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28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Fantasythriller vom Allerfeinsten
Gleich vorneweg - Für mich ist Das Ritual" der eindeutige Höhepunkt der Fantasy-Reihe von Paul.F.Wilson rund um seinen Hauptprotagonisten Handyman Jack.

In seinem nunmehr schon sechsten Fall lernt Jack über seine schwangere Freundin Gia zufällig die sympatischen Gebrüder Kenton kennen, die als Wahrsager und Okkultisten in einer alten...
Veröffentlicht am 20. April 2007 von Lesezeichen

versus
2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leichte Unterhaltung
In diesem Roman der "Handyman-Jack" Serie gerät der Protagonist Jack in die Intrigen der Spiritistenszene New Yorks. Doch nicht nur die Fronten zwischen der konkurierenden "Medien", auch ein geheimer Zirkel mit dem Streben nach Unsterblichkeit und eine übernatürliche Erscheinung macht Jack das Leben schwer.

Leider hat dieser Roman meine...
Veröffentlicht am 31. Juli 2007 von 44678


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28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Fantasythriller vom Allerfeinsten, 20. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Ritual: Thriller (Taschenbuch)
Gleich vorneweg - Für mich ist Das Ritual" der eindeutige Höhepunkt der Fantasy-Reihe von Paul.F.Wilson rund um seinen Hauptprotagonisten Handyman Jack.

In seinem nunmehr schon sechsten Fall lernt Jack über seine schwangere Freundin Gia zufällig die sympatischen Gebrüder Kenton kennen, die als Wahrsager und Okkultisten in einer alten Villa ihre gutgläubige Kundschaft professionell und phantasievoll übern Tisch ziehen. In der jüngsten Zeit sind sie zur Zielscheibe von Anschlägen geworden, die offensichtlich aus dem Kreise der Konkurrenz initiiert worden. Sie engagieren Jack, ihr Problem zu reparieren" (im englischen Original wird Jack als Repair-Man bezeichnet).

Gleichzeitig engagiert ihn ein Unbekannter, seinen Bruder zu beobachten und ihn vor einer Gewalttat zu bewahren, die dieser begehen will.

Was sich zunächst als zwei einfache Fälle andeutet, entwickelt sich aber mehr und mehr zu einem weiteren mystischen und gefährlichen Abenteuer für Jack. Denn plötzlich scheint es im Haus der Kentons auch noch zu spuken. Zunächst sind es nur sich von Geisterhand öffnende Türen und Fenster oder ein ohne Netzanschluß das Programm von vor 20 Jahren sendender Fernseher. Dann aber geraten die Brüder in Lebensgefahr, weil das Haus von Ihnen Besitz zu ergreifen versucht. Als dann auch Jacks Freundin wie magisch von dem Haus angezogen wird und auch noch eine unheimliche Frau mit Hund (Kenner der Reihe wissen, worauf dies hindeutet) Jack und Gia vor dem Haus warnt, merkt Jack, dass es um mehr geht, als nur um die Auswirkungen des Neids konkurrierender Wahrsager.

Auch bei seinem zweiten Fall stellt sich heraus, dass nichts so ist, wie es erscheint. Der zu beobachtende Mann entpuppt sich als Mitglied eines Ritualmörderclubs, der kleine Kinder einer höheren Macht brutal opfert - der Auftraggeber ist wie spurlos verschwunden.

Und da in dem Haus der Kentons schließlich auch Mädchenstimmen zu hören sind wird Jack klar, dass er nicht zwei verschiedene, sondern einen einzigen Fall zu lösen hat, der ihm all sein Können abverlangt und bei dem sowohl Gia, als auch die Kenton's eine wesentliche Rolle beim Reparieren" spielen.

Grundsätzlich sind alle Bücher der Handyman-Reihe ein absoluter Lesegenuss. Das Ritual" aber bietet nochmals einen Kick mehr. Die Personen sind einfach sehr vielschichtig und menschlich skizziert - das Böse kommt erst langsam, aber dann unaufhörlich und mächtig ins Spiel. Von Anfang an zeichnet sich das Buch durch eine unglaublich dichte Atmosphäre aus, gepaart mit einem gekonnten Spannungsbogen, der in einem furiosen Finale mündet. Und dieses Buch bietet zudem sehr viel humorvolle Unterhaltung. Alleine die Art, wie Jack die verbrecherische Konkurrenz der Kenton's mit ihren eigenen Waffen schlägt, ist einfach nur köstlich. Zudem lernt man einiges über die Tricks der so genannten Wahrsager und Okkultisten kennen, so dass Wilson so by the way diesen ganzen Berufszweig entlarvt.

Auch für diejenigen, die normalerweise nicht auf Horror stehen (was ich auch nicht tue): Die Bücher rund um Handyman-Jack sind einfach nur gut. Der Grusel zeigt sich wenig über Splatter und Ekel, sondern kommt eher subtil und gut dosiert. Der Protagonist ist einfach einer, den man gerne auf seinem Weg, das Böse zu bekämpfen, begleitet. Alle Bücher dieser Reihe - vor allem aber Das Ritual" - sind allerhöchstes Lesevergnügen, beste Spannung und hochkarätige Unterhaltung.

P.S.: Und wen's interessiert - hier noch alle Handyman-Jack-Thriller in der richtigen Reihenfolge: Die Gruft - Der Spezialist - Im Kreis der Verschwörer - Tollwütig - Todesfrequenz - Das Ritual - Todessumpf - Der schwarze Prophet - und hoffentlich werden noch weitere Thriller folgen!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spiritisten und Geister in New York, 22. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Das Ritual: Roman (Taschenbuch)
F. Paul Wilsons Handyman-Jack-Reihe gehört zum besten, was es an Horror-Thrillern derzeit zu lesen gibt. Mit "Das Ritual" liegt jetzt der sechste Band der Reihe in deutscher Übersetzung vor. Diesmal bekommt Jack es sowohl mit Kämpfen innerhalb der New Yorker Spiritistengemeinde, als auch mit einer geheimnisvollen Gruppe, die nach Unsterblichkeit strebt, zu tun. Lyle Kenton und sein Bruder Charlie sind recht erfolgreich damit, den reichen New Yorkern in spiritistischen Sitzungen das Geld aus der Tasche zu ziehen, was schnell Neider auf den Plan bringt. Die beiden engagieren Jack, um herauszubekommen, wer hinter den Drohungen und Anschlägen steckt. Doch dann beginnt es wirklich in ihrem Haus zu spuken, und unerklärlicherweise hat der sich mehr und mehr manifestierende Geist eine besondere Beziehung zu Jacks Freundin Gia. Gar nicht dazu zu passen scheint eine Kindesentführung, die Jack verhindern kann. Doch in gewohnter Manie schafft es der Autor, beide Geschichten zusammen zu bringen und dem Leser dabei mehr als einmal einen Schauer über den Rücken zu jagen.
Jack ist nach wie vor einer der interessantesten Charaktere des Genres und auch diesmal ist es wieder ein Genuss, ihn bei der Arbeit zu beobachten. Die Anderwelt tritt nicht so sehr in den Vordergrund wie in früheren Bänden, ist aber immer im Hintergrund vorhanden. Die Serie ist eine einzigartige Mischung von Horror, Fantasy und Thriller und allen Fans dieser Genres empfohlen. Einsteiger sollten aber zumindest die beiden vorhergehenden Bände der Serie ("Tollwütig" und "Todesfrequenz") gelesen haben, um alle Andeutungen richtig einordnen zu können.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zwischen zwei Fronten..., 12. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Das Ritual: Roman (Taschenbuch)
...kämpft Handyman Jack, eigentlich sind es ja drei.
Da ist das Menelaos Manor und seine neuen Eigentümer. Lyle und Charlie verdienen ihr Geld - und davon nicht wenig - mit dem (Aber)Glauben der Menschen, indem sie ihren Kunden in perfekten Inszenierungen das sagen, was sie hören wollen. Doch scheint es jemand auf die beiden abgesehen zu haben, und so beauftragen sie den Handyman, die Übeltäter zu entlarven.
Dann ist da noch Edward, der seinen Bruder drei Nächte lang bewacht haben will. Er befürchtet, dass dieser sich selbst oder anderen während des bevorstehenden Neumondes etwas antun könnte.
Und da ist die Anderwelt, die mit all diesem zusammenhängt.
Ganz nebenbei muss Jack auch noch mit sich selbst kämpfen, weil grosse Veränderungen bevorstehen.
"Das Ritual" ist ein wahrhaft actionreicher Roman, der zum einen die selbsternannten "Geistmedien" der Esoterik auf die Schippe nimmt, zum anderen manchen Leser anregt, über die "Anderwelt" nachzudenken.
Der Leser lernt die Protagonisten intensiv kennen, lebt mit ihnen. Je mehr ich in diese facettenreiche Story eintauchte, desto weniger war es mir möglich, das Buch aus der Hand zu legen. Für mich war dieser Roman im wahrsten Sinn "Fernsehen im Kopf".
Ich kann "Das Ritual" mit einem Schmunzeln empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung, 2. Oktober 2008
Von 
Bücherwürmchen (http://laberladen.wordpress.com/) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Das Ritual: Thriller (Taschenbuch)
Der Blick hinter die Kulissen des Wahrsagergewerbes war für mich sehr interessant und auch amüsant. Bei einem seiner Fälle kann Jack ein Wahrsagerpärchen entlarven und ihre Methoden der Öffentlichkeit zeigen. Im Laufe der einzelnen Bände wurde es schon fast zum 'Muss', dass Jack seine Gegner mit ihren eigenen Waffen schlägt und sie durch peinliche Enthüllungen zwar aus dem Verkehr zieht, aber nicht ernsthaft verletzt. Das hat er auch hier wieder geschafft.

Es bleibt aber nicht bei der amüsanten Geschichte, es wird noch gefährlicher für Jack und auch alle anderen Beteiligten. Sogar seine Freundin Gia und deren Tochter Vicky geraten in Gefahr durch eine Geistererscheinung bzw. ganz reale Ganoven. Die nötige Spannung ist eindeutig vorhanden, aber dadurch, dass das Buch für meinen Geschmack etwas zu lang ist, wird die Spannung unnötiger Weise wieder gedämpft.
Es werden einige Fragen aufgeworfen und nicht alle beantwortet. Die einzelnen Bände haben zwar eine in sich abgeschlossene Krimihandlung, aber es wird doch am Ende (hoffentlich) auf einen alles klärenden Showdown hinauslaufen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mysteriös, Spannend, Großartig - der bislang beste Teil der Handyman-Jack-Reihe, 13. Juni 2013
Von 
fictionmaster (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Das Ritual: Thriller (Taschenbuch)
Gia überredet ihren Freund Jack, sie und ihre Freunde zu einem Hellseher zu begleiten. Widerwillig stimmt er zu und das Unheil nicht seinen Lauf. Kurz nach ihrem Eintreffen gibt es ein leichtes Erdbeben und in den Folgetagen häufen sich die immer mysteriöser werdenden Ereignisse. Zudem engagieren die Hellseher-Brüder Lyle und Charlie Kenton Jack, damit er ihnen bei den Schwierigkeiten mit ihrer Konkurrenz hilft. Als wäre unser Held damit nicht beschäftigt genug, möchte ein Ire namens Edward, dass der Handyman für ihn einen gewissen Eli im Auge behält.
So spitzt sich alles immer weiter zu und wechselt ständig zwischen unheimlichen und Thriller-Elementen. Das Schöne dabei ist: Der bislang längste Roman der Reihe lässt einen von der ersten bis zur letzten Seite mithetzen und mitfiebern. Im ganzen Buch schwingt ein Damoklesschwert über den Köpfen der Hauptpersonen und man spürt, wie sich alles immer weiter zuspitzt. Das Ende wartete diesmal zum Glück mit keinem fiesen Cliffhanger auf, lässt aber dennoch - wie gewohnt - einige Fragen ungeklärt. Aber wozu gibt es das nächste (und leider äußerst rare) Handyman-Jack-Buch "Todessumpf" (wer keine Lust hat, dafür den Wucherpreis von inzwischen weit über zwanzig Euro zu bezahlen, sollte auf das englische Taschenbuch "Gateways" zurückzugreifen, das weitaus günstiger ist)? Wie immer, freue ich mich schon auf das Lesen des nächsten Bandes.
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4.0 von 5 Sternen Jack haut alles um, 27. Juli 2009
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Ritual: Roman (Taschenbuch)
Moin. In diesem Buch wird Jack's kleine Familie durch Ritualmörder bedroht, die kleine Kinder jagen, um ihre Lebensspanne zu verlängern.

Nebenbei beschäftigt er sich auch als Exorzist.

Das Buch fängt mit einer Seance an und man erfährt, dass Jack früher selber das Betrügerhandwerk studiert hat.

Dann wird es auf einmal sehr mystisch als ein Geist auftaucht und Querverbindungen zu einer Gruppe von Ritualmördern auftauchen.

Im Grunde nicht schlecht, aber die Verknüpfung und Spannungslinie hätte besser sein können.

Jack haut am Ende alle um und der Zauber ist vorbei.

Leider nicht ganz so gelungen, es hätte besser sein können (bei dem Material).
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5.0 von 5 Sternen Spitze !, 31. August 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Ritual: Roman (Taschenbuch)
Handyman-Jack bekommt bei mir immer mind. 4 - 5 Sterne ! Auch dieses Mal !!!

Nicht aus Gewohnheit, sondern weil die Story wirklich interessant und spannend ist.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantasythriller aus einer anderen Liga, 20. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Ritual: Roman (Taschenbuch)
Gleich vorneweg - Für mich ist Das Ritual" der eindeutige Höhepunkt der Fantasy-Reihe von Paul.F.Wilson rund um seinen Hauptprotagonisten Handyman Jack.

In seinem nunmehr schon sechsten Fall lernt Jack über seine schwangere Freundin Gia zufällig die sympatischen Gebrüder Kenton kennen, die als Wahrsager und Okkultisten in einer alten Villa ihre gutgläubige Kundschaft professionell und phantasievoll übern Tisch ziehen. In der jüngsten Zeit sind sie zur Zielscheibe von Anschlägen geworden, die offensichtlich aus dem Kreise der Konkurrenz initiiert worden. Sie engagieren Jack, ihr Problem zu reparieren" (im englischen Original wird Jack als Repair-Man bezeichnet).

Gleichzeitig engagiert ihn ein Unbekannter, seinen Bruder zu beobachten und ihn vor einer Gewalttat zu bewahren, die dieser begehen will.

Was sich zunächst als zwei einfache Fälle andeutet, entwickelt sich aber mehr und mehr zu einem weiteren mystischen und gefährlichen Abenteuer für Jack. Denn plötzlich scheint es im Haus der Kentons auch noch zu spuken. Zunächst sind es nur sich von Geisterhand öffnende Türen und Fenster oder ein ohne Netzanschluß das Programm von vor 20 Jahren sendender Fernseher. Dann aber geraten die Brüder in Lebensgefahr, weil das Haus von Ihnen Besitz zu ergreifen versucht. Als dann auch Jacks Freundin wie magisch von dem Haus angezogen wird und auch noch eine unheimliche Frau mit Hund (Kenner der Reihe wissen, worauf dies hindeutet) Jack und Gia vor dem Haus warnt, merkt Jack, dass es um mehr geht, als nur um die Auswirkungen des Neids konkurrierender Wahrsager.

Auch bei seinem zweiten Fall stellt sich heraus, dass nichts so ist, wie es erscheint. Der zu beobachtende Mann entpuppt sich als Mitglied eines Ritualmörderclubs, der kleine Kinder einer höheren Macht brutal opfert - der Auftraggeber ist wie spurlos verschwunden.

Und da in dem Haus der Kentons schließlich auch Mädchenstimmen zu hören sind wird Jack klar, dass er nicht zwei verschiedene, sondern einen einzigen Fall zu lösen hat, der ihm all sein Können abverlangt und bei dem sowohl Gia, als auch die Kenton's eine wesentliche Rolle beim Reparieren" spielen.

Grundsätzlich sind alle Bücher der Handyman-Reihe ein absoluter Lesegenuss. Das Ritual" aber bietet nochmals einen Kick mehr. Die Personen sind einfach sehr vielschichtig und menschlich skizziert - das Böse kommt erst langsam, aber dann unaufhörlich und mächtig ins Spiel. Von Anfang an zeichnet sich das Buch durch eine unglaublich dichte Atmosphäre aus, gepaart mit einem gekonnten Spannungsbogen, der in einem furiosen Finale mündet. Und dieses Buch bietet zudem sehr viel humorvolle Unterhaltung. Alleine die Art, wie Jack die verbrecherische Konkurrenz der Kenton's mit ihren eigenen Waffen schlägt, ist einfach nur köstlich. Zudem lernt man einiges über die Tricks der so genannten Wahrsager und Okkultisten kennen, so dass Wilson so by the way diesen ganzen Berufszweig entlarvt.

Auch für diejenigen, die normalerweise nicht auf Horror stehen (was ich auch nicht tue): Die Bücher rund um Handyman-Jack sind einfach nur gut. Der Grusel zeigt sich wenig über Splatter und Ekel, sondern kommt eher subtil und gut dosiert. Der Protagonist ist einfach einer, den man gerne auf seinem Weg, das Böse zu bekämpfen, begleitet. Alle Bücher dieser Reihe - vor allem aber Das Ritual" - sind allerhöchstes Lesevergnügen, beste Spannung und hochkarätige Unterhaltung.

P.S.: Und wen's interessiert - hier noch alle Handyman-Jack-Thriller in der richtigen Reihenfolge: Die Gruft - Der Spezialist - Im Kreis der Verschwörer - Tollwütig - Todesfrequenz - Das Ritual - Todessumpf - Der schwarze Prophet - und hoffentlich werden noch weitere Thriller folgen!
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leichte Unterhaltung, 31. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Ritual: Roman (Taschenbuch)
In diesem Roman der "Handyman-Jack" Serie gerät der Protagonist Jack in die Intrigen der Spiritistenszene New Yorks. Doch nicht nur die Fronten zwischen der konkurierenden "Medien", auch ein geheimer Zirkel mit dem Streben nach Unsterblichkeit und eine übernatürliche Erscheinung macht Jack das Leben schwer.

Leider hat dieser Roman meine Erwartungen nicht erfüllen können. Zu flach und oberflächlich sind die Characktere und wirkliche Spannung kommt nicht einmal im späteren Verlauf der Handlung auf.
Interessant sind die Beschreibung der Spiritistenszene, die in dieser Erzählung eine zentrale Rolle spielt.
Als leichte U-Bahn Lektüre zu gebrauchen, erfüllt aber bei weitem nicht den Rang eines Horror- oder Schocker-Romans...
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Das Ritual: Thriller
Das Ritual: Thriller von F. Paul Wilson (Taschenbuch - Januar 2007)
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