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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen63
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am 19. April 2007
Ashley Stassler, ein aufgrund seiner erschreckend aussehenden Bronze-Skulpturen "Family Planning" weltberühmter Künstler, hat ein düsteres Geheimnis. Seine Skulpturen sind nichts anderes als Abdrücke entführter, gequälter und ermordeter Familien. Als dann jedoch seine Praktikantin spurlos verschwindet, macht sich deren Professorin auf die Suche nach ihr... Stasslers Geheimnis scheint in Gefahr.

"Totenstarre" ist mitunter eins der besten Bücher, das ich in den letzten Monaten gelesen habe. Bereits auf der 10. Seite ist man derart gefesselt, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann und einfach wissen muss, was er mit der Familie vor hat.

Der Plot ist tatsächlich kontrovers. Einerseits ist man fasziniert von der Person "Ashley Stassler" - fasziniert von so viel Grausamkeit, Emotionslosigkeit und eiskalter Planung. Andererseits ist man schockiert von der Umsetzung seiner Taten; schockiert und abgestoßen. Man sympathisiert mit der Familie - hofft und bangt, dass ein Retter kommt...

Allerdings muss ich sagen, dass mit diesem Buch kein Novum im Bereich Serienmörder/Grausamkeiten geschaffen wurde. Bereits seit Hannibal Lecter wissen wir, wie berechnend, grausam und eiskalt geschaffene Protagonisten sein können - von daher ist der Aufschrei vieler Kritiker, hier ein derart unzumutbares Werk [...] vorliegen zu haben, nicht gerechtfertigt.

Fazit: für schwache Nerven definitiv nicht geeignet; mir hat es jedoch ausnehmend gut gefallen - spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Empfehlenswert!
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. September 2005
Ich habe "Totenstarre" in 3 Tagen durchgelesen und mich jeden Abend auf weitere Seiten gefreut. Gerade als großer Tess Gerritsen Fan kann ein Krimi bei mir ruhig etwas härter und blutiger sein. Besonders interessant ist die Erzählung der Morde aus Sicht des Serienkillers. Wie denkt und tickt er? Allerdings habe ich mich des öfteren beim Lesen tatsächlich gefragt, was für eine kranke Phantasie der Autor haben muss, um sich solche Sachen auszudenken. Aber da ist er nicht der einzige, man denke nur an Mo Hayder, die ich ebenso nur empfehlen kann! "Totenstarre" war nicht einen Moment langweilig.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. August 2006
Das ist so ziemlich das schrecklichste Buch, das ich je gelesen habe. Der Autor lässt aber auch keine Perversität oder Grausamkeit aus, und alles wird genüsslich breit geschildert: Sex, Terror, Horror, Mord und endlose Quälereien.

Nach den ersten paar Seiten weiss der Leser bereits, wie der berühmte Bildhauer seine lebensechten Skulpturen herstellt: Er ermordet ganze Familien u. stellt dann Bronze-Abgüsse her.

Wie er das anstellt, erzählt er in der Ich-Form, dazwischen sind dann immer wieder Kapitel, in denen von der "normalen Aussenwelt" berichtet wird, diese dienen den strapazierten Nerven zur Erholung. Irgendwann aber verschmilzt dann alles, und das Ende ist schauerlich, schrecklich und schockierend.

Ich hätte das Buch gerne nach den ersten 50 Seiten weggelegt, aber es war mir einfach durch die Mords-Spannung nicht möglich. Zugegeben, die schlimmsten Folterszenen habe ich teilweise übersprungen.

Wie kommt ein Autor, wie kommt Mark Nykanen dazu, sich so etwas auszudenken? Man fragt sich, was in seinem Hirn vorgeht, auch wenn alles nur fiktiv u. erdacht ist. Im Klappentext schreibt er ja selber, er hätte eine "schmutzige Fantasie"- wie wahr!

Ich kann also zart besaitete LeserInnen nur warnen- nehmen Sie das Buch erst gar nicht zur Hand, denn einmal angefangen, kommen Sie nicht davon los, aber die Story wird Sie noch lange verfolgen!

Lange musste ich überlegen, wieviel Sterne ich geben sollte, kam aber zu dem Schluß, dass dieser Thriller in seinem Genre doch 5 Sterne verdient hat.
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am 6. Januar 2006
Seit langem wieder ein Buch, dass man nicht aus der Hand legen kann. Ich hab es sozusagen in einem Rutsch gelesen. Die Spannung zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch und man fiebert mit den Hauptdarstellern mit.
Die Erzählungsweise wechselt mal von der Sichtweise der Opfer bis hin zum Täter und wird dadurch umso interessanter.
Mein Fazit: Unbedingt mehr von diesem Schriftsteller !!
Das Buch kann ich nur jedem Thrillerliebhaber empfehlen, bei dem es auch mal etwas "grausamer" zugehen kann.
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am 5. Februar 2006
Die Skulpturenserie "Family Planing 1-8" des Künstlers Ashley
Stassler ist weltweit bekannt und renommiert, sie haben eine unglaubliche und beängstigende Ausdruckskraft. Die Angst und das Beben der Skulpturen ist spürbar, dabei fehlt jeder Skulptur das Gesicht. Das Buch beschreibt die Entstehungsgeschichte der nächsten Serie "Family Planing 9", Stassler entführt eine Familie auf seine Ranch in der Wüste von Utah. Doch die Erstellung der Skulpturen kostet Zeit und Kraft, Stassler trainiert und formt die Körper. Die Kunststudentin Kerry aus Portland soll ihm bei einem Praktikum über die Schulter schauen ...
Nykanen Thriller "Totenstarre" ist ein spannender und faszinierender Roman. Die Ausstrahlung der Skulpturen ist gut zu spüren, der Entstehungsprozess wird mit Detailliebe beschrieben. Stellenweise ist das Buch langwierig, dem Ende hätte eine Kürzung gut getan. An Thomas Harris reicht es nicht ran, trotzdem ist Totenstarre empfehlenswert.
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am 25. November 2007
Auf der einen Seite bin ich nach dem Lesen von "Totenstarre" fasziniert, auf der anderen Seite geschockt über das, was der Phantasie eines Autors so entspringen kann. Das Buch ist nichts für zart Besaitete, es wird kein Detail ausgelassen, sei es noch so grausam.
Die Charaktere werden detailreich beschrieben und man kann sich als Leser gut in die Handlung hineinversetzen. Die Geschehnisse werden aus unterschiedlichen Blickwinkeln erzählt, was das Ganze abwechslungsreich gestaltet.
Der Anfang ist eher mysteriös, wirklich spannend wird es erst zum Schluss.
Rätselhaft bleiben mir Diamond Girl's Motive. Weiterhin ist für mich die "2." Verfolgung in der Wüste ungeklärt geblieben (nachdem Kerry und Lauren sich in Sicherheit glaubten) - wieso auf einmal diese Wendung ... keine Erklärung dazu, auch nicht aus Sicht von Stassler. Nervig waren die viel zu häufigen und genauestens beschriebenen Sexszenen - weniger ist mehr. Deshalb 1 Stern Abzug.
Alles in Allem aber lesenswert.
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am 19. März 2011
Ein Horror-Roman der extraklasse, wobei sich der Horror hier nicht auf Monster, Flüche oder übersinnliches bezieht, sondern
ganz geradlinig auf die Abgründe der menschlichen Seele. Es will einem klar machen das nun wirklich alles relativ ist. Auch Gut und Böse.
Der Schriftsteller greift hier sehr clever die natürlichen Ängste des Menschen auf, wenn er den Todeskampf der Opfer beschreibt.
Bei mir jedenfalls bildetetn sich die ersten Schweissperlen auf der Stirn.
Noch dazu eine interessante Prise Erotik, die mit Diamond Girl ins Spiel kommt.
Ist sie Opfer, Täter oder einfach nur verdammt clever? Oder aber genauso verrückt wie Stassler?
Diese Frage wird dem Leser auch erst sehr spät beantwortet und hält somit die Spannung ebenfalls bis ganz zum Schluss aufrecht.
Ein Klasse Buch also, für alle die nicht zu zartmütig sind und einen Schocker verkraften.
Allen nervenschwachen rate ich von diesem Buch allerdings ab.
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am 7. April 2006
Eines morgens klopft ein Fremder an deine Tür, und im nächsten Moment findest du dich und deine Familie geknebelt in einem Transporter wieder. Ashley Stassler ein berühmter Bildhauer, der seine Skulpturen in Bronze giest, wirft dich in einen Käfig
und spielt mit dir ein besonderes Spiel. Stassler ist bekannt für seine Skulpturen Family Planning 1-8,deren Körper die nackte Angst zum schreien bringt. Doch niemand weiß, dass reale Menschen für diese Figuren sterben mußten.
Lauren Reed, ebenfalls Bildhauerin und Kunstdozentin ist weniger begeistert von seinen Werken, denoch freut sie sich für ihre begabteste Studentin Kerry die einen mehrwöchigen Aufenthalt auf seiner Ranch in Utah verbringen wird, um ihm bei seinem neuen Werk Family Planning 9 über die Schulter zu schauen. Doch schon bald wird Kerry vermisst. Lauren begibt sich auf eine gefährliche Suche, die schon bald die schrecklichen Machenschaften des Bildhauers zu Tage bringt...
Es ist keiner dieser besonderen Psychothriller, aber doch lässt er seine Spannung bis zum Ende auf uns wirken. Die einzelnen Kapitel werden immer aus verschiedenen Sichtweisen erzählt. Immer so das Täter und Opfer das Geschehen aus ihrer Sicht beschreiben.Und keines der makaberen Details die das Sterben mit sich bringt wird ausgelassen. Auch an Sex und erotischen Phantasien wurde nicht gespart. Ein rundum packender interessanter Roman, doch nur leider ist diese Geschichte so oder anders schon da gewesen und alles ist ein Stück vorhersehbar.
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am 9. August 2010
Ein aus meiner Sicht sehr spannender Roman.

Vier statt fünf Sterne einfach nur, da ein Charakter leicht angeberisch rüber kommt, was an der ein oder anderen Stelle etwas nervig ist (ein ganz tolles Riot Grrl). Dies stört aber nicht weiter.

Der Roman ist eine Kombination eines herkömmlichen Psychothrillers mit einer Beschreibung der Dinge aus der Sicht des Serienkillers.
Die Geraden Kapitel lesen sich wie ein spannender, herkömmlicher Thriller.
Die ungeraden Kapitel sind aus der Perspektive des Killers geschrieben (ähnlich Fragmente oder American Psycho), nicht zu hart ausgeführt, aber doch knackig.

Wer also gute Triller mag, außerdem Büchern wie Fragmente (Pinternagel) oder American Psycho (Ellis) etwas abgewinnen kann, der kann hier bedenkenlos zugreifen.
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Der weltberühmte Bildhauer Ashley Stassler plant sein nächstes Projekt: Family Planning Nr. 9 steht an. Mit seinen acht vorherigen Family Planning-Skulpturen aus Bronze machte er sich einen Namen in der Kunstbranche. Aber nicht alle sind von seiner makabren Kunst fasziniert, welche die Schrecken der Todesangst auf die Gesichter der Skulpturen für die Ewigkeit festhält. Was jedoch keiner ahnt, Stassler benutzt für seine Kunst den Menschen selbst. Er entführt Familien, hält sie in einem unterirdischen Verließ gefangen bis sie körperlich seinen Vorstellungen entsprechen und tötet sie anschließend. Ihren Todeskampf hält er mithilfe einer Plastik fest, aus der er dann seine Bronzeskulpturen fertigt. Nun befindet sich Family Nr. 9 in seiner Gewalt, doch mit dieser Familie läuft alles anders als geplant.

Mark Nykanen beginnt seinen Thriller mit einem Prolog, der aufzeigt, woher die Besessenheit von Ashley Stassler zu seinen grauenvollen Bronzeskulpturen kommt. Und der Autor wartet auch nicht lange und man lernt den überheblichen, egozentrischen, gefühlskalten Bildhauer selbst kennen, der sich für den Allmächtigen persönlich hält. Aus dessen Perspektive erlebt man fortan die Entführung von Family Nr. 9 und deren Aufenthalt im Verlies, welcher zum unweigerlichen Tod der Familie führen soll. In einem weiteren Handlungsstrang stellt der Autor einem die Kunstprofessorin Lauren vor. Einer ihrer Studentinnen hat einen Glückgriff gemacht und ein Praktikum bei dem weltberühmten Bildhauer Ashley Stassler ergattert. Na ja, als Glücksgriff wird sich das allerdings nicht entpuppen, wie man sich ziemlich schnell denken kann.

Die Story entwickelt sich schnell vorhersehbar und wirkt irgendwie auch konstruiert. Es ist schon ziemlich unwahrscheinlich, dass im Laufe mehrerer Jahre unbemerkt insgesamt neun komplette Familien wie vom Erdboden verschwinden. Was ist mit Verwandten, Freunden, Bekannten, die Polizei muss doch eingeschaltet worden sein? Ok, die USA ist ein großes weites Land, aber wenn eine ganze Familie spurlos verschwindet, geht so etwas durch die Presse und muss irgendwann auch einmal die Staatspolizei wach rütteln. Und dann erscheinen kurz nach dem Verschwinden der Familien plötzlich von dem so weltberühmten Bildhauer Skulpturen einer Familie.

Das war aber nicht das Einzige, was mich bald schon gestört hat. Die Charaktere, obwohl Mark Nykanen seinen Protagonisten als vermeintlich hervorragenden Kenner der menschlichen Psyche beschreibt, bleiben allesamt eindimensional, blass und in ihren Handlungen absolut vorhersehbar. Spannung kommt eigentlich nur anfangs auf bis Family Nr. 9 im Verlies angekommen ist und sich ein wenig zurechtgefunden bzw. mit ihrem Dasein arrangiert hat. Danach ebbt die Spannung gnadenlos ab. Mark Nykanen legt den Schwerpunkt der Story auf Sex und Gewalt, die oft ziemlich drastisch beschrieben wird. Aber dies reicht bei weiten nicht für einen komplexen, fesselnden Thriller aus.

So folgen nach der Entführung durch den so vollkommen von sich überzeugten Stassler ausführliche Beschreibungen darüber, wie grausam er die anderen acht Familien sterben ließ, was alles notwendig ist, um seinen Gefangenen einen entsprechenden Körper für die Skulpturen zu verschaffen bis hin zu den lasziven Verführungskünsten der Teenagertochter. Diesen ist Stassler in keiner Weise abgeneigt und so verfolgt man fortan auch noch Stasslers Sex-Fantasien während er die Familie via Monitor beobachtet und den Sex zwischen der 16-jährigen und Stassler selbst kommt auch nicht zu kurz. Erotisch ist dies nicht, bestenfalls ermüdend, eher aber abstoßend. Und natürlich dürfen auch in dem Handlungsstrang um Lauren einige erotische Szenen nicht fehlen, die wie Lückenfüller wirken.

Fazit: Vorhersehbare, oft langatmige und stellenweise ziemlich konstruierte Story, blasse Charaktere und von Spannung kaum etwas zu spüren.
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