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Kundenrezensionen

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am 30. November 2008
Die Zusammenfassung zuerst: Literarisch enttäuschend flach und eindimensional. Inhaltlich kein historischer Bezug mehr vorhanden, man lernt leider nichts über ägyptische Geschichte, dafür umso mehr über den Osiris-Kult, oder besser Okkult. Und das ist der Kernpunkt. Nach der Lektüre komme ich nicht umhin, Christian Jacq für ein Mitglied einer Freimaurer-Loge zu halten, der allen Ernstes die Bedeutung des Osiris-Kultes für unsere Zeit heraufbeschwören will.

Nicht, das man nichts aus dem Buch mitnehmen könnte, der Autor kennt sich ohne Zweifel exzellent in der altägyptischen Götter- und Mythenwelt aus, aber die Einteilung der Figurenwelt in unabänderlich gute und Böse Protagonisten ist einfach langweilig und wird kaum dem Minimum an Spannung gerecht, das man aus früheren Romanen des Autors gewohnt ist. Zwar sind mehrere Handlungsstränge miteinander verwoben, aber die Zeichnung der Figuren ist dermaßen schablonenhaft, das die einzigen Spannungspunkte daraus gewonnen werden, welche der Figuren zuerst bzw. zuletzt in Aktion tritt und die anderen aussticht. Eine Aversion des Autors gegenüber Darstellung von Entwicklung, Reue, Umkehr, Nachdenken und Lernen bei den handelnden Personen ist nicht zu übersehen.

Was mich am meisten gestört hat, ist eine unverhohlene Anti-Haltung gegenüber monotheistischen Religionen, die in der Darstellung des "Propheten" und seiner an "Terroristenzellen" erinnernde Banden gipfelt. Ähnlichkeiten mit den Tagesnachrichten der Gegenwart sind gewiß nicht zufällig, aber leider gerade für unbedarfte Leser sehr irreführend. Damit hat aus meiner Sicht der Autor ein grundlegendes (und im Nachwort von ihm auch benanntes) erzieherisches Anliegen der Romanreihe, nämlich Handeln im Sinne von Gerechtigkeit (altägyptisch "Maat") zu fördern, gründlich verfehlt.
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am 19. November 2010
Da ich die anderen drei Bände der Osiris-Reihe gelesen hatte, wollte ich nun wissen, wie die Geschichte ausgeht und begann mit dem 4. und letzten Teil.
Auch der 4. Teil stellt leider keine Verbesserung des Romanzyklus dar und kann mit anderen Romanen von C. Jacq nicht mithalten.
Da es jetzt auf das Finale zugeht, kommt zumindest etwas Spannung auf, der Prophet selbst schleicht sich in Abydos ein und versucht mit den verschiedensten Methoden, dem Pharao zu schaden. Dadurch, dass Iker und Isis im Mittelpunkt des Geschehens stehen, kann man als Leser sogar etwas mitleiden.
Aber die Personen handeln weiterhin manchmal sehr unlogisch, immer wenn es spannend zu werden verspricht, langweilt der Autor mit seitenlangen Beschreibungen des Osiris-Kults, der selbst für Leser, die sich für das alte Ägypten interessieren, sehr langatmig und manchmal sogar unverständlich sind. Ob der Osiris-Kult, so wie C. Jacq ihn beschreibt, historisch wirklich so belegt ist oder eher in das Reich der Fantasy-Literatur gehört, kann ich nicht wirklich beurteilen, aber das Geschehen rund um die Hauptperson Iker erscheint zuweilen doch regelrecht märchenhaft. Der Klappentext verrät leider auch fast die ganze Handlung, so dass der Leser nicht sehr überrascht über den Fortgang der Geschichte ist. Hier wäre weniger mehr gewesen.
Der Stil lässt manchmal auch vermuten, dass man versehtentlich ein Jugendbuch erwischt hat, sehr einfach und manchmal geradezu naiv.
Für meine Begriffe ist die Figur des Propheten in die mystische Richtung hoffnungslos überzeichnet, so dass der Roman die Wege des historischen Romans verlässt und eher zur Fantasyliteratur zu zählen ist. Auch hier wird viel Spannungspotential verschenkt. Hinzu kommt, dass der Prophet und seine Anhänger sehr viel Gemeinsamkeiten mit modernen islamistischen Terroristen aufweisen, dieses scheint doch sehr weit hergeholt und wenig historisch korrekt zu sein.
Insgesamt ist dieses Buch nur für Leser zu empfehlen, die alle anderen Teile der Osiris-Reihe gelesen haben und nun wissen wollen, wie die Geschichte ausgeht. Es gibt bedeutend bessere Bücher von C. Jacq.
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am 14. August 2015
Nachdem ich nun alle 4 Bände gelesen habe, bin ich mit jedem Band enttäuschter geworden. Wie meine Vorredner finde auch ich, dass es im 4. Teil zu "mystisch" wird und nur noch um Kulte, Rituale, deren Herkunft / Durchführung / etc. geht. Die Hauptfiguren - und davon gibt es ja eine ganze Menge - rutschen dabei arg in den Hintergrund, was wirklich schade ist! Auch hat sich der Autor im ersten Drittel dieses Teiles meiner Meinung nach viel zu viel mit Zusammenfassungen der Bände 1 bis 3 - sprich Erklärungen bzw Beschreibungen von Personen / Orten / Geschehnissen - aufgehalten. Mittig kam ich wieder in "Lesefluss" - bis dann der komplette Osiris-Kult "durchgekaut" wurde. Ab da war es für mich (!) einfach zu "trocken", es fehlte einfach was. Alles las sich wie ein nüchterner Bericht. In diesen letzten 200 Seiten (ungefähr) wurde mehr Info in Rituale & Co. gesteckt, als in den vorangegangen Teilen zusammen. Ich habe, ehrlich gesagt, ab da nur noch flüchtig den Text überflogen. Sehr schade, denn ich habe schon mehrere Bücher von Ch. Jacq mit viel Freude gelesen. Aber bei diesem "Quartett" ging diese Freude mit jedem Band weiter verloren bis sie im Band 4 schlagartig weg war. Und dass der (erwartete) Höhepunkt, nämlich der letzte Kampf des Pharaos gegen den Propheten, gerade mal in 5 gedruckte Zeilen passte.... naja.

Fazit: Band 1 bis 3 durchaus noch lesenswert, Band 4 entsprach gar nicht meinem Geschmack und hätte sicher in Band 3 mit eingeflochten werden können.
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am 13. April 2009
Leider wird dieser Romanzyklus mit jeder Folge immer schwächer.
Eine herbe Enttäuschung für alle Jacq-Fans.

Nur zu empfehlen, wenn alle anderen Jacq-Romane oder Ägypten-Romane von anderen Autoren schon gelesen wurden.
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am 3. Februar 2013
Habe inzwischen alle fünf Osiris Bäde gelesen. Sehr mystisch, hat mir aber mal gut gefallen, war etwas anderes und irgendwie märchenhaft.
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am 8. April 2015
war ein Geschenk für meinen Chef ist super bei ihn angekommen gute Beschreibung und Preis war super ist also zu empfehlen
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am 8. Mai 2009
Das Buch ist spannend, informativ und man legt es nur schwer wieder aus der Hand, auch wenn man kein Ägyptenfreak ist.
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