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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, aber etwas anders als im Klappentext beschrieben...
Ich hatte mir das Buch geschnappt mit dem Gedanken endlich mal wieder einen schönen Roman zu lesen, in dem sich nicht alles um Vampire dreht (davon war auf dem Klappentext schließlich keine Rede)... Tja da hatte ich wohl falsch gedacht! Denn Vampire spielen hier die (bzw. eine) Hauptrolle, trotzdem hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich hatte es innerhalb...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2009 von Mara

versus
21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unnahbar, unnatürlich... kurz: schlecht
Ich muss ehrlich zugeben, dass mir das Buch kaum gefallen hat. Am Anfang war ich ziemlich optimistisch und habe aufgrund der positiven Bewertungen nur gedacht, dass "Grün wie die Hoffnung" gar nicht "schlecht" sein KANN.
Ich würde sagen, ich habe mich selten so bei einem Buch geirrt.
Dass es mir nicht gefallen hat, liegt aber weniger an der Geschichte,...
Veröffentlicht am 5. August 2008 von Alluring Elegancy


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, aber etwas anders als im Klappentext beschrieben..., 17. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Grün wie die Hoffnung: Roman (Broschiert)
Ich hatte mir das Buch geschnappt mit dem Gedanken endlich mal wieder einen schönen Roman zu lesen, in dem sich nicht alles um Vampire dreht (davon war auf dem Klappentext schließlich keine Rede)... Tja da hatte ich wohl falsch gedacht! Denn Vampire spielen hier die (bzw. eine) Hauptrolle, trotzdem hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich hatte es innerhalb weniger Tage durch gelesen.

Nun zum Inhalt:
Hoyt McKenna (so würde man seinen Nachnamen zumindest in der heutigen Zeit schreiben) ist ein Magier mit beträchtlicher Kraft im Jahr 1128, doch auch diese Macht kann ihm nicht helfen seinen Zwillingsbruder Cian zurückzuholen, der von der Vampirkönigin Lilith (unglaublich schön und böse bis in die Fingerspitzen) in einen Dämon ihresgleichen verwandelt wurde.
Hoyt schwört sich, Rache an Lilith zu nehmen, als imh die Göttin Morrigan einen äußerst wichtigen Auftrag gibt: Er soll ducrh die Zeit reisen, in das New York von heute, und den "Kreis der 6" versammeln. Dieser Kreis soll aus einem Magier (ihm selber), einer Hexe, einer Gelehrten, einem Gestaltenwandler, einer Kriegerin und dem, der verloren ist (Hoyt's Bruder Cian) bestehen und in 3 Monaten an Samhain gegen Lilith und ihre Armee kämpfen, um die Menschheit zu retten.
Er reist also nach New York, wo er seinen Bruder (inzwischen fast 1000 Jahre alt) antrifft, der aber nichts mehr für Hoyt zu empfinden scheint. Trotzdem nimmt er ihn erstmal bei ihm auf und will ihn dabei unterstützen Lilith zu erledigen. Schon bald stößt Glenna Ward, die Hexe zu ihnen und zusammen mit Cian's Adoptivkind und Freund King machen sie sich auf nach Irland. Dort wollen sie die restlichen aus dem Kreis treffen und das Kämpfen üben, dabei wird Cian zu ihrem Mentor. Schließlich stoßen dann auch Moira und Larkin zu ihnen, die Cousins sind und aus einer anderen Welt stammen: Geall (Dort soll auch der Finale Kampf statt finden). Moiras Mutter wurde von einem Vampir getötet und so brennt auch sie auf Rache! Ein zentrales Problem, was sie zu lösen haben, bevor sie die Vampire erfolgreich bekämpfen können, ist jedoch, dass sie eine Einheit werden. Wird das diesen unterschiedlichen Personen gelingen?
(Cian trinkt übrigens kein Menschenblut, sondern Tierblut aus dem Kühlschrank^^)

Trotz einiger Makel hat mir das Buch sehr gut gefunden und ich habe es innerhalb kürzester Zeit verschlungen.
Was ich immer wieder nicht verstehe sind Charaktere wie Lilith. Sie ist einfach von Grund auf Böse und will die ganze Menschheit ins Verderben stoßen. Da stellen sich mir gleich mehrere Fragen: Was hat sie so böse gemacht? Niemand kann von Natur aus durch und durch böse sein, dafür gibt es immer einen Auslöser. Und was zum Teufel hat sie davon, die Menschheit auszulöschen? Wen will sie denn dann quälen und anschließend verspeisen?
Außerdem ist auch die Übersetzung nicht so gut gelungen, das merkt man vor allem, daran, dass Glenna als Hexe eigentlich in ihren Zaubersprüchen reimen soll, dabei meistens aber nur ein wildes Wortmischmasch entsteht - aber okay, in dem Fall wäre ich auch nicht gerne Übersetzer gewesen^^

Die Story dreht sich hauptsächlich um Hoyt und Glenna, die lernen ihre Magie zu verbinden und sich dabei sehr nahe kommen, was der Story einen schönen romantischen "Touch" gibt. Und da es in diesem Roman 6 Menschen sind, die sich zusammengeschlossen haben, von denen - SPOILER - je 3 Frauen und 3 Männer _ SPOILER - sind, denke ich, werden sich die kommenden Bände auch auf je ein Paar konzentrieren (wobei man sich sehr genau ausrechnen kann, wer mit wem ;-) )

Das Buch hat mich nicht unbedingt umgehauen aber es hat Spaß gemacht, es zu lesen, obwohl man sich teilweise sehr konzentrieren musste, da bei der wörtlichen Rede meistens nicht steht, wer was sagt, sodass man schnell durcheinandern kommen kann.
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unnahbar, unnatürlich... kurz: schlecht, 5. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Grün wie die Hoffnung: Roman (Broschiert)
Ich muss ehrlich zugeben, dass mir das Buch kaum gefallen hat. Am Anfang war ich ziemlich optimistisch und habe aufgrund der positiven Bewertungen nur gedacht, dass "Grün wie die Hoffnung" gar nicht "schlecht" sein KANN.
Ich würde sagen, ich habe mich selten so bei einem Buch geirrt.
Dass es mir nicht gefallen hat, liegt aber weniger an der Geschichte, die eigentlich ganz interessant ist, als an Nora Roberts' Schreibstil. Ich weiß, dass sie eine sehr geachtete Autorin ist und schon wahnsinnig viele Bücher geschrieben hat, aber ich kann nicht wirklich nachvollziehen, was der Grund dafür ist. Am Anfang habe ich sogar darüber nachgedacht, dass Buch abzubrechen, was ich sonst nie tue, da ich jedes Buch zu Ende lese. Doch bei "Grün wie die Hoffnung" musste ich mich richtig dazu zwingen, es in die Hand zu nehmen, dabei bin ich, wie meine Freunde sagen, eine leidenschaftliche Leseratte. Doch Nora Roberts' Stil ist meiner Meinung nach so... unnatürlich. Die meisten Stellen klingen erzwungen, als hätte sie gewaltsam versucht, ihren Stil an die Geschichte anzupassen. Doch vielleicht schreibt sie ja auch immer so, das war nämlich das erste Buch, dass ich von ihr gelesen habe.
Ich kann jedenfalls sagen, dass ich bei diesem Buch keine einzige Träne vergossen, geschweige denn irgendeine andere Gefühlsregung gezeigt habe, außer Langeweile. Es wird ja auch immer "behauptet", dass Nora Roberts' Bücher Erotik enthalten. Ich habe mich während des Lesens immer mal wieder gefragt: Aha, und wo ist die Erotik, die Leidenschaft, oder auch Romantik?! Nirgendwo, nach meinem Verständnis. Natürlich gab es ein paar Szenen, die darauf hindeuteten, und die manchmal auch ausreichen, aber auch hier kommt Roberts wieder ihr eigener Stil in die Quere. Es liest sich alles so... unnahbar, man kann sich kaum in die Charaktere hineinversetzen. Und dies ist etwas, was bei guten Büchern eine Voraussetzung ist.
Ich selbst schreibe auch gerne, es ist seit der Grundschule eins meiner wichtigsten Hobbys, und versuche auch, meine Charaktere realistisch zu gestalten, aber meiner Ansicht nach ist eben dies Frau Roberts nicht gelungen.
Dennoch bekommt sie von mir 2 Sterne für die Idee.
Liebe Grüße
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen zu leichte Unterhaltungsliteratur, 2. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Grün wie die Hoffnung: Roman (Broschiert)
Ich stehe grundsätzlich auf Fantasy- und Vampirgeschichten und bin immer auf der Suche nach einem guten Roman. Diese Trilogie wurde mir von einem Bekannten wärmstens empfohlen. Er hat diese bereits zwei Mal gelesen. Also habe ich voller Vorfreude angefangen zu lesen! Doch schon recht schnell wird klar, dass es sich hier um ziemlich leichte Unterhaltung handelt. Die Sprache ist recht einfach und einfallslos, was mich grundsätzlich stört aber bei leichter Unterhaltung ist es ja nicht anders zu erwarten. Hier hätte ich noch Kompromisse schließen können... Aber die Charaktere! Allesamt ohne jeglichen Tiefgang: sehr klischeehaft und dimensionslos, eben einer typischen Klischee-Schublade entsprungen. Die Hexe ist natürlich jung, rothaarig, wunderschön, selbstbewusst und intelligent. Das gleiche gilt für die beiden Brüder: jung, intelligent, willensstark und natürlich sehr gut aussehend... Die Story beginnt vielversprechend, flacht aber schon sehr früh ab. Ich habe die extremen Klischees nach ca. 150 Seiten nicht mehr ausgehalten und das Buch enttäuscht weggelegt... Der Roman ist insgesamt sehr schlecht - Zeitverschwendung. Auch für eine leichte Urlaubslektüre zu leicht/ schlecht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen dauert, 3. September 2009
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grün wie die Hoffnung: Roman (Broschiert)
Es dauert bis man in dieses Buch hineinfindet!
Ich habe das Buch von einer Freundin ausgeliehen und wollte es nach 30 Seiten am liebsten wieder weglegen. Ich fand den Anfang überhaupt nicht ansprechend. Auch fiel es mir schwer in die Geschichte zu kommen. Was mich besonders verwirrt hat ist, daß die Autorin die wörtliche Rede der Darsteller zwar einbaut, aber seltenst dazu schreibt wer jetzt gerade gesprochen hat. Deswegen musste ich oft einige Zeilen zurücklesen um zu erkennen wer denn da gerade spricht.
Aaaaaber es wird in der Mitte des Buches besser. Es hat mich zwar nicht so umgehauen wie z.B. Herr der Ringe oder Twilight aber trotzdem würde ich sagen gutes Mittelfeld!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht das gewohnte Nora-Roberts-Niveau ..., 23. Februar 2008
Von 
Sandra Kuhn "grosse-literatur" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Grün wie die Hoffnung: Roman (Broschiert)
Nora Roberts hat wieder einmal zur magischen Feder gegriffen und sich dabei an ein Thema herangewagt, dass wohl für kaum jemand Neuland sein dürfte: Vampire.
Ein kleiner Kreis aus sechs Personen ist auserwählt den Kampf mit den Dämonen aufzunehmen und in eine Schlacht zu ziehen, aus der Licht oder Dunkelheit hervorgehen wird: Hoyt, der Zauberer aus dem 12. Jahrhundert, sein Bruder Cian, der Vampir, Glenna, die Hexe aus unserer heutigen Zeit, Larkin, der Gestaltwandler und Moira, die Thronfolgerin aus einer fernen Welt namens Geall sowie die Kriegerin Blair, deren Familie seit Generationen das Böse bekämpft.

Auch wenn Nora Roberts es versteht in gewohnter Manier menschliche Schicksale zusammenzufügen, rutscht sie mir diesmal einfach zu oft ins kitschige ab. Blair als Buffyverschnitt trägt leider das übrige dazu bei, dass man manchmal gewillt ist, das Buch zur Seite zu legen.

Bisher war ich nur fesselnde und herausragende Romane von der Autorin gewöhnt, muss aber zugeben, dass dieser Roman weder herausragend noch fesselnd und der Stoff auch nicht gerade neu ist. Schade!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nichts für Fantasy - aber für Nora Roberts - Freunde, 22. Juni 2007
Von 
StefanieEmmy (Innsbruck, Tirol) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Grün wie die Hoffnung: Roman (Broschiert)
Ich lese gelegentlich Bücher von Nora Roberts, meistens halte ich aber nicht besoders viele auf einem Haufen aus - meiner Meinung nach läuft es immer nach dem selben Muster, das Ende ist sowieso vorhersehbar.

Trotzdem - oder auch genau deswegen - habe ich es mit einem Fantasybuch dieser erfolgreichen Autorin versucht.

"Grün wie die Hoffnung" ist durchaus lesenswert. Für Freunde von Fantasy aber nicht zu empfehlen. Es werden ziemlich viele Klischees aufgegriffen - man sehe sich nur mal Nora Roberts Fakten zu Vampiren an. Sonnenlicht, Holzpflock, um nur einige zu nennen - hatten wir doch alles schon.

Im Großen und Ganzen ist es ein solides Buch, das ich zum größten Teil wegen Irland und dem gällischen Zauberer gekauft habe.
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Roberts? Sehr enttäuschend..., 26. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Grün wie die Hoffnung: Roman (Broschiert)
Dies ist mein erstes Buch von Nora Roberts, ich bekam es zum 19. Geburtstag geschenkt und freute mich sehr, weil ich nur Gutes gehört hatte und sie sowieso schon immer mal lesen wollte. Als anspruchslose Lektüre zwischendurch soll sie ja gerdaezu prädistiniert sein ;)
Nun ja, ich begann dieses Buch zu lesen und wurde sofort in eine Geschichte hineingeworfen, mit der ich kaum etwas anfangen konnte und das Gefühl hatte, ich hätte nicht das erste Buch einer Trilogie, sondern das Zweite derselbigen in der Hand. Nun ja, davon nicht irritieren lassen und weiterlesen. Doch im Laufe der Geschichte gingen mir einige Dinge so sehr auf den Keks, dass ich doch nun, nach einem Dreiviertel des Buches, sehr enttäuscht bin.
Die Geschichte kommt mir vor wie zusammengeschnittenes Material aus "Interview mit einem Vampir", "Buffy" und der Artus-Sage...Frau Roberts nutzt alle Klischees für ihre Charaktere, anstatt neue Ideen einzubringen. Wir haben einen Vampir, der das Tageslicht fürchtet, sich an Kreuzen verbrennt und der einzigst umgebracht werden kann indem man ihn pfält oder seinen Kopf abschlägt. Wir haben die rothaarige New Yorker Hexe, die ständig reimen und Schutzkreise ziehen muss. Wir haben die Thronerbin, die das Schwert aus dem Stein ziehen muss um Königin zu werden, und das sind mir einfach viel zu viele Klischees auf einmal. Die Zeitreisen die dazukommen scheinen ausgelutscht, neue Ideen kann ich nicht finden und somit werde ich dieses Buch zwar zuende lesen, mir aber die Fortsetzung sicherlich nicht zulegen. Von einer Bestsellerautorin hätte ich mehr erwartet, un dhoffe beim Hineinschnuppern in ihre anderen Romane nicht so derb enttäuscht zu sein wie ich es bei diesem Buch bin...
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Wow-Buch!, 9. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Grün wie die Hoffnung: Roman (Broschiert)
12. Jahrhundert Irland: Hoyt ist ein Hexer und gerade lässt er seiner Wut und Trauer freien Lauf. Sein Zwillingsbruder Cian wurde von einer Vampirin in einen Untoten verwandelt, und Hoyt versucht daraufhin die Vampirin Lilith zu töten. Allerdings gelingt ihm das nicht. Seine Göttin Morrigan erscheint und erklärt ihm, das es zu einem Kampf zwischen Gut und Böse kommen wird, denn Lilith ist dabei, eine Vampirarmee zu versammeln und will alle Menschen auslöschen. Hoyt ist einer der sechs Erwählten, welche dem Bösen entgegentreten und kämpfen sollen. Die Göttin schickt Hoyt auf eine Zeitreise ins 21. Jahrhundert. Hier trifft Hoyt wieder auf seinen Zwillingsbruder Cian, der mittlerweile ein komfortables Leben als Geschäftsmann lebt und verbirgt, das er ein Vampir ist. Cian ist der erste, den Hoyt als Kämpfer für das Gute gewinnen muss. Vier andere müssen folgen. Und so trifft Hoyt in der Zukunft auch auf die Hexe Glenna, die sich ihnen ebenfalls anschließen muss, weil sie eine Auserwählte ist. Aber Hoyt erwartet nicht, das er sich Hals über Kopf in Glenna verliebt. Um den Kampf antreten zu können, benötigt Hoyt die Hilfe von: einem Vampir (seinem Zwillingsbruder), einem Krieger, einem Gelehrten, einer Hexe (Glenna) und einem Gestaltenwandler. Doch sind alle diese Personen wirklich im 21. Jahrhundert zu finden? Und ist die drohende Apokalypse aufzuhalten?

Mit diesem Beginn einer neuen Trilogie hat sich Nora Roberts mal wieder selbst übertroffen. Anstelle einfach nur einen paranormalen Roman zu schreiben, hat sie Zeitreise, Fantasy und das Genre des paranormalen Romans wild gemischt. Herausgekommen ist eine faszinierende Geschichte die den Leser vor Spannung an jedes einzelne Wort fesselt. Nora Roberts Ideenreichtum ist unvergleichlich und immer für eine Überraschung gut!
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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Start einer neuen Triologie, 23. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Grün wie die Hoffnung: Roman (Broschiert)
In diesem Buch wird Fantasy,Liebe und Romantik mit einader vereint. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und warte sehnsüchtig auf den nächsten Teil der Triologie. Es ist ganz anders geschrieben als die anderen Bücher von Nora Roberts. In den anderen war immer nur ein kleiner Teil Fantasy dabei aber in diesem Buch spielen Götter, Vampire,Hexen, Zauberer, Vampirjäger eine Rolle aber natürlich kommt die Liebe auch nicht zu kurz. Zum Inhalt möchte ich hier nichts schreiben, weil es mich persönlich immer stört wenn man schon den größten Teil efährt. Selber lesen....Ihr werdet es nicht bereuen!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nett für Zwischendurch, aber nichts Besonderes, 19. Juli 2007
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grün wie die Hoffnung: Roman (Broschiert)
Auf die Story möchte ich nicht weiter eingehen, da diese von den anderen Bewertern schon ausreichend geschildert worden ist. Für mich war das der erste Roberts-Roman, und ich habe ihn gekauft, weil mich die Mischung aus irländischem Flair und Vampiren angezogen hat. Die Geschichte und auch die Charaktere fallen sehr einfach und klischeehaft aus, der Vampir-Mythologie wird im Wesentlichen nichts Neues hinzu gefügt. Und von dem Flair Irlands kommt kaum etwas herüber, dazu sind die Landschaftsbeschreibungen zu knapp und wiederholen sich zu oft. Man liest im Wesentlichen nicht mehr, als dass Irland aus grünen Wiesen besteht, und damit wird die Autorin Irland nicht wirklich gerecht. Um noch einmal auf die Figuren einzugehen: Sie finden zu schnell und zu problemlos für meinen Geschmack zusammen, und durch Cians Reichtum werden einige praktische Probleme sofort gelöst. Das ist einfach zu perfekt, um gut zu sein.

Dennoch werde ich die Trilogie zu Ende lesen, weil - das ist der große Pluspunkt der Geschichte - alle Charaktere ausgesprochen sympathisch (wenn auch nicht faszinierend) sind und ich dennoch wissen möchte, wie es mit ihnen weiter geht.

Für Neueinsteiger in die Fantasy halte ich die Trilogie für geeignet, "alte Hasen" hingegen werden an den vielen Klischees (Zauberer mit Stab, Hexe und Pentagramme, Vampire und Holzpflock, Gefährten im Kampf für das Gute und so weiter) zu knacken haben.

Alles in allem ist das Buch sehr unterhaltsam, etwas, was man gut zwischendurch lesen kann, wenn man einfach nur unterhalten werden will, aber herausragend im Sinne von "besonders" ist es nicht.
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Grün wie die Hoffnung: Roman
Grün wie die Hoffnung: Roman von Nora Roberts (Broschiert - Juli 2007)
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