Kundenrezensionen


16 Rezensionen
5 Sterne:
 (4)
4 Sterne:
 (3)
3 Sterne:
 (5)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:
 (2)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 3.Teil der Bruderschaft des Schwertes
Hier in Deutschland ist es zwar der 2.Teil der Bruderschaft des Schwertes, aber eigentlich ist es der 3.Teil, denn der 1.Teil"Midsummer Knight" wurde noch nicht übersetzt. Darin geht es um Simon of Ravenwood, der ebenfalls ein "Bruder" ist und den wir schon aus der McAllister-Reihe kennen.Beide Serien sind unabhängig voneinander und doch gibt es auch...
Veröffentlicht am 12. Juli 2007 von Rosa Brille

versus
23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ernüchterder KMG - Fan
Ich möchte sagen, daß ich wohl zu den größten KMG-Fans gehöre. Deshalb hatte ich mir das Buch auch vorbestellt und gestern erhalten. Voller Sehnsucht habe ich seit Monaten auf diesen Erscheinungstermin gewartet und wurde allerdings leider sehr enttäuscht. Ich finde die ganze Story zu ungeordnet und chotisch. Ich fand die Bücher besser,...
Veröffentlicht am 14. Juli 2007 von Lady Diana


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 3.Teil der Bruderschaft des Schwertes, 12. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Rückkehr des Highlanders (Taschenbuch)
Hier in Deutschland ist es zwar der 2.Teil der Bruderschaft des Schwertes, aber eigentlich ist es der 3.Teil, denn der 1.Teil"Midsummer Knight" wurde noch nicht übersetzt. Darin geht es um Simon of Ravenwood, der ebenfalls ein "Bruder" ist und den wir schon aus der McAllister-Reihe kennen.Beide Serien sind unabhängig voneinander und doch gibt es auch Querverbindungen. Die Bruderschafts-Serie handelt von ihren Mitgliedern(Ritter, die von den Sarazenen gefangen worden waren und sich verbündeten)und hat, im Gegensatz zum irreführenden Titel(Orginaltitel müsste "Rückkehr des Kriegers" übersetzt werden!!), nichts mit Highlander zu tun, außer ihrer Bekanntschaft mit den McAllisters und der Tatsache, dass Lysander und Pagan, die im letzten McAllister-Teil "der widerspenstige Highlander" mitmachten auch zur Bruderschaft gehörten und Lysander, der ja ermordet wurde, im Besitz von Kierans Plaid war, dem totgeglaubten Bruder, und da zur Bruderschaft einer gehörte den sie "den Schotten" nannten, liegt der Verdacht nahe, dass es sich um Kieran handeln könnte. Also ich denke irgenwann werden die Serien "zusammenlaufen", denn im Dez.07 erscheint auf englisch KMG neuester Roman "The Warrior", der laut Amazon Beschreibung zur Bruderschafts-Reihe gehört, aber in dem es um Lochlan MacAllister,dem ältesten der Brüder geht!!Aber bis der auf deutsch erscheit dauert es so und so noch lange :-(

Was den Inhalt dieses Teiles betrifft, ist er für mich genauso gut geschrieben wie immer: witzig, spannend, leidenschaftlich und gefühlvoll(sie schafft es immer wieder, dass ich Tränen in den Augen habe!!). Warum andere Rezensentinen das Buch nicht so gut bewerteten, liegt vielleicht auch am ungewöhnlichen Thema: zwei Fantasieländer(Elgederia und Tangaria) in der Nähe von Byzanz, und ihre Streitigkeiten um die Thronfolge(also nichts mit Schottland oder England!!)Aber das hat mir nicht ausgemacht,mir ist vor allem die Liebesgeschichte wichtig und die war sehr bewegend und schön.

Christian von Acre, Thronfolger von Elgederia, ist als Kind mit Adara, Königin von Tangaria, verheiratet worden. Aber er hat dies vergessen, da inzwischen viel geschehen ist. Nach dem Tod seiner Eltern kam er ins Kloster, das von Sarazenen überfallen wurde und er so in derern Gefangenschaft. Dort schloß er sich der Bruderschaft an und will nur für diese leben.
Adara hat die ganze Jahre auf seine Rückkehr gewartet, aber als sie in Bedrängnis durch den falschen Regenten von Elgederia gerät, macht sie sich auf die Suche nach ihm, um ihn an seine Plicht als König und Ehemann zu erinnern. Anfangs weigert es sich mitzukommen, doch als sie angegriffen werden, erkennt er den Ernst der Lage und beschließt in seiner Heimat für Ordnung zu schaffen, allerdings will er danach die Ehe annullieren lassen um für die Bruderschaft frei zu sein. Dafür darf aber bekanntlich die Ehe nicht vollzogen werden, was sich aber im Laufe ihrer Reise als immer schwieriger erweist, da er sie begehrt und Adara nichts unversucht läßt um ihn für sich zu gewinnen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung, 19. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Rückkehr des Highlanders (Taschenbuch)
Wie auch die anderen Bücher von Kinley MacGregor, die ich bisher gelesen habe, bietet dieses gute Unterhaltung, einen schönen Schreibstil und eine spannend erzählte Liebesgeschichte mit sinnlichen Szenen. Auch die Figuren sind gut und einfühlsam ausgearbeitet, nicht nur die Haupthelden, sondern auch gewisse Nebenfiguren. Enttäuscht war ich allerdings, hier keine Highlandergeschichte vorzufinden, wie ich sie erhofft hatte, sondern die Reise eines Highlanders vom Europa weg nach den Orient, wo er sein Schicksal annimmt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ernüchterder KMG - Fan, 14. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Rückkehr des Highlanders (Taschenbuch)
Ich möchte sagen, daß ich wohl zu den größten KMG-Fans gehöre. Deshalb hatte ich mir das Buch auch vorbestellt und gestern erhalten. Voller Sehnsucht habe ich seit Monaten auf diesen Erscheinungstermin gewartet und wurde allerdings leider sehr enttäuscht. Ich finde die ganze Story zu ungeordnet und chotisch. Ich fand die Bücher besser, in denen die Liebe im Vordergrund steht und nicht noch eine so unpassende Geschichte hinzuerzählt wurde, nur damit man ein Gerüst hat. Im letzten Drittel habe ich mich sogar an "Feuer und Stein" von Diana Gabbaldon erinnert gefühlt.
Ich meine die Situationen, in denen das Paar getrennt wird. Adara wird z.B. der Hexerei beschuldigt und gefangen genommen, oder die fast tödliche Verletzung von Christian. (Nich falsch verstehen, ich finde Feuer und Stein wirklich gut, aber das hier war irgendwie nicht so berauschend).

Allerdings muß ich sagen, ich bleibe KMG auch weiterhin treu!!! Dafür hat Sie einfach schon zu gute Bücher herausgegeben. Schön fand ich in "Die Rückkehr des Highlanders", daß auch die "alten" Namen wieder vor kamen. Es wäre schön, wenn diese eine tragender Rolle gespielt hätten. Simon wird z.B. gar nicht erwähnt.

Ich warte voller Ungeduldt darauf, daß die Geschichte von Black Jack Rhys oder die von Simon of Ravenswood übersetzt wird. Oder noch besser: Daß die Mac Allisters noch mal wieder kommen. Es wären ja noch Lochlan und Kieran übrig. Vielleicht sogar mal wieder was über Callie und Sin!!!!!!!!

Achso bevor ichs vergesse. Was mich bisher immer ein bißchen gestört hat war die Tatsache bei KMG: Das Paar bekommt sich-Ende. Hier allerdings wird Geschicht etwas weiter zu Ende erzählt, wenn Ihr versteht was ich meine :-)

Mein Fazit: Für KMG-Fans natürlich ein Muß, Für Einsteiger: Finger weg (Fangt lieber an bei In den Armen des Highlanders, Highlander meines Herzens, Die schottische Braut .....)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weshalb "Die Rückkehr des Highlanders"??, 25. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Rückkehr des Highlanders (Taschenbuch)
Voller Vorfreude hatte ich das Buch vorbestellt und habe es am Wochenende durchgelesen. Gegen Ende des Buches musste ich mich allerdings immer öfter fragen, was der Buchtitel mit dem Buchinhalt zu tun hat. Wer wie ich gehofft hatte, etwas über die Mac Allisters und den verschwundenen Bruder Kieran zu erfahren, wurde enttäuscht. Das Buch ist nicht schlecht geschrieben, deshalb auch drei Sterne, aber... es geht im Buch weder um Highlander noch um die Rückkehr irgendeines Highlanders.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie immer Klasse, 4. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Rückkehr des Highlanders (Taschenbuch)
Diesen Roman habe ich in einem Ruck durch gelesen und konnte ihn nicht aus der Hand legen. In diesem Band geht es um Christian von Arce und Adara. Diese haben nur entfernt mit dem MacAllister Clan zu tun. Die Gemeinsamkeit besteht in der Gefangenschaft der Szarazen. Christian hat dadurch sehr negative Gedanken. Er möchte nicht mehr lieben, da er den Schmerz des Verlustes nicht mehr verkraften kann und möchte. Aber Adara schafft es natürlich und was diese sich alles einfallen läßt und mit wem sie doch teils intime Dinge bespricht - köstlich. Besonders als Christian dies erfährt. Und Adara läßt sich eine ganze Menge einfallen.
Ein wunderbar romantisches Buch. So kenne ich Kinley MacGregor und ich bin ein begeisterter Fan der Autorin und kann das nächste WBuch kaum erwarten. Es wäre schön zu wissen, wie es den Rest der MacAllister ergeht und ob der tote Bruder wirklich tot ist.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 2. Teil der Bruderschaft des Schwertes, 20. Juli 2007
Von 
K. Julia "Bücherwurm" (Langenhagen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Rückkehr des Highlanders (Taschenbuch)
Ich muss in vielen punkten meinen Vorgängern recht geben. Dieses Buch ist teilweise langweilig und nicht typisch Kinley MacGregor. Nach der Mac Allister Reihe und dem ersten Teil der Bruderschaft des Schwertes (Nacht über den Highlands), war ich schon gespannt wie es weitergeht. Nach ewig langer Wartezeit kam nun endlich der zweite Teil der Reihe raus. Nach den ersten Seiten war mir aber schon klar, dass dieser Roman an die anderen nicht mal im entferntesten rankommt. Er ist oberflächlich geschrieben und man wird mit den Charakteren nicht warm. Außerdem habe ich erhofft, dass man mehr über den verbleib von Kieran Mac Allister erfährt. Doch der wurde nur kurz angeschnitten. Wer mit der Mac Allister Reihe zufrieden war sollte vorerst auf die Bruderschaft des Schwertes verzichten. Obwohl der 1. Teil nicht so schlecht war sind beide doch nicht das was man bisher von der Autorin erwartet hätte. Ich hoffe auf Besserung. Es fehlen ja schließlich noch welche. Von mir bekommt die Autorin 3 Sterne, weil ich trotzdem schon viel schlechtere Romane gelesen habe.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wirklich nicht!, 30. August 2007
Von 
Beatrice Berger (Oberfranken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Rückkehr des Highlanders (Taschenbuch)
Ich habe die erste Hälfte und den Rest nur quergelesen, weili es wirklich nicht zu ertragen war: Der schon in den vorangegangenen Büchern etwas geheimnisvolle Christian, Thronfolger einen fiktiven Landes irgendwo in Nordafrika, und Adara, Prinzessin aus dem ebenso fiktiven Nachbarland, sind einander versprochen. Da sich Christian aber in England aufhält, anstatt heimzukehren und die Regierung zu übernehmen, reist sie nach England. Am Ende sammeln sich verschiedenste (christliche Kreuz)Ritter, um das Land von Adaras bösem Onkel zu befreien.

Abgesehen davon, daß in der Geschichte einfach zu viel Ideologie enthalten ist (die guten abendländischen Abenteurer-Kreuzritter auf der einen und die bösen islamischen Folterknechte auf der anderen Seite - es war schon in "Nacht über den Highlands" manchmal nur schwer erträglich) und daß in der Geschichte tatsächlich kein einziger Highlander vorkommt (geschweige denn zurückkommt), ist die Geschichte auch ohne inneren Zusammenhang und im Ergebnis absolut langweilig zu lesen.

Nachdem ich dieses neue Buch von Kinley MacGregor mit Spannung und Vorfreude erwartet habe (und von den ersten Rezensionen auch etwas erschreckt wurde), kann ich das wirklich nur bedauern.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Willkommen im Kreuzzug, 7. September 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Rückkehr des Highlanders (Taschenbuch)
Die Story spielt sich diesmal nicht gerade in den Highlands ab, worauf der DEUTSCHE Buchtitel schließen läßt, sondern führt eher richtung Abendland.
Die MacAllisters werden nur kurz am Rand erwähnt.
Die beiden Hauptdarsteller haben durchaus tiefe und man versteht ihr Handeln sehr gut. Leider gab es in diesem Buch den ein oder anderen Punkt wo ich mir am liebsten die Haare gerauft hätte, deshalb nur 4 Sterne. Trotzdem ließt sich das Buch flüssig und spannend.
Man kann mitfiebern und es fällt einem schwer das Buch aus der Hand zu legen. Zwar nicht so super wie die anderen Bücher, aber trotzdem spitze.

Ich habe erst vor kurzem von Kinley MacGregor erfahren und bereits alle ihre (in deutsch erhältlichen) Bücher gelesen.
Ihr schreibstil ist fantastisch. Lustig, spritzig und gelegentlich ironisch.
Ich erwische mich immerwieder wie ich herzhaft lachen muss weil einer ihrer helden in seine Schranken gewiesen wurde.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3.0 von 5 Sternen Die Rückkehr des Highlanders, 23. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Rückkehr des Highlanders (Taschenbuch)
"Die Rückkehr des Hinglanders" ist ein entspannender Fantasy-Roman. Was mir daran weniger gefällt ist das Titelbild, das sehr reißerisch daher kommt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen The Return of the Warrior, 18. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Rückkehr des Highlanders (Taschenbuch)
INHALT

Christian of Acre genießt seine Freiheit. Nachdem er seine Jugend eingeschlossen und einsam in einem Kloster und danach viele Jahre in den Gefängnissen der Sarazenen verbracht hat, will er nur noch seine Freiheit. Nichts und niemand soll ihn jemals wieder in Ketten legen und an sich binden. Bis eines nachts eine fremde Frau bei ihm auftaucht und ihre Rechte als seine Ehefrau einfordert. Erschrocken muss er feststellen, dass er Königin Adara von Taagaria nach all den Jahren längst vergessen hat und erst recht, dass er im Alter von acht Jahren mit ihr verheiratet wurde. Nun wird Taagaria von dem Truchsess seines Königreiches Elgederia bedroht und Adara setzt alles daran, Christian auf seinen Thron zurück zu bringen und beide Königreiche in Frieden miteinander zu vereinen - so wie es einst der Wunsch seiner und ihrer Eltern war. Doch nichts liegt Christian ferner als seinen Thron zu besteigen, geschweige denn eine Ehefrau zu haben. Seine einzige Sicherheit ist, die Ehe noch nicht vollzogen zu haben. Doch da Adara ihm leid tut, willigt er ein, ihr Land zu unterstützen, sollte der Usurpator Taagaria angreifen. Die Ehe würde er aber anullieren lassen - sollte er ihrem Charme bis zum Schluss widerstehen können.

MEINE MEINUNG

Also ich verstehe wirklich nicht, was die sich bei der deutschen Übersetzung immer denken. Die Rückkehr des Highlanders? Also wirklich! Christian ist kein Highlander. Er ist noch nicht einmal Engländer. Er ist der verschollene, oder eher umtriebige Prinz des erfundenen Königreiches Elgederia, das in der Nähe von Byzanz liegen soll. Dass er sich zu Beginn der Geschichte in England aufhält liegt an den Ereignissen der vorherigen Bände und da er zur Bruderschaft des Schwertes gehört. Abgesehen davon habe Christian und der Rest des Buches nichts mehr mit England, geschweige denn Schottland zu tun. Der Originaltitel lautet The Return of the Warrior, welcher eindeutig besser zur Geschichte passt.

Christian ist einem als Charakter schon aus dem Vorgängerband Nacht über den Highlands bekannt, in dem er einen guten Freund und Schwertbruder von Stryder of Blackmoor spielt. Aufgrund seiner Jugendzeit im Kloster wurde er damals von seinem Mitgefangenen im Heiligen Land immer Der Abt genannt, was dazu führte, dass er auch Jahre später noch hauptsächlich in Mönchskutte rumläuft. Unter dieser Kutte ist er jedoch durch und durch Krieger und glaubt auch selber gar nicht mehr an Gott, was unter anderem an dem liegt, was er im Heiligen Land erleben musste. Über die Ereignisse während der Gefangenschaft erfuhr man schon im Vorgängerband, in Die Rückkehr des Highlanders erfährt man nun ein wenig mehr von Christians Leben vor seiner Gefangenschaft und der Tücke, der letzte legitime Thronfolger eines Königreichs zu sein. Gleichzeitig erfährt man aber auch mehr von Christians Aufgabe in der Bruderschaft als Der Abt und bekommt so noch einmal mehr mit, wie schrecklich die Erfahrungen in dem sarazenischen Gefängnis gewesen sein müssen. Mit Königin Adara wurde nun erstmals seit langen ein komplett neuer Charakter eingeführt, wobei sie schon einen kurzen, namenlosen Auftritt im Epilog von Nacht über den Highlands hatte. Gut gefallen hat mir, dass eben jener Prolog auch gleichzeitig das erste Kapitel von Die Rückkehr des Highlanders war. Im Gegensatz zu den bisherigen Heldinnen der Reihe ist sie nun von südländischer Gestalt und nicht hellhäutig und blond oder rothaarig und fällt somit völlig aus dem Rahmen. Ebenso ist besonders an ihr, dass sie vieles selber in die Hand nimmt und auch recht viel abbekommt, während in den anderen Büchern die Frauen meist doch recht behütet waren, so ist Adaras Leben mehr als einmal bedrohlich in Gefahr - unter anderem weil man sie für eine Sarazenin hält, was zu einer schwerwiegenden und gefährlichen Verwechslung führt.

Die Idee hinter den beiden Fantasie-Königreichen fand ich sehr gut und ebenso war sie umgesetzt. Beide Königreiche sind im Vergleich zum Weltgeschehen unbedeutend und klein, aber füreinander sind sie sehr wichtig, denn entweder leben sie im Frieden oder im Krieg miteinander. Seit Christian lange Zeit als tot galt und seinen Anspruch auf seinen Thron nicht erhoben hat, hat ein Usurpator den Platz als König eingenommen und droht Taagaria mit Krieg, sollte Adara nicht bereit sein, den Sohn des Usurpators zu heiraten, damit die Königsansprüche geltend gemacht werden können. Während schon seit Jahren alle möglichen Berater von Adara ihr dazu raten, die Ehe zu lösen und Christian für tot zu erklären, weigert sich Adara, daran zu glauben. Tatsächlich hat sie ihren Ehemann erst einmal gesehen, doch seitdem denkt sie jeden Tag an ihn und spürt, dass er noch lebt. All die Jahre hat sie sich ein Traumbild von ihm geschaffen, an dem sie hängt und weswegen sie beschließt, ihn zu suchen. Christians Schock, seine Ehefrau vor sich stehen zu haben war ziemlich amüsant, vor allem da er sie wirklich komplett vergessen hat. Doch anstatt mit ihr zu streiten, oder ihrem Charme zu erliegen, geraten beide erstmal in große Schwierigkeiten, da Attentäter des Usurpators hinter den beiden her sind und nach ihrem Leben trachten. Mit Adara reist auch ihr Narr und guter Freund Lutian mit, der seit einem Unfall ein wenig "langsam" ist, aber zu Adaras engsten Vertrauten gehört. Zwischendurch fragt sie sich auch, wie es wäre Lutian zu lieben, aber die Standesunterschiede verbieten das.

Neben diesen drei wichtigen Charakteren lernt man auch Phantom kennen, der ebenfalls zur Bruderschaft des Schwertes gehört und damals von Christian aus dem Gefängnis der Sarazenen gerettet wurde. Phantom mochte ich gerne, da er sehr undurchsichtig ist und viele Geheimnisse birgt und man lange überlegen muss, ob er gut oder böse ist. Jedenfalls denkt er zunächst erstmal an sich selbst. Dennoch ist er Christian und Adara auf dem Weg nach Taagaria eine große Hilfe und bewahrt sie vor manch einem Unglück.

Trotz seiner Absicht, die Ehe nicht zu vollziehen und dadurch anullieren zu lassen, kann Christian natürlich nicht ewig Adaras Avancen standhalten und gibt schließlich seiner Leidenschaft nach. Ich mochte sehr, dass er sich den Konsequenzen vollends bewusst ist und dass er so bereit ist, ihr Ehemann und König zu werden, auch wenn er von Anfang an klar macht, dass er sie nie lieben wird. Dass dies natürlich anders kommt, kann man sich ja denken. Während man in den anderen Büchern die Charaktere meist nur für wenige Wochen, wenn nicht gar Tage begleitet hat, so dauert die Reise von Christian und Adara mehrere Monate, aufgrund dessen die Entwicklung ihrer Beziehung sehr authentisch ist und sie wachsen sieht.

FAZIT

Auch dieser Band hat mir sehr gut gefallen, obwohl er, im Zusammenhang mit der gesamten Reihe, ein wenig aus dem Rahmen fällt, da keine bekannten Figuren auftauchen und das Geschehen nicht in England oder den Highlands, sondern in Frankreich, Italien und so weiter stattfindet. Dennoch waren die Charaktere wie immer sehr sympathisch - Christian ein mutiger Held und Adara eine starke Heldin - und man erfuhr noch ein wenig mehr über die Bruderschaft des Schwertes und deren Vergangenheit. Auf jeden Fall kann man diesen Band getrost als Zwischenband lesen ohne große Vorkenntnisse, dennoch ist er im Rahmen der Serie stimmig und sehr gefällig. Ich vergebe abschließend vier von fünf Sternen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Die Rückkehr des Highlanders
Die Rückkehr des Highlanders von Kinley MacGregor (Taschenbuch - 9. Juli 2007)
EUR 7,00
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen