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4.0 von 5 Sternen Stimmig
Wie so oft sind Serienhelden eng mit ihrem Erschaffer verbunden. Dies in besonderem Masse dann, wenn man Bücher als irgendwie stimmig empfindet. Nach Lektüre meines sechsten "Jack Reacher" habe ich diesen Eindruck gewonnen.

Wie Child selbst, scheint der Held eine eher berechnende Person, rational und ohne Träume. Es seien rein kommerzielle...
Veröffentlicht am 21. August 2011 von Jens Kramer

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Jack Reacher übt Rache
In diesem Roman tritt der Serienheld Jack Reacher, wie auch schon in seinem ersten Abenteuer "Größenwahn", wieder als "Ich"-Erzähler in Erscheinung. Während die Story selbst doch relativ einfach konstruiert ist und keine all zu großen Wendungen oder gar unvorhersehbare Überraschungen aufweist, läuft der Perfektionist Reacher wieder...
Veröffentlicht am 21. Januar 2007 von Amazon Kundenrezensionen


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Jack Reacher übt Rache, 21. Januar 2007
Von 
Amazon Kundenrezensionen "N.F." (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Der Janusmann: Ein Jack-Reacher-Roman (Taschenbuch)
In diesem Roman tritt der Serienheld Jack Reacher, wie auch schon in seinem ersten Abenteuer "Größenwahn", wieder als "Ich"-Erzähler in Erscheinung. Während die Story selbst doch relativ einfach konstruiert ist und keine all zu großen Wendungen oder gar unvorhersehbare Überraschungen aufweist, läuft der Perfektionist Reacher wieder einmal zu absoluter Höchstform auf und metzelt, auf der Jagd nach einem Erzfeind aus alten Tagen, die Bösewichter ohne Gnade ab.

Das große Erzähltalent des englichen Autors macht aus der simplen Handlung einen einfach und gleichzeitig schnell zu lesenden Thriller, obwohl einige Passagen durchaus etwas kürzer hätten gehalten werden können.

Fazit: Eine Lektüre die aufgrund ihrer skrupellosen Brutalität und Waffenverliebtheit nicht jedem Leser gefallen wird. Doch wer sich daran nicht stört wird seinen Spaß an Reacher haben und noch mehr Romane mit diesem Hauptakteur lesen wollen. Also: "Achtung Suchtgefahr!"
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fehlerhaftes E-Book, 6. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Janusmann: Roman (Kindle Edition)
Dass der Inhalt eines Buches unterschiedlich bewertet wird, ist klar, deshalb nehme ich dazu keine Stellung.
Beim Vergleich dieses E-Books mit dem gedruckten Buch fällt jedoch auf, daß die Umsetzung äußert oberflächlich und schlampig gemacht ist.
Es gibt häufige Rechtschreibfehler, falsche Formatierungen (fehlende Leerstellen), und offensichtlich wurde der Text im E-Book (im Vergleich zum Druck) so stümperhaft gekürzt, dass teilweise mitten im Absatz (ohne Trennung) der Inhalt zu einer anderen Szene springt.
Gibt es für E-Books keine Lektoren, die einen solchen Mist bemerken? - Das scheint ein Amazon-Problem zu sein, denn es tritt auch bei anderen Büchern in derselben Form auf.
Als Kunde möchte ich ernst genommen werden, und wenn ich mir ein Buch kaufe (auch wenn es elektronisch ist), erwarte ich daß man mir keine Literatur überläßt, die offensichtlich noch nie hinsichtlich der Sprache und Form überprüft wurde.
Lesen hat auch etwas mit Bildung zu tun. Ist man bei Amazon schon auf einem Niveau, wo ein solcher Murks verbreitet wird?
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwiespältig wie meistens, 14. Mai 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Janusmann: Roman (Gebundene Ausgabe)
Wie immer überzeugt Childs Schreibe fast restlos. Härter gesotten als Jack Reacher ist momentan keiner seiner Kollegen auf dem Buchmarkt. Doch man muss wie immer auch viele Kröten schlucken, wenn man das Buch genießen will. Die Story ist geradezu lachhaft an den Haaren herbeigezogen. Doch das stößt einem meist erst nach Ende der Lektüre sauer auf. Das Buch ist im Gegensatz zu den meisten anderen Childs in der ersten Person erzählt, was tiefere Einblicke in Reachers Innenleben ermöglicht. Wirklich bedeutsam wird das allerdings erst im nächsten Band "The Enemy" werden, der eines der besten Bücher über Reacher sein wird. So viel sei den Junkies schon mal verraten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stimmig, 21. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Janusmann: Ein Jack-Reacher-Roman (Taschenbuch)
Wie so oft sind Serienhelden eng mit ihrem Erschaffer verbunden. Dies in besonderem Masse dann, wenn man Bücher als irgendwie stimmig empfindet. Nach Lektüre meines sechsten "Jack Reacher" habe ich diesen Eindruck gewonnen.

Wie Child selbst, scheint der Held eine eher berechnende Person, rational und ohne Träume. Es seien rein kommerzielle Gründe, die ihn zum Schreiben gebracht haben, sagt Child in Interviews. Auf den amerikanischen Buchmarkt habe er den Handlungsrahmen seiner Bücher abgestimmt, weil sich hier eben die meisten Bücher verkaufen lassen. Und über seinen Romanhelden sagt er:

"Ich wollte einen großen, starken Mann, ohne Bindungen und ohne die üblichen Freunde und Liebschaften - vor allem keinen blinden oder tauben Hobbykoch mit Alkohol- und Beziehungsproblemen. Reacher bleibt mysteriös. Zuviel über ihn zu wissen, wäre das Ende der Serienfigur."

Das ist der erste Blick. Der führt freilich dazu, dass seine Bücher bei den latent rassistisch Ultrakonservativen im Südwesten der USA, Renner sind. Das sagen die Verkaufszahlen. Ein tieferer zweiter Blick ist deren Sache nicht und würde die grob behauenden Weltbilder nur unnötig belasten.

Auf den zweiten Blick geht es im Grunde durchgehend darum, dass sich der Held für schwache und unterprivilegierte einsetzt. Manches Mal mit einer recht zweifelhaften eigenen Moral aber immer auf der Flucht vor Enge, Uniformität und Erstarrung. Eine Zielgruppe und Verhaltensweise also, die für die amerikanischen Rednecks eher verachtenswert ist.

Nebenbei erklärt er, wie mies die Mythologen des freien Unternehmertums heute Geschäfte machen und dabei begeistert über Leichen trampeln. Auch dieser Zug ist stimmig, produzierte der Engländer und Fernsehmann Child doch vor seiner Arbeitslosigkeit, die ihn zum Schreiben brachte, so ambitionierte Krimiserien wie Cracker (Für alle Fälle Fitz).

Hinzu kommt freilich, das seine Storys extrem spannende Unterhaltung sind. Nicht alle auf dem gleichen hohen Niveau, aber allemal alle lesenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der härteste Reacher Roman, 25. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Janusmann: Ein Jack-Reacher-Roman (Taschenbuch)
Der Janusmann ist wie alle Jack Reacher Romane selbstverständlich in der Brutalität fiktiv...macht aber Spaß beim lesen (die von anderen angesprochene fehlende Rechtstaatlichkeit...es gibt ja auch Rambofilme). Die Story ist gut erzählt und wer diese Art von Thrillern mag kommt voll auf seine Kosten. Ich habe das Buch genossen. Hin und wieder verliert sich der Autor in ellenlangen Beschreibungen von irgendwelchen Waffen...was wohl der amerikanischen Leserschaft gefallen soll. Positiv am Janusmann war das Reacher hier nicht als Über-Detektiv erscheint (siehe Größenwahn). Im Grunde das Geld wert.
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4.0 von 5 Sternen Mit der Knarre in der Hand, 12. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Janusmann: Ein Jack-Reacher-Roman (Taschenbuch)
Jack Reacher. Ein Mann, ein Programm. Am liebsten löst er seine Fälle im Alleingang, teils um andere nicht in Gefahr zu bringen, teils damit sie ihren Job nicht verlieren. Als Ex-Militärpolizist, der im Untergrund lebt, verfügt er über Freiheiten, die selbst über jene hinausgehen, die manche Ermittlungsbehörde sich anmaßt. Seine Spezialität ist der außer dem Gesetz stehende Genickbruch. Teilweise wirkt dies etwas übermenschlich, trotz harten Trainings und enormen Wissens. Wäre da nicht Lee Child, der fesselnd zu beschreiben versteht, der einen Leser wie in Der Janusmann am Anfang in die Irre führt, könnte das banal werden. Allein wie Child gegen Ende des Romans Reacher in einen todbringende Strömung fallen und ums Überleben kämpfen läßt, zeigt mit welcher sprachlichen Raffinesse er Spannung zu bauen versteht, obwohl jeder Leser weiß, daß der Held nicht sterben kann. Man fiebert mit. Nicht der schlechteste Effekt, den ein Autor erzielen kann.

Im Janusmann geht es um illegalen Waffenhandel, also wird ein bißchen sehr oft von Waffengattungen, deren Durchschlagskraft und sonstigen Eigenheiten gesprochen. Zu viel des Guten. Der Autor führt unter Beweis, daß er sich in sein Thema eingelesen hat. Auch das Ende ist so zum Finale hoch gepuscht, daß nur ein Jack Reacher Erfolg haben kann. Wenn man soviel gegen einen Roman ins Feld bringt und ihn trotzdem gerne zu Ende gelesen hat, muß der Rest wohl spannend und in rasantem Tempo geschrieben sein.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reacher (beinahe) wieder in Höchstform!, 27. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Janusmann: Ein Jack-Reacher-Roman (Taschenbuch)
"Der Janusmann" ist nach "Größenwahn" wieder ein guter Bestseller geworden. Der Romanheld schlittert wieder einmal durch Zufall in eine Rolle als Bodyguard für einen Sohn eines reichen Unternehmers, welcher in Geschäfte mit der Mafia verstrickt ist. Nebenbei begegnet Reacher einem alten Bekannten aus früheren Zeiten, der für seine brutalen Machenschaften bekannt ist.

Sicherlich geht es in dieser Geschichte wieder einmal brutal zu, aber im Kampf gegen die Mafia ist es halt so. Diese Story ist halt keine Liebesschnulze. Ich kann das Buch jedem Thrillerfan nur weiterempfehlen.
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4.0 von 5 Sternen Begegnung mit der Vergangenheit, 29. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Janusmann: Ein Jack-Reacher-Roman (Taschenbuch)
Jack Reacher ist eigentlich kein guter Mensch, und schon gar nicht einer, den man sich zum Vorbild nehmen sollte. Denn im Prinzip ist er ein eiskalter Killer - allerdings nicht auf Auftrag oder aus persönlichen Motiven (der vorliegende Roman ist ein wenig die Ausnahme). Und er steht auf der richtigen Seite und beseitigt nur die Bösewichte, wenn es unumgänglich ist.
Diesmal begegnet er zufällig einem Mann, der eigentlich seit 10 Jahren tot sein sollte. Das kann er nicht auf sich beruhen lassen. Er stellt eine Anfrage bei einem ehemaligen Kumpel von der Militärpolizei und läßt damit bei der DEA, der amerikanischen Rauschgiftbehörde, die Alarmglocken schrillen.
Reacher erklärt sich bereit, die Agenten bei einer inoffiziellen Ermittlung zu unterstützen, denn er will an den vermeintlichen Toten herankommen. Im Laufe des Buches versteht man auch, warum.
Fazit: wieder sehr spannend und mit logischen Brüchen. Und man fragt sich, wie Reacher mit seinen Methoden durchkommt.
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4.0 von 5 Sternen hart..härter..Reacher, 8. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Janusmann: Ein Jack-Reacher-Roman (Taschenbuch)
Wieder ist der ehemaliche Militärpolizist Jack Recher unterwegs. Ohen Auftrag und Ziel lässt er sich wieder treiben. Durch eine flüchtige Begegnung wird er an seine Verganngenheit erinnert. Dadurch wird er zu Teil einer Unterweltorganisation, weil er sich als angeblicher Polizistenmörder und Retter des Sohnes der Bosses in die Bande selbszt einschleust.
Ich habe dieses Buch in drei Tagen und Nächten durchgelesen.
Die Story und der Figuren waren gut gezeichnet. Das einzige was mich gehindert hat, 5 ***** zu vergeben, war die meiner Meinung nach oft übertriebene Gewaltdarstellung und zum Teil auch Gewaltverherlichung. Weniger wäre wohl mehr gewesen. Ansonsten gehören Lee Child mit Jack Reacher zum besten in dieser Sparte.
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5.0 von 5 Sternen Strong, klar und wie immer unerbittlich, 19. Januar 2008
Von 
Sitopotika "heikerifo" (Rangsdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Der Janusmann: Ein Jack-Reacher-Roman (Taschenbuch)
Seitdem ich Lee Child entdeckt habe, kann ich nur sagen, er macht süchtig. Sicherlich ist die Handlung vorhersehbar, sehr brutal und knallhart, aber das genaue liebe ich an seinen Jack-Reacher-Thrillern und freue mich schon sehr auf den nächsten. Ich kann ihn immer wieder empfehlen, wenn man sich in militärische Denkmuster - er ist ein ehemaliger Militärpolizist - hineindenken möchte und obwohl er schon seit Jahren seinen Abschied genommen hat, bleibt Reacher ein MP, auch im privaten Leben denkt, lebt und handelt er in seinen Militär-Kategorien. All das ist spannend und sehr klar geschrieben, einfach empfehlenswert.
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Der Janusmann: Ein Jack-Reacher-Roman
Der Janusmann: Ein Jack-Reacher-Roman von Lee Child (Taschenbuch - 11. Dezember 2006)
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