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Kundenrezensionen

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am 31. Mai 2004
S.B. ist es wiederum gelungen, von Anfang bis zum Ende einen spannenden Krimi zu schreiben.
Claire Laurent ist in New Orleans in zum Teil schwierigen Familienverhältnissen aufgewachsen (labiele Mutter die in ihrer eigenen Welt lebt, kurrlige Tante, Kinderheim etc.) Als Jungunternehmerin baut sie zusammen mit ihrer besten Freundin Yasmine einen Versandhandel mit exclusiven Dessous auf. Ihr Erfolg wird jedoch von dem bekannten fanatischen Fernsehprediger Jackson Wilde boykottiert. Er veranstaltet eine regelrechte Hetzkampagne gegen sie. Dies solange, bis er in einem Hotel in New Orleans ermordert aufgefunden wird. Natürlich ist Claire die Hauptverdächtige. Sie verteidigt sich nicht gegen all die Verdächtigungen, nur um ihre Mutter und vor allem ihre Vergangenheit zu schützen. Es beginnt eine regelrechte Jagd auf sie.
Cassidy, ein ehrgeiziger attraktiver Staatsanwalt, wird auf den Fall angesetzt. Mit viel Intuition und auch Druck seitens seines Vorgesetzten, klärt er diesen Mordfall auf. Dabei verfolgt er verschiedene vielversprechende heisse Spuren, die nicht unwesent-
liche Rollen in dem Mordfall spielen. Dabei verliert er fast nie das in sich gesetzte Ziel. Ist Claire wirklich unschuldig und wer ist der Mörder?
Lesen Sie dieses Buch selbst, wer ein S.B.-Fan ist, kommt voll auf seine Kosten.
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am 1. September 2000
Claire Laurent wuchs im heißen New Orleans auf und das Leben hat sie schnell gelehrt, dass nichts umsonst ist. Doch sie hat einen eisernen Willen und baute sich ein eigenes Unternehmen auf, "French Silk"- ein Versandhandel für luxoriöse, exquistite Dessous ist ein ungeheurer Erfolg. Doch sie hat Feinde, der Fernsehprediger Jackson Wilde prangert Claire und ihr Unternehmen als Sünde an und startet eine Hetzkampagne die sie zu zerstören droht. Als Wilde eines Tages ermordet aufgefunden wird, fällt der Verdacht sofort auf Claire. Doch irgendwie kann Cassidy, der stellvertretende Bezirksstaatsanwalt, sich die geheimnisvolle und schöne Claire nicht als kaltblütige Mörderin vorstellen... . Dieses Buch ist bezaubernd, die heiße und verzaubernde Atmosphäre von New Orleans weht mit einem Hauch von Erotik durch das ganze Buch, empfehlenswert.
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am 25. April 2006
Claire Laurent betreibt ein erfolgreiches Unternehmen für Dessous und Reizwäsche in New Orleans. Sie hat sich damit vom unehelichen Kind einer labilen Mutter, weshalb sie beide aus der angesehenen Gesellschaft ausgegrenzt waren, aus eigener Kraft zu einer gut situierten Geschäftsfrau hochgearbeitet. Ihr Betätigungsfeld ist gewissen Kreisen jedoch ein Dorn im Auge. Der fanatische Fernsehprediger Jackson Wilde stellt sie mit ihren Produkten gerne als einen Hort der Sünde dar. Als der Evangelist erschossen wird, gehört Claire deshalb rasch zu den Hauptverdächtigen. Außerdem hatte sie kompromittierendes Material über Wilde gesammelt. Bezirksstaatsanwalt Cassidy bemüht sich um den Fall und wird mit den Ermittlungen beauftragt. Während seiner Nachforschungen muss er die Liste potentieller Täter stetig erweitern. Es käme ihm gelegen, wenn Claire nicht mehr im Fokus der Polizei stünde, fühlt er sich doch sehr zu ihr hingezogen.

Die schwüle und erotisch aufgeladene Atmosphäre der Südstaatenmetropole verschafft dem Roman ein beeindruckendes Ambiente inmitten des French Quarters und altem Mississippi-Adel. Sandra Brown widmet nicht nur den Protagonisten, sondern auch ihren Nebenfiguren viel Aufmerksamkeit. Zwischen Held und Heldin sprühen die Funken, die sexuelle und emotionale Anziehungskraft ist fast greifbar. Die Autorin erzählt wie gewohnt fesselnd und treibt die Spannung stetig voran. Lügen, Geheimnisse und delikate Affären erschweren die Suche nach dem Mörder und lassen den Leser bis zuletzt im Ungewissen über dessen Identität. Die brisante Mischung aus Leidenschaft und Gefahr ist einmal mehr ansprechend gelungen. Dieser Pageturner des Romantic-Suspense-Genres sollte in keinem Bücherregal fehlen, weder bei Krimi- noch bei Liebesromanfans. 100% Sandra Brown sind 100% Unterhaltung. (TD)
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am 10. Februar 2007
... von Sandra Brown.

Ich liebe Bücher dieser Autorin und habe eigentlich schon fast alles gelesen, was es auf dem deutschen Büchermarkt zu kriegen ist. Aber ich überhole mich schon wieder selbst.

Die Vorrezesentinnen haben schon ausführliche Inhaltsangaben abgeliefert, deshalb folgt von mir nicht noch eine...

Als Schauplatz des Romans wurde diesmal New Orleans auserkoren. Wer schon mal Romane mit dem gleichen Schauplatz gelesen hat, weiß, welch schwül-erotische Stimmung dort (angeblich) herrschen soll... Das ganze auch noch mit einem leicht verruchten Dessous-Geschäft zu dekorieren, war eindeutig zuviel Butter auf dem Brot - sorry.

Ausserdem wurde sowohl die Liebesgeschichte, als auch der Thriller nicht wirklich eine Priorität im Roman eingeräumt, so daß beide Plots irgendwie nichtssagend daherkamen. Lediglich der gekonnten Schreibe der Autorin ist es zu verdanken, das der ganze Roman nicht in eine einzige schwülstige Peinlichkeit abgerutscht ist....
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am 15. Mai 2012
Vorab: als eingefleischter Linda Howard-Fan hatte ich bereits bei der Bestellung eine gewisse Erwartungshaltung, da mir dieses Buch aufgrund einer gewissen Ähnlichkeit mit Büchern von Linda Howard empfohlen wurde. Leider muss ich sagen, dass ich hier sehr enttäuscht wurde. Man kann Sandra Browns Schreibweise keinesfalls mit jener von Linda Howard vergleichen. Hier hätten mir die Spannung und viele Details eindeutig gefehlt. Ich hätte das Buch am liebsten schon nach den ersten paar Seiten weggelegt...das hat sich auch später bei ungefähr der Mitte des Buches leider nicht geändert. Erst ganz zum Schluss, unter den ungefähr letzten 15 Seiten hatte ich eine kleine Spannung gespürt. Ich habe das Buch trotzdem von Anfang bis Ende gelesen, da ich es schließlich bezahlt habe...aber es war ein Zwang als das Interesse daran, wie die Geschichte wohl ausgehen würde.
Es waren gleich zwei Bücher von Sandra Brown, die ich mir gekauft hatte und leider haben mich beide auf die gleiche Weise enttäuscht: keine Spannung, die meisten Darstellungen und Handlungen sind oft leider sehr unrealistisch und ungenau beschrieben. Ich bleibe bei Linda Howard, da mir ihre Schreibweise einfach mehr zusagt.
Ich finde, Sandra Brown sollte für ihre Romane mehr Recherchen anstellen, um die Geschichten realistischer erzählen zu können.
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am 5. Juli 2015
Ich bin ein Romantic-Thrill Fan, weswegen der vorliegende Roman nicht mein erstes Buch von Sandra Brown ist. Meine subjektive :) Meinung:

Was mir gefallen hat...
Die Krimi-Plot ist gut durchdacht. Cassidy sucht und findet als Staatsanwalt immer wieder neue Info-Häppchen, die letztlich zu einem Gesamtbild werden. Dabei tragen diese so manches mal eher zur Verschleierung bei, wodurch die Handlung komplexer wird. Ab der Mitte des Buches war ich felsenfest von meinem Verdacht überzeugt. Ganz am Ende (dazu siehe unten) erwies er sich als falsch. Meiner Meinung nach ein gutes Zeichen für den gelungenen kriminellen Handlungsstrang (s.u.).
Es gibt einige Nebenfiguren, die dem Roman mehr Tiefe verleihen und das Ensemble sinnvoll ergänzen: Ariel, Josh, Andre, Marie Catherine, Yamine (!), Crowder oder Alister erhalten soviel Redeanteil und Beschreibung, dass sie glaubhaft zum Leben erwachen. Cassidy wird ebenso überzeugend als getriebener Staatsanwalt dargestellt. Geprägt durch ein Ereignis in seiner Karriere (und um diese voran zu treiben) verbeißt er sich in den Fall und versucht auf Teufel-komm-raus einen/n Schuldige/n zu finden. Claire wird eher über die Beziehungen zu ihren Bezugspersonen in Szene gesetzt (Liebe zur Mutter, Fürsorge ums Geschäft, Freundschaft zu Yasmine...). Gelungen ist eine gewisse zwiespältige Haltung den beiden gegenüber: einerseits glaubt man als Leser, dass sie es nicht war, andererseits kramt Cassidy immer neue Aspekte hervor, über die der Leser durch Claires Innensichten nicht informiert wird (s.u.) Alles in allem wird dem Leser das Paar sympathisch und man fiebert mit ihnen mit.
Positiv erwähnen möchte ich noch das Setting: New Orleans, und vor allem das französische Viertel, werden gekonnt zum Leben erweckt und man geht praktisch mit den beiden spazieren.

Nicht so gut gefallen hat mir...(ich deute Details an)
Die Anziehung zwischen Cassidy und Claire ist gut in Szene gesetzt, aber Cassidy versucht Claire mit einer Vehemenz den Mord zu beweisen, dass die beidseitige Faszination teilweise unglaubwürdig wirkt. Zwar wird ihr (körperlicher) Einfluss auf ihn beschrieben und Küsse werden ausgetauscht, bevor es zum 'erotischen Showdown' kommt, aber so richtig gelungen dargestellt, habe ich seinen Interessenkonflikt, dass die Hauptverdächtige das Objekt seiner Begierde ist, nicht. Cassidy kann ihr zwar nicht widerstehen, verhaftet Claire aber wenn es hart auf hart kommt wegen Mordes?'naja. Ein paar Andeutungen, dass er nicht will, dass sie die Mörderin ist oder sein Eingeständnis am Ende, dass er sie nicht in Gefängnis hätte stecken können, wirken auch nicht gegen.
Leider wirkte das Buch stellenweise etwas zäh auf mich; besonders im letzten Drittel, denn auch die gut inszenierten Ereignisse um Yasmine, führten - natürlich - wieder zu Claire als Täterin. Irgendwann wurde ich dann doch ungeduldig, wann denn nun endlich (!) der/die Mörder/in enttarnt wird. Zugegeben, der/die Schuldige überraschte mich. Enttäuscht wurde ich dennoch vom Verlauf des Endes, denn kaum fällt der Name des/der Täters/in ist das Buch auch schon so gut wie beendet, ohne dass seine/ihre Strafverfolgung noch einmal spannend inszeniert wird und so ein runder Abschluss vorliegt.

Aufgefallen ist mir außerdem...
Zudem lässt mich Claires Darstellung etwas ratlos zurück: Ihre Gefühlswelt wird mittels Innenansichten geschildert, allerdings findet der Leser entscheidende Dinge immer erst heraus, wenn Cassidy diese erfährt und sie einem Verhör unterzieht. Auf diese Weise wird sie gut und immer wieder aus Cassidys Sicht - und damit als Täterin - in Szene gesetzt. Das führt jedoch dazu, dass man Claire nicht so detailliert kennen lernt wie ihn. Ihre Figur reagiert vielmehr auf Ereignisse von außen, als dass sie selbst in Aktion tritt.
Mir persönlich ist das Ende ein klein wenig zu schnulzig, aber das ist natürlich - wie alles andere auch :) - Geschmacksache.

Fazit:
Wer einen Roman mit einem gelungenen Romantic-Thrill-Verhältnis möchte, kann beruhigt zugreifen: Der Krimi-Plot ist durchdacht und spannend (wenn auch auf subtile Art und weniger durch Action), die (Haupt-und Neben-)Figuren alles in allem sympathisch und gut konturiert und das Setting New Orleans überzeugt. Verzeihen müsste man, meines Erachtens, einen unglaubwürdigen - nämlich kaum vorhandenen - Interessenkonflikt und teilweise zähe Stellen.
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am 5. März 2016
Eines der besten Bücher von Sandra Brown. Bis zum Schluss eröffnen sich immer neue Überraschungen und man kann nur ahnen, wer der Mörder war. Gleichzeitig läuft die prickelnde Liebesgeschichte zwischen den Hauptdarstellern. Die Hitze von New Orleans ist fast greifbar. Dieses Buch ist empfehlenswert für Leserinnen, welche nicht nur Liebesgeschichten lesen wollen, die von der ersten Seite aus vorhersehbar sind. Gleichzeitig erzählt das Buch über Probleme zwischenmenschlicher Art, korrupte Politiker und scheinheilige Wanderprediger. Einfach super.
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am 13. April 2006
Der fanatische Fernsehprediger Jackson Wilde prangert alles, was in irgend einer Weise mit Sexualität zu tun hat, als Teufelswerk an. So geht er z. B. gegen Herausgeber von pornografischen Zeitschriften vor und kassiert letztendlich von ihnen horrende Summen, die sich so sein Stillschweigen erkaufen.
Claire Laurent hat sich ein Versandunternehmen aufgebaut und vertreibt selbst entworfene Seidendessous. Sie ist die neue Zielscheibe von Wilde, der in einer Hetzkampagne gegen ihre „sündigen" Modelle wettert und ihren Katalog als Pornografie abstempelt. Ihr Unternehmen droht zerstört zu werden.
Dann wird Wilde in seinem Hotelzimmer ermordet aufgefunden. Sofort fällt der Verdacht auf Claire Laurent. Der Staatsanwalt Cassidy will unbedingt die Aufklärung des Falles übernehmen. Er hat dafür persönliche Gründe. Und er nimmt Claire gehörig in die Mangel, kann ihr aber nichts nachweisen. Doch er spürt, dass sie ihm einiges verheimlicht. Außerdem beginnt es zwischen den beiden gehörig zu knistern.
Die Witwe des Ermordeten, Ariel Wilde, übernimmt jetzt seine „Organisation" und setzt den Kampf noch unerbitterter fort. Ihr Fanatismus ist noch schlimmer als der ihres Mannes. Sie setzt nicht nur Claire unter Druck, sondern macht auch Cassidy zu schaffen, indem sie ihm Unfähigkeit vorwirft, weil er bei der Lösung des Falles nicht weiter kommt. Sie nutzt jede sich bietende Gelegenheit, um daraus Publicity für ihr Vorhaben zu schlagen. Ihr geht es nur um Macht und Reichtum. Ihr etwas gemäßigter Stiefsohn Josh kann sie in ihrem Tun nicht mehr stoppen. Ariel wird zu einer fanatischen Furie.
Doch auch sie gehört zu den Verdächtigen von Cassidy. Oder hat sogar der Sohn von Wilde etwas mit dem Mord zu tun? Auch er hätte ein Motiv. Und was ist mit der Mutter von Claire, die seit Claires Kindheit verwirrt ist und manchmal nicht weiß, was sie tut? Außerdem ist da noch Yasmine, eine Angestellte und die beste Freundin von Claire, die als Modell bei ihr arbeitet und Wilde heimlich eine Spende zukommen ließ. Ferner hat Yasmine einen heimlichen Geliebten, den Kongressabgeordneten Alister Petrie. Alister hatte die Kampagne von Wilde öffentlich unterstützt. Für Wählerstimmen tut man alles!
Die Schar der Verdächtigen wird immer größer und der Fall immer undurchsichtiger. Der Showdown bringt eine Lösung ans Licht, mit der keiner gerechnet hätte. Das Buch ist in der Mitte zwar etwas langatmig, dafür bietet es ein furioses Ende und ist gespickt mit einigen erotischen Passagen. Ich finde das Buch sehr empfehlenswert.
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am 27. März 2006
Von der ersten knisternden Begegnung der beiden Protagonisten an durchzieht eine erotische Spannung das Buch. Den Roman würde ich zwar nicht gerade als herausragenden Krimi bezeichnen, aber als Bettlektüre ist er durchaus empfehlenswert.
Etwas störend wirkte auf mich die teilweise vulgäre Sprechweise. Ausserdem fand ich es wunderlich, dass sich die Ermittlungen so sehr in die Länge zogen und Spuren, die eigentlich unmittelbar am Tatort gefunden und höchstens einige Stunden später analysiert sind hier mehrere Wochen benötigen. Ausserdem bassierten die Ermittlungen rein auf Spekulationen. Alles eher fern der Realität, genauso wie die bewegende, wenn auch märchenhafte Vergangenheit der debilen Mutter.
Da aber bis zum Schluss offen bleibt, wer denn nun der Mörder ist und weil die Liebe von Clair und Cassidy nicht ins Kitschige abdriftet, sondern eher mysteriös wirkt, trotzdem noch 4 Punkte.
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am 18. Januar 2007
Über den Inhalt wurde schon genug geschrieben, deswegen möchte ich nicht näher darauf eingehen. Dieses Buch sollte wohl eine typische Mischung aus Frauenroman und Thriller werden, was ziemlich in die Hose gegangen ist. Frauenroman gut, aber von Thriller keine Spur. Die Hauptcharaktere Claire und der Staatsanwalt Cassidy zeichnen sich durch einen gänzlichen Mangel von Intelligenz aus und lassen sich scheinbar nur von ihren Trieben steuern. Schon ihr Anblick versetzt ihn in Erregung und umgekehrt. Natürlich wirkt sich dies auch auf Cassidys Ermittlungsarbeit aus. Beweise hat er keine und so verdächtigt er wahllos jeden, wie es ihm gefällt. Mal ist es Claire, dann Jacksons Sohn und schließlich noch die Stiefmutter. Und am Schluss wird der Mörder einfach so aus dem Hut gezaubert für die Leser.

Ich hätte gar keinen Stern vergeben, wenn ich gekonnt hätte, das sagt alles.
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