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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen42
3,6 von 5 Sternen
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In der Women's Murder Club-Reihe herrscht ein ständiges Auf und Ab. Die 5. Plage war für mich eines der Bücher in dieser Reihe, die zum "Auf" gehörten. "Die 6. Geisel" gehört m.E. zum "Ab" dieser Reihe und ist eher enttäuschend:

"Die 6. Geisel" besteht aus Ermittlungen zu drei Fällen, die *überhaupt nichts* miteinander zu tun haben. Ich hatte den Eindruck, dass die Fälle zunächst für die Publikation als Kurzgeschichten gedacht waren, dann aber den Fans des Women's Murder Club - zu denen auch ich mich zähle - als neuester Fall von Lindsay Boxer & ihren Freundinnen untergejubelt wurden. Die Kurzbeschreibungen und der Klappentext sind leider spannender als das Buch selbst. Die Charaktere entwickeln sich überhaupt nicht weiter. Die Nebenhandlungen erscheinen lustlos herunter geschrieben und schrauben den Spannungsbogen ziemlich weit herunter.

Normalerweise weiss man so in etwa, was man von einem Patterson erwarten kann: kurze Kapitel, das für Patterson typische rasante Tempo in Kombination mit unerwarteten Wendungen. Das, was man hier bekommt sind kurze Kapitel und eher minder kurzweilige knapp 400 Seiten. IMHO lohnt das nicht unbedingt ein Hardcover. Wenn Sie meinen, Sie müssten "Die 6. Geisel" unbedingt lesen, warten Sie lieber bis zur Taschenbuchausgabe!
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am 24. Juni 2008
Ich war sehr gespannt auf diesen neuen Thriller von James Patterson. Die Handlung ist zwar nicht ganz so spannend, wie bei den vorhergehenden Titeln. Trotzdem: Ich liebe den Schreibstil von James Patterson und finde, dass all seine Bücher sich - vor allem auch wegen der kurzen Abschnitte - sehr gut lesen lassen. Die Handlung ist gut nachvollziehbar und das Privatleben der Hauptpersonen kommt auch nicht zu kurz. Kurz und gut: eine wunderbare Urlaubslektüre. 5 Sterne kann ich nur deshalb nicht vergeben, weil die vorhergehenden Titel doch etwas spannender geschrieben waren, deshalb diesmal nur 4 Punkte
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am 31. Juli 2008
Auch dieser Band um das Frauengespann Lindsay, Cindy, Yuki und Claire ist wieder vom Besten.
Lindsay darf sich erst einmal als Ermittlerin mit dem Verschwinden von kleinen Kindern und dem Tod der jeweiligen Nannys befassen.
Nebenher erfährt man wieder eine Menge über Ihre Beziehung zu Joe.
In diesem Band geht es im Club der Ermittlerinnen um Cindy und ihre neue Wohnung. In Ihrem Umfeld sterben mehr und mehr Menschen.
Und als letzter Handlungsstrang wird Claire niedergeschossen. Ob sie es überlebt? Selbst Lesen.
Ich freue mich schon auf den 7. Band.
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am 22. Juni 2008
Mit großer Spannung hab ich auf diesen Teil gewartet. Ich habe mit Begeisterung alle Bücher der Serie gelesen, aber dieses Buch ist leider das schlechteste von allen. Weder kommt der Club der Ermittlerinnen überhaupt zum Einsatz, noch ist die Geschichte wirklich spannend. Genau genommen handelt es sich um drei getrennte Geschichten. Verstehe nicht, warum nicht die Hauptgeschichte richtig spannend ausgearbeitet wurde. Die Hauptpersonen kennt man zwar aus den vorherigen Bänden, aber das ZUsammenspiel, das früher für die Bücher kennzeichnend war, ist leider verschwunden.Stattdessen werden halbherzig drei Geschichten erzählt, die überhaupt nichts miteinander zu tun haben und bei denen man nicht so recht weiß, wozu sie überhaupt erzählt werden.Ein Band, den man definitiv nicht gelesen haben muss.
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Der 6. Band der "Womens Murder Club" (auf Deutsch "Club der Ermittlerinnen")...

ZUM INHALT:
Claire Washburn, Pathologin mit hervorragendem Ruf, wird an Bord einer Fähre scheinbar völlig grundlos von einem geistig verwirrten Schützen angeschossen. Doch Claire ist nicht das einzige Opfer - während Claire verletzt überlebt, kommt für viele andere Passagiere an Bord der Fähre jede Hilfe zu spät.
Doch nicht nur die Tragödie selbst macht Claire zu schaffen: Denn kurz bevor der Schütze Claire und ihren Sohn ins Visier nimmt, behauptet er, dass Claire selbst die Schuld an der schrecklichen Tragödie trage - denn sie hätte ihn seiner Meinung nach aufhalten müssen.

Detective Lindsay Boxer hat indessen alle Hände voll zu tun. Denn nicht nur der Amoklauf auf der Fähre, bei dem ihre beste Freundin Claire fast gestorben wäre, erschüttert Lindsay - zeitgleich hat sie es mit einer Serie von äußerst mysteriösen Kindesentführungen zu tun.
Immer wieder verschwinden am hellichten Tag kleine Kinder wohlhabender Eltern gemeinsam mit den Kindermädchen. Doch danach herrscht Stille - kein Zeichen von den Entführern, keine Lösegeldforderungen, keine Mitteilungen an die Eltern. Und nicht selten tauchen die Kindermädchen kurze Zeit später als Leichen wieder auf. Doch was bezwecken die Entführer?
Lindsay Boxer ermittelt ohne Atempause, doch erst ihre Freundinnen vom Womens Murder Club" bringen sie schließlich auf die richtige Spur...

MEINE MEINUNG:
Vorliegender Krimi ist etwas schwächer als seine 5 Vorgänger, liest sich aber denoch flüssig und spannend. Das mag auch an den kurzen Kapiteln liegen (bin ein Fan von kurzen Kapiteln).

Die Zusammenarbeit der 4 Freundinnen (wie man es aus den Vorgänger-Romanen kennt) bleibt in dieser Geschichte etwas auf der Strecke, ist aber doch sehr packend geschrieben.

Inzwischen sind einem die Protagonistinnen richtig ans Herz gewachsen. Die Fälle, die Lindsay und ihr Partner bearbeiten, werden von James Patterson sehr spannend geschildert.

Die Auflösung der Kinderentführungs-Fälle kam mir allerdings zu plötzlich - trotz der kleinen Mankos ein lesenswertes Buch für alle Fans dieser Reihe.
Und deshalb gibt es für "Die 6. Geisel" spannende 4 STERNE!
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am 25. Oktober 2008
Manch einer mag enttäuscht sein vom neuen Thriller von James Patterson, doch wer die Reihe um Lindsay Boxer und ihren "Women's Murder Club" kennt, wird auch dieses Buch lieben, denn es liest sich ebenso flüssig und spannend wie seine Vorgänger. Zwar bleibt die bekannte und beliebte Zusammenarbeit der vier Freundinnen in dieser Geschichte etwas auf der Strecke, doch Patterson legt hier bereits die Grundlagen für die Folgebände der Serie. In Lindsay Boxers Leben verändert sich so einiges, nicht nur ihre Degradierung macht ihr zu schaffen, sondern auch ihre Beziehung zu Joe Molinari, wie es sich schon in "Die 5. Plage" andeutete. Das verspricht spannende Storys für die Zukunft. Auch Claire Washburn erfährt durch ihren Krankenhausaufenthalt etwas, was ihr ganzes Leben verändern wird. Yuki Castellano erlebt ihren ersten Fall als Staatsanwältin und erkennt, dass ihre Entscheidung, die Seiten zu wechseln, goldrichtig war und auch Cindy Thomas hat einen Neuanfang gewagt. Die vier Protagonistinnen entwickeln sich in diesem Buch weiter, erkennen was sie wollen, was ihnen wichtig ist. Auch scheint es Hinweise auf ein neues Mitglied des "Women's Murder Clubs" zu geben. Es stellt sich nach sechs Bänden ein gewisses Wohlfühl-Erlebnis ein, denn die vier Frauen sind einem bereits ans Herz gewachsen.
Die Fälle, die Lindsay in diesem Buch verfolgt, sind spannend und interessant. Dem Thema "Unzurechnungsfähigkeit" wird sich sehr intensiv gewidmet und auch die Hintergründe der Kindesentführungen schocken bei der Auflösung.

Ein gelungener Thriller, der einen zwar nicht umhaut, aber bereits jetzt neugierig auf die weiteren Fälle des "Clubs der Ermittlerinnen" macht!
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am 4. Oktober 2011
Worum geht es:
Mitten am Tag wird in San Francisco die 5 jährige Madlen zusammen mit ihrem italienischen Kindermädchen entführt, und nur kurz darauf berichtet eine Augenzeugin, dass sie einen Schuss gehört und Blut an die Scheibe des Entführerautos spritzen gesehen hat. Lindsay und ihr Team nehmen darauf hin die Ermittlung auf und finden bald heraus, das Madlen nicht das einzige Opfer war.
Parallel ermitteln die anderen Mitglieder des Women's Murder Club, Yuki, Cindy und Claire an ihren eigenen Fällen.

Meine Meinung:
Grundsätzlich fand ich das Buch wirklich gut. Es ist flüssig geschrieben, bis so zum 2/3 des Buches auch echt spannend und man wird regelrecht in die Geschichte hineingezogen. Ich hab mir das Buch gekauft, ohne zu wissen dass das der 6. Teil einer Reihe um die 4 Frauen aus dem Women's Murder ist - die Bücher bauen allerdings aber auch nicht aufeinander auf.
So, also wie gesagt: Im Prinzip ist die Geschichte toll, aber schlussendlich gab es viele Sachen die mich mal mehr mal weniger gestört haben.

Zum einen wäre da der Titel, die 6. Geisel. Nicht mal wenn man alle Fälle zusammenzählt die in diesem Buch nebeneinander laufen kommt man auf 6 Geiseln, dann verliert die Geschichte immer mehr an Spannung und an ihrem Reiz, denn neben dieser Hauptstory geschehen auch noch andere Fälle, an denen Yuki und Cindy arbeiten. Mir kommt das so vor als ist das nur, um die Frauen überhaupt im Buch vorkommen zu lassen. Nur leider bleiben dadurch alle 3 Fälle flach und letztendlich uninteressant.

Das Buch ist ganz gut, aber 3 von einander unabhängige Fälle mit 4 zusammengehörenden Frauen auf nicht mal 400 Seiten sind so viel und nehmen der Geschichte ihren Reiz.
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am 6. Mai 2011
Klappentext:
nackte angst herrscht in den straßen san franciscos: kinder und nannys wohlhabender eltern verschwinden. danach herrscht schweigen. grauenvolles schweigen. lieutenant lindsay boxer quält dieselbe frage wie alle: was ist mi ihnen geschen? und wer wird das nächste opfer sein? bis die leiche eines kindermädchens auftaucht. fieberhaft sucht lindsay mit ihren freundinnen vom "woman's murder club" nach dem psychopatischen morder. da wird eine von ihnen, die pathologin claire, von einem amokschützen niedergeschossen. welchen hinweis geben seine worte "sie sind schuld! sie hätten mich daran hindern müssen"...?

Rezension:
ein kleines mädchen samt nanny wird entführt. die nanny wird kurz darauf ermordet aufgefunden, von dem mädchen fehlt jede spur. lindsey boxer ermittelt in alle richtungen und stößt dabei auf die nanny-agentur, die nur mädchen aus europa als nanny vermittelt. diese agentur war bereits in mehreren städten tätig, steckt in den roten zahlen und macht trotzdem weiter. lindsey forscht nach und findet in einer angestellten der agentur eine verbündete, die ihr hilft, licht ins dunkel zu bringen. auch in den anderen städten sind nannys dieser agentur verschwunden, jedoch wurden nie kinder als vermisst gemeldet. dann wird noch ihre beste freundin claire von einem amokschützen niedergeschossen. sie ist die einzige, die diesen amoklauf überlebt, jedoch nur knappt. dann stellt sich der täter lindsey persönlich. vor gericht plädiert er auf unzurechnungsfähigkeit, lindsey versucht alles, um das gegenteil zu beweisen.

Ein sehr gutes Buch, dass ich, wie alle anderen bücher aus der "woman's murder glub"-reihe, guten Gewissens weiterempfehlen kann.
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In ihrem sechsten Abenteuer muss sich Lindsay Boxer gleich um zwei Fälle kümmern: Ein Amokschütze schießt auf ihre beste Freundin Claire und tötet vier weitere Menschen. Es beginnt eine fieberhafte Suche, bis sich der Täter plötzlich stellt. Es kommt zum Prozess, bei dem Lindsay als Zeugin aussagen muss. Inzwischen beschäftigt sie sich mit einem anderen Fall, denn die neunjährige Madison Tyler wird zusammen mit ihrem Kindermädchen am helllichten Tag entführt. Die Ermittlungen werden zum Albtraum, da sich die Entführer nicht melden. Da findet Lindsay heraus, dass schon weitere Kinder entführt wurden.

Auch das sechste Abenteuer von Lindsay Boxer und ihren Freundinnen ist ein typischer Patterson: flottes Tempo, kurze Kapitel und ein durchaus spannender Plot, dem es jedoch an der Brillanz früherer Werke fehlt. Wo James Patterson bei den ersten Abenteuern von Lindsay Boxer es immer wieder geschafft hat, den Leser mit einer überraschenden Wendung in die Irre zu führen, erzählt er diesmal brav und bieder zwei Geschichten, bei denen der Leser hofft, dass es noch zu einem überraschenden Finale kommt. Hier wird er denn auch enttäuscht werden, denn DIE 6. GEISEL kann diesen Punkt leider nicht bedienen.

Insgesamt ein lesenswerter Thriller ohne die Brillanz früherer Werke. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Wer schon die anderen fünf Lindsay-Boxer-Romane gelesen hat, wird nicht enttäuscht sein.
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am 13. Juli 2009
tja, auch mir ging es so wie vielen anderen fans von patterson und dem women's murder club.

ich fand, diesem teil der serie hat definitiv der rote faden gefehlt. die verflechtungen, die wir von patterson sonst gewohnt sind, fehlen gänzlich. der 6. teil hat mich überhaupt nicht geflasht. er tröpfelt so dahin. klar, er lässt sich leicht weglesen aber ebenso lässt er sich leicht weglegen, was ich mir sonst bei einem patterson-roman gar nicht erlaube. diesmal hat es nicht mal weh getan.

ebenso traurig ist es, dass der 6. teil wirklich eine 1-woman-show war. Yuki ist vielleicht noch gut dabei weg gekommen, aber cindy und claire waren mitten in der opfer-rolle und haben nicht im geringsten zur aufklärung eines falls beigetragen. und davon hatten wir diesmal wohl genug. leider ohne zusammenhang und tieferen sinn.

man kann das buch lesen, weil es teil einer serie ist und mit sicherheit nicht der letzte teil ist. aber verpasst hat man mit sicherheit auch nix, wenn man ihn auslässt.

@ all, die dieses buch als erstes buch von james patterson gelesen haben:
hey, gebt dem mann doch eine chance. seit wann fängt man mit dem letzten band einer serie an zu lesen? ihr lest das buch doch auch nicht von hinten nach vorne, oder? beginnt mal von vorne - dann werdet ihr verstehen, was uns so an ihm fasziniert.
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