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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
54
3,6 von 5 Sternen
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am 25. Juli 2007
Historische (Kriminal-)Romane, die zwischen dem 11.-13. Jh spielen, lese ich eigentlich am liebsten. Hatte aber zuletzt gerade etwas völlig anderes gelesen (Bourne Identity), weil ich dachte, momentan gibt es keine historischen Romane, die mir gefallen. Kurz vor meinem Urlaub bin ich auf "Die Blutschrift" gestoßen, eigentlich deshalb, weil mir schon das Buchcover vom Weitem ins Auge sprang. Man soll zwar vom Umschlag nicht auf den Buchinhalt schließen, aber diesmal muß eine Ausnahme gelten. Die mehrgleisige Handlung ist geschickt miteinander verwoben und die Handlung ist wirklich extrem spannend, so daß man sich teilweise zwingen muß langsam zu lesen, weil man so gespannt auf den Fortgang der Handlung ist. Finde es zudem für ein Erstlingswerk beindruckend gut recherchiert. Die Schreibweise ist sehr flüssig und elegant. Die Sätze bersten gerade zu voller plastischer Beschreibungen der Szenen, Emotionen oder der Charaktere, was es einem leicht macht sich gedanklich ins 13. Jh zu versetzen, bzw. sich mit der Hauptfigur zu identifizieren. Insgesamt also ein sehr empfehlenswertes Buch - nicht nur für alle die gerne einen spannenden Mittelalterroman lesen. Könnte mir gut vorstellen, daß die Bücher (es sollen ja noch zwei Folgen) eine gute Filmvorlage bieten würden...
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am 28. August 2009
Auch ich bin den vielen sehr positiven Bewertungen "zum Opfer" gefallen :-(

Aus der Vorfreude wurde bereits beim Lesen der ersten 100 Seiten Lesefrust. Die Geschichte ist so dermaßen vorhersehbar, dass es schon an Langeweile grenzt.

Bei den anderen Bewertungen wird viel von Spannung geschrieben, ich konnte leider gar keine Spannungsbögen feststellen.

Die Geschichte plätschert so vor sich hin, gute Ansätze verlieren sich wieder und manches wirkt so aufgesetzt und in die Story "reingequetscht", als wäre die Autorin vom Verlag gezwungen worden, noch 200 Seiten zusätzlich schreiben zu müssen.

Natürlich brechen die Kreuzritter reihenweise ihre Gelübde, es muss ja auch noch etwas Liebe im Buch vorkommen...

Als dann noch ein Freudenmädchen aus ihrem Milieu errettet werden soll ( welch ein Klischee ), driftet dieses Buch endgültig ab...

Wie schreibt schon die Amazon- Redaktion in der Produktbeschreibung:

"Wie dem auch sei, er (der Band) ist mit Sicherheit der überfrachtetste, verwickeltste und über weite Strecken ermüdendste" - tja, hätte ich vorher genauer lesen sollen.
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am 13. August 2007
Selten war ich so begeistert von einem historischen Roman wie von "Die Blutschrift".
Endlich ein historisch einwandfreies Buch mit erstklassig gezeichneten Protagonisten und faszinierender Story.
Ich möchte nicht zuviel verraten aber jeder der sich für historische Romane interessiert muss dieses Buch kaufen.

Es ist zudem so spannend, detailreich, interessant beschrieben das man es kaum zur Seite legen kann.

Auch werden die Tempelritter so dargestellt wie sie waren, die Schwarz/Weiss Beschreibungen wie so oft üblich sind ersetzt durch Differenzierungen. Sowohl Muslime als auch Christen werden von beiden Seiten beschrieben, auch die "Bösen" werden verständlich dargestellt.

Es geht um Macht, Liebe, Anerkennung und jedes Thema wird erstklassig behandelt.

Rundum ein gelungenes Buch, ein Erstklings-Meisterwerk
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am 18. September 2007
ich hoffe das es eine Fortsetzung gibt. Die Story ist einfach zu gut als das sie schon zu Ende sein könnte.
Der Roman ist excellent recherchiert, sprachlich hervorragend, geschichtlich hochinteressant, weil zwei Seiten gleichberechtigt beleuchtet werden und durchgängig glaubhaft gezeichnete Charaktere.
Endlich mal ein Beweis das man sich in historischen Romanen durchaus auch an Fakten halten kann ohne das die Story leidet.

Das Buch dreht sich um Will Campbell und seine Ausbildung zum Tempelritter, um die Kreuzzüge um eine obligatorische Liebe über Freundschaft und Verrat.
Es enthält also alle Zutagen für eine brilante Story.

Dieses Buch kann ich nun wirklich hervorragend weiterempfehlen.
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am 5. Februar 2008
als Fan von Historischen Romanen habe ich mich sehr auf das Lesen dieses Buches gefreut. Besonders die vielen positiven Bewertungen ließen die Vorfreude steigen. Leider kann ich mich nicht wirklich anschließen. Das Buch liest sich soweit gut, ab und zu kommt auch etwas Spannung auf. Jedoch habe ich keinerlei Empathie für einen der Protagonisten entwickelt. Die Personen blieben für mich farblos und langweilig. Außerdem habe ich die Nase voll von "Helden" die von Selbstzweifeln zerfressen sind... Das schlimmste ist, dass die ganze Geschichte komplett vorhersehbar ist. Durch die letzten 200 Seiten musste ich mich durchquälen. Wer diese Buch also mit Klassikern wie "Das Lächeln der Fortuna", "Der Medicus" oder "Die Säulen der Erde" vergleicht, wird schwer enttäuscht.
Fazit: Habe schon schlechteres gelesen würde jedoch nie wieder 12€ für dieses Buch ausgeben.
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am 15. April 2012
Normalerweise lese ich eher weniger historische Romane, aber immer mal wieder stoße ich doch auf ein Werk, das mich interessiert. Somit bin ich zwar kein "Profi" in diesem Genre, trotzdem habe ich schon ein paar solcher Bücher gelesen und muss "die Blutschrift" nun eher zu den Schlechteren davon zählen, da trotz 700 Seiten die Spannung nur mäßig und auch die Charaktere nicht herausragend genug waren.

Zum Inhalt: William Campell wächst unter den strengen Augen eines Tempelritters auf um selbst zu einem ausgebildet zu werden und eines Tages ins Heilige Land zum Kampf zu reisen. Doch während der Jahre entwickelt er auch verwirrende Gefühle für seine beste Freundin Elwen, hat unter der Trennung von seinem Vater zu leiden und muss einige schwere Schicksalschläge hinnehmen, bis er seinem Ziel endlich in greifbare Nähe kommen kann. Als Will dann von seinem Meister ausgeschickt wird ein gestohlenes Buch zurückzubringen, das den Untergang des ganzen Templerordens bedeuten würde, gerät er in eine Welt von Macht und Verrat, in der er sich für den richtigen Weg entscheiden muss..

Während des gesamten Buches blieb der Spannungsbogen mehr als durchwachsen. Immer wieder muss man sich durch langatmige Passagen quälen, in denen es einzig und allein um Wills Gefühlschaos geht, ohne das eine interessante Handlung dahintersteht. Das machte das Lesen für mich auch so schwierig, denn vereinzelt kam es immer wieder zu richtigen Spannungsausbrüchen und überraschenden Wendungen, dem folgte dann aber meist ewig lange Kapitel mit Nebeninformationen, wenig Handlung und Unmengen an Gefühlsbeschreibungen.
Gerade deshalb habe ich in meiner Freizeit sehr oft lieber den Fernseher angemacht als mich durch endlose Beschreibungen in diesem Buch zu quälen. Wenn ein Buch wirklich zu fesseln vermag, dann lege ich auch gerne mal eine Nachtschicht ein, um zu erfahren wie es mit den Charakteren weitergeht. Von solch einer Bindung zum Buch oder seinen Protagonisten konnte ich hier aber nur träumen. So richtig gefesselt, dass ich das Lesen nicht unterbrechen wollte, war ich nur an den wenigsten Stellen.

Über die historische Richtigkeit über den Templerorden oder die Zeit an sich kann ich zwar nichts sagen, fand das Meiste aber immerhin recht glaubhaft beschrieben. Dagegen gab es allerdings auch einiges an typischen "Klischees" wie die verbotene Liebe zwischen Elwen und Will, die durch Missverständnisse auseinandergeht sowie die Feindschaft zu Garin, aber das ist Geschmackssache und hat mich wohl auch nur gestört, weil es die frustrierend langweiligen Passagen für mich nur noch unterstrichen hat.

Dieses Buch ist nun der Auftakt zu einer Trilogie. Trotzdem werde ich mir die beiden anderen Bände sparen, denn ich denke es gibt wirklich bessere Bücher mit denen man sich seine Freizeit vertreiben kann. Vielleicht holen gerade diese 2 Folgebände nun die Geschichte komplett raus und Band 1 war nur so langsam, um eine gute und ausführliche Einführung in die Geschichte zu bieten.
Ich werde es jedenfalls nicht herausfinden, denn dieses 1. Buch konnte mich wirklich nur durchschnittlich berühren und nicht so richtig in seinen Bann ziehen, sodass ich den Folgebänden nun keine Chance geben werde.

Fazit: Dieses Buch ist durchschnittlich mit zuvielen Längen. Es gibt besseres auf dem Markt, so würde ich mir das Geld und die Zeit sparen und lieber auf Bewerteres zurückgreifen. Für mich nicht sehr empfehlenswert.

#1 Die Blutschrift
#2 Die Blutritter
#3 Die Blutsfeinde
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am 9. Juli 2009
Erneut ein Geschichtsroman, der mir bestätigt keine Autoren von Geschichtsromanen mehr zu lesen, die weniger wie 10 Jahre recherchieren oder Geschichte studiert haben.

Von Anfang an kratzt das Buch an der Oberfläche, bekommt keinen Tiefgang, plätschert ohne Lust und Laune vor sich hin. Ganz ehrlich: den Inhalt hab ich schon wieder vergessen so belanglos war es.

Wer ausgefeilte Sprache, Details und gschichtliche Hintergründe und das damalige Leben erleben will, der wird genauso enttäuscht sein, wie ich es war.

Finger weg.
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am 4. August 2011
Ich habe mir die ersten zwei Bücher für die Ferien gekauft. Ausschlaggebend war die gute Kritik, die das Buch bekommen hat. Als Liebhaber historischer Romane ist es mir ein Rätsel, wie dieses Buch zu seiner guten Bewertung kommt.
Wer etwas über die Kreuzritter erfahren will, der wird hier bitter enttäuscht. Es gibt hier in geschichtlicher Hinsicht nichts zu lernen. Besonders haarsträubend wird es, wenn die Autorin über den Krieg, Kampfhandlungen, politische Unterhandlungen oder eben über die Ausbildung der Tempelritter schreibt. Auch die historische Kulisse, der Geschichte bleibt vage und klischeehaft. Offensichtlich fehlt das Hintergrundwissen (z.B. über Städte von damals, mittelalterliche berufe etc.) und was übrig bleibt ist eine naive, vorhersehbare Geschichte über Beziehung, Freundschaft und Verrat.
Ich habe mich bis zum Schluss durch die beiden Bücher gequält und im Anschluss beide im Müll entsorgt.
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am 22. Juni 2016
Ein Templerorden, ein Ritter und ein Gralsbuch: Eine Kombination, die mich aufhorchen und zu diesem Auftaktroman dieser Trilogie greifen lies. Doch meine Erwartungen wurden nicht ganz erfüllt. Zwar sind die beiden Handlungsstränge (zum einen die Ausbildung des jungen Will Cambell und zum anderen die Kriege im heiligen Land) gut aufgebaut und verweben im Laufe der Geschichte immer mehr, so wurde ich aber im Laufe des Buches nie so richtig mit den Protagonisten warm. Das Buch ist aber sehr gut recherchiert und man erfährt viele kleine Details des täglichen Lebens in der Zeit. Die Thematik der Kreuzzüge und der Tempelritter und Sarazenen ist dabei gut dargestellt. Aber das Buch hatte auch einzelne Längen über die es auf den gut 700 Seiten zu lesen galt. In Summe für mich ein solider historischer Roman, ein gelungener Auftakt der Trilogie um den Templer Will Cambell, aber auch noch mit etwas Steigerungspotential in den Folgebänden.
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am 4. Oktober 2009
Die Blutschrift, der erste Band einer langen Kreuzrittergeschichte.
William Chambell wird zum Ritter ausgebildet. Die Geschichte hat man schon hundert mal in ähnlicher Form gelesen. Alles ganz nett und bunt. Leider aber auch teilweise langatmig und zäh zu lesen (so wie eine jahrelange Ausbildung ;-) )
Es dauert rund 600 Seiten bis die Story langsam in Schwung kommt. Die handelnden Personen bleiben aber leider trotz der Fülle an Seiten und Papier irgendwie alle leblos. Da gibt es halt Gute und Böse und ein paar dazwischen. Viele Handlungen kommen einem starkt gewollt vor, man leidet und freut sich nicht wirklich mit den Hauptpersonen weil sie alle irgendwie an der Oberfläche bleiben.

Summa Summarum - ganz nett, aber eine Fr. Gable oder ein Ken Follet können es besser.
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