenn sie die Siegel Prüfungen bestehen müssen. Die Kapitel Länge sind auch angenehm gehalten. Prima wenn man Abends vorm schlafen gehen lesen will ;)
Das ganze Buch war durchgehend spannend, da neben der Hauptgeschichte auch eine sehr interessante Nebenstory am Start war die aber keineswegs überflüssig wirkte!
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Fazit:
Der Ring der Jägerin ist ein herzliches Buch das sehr viel Charme und Witz ausstrahlt. Die Charaktere wirken so schön normal aber nicht so naiv wie man es von Jugendbüchern her kennt. Man fiebert total mit ihnen mit und ich werde mir auf jeden Fall die Hauptstory, Jägermond, holen!
Die Geschichte erhält volle 5 Sterne!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. September 2012
Mit "Jägermond" und "McTiger" habe ich in diesem Sommer die Katzenwelt von Andrea Schacht kennengelernt. Dieses Buch, "Der Ring der Jägerin", das unter anderem Titel schon einmal 1998 bei Knaur erschienen war, ist eine interessante Variante der Trefélin-Geschichte.

Kurz zum Inhalt

Katharina, die Heldin, ist eine unscheinbare Person, die als Chefsekretärin arbeitet und gerade ihr Fernstudium abzuschließen versucht. Ihr Leben kommt durcheinander, als ihr eines Abends eine sprechende Katze einen Besuch abstattet und nicht mehr von ihrer Seite weicht.

Durch die Katze (Minerva) in mysteriöse Ereignisse hineingezogen, entwickelt sich Katharina von der "grauen Maus" zu einer mutigen, allseits bewunderten und begehrten Frau. Sie macht Bekanntschaft mit der Katzenwelt Trefélin, hilft der Königin dort und muss sich nebenbei mit Verbrechern in ihrer eigenen Welt herumschlagen. Auch die Liebe kommt nicht zu kurz.

Meine Einschätzung

Im Großen und Ganzen ein recht einfach gestrickter und ebenso einfach geschriebener Roman. Für zwischendurch genau die richtige Lektüre.

Die Autorin zeichnet alle Charaktere sympathisch und im Kern recht glaubhaft, auch wenn sie einige Zusammenhänge nicht wirklich aufklärt.

Schreibe: einfach verständlich
Story: einfach gestrickt aber gut zu lesen
Lesefluss: wunderbar
Spannung: ja, durchaus

Zielgruppe: Katzenliebhaber und Fantasyfreunde
Zielgruppenalter: schwer zu sagen, junge Erwachsene bis 100++

Bewertung: Knappe vier Sterne
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Juni 2012
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich bereits andere Romane der Autorin kannte und gern gelesen habe. Zudem bin ich ein großer Katzenfreund.

Das Buch handelt ja von einer jungen Frau, der eine Katze zuläuft, die mit ihr spricht und ihr von einer anderen Welt erzählt, in der die Katzen leben. Die Idee ist nett, das Bucht liest sich flüssig, aber zu 100% hat es mich aber nicht überzeugt. Kritikpunkt: Der Teil des Buches, welcher sich mit der anderen Welt beschäftigt, fällt etwas kurz aus. Zwischendurch dreht sich alles mehr um die Liebe und das Leben der jungen Frau und die eigentliche Katzengeschichte fällt etwas in den Hintergrund. Daher eher ein Buch für die weiblichen Leser ;-).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Juni 2012
aber der Schreibstil liegt mir nicht. Das Buch wurde mir geliehen mit den Worten, das ist ganz nett. "Nette" Bücher reizen mich normalerweise nicht und ich brauchte auch ziemlich lang um mich einzulesen, aber schließlich hat mich die Handlung doch noch gepackt. Die Autorin hat es immerhin verstanden mit dem Öffnen der sieben Siegel des Buches so viel Spannung zu erzeugen, dass ich es innerhalb zwei Tagen gelesen habe.
Als Einzelband gelesen ist es nett, das reicht jedoch nicht, um die Serie weiterzuverfolgen. Stil 2 Sterne, Inhalt 4 Sterne, ergibt einen Schnitt von 3.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. September 2012
Jägermond würde ich dieses Buch nicht unbedingt sehen. Katharinas "normales" Leben ist im Vordergrund, die kranke Katzenkönigin eher die Nebengeschichte.
Aber nichtsdestotrotz ein Buch, das mich in seinen Bann gezogen hat und das anders als Jägermond, am Ende keine Fragen mehr offen läßt.
Ein Mix aus Fantasy und Lovestory :-) Die weiße, ständig motzende Katze kommt mehr mehr als realistisch vor, schließlich maulen mich meine Tiger auch an, wenn das Essen nicht passt ;.)
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TOP 500 REZENSENTam 3. August 2013
Katharina ist eine junge Frau. Sie arbeitet als Chefsekretärin und will im Fernstudium den Abschluss in Betriebswirtschaft erwerben. Gerade brütet sie über ihren Unterlagen, da klopft es ans Fenster. Im zweiten Stock können das nur die durch den Weg bewegten Zweige des Kirschbaums sein. Doch das Klopfen ist hartnäckig. Es erfolgt an der Balkontür. Genervt öffnet Katharina die Tür und sieht sich einer weißen Katze gegenüber. Katharina will sie nicht in die Wohnung lassen, aber die Katze ist schneller.
Auf humorvolle Art beschreibt die Autorin, wie Minni, die Katze, sich Katharina erzieht. Minni ist keine normale Katze. Sie kommt mit einem Auftrag aus Trefelin, der Welt der Katzen. Bald können Katharina und Minni miteinander kommunizieren. Diese Gespräche sind köstlich. Sie ließen micch nicht nur einmal lachen.
Ich durfte auch das Reich Trefelin kennenlernen. Es wird anschaulich beschrieben.
Die Autorin hat die Protagonisten sehr gut charakterisiert. Katharina ist eine junge Frau, die im Hier und Heute lebt und übernatürlichen Vorstellungen nichts anfangen kann. Ihr Chef, der große Stücke auf sie hält, ist zwar ein Könner in seinem Fach, aber steht mit dem Computer auf Kriegsfuß.
Auch die Nebenrollen werden umfassend dargestellt. Besonders hervorheben möchte ich den Buchhändler, der in seiner Art sofort sympathisch wirkt. Die Emotionen, die die Autorin ihre Darsteller erleben lässt, nimmt man ihnen ab. Sie sind überzeugend mit poetischen Worten beschrieben. Die Autorin beherrscht den Umgang mit Metaphern.
Das Buch ist eine Mischung aus Fantasy und Realität, aus Katzenroman und Krimi. Aus jeder Zeile spricht die Liebe der Autorin zu Katzen. Das zeigt sich auch an den Fähigkeiten, die die Katzen in diesem Buch besitzen.
Das Buch ist spannend geschrieben. Es hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Ich mag den Schreibstil, der auf leichte und humorvolle Art auch ernste Themen darstellt.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Das Cover mit den leuchtenden Katzenaugen wirkt edel. Positiv zu ergänzen bleibt, dass sich im Anhang eine Karte des Landes Trefelin findet.
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TOP 1000 REZENSENTam 16. Juni 2012
Neuveröffentlichung
Die Originalausgabe erschien 1998 unter dem Titel "Vor Wundern flieht man nicht" bei Knaur, München.

Die Protagonistin Katharina Leyden ist eine moderne junge Frau, die mit beiden Beiden fest im Leben steht. Übernatürliches oder ähnliches ist für sie kein Thema, daran glaubt sie nicht. In einem Abendstudium beschäftigt sie sich gerade mit dem Thema Bilanzanalyse, alles für ihr Diplom Betriebswirtschaft.
Es war Vollmond, als sie spät abends Besuch von einer Katze erhält. Das gleiche wiederholt sich am nächsten Abend, und die Katze tut so, als ob sie Katherina kennt und bei ihr zu Hause ist. Am nächsten Abend kommt die unbekannte Katze zur gleichen Zeit, doch sie bringt Katherina ein "Geschenk" mit, einen winzig kleinen goldenen Ohrring. Als diese sich den in ihr Ohrloch steckt, passiert etwas ungewöhnliches, denn nunmehr kann Katherina die Katze verstehen, die mit ihr spricht. Allerdings geht diese Kommunikation nur, wenn sie den Ohrring trägt, sonst kann sie Minerva nicht verstehen, nur ein Mauzen.
So beginnt die Geschichte und ich war genauso angetan wie schon zuvor von Jägermond.
Minerva, für Katherina heißt sie Minni, Trevelin, dieser magische Katzenwelt, hier hat die Autorin Andrea Schacht eine besondere Idee zu einer tollen Geschichte umgesetzt.
Minerva oder auch Minnis Aufenthalt in der Menschenwelt dient einzig und allein dem, dass sie Katherina davon überzeugen muss, der Königin vom Lande Trefelin zu helfen. Es gibt ein besonderes Buch, welches Katherina öffnen und lesen muss. Sie erfährt ebenso, dass sie eine Nachfahrin von Katharina vom Walde ist, einer Hexe.
Ihr Grundsatz, nicht an Übernatürliches zu glauben, gerät ins Wanken.
Die Vorgeschichte zu "Jägermond" fand ich spannend, hätte es vielleicht gern vor dem Buch gelesen. Aber es ist kein Muss, sondern nur eine persönliche Einstellung. Die Charaktere sind sehr sympathisch und gut beschrieben. Das mag sicher an dem lockeren und unterhaltsamen Stil der Autorin Andrea Schacht liegen. Man merkt auch hier, dass Andrea Schacht sich intensiv "in der Handlung" befand und so ihre Ideen, Gefühle zu Papier brachte.
Das Cover ist auch hier farblich sehr harmonisch gehalten, wobei die grünen Katzenaugen dem Leser/Betrachter nach längerem Betrachten sehr intensiv anschauen.
Fazit:
"Der Ring der Jägerin" ist ein empfehlenswertes Jugendbuch, nicht nur für Katzenliebhaber, auch für Erwachsene, die sich auf eine Mischung von Magie und Fantasie einlassen.
Wer "Jägermond" noch nicht gelesen hat, soll muss aber nicht, "Der Ring der Jägerin" lesen.
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