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44 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend, aber teilweise übertrieben
Das war mein zweites Buch von Charlotte Link, und ich konnte doch einige Parallelen zu meinem ersten Buch "Die Täuschung" erkennen.

Am Anfang des Buches überschlagen sich die Ereignisse. Zwei Geschichten fließen quasi ineinander. Der Selbstmord der Frau, mit dem das Unheil beginnt, das Geständnis des Ehemannes und der Auszug danach, neue...
Veröffentlicht am 3. Juli 2006 von Lesehest

versus
126 von 134 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Na, vielen Dank ...
... an die Amazon-Redaktion, die mir den Lesespaß an diesem (an sich meiner Meinung nach überaus gelungenen!) Roman genommen hat.
Denn man liest nun einmal gerne eine kurze Zusammenfassung, bevor man ein Buch kauft, um zu wissen worum es geht und ob dies ansprechend ist oder nicht. In Buchhandlungen wirft man hierfür einen Blick auf den...
Veröffentlicht am 22. September 2009 von Milena


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr spannend, 30. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Verehrer (Taschenbuch)
Wer eine literarische Glanzleistung lesen will, ist bei diesem Buch falsch - allerdings ist das Buch eine sehr spannende und unterhaltende Lektüre - fast zu spannend , um vor dem Einschlafen zu lesen, denn dann liest man bis tief in die Nacht.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ...je nun: drei bis vier..., 8. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Verehrer (Taschenbuch)
...ist mein Resümee dieses über weite Strecken doch sehr packenden Ch. Link-Romans.

Nach einem leicht zähen Einstieg fand ich das Buch so spannend, dass ich es nicht aus der Hand legen konnte. Das von Anbeginn durchscheinende Psychogramm des "Verehrers" erschien mir sehr plausibel und auch der Reiz, den er auf die Hauptfigur, die von ihrem Mann soeben verlassene Leona, ausübt, war für mich sehr nachvollziehbar. Er war schließlich ein sehr begehrenswerter Mann, der eine doch ziemlich ausgehungerte Frau für sich einnehmen konnte.

Allerdings hatte ich gleich zu Beginn nach Nebenfiguren gesucht, die im Verlauf der Entwicklung eines Plots als Täter in Frage kommen würden....wenn man selbst schon Krimis geschrieben hat, weiss man sehr genau, auf was man da in der Konstruktion zu achten hat, es reicht aber auch, viele Krimis gelesen zu haben und noch hilfreicher ist es, welche von Ch. Link gelesen zu haben: das Auftauchen eines "Benno" im Buch wusste ich also mithin richtig zu deuten. Diese relative Vorhersehbarkeit in den Geschichten ist für mich mehr und mehr ein Nachteil der Linkschen Erzählweise....dennoch spielt sich die Spannung für mich als weibliche, psychologie-begeisterte Leserin mehr in den inneren Widersprüchlichkeiten der Figuren ab,und da ist und bleibt sie halt eine Meisterin ihres Fachs.

Als am Ende dann doch etwas zusammengeklittert fand ich die Figur des "Verehrers", denn seine Widersprüche ließen sich für mich nicht auf einen Nenner bringen. Wie kann ein eingangs als durchaus attraktiver Frauentyp beschriebener Mann in so einer heruntergekommenen Umgebung existieren, wie kann aus dem gepflegten Typen ein Penner werden, der über Wochen stinkend in einer Gartenlaube oder auf einer Parkbank übernachtet? Dies war mir ein wenig zu viel des nicht mehr nachvollziehbaren, soziopathischen Verhaltens, es wurde aber so benötigt, um den Plot voranzubringen. Auch mangelhaft finde ich den zweiten Teil, in dem Link ihren Täter über sich und seine Motive in der Ich-Form berichten lässt. Wieso an dieser Stelle? Und hätte dies nicht, wenn schon denn schon, anders und überzeugender in die Konstruktion eingefügt werden können?

Es wurde zum Schluss hin schon ein wenig lang und erwartbar, sowohl, dass Lydia am Ende nicht getötet wird, dass auch Paul überlebt, damit die Hoffnung an sich nicht stirbt, und dass der kleine Felix natürlich entführt und dann doch gerettet wird...naja, so läufts halt immer und ist nicht überraschend. Im Motivischen von Robert Joblonsky bleibt einiges unklar, aber manche Nebenfiguren, die nicht immer ganz logisch gearbeitet sind, erfreuen den Leser dann doch wieder in ihrer charakterlichen Beschaffenheit, so z.B. Bernhard, der Professor, der mit Zurückweisungen nur umgehen kann, in dem er die Frauen zu demütigen versucht. Überhaupt ist hier das Thema "Masken der Niedertracht" schön umgesetzt, das versöhnt dann wieder mit ein paar langatmigen Sequenzen.

Nicht unerwähnt lassen möchte ich meine ganz private Freude, über die Schauplätze, an denen das Buch spielt, denn sie haben mich eine Zeitlang mit erstaunlichen Koinzidenzen meines eigenen Lebens versorgt: Von Frankfurt/Main bis zu meinem geliebten Ronco und Askona, einer wahrhaft literarisch interessanten Gegend, von einem Dorf bei Augsburg bis zum Starnberger See, von einer Fahrt in Richtung Holland, hatten sie alle etwas auch mit meinem Leben zu tun, und das fand ich einfach toll! Link zeigt ein sehr großes Einfühlungsvermögen in verschiedene Landschaften und Mikroklimata, nicht nur wie in ihren früheren Büchern mit englischen Themen, sondern auch im Süden, West und Osten Deutschlands. Bin mal gespannt, wann ich ein Buch über den Norden entdecke...

Hier jedenfalls hatte ich für zwei Tage mit Erkältung ein ordentliches Bett-Lesefutter, das ich bedingt weiterempfehlen kann.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn Männer zu sehr lieben, 16. März 2006
Von 
Christian von Montfort (Barcelona, Katalonien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Verehrer (Taschenbuch)
Von diesem Buch wurde mir abgeraten, und wie so oft, wenn die Erwartung niedrig ist, wird's überraschend gut. Gleich auf Seite 1 geht's los, als in Frankfurt eine Selbstmörderin genau vor die Füße der begehrenswerten Leona Dorn aufschägt. Doch als nach diesem Schock auch noch ihre Ehe auseinander bricht und sie sich dem Werben eines aufmerksamen Verehrers hingibt, geht der Alptraum erst richtig los. Zu spät bemerkt sie seine Schattenseite...
Weitere Details darf man eigentlich gar nicht wissen. Es ist von Anfang an spannend und blutig, die Story baut konsequent aufeinander auf, nimmt überraschende Wenden ohne konstruiert zu wirken. Hier ist alles enthalten, was ein gutes Buch braucht. Der Psychopath ist irre und doch so intelligent und beherrscht, dass er durchaus real sein könnte. Und er sorgt für gehörige Action. Leona und auch die anderen Personen reagieren nachvollziehbar, weshalb die ganze Geschichte durchgehend plausibel und reizvoll ist. Dazu Beziehungsprobleme, Hilfe, Krankheit, Arbeitslosigkeit - Leonas große Familie hat für alle Schicksale was parat. Wer Spaß an mittleren bis schweren Psycho-Knacksen hat, dem wird dieses Buch gefallen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen So dumm, wirklich....., 26. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Verehrer: Roman (Taschenbuch)
.....wie kann man denn nur so blöd sein, und in der Produktbeschreibung schon den Ausgang der Geschichte verraten?? Hätte mir das Buch gerne bestellt aber nachdem ich nun ja schon das Ende kenne....
Im Sinne aller zukünftiger potenzieller Kunden: LÖSCHEN!!!!!!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mäßig bis schwach, 1. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Verehrer (Taschenbuch)
Es liest sich wie vom Häkelkreis einer Damenrunde ausgedacht. Wie günstig, dass auch noch jemand aus dieser Runde eine Ausbildung als Facharzt für Psychiatrie hatte, wusste doch dieser Jemand so trefflich zu schildern, wie ein Psychopathen-
hirn schlechthin tickt. Dass eine erwachsene, gutaussehende und berufstätige Lektorin, wenn auch gerade von ihrem Ehemann verlassen, mit so einem Choleriker, der darüber hinaus auch noch ständig pleite ist, verreisen kann, eine erbärmliche, verdreckte und winzige Wohnung in Ascona vorfindet und nicht allerspätestens dann bei Nacht und Nebel, da dringlichst angezeigt, die Kurve kratzt, macht zumindest nachvollziehbar, warum vergleichsweise so viele Frauen auf Heiratsschwindler herein fallen. Leider war alles vorhersehbar, die Polizeiarbeit ins lächerliche gezogen. Die Schwester eines Mordopfers, vom Lande kommend, mutiert quasi über Nacht zur Mitabeiterin eines Escort-Services. Dicker kann man kaum auftragen, grins. Kann ich leider keinem Thriller-Fan empfehlen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine nacht voller spannung, 3. August 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Verehrer (Taschenbuch)
nachdem ich schon einige bücher von charlotte link gelesen habe stürzte ich mich voller vorfreude auf dieses buch und wurde alles andere als enttäuscht...es läßt sich sehr gut und flüssig lesen und so habe ich es in einer einzigen nacht durch gelesen. Sie beschreibt die geschichte aus der sicht aller beteiligten charaktere und so kann man sich in jede einzelne hineinfühlen...nach diesem buch bin ich noch begeisterter von charlotte link als ich es davor schon war und freue mich schon auf das nächste buch :o)
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein überaus gelungener Psychokrimi..., 20. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Der Verehrer (Taschenbuch)
Wieder einmal ein Charlotte-Link-Buch, von dem der Leser nicht enttäuscht wird! Die Geschichte ist gut geschrieben, spannend aufgebaut, auch wenn sich einiges vorhersagen läßt und liefert gut gelungene Einblicke in praktisch jeden einzelnen Charakter. Besonders gut hat mit dabei die Zweiteilung des Busches gefallen. Nachdem Charlotte Link die Geschichte im ersten Teil sich zunächst entwickeln lässt (bis zu dem Punkt, an dem Robert Jablonski als Mörder entlarft wird, obwohl das eigentlich schon von Anfang an klar ist), erhält der Leser im zweiten Teil Einblicke in die Psyche des Mörders und Psychopathen,in seine Gedanken und Gefühle, sowie Hintergundinformationen zu seiner Kindheit, aus denen sich seine Psychose ableiten lässt. Parallel dazu entwickelt sich die Geschichte immer weiter und verliert dabei nie an Spannung.
Ich konnte dieses Buch kaum aus der Hand legen und glaube nicht, dass es vielen Lesern anders gehen wird. Daher viel Vergnügen beim Lesen!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einfach gut!!!, 7. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Der Verehrer (Taschenbuch)
Ich gebe es zu : Charlotte Link kann manchmal nerven! Dieses Bestreben sämtliche innere Befindlichkeiten der Protagonisten bis ins letzte Detail breit zu treten, dieses Schmonzettenhafte in Inhalt und Sprache kann bei dem Genuss mehrerer ihrer Romane in schneller Folge wirklich anstrengend sein.
Wenn man dann allerdings nach einem Jahr Link-Pause wieder rückfällig wird, muss man gestehen : diese Bücher sind in Anlehnung an den ehemaligen Mc-Donald-Slogan "einfach gut"!
Im Mittelpunkt des "Verehrers" steht Leona, eine kinderlose Frau Mitte 30. Sie wird in einen mysteriösen Selbstmord hineingezogen und freundet sich mit dem Bruder der Toten an.
Wie man sich leicht denken kann, entpuppt sich ihr Verehrer im Laufe der gut 500 Seiten als waschechter Psychopath.
Die ganze Story ist recht spannend und einfühlsam erzählt - es macht einfach Spaß dieses Buch zu lesen und es wird nie langweilig. Alle Figuten sind linktypisch ausführlich gezeichnet und man wird über deren Lebensläufe und Motive stets gut informiert. Diese Eigenschaften führen dazu, dass man mit Leona fühlt und unbedingt wissen will, wie's weitergeht.
Zusammengefasst ist dieser Roman "einfach gut" - empfehlenswert für alle, die keine spezielle Aversion gegen Charlotte Link's eingangs erwähnten Eigenheiten hegen!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Neuauflage von 1998, 21. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Verehrer: Roman (Taschenbuch)
Hallo,
dieses Buch hätte vielleicht mehr Sterne verdient.
Aber... es handelt sich um eine Neuauflage von 1998 mit
einem neuen Cover. Das ist sowas von mies, weil ein Vielleser
sich nicht alle Cover und Titel der letzten 14 Jahre merken kann.
Auch nicht die
kurze Zusammenfassung. So bin ich mal wieder auf eine
verkaufsstrategische miese Machenschaft eines Verlags
hereingefallen. Dass ein großer Verlag sowas nötig hat,
finde ich mehr als bitter.
Warum drucken sie nicht einfach vorne aufs Cover "Neuauflage",
damit jeder überlegen kann, hab ich das evtl. schon mal gelesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Posotiv überrascht!!, 17. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Verehrer: Roman (Taschenbuch)
Also, dass war mein erstes Buch von Charlotte Link und ich habe es gekauft, weil eine Freundin es mit empfohlen hat.
Ich finde die Art und Weise wie sie schreibt schön zu lesen und auch nicht anstregend, wie andere Autoren.Die Story ist gut(obwohl am Anfang wirklich sehr viel auf einmal passiert)..auch wegen den Sichtweisen aus denen man sie liest. Die Hauptperson ist mir sehr symmpatisch geworden.

Was ich wirklich auch schade finde, ist, dass in der Produktbeschreibung wirklich schon alles steht!!! Tipp an Amazon: das solltet ihr wirklich ändern! Ich habe es vorher nicht gelesen, da ich einfach nach dem Titel geschaut habe..aber jetzt im nachhinein.. ihr verratet echt alles und das ist ech schade! Da hat man echt keinen Grund mehr, das Buch zu kaufen!!

Aber ich werde jederzeit wieder in Buch von ihr kaufen!
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Der Verehrer: Roman
Der Verehrer: Roman von Charlotte Link (Taschenbuch - 19. September 2011)
EUR 9,99
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