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Kundenrezensionen

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am 6. März 2006
Als großer Fan der Jack Reacher Romane von Lee Child war ich anfangs etwas irritiert über seinen neuen Roman "Die Abschussliste". Ich dachte erst, der Verlag hat ein Anfangswerk Childs ausgegraben und vertreibt es jetzt mit großem Brimborium als brandaktuelles Werk. Denn in diesem Roman findet man sich wieder in der Zeit gegen Ende des kalten Krieges und Jack Reacher ist noch in der Army.
Ein Blick auf Erscheinungsdatum der englischen Originalausgabe aber belehrt mich eines Besseren, denn es handelt sich in der Tat um Lee Child's neusten Roman.
Und trotz einiger Irritationen und damit verbundener Vorbehalte (was sollen aufgewärmte "olle Kamellen" aus den 80iger Jahren) ist "Die Abschussliste" ein Thriller allererster Sahne und sehr schnell vergisst man, dass man Jack Reacher eigentlich nur aus späteren Jahren kennt.
Und so by the way bekommt man durch den Thriller einige Antworten zu Fragen, die in den bisherigen Werken Lee Child's aufgekommen sind und nie beantwortet wurden. Vor allem erfährt man, wieso Jack Reacher aus der Army ausgestiegen ist und sich danach als freier wohnsitzloser Ermittler betätigt. Man erfährt einiges über seine familiären Wurzeln und über seinen Bruder, dessen Tod im Mittelpunkt eines späteren Falls von Jack Reacher steht.
Zur Story:
Mit der beginnenden Auflösung der Sowjetunion verlieren die amerikanischen Streitkräfte ihren Hauptgegner. Die Zukunft der gesamten Verteidigungsapparates ist ungewiss. In diesem Szenario wird Jack Reacher mit einigen mysteriösen Todesfällen bzw. Morden konfrontiert. Bei seinen Ermittlungen gerät er gemeinsam mit der jungen Sergeantin Summer in einen Strudel an Verwicklungen, der tief in die Abgründe von Moral und versteckten Verschwörungen führt. Dabei merkt er sehr schnell, dass auch er als Spielball von anonymen Mächten innerhalb des Militärapparates benutzt wird. Unkonventionell, teilweise auch mit harten Bandagen und nach seiner Suspendierung verdeckt macht sich Reacher auf die Suche nach Motiven und Schuldigen.
Lee Child ist wieder ein unglaublich atmosphärischer und hochspannender Thriller gelungen. Einmal angefangen lässt sich das Buch nur schwer wieder aus der Hand legen, ein Page-Turner allererster Sahne. Für Ersttäter (ähm... Erstleser) ein guter Einstieg in alle "alten" Romane von Lee Child - klingt komisch, ist aber so! Für alle Wiederholungsleser endlich ein Roman, der Jack Reacher wieder einmal von seiner besten Seite zeigt, dabei excellent unterhält und endlich viele Fragen aus älteren Werken beantwortet.
Übrigens - falls ein Vergleich gestattet ist: Die Romane von Lee Child stehen für mich vom Stil und von der Spannung auf einer Ebene mit denen von Jeffrey Deaver. Und wer die Romane von Deaver mit John Pellham als privater Ermittler kennt, der wird zwei sehr ähnliche Hauptdarsteller erkennen. Und das ist durchaus als großes Kompliment für Child (aber auch für Deaver) gemeint!
33 Kommentare31 von 32 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 2. April 2013
Jack Reacher wurde zum Jahreswechsel 1989/1990 überraschend von Panama nach Fort Bird versetzt. Kaum angekommen wird ihm der Tod eines Zweisterne-Generals gemeldet, der unangebrachter weise in einem Stundenhotel einen Herzinfarkt erlitt. Der scheinbar einfache Fall, zieht jedoch weitere Morde nach sich und entpuppt sich zu einer kniffligen Angelegenheit.

In diesem Buch ist Jack Reacher noch im aktiven Dienst als MP-Major in der Army, zeitlich weit vor dem ersten Band "Größenwahn" angelegt. Sein Bruder Joe ist noch am Leben und seine Mutter lebt in Paris. Wir erfahren einiges über Jacks Vorgeschichte, aber auch die Story an sich ist recht spannend. Ein bißchen erstaunt war ich, daß Jack so viel rätseln mußte wie der Mörder nach Fort Bird gelangt ist, was doch offensichtlich war.

Reihenfolge Jack Reacher, nach zeitlicher Abfolge:
1. Die Abschußliste (Nach Erscheinungsjahr Teil 8)
2. Größenwahn
3. Ausgeliefert
4. Sein wahres Gesicht
5. Zeit der Rache
6. In letzter Sekunde
7. Tödliche Absicht
8. Der Janusmann (hier erfährt man auch etwas über Jacks Vergangenheit in der Army)
9. Sniper
Die nachfolgenden Bände habe ich noch nicht gelesen.
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am 24. Mai 2012
Leider der bisher für mich enttäuschenste Reacher! Die Grundgeschichte ist an sich wie immer ziemlich spannend, jedoch muss ich sagen, dass in diesem Buch Childs Vorlieben für militärische Details über ein interessantes Maß hinausgeht - ich weiß nicht, wie viele 100 Seiten allein mit dem Beschreiben der verschiedenen Dienstgrade und Streitkräfte der USA verplempert wird, da ist man als Nichtmillitärfan gerade zu gezwungen querzulesen.

Auch die Auflösung ist recht unspektakulär, vor allem, da in diesem Buch Reacher wirklich ewig (ca 85% des Buches) braucht, um überhaupt _irgendetwas_ herauszufinden (was nicht nur ihn, sondern auch den Leser frustriert).

Was an diesem Buch wirklich positiv ist, ist dass man als Reacherfan mal ein wenig in seine Vergangenheit schauen und einen Überblick über seine Dienstzeit und seine Familie erfährt. Ansonsten wenig bereichernd.
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am 8. Februar 2006
In den bisher erschienenen Büchern kannte man Jack Reacher ja nur als ausgebrannter Alleingänger. Dieses Buch geht zurück in seine aktive Zeit als Polizist bei der Army. Seine familiären Hintergründe werden zum ersten Mal beschrieben, was einige Ungereimtheiten aus früheren Büchern aufklärt.
"Die Abschussliste" ist ein spannender Krimi in der typischen Reacher-Machart: Reacher stets knallhart (007 ist ein Schächling dagegen), Morde in die Reacher verwickelt wird und natürlich eine Frau, die am Schluss wie immer auf der Strecke bleibt. Ich habe das Buch innerhalb von zwei Abenden gelesen und kann es kaum erwarten, bis das nächste Buch von Lee Child erscheint.
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TOP 1000 REZENSENTam 24. Februar 2013
Der Eiserne Vorhang ist gefallen. Die Mauer in Berlin ist gefallen. Und auch der Kalte Krieg scheint beendet zu sein. Es gibt somit für die amerikanische Armee zum Jahreswechsel von 1989 auf 1990 kein Feindbild mehr.
Hochrangige Militärs richten deshalb den Blick nach innen, in die eigene Armee, und beginnen ein Ränkespiel sondergleichen. Es geht um die Schlachtfelder der Zukunft, um moderne Waffengattungen und um neue Waffenverbände. Und auch um gleichgeschlechtliche Liebe innerhalb der Armee. Und Jack Reacher, als eisenharter Major der damaligen Militärpolizei, ist wieder mal mittendrin...
Die Geschichte beginnt mit dem Tod eines Zwei-Sterne-Generals, der in einem billigen Motel einen Herzinfarkt erleidet. Eigentlich kein Anlass für Ermittlungen, wäre bei seinem Tod nicht dessen Aktenkoffer mit brisantem Inhalt auf unerklärliche Weise abhanden gekommen. Jack Reacher beginnt zu ermitteln und betritt einen Minenfeld voller Intrigen. Jack Reacher alleine gegen alle. Gegen seinen unmittelbaren Vorgesetzten, gegen den obersten Befehlshaber der Armee und auch gegen ein Team der Delta Force, deren Mitglieder nach Reachers Leben trachten. Gut, dass ihm mit der Zeit ein paar Freunde, ebenfalls alle Militärpolizisten, zu Seite stehen...
Mit diesem Roman lässt dich Child wieder vergessen, dass du auch mal Essen, Trinken und Schlafen solltest. Ein Thriller mit gut durchdachter Logik, voller Atmosphäre und Dramatik und einer nervenzerreißenden Spannung. Ein echter Pageturner. Allerfeinstes Action-Kino. Nur zum Lesen eben.
Und auch Jack Reacher wird diesmal wieder aus einem etwas anderen Blickwinkeln beleuchtet. So erfährt der Leser mehr zu Reachers Vergangenheit, seiner Mutter und seinem Bruder Joe. Doch lassen Sie sich hierzu, wie auch zu der gesamten Geschichte, einfach überraschen...
Und auch diejenigen Leser, die bisher noch keinen Jack Reacher Roman genossen haben und somit auch über keine Vorkenntnisse verfügen, finden sich leicht in die Geschichte, die wie immer in sich selbst abgeschlossen ist, ein.
Lee Child in allerbester Form! Eine klare Kauf- und Lese-Empfehlung!
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am 12. März 2012
Hallo,

las ich doch hier eine Rezension wo geweissagt wurde, dass jemandem dem das Buch
"Grössenwahn" gefallen hat "Die Abschussliste" nicht gefallen wird.

Ja, solche Rezensionen finde ich völlig daneben, denn sie sind so
voll von Verallgemeinerungen.

Ich fand das Buch "Die Abschussliste" sehr spannend, total verwirrend. Bis zum
Schluss hatte ich keine richtige Ahnung darüber wie alles zusammenhängt. Das löste eine regelrechte Sucht nach dem Buch in mir aus. So schnell habe ich selten ein Buch gelesen!
Noch nicht einmal "Grössenwahn".
"Die Abschussliste" hat mich gethrillt! Dieser Drang wissen zu wollen wie alles zusammenhängt.
So schnell konnte ich gar nicht lesen wie ich wissen wollte wie es weitergeht!

Grüße
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am 8. April 2013
Gut, dass es den "Blick ins Buch" gibt. Der Auszug, den man hier anlesen kann, stammt aus dem Roman 'Tödliche Absicht'.
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am 23. Januar 2015
Es ist die Silvesternacht von 1989 auf 1990, als ein Zweisternegeneral in einem Motel an einem Herzinfarkt stirbt. Bereits wenige Minuten nach dem Jahreswechsel wird Jack Reacher als ermittelnder Beamter der Militärpolizei in den Vorfall involviert. Reacher ermittelt also und stellt bald fest, dass der Aktenkoffer des Generals abhanden gekommen ist. Je tiefer Reacher wühlt, desto mehr Fragen werfen sich auf.

Warum wurde Reacher erst zwei Tage vor dem Vorfall aus Panama abgezogen und auf diesen Posten versetzt?
Weshalb ging es einigen seiner Kameraden ebenso?
Warum wurde wenige Stunden nach dem Herzinfarkt auch die Frau des Generals ermordet?
Wieso wird plötzlich Reachers Vorgesetzter nach Korea versetzt und Reacher wegen unerlaubtem Entfernen von der Truppe verhaftet?
Warum hat Reachers neuer Chef ihn auf dem Kieker?
Und warum wird Reacher – nach dem Tod eines Soldaten auf dem Stützpunkt – des Mordes verdächtigt?
Was ist los und was wird gespielt…?

DIE ABSCHUSSLISTE – achter Band der Reacher Reihe - spielt, wie eingangs erwähnt, im Jahre 1990, also zu einer Zeit, als Reacher noch aktiv als Militärpolizist tätig war. Autor Lee Child schildert die Erlebnisse aus der ersten Person. Child ist es gelungen in diesem Roman den Spannungsbogen relativ hoch zu halten, der Erzählstil ist flüssig. Reacher bewegt sich in den USA und Europa, ihm zur Seite steht eine attraktive Militärpolizistin.

Wer die Romane um Jack Reacher der Reihe nach liest – so wie ich – muss auch hier wiedererkennen, dass Lee Child seinen anfänglichen Stil geändert hat und nun immer besser schreibt. Und so gefallen mir die Reacher Romane auch immer besser. Zwar macht Reacher in DIE ABSCHUSSLISTE einige dumme Fehler, die man von ihm nicht gewohnt ist, aber irgendwie muss der Stoff ja auf seine Seiten kommen. Allerdings muss ich zugeben, dass ich einen Teil der Lösung recht schnell parat hatte.

Trotzdem diesmal 4 Sterne.
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am 3. Januar 2014
Der Einzelgänger Jack Reacher war mir bislang nur aus den Büchern bekannt, in denen er wie ein Tramp durch die USA zieht und in Vorgänge verwickelt wird, die dann zum Tod von vielen bösen Kerlen führen. Ich mag den Schreibstil dieser Bücher und die Spannung. Auch wenn es manchmal kleine Fehler oder Logiklücken gibt. Teilweise geht der Ex-Militärpolizist Reacher für meinen Geschmack etwas leichtfertig mit Menschenleben um. Trotzdem bin ich ein Fan der Reihe geworden.
Und nun lese ich dieses Buch, das während Reachers Militärzeit spielt. Ein tolles Buch. Ebenso spannend und unterhaltsam wie die ganze Reihe. Mehr Ermittlungsarbeit, weniger böse Jungs zum umbringen, aber ein genauso konsequenter Held. Und nun wird auch etwas klarer, warum Reacher wohl das Militär verlassen hat. Nicht wegen der in den anderen Büchern so oft genannten Personalreduzierungen, sondern der Politik und des personellen Taktierens, die auch innerhalb des Militärs dominieren.
Ein gutes Buch, nicht nur für Fans, sondern auch für Neueinsteiger in die Welt des Jack Reacher.
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HALL OF FAMEam 30. März 2008
Nach "Größenwahn" (Heyne 01/13026 - "Killing Floor", 1997), "Ausgeliefert" (Heyne 01/13421 - "Die Trying", 1998), "Sein wahres Gesicht" (Blanvalet 35692 - "Tripwire", 1999), "Zeit der Rache" (Blanvalet 35715 - "Running Blind"/"The Visitor", 2000), "In letzter Sekunde" (Blanvalet 35777 - "Echo Burning", 2001), "Tödliche Absicht" (Blanvalet 36285 - "Without Fail", 2002) und "Der Janusmann" (Blanvalet 36616 - "Persuader", 2003) ist "Die Abschussliste" (Blanvalet 36840 - "The Enemy", 2004) der achte Jack Reacher-Roman von Lee Child. Jack Reacher, in Fort Bird, North Carolina, stationierter Spezialermittler der Military Police, wird in der Silvesternacht 1989/90 in ein kleines Motel in der Nähe gerufen, wo ein General an einem Herzinfarkt starb. Dieser hieß Kenneth Robert Kramer, war Kommandeur der US-Panzertruppen in Europa und auf der Durchreise nach Fort Irwin, California, wo er an einer Tagung teilnehmen sollte. Aus seinem Motelzimmer war allerdings sein Handkoffer verschwunden und mit der Suche danach begibt sich Reacher in ein Minenfeld. Denn mit dem Ende des Kalten Krieges musste sich auch die Strategie der US-Army ändern - weg von Panzerkriegen hin zu integrierten Militäroperationen. Doch Änderungen sind bei großen Organisationen nie beliebt, weshalb sich in der US Army massive Machtkämpfe ankündigten. General Kramer war dabei mittendrin. Und so folgen auf einen an einem Herzinfarkt verstorbenen General mehrere Tote: seine Frau, Sergeant Carbone und Oberstleutnant Brubaker von Delta Force wurden offenbar wegen (des Inhalts von) General Kramers Handkoffer ermordet. Reachers Ermittlungen führen ihn quer durch die USA nach Europa und zuletzt zum zentralen Stützpunkt der US-Panzertruppen in Fort Irwin. Dort kommt es zum ungewöhnlichen Finale und die Zusammenhänge werden klar. Insgesamt ein wie üblich spannend geschriebener Krimi im Militärmilieu, der jedoch wie die meisten Lee Child-Romane mit 478 Seiten etwas zu lang geraten ist. Weniger Ausschweifungen hätten noch mehr Spannung bedeutet. Vielleicht wird dies bei den kommenden Jack Reacher-Romanen der Fall sein. "Sniper" ("One Shot", 2005) ist bereits als Hardcover in deutscher Sprache erschienen. "The Hard Way", 2006, "Bad Luck and Trouble", 2007, und "Nothing To Lose", 2008, werden sicher in absehbarer Zeit ebenfalls in deutscher Sprache herausgebracht werden.
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