Kundenrezensionen


96 Rezensionen
5 Sterne:
 (45)
4 Sterne:
 (22)
3 Sterne:
 (14)
2 Sterne:
 (5)
1 Sterne:
 (10)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


72 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anders...
Das erste Buch von Charlotte Link, das ich las war "Das Haus der Schwestern". Auf Empfehlung wollte ich direkt danach "Die Rosenzüchterin" lesen, doch zum Glück begann ich mit "Schattenspiel".
Eine etwas eher untypische Geschichte für die Autorin. Unterscheidet sich in Stil und Geschichte. Das Buch ist jedoch eher spannend. Es geschieht ein Mord und...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2003 von miriamhenrich

versus
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wie bei Agatha Christie ...
... wird hier ein Mord in einer geschlossenen Gesellschaft begangen. Aber leider ermittelt hier keine schrullige Miss Marple, sondern ein dröger Inspektor Kelly, der im Grunde gar nichts tut, außer dass er sich die Lebensgeschichten der fünf Verdächtigen zu Gemüte führt.
Das Buch hat Link schon vor zehn Jahren geschrieben, und jetzt...
Vor 23 Monaten von Petra N. veröffentlicht


‹ Zurück | 1 210 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wie bei Agatha Christie ..., 27. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Schattenspiel: Roman (Taschenbuch)
... wird hier ein Mord in einer geschlossenen Gesellschaft begangen. Aber leider ermittelt hier keine schrullige Miss Marple, sondern ein dröger Inspektor Kelly, der im Grunde gar nichts tut, außer dass er sich die Lebensgeschichten der fünf Verdächtigen zu Gemüte führt.
Das Buch hat Link schon vor zehn Jahren geschrieben, und jetzt wurde es noch mal aufgelegt. Vielleicht mutet die Machart deshalb doch etwas altbacken an: Sehr schematisch und wenig raffiniert wirkt es, wie da die einzelnen Biografien heruntergeschrieben werden, um von jedem Beteiligten das mögliche Motiv für den Mord abzuliefern. Zudem sind alle Figuren sehr klischeehaft und in der Zusammenballung wenig realistisch gezeichnet: die valiumabhängige lesbische Natalie, die schöne, verarmte Gina, die sich den möglichen zukünftigen Präsidentschaftskandidaten der USA angelt, das verhuschte Opfer-Mäuschen Mary, das von einem Fotografen entdeckte Model Laura aus der Bronx mit ihrem Junkie-Freund, der snobistische Steve, den ausgerechnet eine IRA-Bombe zu Fall bringt, und dem Opfer David gehört dann auch noch ein milliardenschweres US-Wirtschaftsimperium. - Meine Güte, ein bisschen normalere Leute hätten dem Buch besser getan, das wäre allemal echter, differenzierter und gescheiter rübergekommen.
Dennoch: die Link kann schon einfach was erzählen, das war auch schon vor zehn Jahren so, deshalb doch noch drei Sterne.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


72 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anders..., 22. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Schattenspiel: Roman (Taschenbuch)
Das erste Buch von Charlotte Link, das ich las war "Das Haus der Schwestern". Auf Empfehlung wollte ich direkt danach "Die Rosenzüchterin" lesen, doch zum Glück begann ich mit "Schattenspiel".
Eine etwas eher untypische Geschichte für die Autorin. Unterscheidet sich in Stil und Geschichte. Das Buch ist jedoch eher spannend. Es geschieht ein Mord und die Freunde des Opfers, die sich zu der Zeit alle in seinem Haus befinden, hätten jeder für sich ein Motiv. Und so gelangt man zu den verschiedenen Lebensgeschichten und die Hintergründe, warum alle Schicksale mit dem Opfer verwoben sind. Die Geschichte baut sich im Laufe des Erzählten soweit auf und die Antwort auf die Frage nach dem Mörder endet zwar etwas überraschend, doch darauf kommt es nicht mehr an.
Wichtiger werden einem die einzelnen Schicksale, und wie diese sich im Laufe der Zeit miteinder vereinen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Jugendsuende?, 24. Januar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Schattenspiel: Roman (Taschenbuch)
Nach dem sehr guten"Haus der Schwestern" sah ich diesem Roman mit Interesse entgegen. Doch welche Enttaeuschung. Trotz einer interessanten Grundidee verlor dieses Buch meine Aufmerksamkeit bald. Charaktere und Umgebung verloren sich in Klischees, die Einzelschicksale waren zu unglaubwuerdig. Besonders die Persoenlichkeit des zentralen Charakters, David Bellino, schien mir ungenuegend dargestellt. Ein Mann, der solche Hassgefuehle in anderen erregt, sollte sicherlich mehr aufzuweisen haben als ein paar Akte von Feigheit plus einer ueberbesorgten Mutter?! Wo bleibt das Motiv? Aber dann sah ich, dass dieses Buch schon fast zehn Jahre alt ist. Seitdem haben sich Frau Link's schriftstellerische Leistungen erheblich verbessert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur für Krimifans zu empfehlen!, 15. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Schattenspiel: Roman (Taschenbuch)
David Bellino, ein erfolgreicher Industieller, trifft sich in der Neujahrsnacht 1990 in New York mit seiner Geliebten und vier Jugendfreunden. Die Sehnsucht nach Liebe und Freunschaft verband die sechs Menschen einst, doch nun sind die Freunde gekommen, um mit David abzurechnen, denn alle fünf sind der Meinung, er sei für das, was in ihrem Leben schiefging, verantwortlich. Kurz darauf wird David ermordet. Was sich in der Folge zwischen den fünf ehemaligen Freunden abspielt, wird zu einer alptraumhaften Auseinandersetzung mit der Vergangenheit.

Eigene Meinung:
Nach "Der Beobachter" ist "Schattenspiel" mein zweiter Roman von Charlotte Link, der derzeit erfolgreichsten deutschen Autorin.
Zwar haben mich beide Romane eher an Krimis als an Thriller erinnert, der Unterschied besteht jedoch darin, dass mich "Schattenspiel" noch mehr gefesselt hat, auch, wenn mir von vorneherein klar war, wer der Mörder ist.
Die Personen sind auch hier wieder fein und sauber herausgearbeitet und das gesamte Leben jedes Charakters wird bruchstückhaft aufgedeckt.
Die Geschichte spielt zweitlich etwa vom 2.Weltkrieg bis hin zum Fall der Berliner Mauer, wenn man alles zusammennimmt. Also ist das Buch nicht einfach nur ein simpler Krimi, sondern auch noch ein historischer Roman dazu.
Teilweise erschein es mir etwas seltsam, dass alle der Hauptpersonen in ihrem Leben so viel Leid ertragen mussten - mir erschien es fast unwirklich, da es doch etwas übertieben dramatisch dargestellt wurde, aber wer weiß?
Das Geschehen spielt in Europa und Amerika - von Los Angeles und New York bis hin nach Paris und London über Österreich, für kurze Zeit auch in Vietnam.
Der Schreibstil ist wie immer fesselnd und interessant.

Fazit:
Ein wirklich überaus interessanter Roman, der auch hin und wieder nachdenklich macht und zeigt, das Geld bei weitem nicht alles ist.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen zu empfehlen, 13. März 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schattenspiel: Roman (Taschenbuch)
Mein erstes Buch von Charlotte Link. Ich war sehr angetan und bestellte gleich weitere. Es ist spannend geschrieben und man teilt intensiv Freud und Leid mit den Hauptfiguren. Ein erstaunlich gutes Buch von der ersten bis zur letzten Seite.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


39 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schuld oder Schicksal?, 9. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Schattenspiel: Roman (Taschenbuch)
Die Antwort auf die Frage nach dem Mörder ist in diesem Roman völlig unwichtig. Es handelt sich hier nicht um einen Mordfall im herkömmlichen Sinne mit konstruierten Verdachtsmomenten, Zeugenvernehmungen und Motivsuche.
Ein Motiv hatten alle fünf in Frage kommenden Verdächtigen. Doch wer davon am Ende als Mörder präsentiert wird, ist im Grunde belanglos.
Statt um die Frage "Wer ist der Mörder?" geht es hier um "Schuld oder Schicksal?"
Kann man für die Verkettung der Umstände einen einzelnen Auslöser zu Beginn der Kette verantwortlich machen oder hat der Mensch als Individuum genügend Einflußmöglichkeiten, das Geschehen in eine andere Bahn zu lenken? Eine Schuld im gesetzmäßigen Sinne ist David in keinem Fall zuzuspechen. Egoismus und Feigheit ist ihm vorzuwerfen, mehr auch nicht.
Wie bei jedem Buch von Charlotte Link, das man in die Hand nimmt, weiß man vorher nicht, was man zu erwarten hat. Sie ist eine solch vielschichtige und flexible Autorin, die sich in kein Schema pressen lässt, so das jeder Roman von ihr etwas völlig Neues ist.
Doch eine Gemeinsamkeit hat der Großteil ihrer Bücher: Sie werden nicht in chronologischer Abfolge erzählt. Das Buch beginnt mit der Vorgeschichte um Andreas Bredow, der David sein Imperium vermacht hat. Dann folgt das Treffen und der Mord. Danach ist jedem der vier Jugendfreunde ein langes Kapitel gewidmet, in dem ihre Lebensgeschichte erzählt wird. Daran anschließend wird ihr weiteres Leben in den 10 Jahren vor dem Mord geschildert. Schließlich kehrt die Autorin wieder zum aktuellen Geschehen zurück, um anschließend noch die Biografie von Davids Freundin Laura zu erzählen.
Die Darstellung von Charakteren ist eine Stärke von Charlotte Link. Hier befasst sich das Buch natürlich im überwiegenden Teil damit. Bei kaum einem anderen Autor sind die Personen so vielschichtig und oft widersprüchlich. Dies legt sie sehr differenziert dar.
Dadurch, daß ihre Charaktere so vielschichtig sind, findet der Leser unweigerlich in jeder Person auch Züge, die er an sich selbst finden kann, so daß die Identifizierung mit der jeweiligen Person nicht schwer fällt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


34 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Welt, die im Buch beschrieben wird, gibt es wirklich!, 9. August 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Schattenspiel: Roman (Taschenbuch)
"Schattenspiel" ist ein sehr realitätsnahes Buch. Man kann sich in die Personen gut hineinversetzen und deren Schiksal miterleben. Ängste werden in einem wach gerufen. Begründete Ängste, denn keiner will das Schicksal dieser sechs Personen teilen...
In dem Buch wird deutlich gemacht, dass es das Schicksal ist, das für alles verantwortlich ist und und dass man ihm nicht entgehen kann. Das Wort "Schattenspiel" drückt genau das aus, was unser Leben eigentlich ist: ein Schattenspiel. Das, was gerade jetzt passiert, steht in der Sonne, wir können es erkennen. Doch der Rest unseres Lebens ist im Schatten, und wir wissen nicht, was noch auf uns zu kommt. Denn das Schicksal spielt mit uns! Meiner Meinung nach ist dieses Buch fantastisch geschrieben, mireißend bis zum Schluss, deteilgetreu und real! Es regt zum Denken an!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nach wie vor im zwiespalt, 23. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Schattenspiel: Roman (Taschenbuch)
nachdem ich dieses buch gelesen habe, kann ich mich nur schwer entscheiden, wie ich es fand. anfangs hat es mir sehr gut gefallen und auch die einblicke in die verschiedenen geschichten und die ständigen zeitsprünge (gegenwart - vergangenheit - gegenwart) fand ich äußerst spannend und interessant.
jedoch hat das, was vielversprechend angefangen hat, leider bald nachgelassen und eher gelangweilt.
wie inspektor kelly versucht mithilfe der 5 verdächtigen herauszufinden, wer denn nun den guten david erschosssen hat, ist nach einiger zeit eher langweilig.
auch ist einem ziemlich schnell klar, wer von den 5 der täter ist und daher überrascht einen das ende nicht so, wie man es sich erhofft hat. allerdings muss man an der stelle sagen, dass man meistens richtig liegt, wenn man bei charlotte link einen verdacht hegt. jedoch hat mich dieses mal gestört, dass ich es vorher wußte.
die letzten 100 seiten habe ich auch nur noch überflogen, da ich die schilderung von lauras vergangenheit eher langweilig fand und endlich wissen wollte wie es ausgeht.
es ist sicher nicht schlecht, jedoch gibt es weitaus bessere.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gut aber geht nicht unter die Haut, 20. August 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Schattenspiel: Roman (Taschenbuch)
Bisher konnte ich mich von Charlotte Links' Romanen nicht losreissen und die Geschichten und Beschreibungen verfolgten mich bis in meine Traeume.
Schattenspiel gehoert fuer mich zu einem der schwaecheren Werke.
Die 4 Lebensgeschichten sind interessant aber leider fehlte fuer mich der "Fesselfaktor". Anders als bei "Das Haus der Schwestern" fiel es mir leicht, das Buch mal fuer ein paar Tage aus der Hand zu legen.
Immernoch lesenswert aber fuer mich persoenlich eher mittelklasse.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


40 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das abgrundtiefe Schlechte im Leben, 13. Januar 2002
Rezension bezieht sich auf: Schattenspiel: Roman (Taschenbuch)
Ich liebe die Bücher von Charlotte Link und habe sie alle gelesen. Dieses Buch auch, und ich werde es nicht nochmal tun. Nicht, dass es schlecht geschrieben ist, nein, es ist voller Dichte, Charaktere und liest sich flüssig. Aber dieses Buch ist nichts für Nervenschwache, Pessimisten und Grübler. Es behandelt das Schlechteste im Leben, den Abgrund, alles Negative. Dieses Buch hat mich deprimiert zurückgelassen, auch wenn der Abschluß "versöhnen" soll. Wer ein Buch sucht zum gemütlichen Nachmittagstee, ist mit diesem falsch beraten!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 210 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
ARRAY(0xa9bbb9a8)

Dieses Produkt

Schattenspiel: Roman
Schattenspiel: Roman von Charlotte Link (Taschenbuch - 16. Mai 2011)
EUR 8,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen