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Kundenrezensionen

374
4,1 von 5 Sternen
Der Beobachter
Format: TaschenbuchÄndern
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juni 2012
Inhalt: Samson Segal ist arbeitslos. Seinen Alltag schmückt er nun mit dem Beobachten fremder Frauen. Nicht umsonst finden das alle merkwürdig. Doch als eine Mordserie beginnt, kommt Samson in die Klämme. Die Opfer sind Frauen. Alleinstehende, ältere Frauen.
Plötzlich jedoch gerät ein Mann in die Fänge des Mörders. Könnte wohl seine Frau das eigentliche Opfer sein? War der Mann nur zur falschen Zeit am falschen Ort? Und was hat der mysteriöse Samson Segal damit zu tun, der seit einiger Zeit um das Haus der Frau schleicht und sie beobachtet?

Spannung: Ich habe schon spannendere Krimis gelesen, auch von Charlotte Link, dennoch ist das Buch durchaus mit Spannung versehen.

Humor: Wenig Humor, den die Geschichte aber auch nicht nötig hätte.

Emotion: Es fällt einem sehr leicht mit Opfer und Täter zu fühlen.

Lehrreich: Das Buch klärt sehr schön über psychische Unzurechnungsfähigkeit von Tätern, sowie Beweggründe eines Killers auf.

Literarischer Stiil: Nach wie vor ist Charlotte Links Stil einfach fantastisch.

Optik: Zunächst sagt einem das Titelbild nichts, doch man beginnt die Person im schneebedeckten Wald mit dem Lesen doch richtig zu deuten.

Titel: Der Titel ist sehr gut gewählt und lenkt bewusst eine Fährte auf "den Beobachter". Doch ob dieser auch der Täter ist?

Gesamturteil: Ich bin persönlich ein großer Fan von Charlotte Link, doch dieses Buch ist nicht ihr Meisterstück. Wunderbar geschrieben, aber das Anrollen des Geschehens ist einfach zu langatmig. Den Täter finde ich jedoch ein wahres Meisterwerk und selbst ich bin geneigt über "psychische Unzurechnungsfähigkeit" nach diesem Buch genauer nachzudenken.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juni 2013
Das Buch an sich fand ich schon recht lesbar, wenn auch übermäßig lang. Nachdem der Täter bekannt gegeben wurde, sind zum Beispiel noch mehr als ein Zentimeter an Buchseiten übrig. Einige Dinge haben mich allerdings mehr gestört, unter anderem die häufige Verwendung BILDlicher Plattheiten. Anstatt mal ein bisschen differenziert über psychische Störungen zu recherchieren, werden Personen pauschal als 'Geistesgestörte' oder 'Irre' über einen Kamm geschert. Diese Beschreibungen gehören ins 19. Jahrhundert. Desweiteren sind mir Klischees wie der 'schöne John' sauer aufgestoßen, der allein aufgrund eines ansprechenden Äußeren sämtliche Frauen dieses Planeten flachlegen kann. Auch die mehrmalige Bezeichung 'kleine Tochter' für eine Zwölfjährige (12!), die zudem in diesem Alter nicht mal allein zur Freundin gehen und nur in Ausnahmesituationen stundenweise unbetreut sein darf, fand ich mehr als lebensfremd.

Am meisten stört mich jedoch, dass die Autorin darauf besteht, die Handlung nach England zu verlegen, wo sie ganz offensichtlich England bestenfalls als Touristin kennt und vom englischen Alltag keinerlei Ahnung hat. Das hat mich in anderen Büchern schon sehr gestört, aber hier hat CL offenbar England komplett vergessen und den deutschen Alltag lediglich mit englischen Städtenamen geschmückt. Hier (ich lebe hier) lebt keiner, der sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser hält oder eine minimale Rente bezieht, in einer 2-Zimmer Wohnung. Finanzielles Absurdistan. Es wird seitenweise Glühwein und Kaffee getrunken (gibt es, klar, ist aber eher selten), Bratkartoffeln gegessen (hab ich hier in 10 Jahren noch nie gesehen), Kandis verwendet (gibt es hier nicht), Handball gespielt (ist hier unbekannt), in Jeans und Pulli zur Schule gegangen (Schuluniformpflicht, sollte allgemein bekannt sein), es liegt meterhoch Schnee (nein, auch nicht im letzten Winter, der als einer der härtesten gilt), die Sonntage sind ruhig und trostlos (Ha! In Deutschland mit geschlossenen Geschäften vielleicht, hier definitiv nicht!), es wird ständig italienisch essen gegangen (D = italienisch, GB: indisch). In einem anderen Buch nimmt die Bedienung im Pub Getränkebestellungen auf und bringt diese an den Tisch (nein, bestellt wird an der Theke und man bringt sie selbst an den Tisch), Tankstellen (!) verkaufen nachts um zwei (!) Wodka (!) (Hallo? Verkaufsverbot von Alkohol nach 22 oder 23 Uhr?).

Beim Schreiben dieser Zeilen frage ich mich, ob CL überhaupt jemals einen Fuß auf diese Insel gesetzt hat. Sicher, für den Handlungsverlauf an sich spielt das obige keine Rolle, jedoch liefert CL ein verzerrtes Bild Englands ab. Und es ist einfach so UNGLAUBLICH überflüssig. Man ersetze London durch Frankfurt am Main, Southend on Sea durch Offenbach und taufe 'John' in 'Georg' um - und schon stimmt das Bild wieder. Ich weiss nicht, ob ich mir das noch einmal antun möchte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 6. Juli 2013
Der Prolog und das 1. Kapitel machen total neugierig. Um welche Leute handelt es sich hier? Wie werden sie letztendlich in die Geschichte passen?

Sehr lange wird der Leser darauf warten müssen, diese Menschen kennenzulernen. Vorher führt uns Charlotte Link in ein sehr undurchschaubares Netz von seltsamen und anscheinend nicht zusammenhängenden Morden an älteren Frauen. Kennen sich diese Opfer eventuell? Und wenn nicht, was ist ihre offenbare Gemeinsamkeit?

Der nächste Mord fällt aus dem Rahmen und irritiert den Leser. Irgendetwas stimmt doch hier nicht... oder doch?

In welcher Weise hängen der "Beobachter" und die Mordopfer zusammen?

Dieser atmosphärisch aufwühlende Krimi ist mit 650 Seiten vielleicht etwas zu lang geraten, aber man hat Zeit, die handelnden Personen gut kennenzulernen, und auch der Schreibstil ist wie immer sehr fesselnd. Allerdings sind die verstrickten Spuren nicht derartig knifflig zu verfolgen wie z.B. in dem Buch "Die letzte Spur". Das hatte mir wirklich scharrende Füße vor lauter Aufregung und Spannung eingebracht.

Aber eine vertrackte und tragische Geschichte ist es allemal, die man mit Spannung verfolgt und die durchaus einen gewissen Nachhall hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Mai 2012
Samson liebt es Frauen zu beobachten, jedes Detail von ihnen zu kennen. Sie faszinieren ihn und nur so kann er sein trostloses Leben als arbeitsloser, bei seinem Bruder lebender Single ertragen. Insbesondere hat es ihm Gillian Ward angetan, seine Traumfrau. Zur selben Zeit werden in London und Umgebung ältere Damen auf perfide Art und Weise getötet. Vor ihrem Tod wurden sie wochenlang terrorisiert. Das dritte männliche Opfer passt absolut nicht ins Schema. Die Polizei kann sich keinen Reim auf den Mörder machen, da es keinerlei Verbindungen zwischen den Opfern zu geben scheint.

Der Roman ist sehr facettenreich und spannend geschrieben. Man muss die ersten hundert Seiten hinter sich gebracht haben, um die ersten Zusammenhänge erkennen zu können, da sehr viele handelnde Personen existieren und man erst einmal mitbekommen muss, wer wie zusammen gehört. Die Figuren sind über zahlreiche Ecken dann doch irgendwo miteinander verbunden, worauf der Leser erst einmal stoßen muss. Die Lösung des Falls bleibt sehr lange im Dunkeln, der Leser tippt stets auf den falschen Täter.

Mir hat der Roman, der für mich der erste von Charlotte Link war, gut gefallen. Allerdings hätte sie sich an einigen Stellen auch kürzer fassen und die eine oder andere Wiederholung weg lassen können. Besonders aufgefallen ist mir, dass sie zu Beginn oft Beschreibungen mit Nebel spinnt wie: nebelumwoben, umnebelt, etc., was den Lesegenuss etwas einschränkte. Die Geschichte wäre auch mit 400 Seiten Buchstärke gut erzählt gewesen.

Fazit: Abschließend betrachtet ein solider Thriller mit kleinen Schönheitsfehlern, der dennoch zu unterhalten weiß und den ich gern empfehle.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 100 REZENSENTam 24. Mai 2012
Zwei ältere und alleistehende Frauen werden in London nach demselben Muster grausam ermordert. Kurze Zeit später gibt es einen weiteren Mordfall in Southend, einem Ort in der Nähe Londons. Obwohl dieser Mord an einem Mann zunächst nicht im Zusammenhang mit den beiden Frauenmorden zu stehen scheint, gibt es eine Verbindung: Der Mord an dem Mann wurde mit derselben Pistole begangen, mit der die Tür einer der ermordeten Frauen aufgeschossen wurde.
Wo gibt es einen Zusammenhang? Die Ermittler tappen lange im Dunkeln. Da gibt es noch Samson, den "Beobachter", der in seiner Freizeit Frauen beobachtet und Tagebuch über ihr Leben führt.

Nach und nach wird man in die Geschichte hineingezogen. Charlotte Link schafft es mal wieder, ausgereifte und spannende Charaktere und Lebensgeschichten zu konstruieren und diese zum Schluss auf überraschende Weise zusammenzufügen. Und als klar ist, wer schlussendlich der Täter ist, ist die Geschichte noch längst nicht zu Ende, es folgt noch ein sehr spannendes und ausweglos erscheinendes Finale, währenddessen der Täter sein Opfer in seiner Gewalt hat.

Mein Fazit: Mich hat dieses Buch, wie bereits viele Romane von Charlotte Link, sehr gefesselt. Ich habe es auch nicht als vorhersehbar empfunden, sondern praktisch bis zum Schluss mitgefiebert und nur ungerne aus der Hand gelegt.

Meine volle Empfehlung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Mai 2014
Ich kann mir keinen Reim machen, wie es Charlotte Link zur erfolgreichensten Autorin Deutschlands geschafft hat. Das Buch ist nur langweilig. Zum Teil zeigt sich durchaus ihr Talent mit Wörtern umzugehen, teilweise aber hat sie einen, besonders die Syntax betreffenden, seltsamen Schreibstil. Eher für Frauen gedacht, die gerne einmal einen Krimi lesen wollen, sich dabei aber nicht fürchten wollen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juli 2013
Es ist schon ein paar Wochen her, dass ich dieses Buch gelesen habe und es fällt mir schwer, mich daran genau zu erinnern, es hinterlies bei mir keinen bleibenden Eindruck. Ich fand es trivial und belanglos. Da ich ansonsten die Bücher der Autorin nicht kenne, weiss ich nicht, ob es typisch für sie ist. Ich werde mir auf jeden Fall kein Buch mehr von ihr besorgen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Oktober 2013
Nach"Der Verehrer" und "Die Täuschung"ist "Der Beobachter"mein dritter und wohl auch mein letzter Link-Roman gewesen.Grundsätzlich sind mir die Romane zu dick und es sind mir zu viele Personen,aus deren Sicht erzählt wird. Ich habe die Verfilmungen von"Der Verehrer"und "Die Täuschung" gesehen und die haben mir viiiel besser als die Romanvorlagen gefallen.

Bei"Der Beobachter"ist mir unangenehm aufgefallen,wie dümmlich und unglaubwürdig und beschämend die ganzen Frauen-Charaktere doch sind:Die eine trifft sich nach dem Mord an ihrem Mann mit ihrem zwielichten Liebhaber-natürlich nur noch zu Gesprächen-als hätte sie keine Tochter und keine anderen Sorgen.Bei der anderen klingelt ein wildfremder Mann,der ihr seltsame Fragen stellt und trotzdem sofort zum Kaffeetrinken in die Wohnung eingelassen wird.Dann gibt es noch einen intriganten ,weiblichen Giftzwerg,der seinen etwas bescheuerten Schwager in die Pfanne haut;eine Mutter,die den sex.Missbrauch ihrer Tochter lediglich eifersüchtig zur Kenntnis nimmt und nicht einschreitet;eine Polizistin,die dem attraktiven Helden lechzend hinterher rennt....usw!
Die Männer sind meist im Kontrast zu den schwachen Frauenfiguren beherrschende,starke,teils attraktive und dominierende Typen.
Die Darstellung der Frauen reichte mir schon, um mich einerseits über dieses Werk zu ärgern.Andererseits ist das Buch in seiner Länge sehr ermüdend.
Oft wird zu viel ausgeschmückt,aber das muss wohl sein,wenn eine Autorin so viele Seiten füllen muss.
Da bleibt meine Lieblingsautorin Victoria Holt unerreicht!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Februar 2012
Ich habe fast alle Bücher von Charlotte link gelesen und muss sagen, dass dieses Buch das bisher beste ist. Es ist spannend von Anfang bis Ende und macht auch sehr nachdenklich. Wenn man an das Motiv des Mörders denkt, kann man sich ein wenig einfühlen und im Gründe die Taten auch "verstehen".
Ich empfehle dieses Buch gerne weiter, für alle die gerne Krimis lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Februar 2014
Ok, ich gebe zu, ich bin ein grosser Fan dieser Autorin. Ich finde es immer wieder erstaunlich wie sie eintaucht in die englische Lebensweise und hier in den Winter, der herrscht. Die Figuren sind immer extrem genau beschrieben, so dass man sie sich gut vorstellen kann. Und man sie dann auch vermisst, wenn sie ermordet werden. Wie immer ist die Heldin nicht nur gut, sondern hat auch Schwächen, hier das Fremdgehen. Wer der Mörder ist, ist wie immer eine Überraschung, auf die man aber auch kommen kann, wenn man wirklich will. Ich lasse mich lieber überraschen. Auch der Stalker, der Beobachter ist wahnsinnig gut beschrieben. Ich denke, der Autorin ist es ein Anliegen, dass man selbst die "Bösen" etwas verstehen lernt. Was ihr hier besonders gut gelingt.
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