Kundenrezensionen


18 Rezensionen
5 Sterne:
 (3)
4 Sterne:
 (7)
3 Sterne:
 (4)
2 Sterne:
 (3)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abschluss der Serie
Zur Story:

Lochlan MacAllister, Laird der MacAllister, ist auf der Suche nach seinem totgeglaubten Bruder. Lange nahmen alle an, dass Kieran selbstmord begangen hatte, bis zu dem Tag als dessen altes Plaid in der Tasche eines getöteten Soldaten auftaucht. Da die Spur des Toten Lysanders (bekannt aus dem Teil um Ewan MacAllister)nach Frankreich führt...
Veröffentlicht am 17. Februar 2009 von Amazon-Kunde

versus
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein etwas schwacher Abgang
Schade! Dieses Buch wirkt, als wäre es unter Zeitdruck entstanden. Die Charaktere bleiben flach, immer wieder kommen (alte) Nebencharaktere hinzu, die für die Handlung keine Rolle spielen. Am Ende wird sogar ein weiterer MacAllister-Bruder eingeführt und ich frage mich - warum eigentlich?
Der Epilog hat es dann für mich komplett verdorben. Hier...
Veröffentlicht am 4. März 2009 von I. Böning


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abschluss der Serie, 17. Februar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die schottische Wildkatze: Roman (Taschenbuch)
Zur Story:

Lochlan MacAllister, Laird der MacAllister, ist auf der Suche nach seinem totgeglaubten Bruder. Lange nahmen alle an, dass Kieran selbstmord begangen hatte, bis zu dem Tag als dessen altes Plaid in der Tasche eines getöteten Soldaten auftaucht. Da die Spur des Toten Lysanders (bekannt aus dem Teil um Ewan MacAllister)nach Frankreich führt folgt Lochland dieser Spur.
Seine Nachforschungen verlaufen erstaunlich gut und er ist auf dem Weg zu Stryder of Blackmoore, der seinen Bruder als letztes gesehen haben soll, als ihm eine hübsche Frau vor die Füße fällt, verfolgt von zwei "Wachen". Catarina... die Frau mit der er sich schon einige Gefechte geliefert hatte und die Frau die seinem Bruder Ewan das Leben gerettet hatte. Alleine aus Dankbarkeit draum muss er sie natürlich retten.
Etwas anders sieht die Sache allerdings kurz darauf aus als er erfährt dass die "Wachen" Soldaten des Königs waren und Catarina zufällig dessen uneheliche Tochter ist, die der König gerne zurück hätte um sie zu vermählen.

Catarina ist sehr freiheitsliebend und alles andere als königlich. Sie ist die meiste Zeit ihres Lebens auf der Flucht vor ihrem Vater und zieht umher mit ihrem Onkel. Leider was sie diesmal zu langsam und wurde gefangen genommen. Dennoch unternimmt sie alles um zu fliehen, bis sich Lochlan in die Arme läuft. Sie glaubte diesen unausstehlichen Mann nie wieder zu sehen zu bekommen und jetzt rettete er sie...nur um sie kurz darauf wieder in die Gefangenschaft der Wachen zu geben? Sie kann ihm ein Versprechen abringen dass für Lochlan und seinen Clan Probleme bedeuten könnte und macht sich mit ihm auf den Weg zu Stryder of Blackmoore, denn die Zeit drängt und der König sitzt ihnen im Nacken.

Kritik:
Wie immer ist es ein Genuss Kinley MacGregor zu lesen. Die Personen sind ziemlich ausgeklügelt und durch die voran gehenden Bücher kennt man die meisten Charakterzüge bereits. Zugegeben, Lochlan erliegt der Anziehung ziemlich schnell und leidet nicht mal annähernd so schön wie Sin oder Stryder, dennoch ist die Story gut.
Catarina ist sehr freiheitsliebend und ich vermisse eine Szene in der sie selbst das Schwert schwingt. Sie erschien mir im letzten Teil etwas wagemutiger als in diesem, dennoch ist sie eine starke Persönlichkeit.
Dass die Suche nach Kieran in diesem Buch endet hat mich doch ein wenig verblüfft, ebenso wie die Tatsache das dies der letzte Teil der MacAllister/Brotherhood of the Sword Serie ist.
Ich möchte nicht zu viel verraten, dennoch kann ich sagen dass ich anfangs etwas traurig über Kierans geschichte war aber der Epilog das ganze mehr als raus gerissen hat. Ich sage nur Kinley MacGregor meets Sherrilyn Kenyon.

Ich hatte mich sehr über diese Serie gefreut und bin mit dem bisherigen Ende durchaus zufrieden.

P.S.: Wer sich fragt wo das Buch um Simon (Kumpel von Sin und Stryder) abgeblieben ist... existiert bisher nur in Englisch als Kurzgeschichte von etwa 96 Seiten und ist unter dem Titel Midsummer Knight erhältlich in dem Buch "Where`s my Hero". Eine kleine Sammlung von Kurzgeschichten über "Helden" die nicht ihre eigenen großartigen Bücher erhalten haben. Leider.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lochlan MacAllisters Geschichte, 17. Februar 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die schottische Wildkatze: Roman (Taschenbuch)
In diesem Buch geht es um die Liebesgeschichte von Lochlan MacAllister und Catarina. Es schließt inhaltlich direkt an das Buch "Der widerspenstige Highlander" (Ewan MacAllister und Nora) an. Das letzte Kapitel daraus wurde hier in "Die schottische Wildkatze" als Prolog noch einmal eins zu eins übernommen, damit auch ein Leser, der die Vorgänger-Bände nicht kennt, sofort den Einstieg findet.

Über den Inhalt dieses Buches möchte ich nicht so viel verraten. Lochlan geht auf die Suche nach seinem todgeglaubten Bruder Kieran und begegnet dabei Catarina, die vor ihrem Vater, der sie in eine ungeliebte politische Ehe zwingen will, auf der Flucht ist. (Wir kennen Catarina bereits aus "Der widerspenstige Highlander".) Aus dem ungewollten Beisammensein wird schließlich mehr...

Mir hat das Buch gefallen, auch wenn es natürlich keine hochwertige Literatur ist, aber die erwarte ich hier auch nicht. Ich wollte eine Geschichte lesen mit viel Abenteuer und Liebe und diese Erwartung wurde erfüllt. Es gab auch in diesem Buch ein paar Logik-Fehler, sei es durch Übersetzungsfehler, die chronologisch falsche Herausgabe der Bücher in Deutschland oder weil die Autorin nicht aufgepasst hat. Zum Beispiel ist Simon of Ravenswood bereits liiert (auf die Veröffentlichung seiner Geschichte in Deutschland warten die Fans auch schon lange) und Stryder of Blackmoor ist mit Rowena ("Nacht über den Highlands") verheiratet.
Trotzdem gehört die "MacAllister"-Serie mit zu dem Besten, was ich je an Liebesromanen gelesen habe, einfach weil die Charaktere und der Hintergrund ansprechend sind und die Mischung aus Abenteuer, Liebe und Humor stimmt. Da verzeihe ich gerne den ein oder anderen inhaltlichen Fehler.

Einsteigern empfehle ich diese Reihenfolge:

In den Armen des Highlanders (Draven of Ravenswood + Emily)
Highlander meines Herzens (Braden MacAllister + Maggie)
Die schottische Braut (Sin MacAllister + Callie)
Der widerspenstige Highlander (Ewan MacAllister + Nora)
Where is my hero (Simon of Ravenswood + Kenna) keine deutsche Veröffentlichung
Die schottische Wildkatze (Lochlan MacAllister + Catarina)

Ableger der Serie sind:

Nacht über den Highlands (Stryder of Blackmoor + Rowena)
Die Rückkehr des Highlanders (Christian of Acre + Adara)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein etwas schwacher Abgang, 4. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Die schottische Wildkatze: Roman (Taschenbuch)
Schade! Dieses Buch wirkt, als wäre es unter Zeitdruck entstanden. Die Charaktere bleiben flach, immer wieder kommen (alte) Nebencharaktere hinzu, die für die Handlung keine Rolle spielen. Am Ende wird sogar ein weiterer MacAllister-Bruder eingeführt und ich frage mich - warum eigentlich?
Der Epilog hat es dann für mich komplett verdorben. Hier findet ein Genrewechsel statt. In den ganzen anderen Büchern war nie von übernatürlichen Vorgängen die Rede. Warum also jetzt? Wenn ich Vampirbücher lesen will, dann kaufe ich mir welche.

Natürlich habe auch ich keine hohe Literatur erwartet. Ich habe auch die anderen Bücher der Reihe gelesen und mochte sie sehr.
Kinley MacGregor hätte dennoch gut daran getan, an ihren Protagonisten zu arbeiten und ihnen ein stärkeres Profil zu geben, anstatt sich mit der Menge an Nebendarstellern und unmotivierten Nebenhandlungen aufzuhalten. So bleibt die vielversprechende Figur des Lochlan leider extrem dem typischen "gebeutelter MacAllister-Bruder sucht Frau - Schema" unterworfen und es gibt keinerlei Überraschung, außer vielleicht, dass Lochlan auf mich sogar einen etwas weinerlichen Eindruck macht.

Fazit: Die schottische Wildkatze muss man lesen, weil sie einfach zur Reihe dazugehört, aber vielleicht nicht ganz so oft wie die anderen Bücher Kinley MacGregors.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht besser als üblich, im Gegenteil., 10. März 2009
Von 
Beatrice Berger (Oberfranken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die schottische Wildkatze: Roman (Taschenbuch)
Ich bin ja - bekennend - kein Fan von KMG, aber dieses hier übertrifft alles - was ich nicht positiv meinbe:

Schon von der Länge (oder besser: Kürze) erweckt das Buch den Eindruck, als wolle Kinley MacGregor die Handlungsstränge der Vorgängerbände zu einem Abschluß bringen und es damit gut sein lassen. Dies tut sie mäßig erfolgreich und, meines Erachtens, mit der Brechstange.

Zuerst: muß sie Lochlan MacAllister verheiraten, mit Katharina, die durch den Vorgängerband spukte als Begleiterin ihrer Onkel, die eher ziellos durch die Lande streiften: immer auf der Flucht vor einer unwillkommenen Heirat, zu der ihr Vater sie zwingen möchte. Die Liebesgeschichte zwischen Lochlan und Kat ist vergleichsweise uninteressant (und sie gleicht der zwischen Braden und Maggie): man zieht durch die Lande und kommt sich näher. Mehr, leider, ist unterm Strich nicht dahinter.

Die zweite Geschichte, und dafür reicht es nur knapp, ist das Ende der ewigwährenden Suche nach Kieran MacAllister. Ich kann mich, was das betrifft, meinen Vorrezensentinnen anschließen, die das Ergebnis der Suche enttäuschend finden. Ich finde es nicht nur enttäuschend, sondern auch absolut nicht zur Geschichte passend.

Unvollendet bleibt der Handlungsstrang um Damien St. Cyr. Das ist schade. Die Dunkelheit, die ihn bei Nacht über den Highlands" umgab, hätte es wert sein lassen, seine Geschichte zu erzählen. Unvollendet, für die deutschen Leser, auch die Geschichte von Simon. Und ein Teil der Mitglieder der Bruderschaft des Schwertes" hätte auch noch eine Erzählung verdient.

Der Stil: ich fand ihn schon bei den Vorgängerbänden verbesserungsfähig. Aber diesmal: ich habe den Eindruck, als habe die Autorin das Interesse an der Serie verloren, sah sich aber gezwungen, aus welchen Gründen auch immer, noch einen Abschlußband zu liefern. Und genau so liest er sich: schnell und lieblos zusammengeschustert.

Was mehr als schade ist für eine Autorin, die immerhin Born in Sin" geschaffen hat.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend!, 8. April 2009
Von 
Simone Fensel (Rattelsdorf, Bayern Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die schottische Wildkatze: Roman (Taschenbuch)
Ich muss zu allererst sagen, dass ich alle Bücher von Kinley Macgregor verschlungen habe. Daher habe ich mich auf das abschließende Buch auch sehr gefreut. Nur leider wurde ich herbe enttäuscht. Erstmal: 268 Seiten? Viel zu kurz um eine tiefergehende Geschichte zu schreiben. Zweitens wirkten die Hauptpersonen auf mich sehr "unausgereift". Irgendwie hatte keine richtig Charakter. Drittens kam bei mir spätestens nach dem Epilog der Verdacht auf, dass Kinley die Reihe nur noch schnell zu Ende bringen wollte, um sich ihren anderen Romanen, die sie unter ihrem richtigen Namen schreibt, zu widmen. Schnell, schnell noch was schreiben, damit das Ende einen Namen hat, aber mehr auch nicht.

Man sollt es als Kinley-Fan zwar gelesen haben. Aber für alle anderen: lieber Finger weg. Es ist echt enttäuschend. Schade...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alles vorbei...aus mit dieser wunderschönen Serie .__., 26. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Die schottische Wildkatze: Roman (Taschenbuch)
En trauriger Tag geht zu Ende und ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich es hasse, diese eine letzte Rezension zu schreiben über eine der schönsten Highlander-sagas überhaupt.

Endlich sollte also auch Lochloch sein Glück finden und ich dachte mir damals schon in dem Roman "Der widerspenstige Highlander" (Nora & Ewan), dass es sich dabei wohl um die kratzbürstige und aufmüpfige Catarina handeln könnte.
Nun ja, es war berauschend den Dialogen der Beiden zu lauschen. Lochlan ist im Wortgefecht weniger begabt, als im Schwertkampf und doch lässt er sich auf hitzige Gefechte mit seiner schottischen Wildkatze ein.
Es dauert nicht lange und beide verlieben sich in einander, was natürlich niemand von Ihnen zugeben will und doch knistert es auf fast jeder Seite ;)
Die Geschichte an sich ist sehr spannend und teilweise echt nervenaufreibend geschrieben, aber die romantischen und erotischen Momente kommen überhaupt nicht zu kurz.
Ebenso faszinierend fand ich dann die Begegnung mit dem "Schotten" und die Hoffnungen, die Lochlan in diesen legte.

Ein würdiger Abschluss der Serie, der es eigentlich verdient volle 5 Sterne zu bekommen.
Doch leider konnte ich mich nur zu 4 durch ringen, denn das Buch ist eindeutig zu dünn (grad mal 256 Seiten). Hallo? Dem lieben Laird persönlich, hätte man auch mehr zugestehen können!
Außerdem nervt Cat doch an der ein oder anderen Stelle mit ihrer freiheitsliebenden Art. Sie überschreitet häufig die Grenze des ertragbaren und man fragt sich selber manchmal, warum Lochlan sich nicht einfach im nächsten Tümpel ersäuft oÔ

P.S. ich weiß nicht genau, aber so wie es aussieht, wird durch diesen Roman schon mal die Dark Hunter-Serie angeschnitten.
Ich hab leider noch keines von dieses Büchern gelesen, um genaueres zu sagen.
Na ja ihr werdet ja selbst merken, was ich meine ;)
(Eigentlich finde das echt doof, denn was haben Vampire mit sexy Highlandern zu tun?)

Ein unbeschreiblich schönes Liebesbuch mit zwei starken Charas, die es verdient haben durch euren Kauf gewürdigt zu werden!
ich könnt immer noch heulen, wenn ich mir vorstelle, das ich nie wieder etwas von meinem heißgeliebten Sin erfahren werde .__.
Und das Simon's Liebesgeschichte nicht richtig veröffentlicht wurde, finde ich auch sehr traurig. Er wurde in den Büchern so oft beschrieben, das man sich einen heißblütigen Liebesroman mit ihm wünschte.
Alles was man bekam waren läppische 96 Seiten englisches Geschnulze --

Liebe Kinley MacGregor, niemand wäre sauer, wenn sie nachträglich noch einen Highlander-Roman schreiben würden, mit unserem attraktiven Simon of Ravenswood (Lord of Anwyk) als Hauptprota ;)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nette Geschichte um dem Alltag zu entgehen!!!, 16. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Die schottische Wildkatze: Roman (Taschenbuch)
...ein gutes Buch um mal etwas abzuschalten. Ich fand es zwar etwas kurz (in Bezug zu den anderen Teilen), aber trotzdem lesenswert! Wie Lochlan und Catarina zusammen kommen (besonders ihre Monologe/Dialoge), haben mich sehr amüsiert und zwischendurch kam mir auch das ein oder andere Tränchen ;O))

Es gibt nur 4 Sterne, da mir andere Teile der Serie einfach besser gefielen! (z. Bsp: Die schottische Braut)
Wer diesen Teil noch nicht kennt, der ist ein absolutes MUSS!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht die beste Geschichte, 17. April 2009
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die schottische Wildkatze: Roman (Taschenbuch)
Zur Vervollständigung der Serie über die MacAllisters durchaus lesenswert, aber nicht überragend. Manchmal habe ich das Gefühl, dass durch "ungeschickte" Übersetzung eine Menge Esprit des Originaltextes verlorengeht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen The Warrior, 18. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Die schottische Wildkatze: Roman (Taschenbuch)
INHALT

Seit Lochlan das alte Plaid seines tot geglaubten Bruders Kieran bei einem ermordeten Ritter gefunden hat, steht die Welt von ihm und seinen Brüdern Kopf. Sie alle glaubten, Kieran hätte sich vor Jahren das Leben genommen, nachdem Ewan mit Isobail fortgelaufen war. Doch nun müssen sich die Brüder mit dem Gedanken befassen, dass Kieran seinen Tod nur vorgetäuscht und Schottland verlassen hat. Da seine Brüder ihre Frauen und Kinder nicht so lange allein lassen können erklärt sich Lochlan bereit, nach Kieran zu suchen. Und schon bald findet er heraus, dass Stryder of Blackmoor und die anderen Ritter der Bruderschaft des Schwertes etwas über Kierans Verbleib wissen. Zur gleichen Zeit flieht Catarina, die illegitime Tochter von König Philipp von Frankreich, vor den Häschern ihres Vaters, der sie an einen Prinzen verheiraten will. Als die Flucht jedoch fehlschlägt und Catarina geschnappt wird, eilt plötzlich und unerwartet Lochlan MacAllister zu ihrer Hilfe und befreit sie. Doch dies ist fast noch schlimmer als die Aussicht zu heiraten, können sie und der Laird sich doch seit ihrer ersten Begegnung nicht leiden. Der pflichtbewusste und ruhige Lochlan und die rebellische und freiheitsliebende Catarina ecken ständig aneinander an, was die Tatsache, dass beide sich zueinander hingezogen fühlen, umso schwerwiegender macht.

MEINE MEINUNG

So, nun ist die Reihe um die MacAllister Brüder und die Bruderschaft des Schwertes abgeschlossen. In diesem letzten Band werden die übrigen wichtigen Fragen beantwortet und auch der letzte MacAllister findet die Frau seines Lebens. Den Originaltitel finde ich wirklich gelungen, da er sich auf verschiedene Personen der Handlung beziehen könnte, während der deutsche Titel, Die schottische Wildkatze, wiedermal an Blödheit nicht zu übertreffen ist. Catarina, von allen nur Cat genannt, kann man vielleicht noch mit einer Wildkatze vergleichen, aber sie ist keine Schottin. Sie ist eine französisch-moldawische Prinzessin und die Handlung des Buches findet nicht ein einziges Mal in Schottland statt, sondern fast ausschließlich in Frankreich.

Lochlan MacAllister ist nach Sin der älteste der Brüder, da er aber der älteste legitime Sohn ist, ist er der Laird des Clans. Im Gegensatz zu Ewan oder Braden ist er sehr sittsam, ruhig und bedacht und bei weitem nicht so impulsiv und temperamentvoll wie seine Brüder. Das Wohl des Clans und das seiner Familie ist ihm wichtiger als sein eigenes Wohl und seine eigenen Ansprüche und Wünsche steckt er gerne für das Allgemeinwohl zurück. Interessant fand ich, dass Braden und Ewan recht positive Erinnerungen an ihre Kindheit hatten, Lochlan aber der einzige zu sein scheint, der von den Grausamkeiten des Vaters weiß. Natürlich haben alle mitbekommen, wie schändlich er sich Sin gegenüber verhalten hat, dennoch wirkte es so, als sei er ein liebender Vater zu seinen anderen Söhnen gewesen. Doch Lochlan als sein Nachfolger hat eine ganz andere Seite des Vaters kennen lernen müssen und hat seine jüngeren Brüder vor der Erfahrung bewahrt. Die Wahrheit hinter dem Vater war wirklich erschreckend und seine Verbrechen und Gräueltaten wirklich... ja, widerlich! Bisher dachte man immer, dass Lochlan die wenigsten Probleme gehabt hätte, aber nach diesem Band weiß man, wie schwierig sein Leben eigentlich war. Oft musste er sich vor seinem Vater oder auch seinen Brüdern rechtfertigen, warum er nicht mit so vielen Frauen zusammen ist und musste sich sogar oft anhören, er sei schwul. Dass er aber einfach aus diversen Ereignissen aus seiner Jugend nicht so leichtfertig mit Frauen umgehen kann, das weiß keiner.

Catarina ist einem schon aus Der widerspenstige Highlander bekannt, in dem sie einem als Zigeunerin begegnet. Dort war sie ausschlaggebend dafür zuständig, dass Ewan und Nora sich ineinander verliebten. In diesem Band trafen auch sie und Lochlan schon aufeinander, gerieten jedoch ständig in Streit, da seine Verbohrtheit mit ihrer Leichtigkeit im absoluten Widerspruch steht. Dass sie als - wenn auch illegitime - Prinzessin als Zigeunerin rumreist, liegt an ihrer Mutter, die schon die illegitime Tochter eines moldawischen Prinzen war und selber das Leben einer Zigeunerin führte. Seit vielen Jahren schon meidet Cat ihren Vater, da die strengen Regeln und Pflichten bei Hofe ihr ein Gräuel sind. Sie ist tough und hart im Nehmen und scheut nicht davor zurück, ihre Fäuste einzusetzen um sich zu wehren. Dass es gerade Lochlan ist, der sie rettet, ist ihr sehr unangenehm, da sie nun in seiner Schuld steht. Mit der Zeit lernt sie jedoch ihn besser kennen und den Grund für seine Zurückhaltung zu verstehen.

Beim Lesen merkt man schnell, dass die gemeinsame Flucht von Lochlan und Caterina, bei der sie auf viele alte Bekannte treffen und auch neue Gesichter kenne lernen, die Suche nach Kieran ein wenig in den Hintergrund drängt. Zwar kommt Lochlan während dieser Zeit seinem Bruder und dessen Verbleib immer näher, dennoch ist für die Geschichte Catarinas Sorge um einiges wichtiger. Gut gefallen hat mir dennoch, dass die Liebe zwischen den beiden nicht durch Missverständnisse oder Ängste des jeweils anderen behindert wurden, wie oft in den anderen Bänden, sondern durch die Tatsache, dass Catarina einen anderen heiraten soll. Die Gefühle der beiden sind recht bald klar und deutlich und auch die Pläne der beiden. Das fand ich wirklich schön und romantisch.

"If you will have me, Catarina, I can't promise you how much time we'll have together, but I can promise you that whether it's only this one hour or a million more, I will love you for every one of them." Kinley MacGregor // The Warrior // S. 289

Das muss man sich mal vorstellen. Ich als absolut unromantischer Mensch zergehe förmlich bei einem Satz wie diesem. Man merkt einfach ganz schnell, dass dieser Band insgesamt viel romantischer ist und weniger auf das Sexuelle aus ist, wobei das natürlich auch eine wichtige Rolle spielt. Aber die Liebe der beiden greift einfach viel tiefer. So ist Lochlan bei weitem nicht so körperlich fixiert wie seine anderen Brüder und wirkt dadurch auch viel sanfter und ehrlicher.

Natürlich sind aber an sich die Bücher der Reihe alle gleich aufgebaut: Mann und Frau treffen aufeinander, können sich anfangs nicht leiden, obwohl sie eine starke Anziehungskraft aufeinander ausüben, müssen aus unterschiedlichsten Gründen trotzdem zusammen reisen oder zumindest zusammen am gleichen Ort bleiben, geraten ab und zu in verfängliche Situationen, irgendwann erliegen sie dem Charme des jeweils anderen, lieben sich, der Mann wird kurz vor Schluss noch schwer verletzt oder die Frau entführt und am Ende geht trotzdem immer alles gut aus. Ja, das ist wirklich bei allen Bänden dieser Reihe zu finden. Dennoch ist der Hintergrund dieser Bücher mit den Kreuzzügen, der Gefangenschaft im Heiligen Land, dem Selbstmord des Bruders, der Verstoßung des Bastardsohnes, oder die Position der Frau, einen Mann heiraten zu müssen, den sie nicht liebt, so ernst und auch tiefgründig, dass die sonst etwas einfach gestrickten Liebesgeschichten mich wirklich nicht gestört haben. Und hier war die Liebesgeschichte sogar die schönste von allen, wie ich fand.

Das Ende und die Auflösung um Kieran war ein wenig schnell und plötzlich und vielleicht auch ein bisschen unbefriedigend, dennoch gab es nochmal einen dramatischen Höhepunkt, der mich als Leser wirklich in Atem hielt und absolut fesselte und mitfiebern ließ. Der Epilog ist vielleicht dann ein klein wenig... mysteriös, aber ein schöner Abschluss für die Reihe und lässt einen doch glücklich zurück, dass man die ganze Reihe am liebsten nochmal lesen möchte.

FAZIT

Der Abschluss der Reihe war in meinen Augen sehr gelungen, die Liebesgeschichte war sehr zärtlich und romantisch und dennoch fehlte es nicht an Spannung, Leidenschaft und Witz. Mehr über Lochlans Vergangenheit zu erfahren hat mir gut gefallen, da er in den anderen Büchern immer ein wenig langweilig daher kam und man hier nun tief in sein Innerstes blicken konnte. Auch Catarina als Protagonistin war mir sympathisch, da sie sehr mutig und temperamentvoll war. Leider war mir die Sache um Kieran am Ende zu schnell und plötzlich gelöst und auch sonst hätte ich mir in der Hinsicht ein wenig "mehr" gewünscht. Die Suche nach dem verschollenen Bruder war doch etwas zu sehr im Hintergrund. Dennoch vergebe ich dem Band sehr gute vier von fünf Sternen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ende gut alles gut, 17. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Die schottische Wildkatze: Roman (Taschenbuch)
So nun kommt auch endlich der letzte der Brüder unter die Haube. Es ist nicht das Beste in der Reihe aber sehr unterhaltsam zu lesen.
Man merkt dem Buch aber leider an , dass die Autorin unter Zeitdruck stand oder sich dachte ich muß noch schnell einen verheiraten was schreib ich da. Das Buch könnte länger und auch an manchen Stellen ausführlicher sein. Was auch etwas verwundert ist die Tatsache nachdem man in " Die schottische Braut " gehört hat der Vater der Brüder hat alles für seinen Jungs und vorallem für die Ehefrau getan und man annimmt alle hatten eine relativ glückliche Kindheit Wird der Vater jetzt als fieser Frauenschläger und Betrüger dargestellt. Also da stimmt irgendwas nicht, sprich die Autorin hat wohl nicht mehr gewußt was sie vorher geschrieben hat.
Aber nichts desto trotz ist das Buch angenehm zu lesen und es ist auch gut das Lochlen endlich eine Frau findet und noch dazu eine die so ganz anders ist als er.
Schade das die Reihe zu Ende ist oder vielleicht schreibt die Autorin ja etwas über Braken der neu dazukommt in dieser Geschichte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Die schottische Wildkatze: Roman
Die schottische Wildkatze: Roman von Kinley MacGregor (Taschenbuch - 11. Februar 2009)
Gebraucht & neu ab: EUR 31,51
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen