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5.0 von 5 Sternen Kurzweilig, spannend, unterhaltsam...
...kurzum ein richtig guter Thriller erwartet den Leser mit dem 7. Fall des Women's Murder Club und der Hauptprotagonistin Detective Lindsay Boxer. Allerdings - und das ist mittlerweile auffällig - ist nun sogar bei dieser Romanserie nur noch ein Teil James Patterson drin, den bei "Die 7 Sünden" wird mit Maxine Paetro eine Co-Autorin aufgeführt. Es scheint,...
Veröffentlicht am 5. August 2009 von Lesezeichen

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Thriller ja oder nein?
Zum Inhalt:

Es geht hier um zwei verschiedene Verbrechen:
In dem einen Fall geht es um mysteriöse Feuer. In den pompösen Villen werden dann noch schrecklich verbrannte Leichen gefunden. Es handelt sich immer um ein reiches Ehepaar, die bis zur Unkenntlichkeit verbrannt sind. Lindsay Boxer und Rich Conkley ermitteln, aber dieser Fall ist wirklich...
Veröffentlicht am 15. Mai 2011 von ginnykatze


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Thriller ja oder nein?, 15. Mai 2011
Von 
ginnykatze - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Zum Inhalt:

Es geht hier um zwei verschiedene Verbrechen:
In dem einen Fall geht es um mysteriöse Feuer. In den pompösen Villen werden dann noch schrecklich verbrannte Leichen gefunden. Es handelt sich immer um ein reiches Ehepaar, die bis zur Unkenntlichkeit verbrannt sind. Lindsay Boxer und Rich Conkley ermitteln, aber dieser Fall ist wirklich knifflig. Keinerlei Spuren werden von dem oder den Tätern, so nehmen es die beiden Polizisten an, gefunden. Außer, dass in jedem Haus ein Buch gefunden wird, in dem dann ein Satz in Latein hinein geschrieben wurde. Was hat das zu bedeuten und wie können sie diesen Fall lösen.

In dem anderen Fall geht es um einen vermissten, jungen herzkranken Sohn von einem Exgouverneur. Er wird seit drei Monaten vermisst. Als sich dann ein anonymer Anrufer meldet und sagt, er weiß wo der Vermisste zuletzt war, ermitteln Lindsay und Rich sofort. Sie befragen die Prostituierte Junie Moon, die eher wie ein Engel aussieht, und nehmen sie dann mit aufs Revier. Hier legt Junie dann ein Geständnis ab, was es in sich hat. Michael sei tot. Zwei Tage später widerruft sie dieses und es kommt zum medienträchtigen Prozess. Staatsanwältin ist Yuki, die Freundin von Lindsay.

Dann wird natürlich in üblicher Manier vom Woman's Murder Club berichtet. Die vier Freundinnen halten zusammen wie eh und je. Claire, die in Kürze ihr drittes Kind erwartet, wird hier besonders hervorgehoben.

Fazit:

Dies ist nun schon der 7. Teil der Club der Ermittlerinnen-Reihe. Er lässt sich absolut flüssig lesen, natürlich auch bedingt durch die gewohnten kurzen Kapitel. Zum Inhalt selber kann ich nur sagen, dass dieser Fall für mich nicht wirklich ein Thriller ist. Er ist gut, aber nicht wirklich der Brüller.

Gestört hat mich dann doch schon, dass bei den Feuermorden nicht wirklich aufgeklärt wird, warum die Täter diese grauseligen Taten überhaupt begangen haben.

Auch bei der Auflösung des Entführungs- und Mordfalls Michael Campion bleibt der Leser bis zum Schluss im Zweifel. Dann aber kommt doch zum Ende hin nochmals Spannung auf.

Ziehe zwei Sterne ab, weil das für mich kein Thriller ist und die Vorgängerbücher doch viel besser waren.
Empfehlen kann ich das Buch schon.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurzweilig, spannend, unterhaltsam..., 5. August 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...kurzum ein richtig guter Thriller erwartet den Leser mit dem 7. Fall des Women's Murder Club und der Hauptprotagonistin Detective Lindsay Boxer. Allerdings - und das ist mittlerweile auffällig - ist nun sogar bei dieser Romanserie nur noch ein Teil James Patterson drin, den bei "Die 7 Sünden" wird mit Maxine Paetro eine Co-Autorin aufgeführt. Es scheint, als schreibe Patterson nur noch Grundideen und Konzepte und liesse den Rest dann von Co-Autoren vervollständigen. Nun gut - so lange es so gut funktioniert wie in diesem Fall, soll es uns als Leser "wurschd" sein.

Worum gehts in "Die 7 Sünden"? Gleich zwei Fälle beschäftigen Lindsay Boxer.
Zum einen geht es um eine Serie von Raubmorden, bei denen die Opfer (jeweils gut situierte Ehepaare) in ihrem eigenen Haus verbrannt sind. Patterson beschreibt diesen Fall sowohl aus Sicht von Detective Boxer wie auch in Ausschnitten aus dem Blickwinkel der beiden Täter, die mit einer Dreistigkeit und einer Arroganz vorgehen, die an die beiden Studenten in Hitchcocks "Cocktail für eine Leiche" erinnert.
Zum zweiten wird Boxer mit dem Fall des vermissten Gouverneurs-Sohn Michael Campion konfrontiert. Aufgrund eines anonymen Anrufs stossen die Ermittler auf die junge und kindlich-naiv wirkende Prostituierte Junie Moon, bei der Campion kurz vor seinem Verschwinden gesehen wurde. Als Junie Mooon im Verhör überraschend ein Geständnis ablegt, scheint der Fall eindeutig. Doch Moon widerruft ihr Geständnis und so wird die Gerichtsverhandlung, in der Boxers Freundin Yuki Castellano die Staatsanwaltschaft vertritt, zu einem Indizienprozess, der Yukis Karriere und unerwartet indirekt sogar ihr Leben gefährden könnte.
Während die Auflösung des ersten Falles in einem furiosen Showdown erfolgt, ist das Ende des zweiten Falles eher überraschend und vom Leser unerwartet, dafür aber umso faszinierender.

Neben den beiden Haupthandlungssträngen erwarten den Leser auch wieder sehr viel Nebenhandlung rund um die vier Protagonistinnen des Women's Murder Club. Lindsay Boxer steht zwischen zwei Männern, für die sie beide viel empfindet. Yuki Costellano wird mit einem gefährlichen Verehrer konfrontiert und die Pathologin Claire Washburn ist hochschwanger. Lediglich die Reporterin Cindy Thomas bleibt dieses mal ziemlich aussen vor.

Insgesamt ist es der Mix, der die Pattersons gesamte Thrillerreihe um den Women's Murder Club und hier aber vor allem den 7. Band auszeichnet. Die Kapitel sind Patterson-typisch kurz gehalten und gehen in der Regel nicht über drei Seiten. Die Handlung ist klar strukturiert und seine Sprache einfach und klar. Etwas irritierend war für mich lediglich, dass er kurz vor Schluß plötzlich Passagen aus Yuki Castellanos Sicht eingeflochten hat, die zwar inhaltlich schlüssig, aber sonst eher unpassend waren. Nichts desto trotz ist "Die 7 Sünden" ein lesenswerter Thriller, der auch ohne die sechs Vorgänger gelesen zu haben beste Schmökerqualität darstellt.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gewohnt gut, 11. September 2009
In gewohnt kurzen Sätzen und Kapiteln ist man von Anfang an mitten in der Geschichte. Patterson erzählt schnörkellos und ohne unnötige Beschreibungen, er kommt direkt auf den Punkt und in seinem Stil befindet sich nichts Überflüssiges. Im nunmehr siebten Fall des Women's Murder Club müssen sich Lindsay, Yuki, Cindy und Claire zum einem mit furchtbaren Wohnungsbränden, bei denen jedes Mal ein Ehepaar qualvoll stirbt, und zum anderen mit dem Verschwinden von Michael Campion auseinandersetzen. In gewohnter Manier treffen sie sich regelmäßig und tauschen ihre Ergebnisse aus. Dabei wird natürlich auch so mancher Margarita gestemmt und es wird auch nicht nur über die Arbeit geredet.

Lindsay lebt nun mit Joe zusammen, Claire ist hochschwanger und Yuki trifft einen Journalisten, der ein Buch über ihren Fall mit Michael Campion schreiben will. Allerdings wird aus dem anfangs netten Traumprinz schon bald der pure Alptraum. Nur Cindy bleibt diesmal ein bisschen im Hintergrund, in ihrem Privatleben gibt es nichts Neues.

Die Geschichte ist spannend und durch die Knappheit und Schnörkellosigkeit fliegen die Seiten nur so dahin. Das meiste wird in der Ich Perspektive von Lindsay Boxer erzählt, aber es gibt auch immer wieder Kapitel, die von den anderen drei Ladys erzählt werden, allerdings in der gewohnten dritten Form. Und auch die beiden Brandstifter, Hawk und Pidge kommen in einigen Kapiteln zu Wort, selbst die Empfindungen ihrer Opfer schildert Patterson. Die Aufklärung der Fälle ist schlüssig und nachvollziehbar. Obwohl Patterson ansonsten Unnützes vermeidet lässt er seine Ermittler doch durch nicht zusammenhängende, aber ähnliche Fälle manchmal in die Irre laufen. Das Ende allerdings ist haarsträubend und erinnert an einen Actionfilm, in dem nochmal möglichst viel in die Luft fliegen muss. Auch Yuki, die unter dem Alptraumjournalisten leidet, begeht einen eklatanten Fehler, der überhaupt nicht zu ihrem ansonsten messerscharfen Verstand passt.

Ein großer Teil des Buches spielt im Gerichtssaal, Yuki hat den Fall Junie Moon übernommen, die erst gesteht, mit Michael Campions Tod in Verbindung zu stehen, dann aber alles widerruft. Trotzdem will die Staatsanwaltschaft Junie Moon verklagen, ohne allerdings eine Leiche zu finden. Dafür findet Junie aber eine Spitzenanwältin. Trotz beider ausführlicher Eröffnungs- und Schlussplädoyers wird es durch Pattersons bestechenden Erzählstil nicht langweilig.

So schön die Schnörkellosigkeit aber auch bei den Ermittlungen und Gerichtsszenen ist, so vermisst man doch so einiges bei den Personen. Hier hätte Patterson durchaus etwas ausführlicher werden können. Die Frauen sind dem Leser mittlerweile ans Herz gewachsen, und mit jedem Buch wächst die Neugier über ihr Privatleben. Es wird zwar schon einiges über ihre Gefühle und Gedanken erzählt, aber ein paar zwischenmenschliche Episoden hätten zur Auflockerung beigetragen. Serienleser mögen ihre Protagonisten, sie werden Freunde, die man sich zu einem gemütlichen Plausch auf das heimische Sofa einlädt.

Zum Schluß gelingt es Patterson sehr überzeugend, den Leser noch einmal zu überraschen. Mit einer nicht vorhersehbaren Wendung gerät man ins Staunen und wundert sich, wieso man das vorher nicht schon geahnt hat.

Auch wenn man die Vorgänger nicht gelesen hat, so kann man diesem Buch sehr gut folgen. Relevantes wird kurz erzählt, Vorkenntnisse sind nicht vonnöten, den Lesespaß trübt es nicht.

Stilvoll ist auch wieder das Cover, die hervorgehobene Zahl und der ansonsten recht leere, aber edle schwarze Schutzumschlag. Die Gestaltung ist wie die Geschichte ' schnörkellos, aber aussagekräftig. Besonders prägnant ist auch die Tatsache, dass die Reihenfolge dieser Serie schon im Titel erkennbar ist ' sehr lobenswert.

Auch im siebten Fall verliert Patterson nichts von seiner Erzählkunst. Oder liegt es vielleicht auch an der neuen Co-Autorin, Maxine Paetro, dass die Ideen nicht ausgehen und wir uns hoffentlich noch auf viele Fälle mit dem Women's Murder Club freuen können? Die Fälle sind schlüssig und spannend, wenn die Auflösung auch etwas haarsträubend ist. Und die vier Ladys sind gewohnt liebenswert, humorvoll, sarkastisch und in ihre Fälle verbissen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bogen überspannt?, 5. Mai 2010
Von 
Im nunmehr siebten Fall des Women's Murder Club (dt.: Club der Ermittlerinnen) wird ein Spannungsbogen von derart epischen Ausmassen angelegt, dass man sich als Hörer der Audioversion fragt "Boah, wie soll das alles auf 5 CDs zu einem Abschluß gebracht werden???".
Dreh- und Angelpunkt der kriminalistisch tätigen Frauen ist Lindsay Boxer. Sie ermittelt diesmal parallel in 2 Fällen: Zum Einen kümmert sie sich um das Verschwinden und den angeblichen Mord an einem schwer herzkranken Politikersohn, zum Anderen nimmt sie eine grausamen Brandstiftungs- und Mordserie in Beschlag. Die zweite handlungstragende Dame des Clubs ist die Staatsanwältin Yuki Castellano, die ebenfalls zwei Probleme an der Backe hat: Aufgrund des (später wiederufenen) Geständnisses der Hure Junie Moon und viel zu weniger stichhaltiger Indizien versucht sie Junie Moon wegen des Mordes an jenem Politikersohn dingfest zu machen und ihre wacklige Anklage gegen die feministische Staranwältin L. Diana Davis zu verteidigen. Im Verlauf der Verhandlung lernt sie einem ebenso charmanten wie charismatischen Tatsachen- und Sensationsschriftsteller kennen, der Yuki nicht nur ins Bett kriegen möchte, sondern ausserdem seinen neuen Roman über diesen Fall aus ihrer Sicht schreiben möchte. Nach und nach kommt Yuki jedoch zu der Erkenntnis, dass dieser Schriftsteller selbst mehr als nur eine Leiche im Keller hat.
Die clubeigene Gerichtsmedizinerin sowie die Gerichtsreporterin des Vierergespanns sind diesmal eher nur in Nebenrollen tätig.
Da James Patterson aber eigentlich eine Vorliebe für schwülstige Liebesromane mit viel Tragik hat, muss Lindsay Boxer auch noch an der emotionalen Front einiges ausloten: Sie schwankt zwischen ihren beruflichen Partner und ihrem Lebenspartner hin und her. Ausserdem fackelt auch noch ihre eigene Wohnung ab...ebenfalls eine Tat des Serienbrandstifters?
Natürlich wissen wir als Kenner des Krimi- und Thrillergenres, dass ein Autor nicht solch eine Masse an Problemstellung auffährt, wenn es zwischen diesen ganzen Aspekten nicht irgendeine Verbindung gibt...und so ist es dann auch: Teils durch Zufalls, Teils duch Ermittlung führt plötzlich Eins zum Anderen und alles wird aufgeklärt. Die echten Bösewichte werden Dingfest gemacht oder gehen dabei drauf. Nur eine Frage bleibt für die Ermittlerinnen offen: Wo ist die Leiche des Politikersohns? Die Antwort darauf erhalten nur die Leser/Hörer dieses Romans.
Der Spannungsbogen, dessen Sehne hier bis zum Zerreissen überspannt wird, schiesst hier einen auflösenden Pfeil ab, dessen Flug nur leider allzu kurz ist. Enttäuschend kurz und platt sind also die finalen Auflösungen, was dann nur noch durch einige rührselige Schlußmomente übertüncht wird. Ich kann nur hoffen, dass Herr Patterson in der Romanversion (die ich nicht kenne) da etwas ausführlicher und geschickter zu Werke gegangen ist und dass für das Hörbuch mal wieder einfach nur verdammt bescheuert gekürzt wurde.
Die Story in ihrem Spannungsaufbau erhält von mir volle 5 Sterne, durch die enttäuschenden Auflösungen verlieren sich allerdings 2 Sterne. Die Sprecherin Julia Fischer, die ich nicht einmal zu den besten zähle, macht hier allerdings einen erstaunlich guten Job, für den dieses Produkt einen weiteren Stern erhält.
Ergebnis: 4 Sterne und eine eingeschränkte Kaufempfehlung.
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3.0 von 5 Sternen Nicht spektakulär aber auch nicht schlecht, 17. September 2014
Vorabinfo:
Es handelt sich um Band 7 der Reihe um den "Woman's murder club".

Rückentext:
Ein junger Politikersohn verschwindet spurlos … Bei grausamen Brandanschlägen sterben Menschen in den Villen der Reichen und Schönen … Eine Prostituierte gesteht einen Mord – und widerruft kurz darauf …

Ihr Instinkt sagt Lieutenant Lindsay Boxer, dass ein Zusammenhang zwischen diesen Fällen besteht. Da meldet sich der exzentrische Schriftsteller Jason Twilly zu Wort. Er will Michael, den Sohn des Politikers, zuletzt im Haus einer Prostituierten gesehen haben. Nach deren Geständnis scheint das Verfahren gegen sie für Staatsanwältin Yuki Castellano reine Routine, doch da widerruft die Zeugin ihre Aussage. Yuki steht mit leeren Händen da, und der Women’s Murder Club muss wieder ganz von vorn anfangen. Eines Abends jedoch geht Lindsay Boxers Apartment in Flammen auf. Und kurz darauf erhält Yuki einen Brief mit einem Haarbüschel und einem blutbefleckten Hemd ...

Meine Meinung zum Inhalt:
Die Geschichte ist zum Teil aus Erzählersicht geschrieben und zum Teil aus Sicht der Protagonistin Lindsay Boxer. Man steigt direkt bei einem Mord ein, allerdings ist dieser nicht genauer beschrieben und ist somit weder sonderlich spannend noch nervenaufreibend. Generell ist das Buch nicht schlecht, lässt es sich doch flüssig lesen und der Grundgedanke hinter den Geschichten gefällt mir auch recht gut, dennoch passen die 2 Fälle (verschwundener Politikersohn, Brandanschläge) so überhaupt nicht zusammen und daher finde ich die Verknüpfung der beiden Geschichten einfach sehr unpassend und seltsam. Ausserdem ist das Buch nie wirklich spannend, wie gesagt, es liest sich nicht schlecht, aber dennoch hatte ich etwas mehr erwartet.

Mein Fazit:
Gute Story die aber besser hätte umgesetzt werden können.
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4.0 von 5 Sternen 7. Band der Womans Murder-Reihe..., 12. April 2010
Von 
ZUM INHALT:
Im 7. Band der "Womens Murder Club"-Reihe haben Lindsay Boxer und ihre Mitstreiterinnen gleich parallel mit 2 Fällen zu tun: Auf der einen Seite ist Medienliebling Michael Campion (der herzkranke Sohn des ehemaligen Gouverneurs von Kalifornien) verschwunden. Ein anonymer Anruf führt zur Prostituierten Junie Moon, die zuerst zugibt, an dem Verschwinden von Michael beteiligt gewesen zu sein. Daraufhin wird sie verhaftet, doch Junie Moon widerruft später ihr Geständnis.

Der zweite Fall, in dem Seargent Lindsay Boxer und ihren Partner Rich Conklin ermitteln, beschäftigt sich mit ungeklärten Bränden (im Raum San Francisco) in den Häusern reicher Ehepaare. Was anfangs wie Brandstiftung aussieht, entwickelt sich rasch zu einer Mordserie, für die es augenscheinlich kein Motiv gibt...

MEINE MEINUNG:
Durch die gewohnt kurzen Kapitel lässt sich das Buch rasch lesen. Der ganze "WomenZs Murder Club" hat diesmal weniger zu tun, hauptsächlich sind die Polizistin Lindsay Boxer und die Staatsanwältin Yuki Castellano in die Fälle involviert. Yuki setzt für die Aufklärung des Verbrechens an Michael Campion fast ihre Karriere aufs Spiel. Die Freundinnen treffen sich nach Feierabend regelmäßig, um Margaritas zu schlürfen und Neuigkeiten auszutauschen.

Und auch im privaten Bereich entwickeln sich alle aus dem Club weiter: Lindsay lebt inzwischen mit Ex-Agent Joe zusammen und zögert eine Verlobung immer weiter hinaus. Rechtsmedizinerin Claire ist hochschwanger und Yuki trifft den Journalisten Jason Twilly, der ein Buch über ihren Fall mit Michael Campion schreiben will. Aus dem Privatleben von Journalistin Cindy erfährt man indessen nicht viel Neues.

Das Ermittlerinnen-Kleebatt kommt bekanntermaßen sympathisch rüber und die Charaktere wurden gekonnt ausgefeilt - und sind mir mittlerweile ans Herz gewachsen. Obwohl es viele Nebenpersonen gibt, bin ich nur selten mit all den Namen und Berufen durcheinander gekommen.

James Patterson erzählt geradlinig und prägnant seine Geschichte, ohne viel Schnick-Schnack & mit wenig unnötigen Szenen. Die Handlung wird durchwegs spannend und schnörkellos erzählt und dadurch fliegen die Seiten beim Lesen nur so dahin.

Großteils werden die Begegenheiten aus der Ich-Perspektive von Lindsay geschildert, andererseits finden sich auch Kapitel, die in der dritten Form von Yuki, Cindy und Claire erzählt werden.
Weiters dürfen wir auch an den Taten der Brandstifter teilhaben, die der Autor (ebenso wie die letzten Minuten deren Opfer) schonungslos schildert.

Allerdings finde ich die Aufklärung der beiden Fälle nicht immer nachvollziehbar. Vorher schickt Patterson seine Ermittler allerdings noch auf diverse falsche Fährten, um die Spannung zu erhöhen. Was ihm auch meistens gelingt...
Das Finale wird sehr actionreich und manchmal echt haarsträubend beschrieben. Für mich etwas "too much".

FAZIT:
So gut mir die Knappheit bei den vielen Gerichtsszenen und den Polizeiermittlungen gefällt, so vermisse ich doch einiges bei den Damen vom WomanZs Murder Club. Hier hätte ich noch gern mehr über ihr Berufs- und Privatleben erfahren. Vielleicht ist es aber auch Absicht, damit die Neugier auf Band 8 noch mehr wächst.

Leider nicht der beste Band aus dieser liebenswerten Krimi-Reihe, deshalb vergebe ich SEHR SCHWACHE 4 STERNE!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mein erster Patterson..., 29. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Die 7 Sünden - Women's Murder Club -: Thriller (Taschenbuch)
Ich gestehe, dass dies mein erster Patterson war u. ich bin restlos begeistert! Durch Rücksprache mit anderen Lesern der Reihe erfuhr ich, dass man die Bücher auch durchaus einzeln lesen kann, da zum Verständnis benötigte Fakten aus den Vorgängerromanen kurz angerissen werden. Also gings los! Schon mit dem ersten Kapitel hatte Patterson mich in der Hand...sein Schreibstil ist herrlich flüssig u. verpackt in kurzen, knackigen Kapiteln - Lesevergnügen pur! Die Story wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, die sehr gut aufeinander abgestimmt wurden u. den Leser in deren Wechsel nicht verwirren! Die Protagonisten sind einfach gestrickt u. sehr sympathisch beschrieben, so dass man sich wunderbar mit ihnen anfreunden kann. Aber ich hätte mir neben den ganzen Ermittlungen u. Verhandlungen etwas mehr Einblick in die Privatleben der Charaktere gewünscht, das war mir ehrlich gesagt etwas zu wenig. Noch kurz zur Story: es wird in 2 Fällen parrallel ermittelt u. die Täter sind dem Leser in einem Fall recht schnell bekannt, was der Spannung aber keinen Abbruch tut, denn bis die ermittelnden Beamten denen auf die Spur kommen, passiert noch so einiges! Patterson überrascht in dem anderen Ermittlungsverfahren mit einigen überraschenden Wendungen u. das Ende des Falls finde ich spektakulär gelöst. Alles in allem kann ich James Patterson u. seinen Women's Murder Club nur empfehlen u. werde mich umgehend auf die Jagd nach den Vorgängerbänden machen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Routiniert abgewickelt, 6. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Die 7 Sünden - Women's Murder Club -: Thriller (Taschenbuch)
Das Buch besteht aus zwei parallelen Handlungen. Einmal den Mord, oder nicht Mord, an dem herzkranken Sohn eines Politikers. Und zum Zweiten die Jagd auf einen Brandstifter, der Brände legt um die Morde an mehreren Ehepaaren zu vertuschen. Dazwischen findet noch das übliche zwischenmenschliche Geplänkel der Hauptfiguren statt.

Beim ersten Handlungsstrang könnte man fast von einem Justiz-Thriller sprechen, da es hier hauptsächlich um die Verwertbarkeit eines Geständnisses im amerikanischen Justizsystem geht. Spannend ist das nicht unbedingt, zumal es Autoren, wie z. B. Grisham, gibt, die dieses Genre besser beherrschen.

In der zweiten Handlungslinie soll es wohl um psychisch gestörte Täter gehen. Nun ist man aber als versierter Leser auch auf diesem Gebiet verwöhnt. Man erwartet schon ein Bisschen mehr über das Motiv der Täter zu erfahren, als irgendeinen diffusen Hass. Vor allem wenn man an das doch recht krasse Ende des Buches denkt. Auch diese Handlung ist nicht besonders spannend. Irgendwie hat man nie das Gefühl, dass sich da noch etwas Dramatisches ereignen wird. Alles geht so seinen Gang.

Meiner Meinung nach handelt es sich bei dem Buch um ein routiniert herunter geschriebenes Werk. Fans der Serie und Menschen, die nur selten Thriller lesen, werden es sicher kaufen und eventuell gut finden. Das ist ja auch das Wichtigste. Für Thriller-Fans, bzw. erfahrene Thriller- oder Krimi-Leser, ist das Buch zu wenig spannend und zu oberflächlich.
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5.0 von 5 Sternen Der beste Womans-Murder-Club-Roman seit DER 3. GRAD!, 7. Dezember 2009
Von 
Michael Krause (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Die Qualität der Romane von Vielschreiber James Patterson hat in den letzten Jahren das eine oder andere Mal stark gelitten. Davon betroffen waren auch seine Vorzeigeserien um Alex Cross oder den Club der Ermittlerinnen. In DIE 7 SÜNDEN findet James Patterson wieder zur alten Stärke zurück und legt den besten Teil dieser Serie seit Jahren vor.

Das Verschwinden des Gouverneurssohnes Michael Campion hält die Öffentlichkeit in Atmen. Als endlich der entscheidende Hinweis kommt, scheint der Fall klar. Die Prostituierte Junie Moon hat Michael getötet, zumal sie das Verbrechen gesteht. Ein leichter Fall für Yuki Castellano, doch dann widerruft Junie ihr Geständnis. Zeitgleich muss sich Lindsay Boxer um einen andren Fall kümmern. Zwei Einbrecher halten San Francisco in Atem. Sie zünden die Häuser ihrer Opfer an und lassen die Bewohner qualvoll verbrennen. Als Lindsays Wohnung ein Opfer der beiden wird, hat sie ein persönliches Motiv, die beiden Verbrecher zur Strecke zu bringen.

Endlich einmal hat James Patterson wieder in seine bewährte Thrillerkiste gegriffen und einen wirklich spannenden Thriller vorgelegt. DIE 7 SÜNDEN bietet alles, was man von früheren Patterson-Krimis erwarten konnte. Vor allem am Ende hat James Patterson eine dicke Überraschung parat.

Ein toller Thriller und der beste Roman aus der Club-der-Ermittlerinnen-Serie seit dem dramatischen Tod von Jill Bernhardt in DER 3.GRAD.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Clevere Frauen ermitteln, 8. Juli 2009
Der Women's Murder Club ist mittlerweile schon Kult: Lindsay Boxer und ihre drei Freundinnen, die zusammen jeden Fall knacken. Die Fälle in "Die 7 Sünden" sind eine echt harte Nuss. Zum einen ist ein Politikersohn verschwunden. Zum anderen zündet irgendwer Villen mitsamt ihren Bewohnern an. Lindsay vermutet einen Zusammenhang zwischen den Fällen und lässt nicht locker, bis die Geschichte am Ende eine überraschende Wende nimmt. Julia Fischer, die schon einige andere Teile der Reihe gesprochen hat, ist auch diesmal wieder ein wahrer Genuss. Ihre spannende Interpretation hat mich bis zum Schluss in Atem gehalten. Mein Fazit: Ein Muss für alle Lindsay Boxer-Fans, aber auch für "Patterson-Einsteiger" geeignet.
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Die 7 Sünden - Women's Murder Club -: Thriller
Die 7 Sünden - Women's Murder Club -: Thriller von James Patterson (Taschenbuch - 15. November 2010)
EUR 8,99
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