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179 von 197 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der 7. Teil der Highlandersaga - trotz zähem Einstieg größtenteils unterhaltsam
Nachdem ihr Haus abgebrannt ist, planen Jamie und Claire nach Schottland zu reisen, um Jamies Druckerpresse zu holen, da Jamie eigentlich des Kämpfens müde ist und sich stattdessen um gedruckte Flugblätter bemühen möchte, die der Sache der amerikanischen Rebellen dienen soll.
Doch wie immer ziehen Jamie und Claire den Ärger förmlich...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2009 von Happy End Bücher - Nicole

versus
182 von 193 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zwischen Langeweile und Verärgerung
Es tut mir eigentlich von Herzen weh, das Buch so schlecht bewerten zu müssen, doch leider geht es für mich nicht anders.

Ich hatte mich wie alle anderen auch sehr auf das Buch gefreut und seit Oktober nochmals alle Bücher der Highland-Saga gelesen, um gut in die Story hineinzufinden. Denn schon beim letzten Band hatte ich große...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2009 von Nina Peter


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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Echo der Hoffnung, 17. April 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe das Buch Weihnachten von meiner Tochter, Schülerin, geschenkt bekommen und es tut mir leid um das Geld, das sie dafür ausgegeben hat. Schon beim letzten Band hatte ich den Eindruck "schlimmer gehts nimmer" aber es ging noch schlimmer. Sehr enttäuscht, aber tapfer, las ich das Buch fertig und dachte immer, da muss doch noch was kommen!? Claire muss den schwulen Lord heiraten, hä, wie bescheuert ist das denn??? Und natürlich haben sie Sex miteinander. Wen interessierts? Alles ein heilloses Chaos. Amerikanische Geschichte des 18. Jahrhunderts kennt man als Europäer soweit wie nötig und mehr möchte ich darüber nicht wissen. Sonst hätte ich mir einen Geschichtsband gekauft. Frau Gabaldon hat die Lust an ihren eigenen Romanen verloren und ich an den ihren.
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Getretener Quark wird breit, nicht stark, 29. Mai 2010
Von 
Diana Gabaldon erzählt auf ihrer Webseite unter anderem, daß sie und ihre Schwester sich früher als Kinder schon gerne gegenseitig Geschichten erzählten, die sie dann mit immer neuen Einfällen weiter führten.
Genauso kamen mir ihre Jamie+Claire-Bücher ab Nummer 4 vor. Es waren einzelne Geschichten, die DG dann zu einem Buch zusammen flocht.
Aber mit Buch Nr. 7 scheint nun leider endgültig die Luft raus zu sein. Kapitellang geschieht nichts, oder besser, es geschieht nichts halbes und nichts ganzes.
Und dann, am Ende, überstürzen sich die Ereignisse, allerdings auf so unlogische und bizarre Weise, daß man nur noch den Kopf schütteln möchte.
Eine Freundin hatte mich dankenswerterweise vorgewarnt, daß das Buch abrupt mit allen möglichen offenen Handlungsfäden endet. Daher wusste ich, was mich erwartet. Und wenn ich ehrlich bin, muss ich sagen: Als ich nach dem Umblättern entdeckte, daß ich gerade dabei war, die letzte Seite zu lesen, ... so leid es mir tut, aber ich dachte bei mir: Na Gott sei Dank, endlich! Denn obwohl jetzt zwar alle Plots ungewiss bleiben, konnte doch zumindest in DIESEM Buch nicht noch mehr Unsinniges mehr geschehen.
Ich weiss nicht, wie es anderen geht, aber nach 3 wirklich spitzenmässigen und weiteren vier, immer weiter qualitativ abnehmenden Büchern möchte man doch eigentlich ganz gern, daß Jamie, Claire, Brianna, Roger, Ian und alle anderen, die man mit der Zeit liebgewonnen hat, endlich zu einem friedlichen Ende finden, gemäss dem Motto: und wenn sie nicht gestorben sind, dann lieben sie sich noch heute.
Vielleicht sollte man einen diesbezüglichen Tipp doch mal an DG weiterleiten.
Denn wie schon ein ehemaliger Deutschlehrer häufig über missratene Aufsätze meinte:
"GETRETENER QUARK WIRD BREIT, NICHT STARK"; eine Aussage, die ich nach der Lektüre von Echo der Hoffnung nur unterschreiben kann.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlussteil machte mich wütend, 19. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Echo der Hoffnung (Taschenbuch)
Die ersten Bände waren wirklich gut. Sie waren strukturiert, gut durchdacht und liebevoll geschrieben. Bis auf diese "magische" Zeitverschiebung waren auch alle Handlungen in einem Rahmen gehalten, dass sie realistisch erschienen. Dann fing es an hin und her zu gehen zwischen den Kontinenten, Zeiten und Handlungen.
Der Abschluss des 7. Bandes, wenn man ihn denn als solchen bezeichnen mag, war dann aber eine Zumutung. Mitten in einer für die Geschichte doch nicht ganz unbedeutenden Handlung war einfach Schluss. Alle in dem Buch begonnenen Handlungsstränge wurden offen gelassen. Es gab nicht mal ein "Zwischenende", was die letzten Ereignisse abgeschlossen hätte. Vielmehr scheint es, als sei ihr der Stift förmlich aus der Hand gefallen auf der letzten Seite. Ich war maßlos enttäuscht, wütend und kann auch jetzt immernoch nicht verstehen, wie man ein Buch ohne Schluss schreiben kann. Dass hier versucht wird die Geschichte künstlich weiter in die Länge zu ziehen (um noch mehr Bände an den Leser zu bringen?) war schon durch die vor sich dahin plätschernde Geschichte deutlich zu spüren und das "Ende" verstärkte diesen Eindruck zur Gewissheit.
Da bewahrheitet sich wieder das Sprichwort, dass die Fortsetzung einer tollen Geschichte nicht nur Teil 2 heißt sondern oft auch nur zweitklassig ist.
Es wäre schön gewesen, wenn die Autorin schon bei Zeiten den Mut gehabt hätte, ihrer Geschichte treu zu bleiben und sich nicht zu immer mehr Fortsetzungen hätte hinreißen lassen. Lieber lese ich eine super Geschichte mit nur 3 oder 4 Bänden mit einem gut geschriebenen und im Verhältnis stehenden Ende, als X-Bände einer Geschichte, die zum Ende hin immer mehr "verwässert" und ihrem Stil untreu wird.
In dem Zusammenhang möchte ich ein Hoch auf J.K. Rowling aussprechen, die gezeigt hat, dass jeder Band einer Geschichte ein Ende haben kann und sich trotzdem ins Große und Ganze einfügt und den Leser ermutigt alle Bände zu lesen. Bewundernswert und vorbildlich hat sie gezeigt, dass man eine Geschichte dieser Länge besser strukturien kann. Dass sie den Mut und das Durchhaltevermögen zeigte, sich nicht zu weiteren Teilen hinreißen zu lassen, sondern der Geschichte ein würiges Ende gegeben hat, kann ich ihr nicht hoch genug anrechnen. Auch wenn man als Leser die Charaktere lieben gelernt hat, muss man sich der Realität stellen und sie auch loslassen können. Keine Geschichte kann auf ewig weiter geschrieben werden. Diese Tatsache zu vergessen, geht nach meiner Ansicht zu Lasten des gesamten Romans.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ich kann nicht weiter lesen, 9. März 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Bände von Jamie und Claire habe ich regelrecht verschlungen. Um die lange Wartezeit bis zum nächsten Band zu überbrücken, habe ich immer wieder bei Band 1 neu losgelegt. Schon beim letzten Buch hatte ich einige Schwierigkeiten die Konzentration beim lesen zu halten, denn es wurde oft recht langweilig und langatmig. Dieser aktuelle Band ist aber direkt schon eine Frechheit der Autorin. Ich habe das Buch jetzt etwas über die Hälfte durch und gebe enttäuscht auf. Die Lust zum Lesen ist mir sehr schnell vergangen. So viele Namen, Orte, Handlungen, die überhaupt nicht interessieren, aber sehr langatmig ausgeführt werden. Zwischendurch wirft uns Diana Gabaldon mal ein Häppchen Jamie und Claire oder Roger und Brianna hin, dann geht es aber schon wieder weiter mit den langweiligen William und Lord John (die haben doch eh schon eine eigene Reihe erhalten, wieso werden die hier so lange "wach" gehalten?)

Sollte Diana Gabaldon im letzten/nächsten Teil doch noch mal Gas geben, kaufe ich es mir gerne, ansonsten werde ich Jamie und Claire so in Erinnerung behalten, wie ich sie mir in all den Jahren "ins Herz gelesen" habe.
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschung !!!, 3. Januar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe auch alle anderen Bände der Serie gelesen und muss sagen, dass dieser hier der Schwächste ist. Schon im Vorgängerband hatte ich den Eindruck, dass es mit der Handlung deutlich bergab geht. Dies setzt sich im neusten Band fort. Ich hatte besonders die ersten vier fünfhundert Seiten das Gefühl, dass die Handlung nicht wirklich in Gang kommt. Es geht bei Jamie und Claire den eigentlichen Hauptcharakteren nur darum, dass sie bald nach Schottland fahren wollen, um eine Druckerpresse zu holen.
Die Autorin wendet aber noch einigen anderen Figuren ihre Aufmerksamkeit zu, die größtenteils nicht zur Spannung beitragen. Besonders Auffällig ist die Handlung um Bree und Roger, die fast bis zum Schluß uninteressant bleibt. Erst da bietet Galbaldon einige Punkte an, die interessant sein könnten für den nächsten Band, welcher (Ich habe das Nachwort gelesen) in drei Jahren erscheinen soll.
Auch die Handlung um Lord John bietet einige Kritikpunkte. Diese ganze Geheimagentengeschichte wird eigentlich nur angerissen und es bleibt unklar, was dies zur Gesamthandlung beitragen soll, (nächster Band ?). Auch die sich entwickelnde Beziehung zwischen Claire und John, bleibt besonders am Schluß, schwierig nachzuvollziehen.
Besonders bei Jamies Sohn William verschenkt die Autorin für mich einiges an Potenzial, seine Figur bleibt eher blass und nicht allzu liebevoll ausgeführt.
Sehr übertrieben in diesem Band finde ich die ganzen "zufälligen" Zusammentreffen, der Figuren untereinander. Beispielsweise Ian und William, die sich plötzlich in den riesigen Wäldern Amerikas treffen.
Bei den neu eingeführten Figuren, den Hunters, ist es nicht anders. Praktisch alle Figuren laufen Ihnen unabhängig voneinander mal so über den Weg. In den vorherigen Bänden ist mir dies nicht so sehr aufgefallen, in diesem Buch treibt die Autorin das wirklich auf die Spitze.
Aufgefallen ist mir besonders am Ende, dass die Autorin versucht noch einige Dinge mit der Brechstange unterzubringen. Beispielsweise die Beziehung zwische Ian und seiner Freundin, die Beziehung zwischen Jamie und William usw. Wie gesagt kommt die Geschichte am Anfang nur schwer in Gang, wodurch dieses aufs Gaspedal treten am Ende sehr auffällt.
Insgesamt gesehen kann ich diesen Band der Reihe nicht weiterempfehlen. Leute, die die Vorgängerbände nicht gelesen haben sollten die Finger davon laßen. Man kann nur hoffen, dass die Autorin es schafft, ihren nächsten Highlandband besser zu strukturieren und mehr Zug in die Geschichte zu bringen !!!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hoffnungslos, 8. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Echo der Hoffnung (Taschenbuch)
Frau Gabaldon hätte sich und Ihren Lesern den größten Gefallen getan die Story mit Band 5 enden zu lassen. Alles was nach Band 4 kam ist ein Akt der Verzweiflung, die Story hoffnungslos in die Länge zu ziehen und auch die letzten Leser zu überzeugen, dass Sie den nächsten Band nicht mehr kaufen müssen/sollen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Müder Abklatsch ist enttäuschend, 19. August 2010
Freudig überrascht habe ich den neuen Band schon vor einiger Zeit erworben.
Dann die Enttäuschung: langatmig, Kriegsdetails im Vordergrund, nur kapitelweise ähnlich unterhaltsam wie früher.
Dabei wäre der Ansatz, Claire in der Vergangenheit, Brianna in der Zukunft, für so viele Entwicklungsmöglichkeiten offen gestanden.
Fertig gelesen habe ich das Buch, aber leicht war es nicht. Lediglich die Neugier, ob sich doch noch was tut, hat geholfen.
Ich hoffe, dass einen eventuelle weitere Fortsetzung wieder deutlich Gas gibt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Man sollte aufhören zu schreiben, bevor man alles kaputt macht..., 12. August 2010
Leider muss ich mich der Rezession vor mir anschließen. Ich bin sehr, sehr enttäuscht von diesem Buch. Man könnte mich schon "Highland-Saga" verrückt nennen und dementsprechend habe ich diesen Teil herbeigesehnt. Umso enttäuschter war ich, als ich anfing, das Buch zu lesen. Wie bereits in den anderen Rezessionen erwähnt, wurden in diesem Buch zwei verschiedene "Buch-Reihen" vermischt und das kann ich nicht verstehen. Ich persönlich kann der Lord Grey-Reihe nichts abgewinnen. Somit viel es mir sehr sehr schwer, der Geschichte zu folgen, weil man doch einige Vorkenntnisse aus den Grey-Büchern haben sollte. MIch hat einzig und allein die Rezession zum weiterlesen getrieben, in der gesagt wurde, dass es ab ca. Seite 500 wieder so wird, wie in den Büchern zuvor. Das stimmt zwar nicht ganz, es hat sich noch immer etwas gezogen, aber es wurde auf jeden Fall wieder interessanter.

Mein Fazit: Man sollte vielleicht irgendwann doch ein Ende finden, bevor man die ganze Geschichte kaputt macht. Schade!!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 750 Seiten zu viel., 10. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Echo der Hoffnung (Taschenbuch)
Ich habe Band 1-3 mindestens 3x gelesen, ab dem 4. fing dann das Dilemma an.. und im 7. war ich weitestgehend enttäuscht, genervt, übellaunig und lustlos weiterzulesen. Der Horror nahm und nahm kein Ende, selbst ich als detailverliebter Narr habe seitenweise umgeblättert und am Ende kam, was kommen musste: nichts - nur weitere 4 Jahre Wartezeit und dann weiß ich letztendlich doch, dass ich das doofe Buch kaufen werde.
Zum Glück bin ich mit meiner Meinung nicht die Einzige und ich HOFFE wirklich, dass Fr.Gabaldon daraus lernt und in ihren alten Stil zurückfällt.

Aber an Wunder glaubt bekanntlich niemand mehr außerhalb der nächtlichen Träume.
Sorry, der Band war echt schlecht. Wirklich, wirklich schlecht. Nur Ian war interessant & der kam viel zu kurz. Sonst.... Laberpalaber. :-(
Jamies Sohn ist so nervig! Nur seine roten Schamhaare sind das einzig verruchte. Mein Gott. Ich war mal verliebt in ihre Geschichten. Over and out.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nur eine traurige Überleitung, 26. Oktober 2010
Ich bin absoluter Fan der Geschichten um Claie und Jamie. Schon mehrfach habe ich Freunden oder Familienmitgliedern das erste Buch zum Geburtstag geschenkt. Doch dieses neue Buch ist eine absolute Enttäuschung. Es passiert eigentlich nicht viel und es bleibt nur ein offenes Ende mit vielen Fragen die wahrscheinlich im nächsten Buch beantwortet werden sollen:
Wie geht Jamie mit Lord John um, der ja Claire nach der falschen Todesmeldung von Jamie, geheiratet und trotz seiner Homosexualität mit ihr das Bett geteilt hat? Wie geht William mit dem Wissen um, dass Jamie sein Vater ist? Was passiert mit Roger, der in die Vergangenheit gereist ist, um Jem zu suchen? Wie lebt sich Jenny in Schottland ein?

Eigentlich hätte man den Vorder- und Mittelteil des Buches streichen können und direkt den geplanten achten Roman reinpacken können. Das wäre wahrscheinlich interessanter geworden.
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Echo der Hoffnung
Echo der Hoffnung von Diana Gabaldon (Taschenbuch - 16. Mai 2011)
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