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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen216
4,0 von 5 Sternen
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am 3. Juli 2006
Das war mein zweites Buch von Charlotte Link, und ich konnte doch einige Parallelen zu meinem ersten Buch "Die Täuschung" erkennen.

Am Anfang des Buches überschlagen sich die Ereignisse. Zwei Geschichten fließen quasi ineinander. Der Selbstmord der Frau, mit dem das Unheil beginnt, das Geständnis des Ehemannes und der Auszug danach, neue Bekanntschaften, und schon befindet sich die - erst so unscheinbar und etwas bieder dargestellte -Hauptfigur Leona Dorn in einer neuen Beziehung, wobei der Leser schon genau erahnen kann, was folgt. Denn was in einem Sturme der Leidenschaft begann, geht keinesfalls so rosig weiter.

Alles erfolgt mir sehr rasch aufeinander gefolgt, so holterdipolter. Demnach flacht die Story in der Mitte des Buches etwas ab, und es wird zuviel Augenmerk auf Nichtigkeiten gelegt. Doch ein Grund zum Weglegen ist das noch lange nicht.

Leona Dorn entwickelt in hohem Maße Selbstbewußtsein, entpuppt sich zu einem stolzen Schwan und bekommt im Laufe der Geschichte zu ihrem geläuterten Ehemann und ihrem Verehrer noch zwei "Anwärter" dazu. (Finde ich etwas übertrieben, quasi vier Verehrer in so kurzer Zeit, aber das nur am Rande!) Dann passiert der Hauptfigur noch ein mächtig dummer Fehler, und ER ist schneller wieder da als gedacht.

Gegen Ende des Buches erhöht sich die Spannung wieder enorm, und ich kann versichern, mit so einem Ausgang hat wohl kaum einer gerechnet...

Lesenswert! Vor allem bei diesem Wetter draußen im Liegestuhl! Aber dann bitte auf keinen Fall mit dem Rücken zur Tür sitzen... :-)))
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am 22. September 2009
... an die Amazon-Redaktion, die mir den Lesespaß an diesem (an sich meiner Meinung nach überaus gelungenen!) Roman genommen hat.
Denn man liest nun einmal gerne eine kurze Zusammenfassung, bevor man ein Buch kauft, um zu wissen worum es geht und ob dies ansprechend ist oder nicht. In Buchhandlungen wirft man hierfür einen Blick auf den Buchrücken. Bei Internetbestellungen liest man eben die Kurzbeschreibungen, die unter dem angepriesenen Artikel zu finden sind, weil man erwartet, dass diese wohl dazu da sind, das Interesse im Leser zu wecken.
Falsch gedacht - nicht zu fassen, dass in der Beschreibung von der Amazon-Redaktion zu "Der Verehrer" bereits klipp und klar gesagt wird, wer der Mörder/Verehrer ist, was in dem gesamten Buch an Handlung passiert und sogar, wie es letzten Endes ausgeht!
Da klingt folgender Satz schon fast ironisch: "Das gilt nicht für den Täter, der sich selbst richtet. Wenngleich das nicht so geschieht, wie vorgesehen. Noch mehr an dieser Stelle zu verraten, hieße, die Spannung zu verderben."
Keine Sorge, an dieser Stelle war schon lange keine Spannung mehr vorhanden!

Schade, dass geneigten Lesern hier von vornherein so der Spaß verdorben wird. Habe den Roman letzten Endes doch gelesen, weil ich gehofft hatte, darin doch noch IRGENDETWAS zu finden, was mir Amazon NICHT schon vorher verraten hatte - wurde aber leider enttäuscht.

Mir erscheint es paradox - hier sollen doch Käufer für das Produkt geworben werden - warum um Gottes Willen nimmt man mir dann jeden guten Grund, es zu kaufen?
1212 Kommentare|149 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Oktober 2011
Charlotte Link hat mich mit "Das andere Kind" und "Am Ende des Schweigens wirklich überzeugt. Daher dachte ich "Der Verehrer" würde ähnlich gut sein. Leider ist es für mich eine Riesenenttäuschung gewesen. Das Buch fängt wirklich vielversprechend an, auch wenn das keine neue Geschichte ist. Man versteht ziemlich schnell, dass der "Verehrer" von Leona einen an der Waffel hat und das wohl böse enden wird. AAAAAAAAAber: Das weiss man nach ca. 150 Seiten schon und dann wirds langweilig. Es zieht sich endlos. Man hat das Gefühl die Dialoge und Beschreibungen einzelner Orte oder Situationen verlängern die Geschichte künstlich. Das Ende ist dann ziemlich langweilig und öde. Und - auch auf die Gefahr hin, dass ich jetzt als verwöhnt gelte - wirklich irritierend fand ich, dass drei wichtige Persönlichkeiten dieses Buches, nämlich Leona, Lisa und Lydia, alle mit einem "L" anfangen. Das wäre eigentlich nicht so schlimm. Aber wer Charlotte Links Bücher kennt, weiss,dass sie gerne parallele Leben erzählt, so ist es mir schon passiert, dass Frau Link in einem Kapitel über Lydia schreibt und mir erst nach zwei Seiten klar wird, dass das Lydia ist und nicht Leona. Mir als Schnellleserin ist es tatsächlich passiert, dass ich Lydia las und Leona dachte....

Naja, alles in allem eine herbe Enttäuschung.
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am 15. Mai 2002
Die Story ist gut, die Charaktere spannend und die Überraschungsmomente erziehlen ihre Wirkung.
Allerdings weiß man relativ früh wer was warum getan hat
und ackert sich durch die zahlreichen Seiten um das
naheliegende Ende zu erfahren. Kurz: Das Buch ist unterhaltend,
aber die Story schon hundertmal geschrieben.
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am 11. Mai 2013
Ein mäßig spannender, abenteuerlich schlecht geschriebener besserer Groschenroman.
Kamine werden angezündet, Anrufbeantworter zurückgespult, draußen regnet es (während
es ja meistens eher drinnen regnet) und Sandalen werden merkwürdigerweise an den
Füßen getragen (ich trage meine auf dem Kopf). Ein "gewählter" Ausdruck ist grundsätz-
lich einem einfachen, aber treffenden vorzuziehen: "Robert zündete sich eine Zigarette
an, nachdem er den beiden Frauen die Schachtel hingehalten hatte, aber negativ beschie-
den worden war." "Robert, an dem nach eigenem Bekunden kein trockener Faden mehr war,
hatte sich unter die Dusche begeben."

Die Dialoge sind so hölzern, daß man häufig das Gefühl hat, als höre man Frau Link auf
die Tastatur ihres Laptop einhämmern ("auf ihren Laptop einhämmern", wie sie es wohl
formulieren würde).

"Die verschlossene Tür, vor der er seit einer Stunde wartete, erschien ihm nun wie ein
Symbol: Der Rückweg war versperrt." Oh Gott!

Die Story ist so voller Klischees, daß man sie unmöglich ernstnehmen kann und schleppt
sich, so vorhersehbar, daß es peinlich ist, dahin.

Armseliges Bestsellergeschreibsel für den Grabbeltisch der Literaturgeschichte - so ein
Buch, das man am Strand liest und es dann im Sand vergräbt, weil man auf dem Weg zum
nächsten Papierkorb nicht damit gesehen werden möchte.

Zwei Sterne, weil ich den Roman trotzdem zu Ende ausgelesen habe, obwohl ich mich über
die verlorene Lesezeit ärgere.
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am 4. September 2013
Wir erfahren nach wenigen Seiten, dass der VEREHRER einen an der Klatsche hat. Dass er BÖSE ist. Dass ER vermutlich sogar ein Mörder ist. Und wir fragen uns, ob die Handlung eines guten Krimis so vorhersehbar sein kann? Wann die Wende, die Überraschung kommt??? Leider Fehlanzeige! Und so ertappe ich mich dabei, dass ich die letzten 200 Seiten nur noch "querlese" - und im Rest des Buches nichts versäumen werde... Sorry, selten so einen schlechten und langweiligen Krimi gelesen! Auch mein Exemplar landet im Papiermüll, ich kann dieses Buch niemandem weiter empfehlen!
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am 26. Dezember 2012
.....wie kann man denn nur so blöd sein, und in der Produktbeschreibung schon den Ausgang der Geschichte verraten?? Hätte mir das Buch gerne bestellt aber nachdem ich nun ja schon das Ende kenne....
Im Sinne aller zukünftiger potenzieller Kunden: LÖSCHEN!!!!!!
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am 23. April 2012
Ich lese Charlotte Links Romane sehr gern. Sie kommt mit wenig Gewalt aus und versteht es jedes Mal, ihren Figuren Form und Charakter zu geben und damit Handlung und Spanung zu gestalten bzw. voran zu treiben.
In der Mitte hatte "Der Verehrer" allerdings einige Längen, die ich sonst von Charlotte Link nicht kenne. Es war zwar ein fein ausgeführtes Buch, hatte aber einige Schwächen, die durch einen fabelhaften Schluss fast aufgewogen werden.
Daher meine ich, es ist ein sehr guter, aber eben nicht der beste, Roman von Charlotte Link.
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am 21. Februar 2012
..hätte mir das Buch gerne gekauft, aber nachdem die Amazonredaktion mir jegliche Spannung genommen hat, und ich ja jetzt schon weiß wie das Buch ausgeht, ist mir die Lust vergangen. Danke
11 Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Von diesem Buch wurde mir abgeraten, und wie so oft, wenn die Erwartung niedrig ist, wird's überraschend gut. Gleich auf Seite 1 geht's los, als in Frankfurt eine Selbstmörderin genau vor die Füße der begehrenswerten Leona Dorn aufschägt. Doch als nach diesem Schock auch noch ihre Ehe auseinander bricht und sie sich dem Werben eines aufmerksamen Verehrers hingibt, geht der Alptraum erst richtig los. Zu spät bemerkt sie seine Schattenseite...
Weitere Details darf man eigentlich gar nicht wissen. Es ist von Anfang an spannend und blutig, die Story baut konsequent aufeinander auf, nimmt überraschende Wenden ohne konstruiert zu wirken. Hier ist alles enthalten, was ein gutes Buch braucht. Der Psychopath ist irre und doch so intelligent und beherrscht, dass er durchaus real sein könnte. Und er sorgt für gehörige Action. Leona und auch die anderen Personen reagieren nachvollziehbar, weshalb die ganze Geschichte durchgehend plausibel und reizvoll ist. Dazu Beziehungsprobleme, Hilfe, Krankheit, Arbeitslosigkeit - Leonas große Familie hat für alle Schicksale was parat. Wer Spaß an mittleren bis schweren Psycho-Knacksen hat, dem wird dieses Buch gefallen.
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