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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein fast perfekter Vatikanthriller
Steve Berry hat mit seinem 2005 erschienenen Werk ein interessantes Thema aufgegriffen. Er verbindet in seinem Werk die Geschichte der römischen Kirche mit den Weissagungen des Malachias und den Marienerscheinungen von Fatima und Medjugorje. Nun wissen Sie vielleicht, dass der Vatikan das dritte Geheimnis von Fatima im Jahr 2000 gelüftet hat, um hier Spannung zu...
Veröffentlicht am 9. Mai 2006 von R.S.

versus
17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Licht und Schatten
Das Buch ist spannend, schwächelt aber in einigen Bereichen doch arg. Interessant ist auf jeden Fall die Idee, das Fatima-Geheimnis samt weiterer Prophezeiungen als Dreh- und Angelpunkt zu verwenden. Leider kommt der Freund literarisch hochwertiger Spannung aber eher nicht auf seine Kosten.

Vor Urbi et Orbi hatte ich Assassini gelesen. Die Konstellation...
Veröffentlicht am 10. März 2007 von Pseudonym


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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein fast perfekter Vatikanthriller, 9. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Urbi et Orbi: Thriller (Taschenbuch)
Steve Berry hat mit seinem 2005 erschienenen Werk ein interessantes Thema aufgegriffen. Er verbindet in seinem Werk die Geschichte der römischen Kirche mit den Weissagungen des Malachias und den Marienerscheinungen von Fatima und Medjugorje. Nun wissen Sie vielleicht, dass der Vatikan das dritte Geheimnis von Fatima im Jahr 2000 gelüftet hat, um hier Spannung zu erzeugen unterstellt Berry, dass die Veröffentlichung unvollständig war. Das ganze siedelt er in ein Intrigenspiel rund um eine Papstwahl an. Sein Protagonist ist der persönliche Assistent von Clemens XV (dem Nachfolger Johannes Paul II). Dieser Papst kommt hinter die Tatsache, dass die Veröffentlichung des dritten Geheimnisses unvollständig war und wird mit dem vollständigen Text konfrontiert. Dies stellt ihn vor eine Gewissensprüfung der er nicht standhält. Nach seinem Freitod soll sich sein Assistent darum kümmern, dass alles den richtigen Weg geht. Währenddessen greift ein Machthungriger, vor keiner Sünde zurückschreckender italienischer Kardinal nach der Herrschaft über die Katholiken um das Vaticanum II rückgängig zu machen.

Sprachlich ist Steve Berry ein herausragendes Werk gelungen. Er hebt sich deutlich von der vereinfachten Sprache der meisten Thriller ab. Völlig untypisch für einen Thriller haben seine Personen wirklich Tiefgang und sind nicht ausschließlich einer Kategorie zuzuordnen. Sein Protagonist hat Schwächen, sein Antagonist auch gute Seiten (wenngleich man zugegebenermaßen sehr genau danach suchen muss). Der Aufbau des Buches ist sehr gut gewählt, größtenteils versucht Berry auch durch laufende Schauplatzwechsel die Spannung zu erhöhen. Wenngleich ihm das nicht so gut gelingt wie einem Dan Brown oder Stephen King, ist der Roman dennoch sehr spannend geschrieben.

Warum nur fast perfekt? Nun einerseits ist das dritte Geheimnis irgendwie nicht perfekt eingearbeitet, es ist schwer das zu beschreiben, aber es kommt nicht das große Aha heraus, wenn man es liest und es will sich auch nicht in den Kontext einfügen. Andererseits sind die abschließenden Handlungen nicht stimmig, ich will hier nicht näher ins Detail gehen, um nicht zu viel zu verraten. Insgesamt ist es aber dennoch ein wirklich gutes Werk, das vor allem die ganze Zeit über die Spannung halten kann. Selten noch habe ich noch ein Buch so schwer aus der Hand gelegt wie dieses.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Licht und Schatten, 10. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Urbi et Orbi: Thriller (Taschenbuch)
Das Buch ist spannend, schwächelt aber in einigen Bereichen doch arg. Interessant ist auf jeden Fall die Idee, das Fatima-Geheimnis samt weiterer Prophezeiungen als Dreh- und Angelpunkt zu verwenden. Leider kommt der Freund literarisch hochwertiger Spannung aber eher nicht auf seine Kosten.

Vor Urbi et Orbi hatte ich Assassini gelesen. Die Konstellation der Figuren bei Berry erinnerte mich dann prompt auch recht stark an das wesentlich bessere (ältere) Assassini: "Guter" Papst, böser Kardinal, Protagonist ein zweifelnder Amerikaner und eine schöne Frau darf natürlich - wie immer - auch nicht fehlen. Allerdings erlangen die Figuren keine besondere Tiefe. So lebt die weibliche Hauptfigur von der Tatsache, dass sie ein Frau ist, zur Entwicklung der Geschichte trägt sie so gut wie gar nichts bei. Die Dialoge sind meist wenig bestechend, stellenweise arg trivial. Die Handlung ist in manchen Abschnitten recht durchsichtig und vorhersehbar.

Trotzdem fand ich auch interessante Seiten im und am Buch (z.B. die Malachias-Prophezeiungen, von denen ich noch nichts wußte) und im großen und ganzen baut sich doch eine gewisse Spannung auf, die das Weiterlesen einfach macht. Man sollte aber auf keinen Fall ein literarisches Meisterwerk erwarten, da gibt es auch unter den Bestsellern besseres.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Zwischendurch-Werk, 18. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Urbi et Orbi: Thriller (Taschenbuch)
Steve Berry beschreibt in diesem Buch vor allem einen nicht mehr ganz so jungen Priester, dessen Weltbild in kurzer Zeit ziemlich aus den Fugen gerät. Der Sekretär von Papst Clemens XV., der bereits seit seiner Jugend im dienste des früheren Bischofs stand, wird rund um den Tod seines großen Vorbildes und väterlichen Freundes in ein Gewirr aus Vatikan-Geheimnissen gezogen, die ihn nicht mehr loslassen. Dreh- und Angelpunkt der Geschicht sind drei der großen Marien-Erscheinungen der vergangenen Jahrzehnte. Und seine eigene Vergangenheit, die den Kleriker bald einholt.

Insgesamt ein gut recherchiertes Buch. Was mir vor allem gefallen hat, ist, dass Berry mit den Erscheinungen von Medjugorje auf einen relativ jungen katholischen Wallfahrtsort zurückgegriffen hat. Wer sich allerdings etwas komplett Neues, noch nie da gewesenes erwartet, wird enttäuscht: "Urbi et orbi" ist zweifellos eines der guten Bücher aus der Dan-Brown-Welle (und für mich zB besser als Illuminati) - aber überragend auch wieder nicht. Für Fans des Genres durchaus gut geeignet!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzenthriller !!!, 28. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Urbi et Orbi: Thriller (Taschenbuch)
Das der Vatikan das dritte Geheimniss von Fatima im Jahre 2000 veröffentlicht hat ist bekannt, aber ist das alles? Möglicherweise gibt es da doch noch mehr.

Eine spannende Geschichte über die Kirche, den Glauben, Intrigen und Mord. Dies alles verflochten mit den Weissagungen des Malachias, den Marienerscheinungen von Fatima und Medjugorje ergibt ein explosives, spannungesgeladenes Buch. Auch der Schreibstil ist erstklassig. Die Geschichte fließt über mehrere Schauplätze vom Vatikan über Rumänien nach Bosnien-Herzegowina und Deutschland. Die Spannung wird bis zum Schluß gehalten. Auch das Nachwort des Autors ist nicht ganz uninteressant.

Sehr unterhaltsames Buch. Ein echter Vatikanthriller.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Was wäre wenn, eine Prophezeiung die Kirche für immer verändern würde?, 6. März 2008
Von 
Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Urbi et Orbi: Thriller (Taschenbuch)
Prophezeiungen sind gewissermaßen Steve Berrys Spezialität, wie er schon mit der Romanow Prophezeiung eindrucksvoll bewies, doch diesmal steht nicht das Schicksal eines Landes sondern einer der größten Religionsgemeinschaften auf dem Spiel und das aufgrund der wohl bekanntesten Marienerscheinung der Welt, der Fatima-Prophezeiung.

Und genau diese soll womöglich nicht vollständig überliefert worden sein, weshalb sich der amtierende Papst Clemens XV. alias Jakob Volkner, eine deutsche Mischung aus Johannes Paul II. und Benedikt XVI., sich aus verständlichen Gründen sorgen macht eine der womöglich wichtigsten Botschaften an die Christenheit nicht zu kennen. Als Übergangspapst hat Clemens nicht gerade viele Freunde und so scharrt gerade der zweite Mann im Vatikan-Staat, Kardinalstaatsekretär Alberto Valendrea bereits in den Startlöchern und der Italiener ist nicht nur rücksichtslos und ein gnandenloser Hardliner, sondern auch auf dem politischen Parkett unterwegs und der größte Hoffnungsträger der europäischen Konservativen. Doch was wäre der Papst ohne seinen treuen Privatsekretär Colin Michener, der im Auftrag seiner Heiligkeit Nachforschungen über weitere Marienerscheinungen anstellen soll und trotz der heiligen Mission so seine menschlichen Probleme hat, gerade mit Dogmen wie dem Zölibat etwa. So trifft er bei seiner Suche auch wieder auf seine ehemalige Liebschaft, die Journalistin Katerina "Kate" Lew und gerät in das Fadenkreuz von Valendreas Schergen, die auch vor Mord nicht zurückschrecken...

Ganz wie in der Romanow Prophezeiung nutzt Steve Berry auch in Urbi et Orbi die gleichen stilistischen Tricks, wie etwas reihenweise Rückblenden und das Übernatürliche als Spannungslement. Leider ruiniert jedoch gerade dieses Gefühl dass alles irgendwie gut ausgehen wird zusammen mit Gegenspielern die sich unentwegt in die Karten schauen lassen, einfach jeden Versuch irgendwie Spannung aufzubauen. Man weiß bereits im Voraus was die Schurken denken und planen auch wenn das nicht für die Protagonisten zutrifft, so ist es doch der Leser der sich deshalb schnell langweilen und sich nicht mehr richtig in die Charaktere hineinversetzen kann.

Problematisch wirkt dabei auch das für manche Vatikan-Thriller typische zweidimensionale Schema nach dem diese aufgebaut sind, so ist der Papst welch Wunder Deutscher und sein Gegenspieler der Teufel in Person, stockkonservativ und das mit Unterstützern in rechten Kreisen. Dem entgegenwirken soll der afrikanische Kardinal, der als große Hoffnung die Welt in eine bessere Zukunft führen soll, während ein intelligenter, sportlicher und nicht ganz so dogmatischer Super-Priester zusammen mit attraktiver Gefährtin ein Geheimnis lüftet das die Welt verändern wird.

Fazit:
Gut geschrieben, jedoch in vielerlei Hinsicht nicht überzeugend und zu holzschnittartig.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen phantastische Einblicke in der verdeckten Welt des Vatikans, 9. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Urbi et Orbi: Thriller (Taschenbuch)
Es ist ein hervorragender Roman, der phantastische Einblicke in die verdeckte Welt des Vatikans erlaubt. Am Anfang ist das Buch erst leicht verwirrend. Aber wenn man dahinter kommt, worum es wirklich geht, kann man vor Spannung nicht mehr aufhören zu lesen. Auch die Parallelen zum jetzigen Papst machen den Roman interessanter und hochaktuell. Ich fand das Buch genau so gut wie das Buch "Assassini" von Thomas Gifford.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schlafräuber, 6. Oktober 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Urbi et Orbi: Thriller (Taschenbuch)
Ein Roman über die Religion, Marienerscheinungen und die Kirche. Gut recherchiert und überaus spannend beschrieben.

Obwohl Steve Berry das Thema Marienerscheinungen und die Einstellung der Kirche durchaus kritisch beleuchtet, kommt das Gefühl von Blasphemie nie auf. So entspricht das Buch durchaus den gängigen christlichen Kultur- und Wertevorstellungen.

Als Pluspunkt ist einer der Hauptakteure, ein Priester auch noch dem weiblichen Geschlecht zugeneigt. Auch das Thema Zölibat lässt der Autor nicht aus und stellt es in einer durchaus unterhaltsamen Weise dar.

Trotz des christlichen Themas bleibt das Buch ein Roman mit Suchtfaktor. Einfach zu lesend, unterhaltsam und spannend.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung bis zur letzten Seite, 29. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Urbi et Orbi: Thriller (Taschenbuch)
mir hat dieses Buch ausserordentlich gut gefallen. Insbesondere die prägnante Schreibweise, die sich nicht zu sehr im Detail verliert, dennoch dem Leser ausführlich genug die Hintergründe schildert und nicht zuletzt, die Spannung, die bis zur letzten Seite aufrecht erhalten wird. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der sich für Vaktikangeschichten interessiert. Dieses ist Buch ist anders, aber genauso gut, wie Assasini.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ....lasst die Jagd beginnen..., 25. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Urbi et Orbi: Thriller (Taschenbuch)
Dieses Buch ist in der Tat spannend, explosiv und gleichzeitig umhüllt von Geheimnissen.
Es geht hier um eine Geschichte in welcher die Existenz der katholischen Kirche stark gefährdet wird.

Im Großen und Ganzen geht es um die drei Botschaften der Hl. Mutter Gottes Maria im Jahr 1917 in Portugal (Fatima) welche von drei Schäferkinder empfangen wurden. Zwei der Botschaften werden enthüllt jedoch ist die dritte Botschaft so brisant und gefährlich, dass dabei nicht nur das Leben des nachforschenden Priesters Michener gefährdet wird sondern die Existenz einer der größten christlichen Glaubensgemeinschaften.

Diese Geschichte kann ich allen Dan Brown Fans empfehlen, vielleicht nicht dasselbe aber mit Sicherheit genauso gut.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen GANZ OK - ES WERDEN ABER ZUVIELE KLISCHEES BEDIENT - EINFACH NICHTS NEUES, 30. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Urbi et Orbi: Thriller (Taschenbuch)
zum Inhalt:
Der Papst beauftragt seinen engsten Vertrauten mit der Suche nach der bisher geheimen Botschaft der Jungfrau Maria, die diese in Fatima den drei Kindenr überbrachte - dieses Geheimnis wird die Kirche erschüttern. Auf der Suche danach müssen viele Meschen sterben...

Wie man schon sieht: nichst Neues! Das Buch ist zu Beginn einigermaßen spannend - flacht dann aber zusehends ab! Ich bin der Meinung man hätte einigen Figuren (wie dem Kardinal) viel mehr Tiefe geben können - wurde aber leider nicht gemacht :-( - ein eher durchschnittliches Buch!
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Urbi et Orbi: Thriller
Urbi et Orbi: Thriller von Steve Berry (Taschenbuch - 15. Mai 2006)
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