Kundenrezensionen


85 Rezensionen
5 Sterne:
 (47)
4 Sterne:
 (16)
3 Sterne:
 (15)
2 Sterne:
 (4)
1 Sterne:
 (3)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine geschichtsverbundene Triologie
Eine spannend erzählte Familiengeschichte findet im dritten und letzten Band ihren Höhepunkt. Die jüngste Geschichte Deutschlands wird gut, aber nicht langweilig in einen interessanten Roman verpackt. Die Geschichte ähnelt der Triologie "Jauche und Levkojen", die aber leider viel zu früh aufhört. Ganz anders bei Charlotte Link...
Am 17. Juli 2001 veröffentlicht

versus
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Familien-Chronik des 20. Jahrhunderts
Dies ist der letzte Teil einer Trilogie, die als ganzes den Versuch unternimmt, die deutsche Geschichte des vergangenen Jahrhunderts anhand der Chronik einer weit verzweigten Familie über mehrere Generationen hinweg lebendig werden zu lassen.
Wenn man von Pro- und Epilog absieht, konzentriert sich dieser dritte Band auf die Jahre 1977 bis 1991. Viele...
Veröffentlicht am 10. April 2008 von B. Gutleben


‹ Zurück | 1 29 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Familien-Chronik des 20. Jahrhunderts, 10. April 2008
Von 
B. Gutleben (Oberhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Stunde der Erben (Taschenbuch)
Dies ist der letzte Teil einer Trilogie, die als ganzes den Versuch unternimmt, die deutsche Geschichte des vergangenen Jahrhunderts anhand der Chronik einer weit verzweigten Familie über mehrere Generationen hinweg lebendig werden zu lassen.
Wenn man von Pro- und Epilog absieht, konzentriert sich dieser dritte Band auf die Jahre 1977 bis 1991. Viele zeitgeschichtliche Themen werden gestreift: Schleyer-Entführung und Friedensbewegung, Republikflucht und Wiedervereinigung, AIDS und Irak-Krieg, um nur ein paar Schlaglichter zu nennen.
Da für viele Leserinnen und Leser all dies zur erlebten Geschichte gehört, lässt sich in diesem Fall besser als bei den zurückliegenden Teilen überprüfen, wie verlässlich die Autorin den historischen Hintergrund ihrer Romanhandlung zeichnet. Meiner Ansicht nach wirkt da manches unscharf und klischeehaft schwarz-weiß; oft scheint sie sich anhand mittelmäßiger Quellen ein Halbwissen angelesen zu haben, das sie mitunter etwas zu lehrhaft einfließen lässt.
Eine gewisse Oberflächlichkeit lässt sich ihr auch bei der Darstellung der Charaktere und dem Spinnen der Handlungsfäden oder -stränge vorwerfen. Es geschehen viele dramatische Dinge: Menschen sterben durch eigene Hand oder tragische Unglücksfälle, einige Protagonisten machen steile Karrieren, denen jähe Abstürze folgen, Kinder entfremden sich von ihren Eltern und alte Kontakte leben nach langer Zeit wieder auf... Der Alltag und die langsamen Entwicklungen kommen zu kurz - wie bei einer Konferenzschaltung springt die Erzählerin zwischen den einzelnen Hauptpersonen hin und her, wechselt jeweils nach wenigen Seiten Ort und Zeit der Handlung und macht woanders weiter. Auf diese Weise bleibt eine eingehendere Entfaltung von Motiven und Persönlichkeiten auf der Strecke, etliche Mitwirkende sind eher Typen als Individuen und selbst die Zentralgestalt Felicia, deren Lebenszeit alle drei Teile umspannt, bleibt vielen unzugänglich.
Vom Gesamteindruck ging es mir hier ähnlich wie bei einigen Büchern von Judith Lennox: ich will nicht verhehlen, dass die Lektüre unterhaltsam ist, ich weiß es durchaus zu schätzen, wenn persönliche Schicksale vor dem Hintergrund sich wandelnder geschichtlicher Rahmenbedingungen erzählt werden, aber wirklich große Literatur ist das nicht...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine geschichtsverbundene Triologie, 17. Juli 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Stunde der Erben (Taschenbuch)
Eine spannend erzählte Familiengeschichte findet im dritten und letzten Band ihren Höhepunkt. Die jüngste Geschichte Deutschlands wird gut, aber nicht langweilig in einen interessanten Roman verpackt. Die Geschichte ähnelt der Triologie "Jauche und Levkojen", die aber leider viel zu früh aufhört. Ganz anders bei Charlotte Link! Diese Triologie reicht bis Ende der 1980 Jahre. Mit dieser "Geschichte" kann man sich persönl. identifizieren. Kurz ein absolut gelunges Buch und, wie ich meine, filmreif. Die einzelnen Persönlichkeiten werden gut dargestellt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwacher Abschluß und sehr einseitige Geschichtsschreibung, 12. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Stunde der Erben: Roman (Taschenbuch)
Band 1 habe ich verschlungen, tolle Charaktere, eine spannende Geschichte eingebettet in die historischen Ereignisse zu Beginn des 20. Jahrhunderts! 5 Sterne!
Band 2 knüpfte beinahe an die Geschehnisse aus Band 1 an, und hatte immernoch 4 Sterne verdient!
Band 3 hingegen ist so schlecht, dass ich nun vor Verärgerung mit dem Lesen aufgehört habe, weil mir meine Zeit für DIESES Buch zu schade ist!
Nicht nur, dass die Geschichte in so grossen Zeitsprüngen "fortgeführt" wird, dass man gar nicht mehr warm werden kann, und in der Vielzahl fremder Personen herumirrt, schlimmer ist, wie lieblos und einseitig Frau Link die DDR beschreibt.
Liebe Frau Link, Sie sind eine grossartige Thriller-Autorin und auch Ihre historischen Bücher sind beinahe genauso gut und spannend. Aber Ihr Bild von der DDR ist schief und krumm, und da ich selbst in der DDR großgeworden bin, ärgert es mich maßlos, welches Bild Sie von diesem Teil Deutschlands zeichnen. Man fragt sich, warum nicht 17 Millionen Menschen versucht haben zu fliehen vor diesem furchtbaren unmenschlichen System, indem man einfach gar nicht leben konnte! Wenn man Ihrem Buche glaubt.
In früheren geschichtlichen Zusammenhängen muss ich Ihnen glauben, was ich aber selbst erlebt habe, kann ich beurteilen. Der 3. Band ist das erste Buch der Charlotte Link, was ich nach 150 Seiten weggelegt habe, und nicht bis zum Ende lesen werde. Schade.
Nicht empfehlenswert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


47 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschender letzter Teil der Triologie, 27. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Stunde der Erben (Taschenbuch)
Durch die ersten beiden spannenden Teile weiter neugierig und begeistert gewesen (meine Familie stammt ebenfalls aus Ostpreußen und musste flüchten und ich selbst lebe ebenfalls in München) ist der dritte Band enttäuschend. Die Beschreibung der Figuren beschränkt sich häufig nur auf die Bekleidung in der beschriebenen Szene und bleibt in Klischees stecken. Die sehr guten erzählerischen Fähigkeiten der Autorin rutschen somit in das Genre der Trivialliteratur ab, was auch durch das äußerst mangelhafte Wissen über die Ex-DDR verstärkt wird, das Boulevardzeitungen entnommen zu sein scheint. Bei sorgfältigerer Recherche wären klischeehafte Darstellungen in Schwarz-Weiß-Malerei übelster Art und voller Fehler (auch geografischer) nicht passiert. Sie wüsste beispielweise, dass es keine Getränkedosen gab, Jugendliche erst mit 14 in die FDJ gedrängt wurden, Abrechnungen der Krankenkasse nicht an Patienten erfolgte usw. usf. Oder ist das "künstlerische Freiheit".....? Schade, damit liegt der Gedanke nah, dass auch andere Beschreibungen (Ostpreußen, Kalifornien) inhaltlich unglaubhaft und oberflächlich sind.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geschichte mal ganz anders, 6. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Stunde der Erben (Taschenbuch)
Da ich anfangs nicht wusste, dass es sich bei Sturmzeit, Wilde Lupinen und Die Stunde der Erben um eine Trilogie handelt, habe ich das letzte Band zuerst gelesen. Die anderen beiden Bücher habe ich natürlich nachgeholt.
Mir hat die gesamte Trilogie sehr gut gefallen. Geschichte mal ganz anders als früher in der Schule und eindrucksvoll in 3 Romane verwoben, so dass man sie begreift. Empfehlenswert!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlechte Recherche, 25. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Stunde der Erben (Taschenbuch)
Der letzte Teil der Sturmwind-Trilogie beginnt betulich (trotz eines dramatischen Ausreißers). Nach einem krassen Sprung um dreißig Jahre finden wir die Hauptprotagonisten, mit denen man zwei Weltkriege miterlebt und -erlitten hat, nahe dem Rentenalter wieder und das ist sehr gewöhnungsbedürftig. Hatte mein Herz im ersten Teil noch an Felicia gehangen, fand ich sie nun in der alten Frau nicht mehr wieder, noch konnte ich mich mit Belle, ihrer Tochter anfreunden und auch - noch einmal x-Jahre später - nicht mit ihrer Enkelin Alexandra.

Die Männer - allesamt im Banne der kalten grauen Augen von Lullin - geraten beziehungsunfähig, abwechselnd abweisend und anhänglich, sowie schwach und sentimental.

Insbesondere die weiblichen Figuren ähneln einander so stark, dass ihre Eigenständigkeit zu Gunsten von Familienmerkmalen aufgegeben wird. Felicia, Belle, Alexandra - alle sind mehr oder weniger austauschbar. Da geraten die steife Susanne und ihre Tochter wie eine Wohltat obwohl ich diese Art der Schwarz/Weiß-Malerei eigentlich nicht mag. Schönheitsideale wie Schlanksein durchziehen die Trilogie und werden den guten Figuren zugesellt, während die fette Modeste wie die Alkoholaufgedunsene Belle mit simplen Charakteren gleichgesetzt werden, ganz zu schweigen davon, dass sich Susannes und Sigrids innerliche Verarmung und Angst auch gleich im äußeren Bild der sprichwörtlichen grauen Maus darstellen muss. Wenigstens ein paar Brüche hätten wären hier von Vorteil gewesen.

Der stärkste Kritikpunkt ist dieser: Charlotte Link hat ihre DDR-Kenntnisse wohl der BILD entnommen. Das stört das Gesamtbild dieses letzten Teils der Trilogie erheblich, vor allem, wenn man in der DDR aufgewachsen ist. Ihr sind hier nicht nur etliche grobe Schnitzer unterlaufen, sondern auch ein ernsthaftes Schiefbild der damaligen Verhältnisse.

Mit elf Jahren war man bei den Thälmannpionieren, nicht in der FDJ. In Berlin heißen die Brötchen immer noch Schrippen und die schmeckten so viel besser, als die aufgeblasenen West-Schrippen, ganz zu schweigen von der Bockwurst und es war nicht alles nur grau in grau, vor allem nicht in einem Vorzeigeviertel wie dem Villenviertel Pankow, wohingegen sich das Partei-Eliteviertel von Wandlitz wie ein Ghetto ausnahm.

Auch das allerletzte Dorf hatte Anfang der 80er Jahre schon fließend Wasser, Gas und Strom, die Bauern waren in LPGn zusammengeschlossen und hatten ein dementsprechend dickes Konto, litten nicht unter Inzucht und auch die Pille gab's in der DDR.

Weniger Klischee und bessere Recherche hätten hier sehr gut getan.

Natürlich sind die beiden Weltkriege an Dramatik nicht zu toppen aber es müssen nicht immer aller guten Dinge drei sein. Persönlich hätte es mir besser gefallen, wenn nach dem zweiten Band Schluss gewesen wäre oder - wenn schon ein dritter - hätte ich mich auf die Fortsetzung der Dreiecksgeschichte Felicia/Maksim/Alex gefreut. So musste man auf Teufel komm raus Abschied von liebgewonnenen Personen nehmen, während man mit den neuen nicht warm wurde.

Schade. Die ersten beiden Teile waren exzellent.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der schwächste der 3 Teile, 23. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Stunde der Erben (Taschenbuch)
Die Stunde der Erben" ist der 3. Teil der Sturmzeit-Trilogie und für mich der schwächste. Obwohl er durchaus das Potential gehabt hätte, eine weitere interesante Seite der deutsch-deutschen Entwicklung zu beleuchten (Aufbaujahre, Wirtschaftswunder, RAF), schneidet Charlotte Link vieles diesmal nur an bzw. lässt es ganz weg.

Tatsächlich setzt der Roman nur kurz in den 50ern ein, um gleich wieder ein Sprung in die 70er zu machen. Dadurch wird man aufeinmal mit Figuren konfrontiert, die vorher überhaupt keine Rolle gespielt haben (da nicht geboren), während andere, die im 2. Teil noch jung und im Mittelpunkt waren, aufeinmal recht alt sind und eher Randfiguren. Dieser Sprung war für mich überhaupt nicht nachzuvollziehen. Zudem wurden einige Figuren überhaupt nicht mehr erwähnt (Phillip in Frankreich oder Anna in Texas nur ganz kurz), während andere dazu kamen, die nichtmal im entferntestsen mit der Famlie Felicias zu tun haben (warum das?).

Zumal es dabei auch nicht bleibt. Immer wieder überspringt die Autorin nun enige Jahre, um schließlich im Schicksaljahr 1989 anzukommen. Dabei werden all die politischen Ereignisse, die in den ersten beiden Bänden noch so stark mit der Familiengeschichte verwoben waren, nur angedeutet, aber nicht mehr wirklich "gelebt".

Die Autorin deutet an einer Stelle an, dass Alter für Felicia vor allem bedeutet, dass sie niemanden mehr hat, mit dem sie ihre Erinnerungen teilen kann. Dafür werden diese dem Leser dafür umso häufiger um die Ohren gehauen. Gab es wirklich nichts anderes mehr, worüber sich zu schreiben gelohnt hätte?

Offenbar nicht, denn nun müssen mangels Kriegen offenbar Alkohol, Krebs, Autounfälle u.ä. zur Dezemierung der Familie herhalten.

Zwar endet das Buch letztlich wieder mit Lullin (und auch dem Tod Felicias), aber richtig bewegt haben mich diese Seiten nicht mehr. Zumal sie mir zum Teil auch nicht besonders gut recherchiert schienen (Jeans in der DDR? 11jährige in der FDJ?). Allen voran die "systemtreue" Tochter von Julia (Enkelin von Nicola), die sich mit Händen und Füßen gegen die Flucht in den Westen wehrt. Sorry, aber für ein Kind in dem Alter war der Westen doch vor allem Barbie, Snickers und die BRAVO und damit das gelobte Land.
Wirklich indoktriniert war doch Ende der 80er keiner mehr.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ... enttäuschend..., 8. Mai 2013
Von 
G. Eva-Maria "Froeli" (Muenchen, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Stunde der Erben: Roman (Taschenbuch)
Nachdem ich die beiden ersten Teile der Trilogie gelesen hatte - die mich sehr begeistert haben - war ich vom dritten und letzten Teil der Familiensaga enttäuscht. Die Geschichte liest sich für mich, verglichen mit den beiden anderen Teilen, nicht sonderlich tiefgründig, so als würde man "gewaltsam" ein Ende suchen.
Schade.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dritter Teil der Trilogie erreicht die ersten beiden Teile nicht, 27. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Stunde der Erben: Roman (Kindle Edition)
Gegenüber Teil 1 und 2 der Trilogie enttäuscht der dritte Band, weniger spannend und die Charaktere weniger plastisch geschildert. Die ersten Bände hatte ich sehr rasch gelesen, während der letzte sich in die Länge zog und mich weniger fesselte.
Ich bin aber dabei geblieben und zufrieden, daß ich auch diesen Band gelesen habe.

Unbedingt zuerst Teil 1 und 2 lesen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht so gut wie die ersten beiden Teile, 21. Mai 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Stunde der Erben (Taschenbuch)
Nach "Sturmzeit" und "Wilde Lupinen" war ich natürlich auch schon auf den 3. Teil sehr gespannt. Leider hat er mir nicht ganz so gut gefallen wie die ersten beiden. Für mich blieben hier noch einige Fragen offen. Was wurde z. B. aus Paul und Christine, aus Modeste und ihren Kindern. Diese Charaktäre aus den ersten beiden Büchern wurden überhaupt nicht mehr erwähnt, was ich schade fand. Ansonsten ließ sich das Buch aber gut lesen und jeder der die beiden anderen Teile gelesen hat, sollte auch mit "Die Stunde der Erben" die Geschichte zum Abschluß bringen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 29 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Die Stunde der Erben: Roman
Die Stunde der Erben: Roman von Charlotte Link (Taschenbuch - 8. Februar 2010)
EUR 8,95
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen