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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gnadenlos dämlich und unnötig grausam, 24. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Verflucht sei dein Name: Thriller (Taschenbuch)
Eins vorab - ich bin Thrillern, in denen es auh mal ekliger und grausamer zugeht, nicht prinzipiell abgeneigt. Allerdings erwarte ich dann, dass diese Szenen, die Geschichte vorantreiben und sie als Stilelement Sinn machen. Das kann man hier wahrlich nicht behaupten.

Mir hat sich das ganze Buch nicht wirklich erschlossen. Weshalb tritt ein erfolgreicher Mann, der seinen Vater nicht wirklich mag, in dessen Fußstapfen - mit all den damit zusammenhängenden Konsquenzen? Warum sind alle Protagonisten des Buchs so unglaublich unsypmpatisch und ihre Handlungen nicht im entferntesten nachvollziehbar? Weshalb müssen alle Bösewichte in französischen Büchern immer Nazis sein? Gab es im Hirn des Autors irgendwann einmal für dieses Buch einen roten Faden? Wenn ja, weshalb hat es dieser nicht bis uns Buch geschafft? Und weshalb habe ich dieses Buch bloß gekauft?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es gibt Schlimmeres..., 27. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Verflucht sei dein Name: Thriller (Taschenbuch)
Eigentlich hätte dieses Buch alles, was einen guten Abenteuerroman ausmacht: eine interessante Hintergrundstory, mehrere Schauplätze über den Globus verteilt, schöne und intelligente Hauptdarsteller, sowie genügend Action. Dazu noch schöne kurze Kapitel, aber trotzdem kam bei mir kein rechtes Lesevergnügen auf.

Ich weiß nicht genau woran das lag. Obwohl der Schreibstil des Autors durchaus angenehm ist, hatte ich hin und wieder den Eindruck, irgendetwas überlesen zu haben, da ich die ein oder andere Schlussfolgerung bzw. Handlung der Protagonisten nicht verstanden habe. Aber vielleicht bin ich ja auch nur zu blöd für dieses Buch. Jedenfalls zieht sich die Geschichte um Luc Vernon, einen erfolgreichen Anwalt, der auf den Spuren seines Vaters einen Schatz hinterherjagt, die ersten beiden drittel ein wenig dahin wie Kaugummi. Erst ab der Dschungel-Passage kam für mich dann Spannung auf. Insgesamt kann dieser Schlussteil aber den Roman nicht retten.

Mein Fazit: Vielleicht nicht ganz so schlecht, wie hier teilweise bewertet, aber wenn man es nicht gelesen hat, hat man auch nichts verpasst.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannend, aber..., 19. Juni 2009
Von 
SusiB (Deutschland / Germany / Östliches Ruhrgebiet) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Verflucht sei dein Name: Thriller (Taschenbuch)
Luc Vernon arbeitet in der renommierten Pariser Anwaltskanzlei seines Vaters, von dem er jedoch entfremdet ist. Plötzlich wird der Vater krank, in seiner Wohnung wird der Butler auf grauenhafte Art ermordet, und Luc selbst verbringt eine Nacht mit einer Unbekannten, die ihn unter Drogen setzt und mißhandelt. Der Versuch, den Zusammenhang zwischen all diesen Ereignissen zu ergründen und mehr über das Leben seines Vaters zu ergründen, führt Luc quer durch Europa, in die USA und schließlich in die brasilianischen Regenwälder...
Das war mal was anderes: von den ersten Teilen der Angélique-Reihe abgesehen, habe ich noch nicht viele französische Bücher gelesen. Es ist ein spannendes und streckenweise richtig furchteinflößendes Buch und durchaus unterhaltsam. Leider fand ich weder den Protagonisten Luc noch eine der anderen Personen besonders sympathisch; oft habe ich auch nicht wirklich verstanden, warum sie so handelten, wie sie es taten.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Verflucht sei dieses Buch, 19. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Verflucht sei dein Name: Thriller (Taschenbuch)
Luc Vernon, der als Anwalt in der Kanzlei seines Vaters arbeitet, findet nach dessen mysteriöser Viruserkrankung einen versteckten Schlüssel und eine Zeichnung, die eine Folterszene zeigt. Kurz darauf läßt er sich mit einer Unbekannten ein und erwacht mit eigenartigen Hautritzungen. Als dann auch noch der Haushälter des Vaters grauenvoll ermordet wird, macht sich Luc zu einem geheimnisvollen Treffen nach Amsterdam auf, um in den Besitz einer weiteren Zeichnung zu kommen.

Etwas wirr und daher unglaubwürdig konstruiert scheinen hier die Ereignisse aneinandergereiht, die Luc dazu bewegen, in die Fußstapfen seines Vaters zu steigen, der während seiner Kindheit eigentlich nie recht die Vaterolle übernommen hat. Es ist für den Leser schon nachvollziehbar, daß Luc die Geheimnisse des Vaters lüften will, um zu erkennen, was für ein Mensch er wirklich war, aber muß man sich deswegen gleich in ein tödliches Abenteuer stürzen?
Luc reist von Frankreich aus quer durch Europa, aber auch nach Nord- und Südamerika. Merkwürdig fand ich, daß er die Kanzlei so einfach im Stich läßt, gerade jetzt, als sein Vater im Koma liegt. Er, der Luc gegenüber stets wenig Interesse gezeigt hat, scheint dennoch sehr wichtig für Luc zu sein. Doch um die Lüftung eines Familiengeheimnisses dreht sich dieses Buch nicht.

Thematisiert wird in "Verflucht sei dein Name" die Kunst, hier speziell eine Serie von Zeichnungen, die angeblich schon für Hitler von Interesse waren. Die letzte der Zeichnungen birgt ein Geheimnis. Mit Hilfe irgendwelcher Codes kann man aus ihr schließen, wo genau im brasilianischen Urwald ein wertvoller Goldschatz vergraben liegt. Hierhin verschlägt es Luc und die unbekannte Schöne vom One-Night-Stand, die sich als Detektiven entpuppt, die Lucs Vater engagiert hat.

Das gesamte Buch ist eine Aneinanderreihung kleinerer Geschichten, die für den Leser kaum nachvollziehbar sind. Sie passieren einfach, vorhersehbar ist hier nichts. Der Spannungsaufbau bleibt dadurch zu sehr auf der Strecke. Ebenso kann man nicht behaupten, vom Buch gefesselt zu sein, denn ein Eintauchen in die Story ist schier unmöglich, da es Descosse zu keiner Zeit schafft, beim Leser tieferes Interesse zu wecken. Da helfen auch die vielen Leichen nicht weiter, die Lucs abenteuerlichen Weg pflastern.

Was ich auch sehr schade fand, daß man sich mit der Hauptfigur des Buches in keinster Weise identifizieren kann. Man kann ja noch nicht einmal sein Handeln nachvollziehen. Außerdem verliert sich Descosse immer wieder in Belanglosigkeiten. Er beschreibt die Orte, die Luc aufsucht, sehr detailliert, aber von Interesse ist das nicht. Wichtig für die Story sind diese Beschreibungen nur sehr bedingt. Dafür aber gibt es so etliche Dialoge, in denen man mit unglaubwürdigen Neuigkeiten überhäuft wird. Aber auch danach flacht die Story wieder ab und langweilt beim Lesen mehr, als daß sie unterhält.

In "Verflucht sein dein Name" geht es um alte Seefahrergeschichten, um das Wirken der Nazis und um bizarre Kunst. Aber auch wieder nicht, da es stets nur oberflächliche Teilgeschichten sind, die man nicht logisch miteinander verknüpfen kann. Hitler wird erwähnt, ja sogar der Haider, aber unterm Strich hat das Buch keine Info für den Leser. Knapp 550 Seiten nur sinnloses Blabla, welches zudem mit unglaublich vielen Druckfehlern geziert wird.

Und wessen Namen nun verflucht ist, weiß ich nach Auslesen des Buches auch nicht. Von daher kann es natürlich keine Lese-Empfehlung von mir geben, denn es ist einfach nur enttäuschend.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen enttäuschend, 27. Mai 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verflucht sei dein Name: Thriller (Taschenbuch)
Habe alle Bücher von Descosse gelesen, dieses hat mich eher enttäuscht.
Vielleicht ist auch die Übersetzung schuld: "...aus dem Spiegel blickt ihm ein müdes Gesicht entgegen, es passt zum gesamten Erscheinungsbild:
jung, elegant, dynamisch." (?) Unverständlich auch, dass ein erfolgreicher Banker Zeit hat, einen Mörder zu verfolgen und als er einen halben Tag nichts weiter machen kann, sich nicht seinen Geschäften widmet, sondern sich in einem Cafe erholt.
Der erste Teil war noch spannend, aber danach etwas langatmig.
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Verflucht sei dein Name: Thriller
Verflucht sei dein Name: Thriller von Olivier Descosse (Taschenbuch - 9. März 2009)
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