Kundenrezensionen


194 Rezensionen
5 Sterne:
 (89)
4 Sterne:
 (56)
3 Sterne:
 (18)
2 Sterne:
 (15)
1 Sterne:
 (16)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


46 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend, aber teilweise übertrieben
Das war mein zweites Buch von Charlotte Link, und ich konnte doch einige Parallelen zu meinem ersten Buch "Die Täuschung" erkennen.

Am Anfang des Buches überschlagen sich die Ereignisse. Zwei Geschichten fließen quasi ineinander. Der Selbstmord der Frau, mit dem das Unheil beginnt, das Geständnis des Ehemannes und der Auszug danach, neue...
Veröffentlicht am 3. Juli 2006 von Lesehest

versus
133 von 141 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Na, vielen Dank ...
... an die Amazon-Redaktion, die mir den Lesespaß an diesem (an sich meiner Meinung nach überaus gelungenen!) Roman genommen hat.
Denn man liest nun einmal gerne eine kurze Zusammenfassung, bevor man ein Buch kauft, um zu wissen worum es geht und ob dies ansprechend ist oder nicht. In Buchhandlungen wirft man hierfür einen Blick auf den...
Veröffentlicht am 22. September 2009 von Milena


‹ Zurück | 1 220 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

46 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend, aber teilweise übertrieben, 3. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Verehrer (Taschenbuch)
Das war mein zweites Buch von Charlotte Link, und ich konnte doch einige Parallelen zu meinem ersten Buch "Die Täuschung" erkennen.

Am Anfang des Buches überschlagen sich die Ereignisse. Zwei Geschichten fließen quasi ineinander. Der Selbstmord der Frau, mit dem das Unheil beginnt, das Geständnis des Ehemannes und der Auszug danach, neue Bekanntschaften, und schon befindet sich die - erst so unscheinbar und etwas bieder dargestellte -Hauptfigur Leona Dorn in einer neuen Beziehung, wobei der Leser schon genau erahnen kann, was folgt. Denn was in einem Sturme der Leidenschaft begann, geht keinesfalls so rosig weiter.

Alles erfolgt mir sehr rasch aufeinander gefolgt, so holterdipolter. Demnach flacht die Story in der Mitte des Buches etwas ab, und es wird zuviel Augenmerk auf Nichtigkeiten gelegt. Doch ein Grund zum Weglegen ist das noch lange nicht.

Leona Dorn entwickelt in hohem Maße Selbstbewußtsein, entpuppt sich zu einem stolzen Schwan und bekommt im Laufe der Geschichte zu ihrem geläuterten Ehemann und ihrem Verehrer noch zwei "Anwärter" dazu. (Finde ich etwas übertrieben, quasi vier Verehrer in so kurzer Zeit, aber das nur am Rande!) Dann passiert der Hauptfigur noch ein mächtig dummer Fehler, und ER ist schneller wieder da als gedacht.

Gegen Ende des Buches erhöht sich die Spannung wieder enorm, und ich kann versichern, mit so einem Ausgang hat wohl kaum einer gerechnet...

Lesenswert! Vor allem bei diesem Wetter draußen im Liegestuhl! Aber dann bitte auf keinen Fall mit dem Rücken zur Tür sitzen... :-)))
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


133 von 141 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Na, vielen Dank ..., 22. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Verehrer (Taschenbuch)
... an die Amazon-Redaktion, die mir den Lesespaß an diesem (an sich meiner Meinung nach überaus gelungenen!) Roman genommen hat.
Denn man liest nun einmal gerne eine kurze Zusammenfassung, bevor man ein Buch kauft, um zu wissen worum es geht und ob dies ansprechend ist oder nicht. In Buchhandlungen wirft man hierfür einen Blick auf den Buchrücken. Bei Internetbestellungen liest man eben die Kurzbeschreibungen, die unter dem angepriesenen Artikel zu finden sind, weil man erwartet, dass diese wohl dazu da sind, das Interesse im Leser zu wecken.
Falsch gedacht - nicht zu fassen, dass in der Beschreibung von der Amazon-Redaktion zu "Der Verehrer" bereits klipp und klar gesagt wird, wer der Mörder/Verehrer ist, was in dem gesamten Buch an Handlung passiert und sogar, wie es letzten Endes ausgeht!
Da klingt folgender Satz schon fast ironisch: "Das gilt nicht für den Täter, der sich selbst richtet. Wenngleich das nicht so geschieht, wie vorgesehen. Noch mehr an dieser Stelle zu verraten, hieße, die Spannung zu verderben."
Keine Sorge, an dieser Stelle war schon lange keine Spannung mehr vorhanden!

Schade, dass geneigten Lesern hier von vornherein so der Spaß verdorben wird. Habe den Roman letzten Endes doch gelesen, weil ich gehofft hatte, darin doch noch IRGENDETWAS zu finden, was mir Amazon NICHT schon vorher verraten hatte - wurde aber leider enttäuscht.

Mir erscheint es paradox - hier sollen doch Käufer für das Produkt geworben werden - warum um Gottes Willen nimmt man mir dann jeden guten Grund, es zu kaufen?
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider sehr enttäuscht!!!, 6. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Verehrer: Roman (Taschenbuch)
Charlotte Link hat mich mit "Das andere Kind" und "Am Ende des Schweigens wirklich überzeugt. Daher dachte ich "Der Verehrer" würde ähnlich gut sein. Leider ist es für mich eine Riesenenttäuschung gewesen. Das Buch fängt wirklich vielversprechend an, auch wenn das keine neue Geschichte ist. Man versteht ziemlich schnell, dass der "Verehrer" von Leona einen an der Waffel hat und das wohl böse enden wird. AAAAAAAAAber: Das weiss man nach ca. 150 Seiten schon und dann wirds langweilig. Es zieht sich endlos. Man hat das Gefühl die Dialoge und Beschreibungen einzelner Orte oder Situationen verlängern die Geschichte künstlich. Das Ende ist dann ziemlich langweilig und öde. Und - auch auf die Gefahr hin, dass ich jetzt als verwöhnt gelte - wirklich irritierend fand ich, dass drei wichtige Persönlichkeiten dieses Buches, nämlich Leona, Lisa und Lydia, alle mit einem "L" anfangen. Das wäre eigentlich nicht so schlimm. Aber wer Charlotte Links Bücher kennt, weiss,dass sie gerne parallele Leben erzählt, so ist es mir schon passiert, dass Frau Link in einem Kapitel über Lydia schreibt und mir erst nach zwei Seiten klar wird, dass das Lydia ist und nicht Leona. Mir als Schnellleserin ist es tatsächlich passiert, dass ich Lydia las und Leona dachte....

Naja, alles in allem eine herbe Enttäuschung.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Na ja..., 14. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Verehrer (Taschenbuch)
Eine Verwandte hatte mir das Buch für eine längere Bahnfahrt ausgeliehen, die Autorin war mir bisher überwiegend vom Namen her bekannt. Ich war vor dem Lesen leicht vorurteilsbehaftet, was Charlotte Link betraf und hatte sie eher in die Ecke der Schmonzetten-Autorinnen gesteckt, was nicht meinen Lesegeschmack entspricht. Aber die Verleiherin - Buchhändlerin und daher als kompetent anzusehen ;) - versicherte mir, dass die Autorin recht spannende Psycho-Stories schreiben könne.

Oberflächlich gesehen ist die Geschichte spannend, aber eigentlich lässt sich schon beim Lesen des Klappentextes der Inhalt leicht vorher sagen. Zudem sind die Charaktere doch sehr eindimensional und man hat den Eindruck, dass die Autorin in der Mitte des Schreibens das Bedürfnis bekam, ihre Hauptperson zur Heldin werden zu lassen.

Abgesehen vom Inhalt des Buches gefällt mir Charlotte Links Schreibstil überhaupt nicht. Dies liegt zum einen an der seltsamen Syntax (Beispiel: "Wollen sie eindringen in das Haus?" statt "Wollen sie in das Haus eindringen?"), aber auch an anderen Sätzen, die sehr um einen eleganten Schreibstil bemüht klingen. Letzteres wird auch in der wörtlichen Rede deutlich, bei der man zeitweilig denkt, dass so doch kein Mensch redet.

Nun ja, es mag natürlich Menschen geben, die das ganz anders sehen, aber ich werde sicherlich keine weiteren Bücher von Charlotte Link lesen - außer, es gibt nichts anderes für eine weitere lange Bahnfahrt. Zum Zeit totschlagen war der Roman ganz okay, daher auch immerhin zwei Sterne!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn Männer zu sehr lieben�, 4. August 2003
Von 
Christian von Montfort (Barcelona, Katalonien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Verehrer (Taschenbuch)
Von diesem Buch wurde mir abgeraten, und wie so oft, wenn die Erwartung niedrig ist, wird's überraschend gut. Schnell springt Charlotte Link in die Handlung: in Frankfurt schlägt eine Selbstmörderin genau vor die Füsse der begehrenswerten und daher „geliebten" Leona Dorn auf. Als nach diesem Schock auch noch ihr Ehemann zu einer anderen Frau zieht, gibt sie sich dem Werben eines aufmerksamen Verehrers hin. Zu spät bemerkt sie seine Schattenseite...
Weitere Details darf man eigentlich gar nicht wissen. Es ist von Anfang an spannend und blutig, die Story baut konsequent aufeinander auf, nimmt überraschende Wenden ohne konstruiert zu wirken. Hier ist alles enthalten, was ein gutes Buch braucht. Der Psychopath ist irre und doch so intelligent und beherrscht, dass er durchaus real sein könnte. Und er sorgt für gehörige Action. Leona Dorn und auch die anderen Personen reagieren nachvollziehbar, weshalb die ganze Geschichte durchgehend plausibel und reizvoll ist. Dazu Beziehungsprobleme, Hilfe, Krankheit, Arbeitslosigkeit - Leonas große Familie hat für alle Schicksale was parat, ohne die Story zu überladen.
Wer Spaß an mittleren bis schweren Psycho-Knacksen hat (ja, ich lese alles von Dean Koontz), dem wird auch dieses Buch gefallen. Und für die Handlung in Deutschland gebe ich noch einen patriotischen Extra-*, denn gute deutsche Bücher sind selten :-)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Neuauflage von 1998, 21. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Verehrer: Roman (Taschenbuch)
Hallo,
dieses Buch hätte vielleicht mehr Sterne verdient.
Aber... es handelt sich um eine Neuauflage von 1998 mit
einem neuen Cover. Das ist sowas von mies, weil ein Vielleser
sich nicht alle Cover und Titel der letzten 14 Jahre merken kann.
Auch nicht die
kurze Zusammenfassung. So bin ich mal wieder auf eine
verkaufsstrategische miese Machenschaft eines Verlags
hereingefallen. Dass ein großer Verlag sowas nötig hat,
finde ich mehr als bitter.
Warum drucken sie nicht einfach vorne aufs Cover "Neuauflage",
damit jeder überlegen kann, hab ich das evtl. schon mal gelesen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn Männer zu sehr lieben, 16. März 2006
Von 
Christian von Montfort (Barcelona, Katalonien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Verehrer (Taschenbuch)
Von diesem Buch wurde mir abgeraten, und wie so oft, wenn die Erwartung niedrig ist, wird's überraschend gut. Gleich auf Seite 1 geht's los, als in Frankfurt eine Selbstmörderin genau vor die Füße der begehrenswerten Leona Dorn aufschägt. Doch als nach diesem Schock auch noch ihre Ehe auseinander bricht und sie sich dem Werben eines aufmerksamen Verehrers hingibt, geht der Alptraum erst richtig los. Zu spät bemerkt sie seine Schattenseite...
Weitere Details darf man eigentlich gar nicht wissen. Es ist von Anfang an spannend und blutig, die Story baut konsequent aufeinander auf, nimmt überraschende Wenden ohne konstruiert zu wirken. Hier ist alles enthalten, was ein gutes Buch braucht. Der Psychopath ist irre und doch so intelligent und beherrscht, dass er durchaus real sein könnte. Und er sorgt für gehörige Action. Leona und auch die anderen Personen reagieren nachvollziehbar, weshalb die ganze Geschichte durchgehend plausibel und reizvoll ist. Dazu Beziehungsprobleme, Hilfe, Krankheit, Arbeitslosigkeit - Leonas große Familie hat für alle Schicksale was parat. Wer Spaß an mittleren bis schweren Psycho-Knacksen hat, dem wird dieses Buch gefallen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nichts für schwache Nerven!!, 4. November 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Verehrer (Taschenbuch)
Als mir meine Freundin das Buch ausgeliehen hat,war ich erst etwas skeptisch,aber als ich dann anfing dieses Buch zu lesen,wollte ich es gar nicht mehr aus der Hand legen.Es geht gar nicht anders,man leidet mit der Heldin dieser Geschichte automatisch mit.schade nur,daß die verfilmung dieses Romans so daneben ging,da hätte man mehr daraus machen können.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sooo schwach, 4. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Verehrer: Roman (Taschenbuch)
Wir erfahren nach wenigen Seiten, dass der VEREHRER einen an der Klatsche hat. Dass er BÖSE ist. Dass ER vermutlich sogar ein Mörder ist. Und wir fragen uns, ob die Handlung eines guten Krimis so vorhersehbar sein kann? Wann die Wende, die Überraschung kommt??? Leider Fehlanzeige! Und so ertappe ich mich dabei, dass ich die letzten 200 Seiten nur noch "querlese" - und im Rest des Buches nichts versäumen werde... Sorry, selten so einen schlechten und langweiligen Krimi gelesen! Auch mein Exemplar landet im Papiermüll, ich kann dieses Buch niemandem weiter empfehlen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr gut, aber nicht der beste Roman von Charlotte Link, 23. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Verehrer: Roman (Taschenbuch)
Ich lese Charlotte Links Romane sehr gern. Sie kommt mit wenig Gewalt aus und versteht es jedes Mal, ihren Figuren Form und Charakter zu geben und damit Handlung und Spanung zu gestalten bzw. voran zu treiben.
In der Mitte hatte "Der Verehrer" allerdings einige Längen, die ich sonst von Charlotte Link nicht kenne. Es war zwar ein fein ausgeführtes Buch, hatte aber einige Schwächen, die durch einen fabelhaften Schluss fast aufgewogen werden.
Daher meine ich, es ist ein sehr guter, aber eben nicht der beste, Roman von Charlotte Link.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 220 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Der Verehrer: Roman
Der Verehrer: Roman von Charlotte Link (Taschenbuch - 19. September 2011)
EUR 9,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen