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Kundenrezensionen

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am 3. Januar 2014
Thriller von James Rollins, Graham Brown und Dan Brown gehören zu meiner Lieblings-Lektüre.
Doch Dan Brown, der mit seinen Büchern METEOR und ILLUMINATI noch innovative Ideen verfolgt hatte, widmet seine Professionalität nun eher den "erfolgversprechenden" Religions-Thrillern.

Das ist zwar Professionell, aber für viele Leser wird dieses Ausbeuten einer Grundidee langweilig. Deshalb bewundere ich Autoren wie Graham Brown oder James Rollins, die ständig neue Abenteuer, Handlungsorte, Technologien und geschichtliche Ereignisse zu spannenden Thrillern fusionieren.

Auch wenn mich Rollins OPERATION AMAZONAS fasziniert hat, zögerte ich lange, ein Werk seiner SIGMA-Reihe zu erwerben, da ich wüstes Geballer á la der amerikanischen Spezialeinheit Delta-Force oder sogar einen Rambo-Verschnitt fürchtete.

Ich wurde angenehm enttäuscht. Der intelligente Mix aus Nazi-Geheimprojekten gespickt mit historischen Fakten, authentischen Orten und revolutionären Technologien überzeugte mich und sicher auch viele Leser. Und dies intelligent begleitet von "normal" agierenden Protagonisten, die im Kampf gegen eine "Super-Rasse" die ein oder andere "Feder" lassen ...

Es ist sicherlich auch eine Kunst, ein Garant für Professionalität, dem Normalo-Leser komplizierte wissenschaftliche Zusammenhänge in lockeren Dialogen zu vermitteln, ohne zu langweilen. Ob Rollins diese Kunst in seinem GENISIS-PLAN immer und bei jedem Leser gelingt möchte ich nicht beurteilen.

Fazit: Atemberaubende Ideen + Professionelle Umsetzung = Spannende Unterhaltung ...

wünscht
Frank62
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am 3. Februar 2008
Der Genesis-Plan ist für mich der Höhepunkt der bisherigen Sigma-Force-Reihe. Wie auch schon in den Feuermönchen beginnt das Buch mitten im Geschehen und die Action hört erst am Ende wieder auf. Das Buch ist wohl ein wenig vorhersehbar, denn niemand glaubt daran, dass einer Helden schon im dritten Band der Reihe den Löffel abgibt, nichtsdesto trotz unterhält es hervorragend. Der technische Hintergrund, die Quantenmechanik, ist von der Idee her ziemlich gut und auch die Vermischung der wahren Fakten aus dem WK2 mit der vorliegenden Story fesselt. Das ein großer Teil Science Fiction dabei ist, darf niemand stöhren, denn gerade das erwartet man sich ja von der Sigma Force. Besonders gut finde ich es, dass auch Painter Crowe wieder an der Front ist und nicht nur Gray und Monk die Welt retten müssen.
Alles in allen ein runder und gelungener Action-Thriller der Spitzenklasse.
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am 7. Januar 2015
Wie die meisten Rollins Romane, ist es schwierig das Buch weg zu legen. Rollins versteht es die Spannung immer wieder zu steigern. Kann den Roman nur empfhelen, wer Spaß hat an solchen Lektüren. Warte auf den nächsten Rollins
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am 30. Mai 2012
"Der Genesis-Plan" hat mir sehr gut gefallen. Man fühlt richtig mit den Charakteren dieses Buches. Die ganze Story ist einfach spannend - man mag garnicht mehr aufhören zu lesen. Wer auf Science-Fiction steht oder sich sehr für Wissenschaftliche Romane interessiert, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt.
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am 5. April 2014
Ein toller plot, furchtbare Sprache - das ist mein Gesamteindruck. Vielleicht hat nur der Übersetzer nicht den richtigen Ton getroffen: Es gibt immer wieder Passagen, in denen der Autor sich einer Sprachform bedient, die weder zu den Personen, noch zur Handlung passt. Dies ist auch nicht einheitlich, d.h. er schwankt zwischen einem normalen Prosastil und umgangssprachlichen Elementen, die ich eher in einem schlecht benoteten Schüleraufsatz erwarten würde.
Der plot ist außergewöhnlich, die Story wirkt allerdings an manchen Stellen überladen und das Drama ist oftmals geradezu comichaft übertrieben. Die handelnden Personen stecken in Zwangslagen, die sie geradezu "nie und nimmer, überhaupt nie nicht, also auf überhaupt gar keinen Fall jemals" überleben dürften. Aber es dann doch tun, und diese Auflösung ist zu häufig so "künstlich", dass man weiß, dass dies halt eben "nur" ein erdachter (besser: konstruierter) Roman ist.
Alles in allem wirklich eine große Enttäuschung.
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am 19. November 2008
Dies war mein erstes und bis jetzt einziges Buch der Sigma Force Serie von James Rollins. Ich dachte, dass ich deswegen möglicherweise nicht genug Hinterdrundwissen hätte, wurde aber eines besseren belehrt. Wenn sie sich also nicht sicher sind, ob sie ein Buch lesen wollen, dessen Hauptprotagonisten schon in anderen Büchern vorkommen, kann ich ihnen nur raten dies im Fall von "Der Genesis Plan" zu tun!
Nun zum Buch:
Es gibt nahezu keine Passagen die einem beim Lesen langweilig erscheinen, was dazu führt, dass man das Buch fast nicht aus der Hand legen kann. Der Schreibstil hat mir sehr zugesagt und durch die große Schriftgröße macht es zusätzlich zu allen anderen positiven Eigenschaften noch mehr Spaß das Buch zu lesen.
Über die Story an sich will ich nicht viel sagen, um nichts zu verraten. Alles in allem muss man dieses Buch lesen, wenn einem die Story zusagt. Man sollte sich aber nicht von den reißenden Bestien täuschen lassen, die nur ganz am Anfang auftauchen.
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am 17. November 2007
Ich persönlich finde die Hanlungen der Sigma-Force Bücher irgendwie eine Mischung zwischen Clive Cussler und Jon Land, was für mich ein Kompliment bedeutet.
Die Geschichte fängt an mit unerklärlichen Erkrankungen in Tibet und einer Buchauktion. Leider (persönliche Meinung) geht es mal wieder in einem Thriller um eine geheimnisvolle Entwicklung aus dem 3. Reich.
Die auf Quantenphanomenen beruhende "Glocke" wurde von einem Sonderkommando vor der Entdeckung durch die Alleirten gerettet. Sie kann als Energiequelle/Waffe dienen, ist aber auch Auslöser für Mutationen, welche zu Leistungssteigerungen, aber auch schrecklichen Nebenwirkungen führen kann. Sigma Force hat sich nun einerseits um die Nachkommen dieses Sonderkommandos zu kümmern, welche versteckt in einer geheimen Festung in Tibet versteckt leben, andererseits mit einer reichen Burenfamilie deren Oberhaupt ein Anhänger der Rassenlehre der Nazis war und so an das Geheimnis der Glocke kam. Es gibt viel Bezug auf den Herrenrassenwahn der Nazis, ihre Mistifikation der nordischen Mythologie und die Anfänge der Entwicklungslehre (Darwin,...).
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. Februar 2011
Scheinbar grundlos werden friedliche buddhistische Mönche zu reißerischen Bestien. Doch der Wahnsinn wird gesteuert. Eine unheimliche Verschwörergruppe will die Apokalypse heraufbeschwören. Als die Ärztin Lisa Cunningham in dem Kloster eintrifft, findet sie dort einen Mann vor, der auch erste Symptome der rätselhaften Krankheit zeigt: Painter Crowe, Chef der Eliteeinheit SIGMA Force. Zusammen versuchen sie die Hintergründe zu erkennen.

Zum dritten Mal schickt James Rollins die Helden seiner fiktiven Eliteeinheit SIGMA Force ins Rennen. Und wieder ist es eine Jagd um den Globus: Tibet, Kopenhagen, Deutschland oder Südafrika sind die Schauplätze dieses durchaus lesenswerten Wissenschaftsthrillers. Wie immer mischt Rollins Fakten und Fiktion zusammen. Diesmal geht es unter anderem um die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Nazis. Dies liest sich, bis auf wenige Ausnahmen, durchaus spannend. Auch die Action kommt nicht zu kurz. Das es nicht ganz für eine Höchstbewertung reicht, liegt an den klischeehaften Figuren und an manch langatmiger Stelle, die es vor allem im Mittelteil des Romans gibt.

Unterm Strich ist DER GENESIS-PLAN ein guter Thriller. Fans der SIGMA-Force-Reihe kommen auf jeden Fall auf Ihre Kosten, zumal auch die Geschichte der Hauptfiguren voran gebracht wird. Der GENESIS-PLAN ist somit solide Unterhaltung. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
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am 24. Mai 2008
In "Der Genesis-Plan" kommt wieder einmal Rollins schon bewährtes Sigma-Force-Team zum Einsatz: In einem Kloster im Himalaya geht merkwürdiges vor sich. Zuvor friedliche Mönche werden plötzlich zu Bestien. Als die Ärztin Lisa Cummings dort eintrifft, um den Vorfall zu untersuchen, entkommt sie nur knapp einem Killer. Zusammen mit Painter Crowe von der Sigma-Force geht sie den mysteriösen Begebenheiten auf den Grund - ein Unterfangen, bei dem sie und auch der Rest des Teams ins Ziel von einer Gruppe Wissenschaftler gerät, die ein Experiment abschließen wollen, das vor über 60 Jahren in Nazi-Deutschland seinen Anfang nahm. Der Schlüssel zu dem Ganzen ist ein Objekt, dass sie die "Glocke" - und dessen Macht sie zu einem unglaublichen Unterfangen gebrauchen wollen. Painter sein Team setzen alles daran, das zu verhindern - und so kommt es schließlich zu einer Jagd über den gesamten Erdball - vom Himalaya über Kopenhagen bis nach Südafrika und Washington...

Fazit: Der Genesis Plan ist wieder einmal ein Parade-Beispiel für einen James-Rollins-Roman. Wie die meisten Bücher des Abenteuer- und Action-Meisters gibt es auch hier kaum eine Seite ohne Spannung. Die Geschichte ist rasant und voll von Action, und natürlich fehlt auch eine ordentliche Verschwörung nicht. Alte Burgen, Hohe Berggipfel, der Dschungel Südafrikas - Rollins lässt wirklich nichts aus.
Einziger Mängel ist - wie ebenfalls üblich - dass die wissenschaftlichen Fakten hinter der Geschichte nicht wirklich als Fakten bezeichnet werden können. Einiges wirkt schon arg zusammengewürfelt und übertrieben, und dann gibt es da noch die allgegenwärtigen Nazis, die für Amerikaner anscheinend selbst nach sechzig Jahren noch für Verschwörungstheorien herhalten.
Wer jedoch schon andere Romane von Rollins gerne gelesen hat oder wer einfach nur spannende Unterhaltung möchte, der ist hier genau richtig.
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am 12. August 2011
Bei der Mischung aus Fiktion und Wirklichkeit die James Rollins erzählt , kann ich einfach gut abschalten-und das Buch kaum aus der Hand legen.
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