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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Dezember 2014
Gehen oder bleiben?
Das Buch ist gut geschrieben, aber abgesehen von der Frage, wie Mia sich entscheiden wird, fehlt es an Plotpoints, also an Spannungen. Es ist ein herrlicher Erzählstil im Plauderton und liest sich schnell an einem gemütlichen Wochenende. Ich habe jedoch mehr erwartet.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Juli 2012
Cover:
Im Buch berichtet Mia, dass ihr Lilien besonders gefallen, vor allem rötliche. Nun frage ich mich, warum die Blumen auf dem Cover keine rötlichen Lilien sind, denn dann würde es mir noch sehr viel besser gefallen. Darauf hätte man vielleicht achten können. Ansonsten finde ich das Cover toll, weil es schlicht und einprägsam ist. Der Titel hatte für mich nach Lesen des Klappentextes eine eher oberflächige Bedeutung, weil ich dachte, dass er sich auf Adam und Mia bezieht, aber die wahre Bedeutung dahinter ist so viel schöner. Und trauriger.

Meinung:
Es ist schwer für so ein ergreifendes und berührendes Buch die richtigen Worte zu finden, die dem Inhalt und auch den Charakteren gerecht werden.
Das Buch handelt von Mia, deren große Liebe nicht nur ihr Freund Adam ist, sondern vor allem auch ihr Cello. Es vergeht kaum ein Tag, an dem sie nicht mit dem Bogen in der Hand über die Saiten ihres Instruments streicht. Als Mia bei der berühmten Musikschule Juilliard vorspielt und so gut wie eine Zusage erhält, scheint alles mehr als perfekt zu sein.
Doch dann bringt ein Tag Mias ganzes Leben ins Wanken und zerstört mit einem Schlag alles. An diesem Tag haben alle frei, da es Schneefrei gibt und Mias Familie (bestehend aus ihren Eltern und ihrem jüngeren Bruder Teddy) wollen einen Ausflug machen und fahren mit dem Auto los. Doch ein LKW rast direkt in das Auto hinein und Mias Eltern sterben am Unfallort. Teddy stirbt einige Stunden später im Krankenhaus.
Der Leser erlebt alles hautnah mit, da aus der Ich-Perspektive von Mia erzählt wird. Auf der einen Seite fand ich dies sehr, sehr gut, weil man einfach nicht drum herum kam, sich in Mia einzufühlen, Mitleid zu haben und genauso schockiert zu sein wie sie. Aber auf der anderen Seite war mir die Erzählperspektive für das sehr realitätsnahe Buch ein wenig zu paranormal.
Denn Mia befindet sich im Koma und ihr Geist, so nenn ich es jetzt mal, schwebt zwischen den Welten. Halb im Diesseits, halb im Jenseits erlebt sie alles hautnah mit, kann jedoch nicht mit den Mitmenschen kommunizieren und schaut quasi auf alles herunter und kann sich selbst auch im Operationssaal beispielsweise beobachten.
Ich weiß nach wie vor nicht, ob ich diese Erzählweise so gelungen finde. Ja einerseits, aber nein andererseits. Jedoch hätte man anders keine bessere Identifikation hervorrufen können und genau das ist die Stärke des Buches, denke ich. Dennoch war es für mich ein wenig ZU paranormal und hätte gerne darauf verzichtet, aber eben nicht auf die Nähe zu Mia. Ich stehe dem sehr zwiespältig gegenüber.
Am meisten haben mir die Rückblicke gefallen. Mia springt von den Geschehnissen, die sich im Krankenhaus abspielen auch immer wieder in die Vergangenheit und berichtet von Erlebnissen innerhalb der Familie, aber auch von Adam. An sich sind es Geschichten, die nicht sehr viel Bedeutung haben, da es teilweise um Kostümpartys geht, darum, wie sie ihre beste Freundin Kim gefunden hat und diverse andere Anekdoten. Aber genau das berührt einen als Leser umso mehr. Es sind nicht die stark einschneidenden Erlebnisse, sondern der Alltag, der einen umso mehr fühlen lässt, was Mia eigentlich verloren hat. Ich fand alle Bruchstücke sehr berührend, vor allem die in Bezug auf Adam.
Trotz aller Unterschiede (er Punkrockmusiker, sie Cellistin) scheinen sie einfach perfekt zusammenpassen. Sie haben beide Probleme und ihre Beziehung steht auf wackligen Beinen, gerade weil Mia vielleicht nach New York ziehen muss, wenn sie von der Juilliard angenommen werden sollte, aber genau die Art und Weise, mit der beide die Probleme zu meistern versuchen, macht sie so sympathisch und vor allem echt. Denn jeder kann sich mit den beiden identifizieren und sich in ihren wiederfinden.
Mir hat das Buch wirklich unglaublich gut gefallen. Gayle Forman schreibt sehr feinfühlig und sensibel (beinahe so wunderschön wie Nicholas Sparks) und das Schicksal von Mia geht nicht mal so eben am Leser vorbei.
Mir hat die Darstellung des inneren Konfliktes von Mia sehr gut gefallen. Ich denke, dass dies eine Entscheidung ist, über die man nur schwer nachdenken kann, weil man sich den Folgen gar nicht so richtig bewusst wird. Das wurde ja auch auf der letzten Seite ausgedrückt. Soll Mia nun gehen und alle Geliebten zurücklassen und sich gleichzeitig dem bewusst sein, dass sie ein großes Loch in ihre Herzen reißen wird, dafür aber bei ihrer Familie sein kann? Oder soll sie sich entscheiden zu bleiben, aber gleichzeitig beinahe an dem Schmerz ersticken, den der Verlust in ihr Leben gerissen hat?
Es gab sehr viele Ansätze in dem Buch, über die es sich wirklich lohnt nachzudenken und die noch einige Zeit in meinem Kopf bleiben werden. Es handelt sich hierbei um Themen wie Familie, Liebe, Freundschaft, Tod, Ziele im Leben, Leidenschaft, das Heranwachsen, Probleme mit dem Erwachsenwerden, aber auch mit den wunderbaren, kleinen Momenten, die sich leise in das Leben schleichen und man oft deswegen nicht wahrnimmt, die aber wichtig sind, weil sie das Leben so viel bunter machen.
Meiner Meinung nach hätte das Buch aber sehr viel länger sein dürfen...und auch müssen. Zum Beispiel hätte ich mir noch einen kurzen Epilog gewünscht, in dem Mia mit Adam und Kim bei der Beerdigung ist oder dergleichen. Denn das Ende war, auch wenn es nicht komplett offen war, auch nicht richtig abgeschlossen (vielleicht klärt sich das aber im zweiten Band Lovesong" auf?). Jedoch hat mir ein richtiger Cut gefehlt.
Aber auch Mias Gedankengang über die Schuldzuweisung, oder eben auch nicht, fand ich ein wenig zu schnell abgehandelt. Das ging etwa auf zwei Seiten und das war mir persönlich ein wenig zu oberflächlich. Mia war nicht mal wirklich wütend auf den LKW-Fahrer, obwohl er alle ihre Familienmitglieder in den Tod geschickt hat, wenn auch nicht bewusst. Aber sie empfindet Mitleid und ich weiß nicht, ob das so realistisch ist, immerhin ist er nur mit einem blauen Auge davon gekommen.
Auch die Beschreibung des Unfalls war mir ein wenig zu ungenau. Ich hab zuerst nicht verstanden, dass sich Mia außerhalb ihres Körpers befindet, weil ich nicht damit gerechnet hätte. Aber die Verbindung eines Autounfalls mit der Musik fand ich erstklassig gewählt, wenn man das bei so einem tragischen Unglück überhaupt sagen darf... Dennoch hätte ich mir ein paar Details nicht so gern genau beschreiben lassen (ich spiele auf die Stelle mit dem Gehirn an.)

Fazit:
Ein wunderbar bewegender Roman, den man unbedingt lesen sollte! Er regt sehr, sehr stark zum Nachdenken an und auch wenn die Handlung sehr traurig ist und man all das nicht wahrhaben möchte, erwärmen die Rückblicke einem umso das Herz. Dennoch haben mich die paranormalen Elemente sehr stark gestört und auch manche Gedankengänge hätten etwas ausführlicher sein können.
Ich empfehle jedem, das Buch zu lesen, der sich für das Genre begeistern kann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Oktober 2014
Ich bin eher zufällig auf dieses Büchlein gestoßen und habe erst jetzt erfahren, dass es offensichtlich auch verfilmt worden ist. Ob ich den Film sehen möchte, weiß ich nicht.
Nein, schlecht ist das Buch nicht. Wirklich nicht! Mir gefällt die relativ unspektakuläre Art, in der es geschrieben ist, diese einfache, zurückhaltende Sprache, die - trotz des Dramas, das erzählt wird - nicht das Melodramatische sucht, sondern angenehm unprätentiös und fast schüchtern bleibt. Ich mag auch Mia, dieses etwas seltsame Mädchen, das dem Mainstream nicht entspricht, das "anders" ist und sich oft nicht zugehörig und fremd fühlt - fremd in der eigenen Familie, fremd unter Gleichaltrigen. Und ich mag Mias Familie, von der in Rückblenden erzählt wird - ihre lauten, chaotischen, unangepassten Eltern, ihren charmanten jüngeren Bruder und ihre Großeltern. Doch, so eine Familie würde man sich selber auch wünschen. Und auch Mias Freund, Adam, scheint ein ganz außergewöhnlicher junger Mann zu sein, und man fragt sich, wieso einem eigentlich selber genau diese Art Männer im wahren Leben nie begegnet sind...
Nein, das Buch ist nicht schlecht. Und trotzdem ist es auch nicht so richtig gut. Und ich kann mir selber nicht erklären, woran das liegt. Obwohl eine wahrhaft traumatische Geschichte erzählt wird, und obwohl sie sehr unsentimental und geradezu nüchtern erzählt wird, fehlt mir irgendwas. Etwas mehr Seele vielleicht. Etwas weniger Rückblenden hätten dem Buch wahrscheinlich auch gut getan.
Am Ende bleibt zu hoffen, dass Mias Entscheidung für das Leben, das ab jetzt ein völlig anderes sein wird, die richtige Entscheidung war. Sie war kurz davor, sich anders zu entscheiden, und dann wurde sie durch den Klang des Cellos in letzter Minute umgestimmt. Ja, es ist Mias Entscheidung - und sie hat damit wahrhaftig die schwere Option gewählt.
Noch zwei Anmerkungen zum Schluss: Ist die Mehrzahl von Cello neuerdings wirklich "Cellos"? Mir fiel das im Buch einige Male ins Auge, und ich fand es gewöhnungsbedürftig. Ich dachte immer, es heißt "das Cello" und "die Celli". Und: Normalerweise dürfen Intensivkrankenschwestern keine aufwendig gestylten künstlichen Fingernägel tragen - aus Hygienegründen. Aber wie gesagt - diese beiden Bemerkungen nur am Rande.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. August 2011
Ich persönlich bin kein Fan von Buchzusammenfassungen. Sie verraten einfach zu viel. Nehmen die Spannung. Teils gar die Vorfreude.
Die Amazon Kurzbeschreibungen reichen mir in der Regel mehr als. Wichtig ist mir viel eher, wie der Leser das Buch empfunden hat.

Daher verzichte ich an dieser Stelle ebenfalls wieder auf die Zusammenfassung und berichte euch statt dessen von meinem Lebeserlebnis.
Das war in diesem Fall ziemlich durchwachsen.

Sehr gefallen hat mir die Erzähl-Perspektive. Fast wie eine Vogelperspektive und doch mit Mias Seelenleben und Gefühlen gespickt. Sehr gelungen!

Die Charaktere habe ich von der 1. Seite an richtig lieb-gewonnen. Selbst die paar Seiten bis zum tragischen Unglück haben mir gereicht
um Mias Schmerz über den Verlust ihrer Familie tief nachempfinden zu können. Das Besondere an ihrer Familie innerlich fühlen zu können.
Aber auch die anderen werden schön skizziert, sind absolut greifbar und erleichtern dadurch die Einfühlung in die Geschichte.

Der Schreibstil, ist angenehm und trägt einen sanft über die Seiten. Kann die benötigten leise Töne anschlagen.

Was mich aber etwas gestört hat, war, dass es keinen wirklichen roten Faden gibt. Mal wird beschrieben, was gerade in der Realität passiert.
Dann erzählt Mia ohne chronologischen Zusammenhang diverse für sie wichtige bzw. schöne Erlebnisse. So berichtet sie mal über ihre Eltern,
mal von Adam, ihre Freundin Kim, über ihre liebe zur Musik usw. Man weiß zB von Anfang an, dass sie mit Adam zusammen ist.
Aber erst nach etlichen Seiten erzählt sie davon, wie sie zusammengekommen sind. Und dann wieder etliche Seiten später über die gemeinsames Leben.
Teils sind diese Eindrücke durchaus mit dem Geschehen verbunden. Teilweise konnte es sich mir aber nicht erschließen, wieso sie von diesem oder
jenem erzählt und dadurch einen wieder völlig aus der aktuellen Begebenheit reißt. Manchmal hat es mich sogar richtiggehend gestört.
Da empfand ich es als "unnötige" Verlängerung. Als einen Inhalt, der einem - außer dass er sich gut liest - nicht weiterbringt oder bereichert.

Grundsätzlich jedoch fand ich die Geschichte sehr bewegend, nachdenklich stimmend und wirklich gelungen.
Habe etliche Taschentücher verbraucht und bereits den 2. Teil Lovesong: Roman bestellt.
Obwohl ich jetzt schon weiß, dass ich dort mindestens gleich viele Taschentücher brauchen werde, freue ich mich richtig auf Adams Erzählung.
Es lebe Herzschmerz :)
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Dezember 2014
Also das Thema an sich ist interessant. Und auch die Sicht der Protagonistin ist mal etwas anderes. Allerdings würde ich es als Jugendbuch eher in Betracht ziehen. Es langweilt schon nach kurzer Zeit. Und ja, wir wissen es jetzt : Mia spielt sehr gut und oft Cello-das nervt. Ständige Wiederholungen...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. September 2013
Man muss nicht selbst die Musik lieben, um das Buch zu mögen... tut man es dennoch, wird es noch besser!!!
Die Liebesgeschichte zwischen einer jungen, überaus talentierten Cellistin und einem aufstebenden Rockstar ist nicht nur eine Highschool-Lovestory, wie es zunächst erscheint, sondern auch eine Geschichte über den Kampf um Prioritäten. Die Liebe zur Musik bringt die sechzehnjahrige Mia Hall mit den etwas älteren Adam Wilde zusammen und stellt sich letztendlich ihren Gefühlen zueinander in den Weg. Es werden 24 Stunden in Mias Leben geschildert, in denen sie sich entscheiden muss, ob sie bleibt oder geht, ob sie begleitet oder verlässt. Dieser Entscheidungskampf geht tiefer als der Klappentext zunächst vermuten lässt. Zwischendurch werden die Puzzelteile mit den Menschen, die während dieser 24 Stunden auftauchen, um Mia beizustehen, anhand von Rückblenden ineinandergefügt und lassen schließlich ein Gesamtbild entstehen, das offenlegt, welche Teile dieser Entscheidnugsfindung bereits entschieden sind und welche wiederum schon lange in ihr kämpfen.
Am Anfang plätscherte die Geschichte ein wenig vor sich hin, doch im Nachhinein betrachtet war es auch gut so. Der Beginn zeigte Normalität, die jedoch von jetzt auf gleich auseinanderbricht und die Geschichte einen Verlauf nimmt, mit dem ich nicht gerechnet habe.
Besonders gut hat mir an diesem Roman die bildhafte Sprache gefallen, wie z.B. der Vergleich von Mias Gefühlen der ersten Verliebtheit mit dem Vibieren einer Stimmgabel... einfach toll!!!
Insgesamt muss ich sagen, war es manchmal anstengend, weiterzulesen, sodass ich kleine Pausen machen musste. Nicht, weil das Buch nicht packend geschrieben war, sondern weil es zu engmaschig war. In jedem Kapitel wurde neben dem Hauptgeschehen in der Gegenwart mindestens eine Geschichte aus der Vergangenheit erzählt, was interessant und abwechslungsreich war, aber auch ein bisschen den Lesefluss unterbrach.
Trotz alledem fand ich dieses Buch sehr spannend, sehr mitreißend, ergreifend und toll! Sehr empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Oktober 2012
Mia geht auf eine High School im Bundesstaat Oregon. Sie hat tolle, hippe Eltern, die nicht peinlich sind. Sie hat einen kleinen Bruder, den sie über alles liebt.
Mit ihrem Freund teilt sie die Liebe zur Musik: Er spielt in einer aufstrebenden Punkrockband, sie spielt leidenschaftlich Cello.
Und Mia erhält die Möglichkeit, in der Juilliard School in New York, einem der angesehensten Musikkonservatorien in den USA, aufgenommen zu werden.
Wie wird sie sich entscheiden?
Für ihren Freund Adam und ihre Familie?
Oder für ihre Liebe zum Cello?
Auch wenn sich ihre musikalischen Träume nur am anderen Ende des Kontinents erfüllen können?

Doch an einem verschneiten Wintermorgen ändert sich ihr ganzes Leben schlagartig. Eine andere Entscheidung drängt sich in ihr Leben. Bleiben oder gehen?

Ein LKW rast in das Auto ihrer Eltern. Mia ist die einzige Überlebende.

Sie verlässt ihren Körper und beobachtet von nun an das Geschehen im Krankenhaus um sie herum: Die Behandlungen, die OPs, die Krankenschwestern und Ärzte, ihre Verwandten und Freunde.

Sie kann sehen und hören, wie ihre Großeltern, ihre beste Freundin Kim, das Krankenhauspersonal und allen voran ihr Freund Adam verzweifelt darum kämpfen, sie aus dem Koma zurückzuholen.
Doch welche Entscheidung wird Mia treffen?
Bleiben oder gehen?
Für das Leben oder den Tod?
Lohnt es sich weiter zu leben, wenn man befürchtet, dass nichts mehr auf einen wartet?
Wenn man in ein Leben zurück finden muss, in dem nichts mehr so sein wird, wie es war?
Wäre Sterben da nicht einfacher?
Ist Sterben wie ein langes, friedvolles Nickerchen?
Wie eine dunkle, wohlige Decke, die einen wärmt?
Oder lohnt es sich zu kämpfen?
Für sich, seine Lieben und die eigene Zukunft?
Eine Zukunft, die trotz aller Verluste noch etwas bereithalten könnte?

Ich hatte ein wenig Bedenken, bevor ich mit "Wenn ich bleibe" begonnen habe, da der Klappentext ja nicht verschweigt, wie dramatisch die Geschichte beginnt.
Aber Gayle Forman schafft es immer, ein perfektes Gleichgewicht zwischen Tragik und Komik zu schaffen.
"Wenn ich bleibe" berührt, ohne kitschig oder rührselig zu werden. Gayle Forman trifft den Leser damit mitten ins Herz und ganz leicht und sanft in die Lachmuskeln.
Trotz der bedrückenden Schwere der Situation, gibt es nämlich immer wieder Momente, in denen man als Leser schmunzeln oder lächeln kann.
Und dann lacht man und weint man zugleich...
Und manchmal weint man nur...
... tröstende und bewegende Tränen, aber niemals verzweifelte...

In vielen Rückblicken kann der Leser einen Blick in Mias Vergangenheit erhalten:
Ihre Liebe zu ihrem Freund Adam, ihre Liebe zur Musik, ihre Beziehung zu ihrer Familie sowie ihre Freundschaft zu Kim.
Mias erste Liebe, ihre innige Freundschaft zu Kim, die Verwurzelung in der Familie werden so glaubhaft und realistisch und echt, sympathisch und herzlich dargestellt, so dass man sich als Leser gleich mitten in der (Familien-) Geschichte wieder findet und sich der jungen Mia ganz verbunden fühlt.
Poetisch und gefühlsbetont erhält jede Rückblende ihren eigenen Sinn, ihre Bedeutung für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Ein Buch über die Liebe, die Freundschaft, die Familie, über Rückhalt und Zusammenhalt.
Ein Buch über Trauer und Tod und Hoffnung.
Ein Buch über einen Funken Hoffnung in einer Situation, in der man eigentlich nur Wut, Trauer, Verzweiflung und Zerstörung vermuten könnte.
Doch es lohnt sich immer, für etwas zu kämpfen, auch, wenn es schwer werden wird!
Ein Buch für ältere Jugendliche und Erwachsene zugleich.
Aufkeinenfall ein Buch, das man nach dem Lesen zuklappt und vergisst!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Oktober 2012
Es gibt so viele Bücher, die man erst viel zu spät zu schätzen weiß. Man geht so oft an ihnen vorbei und nimmt sie nicht aus dem Regal, obwohl es das Buch so sehr verdient hätte. "Wenn ich bleibe" ist eines dieser Bücher. Das Buch stand schon sehr lange in meinem Bücherregal, allerdings habe ich es lange Zeit nicht beachtet. Schande über mich, denn dieses Buch ist richtig gut.

Gayle Forman hat mit "Wenn ich bleibe" einen Roman geschaffen, der mich so schnell nicht losgelassen hat. Die Autorin hat einen sehr angenehmen Schreibstil, der eindringlich und flüssig geschrieben ist. Die Handlung hat mich ergriffen und die Charaktere waren sehr interessant und konnten mich zum Teil berühren. Die Geschichte entfacht viele Emotionen, ich wurde zutiefst berührt, konnte mich aber auch mit den Charakteren freuen. "Wenn ich bleibe" macht glücklich, regt aber auch gleichzeitig zum Nachdenken an. Oftmals habe ich mich gefragt, wie ich reagiert hätte, wenn ich an Mias Stelle gewesen wäre.

Die Liebesgeschichte, die in diesem Buch erzählt wird, wirkt weder kitschig, noch aufgesetzt. Die Autorin hat eine großartige Mischung aus Gefühlen geschaffen, die ehrlich und authentisch wirkt. Grandios ist auch, wie die Geschichte insgesamt erzählt wird, nämlich einmal in der Vergangenheit und in der Gegenwart. Die Vergangenheit thematisiert Mias Leben und ihre bisherigen Entscheidungen, die Gegenwart beschreibt ihren momentanen Zustand im Krankenhaus.

Mias Zustand wird grandios erzählt. Ich konnte jeden einzelnen Schritt nachvollziehen und mitfühlen, was ich nur selten bei Büchern erlebe. Dazu spielt Musik eine sehr wichtige Rolle in Mias Leben, die ihr immer wieder Kraft gibt.
Mit Adam lernt man einen weiteren sympathischen Charakter kennen, der mit Mia einige Gemeinsamkeiten hat, u.a. die Musik. Mias Familie hat mir ebenfalls gut gefallen. Auch wenn jeder so seine Macken hat, sind sie dennoch eine Einheit, die zusammenhält.

Stellenweise hat mich die Geschichte ein wenig an "Solange du da bist" von Marc Levy erinnert. Es gibt einige Parallelen, die mich allerdings nicht wirklich gestört haben, da "Solange du da bist" zu meinen Lieblingsbüchern gehört. Die Idee ist an sich nicht neu, dafür hat Gayle Foreman allerdings so viel Gefühl in die Geschichte gesteckt, dass man ihr sowas gerne verzeiht.

Die Covergestaltung ist schlicht, konnte mich aber dennoch überzeugen. Durch die Dunkelheit, der Steg und dem Mädchen, das Mia verkörpert, wirkt alles sehr melancholisch, was sehr gut zur Geschichte passt. Die Kurzbeschreibung konnte mich ebenfalls überzeugen und hat mich direkt zum Weiterlesen animiert, allerdings muss ich auch sagen, dass an einigen Stellen bereits zu viel verraten wird.

Insgesamt ist "Wenn ich bleibe" ein Roman, der den Leser auf eine Gefühlsachterbahn schickt. Interessante Charaktere, eine schöne Liebesgeschichte und die Suche nach Entscheidungen ist mitreißend und aufwühlend zugleich. Eine Geschichte, die nicht nur Jugendliche anspricht. Empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. März 2012
Eigentlich sollte es für Mia, ihren Bruder Teddy und ihre Eltern ein schöner Tag werden. Als alle Schüler und Lehrer, und damit auch Mias Vater, unerwartet wegen des Schnees schulfrei bekamen, nahm sich auch Mias Mutter den Tag frei um ihn mit ihrer Familie zu verbringen. Gemeinsam wollten sie Mias Großeltern und ein paar alte Freunde der Familie besuchen. Nachdem auch die Musikauswahl während der Fahrt geklärt war, machte sich die Familie sogleich auf den Weg. Leider sollten sie ihr Ziel niemals erreichen.

Es kommt zu einem schweren Autounfall, den Mias Eltern nicht überleben. Sie sind auf der Stelle tot. Mia und Teddy leben noch, sind aber schwer verletzt und werden ins Krankenhaus gebracht. All das erlebt Mia, obwohl sie bewusstlos ist, trotzdem mit. Wie eine Art Geist beobachtet sie sich und das Geschehen. Deshalb weiß sie auch von Anfang an, dass ihre Eltern nicht mehr leben. Nur wie es um Teddy steht bekommt sie nicht mit.

Sie begleitet ihren Körper ins Krankenhaus und nach der ersten Operation mit auf die Intensivstation. Sie sieht auch, wie ihre Verwandten nach und nach ins Krankenhaus kommen und sich große Sorgen um sie machen. Allerdings weiß sie nicht, in was für einem Zustand sie sich befindet und warum sie sich selbst beobachten kann. Während sie ihr bisheriges Leben Revue passieren lässt, beginnt sie sich zu fragen, wie es nun mit ihr weiter gehen soll. Doch dann begreift sie schließlich, dass sie allein es in der Hand hat. Sie muss eine Entscheidung treffen: Will sie leben oder sterben?

Wenn ich bleibe ist ein Roman, der sich nur schwer beschreiben lässt. Es ist ein sehr stilles und ruhiges Buch, das aber weder langweilig noch langatmig wirkt, obwohl im Grunde eher wenig geschieht.
Die Handlung umfasst einen Zeitraum von nur knapp 24 Stunden, in denen man Mia in ihrem Zustand als Beobachterin begleitet. Die Kapitel sind dabei verschiedenen Uhrzeiten zugeordnet und beschreiben immer sowohl die Gegenwart, als auch vergangene Ereignisse, an die sich Mia gerade erinnert, wie z.B. die Geburt ihres kleinen Bruders oder wie sie mit ihrem Freund Adam zusammen gekommen ist. Diese Szenen sind wunderschön beschrieben und lassen den Leser das schreckliche Ereignis vergessen, aber immer nur für kurze Zeit.

Wirkliche Spannung baut sich eigentlich nicht auf, sodass man das Buch nicht in einem Schwung liest. Trotzdem gelingt es Gayle Forman den Leser durch ihre bewegende Geschichte in ihren Bann zu ziehen.

Sie geht besonders auf die Gedanken und Gefühle der Protagonistin ein und während man Mia begleitet, kann man sich stets in sie hinein versetzen und ihre Emotionen nachempfinden. Genau wie sie würde man sich vermutlich total überfordert fühlen, wenn die wichtigste Entscheidung auf einmal nicht mehr ist, ob man auf ein College im weit entfernten New York geht oder zu Hause bei seinem Freund und seiner Familie bleibt, sondern ob man weiter leben und sterben will. Am liebsten würde sie die Entscheidung jemand anderem überlassen. Aber sie weiß natürlich, dass nur sie selbst sie treffen kann.
Spontan würde man vielleicht zuerst denken, dass man sich diese Frage gar nicht stellen würde, sondern natürlich weiter leben will. Aber würde man das wirklich so einfach sagen können? Würde man so ohne weiteres ohne seine geliebten Eltern leben können? Vielleicht sogar ohne Bruder?

All diese Fragen muss sich Mia im Laufe der Handlung stellen und sich damit auseinander setzen, was sie wirklich will. Je mehr sie sich an ihre Familie und die gemeinsame Zeit mit ihren Eltern und ihrem Bruder erinnert, desto weniger kann sie sich vorstellen, ohne sie zu leben. Natürlich würde sie Adam und ihre beste Freundin Kim vermissen, aber sie ist sich sicher, dass sie das überstehen würden. Sie zweifelt eher daran, dass sie ohne ihre Eltern leben könnte, vielleicht sogar ohne ihren Bruder. Immer wieder gerät sie ins Schwanken und weiß nicht, wie sie sich entscheiden soll. Warum hat sie überhaupt eine Wahl? Sie weiß es nicht. Sie ist davon überzeugt, dass ihre Eltern sie nicht hatten, denn sie hätten ihre beiden Kinder niemals allein gelassen. Also warum muss sie diese Entscheidung selbst treffen?

Sie ist müde, verzweifelt und einfach überfordert. Mehr und mehr tendiert sie zu dem Wunsch, nicht mehr weiter leben zu wollen. Sie kann nicht mehr, und sie will nicht mehr. Als ihr Großvater ihr unter Tränen an ihrem Krankenbett sagt, dass er es verstehen würde, wenn sie gehen will, auch wenn es sein Wunsch wäre, dass sie bleibt, fühlt sie sich erleichtert. Sie glaubt ihren Entschluss gefasst zu haben. Doch dabei hat sie die Hartnäckigkeit von Adam außer Acht gelassen, der sie unbedingt vom Gegenteil überzeugen will.

Neben Mia begleitet man indirekt auch ihre Verwandten und Freunde, die alle sehr unterschiedlich auf den Unfall reagieren. Während einige völlig aufgelöst sind, versuchen andere um Mias Willen stark zu bleiben. Dadurch wirkt die Geschichte umso realistischer, denn jeder Mensch reagiert anders auf ein solches Erlebnis.

Gayle Forman schafft es, den Leser zu berühren und tiefe Emotionen auszulösen. Mehr als einmal bringt sie einen zum weinen und sorgt dafür, dass man die Tränen sogar in der Öffentlichkeit kaum zurück halten kann.
Außerdem regt sie den Leser zum Nachdenken an, sowohl über das Leben, als auch über den Tod. Wie würde man sich entscheiden, wenn man tatsächlich die Wahl hätte?

Gayle Forman ist mit Wenn ich bleibe ein unheimlich gefühlvoller Roman gelungen, der den Leser auch lange nach der letzten Seite noch beschäftigen wird.
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am 10. August 2011
Mias Leidenschaft ist die klassische Musik; sie selbst ist eine begeisterte und talentierte Cellistin. Ihr großer Traum, an der Juilliard School in New York aufgenommen zu werden, ist in greifbarer Nähe. Doch ihre Liebe zur Musik stellt die Siebzehnjährige vor eine schwere Wahl, denn die Aufnahme an das wohl begehrteste Musikkonservatorium der Welt würde das Ende der Beziehung zu ihrer großen Liebe Adam bedeuten.

Als sie sich mit ihren Eltern und ihrem kleinen Bruder Teddy eines Morgens auf dem Weg zu einem Familienausflug macht, ahnt Mia noch nicht, dass sie in den nächsten Stunden der wichtigsten Entscheidung ihres Lebens stellen muss. Der Wagen, in dem sie mit ihrer Familie sitzt, wird von einem LKW erfasst. Ihre Eltern sterben sofort. Mia erleidet lebensbedrohliche Verletzungen und befindet sich nun in einem Schwebezustand zwischen tot und lebendig. Und wieder muss sie sich die Frage stellen: Soll ich gehen oder soll ich bleiben?

In dem Zustand, in dem Mia sich befindet, kann sie sich selbst und ihre Umgebung - ähnlich wie ein Geist - beobachten. Sie findet ihren eigenen verdrehten Körper, sieht ihre toten Eltern und muss miterleben, wie sie ins Krankenhaus transportiert, operiert und an etliche Geräte verkabelt wird. Doch damit nicht genug: Als ihre Familie und Freunde sie auf der Intensivstation besuchen, wird sie immer wieder an Momente aus ihrem Leben mit ihnen erinnert - und das macht ihr die Entscheidung nicht leichter.

In Mias Familie und ihrem Freundeskreis habe ich mich richtig wohl gefühlt. In so einer Situation wünscht sich wahrscheinlich jeder eine Familie wie ihre. Besonders ihr Großvater ist mir sehr ans Herz gewachsen; er war mir richtig sympatisch, obwohl er kein Mann großer Worte ist.

Der Schreibstil von Gayle Forman ist sehr ruhig, beinahe zärtlich. Trotz der bedrückenden Grundstimmung konnte die Autorin dem Buch durch Mias Erinnerungen an ihre wohlbehütete Kindheit eine Menge Leben einhauchen. Durch diese Kombination sind mir doch öfter als erwartet Tränen in die Augen gestiegen. Leider sind Mias Gedanken an die Vergangenheit nicht zusammenhängend. Ich hätte mir einen weiteren Erzählstrang, der in ihrer Erinnerung spielt, gewünscht. Das hätte das Buch für mich zu einem Favorit gemacht.

Eigentlich bin ich der Meinung, dass dieses Buch keiner Fortsetzung bedarf, da ich aber den zweiten Band "Lovesong" bereits hier habe, werde ich ihn auch lesen. Die Handlung beginnt drei Jahre nach Mias Aufenthalt im Krankenhaus und wird diesmal aus Adams Sicht erzählt.

"Wenn ich bleibe" ist ein sehr gefühlsbetontes Buch, das man so leicht nicht wieder aus der Hand legen kann. Es ist traurig, aber auch voll mit Leben, Liebe und Freude. Die Geschichte konnte mich für sich vereinnahmen; für ein paar Stunden war ich Mia. Wer den Roman immer noch nicht gelesen hat, der sollte es im richtigen Moment schleunigst tun.
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