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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abschluss der Serie
Zur Story:

Lochlan MacAllister, Laird der MacAllister, ist auf der Suche nach seinem totgeglaubten Bruder. Lange nahmen alle an, dass Kieran selbstmord begangen hatte, bis zu dem Tag als dessen altes Plaid in der Tasche eines getöteten Soldaten auftaucht. Da die Spur des Toten Lysanders (bekannt aus dem Teil um Ewan MacAllister)nach Frankreich führt...
Veröffentlicht am 17. Februar 2009 von susasb

versus
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein etwas schwacher Abgang
Schade! Dieses Buch wirkt, als wäre es unter Zeitdruck entstanden. Die Charaktere bleiben flach, immer wieder kommen (alte) Nebencharaktere hinzu, die für die Handlung keine Rolle spielen. Am Ende wird sogar ein weiterer MacAllister-Bruder eingeführt und ich frage mich - warum eigentlich?
Der Epilog hat es dann für mich komplett verdorben. Hier...
Veröffentlicht am 4. März 2009 von I. Böning


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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abschluss der Serie, 17. Februar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die schottische Wildkatze: Roman (Taschenbuch)
Zur Story:

Lochlan MacAllister, Laird der MacAllister, ist auf der Suche nach seinem totgeglaubten Bruder. Lange nahmen alle an, dass Kieran selbstmord begangen hatte, bis zu dem Tag als dessen altes Plaid in der Tasche eines getöteten Soldaten auftaucht. Da die Spur des Toten Lysanders (bekannt aus dem Teil um Ewan MacAllister)nach Frankreich führt folgt Lochland dieser Spur.
Seine Nachforschungen verlaufen erstaunlich gut und er ist auf dem Weg zu Stryder of Blackmoore, der seinen Bruder als letztes gesehen haben soll, als ihm eine hübsche Frau vor die Füße fällt, verfolgt von zwei "Wachen". Catarina... die Frau mit der er sich schon einige Gefechte geliefert hatte und die Frau die seinem Bruder Ewan das Leben gerettet hatte. Alleine aus Dankbarkeit draum muss er sie natürlich retten.
Etwas anders sieht die Sache allerdings kurz darauf aus als er erfährt dass die "Wachen" Soldaten des Königs waren und Catarina zufällig dessen uneheliche Tochter ist, die der König gerne zurück hätte um sie zu vermählen.

Catarina ist sehr freiheitsliebend und alles andere als königlich. Sie ist die meiste Zeit ihres Lebens auf der Flucht vor ihrem Vater und zieht umher mit ihrem Onkel. Leider was sie diesmal zu langsam und wurde gefangen genommen. Dennoch unternimmt sie alles um zu fliehen, bis sich Lochlan in die Arme läuft. Sie glaubte diesen unausstehlichen Mann nie wieder zu sehen zu bekommen und jetzt rettete er sie...nur um sie kurz darauf wieder in die Gefangenschaft der Wachen zu geben? Sie kann ihm ein Versprechen abringen dass für Lochlan und seinen Clan Probleme bedeuten könnte und macht sich mit ihm auf den Weg zu Stryder of Blackmoore, denn die Zeit drängt und der König sitzt ihnen im Nacken.

Kritik:
Wie immer ist es ein Genuss Kinley MacGregor zu lesen. Die Personen sind ziemlich ausgeklügelt und durch die voran gehenden Bücher kennt man die meisten Charakterzüge bereits. Zugegeben, Lochlan erliegt der Anziehung ziemlich schnell und leidet nicht mal annähernd so schön wie Sin oder Stryder, dennoch ist die Story gut.
Catarina ist sehr freiheitsliebend und ich vermisse eine Szene in der sie selbst das Schwert schwingt. Sie erschien mir im letzten Teil etwas wagemutiger als in diesem, dennoch ist sie eine starke Persönlichkeit.
Dass die Suche nach Kieran in diesem Buch endet hat mich doch ein wenig verblüfft, ebenso wie die Tatsache das dies der letzte Teil der MacAllister/Brotherhood of the Sword Serie ist.
Ich möchte nicht zu viel verraten, dennoch kann ich sagen dass ich anfangs etwas traurig über Kierans geschichte war aber der Epilog das ganze mehr als raus gerissen hat. Ich sage nur Kinley MacGregor meets Sherrilyn Kenyon.

Ich hatte mich sehr über diese Serie gefreut und bin mit dem bisherigen Ende durchaus zufrieden.

P.S.: Wer sich fragt wo das Buch um Simon (Kumpel von Sin und Stryder) abgeblieben ist... existiert bisher nur in Englisch als Kurzgeschichte von etwa 96 Seiten und ist unter dem Titel Midsummer Knight erhältlich in dem Buch "Where`s my Hero". Eine kleine Sammlung von Kurzgeschichten über "Helden" die nicht ihre eigenen großartigen Bücher erhalten haben. Leider.
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lochlan MacAllisters Geschichte, 17. Februar 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die schottische Wildkatze: Roman (Taschenbuch)
In diesem Buch geht es um die Liebesgeschichte von Lochlan MacAllister und Catarina. Es schließt inhaltlich direkt an das Buch "Der widerspenstige Highlander" (Ewan MacAllister und Nora) an. Das letzte Kapitel daraus wurde hier in "Die schottische Wildkatze" als Prolog noch einmal eins zu eins übernommen, damit auch ein Leser, der die Vorgänger-Bände nicht kennt, sofort den Einstieg findet.

Über den Inhalt dieses Buches möchte ich nicht so viel verraten. Lochlan geht auf die Suche nach seinem todgeglaubten Bruder Kieran und begegnet dabei Catarina, die vor ihrem Vater, der sie in eine ungeliebte politische Ehe zwingen will, auf der Flucht ist. (Wir kennen Catarina bereits aus "Der widerspenstige Highlander".) Aus dem ungewollten Beisammensein wird schließlich mehr...

Mir hat das Buch gefallen, auch wenn es natürlich keine hochwertige Literatur ist, aber die erwarte ich hier auch nicht. Ich wollte eine Geschichte lesen mit viel Abenteuer und Liebe und diese Erwartung wurde erfüllt. Es gab auch in diesem Buch ein paar Logik-Fehler, sei es durch Übersetzungsfehler, die chronologisch falsche Herausgabe der Bücher in Deutschland oder weil die Autorin nicht aufgepasst hat. Zum Beispiel ist Simon of Ravenswood bereits liiert (auf die Veröffentlichung seiner Geschichte in Deutschland warten die Fans auch schon lange) und Stryder of Blackmoor ist mit Rowena ("Nacht über den Highlands") verheiratet.
Trotzdem gehört die "MacAllister"-Serie mit zu dem Besten, was ich je an Liebesromanen gelesen habe, einfach weil die Charaktere und der Hintergrund ansprechend sind und die Mischung aus Abenteuer, Liebe und Humor stimmt. Da verzeihe ich gerne den ein oder anderen inhaltlichen Fehler.

Einsteigern empfehle ich diese Reihenfolge:

In den Armen des Highlanders (Draven of Ravenswood + Emily)
Highlander meines Herzens (Braden MacAllister + Maggie)
Die schottische Braut (Sin MacAllister + Callie)
Der widerspenstige Highlander (Ewan MacAllister + Nora)
Where is my hero (Simon of Ravenswood + Kenna) keine deutsche Veröffentlichung
Die schottische Wildkatze (Lochlan MacAllister + Catarina)

Ableger der Serie sind:

Nacht über den Highlands (Stryder of Blackmoor + Rowena)
Die Rückkehr des Highlanders (Christian of Acre + Adara)
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein etwas schwacher Abgang, 4. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Die schottische Wildkatze: Roman (Taschenbuch)
Schade! Dieses Buch wirkt, als wäre es unter Zeitdruck entstanden. Die Charaktere bleiben flach, immer wieder kommen (alte) Nebencharaktere hinzu, die für die Handlung keine Rolle spielen. Am Ende wird sogar ein weiterer MacAllister-Bruder eingeführt und ich frage mich - warum eigentlich?
Der Epilog hat es dann für mich komplett verdorben. Hier findet ein Genrewechsel statt. In den ganzen anderen Büchern war nie von übernatürlichen Vorgängen die Rede. Warum also jetzt? Wenn ich Vampirbücher lesen will, dann kaufe ich mir welche.

Natürlich habe auch ich keine hohe Literatur erwartet. Ich habe auch die anderen Bücher der Reihe gelesen und mochte sie sehr.
Kinley MacGregor hätte dennoch gut daran getan, an ihren Protagonisten zu arbeiten und ihnen ein stärkeres Profil zu geben, anstatt sich mit der Menge an Nebendarstellern und unmotivierten Nebenhandlungen aufzuhalten. So bleibt die vielversprechende Figur des Lochlan leider extrem dem typischen "gebeutelter MacAllister-Bruder sucht Frau - Schema" unterworfen und es gibt keinerlei Überraschung, außer vielleicht, dass Lochlan auf mich sogar einen etwas weinerlichen Eindruck macht.

Fazit: Die schottische Wildkatze muss man lesen, weil sie einfach zur Reihe dazugehört, aber vielleicht nicht ganz so oft wie die anderen Bücher Kinley MacGregors.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht besser als üblich, im Gegenteil., 10. März 2009
Von 
Beatrice Berger (Oberfranken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die schottische Wildkatze: Roman (Taschenbuch)
Ich bin ja - bekennend - kein Fan von KMG, aber dieses hier übertrifft alles - was ich nicht positiv meinbe:

Schon von der Länge (oder besser: Kürze) erweckt das Buch den Eindruck, als wolle Kinley MacGregor die Handlungsstränge der Vorgängerbände zu einem Abschluß bringen und es damit gut sein lassen. Dies tut sie mäßig erfolgreich und, meines Erachtens, mit der Brechstange.

Zuerst: muß sie Lochlan MacAllister verheiraten, mit Katharina, die durch den Vorgängerband spukte als Begleiterin ihrer Onkel, die eher ziellos durch die Lande streiften: immer auf der Flucht vor einer unwillkommenen Heirat, zu der ihr Vater sie zwingen möchte. Die Liebesgeschichte zwischen Lochlan und Kat ist vergleichsweise uninteressant (und sie gleicht der zwischen Braden und Maggie): man zieht durch die Lande und kommt sich näher. Mehr, leider, ist unterm Strich nicht dahinter.

Die zweite Geschichte, und dafür reicht es nur knapp, ist das Ende der ewigwährenden Suche nach Kieran MacAllister. Ich kann mich, was das betrifft, meinen Vorrezensentinnen anschließen, die das Ergebnis der Suche enttäuschend finden. Ich finde es nicht nur enttäuschend, sondern auch absolut nicht zur Geschichte passend.

Unvollendet bleibt der Handlungsstrang um Damien St. Cyr. Das ist schade. Die Dunkelheit, die ihn bei Nacht über den Highlands" umgab, hätte es wert sein lassen, seine Geschichte zu erzählen. Unvollendet, für die deutschen Leser, auch die Geschichte von Simon. Und ein Teil der Mitglieder der Bruderschaft des Schwertes" hätte auch noch eine Erzählung verdient.

Der Stil: ich fand ihn schon bei den Vorgängerbänden verbesserungsfähig. Aber diesmal: ich habe den Eindruck, als habe die Autorin das Interesse an der Serie verloren, sah sich aber gezwungen, aus welchen Gründen auch immer, noch einen Abschlußband zu liefern. Und genau so liest er sich: schnell und lieblos zusammengeschustert.

Was mehr als schade ist für eine Autorin, die immerhin Born in Sin" geschaffen hat.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend!, 8. April 2009
Von 
Simone Fensel (Rattelsdorf, Bayern Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die schottische Wildkatze: Roman (Taschenbuch)
Ich muss zu allererst sagen, dass ich alle Bücher von Kinley Macgregor verschlungen habe. Daher habe ich mich auf das abschließende Buch auch sehr gefreut. Nur leider wurde ich herbe enttäuscht. Erstmal: 268 Seiten? Viel zu kurz um eine tiefergehende Geschichte zu schreiben. Zweitens wirkten die Hauptpersonen auf mich sehr "unausgereift". Irgendwie hatte keine richtig Charakter. Drittens kam bei mir spätestens nach dem Epilog der Verdacht auf, dass Kinley die Reihe nur noch schnell zu Ende bringen wollte, um sich ihren anderen Romanen, die sie unter ihrem richtigen Namen schreibt, zu widmen. Schnell, schnell noch was schreiben, damit das Ende einen Namen hat, aber mehr auch nicht.

Man sollt es als Kinley-Fan zwar gelesen haben. Aber für alle anderen: lieber Finger weg. Es ist echt enttäuschend. Schade...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alles vorbei...aus mit dieser wunderschönen Serie .__., 26. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Die schottische Wildkatze: Roman (Taschenbuch)
En trauriger Tag geht zu Ende und ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich es hasse, diese eine letzte Rezension zu schreiben über eine der schönsten Highlander-sagas überhaupt.

Endlich sollte also auch Lochloch sein Glück finden und ich dachte mir damals schon in dem Roman "Der widerspenstige Highlander" (Nora & Ewan), dass es sich dabei wohl um die kratzbürstige und aufmüpfige Catarina handeln könnte.
Nun ja, es war berauschend den Dialogen der Beiden zu lauschen. Lochlan ist im Wortgefecht weniger begabt, als im Schwertkampf und doch lässt er sich auf hitzige Gefechte mit seiner schottischen Wildkatze ein.
Es dauert nicht lange und beide verlieben sich in einander, was natürlich niemand von Ihnen zugeben will und doch knistert es auf fast jeder Seite ;)
Die Geschichte an sich ist sehr spannend und teilweise echt nervenaufreibend geschrieben, aber die romantischen und erotischen Momente kommen überhaupt nicht zu kurz.
Ebenso faszinierend fand ich dann die Begegnung mit dem "Schotten" und die Hoffnungen, die Lochlan in diesen legte.

Ein würdiger Abschluss der Serie, der es eigentlich verdient volle 5 Sterne zu bekommen.
Doch leider konnte ich mich nur zu 4 durch ringen, denn das Buch ist eindeutig zu dünn (grad mal 256 Seiten). Hallo? Dem lieben Laird persönlich, hätte man auch mehr zugestehen können!
Außerdem nervt Cat doch an der ein oder anderen Stelle mit ihrer freiheitsliebenden Art. Sie überschreitet häufig die Grenze des ertragbaren und man fragt sich selber manchmal, warum Lochlan sich nicht einfach im nächsten Tümpel ersäuft oÔ

P.S. ich weiß nicht genau, aber so wie es aussieht, wird durch diesen Roman schon mal die Dark Hunter-Serie angeschnitten.
Ich hab leider noch keines von dieses Büchern gelesen, um genaueres zu sagen.
Na ja ihr werdet ja selbst merken, was ich meine ;)
(Eigentlich finde das echt doof, denn was haben Vampire mit sexy Highlandern zu tun?)

Ein unbeschreiblich schönes Liebesbuch mit zwei starken Charas, die es verdient haben durch euren Kauf gewürdigt zu werden!
ich könnt immer noch heulen, wenn ich mir vorstelle, das ich nie wieder etwas von meinem heißgeliebten Sin erfahren werde .__.
Und das Simon's Liebesgeschichte nicht richtig veröffentlicht wurde, finde ich auch sehr traurig. Er wurde in den Büchern so oft beschrieben, das man sich einen heißblütigen Liebesroman mit ihm wünschte.
Alles was man bekam waren läppische 96 Seiten englisches Geschnulze --

Liebe Kinley MacGregor, niemand wäre sauer, wenn sie nachträglich noch einen Highlander-Roman schreiben würden, mit unserem attraktiven Simon of Ravenswood (Lord of Anwyk) als Hauptprota ;)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nette Geschichte um dem Alltag zu entgehen!!!, 16. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Die schottische Wildkatze: Roman (Taschenbuch)
...ein gutes Buch um mal etwas abzuschalten. Ich fand es zwar etwas kurz (in Bezug zu den anderen Teilen), aber trotzdem lesenswert! Wie Lochlan und Catarina zusammen kommen (besonders ihre Monologe/Dialoge), haben mich sehr amüsiert und zwischendurch kam mir auch das ein oder andere Tränchen ;O))

Es gibt nur 4 Sterne, da mir andere Teile der Serie einfach besser gefielen! (z. Bsp: Die schottische Braut)
Wer diesen Teil noch nicht kennt, der ist ein absolutes MUSS!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht die beste Geschichte, 17. April 2009
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die schottische Wildkatze: Roman (Taschenbuch)
Zur Vervollständigung der Serie über die MacAllisters durchaus lesenswert, aber nicht überragend. Manchmal habe ich das Gefühl, dass durch "ungeschickte" Übersetzung eine Menge Esprit des Originaltextes verlorengeht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ende gut alles gut, 17. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Die schottische Wildkatze: Roman (Taschenbuch)
So nun kommt auch endlich der letzte der Brüder unter die Haube. Es ist nicht das Beste in der Reihe aber sehr unterhaltsam zu lesen.
Man merkt dem Buch aber leider an , dass die Autorin unter Zeitdruck stand oder sich dachte ich muß noch schnell einen verheiraten was schreib ich da. Das Buch könnte länger und auch an manchen Stellen ausführlicher sein. Was auch etwas verwundert ist die Tatsache nachdem man in " Die schottische Braut " gehört hat der Vater der Brüder hat alles für seinen Jungs und vorallem für die Ehefrau getan und man annimmt alle hatten eine relativ glückliche Kindheit Wird der Vater jetzt als fieser Frauenschläger und Betrüger dargestellt. Also da stimmt irgendwas nicht, sprich die Autorin hat wohl nicht mehr gewußt was sie vorher geschrieben hat.
Aber nichts desto trotz ist das Buch angenehm zu lesen und es ist auch gut das Lochlen endlich eine Frau findet und noch dazu eine die so ganz anders ist als er.
Schade das die Reihe zu Ende ist oder vielleicht schreibt die Autorin ja etwas über Braken der neu dazukommt in dieser Geschichte.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mmhh ... halt der Abschluss der Serie, 19. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Die schottische Wildkatze: Roman (Taschenbuch)
Tja, die Geschichte um Lochlan fehlte ja noch, der musste ja schliesslich auch noch unter die "Haube" gebracht werden. Und so liest sich für mich auch das Buch, mehr wie eine Pflichtaufgabe, die von Kinley MacGregor noch zu erfüllen ist, bevor sie sich ganz ihren als Sherrilyn Kenyon erdachten Geschichten widmen kann.

Und so hatte ich das Gefühl, das die Geschichte um Lochlan und Catarina gar nicht so richtig stattgefunden hat. Vielmehr diente sie nur als Gerüst, einige der Protagonisten der Vorgänger - Bücher nochmal kurz zu besuchen und um festzustellen, dass die MacAllisters und die Mitglieder der Bruderschaft des Schwertes sozusagen eine große glückliche Familie sind, die ab jetzt gut alleine klar kommen...

Dazu passt dann auch der Schluss, in dem Kieran kurz auftaucht und anscheinend den Übergang zu den Dark Hunter - Büchern liefert.

Aber wer die anderen Teile gelesen hat, sollte sich diesen nicht entgehen lassen. Es ist zwar nicht das stärkste Buch mit den aufregendsten Helden, aber es gehört nun mal dazu!
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Die schottische Wildkatze: Roman
Die schottische Wildkatze: Roman von Kinley MacGregor (Taschenbuch - 11. Februar 2009)
Gebraucht & neu ab: EUR 15,98
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