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4.0 von 5 Sternen Beängstigendes Thema
Als Hauptakteure treten auf:
Dr. Craig Bowmann ... der Angeklagte, sehr guter Arzt, sehr narzistisch.
Alexis Stapleton Bowmann ... die Ehefrau, Psychologin.
Jack Stapleton ... Bruder/Schwager, Rechtsmediziner.

Da Laurie nur eine Nebenrolle spielt und Jack anfangs auch wirklich nur eine unbedeutende Nebenrolle einnimmt, war ich mir anfangs nicht...
Veröffentlicht am 9. Juli 2008 von Philothea

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu Detailverliebt
Die Story ist hervorragend und wäre von der ersten bis zur letzten Seite wirklich Spannend, wären da nicht die endlosen Seiten in denen sich der Autor in belanglose Details verliert. Leider verwenden immerwieder selbst Top Autoren 08/15 Hintergrundgeschichten. Der Hauptakteur lebt getrennt, bekämpft seine Midlife Crisis mit einer Angestellten, die, wie...
Veröffentlicht am 14. Juli 2008 von Nachtwächter


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Beängstigendes Thema, 9. Juli 2008
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Crisis: Roman (Taschenbuch)
Als Hauptakteure treten auf:
Dr. Craig Bowmann ... der Angeklagte, sehr guter Arzt, sehr narzistisch.
Alexis Stapleton Bowmann ... die Ehefrau, Psychologin.
Jack Stapleton ... Bruder/Schwager, Rechtsmediziner.

Da Laurie nur eine Nebenrolle spielt und Jack anfangs auch wirklich nur eine unbedeutende Nebenrolle einnimmt, war ich mir anfangs nicht sicher, ob dieses Buch zur Laurie/Jack Reihe gehört. Nachdem ich das Buch nun beendet habe, würde ich es allerdings schon dazu zählen. Warren und Lou nehmen nur unbedeutende Rollen ein, Laurie kommt zwar nicht oft vor, hat aber eine bedeutende Rolle und Jack ist sowieso einer der Hauptakteure.

Der Anfang (die ersten 50 Seiten +/-) zieht sich bei dem Buch ein bisschen, aber sobald Jack auftaucht, wird das Buch sehr spannend.
Robin Cook erwähnt in seiner Danksagung selbst, dass es sich dieses Mal nicht um einen reinen Medizinthriller handelt, sondern dass auch Justizelemente untergebracht werden mussten. In Wirklichkeit ist es so, dass ziemlich viel Zeit vor Gericht verbracht wird (auch für den Leser). Zeugen (obwohl sie auch Ärtze sind) müssen befragt werden, Gutachten vorgelesen werden etc. Sofern recht untypisch, aber trotzdem gut zu lesen.
Und natürlich eckt Jack auch wieder bei so einigen Leuten an, wie es Leser, die Jack kennen, eigentlich eh schon erwarten
Im Klapptext heißt es, dass Craig Jack um Hilfe bittet, und dieser dann bei der Autopsie etwas Schreckliches entdeckt. In der Tat, allemal, allerdings ist es nicht so, dass die Autopsie bald einmal durchgeführt werden würde... eher im Gegenteil, sie wird so spät durchgeführt, dass es sehr fraglich ist, ob er es noch rechtzeitig zu Gericht schafft und was noch viel wichtiger ist... nein, das sag ich jetzt allerdings nicht

Alles in allem ein sehr spannender Thriller. Etwas anders, wegen den Justizelementen, aber trotzdem super. Wenn man den Schluss (sprich die Auflösung) kennt, dann nehmen gewisse Geschehnisse, die im Buch so vorkommen, auf einmal ein ganz anderes Gesicht an und wirken noch viel schrecklicher.
Mit der Auflösung hätte ich so gar nicht gerechnet und als erfahrener Cook-Leser, wie ich mich bescheiden bezeichne, hätte ich etwas ganz anders vermutet und bin richtig auf die falsche Fährte gelockt worden.

Ich bin gespannt, ob es von Laurie und Jack noch mehr geben wird, denn dieses Buch bietet eigentlich einen krönenden Abschluss, obwohl ich natürlich auf mehr hoffe. - Apropos: "Das Labro des Teufels" sollte man vorher gelesen haben und wenn möglich noch eines, um Jack kennenzulernen (ich verweise an dieser Stelle immer ganz gerne auf "Das Labor").
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu Detailverliebt, 14. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Crisis: Roman (Taschenbuch)
Die Story ist hervorragend und wäre von der ersten bis zur letzten Seite wirklich Spannend, wären da nicht die endlosen Seiten in denen sich der Autor in belanglose Details verliert. Leider verwenden immerwieder selbst Top Autoren 08/15 Hintergrundgeschichten. Der Hauptakteur lebt getrennt, bekämpft seine Midlife Crisis mit einer Angestellten, die, wie nicht anders zu erwarten, dann herumzickt. Ebenso der Rechtsmediziner aus New York, der beide Kinder durch einen Unfall verlor. Diesen Background hätte sich Cook ersparen können. Überfliegt man jene zahlreichen Seiten, in denen nichts geschieht was von Bedeutung ist bzw. nicht zur eigentlichen Story gehört, ist das Buch sehr spannend. Auf Grund der Überlänge des Romans, leider nur 3 Punkte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solider Medical Thriller mit "Botschaft", 26. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Crisis: Roman (Taschenbuch)
Ich las vor einiger Zeit das amerikanische Original "Crisis", kann also zur Qualität der deutschen Übersetzung nichts sagen.
Nachdem Robin Cook in den letzten Jahren leider nur überschaubare und vorhersehbare 08/15 Thriller auf den Markt war, handelt es sich bei seinem neuen Thriller "Crisis" um einen wirklich spannenden Krimi mit vielen unvorhersehbaren Wendungen und einem absolut überraschenden Ende. Und was will man mehr ?

Sehr empfehlenswert, hinterfragt dieser aktuelle Thriller doch auch noch nebenbei den amerikanischen "Way of life" und das amerikanische Gesundheitssystem.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wie immer gut, 20. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Crisis: Roman (Taschenbuch)
Ich bin ein Fan von Robin Cook...soviel schon mal vorneweg. "Crisis" habe ich mir aufgrund dieser Tatsache auch ganz gezielt gekauft - und war mal wieder begeistert. Da ich nichts verraten will, das irgendwie die Spannung verderben würde sei nur so viel gesagt: Das Ende ist - allen Spekulationen beim Lesen zum Trotz - ABSOLUT unvorhersehbar. Als ich das Buch ausgelesen hatte, hab ich einige Sekunden lang die letzten Worte angestarrt, weil ich nicht glauben konnte, was ich da lese und welche Wendung die Geschichte genommen hat. Für Robin Cook Fans ein absolutes Muss - für Neulinge bei seinen Büchern empfehlenswert.
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5.0 von 5 Sternen Spannendes Buch mit unerwartetem Ende, 25. September 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Crisis: Roman (Taschenbuch)
Robin Cook ist es mit diesem Buch gelungen, eine Spannung aufzubauen, die bis zu den letzten Seiten immer größer wird. Das Ende ist absolut unvorhersehbar (finde ich) und hat mich sehr überrascht - ich war auf der komplett falschen Spur.
Wenngleich die Auflösung einige Passagen des Buchs im Nachhinein logisch erscheinen lässt, gibt es dennoch ein paar Fragen, die nicht restlos geklärt sind. Aber das lässt wieder Spielraum für die eigenen Interpretationen.

Fazit: Sehr empfehlenswert!
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5.0 von 5 Sternen Atemberaubend, 29. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Crisis: Roman (Taschenbuch)
Bei diesem Buch kann man nicht mehr aufhören zu lesen.Der Autor schreibt so, das man denkt der Leser sei selbst im Geschehen dabei.
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5.0 von 5 Sternen spannend + faszinierender Ausgang, 21. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Crisis: Roman (Taschenbuch)
Das kann man eigentlich nicht beschreiben - man muss es einfach lesen:
positiv = nur 1 Tote, kein Moment der Langweile, man leidet mit dem angeklagten Craig mit, neben den Gerichtsszenen parallele aktionsreichere Handlungen (da wird der Kontrast zwischen ausgeliefert und handlungsfähig sein richtig deutlich), und dann der unerwartete Ausgang (für den einen oder anderen mit Happyend)
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3.0 von 5 Sternen Kombi aus Rechts-und Medizinthriller, 6. Oktober 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Crisis: Roman (Taschenbuch)
Guter Thriller, auch wenn einige mehr Spannungsmomente schön gewesen wären. Aber das Ende entschädigt dann für einiges, genau, wie die sehr gut und interessant-wortgewandte Darstellung der Gerichtsverhandlung, für alle Juristen und Freunde des Genres:"Wie kann ich meinen Mandant besser dastehen lassen!" mit Sicherheit ein Leckerbissen.

3 Sterne und nicht mehr deshalb, weil der medizin. Aspekt etwas zu kurz kommt und das Buch mit der ein oder anderen privaten "Nebengeschichte" in die Länge gezogen wirkt, sowie für mich persönlich zu viele Klischees eingearbeitet wurden (Arzt-Scheidung-junge nur aufs Geld aus Geliebte etc.)

Trotzdem hat die Gerichtsverhandlung mich ganz schön gefesselt.
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4.0 von 5 Sternen Systemkritik in Romanform, 11. September 2008
Von 
Peter Raeggel (Olsberg-Bigge) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Crisis: Roman (Taschenbuch)
Romane dürfen das - Nämlich davon leben, daß die LeserInnen sich identifizieren und man identifiziert sich auch hier. Aber erst, als der Gute zum Bösen mutiert und trotzdem Opfer bleibt, erkennt man die Absicht, nicht bei der guten Unterhaltung stehenzubleiben, sondern durchaus politische Inhalte zu transportieren.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Motivlos - lieblos, 10. November 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Crisis: Roman (Taschenbuch)
Ich weiß gar nicht, wie viele Bücher ist von Robin Cook bereits gelesen habe. Eigentlich war ich immer zufrieden oder sogar begeistert. Gerade die Romane mit Jack Stapleton haben mich stets gefesselt. Doch diesmal war es anders.

Allein die Tatsache, dass bereits auf den ersten Seiten erwähnt wird, dass Jack und sein Schwager erbitterte Gegner werden, macht das Lesen des Buches fasst überflüssig. Hätte der Autor auf diesen Hinweis am Anfang verzichtet, wäre es zumindest zu einem echten Knalleffekt am Ende des Buches gekommen. So aber wartet man bis zum Schluss vergeblich auf die "erbitterte" Gegnerschaft.

Doch es kommt noch schlimmer. Am Ende frage ich mich, warum eigentlich ein Mord geschehen ist. Wo lag das Motiv? Dr. Bowman hätte seine Midlife-Kriese auch ohne Mord ausleben, seine Frau verlassen und hinterrücks sein Haus verkaufen können, um mit dem Geld durchzubrennen. Und eine rein persönliche Abneigung des Täters seinem Opfer gegenüber ist doch wohl etwas dünn.

Für mich bleiben am Ende zu viele Fragen offen. Was war das tatsächliche Motiv? Wer hat die Familie Bowman aus welchem Grund unter Druck gesetzt? Wieso trifft Jack seinen durchgebrannten Schwager rein zufällig an einem entlegenen Urlaubsort und warum habe ich dieses Buch überhaupt gelesen? Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr ärgere ich mich darüber. Ich habe den Eindruck, dass Robin Cook einfach mal wieder ein Buch auf den Markt bringen musste, um seine Einnahmesituation zu verbessern. Leidenschaft beim Schreiben und Liebe zum Detail blieben dabei auf der Strecke. Das erklärt auch, warum immer und immer wieder auf alte Passagen aus vorherigen Büchern zurückgegriffen wurde. An einer Stelle hatte ich sogar das Gefühl, dass ich einen identischen Satz mit eingeflochtener Annekdote schon einmal in einem anderen Buch gelesen hatte - aber das bleibt ein unbeweisbares Gefühl.
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Crisis: Roman
Crisis: Roman von Robin Cook (Taschenbuch - 9. Juni 2008)
EUR 8,95
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