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5.0 von 5 Sternen wieder mal Phantasieanregend
Nachdem ich "Der Pandora Pakt" ausserordentlich langatmig empfand, war Antarctica wieder etwas rasanter.
Obwohl der Roman aus Fakten "nur" zusammengeknüpft ist, und zwar so, wie es hätte sein können, würde ich den Thriller eher
als "SiFi-Mysterie-Roman" deklarieren, wenn es so etwas geben würde.

Alles in Allem erwartetet ich...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2011 von Tommy

versus
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Was Karl der Große und das ewige Eis miteinander verbindet
Cotton Malone ist ein ehemaliger Agent, dessen Vater vor Jahrzehnten von einem U-Booteinsatz nicht zurückkehrte. Jetzt hält er ein geheimes Dokument in Händen, das belegt, wo sein Vater wirklich war - nämlich auf einer geheimen Mission in der Antarktis. Bald schon verdichten sich die Vermutungen, dass hinter dieser Mission weiter mehr steckte als in...
Veröffentlicht am 19. Februar 2011 von SA.M.T


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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Was Karl der Große und das ewige Eis miteinander verbindet, 19. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Antarctica: Thriller (Taschenbuch)
Cotton Malone ist ein ehemaliger Agent, dessen Vater vor Jahrzehnten von einem U-Booteinsatz nicht zurückkehrte. Jetzt hält er ein geheimes Dokument in Händen, das belegt, wo sein Vater wirklich war - nämlich auf einer geheimen Mission in der Antarktis. Bald schon verdichten sich die Vermutungen, dass hinter dieser Mission weiter mehr steckte als in offiziellen Papieren verlautbart wurde. Nichts geringeres als eine versunkene Kultur wurde damals entdeckt - eine Kultur, von der bereits Karl der Große seinen Nutzen zog. Ein Umstand, der ihn zu einem der mächtigsten Kaiser überhaupt machte. Die Spuren führen Malone nach Deutschland zu einer Familie deren Oberhaupt in dem selben U-Boot war wie sein Vater. Doch ob es Verbündete auf seiner Suche sind, oder Feinde - das kristallisiert sich erst so nach und nach heraus. An der Schnitzeljagd nach der Vergangenheit beteiligen sich jedoch nicht nur der Ex-Agent undd die deutsche Familie, auch hochrangige Offiziere in den USA haben da noch ein Wörtchen mitzureden, gilt es doch ein unglaubliches Geheimnis zu bewahren - bis es schließlich zum großen Showdown in der Antarktis kommt.

Steve Berry hat hier eine Mischung aus Spionagethriller und Mistery geschrieben, deren Teile an Dan Brown ebenso erinnern, wie an eine Agentengeschichte alla Robert Ludlum. Die Story ist recht spannend, weil sie zahlreiche geschichtliche Fakten aufweist, die mit ein wenig Fantasie durchaus so interpretiert werden können wie in dem vorliegenden Buch. Zwar kann der Autor Dan Brown bei weitem nicht das Wasser reichen, dazu verstrickt er sich zu sehr in Details, denen man nicht mehr folgen kann, nichts desto trotz lässt sich das Buch flüssig lesen und weist einen gewissen Unterhaltungswert auf. Dass die Bewertung nicht besser ausgefallen ist, liegt daran, dass das Schema Gut gegen Böse ein wenig überzogen wirkt, es aus meiner Sicht allzuviele Personen gibt, die da mitmischen und das manchmal aus seltsamen Beweggründen.
Wer sich eine Lektüre für ein verregentes Wochenende wünscht, ohne einen Anspruch auf allzuhohe Qualität ist mit diesem Thriller gut bedient.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Etwas schwächer als die Vorgänger, 16. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Antarctica: Thriller (Taschenbuch)
Ich lese die Romane mit Cotton Malone wirklich gern. Er ist nicht der Superheld, sondern ein Mensch. In diesem Buch begibt sich Malone auf die Suche nach seinem toten Vater und die Umstände seines Todes und findet dabei inmitten der Antarktis die Spuren einer uralten Hochkultur. Bevor er dahin gelangt, ist er u.a. im winterlichen Garmisch und in Aachen unterwegs. Wie immer gilt es, unterwegs Rätsel zu lösen.

Das Buch ist etwas schwächer als die Vorgänger, da mir dieses Thema etwas weiter hergeholt scheint, aber immer noch ein spannender und flüssig zu lesender Thriller.
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5.0 von 5 Sternen wieder mal Phantasieanregend, 7. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Antarctica: Thriller (Taschenbuch)
Nachdem ich "Der Pandora Pakt" ausserordentlich langatmig empfand, war Antarctica wieder etwas rasanter.
Obwohl der Roman aus Fakten "nur" zusammengeknüpft ist, und zwar so, wie es hätte sein können, würde ich den Thriller eher
als "SiFi-Mysterie-Roman" deklarieren, wenn es so etwas geben würde.

Alles in Allem erwartetet ich etwas mehr "Sprünge" in die Vergangenheit von Karl dem Großen, aber da es diemal um Cotten ging und das Mysterium um seinen
Namen nochmals Öl ins Feuer gegossen wurde, sei dem verziehen.

Beim Lesen trat noch etwas wie "sehnsüchtiger Herzschmerz" auf, der darauf hinaus will, wenn es doch nur so gelaufen wäre, mit der Antarktis.
Der Gedanke "was wäre wenn" reicht auch schon aus, um den Gedanken zum Feuerwerk zu entzünden...

Durch die Grundidee dahinter: 5 Sterne
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen durchaus ein gutes Buch, 2. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Antarctica: Thriller (Taschenbuch)
Der ehemalige Agent Cotton Malone erhält die Chance das Rätzel um den Tod seines Vaters zu lösen. Eine alte Freundin bietet ihm einige geheime Dokumente an. Bei der Übergabe auf der Zugspitze kommt es jedoch zu Komplikationen. Malone gerät mitten in einen alten Familienkonflikt, der ihn von Bayern aus über Aachen an das Ende der Welt führt.

Ein mal wieder spannendes Thema. Welche Verbindung hatte Karl der Große mit einer unbekannten prähistorischen Zivilisation? Was plant Admiral Ramsey? Und welches Geheimnis umweht die schönen deutschen Zwillingsschwestern?

Was mich störte:
- Ich habe einfach nicht die Beweggründe der Bösewichte begriffen. Steve Berry versäumte zu erklären weswegen Ramsey und Smith handelten wie sie es taten. Die Handlungen sind zu extrem, um sie alleine mit Ehrgeiz zu erklären. Ebenso der Zwist der Schwestern ist irrational.
- Die Übersetzung ist zweitklassig. Wenn im englischen Original von Cotton (US) Heimatstaat Georgia die Rede ist, steht in der deutschen Version der Staat Georgien (ehemalige Sowjetrepublik im Kaukasus) - ist schon ein Unterschied...
Zweites Beispiel: Schwertwale, die so gennanten "Killerwale", daraus wurden auf deutsch unnötigerweise "Mörderwale".
Sind mehrere Kleinigkeiten bei der Übersetzung, die mich nervten.

Fazit: Trotz der Mängel kommen Fans von Cotton Malone auf ihre Kosten.
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5.0 von 5 Sternen Spannend bis zur letzten Seite, 16. August 2013
Von 
Simone (Berlin Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Antarctica: Thriller (Taschenbuch)
Wow, das war mal ein Thriller, den ich bis zur letzten Seite verschlungen habe. Berry hat sich damit wirklich selbst übertroffen und ich freue mich darauf, den nächsten Band zu lesen.
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4.0 von 5 Sternen Netter Zeitvertreib, 5. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Antarctica: Thriller (Taschenbuch)
Ich persönlich fand das Buch sehr angenehm zu lesen. Es ist klar verständlich und schön gegliedert. Der Autor springt zwar hin und wieder zwischen Gegenwart und Vergangenheit, was aber sehr deutlich kenn bar gemacht ist und nicht verwirrend ist. Mir persönlich gefällt die Schreibweise sehr gut, es war nicht mühsam das Buch zu lesen und dem geschehenden folgen zu können. Ich persönlich fand das Buch nicht schlecht. Manchmal fand ich es bissl doof wenn es mal wieder in die Vergangenheit gesprungen ist, aber insgesamt ein doch sehr spannender Geschichts-Thriller. Allerdings hätte ich es schöner gefunden vorher die anderen Bücher auch gelesen zu haben. Man kann dem geschehen folgen aber manchmal wäre es schöner gewesen zu wissen was gemeint ist, wenn Anspielungen auf vorherige Sachen kamen. Auch hätte ich persönlich vom Ende ein bisschen mehr erwartet, aber das ist ja denke ich Ansichtssache. Ich kann das Buch trotzdem weiter empfehlen weil es wirklich spannend und gut geschrieben ist.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr guter Thriller, 9. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Antarctica: Thriller (Taschenbuch)
Ein spannender, kurzweiliger Thriller, der auf mehr Lust auf diesen Autor macht. Ein Stern Abzug, da sich der Autor in manchen Beschreibungen ZU sehr ausgelassen hat. Vermutlich um zu beweisen, dass er selber vor Ort recherchiert hat und somit zu sehr ins Detail gegangen ist.
Aber wie gesagt, nicht davon entmutigen lassen, die 4 Sterne hochgradigst verdient, wenn es ginge, hätte ich 4,5 hergegeben.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Alles andere, aber sicher kein Thriller!!, 7. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Antarctica: Thriller (Taschenbuch)
Da ich zwar viel lese, aber doch kein Literat bin, möchte ich mich dem nachfolgend aufgeführten Text eines meiner Vorgänger uneingeschränkt anschließen. Dem Schreiber meinen Dank dafür!

Die Handlung beginnt durchschnittlich spannend mit einem U-Boot-Unfall im Jahr 1971. Ex-Agent Cotton Malone, dessen Vater damals an Bord des U-Boots starb, versucht, den Unfall Jahrzehnte später aufzuklären. Mit im Team sind zwei Schwestern, die nach der Sprache des Himmels suchen, mit deren Hilfe dem Leser nicht nur das Interesse amerikanischer Agenten an der Antarktis erklärt werden soll, sondern auch, wie die rätselhaften Symbole im Grab von Karl dem Großen mit den Nazis zusammenhängen.

Die Charaktere gehören mit zu den flachsten, die jemals durch ein Buch geirrt sind. Ihre Gedanken vermischen sich mit Zitaten und Rückblenden zu einem zähen History-Mystery-Brei, der die im Klappentext versprochene Handlung völlig zur Nebensache verkommen lässt. Der Autor (er ist Anwalt) versteht es, die Seiten zu füllen, ohne konkret zu werden.

Leider entsprechen weder Spannung noch Atmosphäre den Anforderungen eines Thrillers. Die diesbezügliche Bezeichnung auf dem Cover ist schlichtweg irreführend, da auch auf genretypische Actionsequenzen verzichtet wurde. Vom Stil her kann man den Autor noch am ehesten mit Andreas Wilhelm und Tom Harper vergleichen.
Da nach einem Drittel des Buchs keine Besserung in Sicht war, habe ich aufgegeben.

Fazit: Manchmal versteht man, warum Texte von 85 Verlagen (Quelle: Steve Berry) abgelehnt wurden.
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Geschichte, Zitate und Rückblenden - leider kein Thriller, 9. April 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Antarctica: Thriller (Taschenbuch)
Die Handlung beginnt durchschnittlich spannend mit einem U-Boot-Unfall im Jahr 1971. Ex-Agent Cotton Malone, dessen Vater damals an Bord des U-Boots starb, versucht, den Unfall Jahrzehnte später aufzuklären. Mit im Team sind zwei Schwestern, die nach der Sprache des Himmels suchen, mit deren Hilfe dem Leser nicht nur das Interesse amerikanischer Agenten an der Antarktis erklärt werden soll, sondern auch, wie die rätselhaften Symbole im Grab von Karl dem Großen mit den Nazis zusammenhängen.

Die Charaktere gehören mit zu den flachsten, die jemals durch ein Buch geirrt sind. Ihre Gedanken vermischen sich mit Zitaten und Rückblenden zu einem zähen History-Mystery-Brei, der die im Klappentext versprochene Handlung völlig zur Nebensache verkommen lässt. Der Autor (er ist Anwalt) versteht es, die Seiten zu füllen, ohne konkret zu werden.

Leider entsprechen weder Spannung noch Atmosphäre den Anforderungen eines Thrillers. Die diesbezügliche Bezeichnung auf dem Cover ist schlichtweg irreführend, da auch auf genretypische Actionsequenzen verzichtet wurde. Vom Stil her kann man den Autor noch am ehesten mit Andreas Wilhelm und Tom Harper vergleichen.
Da nach einem Drittel des Buchs keine Besserung in Sicht war, habe ich aufgegeben.

Fazit: Manchmal versteht man, warum Texte von 85 Verlagen (Quelle: Steve Berry) abgelehnt wurden.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der 4te Malone!, 21. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Antarctica: Thriller (Taschenbuch)
Langsam gehen mir die Superlativen aus. Bei Steve Berry aber völlig angebracht.
Er schreibt wie kaum ein Anderer. Auch hier werden wieder Fiktion und Wirklichkeit zu
einem unglaublich spannenden Thriller verbunden.

Dies ist mittlerweile die vierte Geschichte mit Ex FBI Agent Cotton Malone.

Was Spannung und Storyline betrifft wird auch hier wieder aus dem Vollen Geschöpft.
Keine Hänger, keine langweiligen Passagen. Alles passt perfekt ins Bild oder besser
gesagt in die Geschichte.

Man legt das Buch erst aus der Hand wenn man die letzte Seite umgeblättert hat.

Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Buch "Der Korse".

Da Steve Berry hier mit Dan Brown verglichen wird kann ich nur sagen, das Brown Steve Berry lange nicht das Wasser
reichen kann. Berry hat einen besseren Schreibstil, spannendere Geschichten mit Lernfaktor und einen besseren
Hauptprotagonisten. Also Berry ist klar die Nummer 1!

Deutsche Bücher mit Cotton Malone

1. Alpha et Omega
2. Patria
3. Der Pandora-Pakt
4. Antarctica
5. Der Korse (Juni 2011)
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Antarctica: Thriller
Antarctica: Thriller von Steve Berry (Taschenbuch - 17. Januar 2011)
EUR 13,00
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