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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kontrovers - einfach gut!
Ashley Stassler, ein aufgrund seiner erschreckend aussehenden Bronze-Skulpturen "Family Planning" weltberühmter Künstler, hat ein düsteres Geheimnis. Seine Skulpturen sind nichts anderes als Abdrücke entführter, gequälter und ermordeter Familien. Als dann jedoch seine Praktikantin spurlos verschwindet, macht sich deren Professorin auf die...
Veröffentlicht am 19. April 2007 von housecatjuli

versus
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Beunruhigend...
Wie häufig muss für den Buchumschlag als Werbung ein bekanntes Meisterwerk herhalten, mit dem der Roman durch ein aus dem Zusammenhang gerissenes Zitat verglichen wird: "Der beunruhigendste Psychothriller seit 'Das Schweigen der Lämmer' "...
Wie immer kann man darauf nicht viel geben. Beunruhigend ist der Psychothriller 'Totenstarre' schon, mit 'Das...
Veröffentlicht am 31. August 2007 von Duncan Idaho


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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kontrovers - einfach gut!, 19. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Totenstarre: Roman (Taschenbuch)
Ashley Stassler, ein aufgrund seiner erschreckend aussehenden Bronze-Skulpturen "Family Planning" weltberühmter Künstler, hat ein düsteres Geheimnis. Seine Skulpturen sind nichts anderes als Abdrücke entführter, gequälter und ermordeter Familien. Als dann jedoch seine Praktikantin spurlos verschwindet, macht sich deren Professorin auf die Suche nach ihr... Stasslers Geheimnis scheint in Gefahr.

"Totenstarre" ist mitunter eins der besten Bücher, das ich in den letzten Monaten gelesen habe. Bereits auf der 10. Seite ist man derart gefesselt, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann und einfach wissen muss, was er mit der Familie vor hat.

Der Plot ist tatsächlich kontrovers. Einerseits ist man fasziniert von der Person "Ashley Stassler" - fasziniert von so viel Grausamkeit, Emotionslosigkeit und eiskalter Planung. Andererseits ist man schockiert von der Umsetzung seiner Taten; schockiert und abgestoßen. Man sympathisiert mit der Familie - hofft und bangt, dass ein Retter kommt...

Allerdings muss ich sagen, dass mit diesem Buch kein Novum im Bereich Serienmörder/Grausamkeiten geschaffen wurde. Bereits seit Hannibal Lecter wissen wir, wie berechnend, grausam und eiskalt geschaffene Protagonisten sein können - von daher ist der Aufschrei vieler Kritiker, hier ein derart unzumutbares Werk [...] vorliegen zu haben, nicht gerechtfertigt.

Fazit: für schwache Nerven definitiv nicht geeignet; mir hat es jedoch ausnehmend gut gefallen - spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Empfehlenswert!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zur letzten Seite!, 15. September 2005
Von 
Vivian Ryck "vivianryck" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Totenstarre: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich habe "Totenstarre" in 3 Tagen durchgelesen und mich jeden Abend auf weitere Seiten gefreut. Gerade als großer Tess Gerritsen Fan kann ein Krimi bei mir ruhig etwas härter und blutiger sein. Besonders interessant ist die Erzählung der Morde aus Sicht des Serienkillers. Wie denkt und tickt er? Allerdings habe ich mich des öfteren beim Lesen tatsächlich gefragt, was für eine kranke Phantasie der Autor haben muss, um sich solche Sachen auszudenken. Aber da ist er nicht der einzige, man denke nur an Mo Hayder, die ich ebenso nur empfehlen kann! "Totenstarre" war nicht einen Moment langweilig.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abscheulich und schockierend!, 10. August 2006
Von 
gigunelsa - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Totenstarre: Roman (Taschenbuch)
Das ist so ziemlich das schrecklichste Buch, das ich je gelesen habe. Der Autor lässt aber auch keine Perversität oder Grausamkeit aus, und alles wird genüsslich breit geschildert: Sex, Terror, Horror, Mord und endlose Quälereien.

Nach den ersten paar Seiten weiss der Leser bereits, wie der berühmte Bildhauer seine lebensechten Skulpturen herstellt: Er ermordet ganze Familien u. stellt dann Bronze-Abgüsse her.

Wie er das anstellt, erzählt er in der Ich-Form, dazwischen sind dann immer wieder Kapitel, in denen von der "normalen Aussenwelt" berichtet wird, diese dienen den strapazierten Nerven zur Erholung. Irgendwann aber verschmilzt dann alles, und das Ende ist schauerlich, schrecklich und schockierend.

Ich hätte das Buch gerne nach den ersten 50 Seiten weggelegt, aber es war mir einfach durch die Mords-Spannung nicht möglich. Zugegeben, die schlimmsten Folterszenen habe ich teilweise übersprungen.

Wie kommt ein Autor, wie kommt Mark Nykanen dazu, sich so etwas auszudenken? Man fragt sich, was in seinem Hirn vorgeht, auch wenn alles nur fiktiv u. erdacht ist. Im Klappentext schreibt er ja selber, er hätte eine "schmutzige Fantasie"- wie wahr!

Ich kann also zart besaitete LeserInnen nur warnen- nehmen Sie das Buch erst gar nicht zur Hand, denn einmal angefangen, kommen Sie nicht davon los, aber die Story wird Sie noch lange verfolgen!

Lange musste ich überlegen, wieviel Sterne ich geben sollte, kam aber zu dem Schluß, dass dieser Thriller in seinem Genre doch 5 Sterne verdient hat.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen HAMMER !!, 6. Januar 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Totenstarre: Roman (Gebundene Ausgabe)
Seit langem wieder ein Buch, dass man nicht aus der Hand legen kann. Ich hab es sozusagen in einem Rutsch gelesen. Die Spannung zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch und man fiebert mit den Hauptdarstellern mit.
Die Erzählungsweise wechselt mal von der Sichtweise der Opfer bis hin zum Täter und wird dadurch umso interessanter.
Mein Fazit: Unbedingt mehr von diesem Schriftsteller !!
Das Buch kann ich nur jedem Thrillerliebhaber empfehlen, bei dem es auch mal etwas "grausamer" zugehen kann.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Beunruhigend..., 31. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Totenstarre: Roman (Taschenbuch)
Wie häufig muss für den Buchumschlag als Werbung ein bekanntes Meisterwerk herhalten, mit dem der Roman durch ein aus dem Zusammenhang gerissenes Zitat verglichen wird: "Der beunruhigendste Psychothriller seit 'Das Schweigen der Lämmer' "...
Wie immer kann man darauf nicht viel geben. Beunruhigend ist der Psychothriller 'Totenstarre' schon, mit 'Das Schweigen der Lämmer' darf er aber deswegen noch lange nicht verglichen werden. Beunruhigend ist er nicht wegen einer intelligenten, spannenden, gut erzählten Geschichte, interessanter, gut ausgearbeitetr Charaktere oder mitreißender Sprache. Das alles und noch viel mehr, was einen guten Thriller ausmacht, fehlt. Dafür ist das Buch aber schön vorhersagbar und die unglaubwürdige Handlung aufgrund des Sprachstils einfach zu verfolgen. Beunruhigend ist es vor allem wegen teilweise übertriebener Brutalität und Obszönität. Aber auch das können andere Autoren wesentlich besser, z.B. Bret Easton Ellis in 'American Psycho'. Insgesamt ein eher enttäuschendes Werk, das mit einem raffinierten Roman wie 'Das Schweigen der Lämmer' nicht viel gemeinsam hat, außer der Geschichte um einen Serienmörder. Das allein reicht aber nicht für ein gutes Buch...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nur was für Nervenstarke, 25. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Totenstarre: Roman (Taschenbuch)
Auf der einen Seite bin ich nach dem Lesen von "Totenstarre" fasziniert, auf der anderen Seite geschockt über das, was der Phantasie eines Autors so entspringen kann. Das Buch ist nichts für zart Besaitete, es wird kein Detail ausgelassen, sei es noch so grausam.
Die Charaktere werden detailreich beschrieben und man kann sich als Leser gut in die Handlung hineinversetzen. Die Geschehnisse werden aus unterschiedlichen Blickwinkeln erzählt, was das Ganze abwechslungsreich gestaltet.
Der Anfang ist eher mysteriös, wirklich spannend wird es erst zum Schluss.
Rätselhaft bleiben mir Diamond Girl's Motive. Weiterhin ist für mich die "2." Verfolgung in der Wüste ungeklärt geblieben (nachdem Kerry und Lauren sich in Sicherheit glaubten) - wieso auf einmal diese Wendung ... keine Erklärung dazu, auch nicht aus Sicht von Stassler. Nervig waren die viel zu häufigen und genauestens beschriebenen Sexszenen - weniger ist mehr. Deshalb 1 Stern Abzug.
Alles in Allem aber lesenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vorhersehbare Spannung, 7. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Totenstarre: Roman (Gebundene Ausgabe)
Eines morgens klopft ein Fremder an deine Tür, und im nächsten Moment findest du dich und deine Familie geknebelt in einem Transporter wieder. Ashley Stassler ein berühmter Bildhauer, der seine Skulpturen in Bronze giest, wirft dich in einen Käfig
und spielt mit dir ein besonderes Spiel. Stassler ist bekannt für seine Skulpturen Family Planning 1-8,deren Körper die nackte Angst zum schreien bringt. Doch niemand weiß, dass reale Menschen für diese Figuren sterben mußten.
Lauren Reed, ebenfalls Bildhauerin und Kunstdozentin ist weniger begeistert von seinen Werken, denoch freut sie sich für ihre begabteste Studentin Kerry die einen mehrwöchigen Aufenthalt auf seiner Ranch in Utah verbringen wird, um ihm bei seinem neuen Werk Family Planning 9 über die Schulter zu schauen. Doch schon bald wird Kerry vermisst. Lauren begibt sich auf eine gefährliche Suche, die schon bald die schrecklichen Machenschaften des Bildhauers zu Tage bringt...
Es ist keiner dieser besonderen Psychothriller, aber doch lässt er seine Spannung bis zum Ende auf uns wirken. Die einzelnen Kapitel werden immer aus verschiedenen Sichtweisen erzählt. Immer so das Täter und Opfer das Geschehen aus ihrer Sicht beschreiben.Und keines der makaberen Details die das Sterben mit sich bringt wird ausgelassen. Auch an Sex und erotischen Phantasien wurde nicht gespart. Ein rundum packender interessanter Roman, doch nur leider ist diese Geschichte so oder anders schon da gewesen und alles ist ein Stück vorhersehbar.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Todesangst in Bronze, 5. Februar 2006
Von 
Henrik Teichmann (Duisburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Totenstarre: Roman (Gebundene Ausgabe)
Die Skulpturenserie "Family Planing 1-8" des Künstlers Ashley
Stassler ist weltweit bekannt und renommiert, sie haben eine unglaubliche und beängstigende Ausdruckskraft. Die Angst und das Beben der Skulpturen ist spürbar, dabei fehlt jeder Skulptur das Gesicht. Das Buch beschreibt die Entstehungsgeschichte der nächsten Serie "Family Planing 9", Stassler entführt eine Familie auf seine Ranch in der Wüste von Utah. Doch die Erstellung der Skulpturen kostet Zeit und Kraft, Stassler trainiert und formt die Körper. Die Kunststudentin Kerry aus Portland soll ihm bei einem Praktikum über die Schulter schauen ...
Nykanen Thriller "Totenstarre" ist ein spannender und faszinierender Roman. Die Ausstrahlung der Skulpturen ist gut zu spüren, der Entstehungsprozess wird mit Detailliebe beschrieben. Stellenweise ist das Buch langwierig, dem Ende hätte eine Kürzung gut getan. An Thomas Harris reicht es nicht ran, trotzdem ist Totenstarre empfehlenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Beklemmend!, 10. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Totenstarre: Roman (Gebundene Ausgabe)
Kann mich nur meinem Vorschreiber anschliessen. Das Buch hat mich zwar auf der einen Seite sehr gefesselt, auf der anderen Seite aber komplett abgestossen. Der Geschichte ist abartig aber sehr realistisch erzählt. Man kann die Geisteskrankheit dieses Wahnsinnigen richtig fühlen, die Angst der Familie ängstigt einen ebenfalls. Aber das Ende ..... wie schon vorweg geschrieben: Verfolgungsjagden sind ja OK, wenn sie sich in Grenzen halten. Aber was in diesem Buch passiert ist einfach nur noch Seiten zu schinden. Deshalb und für das ganz dicke Ende nur 4 Sterne.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Oje..., 14. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Totenstarre: Roman (Taschenbuch)
Tut mir wirklich leid, aber ich muss mich den vorherigen Rezensenten anschließen.

Mark Nykanen hat aus einer wirklich guten (wie ich finde) Romanidee so rein gar nichts gemacht. Auf den ersten Seite dachte ich noch : "Uih, das geht ja schnell los, prima!" und dann musste ich wirklich aufpassen, das Buch nicht einfach weg zustellen.

Ashley Stassler ist ein Bildhauer, der einsam und zurückgezogen mitten in der Wüste lebt. Er liebt die Abbilde derer, die er tötet, vorallem in Bronze. Es klingt harmlos und doch spannend, dachte ich.
Ashley Stassler ist ein egozentrischer, von sich selbstüberzeugter Mörder, der sich selbst immer wieder als eine höhere Macht sieht, die über Leben und Tod alleinig entscheiden darf.
Das Buch besticht leider nur selten durch Spannung und wird es mal spannend, dann hat Nykanen schnell einen Weg gefunden, der den Spannungsbogen auf unterirdisch abebbt.

Mich störte aber viel mehr, dass ständig von Sex die Rede war. Ich bin nun wirklich ein aufgeklärter Mensch, aber wenn ich über Sex lesen will, dann kaufe ich mir entsprechende Literatur.

Das Buch bekommt einen halben Stern, weil ich die Grundidee gut fand.
Nichts für ungut!
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Totenstarre: Roman
Totenstarre: Roman von Mark Nykanen (Taschenbuch - 12. März 2007)
EUR 8,95
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