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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Entführer und Geißel fighten was das Zeug hält!
Jenner Redwine hat einmal Glück in ihrem bisher so durchschnittlichen und den Alltag bestimmenden Leben. Sie knackt den Lotto-Jackpot und wird über Nacht zur Millionärin. Damit ändert sich alles für die junge Frau und sie muss sich komplett neu orientieren.
Familie und Freunde werden zu Gegnern und Jenner kappt daraufhin alle Verbindungen und...
Veröffentlicht am 14. November 2010 von A. T.

versus
25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das können Sie besser, Mrs. Howard ! (Spoiler)
Ich gehe hier nicht auf den Inhalt des Buches ein, das hat eine Vorrezensentin schon super gemacht. Ich liebe dicke Wälzer und habe mich auf ein lustiges, spannendes Buch von Mrs. Howard gefreut.... doch was ist das ?
Das Buch startet gleich mit einer Szene während der Entführung und läßt den Leser bzw. die Leserin dann ca. 80 Seiten in...
Veröffentlicht am 16. November 2010 von Lilliliestgerne


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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Entführer und Geißel fighten was das Zeug hält!, 14. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Nachtkuss (Taschenbuch)
Jenner Redwine hat einmal Glück in ihrem bisher so durchschnittlichen und den Alltag bestimmenden Leben. Sie knackt den Lotto-Jackpot und wird über Nacht zur Millionärin. Damit ändert sich alles für die junge Frau und sie muss sich komplett neu orientieren.
Familie und Freunde werden zu Gegnern und Jenner kappt daraufhin alle Verbindungen und baut sich ein neues und für sie zunächst ungewohntes Leben im Umfeld der High Society auf.

Sieben Jahre später, durch kluge Investitionen noch vermögender als damals, begibt sich Jenner mit ihrer neuen Freundin Sydney auf eine Kreuzfahrtreise, die angeblich wohltätigen und karitativen Zwecken dienen soll.
Doch recht schnell entpuppt sich dieser Schiffsausflug für die zwei Frauen als echter Horror, werden doch beide getrennt voneinander gekidnappt und damit erpresst zu kooperieren, um das Leben der jeweiligen anderen nicht zu gefährden.
Damit beginnt vor allem für Jenner ein mehr als aufregendes Abenteuer, spürt sie doch bald, dass ihr Entführer nur zu gerne als böser und gefährlicher Unhold auftritt, aber unleugbar Jenners Herz höher schlagen lässt...

Vorab muss ich einfach kurz erwähnen, dass ich ein wirklich großer Linda Howard Fan bin und zunächst mal jeden neuen Roman schnurstracks erstehe was da als Neuerscheinung auf dem Markt erscheint, komme was da wolle!
Und hier war ich auch ziemlich begeistert, dass es sich nicht wieder um einen alten "Schinken" aus den Achtziger und frühen Neunziger Jahren im Original handelt, der dem deutschen Leser vorgesetzt wird, sondern um eine aktuelle und zeitgemäße Ausgabe aus dem Jahre 2009.

Linda Howard präsentiert uns hier mit Jenner und Cael ein Heldenpaar, bei dem vor allem die lebhafte und quirlige Jenner als absolut herausstechende Akteurin der ganzen Erzählung agiert und mit ihrer schnoddrigen und kecken Art einen Großteil der Story trägt und ihr so den Stempel aufdrückt.
Mag zwar unser etwas rätselhafte und geheimnisvoll wirkende Romanheld leibhaftig und physisch die Oberhand haben, so offenbart sich ganz flott, wer sich hier der einzig wahre Wortakrobat nennen darf.
Ich sag da nur: Klarer Punktsieg für Jenner Redwine.
Da hat unser mundfaule und wortkarge Bursche ja nicht den Hauch einer Chance gegen die verbalen Breitseiten, die die junge Frau in schöner Regelmäßigkeit abfeuert und den armen Cael in Grund und Boden quasselt.

Jedem männlichen Leser käme da wahrscheinlich nur ein Gedanke in den Sinn: "Du arme Socke", viele meiner Geschlechtsgenossinnen werden da denken: "Hast du dir nicht anders verdient!"
Aber Cael wäre nicht unser wahrhaft echte Held, würde er das nicht mit einer so typisch männlichen und stoischen Gelassenheit ertragen und mit anderen Vorzügen aufwarten.

Was mir aber im Großen und Ganzen hier gefehlt hat, kann man mit einem einzigen Wort festhalten: Spannung. Daran mangelt es der Story doch im Wesentlichen und nur zum Finale hin kommen wir in den Genuss einiger packender und dramatischer Highlights.
Da uns Linda Howard eigentlich schon recht früh über die Identität des Bösewichtes in Kenntnis setzt und uns auch an der Umsetzung seines grausames Vorhaben teilhaben lässt, bleibt hier einen Tick zu wenig Fantasie und Vorstellungskraft dem Leser überlassen.
Diese zwei wichtigen Komponenten bleiben auch deshalb ein wenig auf der Strecke, da sie uns auch sehr ausgiebig und intensiv aus der Perspektive des Schurken am Geschehen teilhaben lässt und wir somit über seine Motive sehr genau Bescheid wissen und somit ja, wie schon oben erwähnt, ein kleiner Spannungsbogen fehlt.
Auch die mehr als ausführliche Einleitung rund um Jenners Lottogewinn steht nicht in direktem Zusammenhang mit dem Hauptplot, so dass man den ein oder anderen Fakt unter Informationsüberschuss abhaken kann.

Aber wie auch immer, ich persönlich als treue Leserin von Linda Howards Werken, habe mich durchaus amüsiert bei diesem Schmöker, was zweifellos unseren beiden Hauptprotagonisten zu verdanken ist, die hier so das Salz in der Suppe verkörpern, wobei auch das Setting auf einem Kreuzfahrtschiff eine durchaus interessante und ausgefallene Abwechslung darstellt.

Also alles in allem haben wir hier einen unterhaltsamen Lesespaß mit geringfügigen Längen, der aber mit Linda Howards Fertigkeit, kreative und originelle Dialoge zu kreieren, doch kleinere Schwächen wieder ausbügeln kann und somit zu überzeugen weiß.
Also insgesamt vier Sterne, davon zugegebenermaßen einen gut gemeinten Extra-Stern, der vielleicht nicht ganz so objektiv gemeint ist, aber dafür von Herzen kommt.
Mögen es mir die kritischen Leser nicht allzu übel nehmen!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jenner und Cael, ein super Team!, 15. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Nachtkuss (Taschenbuch)
Vor 6 Jahren:
Jenner, die als einfache Arbeiterin immer um alles kämpfen musste, wird völlig unerwartet durch einen Lotteriegewinn zur Millionärin. Plötzlich ist alles anders und sie verliert auch all ihre Freunde. Sie zieht von Chicago nach Miami und fängt dort ein vollkommen neues Leben an, wo sie auch eine neue gute Freundin findet: Sydney.

Jetzt, 6 Jahre später:
Von ihrer Freundin Sydney lässt sie sich zu einer gemeinsamen Luxuskreuzfahrt überreden. Als sie jedoch an Bord geht, fehlt von Sydney jede Spur und sie wird von der Schiffstewardess Bridget in ihrer Kabine festgehalten. Sie erfährt, dass Sydney als Geisel genommen wurde, um sie zur Kooperation zu zwingen. Bridget gehört zu einem Team, das sich an Bord befindet und Jenner soll so tun als ob sie und deren Boss Cael ein Liebespaar wären. Jenner ist völlig entsetzt, hat aber keine Wahl, da sie das Leben ihrer Freundin nicht aufs Spiel setzen will.

Was sie nicht weiß(aber der Leser gleich schon von den ersten Seiten an!)ist, dass Cael eine kleine private "Spionagefirma" hat und Aufträge von der Regierung übernimmt, um verdächtige Personen zu beschatten und Informationen rauszufinden. In diesem Fall soll er und sein Team den reichen Industriellen Frank Larkin observieren, da dieser im Verdacht steht illegale Waffengeschäfte zu tätigen. Leider ist die Kabine neben Larkins Kabine, von wo aus Cael seinen Lauschangriff starten wollte, schon belegt, nämlich von Jenner und Sydney! Die einzige Möglichkeit für ihn in diese Kabine zu kommen ohne Verdacht zu erregen ist, wenn er sich als Jenners neuen Lover ausgibt...

Vom Klappentext her hatte ich eigentlich etwas mehr Krimigeschichte und weniger Liebesgeschichte erwartet, aber es ist genau anders herum und ich muss sagen es hat mir trotzdem sehr gut gefallen! Wer also einen spannenden actionreichen Plot erwartet, wird vielleicht enttäuscht sein. Da die tagelange Observierungsarbeit doch eher ruhig und ungefährlich ist, ist die Spannung natürlich nicht so hoch, erst gegen Ende gibt es einen dramatischen Showdown. Aber dafür ist die witzige Liebesgeschichte ein super Ausgleich! Ich habe teilweise laut Auflachen müssen, weil Jenner und Cael sich die tollsten Wortgefechte liefern, wobei Jenner eindeutig die Oberhand hat. In der Öffentlichkeit spielt sie brav die Rolle der Verliebten, aber kaum sind sie allein in der Kabine(und sie sind sehr oft in der Kabine!)fliegen die Fetzen. Aber nach und nach findet Jenner heraus, dass Cael zu den Guten gehört und sie fühlt sich mehr und mehr zu ihm hingezogen. Und auch Cael merkt, dass er immer mehr Respekt vor seiner Nervensäge hat und dass er Gefühle entwickelt, die er bei seinem Job nicht haben sollte...
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das können Sie besser, Mrs. Howard ! (Spoiler), 16. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Nachtkuss (Taschenbuch)
Ich gehe hier nicht auf den Inhalt des Buches ein, das hat eine Vorrezensentin schon super gemacht. Ich liebe dicke Wälzer und habe mich auf ein lustiges, spannendes Buch von Mrs. Howard gefreut.... doch was ist das ?
Das Buch startet gleich mit einer Szene während der Entführung und läßt den Leser bzw. die Leserin dann ca. 80 Seiten in Jenners Vergangenheit schmoren. Die für ihr späteres Verhalten entscheidenden Tatsachen hätte ein Profi wie Mrs. Howard doch sicherlich gekonnt auf 25 Seiten abhandeln können. Aber viel schlimmer finde ich, das schon ab Seite 91 klar ist, dass der "böse" Entführer in offiziellem Auftrag unterwegs ist und (ÜBERRASCHUNG) auch noch reich ist ! So muß man sich keine Gedanken mehr machen, wie die liebe Jenner denn mit der ständig wachsenden Sympathie für ihren Entführer und der ewigen Frage "Liebt er mich oder mein Geld" klar kommen muß. Desweiteren werden ständig irgendwelche bereits abgehandelten oder sich logisch ergebende Tatsachen wiederholt und Nebenfiguren wird soviel Platz eingeräumt, dass das Tempo irgendwie völlig versandet. Und das bei einem Buch mit rd. 480 Seiten (wahrscheinlich Auflage des Verlags)! Und, ganz ehrlich ? Ich fand die beiden Protagonisten nicht wirklich sympathisch und den Wandel von der verschlossenen Lotto-Gewinnerin zu "Jenner Bond" nicht geglückt. Und dann der Epilog ! Lediglich fünf Wochen nach Beendigung der Entführung ist die gute Jenner nicht nur verheiratet (okay, war ja irgendwie logisch), sondern auch noch ein vollwertiges Teammitglied, das, als "Mädchen von nebenan" getarnt, eine Überwachungskamera installiert !
Mir hat das Buch nicht gefallen, daher von mir auch keine Lese-/Kaufempfehlung !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nachtkuss, 23. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Nachtkuss (Taschenbuch)
Die Fleischverpackerin Jenner Redwine gewinnt den Jackpot im Lotto. Von Familie und Freunden ausgenutzt verlässt sie Chicago und zieht nach Südflorida.
Zeitsprung - Sieben Jahre später: Jenner und Freundin Sydney wollen an einer Wohltätigkeits-Kreuzfahrt teilnehmen, doch auf dem Weg zum Schiff wird Sidney entführt, Jenner geht allein an Bord. Mit der Drohung, Sydney könne ein Unheil geschehen, wird Jenner gezwungen, eine Liebelei mit Kidnapper-Anführer Cael Traylor vorzutäuschen, damit dieser den Schiffseigner Larkin von Jenners Kabine aus observieren kann. Die toughe Jenner findet Gefallen an Mission und an Cael...

Ich habe schon einige Romane von Linda Howard gelesen und war immer begeistert - bis zu "Nachtkuss".
Schon der äußere Aufbau hat mir nicht gefallen. Der Prolog lässt den Leser vorab die Inszenierung der Entführer um das angebliche Kennen- und Liebenlernen von Jenner und Cael miterleben. An dieser Stelle unnötig, chronologisch wäre besser gewesen.

Der unglaubwürdige Handlungsablauf kann mich auch nicht begeistern. Jenner trifft sich nett zum Plausch mit ihren Entführern. Begründet wird diese Handlung immer wieder mit der Angst um ihre gekidnappte Freundin. Es mag ja sein, dass Jenner ob dieser Tatsache ihre Aufsässigkeit zurückschraubt, aber gleich beste Freunde werden? Sehr unwirklich.
Die ganze Entführungsgeschichte zieht sich wie ein Kaugummi in die Länge. Einige Dialoge sind zwar ganz witzig, erreichen aber nicht das gewohnte Howard-Niveau.
Der gesamte Mittelteil ist viel zu lasch und lieblos runtergeschrieben, an jeder Ecke fehlt der bekannte Pep der Autorin.
Keine der Hauptfiguren hat mich wirklich angesprochen. Sie bekommen zwar die für dieses Genre typischen Eigenschaften (jung, reich und sexy die einen; böse bzw. naiv die anderen) verpasst, aber das war's. Das raffinierte Spiel, das die Autorin sonst mit Charakteren spielt, bleibt hier aus.

Hätte ich die Romane von Linda Howard mit "Nachtkuss" kennengelernt, würde ich zu keinem weiteren von ihr greifen. Schade, ich hoffe auf das nächste Buch...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen einer der etwas schwächeren Howards, 16. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Nachtkuss (Taschenbuch)
Eigentlich hat Jenner Redwine einen ziemlich miesen Tag hinter sich, als sie von der Arbeit kommt. Statt sofort nach Hause zu fahren, um endlich unter die Dusch springen zu können, soll sie ihrem bequemen Freund auch noch ein Six Pack Bier aus dem Supermarkt mitbringen. Aus einer spontanen Idee heraus, spielt sie Lotto und fährt dann nach Hause, um dort angekommen feststellen zu müssen, dass ihr Freund sich als elender Schnorrer entpuppt. Sie wirft ihn kurzerhand heraus und genießt zusammen mit ihrer besten Freundin erst einmal wieder das Singledasein, bis sie durch Zufall erfährt, dass der Lottojackpot geknackt wurde. Als Jenner ihre Zahlen vergleicht, fällt sie aus allen Wolken, denn sie hat tatsächlich den Jackpot geknackt!

Von einem auf den anderen Tag ist sie mehrfache Millionärin und bekommt schnell zu spüren, dass Geld auch viele falsche Freunde anlockt. Da Jenner eine Kämpferin ist, die sich nicht so leicht über den Tisch ziehen lässt, schließt sie komplett mit ihrer Vergangenheit ab und legt ihr Geld gewinnbringend an.

Sieben Jahre später ist sie immer noch so reich wie zuvor und hat eine sehr gute Freundin, die ebenfalls zur High-Society gehört, Sydney. Beide planen eine Luxus Kreuzfahrt für die gehobene Gesellschaft, deren Erlös für karitative Zwecke gespendet werden soll.

Doch am Tag der Abfahrt wird Sydney gekidnappt und Jenner, die sich bereits auf dem Schiff aufhält, wird von einer Gruppe Männern und Frauen gezwungen mit ihnen zu kooperieren, ansonsten würden sie Sydney töten. Ihr Anführer ist Cael Traylor, der sich in ihrer Kabine einnistet und der sie Tag und Nacht bewacht. Besonders die Nächte machen Jenner zu schaffen, da Cael eindeutig ein sexy Typ ist, auch wenn er sie mit seiner bestimmenden Art zur Weißglut reizt.

Was soll sie tun? Zunächst muß Jenner herausfinden, ob Cael und seine Kumpane zu den Guten oder Bösen gehören und wen oder was sie auf dem Schiff überwachen. Doch Cael will seine Trümpfe noch nicht ausspielen, außerdem hat er noch niemals eine Frau in seiner Gewalt gehabt, die so schlagfertig aber auch zickig ist wie Jenner. Und dennoch fühlt auch er sich zu ihr hingezogen...

Werden die beiden "Kampfhähne" zusammenfinden?

Der neue Linda Howard Roman lässt mich ein wenig zwiespältig zurück, denn von Romanen der Autorin erwarte ich eigentlich ein wenig mehr Action, Spannung und erotische Momente, als es hier der Fall ist.

Zwar lässt sich der Roman sehr interessant an; der Handlungsstrang mit dem Lottogewinn und wie gewitzt sie ihr Geld vor ihrem Vater und anderen schützen will, ist auf jeden Fall unterhaltend, doch ab dem Zeitpunkt als Jenners Freundin gekidnappt wird und Jenner sich mit Cael und seinem "Team" arrangieren muß, stagniert die Handlung plötzlich.

Stattdessen liefern sich Jenner und Cael ein hitziges Wortgefecht nach dem anderen, das ich auch nicht immer so witzig fand, wie es wahrscheinlich wirken sollte. Ansonsten passiert nicht sehr viel außer dass eine bestimmte Zielperson vom "Team" observiert wird und Jenner und Cael sich immer mehr zueinander hingezogen fühlen. Das "Showdown" lässt sich viel zu spät und schleppend an, um dann sehr schnell und zu unspektakulär von der Autorin erzählt zu werden. So kommt das Ende sehr abrupt.

Jenner war zwar tough aber dennoch eine Spur zu schnell davon überzeugt, dass Cael und sein "Team" ihr und auch ihrer Freundin nichts tun würden. Sie tritt unglaublich selbstbewusst auf und macht dem armen Cael das Leben ordentlich schwer, was zwischendurch ganz amüsant zu lesen ist. ;-) Cael ist ein sehr männlicher Liebesromanheld, aber mir fehlten ein paar Ecken und Kanten und mehr Gefährlichkeit an ihm. Aber das ist auch alles Geschmackssache.

Fazit: Zwar sind auch die "schlechteren" Howards besser, als so manch anderer Romantic Suspense, doch diesen muss man meiner Meinung nicht unbedingt gelesen haben, auch wenn er seine netten Momente hat. 3.5 von 5 Punkten. Eine Rezension von Happy End Bücher. (NG)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nette Geschichte, 10. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nachtkuss (Taschenbuch)
Ich kenne alle Bücher von Linda Howard und liebe sie auch. Diese Geschichte ist sicherlich sehr gut geschrieben, die Hauptpersonen wirken sympathisch und stellenweise auch Humorvoll. Leider kommt diese Geschichte dennoch nicht an andere Bücher von LH heran. Auch wenn sie spannend und flüssig geschrieben ist fehlt ihr dennoch dieses gewisse etwas das nach mehr verlangt. Die Protagonisten werden beschrieben ohne in die Tiefe der Charaktere vorzudringen, vielleicht ist es das was mir fehlt. Alles wird eher Oberflächlich behandelt und das eigentliche Finale kommt mir in der Beschreibung leider zu kurz vor obwohl gerade hier noch viel Potenzial steckt.
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3.0 von 5 Sternen die erotischen Szenen sind nicht sehr zahlreich, 27. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nachtkuss (Taschenbuch)
Ich mag die Bücher von Linda Howard nicht wegen ihrer geistreichen Tiefe, die haben sie sicher nicht wirklich, um so mehr mag ich ihren Stil aber wegen ihrer unglaublichen Fähigkeit, unheimlich prickelnd Liebes-Beziehungen in ihrer Werdung zu beschreiben und sich so romantisch und erotisch in ihren Beschreibungen zu ergehen, dass man gar nicht mehr aufhören will, das Buch zu lesen. Allerdings war dieses Buch zwar wieder sehr spritzig und humorvoll, aber die erotischen Szenen nur sehr rar gesät. Es zählt daher nicht zu meinen Favoriten erotischer Frauen-Literatur.
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4.0 von 5 Sternen Geh auf Reise mit der Silvermist, 18. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Nachtkuss (Taschenbuch)
Linda Howard hat mit "Nachtkuss" einen unterhaltsamen Roman geschaffen, der sowohl Spannung als auch prickelnde Details enthält. Die zwei Protagonisten überzeugten mich durch ihre Glaubwürdigkeit. Jenner finde ich erfrischend impulsiv und witzig. Man kann sich sehr gut in sie hineinversetzen. Cael ist dagegen rational und wortkarg, kann aber auch sehr charmant sein, wenn er will. Hier passt sehr gut das Sprichwort "Gegensätze ziehen sich an".
Ein paar erzählerische Schwächen sind aber auch hier zu finden. Das Ende ist sehr vorhersehbar, da sehr früh gewisse Fakten dem Leser offenbart werden. Hier hätte man doch noch mehr Spannung reinbringen können. Zudem wird die Vorgeschichte ein bisschen zu lange abgehandelt. In die Hauptstory eingefügte Rückblenden wären wahrscheinlicher interessanter gewesen.
Insgesamt ist Linda Howard aber wieder ein sehr kurzweiliger Roman gelungen. Klare Kaufempfehlung!
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5.0 von 5 Sternen Autorin mit spannenden Geschichten, 30. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nachtkuss (Taschenbuch)
Ich hatte bereits ein Taschenbuch von dieser Autorin geschenkt bekommen und ihr Schreibstil ist flüssig und spannend. Vielleicht manchmal für zarte Gemüter etwas "krass", aber diese können es ja zur Seite legen.

Ich würde es Freunden weiter empfehlen.
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4.0 von 5 Sternen ganz nett, 1. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nachtkuss (Taschenbuch)
Ich habe das buch innerhalb eines Tages gelesen und das war vielleicht ein Fehler.
Es las sich gut, wie die meisten Bücher von Linda Howard. Der Anfang ist meiner Meinung nach etwas
verwirrend. Erst spielt die Handlung in der Gegenwart, dann springt sie in die Vergangenheit und dann wieder zurück.
Alles in allem eine nette Geschichte. Gut zu lesen an einem freien Sommertag.
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Nachtkuss
Nachtkuss von Linda Howard (Taschenbuch - 15. November 2010)
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