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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rundum gelungener historischer Schmöker
(Rezension für literaturschock.de)

Ein neuer historischer Roman von Andrea Schacht ist bei mir immer ein Anlass zu Freude!
Diesmal werden Fans der Beginen-Romane wieder voll auf ihre Kosten kommen, denn auch in ihrem neuesten Werk muss ein Verbrechen aufgeklärt werden. Besser gesagt: Gleich mehrere!
Alles beginnt im Jahr 1253 n. Chr. als...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2011 von rabenfluegel

versus
8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht wirklich ein Lesevergnügen
Leider kann ich mich meinen Vorrednerinnen nicht anschließen. Ich lese sehr gerne historische Romane und die Romane von Frau Schacht gehören im allgemeinen zu meinen Favoriten. Bei diesem Buch aber hatte ich von Anfang an den Eindruck, dass die Autorin nicht wirklich mit Herzblut bei der Sache war. Die Figuren sind hölzern, die Beweggründe für...
Veröffentlicht am 2. Februar 2012 von Bücherfresserin


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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rundum gelungener historischer Schmöker, 1. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
(Rezension für literaturschock.de)

Ein neuer historischer Roman von Andrea Schacht ist bei mir immer ein Anlass zu Freude!
Diesmal werden Fans der Beginen-Romane wieder voll auf ihre Kosten kommen, denn auch in ihrem neuesten Werk muss ein Verbrechen aufgeklärt werden. Besser gesagt: Gleich mehrere!
Alles beginnt im Jahr 1253 n. Chr. als drei junge Kreuzfahrer auf einem orientalischen Markt eine Mumie kaufen. Die bringt sie zwar wieder nach Hause, aber sie ahnen nicht, welche Probleme sie damit schaffen. Probleme, die über 150 Jahre später noch ihre Kreise ziehen werden.

Mitten in diese kreisenden Mühlsteine gerät auch Hagan, der nicht ganz so fromme Bischof von Speyer. Als eine alte Bekannte von ihm ermordet wird und er selber einem Anschlag zum Opfer fallen soll, hält er es für klüger seinen eigenen Tod zu inszenieren. Er schließt sich einer Vagantentruppe an und seine Nachforschungen bringen ihn ein Gasthaus nahe Köln, das von der verwitweten Wirtin Laure betrieben wird.
Zunächst erfahren wir kapitelweise jeweils mehr über Laures Leben und Hagans Flucht.
Bald kommen mit Melle, Hagans halbwüchsiger und vor allem kratzbürstiger Tochter und dem unbekannten Bösewicht noch weitere Perspektiven mit ins Spiel.
Wer schon mal einen Roman von Andrea Schacht gelesen hat, weiß welche Charaktere sie bevorzugt. Da diese jedoch immer ihre Ecken und Kanten haben, wird es dennoch nie langweilig von ihnen zu lesen.
Im Laufe dieses Romans machen fast alle Protagonisten eine Wandlung durch. Die einen mehr, die anderen weniger. Die Wirtin Laure weiß sich durchaus zu behaupten, aber muss erst ihre Naivität immer weiter ablegen, die junge Melle muss ihre stacheligen Vorurteile ablegen und Hagan lernt, was wirklich wichtig im Leben ist: Menschen, die einen lieben.
Aber nicht nur die Hauptprotagonisten sind interessante Charaktere, sondern auch die zahlreichen Nebenpersonen, denen viel Platz eingeräumt wird. Einzig die Bösewichter bleiben bis auf eine Ausnahme etwas eindimensional.

Kenner der Schacht-Romane werden natürlich auch diesmal etliche alte Bekannte entdecken, selbst wenn diese manchmal nur in einem kurzen Nebensatz erwähnt werden. Dennoch liebe ich genau das besonders bei den Büchern von Andrea Schacht und lese immer besonders aufmerksam, um möglichst keinen Hinweis zu verpassen.

Etwas gehadert habe ich mit den vielen Zufällen, von denen es in diesem Buch nur so wimmelt. Denn allzu viele Fäden finden im Gasthaus 'Zur Bischofsmütze' schicksalhaft zueinander: Zuhälter, Mörder, Huren (aktuelle und ehemalige), Bischöfe, Ritter, Einsiedlerinnen und büßende Freier.
Und das, wo Laure ein äußerst ehrenwertes Haus führt!

Wirklich gestört hat es mich aber nicht, denn ich hatte viel Spaß mit der Geschichte.
Diesmal findet Andrea Schacht genau die richtige Mischung aus spannenden und ruhigen Szenen. Mal geht es hoch her, das Blut spritzt! Mal geht es leise zu und es bleibt genug Platz für Alltagsszenen.
Besonders positiv sind mir diesmal erneut die liebevollen Details in der Handlung aufgefallen, besonders wenn Laure mal wieder eine ihre 'Leckereien' zubereitet.

Unschlüssig erschien mir zunächst wieso die Vaganten den plötzlich auftauchenden Hagan bei sich aufnehmen, aber das findet zum Glück im Laufe der Handlung ein gute Erklärung.

Fazit: Rundum gelungener historischer Schmöker
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Gasthaus Anno 1415, 19. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein Gasthaus vor den Toren Kölns - Anno 1415 - kann ein sehr spannender Ort sein, besonders wenn eine Autorin wie Andrea Schacht darüber schreibt.

Mit sehr viel Witz und Charme beschreibt die Autorin Gäste, Handwerker, Köchin, Mägde und natürlich auch die Besitzerin des Gasthauses, Laure. Eine junge Witwe mit zwei Kindern und einem ausgefallen Hobby, wofür sie jedoch wenig Zeit hat.

Dennoch, der Leser sieht mit Laures Augen die Menschen in dem Gasthaus und da Laure die Gabe hat die Menschen sehr genau zu beobachten, sieht der Leser sehr interessante Leute.

Frau Schacht hat sehr geschickt, durch intensive Beschreibungen, der Handlung eine ganz besondere Tiefe gegeben. Schon nach den ersten 100 Seiten habe ich mich gefragt, ob es in diesem Buch auch einen Protagonisten gibt der nichts zu verbergen hat.

Eine Geschichte aus der Zeit der Kreuzritter, macht das Auflösen der vielen Rätsel noch schwieriger und am Ende erkennt man als Leser erst die Zusammenhänge.

Ein fein geknüpftes Netz aus menschlichen Schwächen, religiösen Scharlatanen und unstillbarer Gier nach Macht und Geld, erzeugen in der Handlung einen straff gespannten Spannungsbogen. Dabei gewinnen die Protagonisten immer mehr charakterliche Tiefe. Als Leser leidet und lacht man mit den Protagonisten und kann sich am Ende kaum von dieser äußerst lebendigen Gemeinschaft im Gasthaus verabschieden.

Die realen Persönlichkeiten der damaligen Zeit hat Frau Schacht sehr Respektvoll beschrieben und ihre menschlichen Schwächen nicht dazu benutzt um der Handlung eine besonders reißerische oder niveaulose Würze zu geben. Das hat mir wirklich gut gefallen, denn im Endeffekt hat wohl keiner von uns die Menschen im 15 Jh. gekannt und ob immer alles richtig ist, was Überliefert wurde, wage ich zu bezweifeln.

So manches leckere Kochrezept lässt den Leser auch immer wieder hungrig werden und man möchte am liebsten sofort das Gericht ausprobieren. Auch beschreibt Frau Schacht sehr eindrucksvoll die harte Arbeit der Frauen damals - vom ersten Hahnenschrei bis zum späten Abend waren sie in Bewegung - keine Waschmaschine, keine Spülmaschine und für jeden Tropfen Wasser musste man erst zum Brunnen laufen. Da war es wirklich kein Zuckerschlecken in einem Gasthaus zu arbeiten.

Insgesamt erzeugt die Autorin ein sehr eindrucksvolles Bild der damaligen Zeit und eine dichte Atmosphäre in der Handlung.

Die vielen Geheimnisse der Protagonisten laden den Leser zum miträtseln ein und ich hatte bis zum Schluss keine Ahnung wer die Fäden zieht in der Handlung. Geschickt hat Frau Schacht auch so manche falsche Fährte eingefügt, sodass man immer wieder mit seinen Vermutungen falsch lag.

Natürlich fehlen auch die Tiere nicht und ein kleines Kätzchen begleitet auch in diesem Buch eine Protagonistin.

Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht zu der Handlung sagen, denn ich will niemanden den Spaß verderben, der das Buch noch lesen möchte.

Dieses Buch bietet alles was man sich nach einem anstrengenden Arbeitstag wünscht:

Unterhaltung, Humor, Spannung, Krimi und Love Story. Als Leser kann man so richtig schön eintauchen in die Welt des alten Kölns und begegnet so ganz nebenbei auch einigen alten Bekannten.

Ein rundherum gelungenes Buch und ein must have für jeden Andrea Schacht Fan.

Ich freue mich schon sehr auf die nächsten Werke dieser Autorin.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannend, vergnüglich und inspirierend, 11. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Gefährtin des Vaganten: Historischer Roman (Taschenbuch)
Es ist eine Kunst, ein Buch zu schreiben, das in einer uns fremden Epoche spielt und wo jede handelnde Person ihren eigenen kleinen Handlungsstrang mit sich trägt. Andrea Schacht schafft es immer wieder mit spielerischer Eleganz, dass diese vielen kleinen Einzelgeschichten nie in einem Chaos enden, sondern ein stimmiges Ganzes ergeben. Insgesamt erschien mir das Buch etwas weniger heiter als die Almut- und Alyssromane. Laure, die "niedliche" und etwas schüchterne Wirtin und Melle, die verunsicherte und aufsässige Tochter des Bischofs, machen beide eine bemerkenswerte Entwicklung durch und es macht Spass, zu beobachten, wie sich die beiden jungen Frauen entfalten.
- und ja, nachdem ich das Buch fertiggelesen hatte, ging ich in die Küche und machte Eierragout und es war sehr lecker!
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5.0 von 5 Sternen ein wirklich spannender historischer Roman, 26. Juni 2014
Von 
Ulla L. "Ulla" (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Gefährtin des Vaganten: Historischer Roman (Taschenbuch)
Meine Meinung:
Kennt Ihr das auch? Ein fesselndes Buch liegt vor Euch, es ist Schlafenszeit, aber gerade jetzt ist es so spannend. Ein Blick auf die Uhr. Was, so spät ist es schon? Wie viele Seiten sind es noch? Oh,oh, noch 200, es könnte eine längere Lesenacht werden. So ging es mir, als ich gestern mit dem Lesen dieses Buches begonnen hatte. Und nebenbei erwähnt, ich habe es geschafft und konnte es in einem Rutsch lesen.
Ich bin ja ein großer Fan der Bücher von Andrea Schacht. So wanderte denn auch dieses Buch in meine Büchertasche, als ich auf der Suche nach Büchern für die Teilnahme an der Challenge blanvalet war.

Die Geschichte dieses Buches spielt in einem Zeitalter, das Andrea Schacht sehr vertraut ist, denn die beliebte Begine Almut, die Protagonistin einer wunderschönen Buchserie der Autorin, lebte auch zu dieser Zeit und ich meine, dass sie es war, die in diesem Buch kurz erwähnt wurde.
Die Protagonistin dieses Buch, die Wirtin Laure war mir sofort sympathisch und mir hat gefallen, wie sie alles im Griff hatte. Denn als junge Witwe mit zwei Kindern musste sie einen Gasthof führen. Leicht ist es ihr nicht immer gefallen, denn der Stiefsohn Goswin, den ich nicht leiden konnte, hat es ihr schwer gemacht und seine Freunde, zwielichtige Gestalten trieben sich reichlich in ihrer Umgebung um.

Das Buch beginnt gleich spannend. Denn der Bischof Hagan von Speyer gerät in Konstanz in Gefahr und muss fliehen. Dabei hilft ihm eine Gruppe Vaganten, mit denen er, als Magister getarnt, nach Köln zieht.
Im nächsten Kapitel lernt der Leser Laure und ihre Leute kennen, die in Brück bei Köln leben und auch dort geht es gleich so richtig aufregend los. Sehr fesselnd hat Andrea Schacht dann im Wechsel über die Erlebnisse der beiden Gruppen geschrieben.
Im zweiten Teil des Buches ist die Gruppe auf dem Gasthof angekommen und dort kommt überhaupt keine Langeweile auf. So viel passiert dort und ich konnte wirklich nicht mit dem Lesen aufhören.

Mehr möchte ich jetzt nicht auf die Geschichte eingehen, es könnte sonst sein, dass ich anderen Lesern die Spannung nehme. Mir hat es auf jeden Fall wieder gefallen, mehr aus dem Leben in dieser Zeit zu erfahren. Außerdem kommen in dieser Geschichte so viele interessante Personen vor, die ich gerne selbst mal kennen gelernt hätte. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir immer wieder, sonst hätte ich ja wohl auch nicht so viele Bücher von ihr gelesen. Sie hat es geschafft, dass ich bis zum Ende nicht wusste, ob bestimmte Personen nun zu den Guten oder Bösen gehörten. Und wie schon erwähnt, mir hätten die Augen zufallen müssen, freiwillig wollte ich das Buch nicht zur Seite legen.

Fazit:
Für Andrea Schacht-Fans ein Buch, das sie nicht verpassen sollten und andere Leser werden dadurch vielleicht neugierig auf weitere Bücher von ihr. Ich kann dieses und alle anderen auf jeden Fall empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Ich bin weiterhin Fan von Andrea Schacht und Ihren Büchern., 4. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch "Die Gefährtin des Vaganten" hat mich nicht enttäuscht. Wie alle Bücher von Andrea Schacht war auch dieses spannend erzählt und ausnehmend gut geschrieben. Ich ließ mich in den Sog den Geschehens ziehen und erlebte mit Lore den Alltag und die Abenteuer, den immer währenden Kampf mit ihrem Stiefsohn um ihre Rechte in der Gastwirtschaft und auch die Sehnsucht nach Liebe und Zärtlichkeit und die Erfüllung dessen. Man fühlt sich mitten im Geschehen und kann es nicht erwarten, die Seiten umzublättern und die Geschichte weiter zu lesen.
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5.0 von 5 Sternen Buch war wie neu, 14. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Gefährtin des Vaganten: Historischer Roman (Taschenbuch)
Das Buch wurde sofort geliefert. Das Buch war wie neu und hatte keine Flecken. Und hatte Keine anderweitigen negativen Merkmale. Empfehlenswert für Leser mittelalterliche Romane mit Intrigen.
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4.0 von 5 Sternen Schönes Buch, 25. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Gefährtin des Vaganten: Historischer Roman (Taschenbuch)
Ich mag die Bücher von Andrea Schacht,allerdings nur die ,wo keine Katzen eine Rolle spielen :)
Ich bin gut in das Buch reingekommen,obwohl es anfangs gewöhnungsbedürftig war,die Sprache des Mittelalters zu verstehen.Die Geschichte wurde schön erzählt und die Hauptpersonen waren mir sehr symapathisch.Positiv fand ich auch ,das in diesem Buch ,mal nicht der Standesdünkel im Mittelpunkt stand.Die Geschichte war sehr schön,ohne all zu große Höhen und Tiefen.Ein Spannungsbogen war aber vorhanden,ohne das man ein großes Gefühlschaos durchleben mußte.Man bekommt keine hohe Literatur,aber sie ist unterhaltsam.Manchmal brauche ich diese Art der Unterhaltung.Auch das nächste Buch werde ich sicher lesen :)
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5.0 von 5 Sternen Spannende Geschichte, 3. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein typischer Andrea Schacht Roman. Intrige, Mord und auch die Liebe kommt nicht zu kurz. Eine gelungene Geschichte, bis zum
Schluss spannend.
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5.0 von 5 Sternen In der historischen Umgebung sehr nett eingbettete Handlung, 18. September 2013
Eine nette spannende Geschichte, die sehr gut in die historischen Begebenheiten eingebaut wurde, gut recherchiert. Spannende Lektüre für History Fans.
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5.0 von 5 Sternen Ein Muss für Schacht-Fans, 9. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Gefährtin des Vaganten: Historischer Roman (Taschenbuch)
Zeitlich angesiedelt nach den Beginen- und Alyss-Romanen wird hier wieder ein Facette des mittelalterlichen Kölns zum Leben erweckt. Frau Schacht versteht es wie immer wunderbar, die verschiedenen Schicksalsfäden zu einem bunten Band zu verweben. Auch die obligatorische Katze darf da natürlich nicht fehlen. Was mir immer wieder gefällt, ist, dass Frau Schacht gut rechercheirt hat und solche Begriffe, wie "Bruche" einfach selbstverständlich benutzt statt es mit dem Wort "Unterhose" zu ersetzen, was nicht wirklich dasselbe wäre. So kommt auch von der Erzählsprache an sich immer wieder ein "mittelalterliches" Feeling auf. Man wird auf eine Zeitreise mitgenommen, bei der die Spannung ebensowenig zu kurz kommt wie die Romantik oder die Kochkunst.
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Die Gefährtin des Vaganten: Historischer Roman
Die Gefährtin des Vaganten: Historischer Roman von Andrea Schacht (Taschenbuch - 19. August 2013)
EUR 9,99
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