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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsame Kurzromane mit Lord John
Lord John und die Flammen der Hölle: Nach seinem Aufenthalt im Gefängnis Ardsmuir, wo er Jamie Fraser begegnete, kehrt Lord John in seine Heimat London zurück. Die besondere Beziehung zu Jamie belastet Lord John immer noch und seine Gedanken schweifen immerfort um die unerwiderte Liebe zu dem Hochlandschotten. Abgelenkt wird er, als mitten auf der...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2006 von LoveLetter Magazin

versus
28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teufel noch mal! Was für ein süßer Kerl dieser John Grey doch ist.
Frau Gabaldon hat sich das sicher anders gedacht, als sie mit ihren "Lord John - Geschichten" vor der Herausgabe in die Offensive ging und explizit anmerkte, dass diese Geschichten "etwas anders" wären, als ihre Hochland-Saga (mit Jamie und Claire).

Nun ist "Die Hand des Teufels" wahrlich kein literarisches Meisterwerk, und nicht...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2006 von Apicula


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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsame Kurzromane mit Lord John, 1. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Hand des Teufels: Drei Lord-John-Kurzromane (Taschenbuch)
Lord John und die Flammen der Hölle: Nach seinem Aufenthalt im Gefängnis Ardsmuir, wo er Jamie Fraser begegnete, kehrt Lord John in seine Heimat London zurück. Die besondere Beziehung zu Jamie belastet Lord John immer noch und seine Gedanken schweifen immerfort um die unerwiderte Liebe zu dem Hochlandschotten. Abgelenkt wird er, als mitten auf der Straße ein Vetter seines Bekannten Harry Quarry ermordet wird ...

Lord John und der magische Pakt: Lord John fungiert als Verbindungsoffizier zwischen Engländern und Deutschen in Preußen. Doch nicht nur das Militär hält Lord John in Atem. Es geschehen plötzlich mysteriöse Morde und der Aberglaube im Volk treibt seltsame Blüten. John aber glaubt nicht an Dämonen und übernatürliche Wesen und begibt sich deshalb auf die Suche nach dem wahren Täter ...

Lord John und der Geistersoldat: Zurück in London muss Lord John sich aufgrund der Geschehnisse in der vorherigen Geschichte vor einem Tribunal verantworten. Doch neben seinen persönlichen Problemen schlägt sich Lord John auch mit einem Geistersoldaten rum, der angeblich vor vielen Jahren auf einem Versuchsgelände umgekommen war …

Mit diesen drei Kurzromanen bietet Diana Gabaldon eine unterhaltsame Überbrückung bis zum nächsten großen Roman über Jamie und Claire Fraser. Zwar kann die Autorin ihr ganzes Können aufgrund der Kürze der Geschichten nicht völlig entfalten, aber der für sie so typische warmherzige Humor und die besondere Atmosphäre stecken in jedem Satz ihrer Erzählungen. Auch wenn Lord John nur eine Nebenfigur in Gabaldons großer Saga ist, hat er doch eine wichtige Rolle inne. Nach dem Roman "Das Meer der Lügen" ist es interessant, weitere Einzelheiten über Johns Leben, seine Gefühle und sein Denken zu erhalten. Lesern, die bisher wenig mit seiner Figur oder seiner Rolle in Jamies und Claires Leben anfangen konnten, wird hier dieser Charakter näher gebracht. (StS)
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nur fast so gut, wie man es von Diana Gabaldon gewohnt ist!, 10. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Hand des Teufels: Drei Lord-John-Kurzromane (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch in knapp zwei Tagen verschlungen und ich muss leider sagen, dass die erste Erzählung den Namen Kurzgeschichte nicht verdient. Man könnte bestensfalls und nur mit viel Wohlwollen behaupten, dass es ein Auszug aus einer Kurzgeschichte ist. Ich hätte mir ein bisschen mehr Tiefgang und ein bisschen mehr Esprit gewünscht, den man sonst von der Autorin kennt. Leider ist von den ersten Sätzen an klar, auf was es hinausläuft. Die zweite Kurzgeschichte ist ok und die Dritte hat mir super gut gefallen. Diese hatte alles, was zu einer Diana Gabaldon Kurzgeschichte gehört und zwar bis zum letzten Wort.
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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teufel noch mal! Was für ein süßer Kerl dieser John Grey doch ist., 27. Oktober 2006
Von 
Apicula (Apiculis) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (#1 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Hand des Teufels: Drei Lord-John-Kurzromane (Taschenbuch)
Frau Gabaldon hat sich das sicher anders gedacht, als sie mit ihren "Lord John - Geschichten" vor der Herausgabe in die Offensive ging und explizit anmerkte, dass diese Geschichten "etwas anders" wären, als ihre Hochland-Saga (mit Jamie und Claire).

Nun ist "Die Hand des Teufels" wahrlich kein literarisches Meisterwerk, und nicht mit den dicken Knüllern die sich da Highland-Saga nennen, vergleichbar - aber eben Krimi genug um gut zu unterhalten. Die drei Geschichten, die Lord John Grey in seiner militärischen Laufbahn - meist dient er der Krone als Verbindungsoffizier - erlebt sind vom kriminalistischen Anspruch her eher langweilig. Im historischen Zusammenhang gesehen sind aber alle drei Geschichten grosse klasse. Wenn auch ich kein Geschichtsfreak bin, so bin ich doch immer wieder begeistert von Erzählungen die im 17. oder - wie hier - im 18. Jahrhundert ihre Handlung finden.
Besonders pikant, bzw. erwähnungswert finde ich das Geschick von Frau Gabaldon, wie sie den Soldaten John Grey als sensiblen, gefühlsbetonten Menschen darstellt. Der Mann ist übrigens homosexuell - für jene, die noch nicht so im Thema "Lord John" stecken. Und das zu einer Zeit als man dafür nicht nur gesellschaftlich, sondern auch strafrechtlich mit Konsequenzen zu rechnen hatte.
Aber immer wieder passiert es dem süßen John Grey sich in jemand zu vergucken, der entweder "Böse" ist, oder sofort stirbt. Lord John wirkt bei alle dem nach außen hin so entzückend eloquent! in "stillen Momenten" scheint ihn sein Schicksal aber sehr zu plagen. Höchst dramatisch das alles. Ein kleines bisschen Schwulen-Schmonzette im 18. Jahrhundert. Angenehm unterhaltsam - und einige Male bleibt mir beim Lesen tatsächlich fast das Herz stehen, oder mein Mitgefühl für den armen Lord John, der sein großes Glück doch nicht findet - oder an Jamie denkt ... kündet beinahe Tränen an.

Also kurz und gut: Mir hat das Buch große Freude bereitet und es interessiert mich brennend, ob John Grey irgendwann doch noch sein großes Glück findet, oder die Autorin ihm wenigstens einen einigermaßen erfolgreichen "Flirt" gewährt. < tritt theatralisch seufzend ab >
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen 3 leider enttäuschende Kurzromane, 9. August 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Hand des Teufels: Drei Lord-John-Kurzromane (Taschenbuch)
Das Buch habe ich gekauft, da ich die inzwischen 6-teilige Highlandserie (Claire und Jamie Fraser) und die beiden bereits erschienenen Lord-John-Ableger super fand und sie quasi verschlungen habe. Meine Bewertung ist dementsprechend auch aus dieser Sicht geschrieben. Ich hatte bereits in anderen Kritiken gelesen dass es die Autorin mit diesem Buch nicht schafft, den Leser wie sonst zu fesseln. (Fr. Gabaldon und nicht mitreißend?, hmmm...) Leider muss ich das bestätigen. Wo sie es sonst so leicht schafft mich in die Welt von John Grey & Co. mitzunehmen haben die 3 Kurzgeschichten mich enttäuscht und etwas verwirrt zurück gelassen. Enttäuscht, weil die Geschichten zwar spannend aber eben nicht so mitreißend, gefühlvoll und prickelnd sind. Mir ist hier die gefühlvolle und erotische Seite viel zu kurz gekommen. Zumal der arme Kerl mit seinen wenigen romantischen Abenteuern mal wieder nur auf die Nase fällt. Verwirrt, da die Storys in den verschiedenen Lebensabschnitten von Lord John hin und herspringen. Angesichts des inzwischen doch ereignisreichen Lebens von ihm ist es schwierig, sie richtig einzuordnen. Das ist meiner Meinung nach aber von Bedeutung. Bleibt zu hoffen dass das nächste Buch wieder mehr zu bieten hat.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es geht nicht um Jamie, 30. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Hand des Teufels: Drei Lord-John-Kurzromane (Taschenbuch)
Für alle die was neues von Jamie und Claire erwarten...FINGER weg. Man wird sonst nur enttäuscht.

Vergleicht man dieses Buch aber nicht mit den bekannten Geschichten, merkt man das es für sich gut und auch spannend ist.

ABER es ist nicht die Diana Gabaldon die man für Ihren Schreibstil liebt.

Es wird Zeit das ein neues Buch mit noch mehr tollen Geschichten der Frasers rauskommt, denn John tröstet nicht über die Wartezeit hinweg.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Julchen, 19. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Hand des Teufels: Drei Lord-John-Kurzromane (Taschenbuch)
Ich habe in einer anderen Ausgabe die Kurzgeschichte "Der magische Pakt" gelesen und war begeistert. Bisher hatte ich mit der zwar hochgelobten "Highland-Serie" eher unerfreuliche Erfahrungen zum Thema Gabaldon gemacht. Lord John ist mit Sicherheit eine Figur, die man entweder mag oder nicht, den mittleren Weg werden die wenigsten beschreiten.

Aus dieser Tatsache resultiert vermutlich auch die Abneigung einiger Leser gegenüber den Geschichten dieser Serie.

Er ist eine recht faszinierende Figur, die ich in der Gestalt eigentlich bisher nur in klassischer Literatur angetroffen habe und weniger in der modernen Belletristik. Einerseits ist die Homosexualität der Hauptfigur ein wichtiger Punkt. Wer in dieser Hinsicht größere Abneigungen hegt, sollte die Finger von den Büchern lassen. Andererseits ist es eine ganz andere Art der Erzählung als in der Highlahd-Serie, keine Frau und Mann (bzw. zwei Männer) Geschichte mit ein Paar Höhepunkten. Es läuft also nicht darauf hinaus, wer mit wem am Ende glücklich wird.

Es ist kurzum gesagt einfach kein Frauenroman, sowie "Feuer und Stein" zum Beispiel. Wer so etwas hier sucht, wird enttäuscht werden. Historisch gesehen sind die Einblicke zwar recht kurz, aber prägnant und vor allem geschichtstreu.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 18. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Hand des Teufels: Drei Lord-John-Kurzromane (Taschenbuch)
Das Buch enthält drei Lord-John-Geschichten. Die eine davon, nämlich die mittlere, ist bereits in einem Sammelband mit anderen Geschichten anderer Autoren erschienen. Das war die erste Enttäuschung.

Die zweite erlebte ich beim Lesen der ersten Geschichte. Die Idee ist nicht schlecht, aber verglichen mit der Sorgfalt, mit der Gabaldon sonst ihre Figuren zeichnet, ist das bestenfalls eine rohe Skizze. Da hätte sich viel mehr draus machen lassen. Und leider lässt auch die dritte Story den Witz vermissen, der einen in ihren anderen Büchern immer wieder während des Lesens zum Lachen bringt. Hat Frau Gabaldon ihren einzigartigen Humor verloren oder liegt es an der Übersetzung?
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4.0 von 5 Sternen DIE HAND DES TEUFELS, 21. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Je mehr ich über Lord John lese,so sympathischer wird er mir. Diana Gabaldon lässt die Vergangenheit lebendig werden, es ist immer wieder schön in einer anderen Zeit zu "versinken".
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5.0 von 5 Sternen Lord-John, 29. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Hand des Teufels: Drei Lord-John-Kurzromane (Taschenbuch)
Ich lese sehr gerne die highland serie und die lord-john romane sind einfach unwiederstehlich. Man mag erst das buch aus der hand legen, wenn es am ende ist. Super!!!
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2.0 von 5 Sternen Es ist kein Jamie-Roman., 9. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Hand des Teufels: Drei Lord-John-Kurzromane (Taschenbuch)
Habe mir diesen Roman gekauft, um die Wartezeit zum nächsten Teil der Highland-Saga zu überbrücken. Bin von ihm nicht so begeistert.
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Die Hand des Teufels: Drei Lord-John-Kurzromane
Die Hand des Teufels: Drei Lord-John-Kurzromane von Diana Gabaldon (Taschenbuch - 10. Juli 2006)
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