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179 von 195 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der 7. Teil der Highlandersaga - trotz zähem Einstieg größtenteils unterhaltsam
Nachdem ihr Haus abgebrannt ist, planen Jamie und Claire nach Schottland zu reisen, um Jamies Druckerpresse zu holen, da Jamie eigentlich des Kämpfens müde ist und sich stattdessen um gedruckte Flugblätter bemühen möchte, die der Sache der amerikanischen Rebellen dienen soll.
Doch wie immer ziehen Jamie und Claire den Ärger förmlich...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2009 von Happy End Bücher - Nicole

versus
67 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend!
Ich bin ein großer Fan der Highland-Saga. Aber durch dieses Buch musste ich mich quälen. Ein totales Durcheinander der Charaktere. Leider haben Lord John und William auch noch ihren Handlungsstrang bekommen. Diese beiden finde ich total langweilig. Der einzig interessante Teil ist der in Schottland, aber leider kam der auch viel zu kurz. Eine totale...
Veröffentlicht am 25. Mai 2010 von MCR


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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschung!!!, 23. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Echo der Hoffnung: Roman (Gebundene Ausgabe)
Wie schon viele vor mir, habe auch ich mich als Fan der Saga sehr auf diesen Band gefreut. Die vorangegangenen Bände sind auch nicht alle gleich gut, doch dieser hier ist leider sehr enttäuschend. Mich haben vor allem die ständigen Zeitsprünge innerhalb der Vergangenheit sehr irritiert und gestört. Der Handlungsablauf ist ausserordentlich zäh, stellenweise langweilig und belanglos. Weniger ansprechend fand ich auch die detaillierte Beschreibung einer Amputation. Das Muster dieses Romans ist dem der anderen Bände ähnlich. Erst die letzten 200 Seiten verprechen wieder mehr. Doch hat man den Eindruck, dass auf diesen letzten Seiten nach Möglichkeit noch alles Offenstehende irgendwie angesprochen werden musste und die Autorin schnell-schnell alles hingeklatscht hat. So bleibt das Ende nun doch wieder offen und jeder, der sich eine Erklärung für die mysteriöse Erscheinung eines Schotten im ersten Band erhoffte, wurde abermals enttäuscht und hingehalten. Auch als Claire von dem Schiffsunglück erfährt und ihr Jamie vermeintlich tot ist, verspürt man nicht die erwartete Trauer und den masslosen Schmerz, den dieser Verlust in ihr auslösen müsste. Einzig kurze Selbstmordgedanken, die aber gleich wieder vergehen. Die Geschichte um Brianna und Roger verspricht sehr früh spannend zu werden, wird es aber nicht mehr! Stellenweise war das Lesen Zeitverschwendung und ich frage mich: wie kann jemand so viel belangloses Zeug labern. Da hätte man mehr daraus machen können, Frau Gabaldon!
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Getretener Quark wird breit, nicht stark, 29. Mai 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Echo der Hoffnung: Roman (Gebundene Ausgabe)
Diana Gabaldon erzählt auf ihrer Webseite unter anderem, daß sie und ihre Schwester sich früher als Kinder schon gerne gegenseitig Geschichten erzählten, die sie dann mit immer neuen Einfällen weiter führten.
Genauso kamen mir ihre Jamie+Claire-Bücher ab Nummer 4 vor. Es waren einzelne Geschichten, die DG dann zu einem Buch zusammen flocht.
Aber mit Buch Nr. 7 scheint nun leider endgültig die Luft raus zu sein. Kapitellang geschieht nichts, oder besser, es geschieht nichts halbes und nichts ganzes.
Und dann, am Ende, überstürzen sich die Ereignisse, allerdings auf so unlogische und bizarre Weise, daß man nur noch den Kopf schütteln möchte.
Eine Freundin hatte mich dankenswerterweise vorgewarnt, daß das Buch abrupt mit allen möglichen offenen Handlungsfäden endet. Daher wusste ich, was mich erwartet. Und wenn ich ehrlich bin, muss ich sagen: Als ich nach dem Umblättern entdeckte, daß ich gerade dabei war, die letzte Seite zu lesen, ... so leid es mir tut, aber ich dachte bei mir: Na Gott sei Dank, endlich! Denn obwohl jetzt zwar alle Plots ungewiss bleiben, konnte doch zumindest in DIESEM Buch nicht noch mehr Unsinniges mehr geschehen.
Ich weiss nicht, wie es anderen geht, aber nach 3 wirklich spitzenmässigen und weiteren vier, immer weiter qualitativ abnehmenden Büchern möchte man doch eigentlich ganz gern, daß Jamie, Claire, Brianna, Roger, Ian und alle anderen, die man mit der Zeit liebgewonnen hat, endlich zu einem friedlichen Ende finden, gemäss dem Motto: und wenn sie nicht gestorben sind, dann lieben sie sich noch heute.
Vielleicht sollte man einen diesbezüglichen Tipp doch mal an DG weiterleiten.
Denn wie schon ein ehemaliger Deutschlehrer häufig über missratene Aufsätze meinte:
"GETRETENER QUARK WIRD BREIT, NICHT STARK"; eine Aussage, die ich nach der Lektüre von Echo der Hoffnung nur unterschreiben kann.
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschung !!!, 3. Januar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Echo der Hoffnung: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich habe auch alle anderen Bände der Serie gelesen und muss sagen, dass dieser hier der Schwächste ist. Schon im Vorgängerband hatte ich den Eindruck, dass es mit der Handlung deutlich bergab geht. Dies setzt sich im neusten Band fort. Ich hatte besonders die ersten vier fünfhundert Seiten das Gefühl, dass die Handlung nicht wirklich in Gang kommt. Es geht bei Jamie und Claire den eigentlichen Hauptcharakteren nur darum, dass sie bald nach Schottland fahren wollen, um eine Druckerpresse zu holen.
Die Autorin wendet aber noch einigen anderen Figuren ihre Aufmerksamkeit zu, die größtenteils nicht zur Spannung beitragen. Besonders Auffällig ist die Handlung um Bree und Roger, die fast bis zum Schluß uninteressant bleibt. Erst da bietet Galbaldon einige Punkte an, die interessant sein könnten für den nächsten Band, welcher (Ich habe das Nachwort gelesen) in drei Jahren erscheinen soll.
Auch die Handlung um Lord John bietet einige Kritikpunkte. Diese ganze Geheimagentengeschichte wird eigentlich nur angerissen und es bleibt unklar, was dies zur Gesamthandlung beitragen soll, (nächster Band ?). Auch die sich entwickelnde Beziehung zwischen Claire und John, bleibt besonders am Schluß, schwierig nachzuvollziehen.
Besonders bei Jamies Sohn William verschenkt die Autorin für mich einiges an Potenzial, seine Figur bleibt eher blass und nicht allzu liebevoll ausgeführt.
Sehr übertrieben in diesem Band finde ich die ganzen "zufälligen" Zusammentreffen, der Figuren untereinander. Beispielsweise Ian und William, die sich plötzlich in den riesigen Wäldern Amerikas treffen.
Bei den neu eingeführten Figuren, den Hunters, ist es nicht anders. Praktisch alle Figuren laufen Ihnen unabhängig voneinander mal so über den Weg. In den vorherigen Bänden ist mir dies nicht so sehr aufgefallen, in diesem Buch treibt die Autorin das wirklich auf die Spitze.
Aufgefallen ist mir besonders am Ende, dass die Autorin versucht noch einige Dinge mit der Brechstange unterzubringen. Beispielsweise die Beziehung zwische Ian und seiner Freundin, die Beziehung zwischen Jamie und William usw. Wie gesagt kommt die Geschichte am Anfang nur schwer in Gang, wodurch dieses aufs Gaspedal treten am Ende sehr auffällt.
Insgesamt gesehen kann ich diesen Band der Reihe nicht weiterempfehlen. Leute, die die Vorgängerbände nicht gelesen haben sollten die Finger davon laßen. Man kann nur hoffen, dass die Autorin es schafft, ihren nächsten Highlandband besser zu strukturieren und mehr Zug in die Geschichte zu bringen !!!
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ich kann nicht weiter lesen, 9. März 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Echo der Hoffnung: Roman (Gebundene Ausgabe)
Die Bände von Jamie und Claire habe ich regelrecht verschlungen. Um die lange Wartezeit bis zum nächsten Band zu überbrücken, habe ich immer wieder bei Band 1 neu losgelegt. Schon beim letzten Buch hatte ich einige Schwierigkeiten die Konzentration beim lesen zu halten, denn es wurde oft recht langweilig und langatmig. Dieser aktuelle Band ist aber direkt schon eine Frechheit der Autorin. Ich habe das Buch jetzt etwas über die Hälfte durch und gebe enttäuscht auf. Die Lust zum Lesen ist mir sehr schnell vergangen. So viele Namen, Orte, Handlungen, die überhaupt nicht interessieren, aber sehr langatmig ausgeführt werden. Zwischendurch wirft uns Diana Gabaldon mal ein Häppchen Jamie und Claire oder Roger und Brianna hin, dann geht es aber schon wieder weiter mit den langweiligen William und Lord John (die haben doch eh schon eine eigene Reihe erhalten, wieso werden die hier so lange "wach" gehalten?)

Sollte Diana Gabaldon im letzten/nächsten Teil doch noch mal Gas geben, kaufe ich es mir gerne, ansonsten werde ich Jamie und Claire so in Erinnerung behalten, wie ich sie mir in all den Jahren "ins Herz gelesen" habe.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ..und plötzlich ist das Buch zu Ende, 13. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Echo der Hoffnung: Roman (Gebundene Ausgabe)
Fassungslos starre ich das Buch an, nachdem ich umgeblättert habe und da plötzlich "Danksagung" steht. Habe ich ein Kapitel übersehen? Oder steckt Jem noch immer in der kleinen Eisenbahn und rast durch die Dunkelheit? Und Brianna? In der Gewalt von Rob Cameron? Diana Gabaldon schreibt, sie benötige immer 3 Jahre für ein Buch, sollen wir jetzt so lange warten um zu erfahren, wie diese Entführung ausgegangen ist? Unglaublich!!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hoffnungslos, 8. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Echo der Hoffnung (Taschenbuch)
Frau Gabaldon hätte sich und Ihren Lesern den größten Gefallen getan die Story mit Band 5 enden zu lassen. Alles was nach Band 4 kam ist ein Akt der Verzweiflung, die Story hoffnungslos in die Länge zu ziehen und auch die letzten Leser zu überzeugen, dass Sie den nächsten Band nicht mehr kaufen müssen/sollen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Liebe und Leid, 27. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Echo der Hoffnung: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mich hier einmal durch die verschiedenen Rezensionen gelesen, weil ich es sehr erschreckend fand, dass dieses Buch so schlecht bewertet wurde... Ich bin ein riesen Fan - nein, wohl eher süchtig nach Diana's Highland-Saga... Leider muss auch ich sagen, dass dieses Buch mich in mancher Hinsicht enttäuscht hat...
Ich bin KEIN Fan von Lord John und Wiliam, und habe deswegen die meisten Kapitel mehr oder weniger überblättert, in denen es schlicht und einfach nur um ihre politische Kariere und die Konflikte des Krieges geht... Ich finde es hart, dass Diana ihre Lord-John-Romane nur noch so an die Leute bringen kann...
Außerdem ist die Geschichte um Brianna und Roger (+ Kinder) sehr lieblos gestaltet und es wirkt mehr oder weniger, dass sie nur dazu da sind, die Briefe zu finden und so die Erzählstränge für Jamie und Claire so ein wenig zu verkürzen... Trotzallem habe ich dieses Buch wie alle anderen verschlungen... Obwohl es wahrlich nicht an die ersten 3 Bände herankommt... Aber Jamie und Claire sind einfach wundervolle Charaktere und sie sind so bezaubernd und faszinierend wie eh und je (deswegen auch die gute Bewertung des Buches)... Ich wünsche es mir sehr, dass Diana im letzten Band wieder zu ihrer alten Stärke zurückfindet... Und ich HOFFE, dass das 8. Buch auch das LETZTE sein wird... Es wäre einfach viel zu schade, dieses wundervolle Werk durch zuviele (sinnlose) Bände tot zu schreiben...
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Müder Abklatsch ist enttäuschend, 19. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Echo der Hoffnung: Roman (Gebundene Ausgabe)
Freudig überrascht habe ich den neuen Band schon vor einiger Zeit erworben.
Dann die Enttäuschung: langatmig, Kriegsdetails im Vordergrund, nur kapitelweise ähnlich unterhaltsam wie früher.
Dabei wäre der Ansatz, Claire in der Vergangenheit, Brianna in der Zukunft, für so viele Entwicklungsmöglichkeiten offen gestanden.
Fertig gelesen habe ich das Buch, aber leicht war es nicht. Lediglich die Neugier, ob sich doch noch was tut, hat geholfen.
Ich hoffe, dass einen eventuelle weitere Fortsetzung wieder deutlich Gas gibt.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 9. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Echo der Hoffnung: Roman (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch habe ich lange und heiß ersehnt.
Es zu lesen war ein Mühsal, fast eine Qual: zu viele Hauptakteure, zu viele Handlungsorte in zu vielen Zeiten. Ein ewiges Gehüpfe und Gespringe von Einem zum Anderen. Absolut unübersichtlich! Teilweise muss man mehrere Absätzte lesen um endgültig zu wissen welchen Akteur man grade wo begleitet. Eigentlich interessieren doch nur Jamie und Claire und ihre Erlebnisse in der Zeit! Die beiden kommen eindeutig zu kurz!
Die Geschichte wird zum Ende hin immer konfuser und unschlüssiger. Das Ende ist in jeder Beziehung unbefriedigend, beinahe alle Akteure sind in alle Winde verstreut und haben keinen Bezug zueinander. Chaos!!!
Ich vermute Frau Gabaldon findet selbst nicht mehr durch ihr Wirrwarr. Ihr ist die Geschichte entglitten!
Dieses Buch ist zum Abgewöhnen - absolut nicht empfehlenswert
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36 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Echo der Hoffnung, 31. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Echo der Hoffnung: Roman (Gebundene Ausgabe)
Habe gerade den Absturz am Ende hinter mir. Bin entsetzt, dass es noch schlimmer geht als auf den vorherigen tausend Seiten. Lieblos zusammen gereihte Kapitel, viele Abschnitte, die ich zweimal lesen musste, um zu verstehen, was sie meint und ein Schreibstil, der sich sehr zum Nachteil im Vergleich mit den ersten sechs Bänden verändert hat. Kann mich des Gefühls nicht erwehren, dass der Autorin Jamie und Claire zum Hals raushängen. Trotzdem habe ich weiter gelesen. Schließlich hat sie dem Leser mit ihren vorhergehenden Bänden die Beiden ins Herz gepflanzt. Sie hätte tatsächlich besser aufgehört, statt uns so eine schlampige Arbeit vor die Füße zu schmeißen. Stil, Qualität und Atmosphäre sind auf dem Nullpunkt.
Der Titel hat keinerlei Bezug zum Inhalt. Aber vielleicht stand ja die Absicht dahinter, den Leser einzufangen. Das Echo der vorhergehenden Ausgaben im Kopf, und die Hoffnung nach diesem Desaster vielleicht doch noch eine Fortsetzung in einigen Jahren serviert zu bekommen, die an die alte Genialität anschließt.

Kein einziger Handlungsstrang wird, im Gegensatz zu den vorhergehenden Bänden, zu Ende geführt. Stattdessen hören die Szenen abrupt auf. Mühevoll lässt man sich auf die nächste ein, dann wird es ein wenig spannender und schon ist es wieder zu Ende. Nächste Klappe. Nichts passt zusammen. An einander gereihter Müll. Nur an zwei bis drei Stellen gibt es eine Ahnung, dass dieser Roman von Diana Gabaldon geschrieben wurde. Überwiegend scheint es so, als habe sich jemand an ihren Notizen zu schaffen gemacht, um daraus dieses Buch zu machen. Eine hektisch zusammen geschusterte, schlechte Kopie, aber nicht die Fortsetzung der Highlandsaga.
Bisher waren ihre Bücher rund, abgeschlossen, sodass man sie traurig, weil zu Ende, aber zufrieden zur Seite legen konnte, um sich (früher 2 heute 3) Jahre später über eine Fortsetzung zu freuen. Diese Ausgabe war so konfus und unbefriedigend, dass man gar nicht mehr wissen will, wie es weitergeht. Der Zauber ist dahin.
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Echo der Hoffnung
Echo der Hoffnung von Diana Gabaldon (Taschenbuch - 16. Mai 2011)
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