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Kundenrezensionen

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am 12. Januar 2007
Ich befürchte zwar, dass kaum ein unkundiger Leser diese Rezension als hilfreich erachten wird, aber ich muss mir meinen Frust über diese unverschämte Buchrreihe leider von der Seele schreiben.

Um es ganz knapp mit einem Wort zu beschreiben fällt mir eigentlich nur "lächerlich" ein...Ich dachte zunächst noch, ok, das Historische hat unser Lieblingsägyptologe diesmal extrem marginal belassen und für den ungeübten Leser, der mit Ägyptologie nicht zwingen viel zu tun hat, wird das sicher spaßig, spannend und interessant...inzwischen bin ich leider an dem Punkt angelangt, dass ich die positiven Rezensionen hier in keinster Weise mehr nachvollziehen kann...um das hier noch positiv zu finden, hat man entweder noch nie einen Ägyptenroman gelesen oder stellt niedrigste Ansprüche an Unterhaltung. -

Dass Jacq' nur einen x-beliebigen Pharao wählt, um einen einstieg zu haben und eine komplett fiktive Geschihcte drumherum zu basteln ist ja die eine Sache, aber die Historie dann auch noch bewusst unrichtig darzustellen, dazu noch bei seinen anderen Werken klaut und einen haarsträubenden Unsinn niederschreibt, ist sicherlich die andere.

"Bisschen viel Mysterien..." habe ich unlängst vernommen...das sind keine Mysterien, das ist eine Frechheit. Dieser Schmalspur-Wiedergabe altägyptischer Mystik ist derart oberflächlich und zusammenhangslos, dass es nur noch unverschämt ist. Einmal mehr wird mir bewusst, welch detailgetreues, mysthisches Werk Guy Rachet wohl verfasst hat. Das hier liest sich wie eine Kindergeschichte, mit vieln billigen Tricks (keine Magie!) und einem unglaublichen Pensum an unerklärlichen Phänomenen!

Was ich im ersten Teil bereits bemängelt habe, kulminiert hier im Unfassbaren...Wunder überall! Immer! Zu jeder Tages- und Nachtzeit und vor allem immer genau dann, wenn man eins braucht! Wenn das kein genialer Clou ist...wird ja auch nicht langweilig, wenn sich die Protagonisten einmal mehr in einer unausweichlichen Sackgasse befinden und Herr Jacq als Retter in der Not das nächste Wunder aus dem Ärmel schüttelt...bei aller Liebe und allem Respekt vor Unerklärlichem und altägyptischer Mystik, aber diese unfassbare Ansammlung in diesem Werk, schlägt dem Fass den Boden aus.

Entgegen meiner Annahme, haben wohl die wichtigen Personen im alten Ägypten den ganzen Tag nichts anderes gemacht, als ein bisschen vor sich hin zu magiern, zu zaubern und zu beschwören...

Gut, aber auch in der Sache gibt es noch Abzüge: Wenn der Prophet doch der Gesandte des einzigen Gottes ist, sein Wort verkündet, das Pharaonentum und Ägypten hasst, deren Götter sowieso, warum um alles in der Welt kann er dann Bina in die personifizierte Göttin Sachmet verwandeln und weist selsbt Parallelen zum Falkengott Horus auf?!? Die Idee, Sachmet mit rotem Bier zu besänftigen, ist sogar ausnahmsweise tatsächlich historisch fundiert, es gab ein Fest ihr zu Ehren, auf dem man rotes Bier trank, welches Menschenblut symbolisierte. Aber abgesehen von diesem erfreulichen Detail, verstehe ich ich das hier trotzdem nicht.

Sonst passiert eigentlich nicht viel, was auch daran liegt, dass Jacq sich in endlosen Wiederholungen ergeht, die sogar jedem Schreibstil eines Viertklässlers spotten.

Ich kann wirklich nur ganz dringend von diesem Betrug am Leser abraten, die Story ist absolut unsinnig und hätte locker in ein einzelnes Buch gepasst und auch sonst Verrät Jacq einiges von dem, wofür seine anderen Werke einst standen. Also für je 12,95€ pro Buch finde ich diese "Saga" einfach nur schlecht, so leid mir das auch tut...ich konnte mich nur schwer überwinden die Büche zuende zu lesen und kam nicht umhin bei jedem neuen Wunder mit schmerzverzerrtem Gesicht einen tiefen Seufzer zu tun...

Bleibt noch zu sagen: Wäre Sesostris nicht ein Hüne und großer Magier, hätte ichs wohl drangegeben, aber wie alle Figuren im Buch, hatte auch ich einfach zu große Angst vor ihm!
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am 8. April 2009
Ich habe bis jetzt sehr viele Bücher von Christian Jacq gelesen und war immer begeistert. Deshalb habe ich mir auch die 4 Osiris Bücher gekauft. Leider bin ich etwas enttäuscht, weil in diesen Büchern derart viel Hokuspokus geschrieben ist, dass ich mir vorgekommen bin wie in Grimms Märchen. Mystik in Zusammenhang mit Ägypten ist ok, aber man kann es auch übertreiben.
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am 19. November 2010
Nachdem ich die beiden ersten Osiris-Bände gelesen hatte, wollte ich nun auch wissen, wie es weitergeht.
Auch der 3. Band ist leider nicht besser als die ersten beiden. Der Schreibstil ist sehr einfach, manchmal geradezu naiv, dass man zuweilen denkt, man hat versehentlich einen Jugendroman erwischt. Das kann C. Jacq bedeutend besser.
Das völlig unlogische Handeln der Personen setzt sich weiter fort. So tötet der Anhänger des Propheten, Dreizehn, eben mal einen der eigenen Leute, und lässt Iker am Leben. Natürlich wird dieser dann gerettet. Man fragt sich zudem, was Iker in Kanaan eigentlich erreichen will, denn er gerät sofort nach dem Betreten des Landes in Gefangenschaft, trifft auf einige falsche Propheten und kann sich dann auf wundersame Weise zurück nach Ägypten retten, ohne irgendetwas erreicht zu haben. Hier habe ich mich gefragt, warum er eigentlich dorthin gegangen ist. Ich bezeichne so etwas gern als Pseudohandlung.
Der Protagonist Dreizehn gleicht doch sehr den fanatischen Terroristen unserer Zeit, er wurde sogar in einem militärischen Kinderlager ausgebildet. Hier kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Herr Jacq vor dem Schreiben gerade eine Nachrichtensendung gesehen hat.
Die mystische Darstellung des Propheten halte ich nach wie vor für übertrieben, hier ist die Grenze zur Fantasyliteratur bereits überschritten.
Es gibt bessere Romanserien von C. Jacq, zu empfehlen ist der 3. Band nur für Leser, die die ersten beiden Bände bereits gelesen haben und nun wissen wollen, wie es weitergeht.
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am 17. November 2006
Der Prophet findet für sich einen neuen Schützling, kurz "Dreizehn" genannt, der Junge der im vorherigen Buch einen Soldaten angriff. Wie sollte es auch anders sein, ist auch er das pure Böse und tötet ohne mit der Wimper zu zucken. Isis ritualisiert vor sich hin und bekommt Iker dabei nicht mehr aus dem Kopf und Iker passiert das Übliche: Folter, Befreiung, beinahe Tod, vermeintliche Rettung und schafft es trotzdem irgendwie bei den Kanaanitern reinzukommen, obwohl er jetzt für die Ägypter tot ist (dank eines verstümmelten Leichnahms den man für Iker hält). Daraufhin verschlägt es ihn zu Amu, einem Syrer der sich als Prophet ausgibt, findet aber bald heraus, dass er nicht beim Richtigen gelandet ist und dieser ihn auch noch ausnutzt um seine Feinde zu besiegen. Während dessen bildet sich Isis weiter zur echten Magierin. Iker findet seinen Weg zurück nach Ägypten und obwohl Sobek ihn lieber im Gefängnis verrotten ließe, rettet ihn hauptsächlich sein Esel und er kommt wieder zum Pharao. Der Prophet schmiedet derweil Bündnisse mit anderen Magiern und magiert in bester Harry Potter Manier so vor sich hin. Nachdem sein Mutant X bzw. Bina als fürchterliches Raubkatzenfabeltier einige nubische Magier zerrissen hat, erklären sich die Überlebenden gerne bereit ihm bei seinem Vorhaben, eine Nilschwemme der Sorte Tsunami herbeizuführen, zu helfen. Der Pharao bricht derweil mit größerer Flotte gen Nubien auf und als ihm mitgeteilt wird, dass die Nilschwemme wohl verheerend wird, setzt sich Isis in eine kleine Grotte im Fluss (die natürlich wenig Aussicht auf eine Überlebenschance bietet, da sie sofort überschwemmt wird) und betet zu den Göttern, die auch gleich eilfertig herbeieilen. Nebenbei lässt der König seinen Kanal bauen um schneller Nachschub nach Nubien bekommen zu können. Vor lauter mystischen Begegnungen, verkommt die Eroberung Nubiens zu ein paar unwichtigen Scharmützeln und nebenbei baut der Pharao noch 4 weitere "kleine" mit 8 Meter dicken Mauern bestückte Festungen um die neue Grenze zu sichern, aber wirklich nur so ganz nebenbei! Noch mystischer und noch voller mit Fabelwesen und Wundern geht der Roman weiter, Iker macht noch einen lockeren Kurztrip nach Punt um endlich das grüne Gold zu finden, auch wieder eine sehr mystische Reise und der Prophet, in Nubien geschlagen, dringt in Abydos ein um Iker zu töten, wenn er dort ankommt.

Wenn man Minussterne vergeben könnte, dann würde dieses Buch den Einen oder Anderen verdienen. Als Historischer Roman ist es absolut nicht mehr zu gebrauchen, da die historischen Tatsachen nur noch in Nebensätzen abgehandelt werden, nur um wieder auf die schwer übernatürliche Fantasiegeschichte überzugehen. Dies ist mit Abstand der mieserabelste "historische" Roman über Ägypten den ich je gelesen habe, aber das könnte sich mit Band 4 ja noch ändern.

Kommen wir also zu etwas Erfreulicherem, einer Hypothese, die sich mir beim Lesen gradezu aufzwängte:

Warum Christian Jacq nicht nur ein Stargate Fan ist, sondern auch gerne Harry Potter liest: Offensichtlich spielen seine Romane immer weniger auf der uns bekannten Erde, daher denke ich immer an das Phänomen der verschiedenen Dimensionen aus Stargate, also einige Schlüsselerlebnisse sind hier genauso wie in der anderen Dimension (die paar historisch belegten Fakten, die Herr Jacq noch in der Geschichte versteckt), aber was dazwischen passierte ist anders und hätte hier sicher nicht so passieren können, was jedoch an der Harry Potter Galaxie liegt, in die uns Herr Jacq versetzt hat, mit viel Magie und übernatürlichen Kräften, die wir hier auf unserer Erde ja leider nicht zu bieten haben. Wer also auf Science-Fiction und Fantasy Romane mit kleinen historischen Einschlüssen aus unserer guten alten Erdengeschichte steht, der wird Herrn Jacqs Bücher spätestens ab dieser OSIRIS-Saga lieben. (Begeisterten Fans von historischen Romanen wie mir dagegen, treibt diese Saga jedoch zur Verzweiflung, würde ich zum Haareraufen neigen, hätte ich jetzt sicherlich schon eine sommerlich modische Glatze.)
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am 25. Februar 2014
Der Roman ist wieder ein wahrer Genuß von Christian Jacq. Der Autor versteht durch seine fundamentalen Kenntnisse über Ägypten den Leser zu fesseln.
Inge Stifanic
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am 21. Januar 2013
Dieses Buch hat sich meine Tochter gewünscht und es sehr interessant gefunden. Sie liest viele Bücher von diesem Autor. Es ist empfehlenswert.
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am 16. April 2013
Habe die restlichen drei Bände gelesen. Sehr gut geschrieben.
Nach dem ersten Band wieder richtig gut zu lesen und nicht langweilig.
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am 3. Oktober 2006
im großen und ganzen wieder einmal eine sehr gelungene buchserie von christian jacq. allerdings muss ich sagen, dass mir hier im dritten band die mysterien schon ein bisschen zuviel geworden sind! vielleicht sind sie mir in den ersten beiden bänden nicht so stark aufgefallen, hier im dritten dafür umso mehr! natürlich, ägypten hat sehr viel mit mysterien zu tun und genau die sind es auch die mich persönlich phaszinieren, aber es kommt mir hier doch ein bisschen dick aufgetragen vor - daher ein stern abzug!

was die ganze geschichte betrifft ist sie wie alle jacq romane fesselnd! wie der lebensweg von dem jungen iker beschrieben wird, wie er eine gefahr nach der anderen besteht um zu beweisen, dass er dem pharao nun treu ergeben ist. wie er sich immer wieder isis öffnet und ihr seine liebe gesteht und ständig auf ein zeichen von ihr hofft! es ist unsagbar spannend und obwohl man vielleicht instinktiv auf ein happy end hofft, wird man von einem kapitel zum nächsten weitergetrieben um zu erfahren wie jedes einzelne schicksal der figuren weitergeht.

ich kann es kaum erwarten den vierten und letzten teil zu lesen um zu erfahren wie die geschichte letztendlich ausgeht!

für ägyptenliebhaber - sehr zu empfehlen
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am 25. Juli 2006
Der dritte Band hält, was auch die beiden anderen schon versprochen haben. Das Buch ist sehr spannend und mitreißend geschrieben, ich konnte es kaum aus der Hand legen. Dazu kommt, dass man glaubt, bei der Handlung dabei zu sein.

Iker erhält einen gefährlichen Auftrag, sich unter die Anhänger des Propheten zu mischen. Und auch in seiner Beziehung zu Isis geht es weiter.

Unbedingt empfehlenswert!!
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am 9. Juli 2009
sehr toll geschrieben, spannend, man muss alle 4 Teile haben, weil das lesen zuschnell geht.
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